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Einladung zu den großen Beleidigungsfestspielen

16 Oktober 2008


(Auch Irmela Mensah-Schramm wurde am 4.11.2004 von einem gewalttätigen Justizangehörigen, dem Justizwaldmeister, bedrängt.)

Wegen diverser Fälle angeblicher Beamten-Beleidigung soll gegen mich

am Montag, 3.11.2008, ab 9 Uhr,
im Zimmer 116 des Amtsgerichts Kirchhain,
Niederrheinische Straße 32, 35274 Kirchhain

strafprozessiert werden.


Jedes Wort, das aus Hitlers Mund kommt, ist Lüge… Sein Mund ist der stinkende Rachen der Hölle…

Hans Scholl und Alexander Schmorell, Juli 1942

Die Angeklagten haben … den Führer aufs gemeinste beschimpft… Sie werden deshalb mit dem T o d e bestraft.

Präsident des Volksgerichtshofs Dr. Freisler, Februar 1943


Ich werde folgender Taten gerühmt:

2 Js 5798/07 StA Marburg

über den Staatsschutz-Polizisten KOK Peter Seim an seinen Vorgesetzten Kriminaldirektor Stelzenbach geschrieben, dass Seim zwei spektakuläre rechtsextremistische Propaganda-Delikte bagatellisiert und Gewalt gegen Personen ausgeübt hat, von denen keine Gewalt ausging. Ich fand es eine Zumutung, dass Seim immer noch auf andere und mich angesetzt wird.

Strafantrag von Polizeipräsident Manfred Schweizer, der Errungenschaft des Polizeiministers Volker Bouffier (CDU) aus dem Sachsen-Sumpf. Der verleumderische Anklageschrift wurde von dem Oberstaatsanwalt Hans Jörg verfasst.

Ich werde beweisen:
Seim hat die Wolfsangel und die Totenkopf-Flagge in Kirchhain bagatellisiert.

Seim fiel am 4.11.2004 gemeinsam mit dem damaligen Amtsgerichtsdirektor Laudi und einem Justizwaldmeister über Mitglieder der Projektwerkstatt her, als diese im Zimmer 116 des Amtsgerichts Kirchhain ein kleines Theaterstück aufführen wollten – während einer Verhandlungspause. [1], [2], [3], [4], [5], [6], [7].


(Irmela Mensah-Schramm diesmal vor dem Amtsgericht Marburg – ohne entstelltes Gesicht.)

4 Js 6187/07 StA Marburg

den Staatsanwalt Philipp Zmyj-Köbel auf folgende Weise charakterisiert:

Anklageschrift des Staatsanwalts Geisler vom 13.7.2007

Strafantrag des Leitenden Oberstaatsanwalts Arndt Peter Koeppen, ein Parteigenossen Zmyj-Köbels.

Ich werde beweisen:
Die von Staatsanwalt Zmyj-Köbel gefüllten Akten sind voller Diffamierungen, die obendrein blamabel dumm sind. Zmyj-Köbel trägt die gewählten Bezeichnungen zu Recht. [1], [2]. Darüber hinaus bedeutet Zmyj wirklich Betrugsdrache.

4 Js 6187/07 StA Marburg

über die Polizeibeamten Rink, Schick, Maaß und Nasemann geschrieben, sie haben mich am 4.1.2007 niedergeschlagen und verletzt. [1], [2].

Ich werde beweisen:
Die Polizisten haben in Protokollen, die sie unterschrieben haben, zugegeben, dass sie mich niedergeschlagen und verletzt haben.

Strafantrag von Rink, Schick, Maaß und Nasemann.

4 Js 11324/07 StA Marburg

den Staatsanwalt Gert-Holger Willanzheimer, jetzt Oberstaatsanwalt,

schamloser Selbstbediener

genannt. Strafantrag von Willanzheimer selbst. Er wollte mich zuerst auch verfolgen lassen, da ich auf sein Engagement im Zusammenhang mit Rechtsextremismus hinweise.

Ich werde beweisen:
Willanzheimer missbraucht sein Amt um private Interessen durchzusetzen. Darüber hinaus hat er, nicht nur meinem Fall, willkürlich Akten umnummeriert, war auf diese Weise bei der Vortäuschung von Straftaten behilflich und hat Menschen mit falschen Anschuldigungen schwer geschädigt.


