Oberstaatsanwalt Jörgs letzter Sommer

Bild: Letzter Sommer des Künstlers

[ Klingsors letzter Sommer, Erzählung von H.Hesse ]

Was tut ein Künstler, wenn er fühlt, dass er bald sterben wird? Er gerät in Schaffensrausch und schafft rasch noch ein paar unsterbliche Werke.


Oberstaatsanwalt Jörg

[ Oberstaatsanwalt Hans Jörg, Staatsanwaltschaft Marburg ]

Was tut ein Staatsanwalt, wenn er weiß, dass er bald pensioniert werden wird? Er gerät in Verleumdungsraserei und richtet rasch noch möglichst viel Schaden an.


Oberstaatsanwalt Jörg ist mit seinen falschen Anschuldigungen, ich hätte das Volk verhetzt (zum Nachteil der Sinti und Roma), beim Amts- und Landgericht Marburg abgeblitzt. Amts- und Landgericht haben ihm seinen Wunsch, bei mir Hausdurchsuchung zu veranstalten, abgeschlagen. Drauf ist Jörg hausieren gegangen. Schließlich hat er Anklage im Amtsgericht Kirchhain erhoben. Dort ist Edgar Krug Amtsgerichtsdirektor. Krug gehört zur gleichen Generation wie Jörg. Krug hat sich durch Volkstümlichkeit der besonderen Art und viele falsche Urteile hervorgetan. Vielleicht, hofft Jörg, liest Krug wieder einmal die Akten und die Urteile der Obergerichte nicht. Vom Internet versteht Krug sowieso nichts.

Jörgs Anklageschrift, die ich zu gegebener Zeit veröffentlichen werde, ist verleumderisch. Denn Amts- und Landgericht Marburg haben ihm schriftlich mitgeteilt, wie die Tatsachen sind, dass nämlich

der Beschuldigte … das Gegenteil zu erreichen versucht hat, als die Gruppe der Sinti und Roma verächtlich zu machen.

Jörg macht nicht einmal den Versuch das, was ihm seine Kollegen erklärt haben, zu widerlegen. Er geht überhaupt nicht darauf ein, sondern widerholt dieselben Lügen, mit denen er eine Hausdurchsuchung bei mir durchsetzen wollte. Die Anklageschrift besteht größtenteils aus einer verstümmelten Abschrift meines Artikels und ein paar erfundenen Behauptungen, die sich nicht einmal aus der verstümmelten Version ableiten lassen.

Trostlich ist immerhin: Jörg musste diese Anklageschrift selbst unterschreiben. Einen Franosch oder einen Zmyj-Köbel hat er dafür diesmal nicht gehabt. Jörg ist Ende 1948 geboren (zum Nachteil der Gesellschaft). Nach hessischem Beamtengesetz muss er Anfang 2014 pensioniert werden. Leitender Oberstaatsanwalt wird Jörg nicht mehr.

Jörg wollte zuerst Anklage beim Schöffengericht Marburg erheben. Das gibt für die Diffamierung des Angeklagten mehr her. Denn das Schöffengericht gilt als kleines Verbrecher-Gericht, obwohl es nur eine Abteilung des Marburg ist. Letztes hat den Vorteil (für Jörg), dass alle Rechtszüge im hessischen Mief bleiben: Berufung beim Landgericht Marburg, Revision beim Oberlandesgericht Frankfurt am Main. Eine Anklage beim Landgericht Marburg würde dagegen vom Bundesgerichtshof revidiert.

So war es beim Meineid-Verfahren. Meineid ist ein Verbrechen. Die Anklage hätte gleich beim Landgericht eingereicht werden müssen. Doch Staatsanwalt Franosch, damals Jörgs Untergebener, klagte beim Schöffengericht Marburg an. Vorsitzender des Schöffengerichts war damals Mirko Schulte. Meineid-Mirko spielte mit. Wenn der immer noch Vorsitzender des Schöffengerichts wäre, hätte Jörg auch diesmal Volltreffer erzielt: Hausdurchsuchung, Anklage und Verurteilung – alles aus einer Hand. Doch leider (leider für Jörg) ist Meineid-Mirko nach Biedenkopf abgedampft.


Jörg ist ein bösartiger Irrer. Seine Inkompetenz ist spätestens seit der Wolfsangel-Affäre auch seinen Vorgesetzten bekannt. Dennoch haben sie Jörg weitermachen lassen. Es ist daher notwendig Jörgs Vorgesetzte anzuprangern.

1) Direkte Vorgesetzte Jörgs ist die Leitende Oberstaatsanwältin Kerstin Reckewell.

Bild: Kerstin Reckewell

(Klicken sie auf dem Bild, wenn sie es groß sehen wollen.) Das Foto zeigt Reckewell bei ihrer Inthronisation durch den hessischen Justizminister Jörg-Uwe Hahn (FDP).

Vorige Vorgesetzte Jörgs waren Arndt Peter Koeppen (CDU) und Elisabeth Opitz. Jörg wurde zum Staatsanwalt ernannt und zum Oberstaatsanwalt befördert, als die SPD in Hessen regierte.