Richter will Joachim Filmer sein. Filmer habe ich bereits dreimal erfolgreich als befangen abgelehnt. Diesmal aber hat der Richter Korepkat den Antrag bearbeitet. Der fand, ich sei trotz der drei Befangenheitsbeschlüsse seines eigenen Gerichts „unvernünftig“. Korepkat hatte ich auch schon einmal erfolgreich als befangen abgelehnt. Er ist verantwortlich für die Eintragungen des TSV 1888 Amöneburg und des Berger-88-eV. ins Vereinsregister des Amtsgerichts Kirchhain.

Es längst nicht mehr um ein paar gefälschte Beleidigungsprozesse. Es geht darum Angehörige der Polizei und Justiz, die immer wieder getrickst und gelogen haben, berufsmäßige Lügner und Betrüger, aus dem Staatsapparat zu entfernen.

Ulrich Brosa

Strafanzeige gegen Laudi, Filmer und Hormel

2 Juli 2008

Der Grund für die Strafanzeige steht auf der Internet-Seite Betrügerischer Missbrauch des Gutachterwesens im Amtsgericht Kirchhain. Das Delikt heißt Strafvereitlung im Amt.

Die meisten, die wegen zu schnellen Fahrens geblitzt worden sind, kennen das Problem: Das Foto, das den Verkehrssünder zeigen soll, ist undeutlich. Wenn der Verkehrssünder deswegen bestreitet, kommt der teure anthropologische Gutachter und sagt: „Das Foto ist deutlich genug und es zeigt den Sünder.“

Die Anthropologie ist eine Scharlatanerie, eine Pseudo-Wissenschaft, die von Richtern wie Filmer missbraucht wird um Schuld- und Freisprüche nach Belieben zu produzieren.

Hier zwei Beispiele:

Mit Bildern, von denen dies

eines der besten ist, wurde der Öko-Anarchist Jörg Bergstedt schuldig gesprochen. Er soll dem Amtsgericht Gießen „Fuck the Law“ („ficke das Gesetz“) aufgesprüht und Nägel ins Schloss eines Nebeneingangs gesteckt haben.

Weil er auf diesem Bild

„nicht zweifelsfrei“ zu erkennen sei, wurde das TSV-1888-Mitglied Franz-Josef Graf freigesprochen. Er hat an meiner Haustür gepinkelt, Klingelstreiche verübt und dergleichen.

Der Unterschied zwischen Bergstedt und Graf: Bergstedt ist einigermaßen intelligent. Er ist somit der geborene Feind der Justiz. Graf dagegen ist Dorf-Mobber und somit der geborene Vasall der Justizangehörigen.

Der Sinn der Justiz ist Täuschung.

Eckart Laudi war bis zur Mitte des vorigen Jahres Direktor des Amtsgerichts Kirchhain. Laudi ist Altpräsident des Rotary Club Marburg und pflegt damit freundschaftliche Beziehungen zu Dr. Reinfried Pohl. Laudi war mit den Grünen Marburg-Biedenkopf assoziiert, was sicher am meisten gegen ihn spricht.

Das Foto zeigt Laudi beim klassischen Griff in die propagandistische Mottenkiste. Es ist unfasslich, wie Menschen auf diese Nummer immer noch hereinfallen können.

Joachim Filmer ist Richter am Amtsgericht Kirchhain und Meisterschüler seines ehemaligen Vorgesetzten. Dennoch ist Filmer nicht Amtsgerichtsdirektor geworden.

Hormel, Vorname unbekannt, ist Oberamtsanwalt der Staatsanwaltschaft Marburg. Amtsanwälte sind Staatsanwälte zweiter Klasse, weil sie irgendein juristisches Examen nicht abgelegt haben und deshalb in Landgerichten nicht Staatsanwalt spielen dürfen.

Filmer und Hormel können auf einem BILD-Video bewundert werden. Filmer ist der kleine Mann mit der großen Nase und der großen Stirnglatze im der ersten Hälfte des Video, während Hormel kurz in der zweiten Hälfte auftaucht – etwas beleibt, mit Brille und mit ziemlich viel dunklem Haar auf dem Kopf. Die zugehörige Propaganda-Nummer heißt: „Vor dem Gericht sind alle gleich! Wir bestrafen auch einen National-Fussballer“. Witz dabei ist, dass die guten Tage des National-Torhüters längst vorbei sind und dieser katastrophalen Mangel an Euros leidet.