Das Personal der Justiz-Ministerien ist immer das abscheulichste. Wenn man in eine Justizvollzugsanstalt ginge und einige der dort Einsitzenden blind zu Staatsanwälten und Richtern beförderte, könnte die Auswahl nicht schlechter sein als die eines Justiz-Ministeriums.

2) Oberster Vorgesetzter aller Staatsanwälte in Hessen ist der Generalstaatsanwalt Hans-Josef Blumensatt.

Bild: Hans-Josef Blumensatt

Das Foto zeigt Blumensatt bei seiner Inthronisation durch den hessischen Justizminister Jörg-Uwe Hahn (FDP).

3) Vorgesetzter des Generalstaatsanwalts ist der hessische Justizminister Jörg-Uwe Hahn (FDP).

Bild: Jörg-Uwe Hahn

Ich habe das Bild nicht bearbeitet. Hahn sieht so aus.

4) Vorgesetzter der Justizministers ist der Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU).

Bild: Volker Bouffier

Bouffier hatte es immer mehr mit der Polizei. Es findet es effizienter, seiner Schlägertruppe neue Schießeisen zu kaufen als die Justiz-Theatertruppe zu subventionieren.

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20 Antworten to “Oberstaatsanwalt Jörgs letzter Sommer”

  1. R. Meier Says:

    Amöneburg war einst selbst ein Amtsgerichtssitz. Kirchhain enthält in seinem Amtsgerichtsbezirk Amöneburg. Wikipedia gibt die Adresse Brücker Tor an für das ehemalige Amtsgericht. Kein Zufall, dass es in Amönebug viele Schufte gibt, pardon Schöffen, wobei die nur in Meinung ist ohne Nachforschung.

    Da will sich jemnd ein Denkmal erschaffen, bevor er in die Pension geht.

    Mich interesiert wie die Sache weitergeht. Darf ein Mitglied er Staatsanwaltschaft Marburg einfach das Verfahren am Amtsgericht Kirchhain eröffnen? Welches Gericht wäre denn zuständig für diese Anklageschrift. Auf den ersten Blick als Laie fällt Kirchhain ins Auge.

    • bloegi Says:

      R.Meier schrieb:

      Amöneburg war einst selbst ein Amtsgerichtssitz.

      Ja, im Haus Am Brücker Tor 1 dreißig Meter von hier. Das ist jetzt ein Wohnhaus und – Wie könnte es anders sein? – Sitz mindestens eines Neonazis. Wenn man aufmerksam an dem Haus vorbeigeht, sieht man das. Es ist einschlägig gekennzeichnet.

      R.Meier schrieb:

      Schufte gibt, pardon Schöffen …

      „Schöffe“ und „Schuft“ sind vom gleichen hebräischen Wort abgeleitet, nämlich von „schojfet“, was „Richter“ bedeutet. Salcia Landmann hat das bekannt gemacht. Sie hat „Schuft“ mit den Worten erklärt, daran könne sehen, welche Erfahrungen die Juden mit der Justiz gemacht hätten.

      R.Meier schrieb:

      Darf ein Mitglied er Staatsanwaltschaft Marburg einfach das Verfahren am Amtsgericht Kirchhain eröffnen?

      Nein. Das Verfahren eröffnet das Gericht. Die Staatsanwaltschaft hat Spielraum, bei welchem Gericht sie Anklage erhebt: beim Strafrichter, beim Schöffengericht oder beim Landgericht, siehe §§ 24,25,28,74 GVG. Dieser Spielraum darf jedoch nicht ausgeleiert werden. Es ist mehr als bedenklich, dass Oberstaatsanwalt Jörg, nachdem er bei den Marburger Gerichten abgeblitzt ist, es nun in Kirchhain probiert.

      Sie sehen das auch bei dem Verfahren gegen Christian Wulff. Der Vorwurf ist viel zu gering, als dass ein Verfahren im Landgericht angebracht wäre. Trotzdem hat die Staatsanwaltschaft Anklage im Landgericht Hannover erhoben.

  2. R. Meier Says:

    Es wundert nicht, wenn Hessens Beamte alle vom gleichen Schlag sind:
    http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/schwarzbuch-inklusion-menschenrechte-behinderter-kinder-verletzt-a-920452.html

    Hessen verletzt seit Gründung des Landes Hessen seine eigene Verfassung und Verträge. Das Verhalten wird gleichfalls in den Staatsanwaltschaften angelernt worden sein.

  3. Tilman Says:

    Jörgs Anklageschrift, die ich zu gegebener Zeit veröffentlichen werde

    Sie wollen also den § 353d StGB nicht austesten🙂 Dazu gibt es noch immer kein BVerfG oder EGMR Urteil zu der Konstellation, wo der Angeklagte was veröffentlicht hat.

    • bloegi Says:

      Jörgs Anklageschrift wegen angeblicher Volksverhetzung ist so blöd. Vielleicht hat er sie nur eingereicht, weil er hofft, dass ich sie sofort veröffentliche und er deswegen die nächste Anklage schreiben kann.

      Derweil empfehle ich die Urteile der heimischen Justiz auf http://www.althand.de/flugblatt.html zu lesen. Ich muss die noch kommentieren. Aber jeder, der ein bisschen was von Jura versteht, sieht selbst, dass die Urteile absolut nicht gehen.

      Rolf Schälicke schimpft sehr über Michael Mauck, den Vorsitzenden der 27.Zivilkammer des Landgerichts Berlin. Ich will nicht behaupten, dass Schälickes Kritik unberechtigt sei. Aber solche Dinger wie die hessische Provinz-Justiz hat sich Mauck nicht geleistet.

  4. Käß, Claudia M. Says:

    Altersmilde Justizjuristen in München seit 9 ’93 mir gegenüber sind auch Fehlanzeige. Der Staatsanwaltschaftsmob ’93, der […] zog feige eine dreckig-lachende beleidigende Fratze, ohne mir die ihm ggü. verbreiteten Kapitalverbrecherspottlügen zu nennen, die für V-Leute verantwortl. […], geb. ’39, brüllte Verleumdungen, jegliche Geisteskrankheiten, ohne mir die ihr ggü. verbreiteten Kapitalverbrecheraggressionslügen zu sagen, die Vors. Beamtenrechtsrichterin ’93 […] bezichtigte mich nur der Depression, die ihr ggü. verbreiteten Opfervernichtungsbefehle mir ggü. verschweigend, der […] brüllte: „I sag nix und i mach nix.“ Justizterror in Gesamtdeutschland

    • bloegi Says:

      Offenbar haben Sie noch nichts publiziert, was Grundlage Ihrer Werturteile sein könnte. Am besten sind Schriftstücke, die die kritisierten Justizangehörigen selbst produziert haben.

      Warum, meinen Sie, kann ich mir meinen Ton gegenüber OStA Jörg und anderen Staatsjuristen leisten? Weil ich amtliche Schriftstücke habe, von denen das Fehlverhalten dieser Personen ablesbar ist.

      • R. Meier Says:

        Jau. Ich kann gleichfalls nichts nachvollziehen.

      • Käß, Claudia M. Says:

        Meine sprachl. Darstellung >6 ’89 umfaßt ausschließlich die exekutierten Amtskapitalverbrechenstatbestände, frei jeglicher Phantasie. Alle Amtsgewaltmißbrauchsexekutionen drohten die Amtsspione an, verherrlichten sie. Mich foltern sie zum Schweigen, außer die coolen Telekombediensteten, die nun die existentielle Teilnahme an der 5. Gewalt ermöglichen. Twitter @kaess_web

  5. bloegi Says:

    Ungewöhnlich häufig wird seit ein paar Wochen meine Seite

    http://sci.althand.com/gummi.html

    angeklickt. Ich vermute, dahinter stecken Staatsschützer wie Oberstaatsanwalt Jörg, die ums Verrecken (mein Verrecken) erreichen wollen, dass mich jemand vom Zentralrat der Juden wegen angeblicher Volksverhetzung anzeigt.

    Übrigens:

    Die allgemeine Begeisterung für Shakespeare teile ich nicht. Ich habe mehr oder weniger alle seine Spektakel in meistens gefeierten Aufführungen gesehen und mich fast immer gelangweilt.

    Othello ist auch so ein Ding.

  6. Ulrich Brosa Says:

    Das Amtsgericht Kirchhain hat die Eröffnung des Hauptverfahrens gegen mich abgelehnt und damit die Anklage des Oberstaatsanwalts Jörgs, ich hätte Volksverhetzung und/oder Beleidigung zum Nachteil der Sinti und Roma verübt, zurückgewiesen. Gegen diesen Beschluss hat Oberstaatsanwalt Jörg Beschwerde beim Landgericht Marburg erhoben. Seine Beschwerde müsste von derselben Kammer bearbeitet werden, die schon Jörgs Wunsch nach einer Hausdurchsuchung bei mir zurückgewiesen hat: die 4. Strafkammer – vergleiche

    https://bloegi.wordpress.com/2013/07/28/das-imperium-schlagt-zuruck/

    Ich kenne mittlerweile die Akte. Bemerkenswert darin ist, dass nicht nur Jörg, sondern auch der Kriminalhauptkommissar Bernd Müller vom Staatsschutz – ein alter Bekannter – ihren Hass hemmungslos ausleben. Man sollte meinen, dass Derartiges in einer Behörde nicht geduldet würde. Pustekuchen! Jörg, Müller und andere hätten schon vor Jahren aus dem öffentlichen Dienst entfernt werden müssen.

    • Ulrich Brosa Says:

      Ich habe die Vorladung vom 4.8.2005, die mir der Kriminalhauptkommissar Bernd Müller, vermutlich Chef des Marburger Staatsschutzes (KSt10), geschickt hat, direkt lesbar gemacht: http://www.althand.de/hoellteufel.html

      Dieser Müller ist ein durchgeknallter Fascho, Hetzer und Lügner: Das ist die sachlich korrekte Beschreibung dieses Beamten. Aus den auf
      http://www.althand.de/hoellteufel.html
      gezeigten Dokumenten ist ersichtlich, dass das auch Müllers Vorgesetzen spätestens seit 2005 bekannt ist. Auf die Intervention des Verwaltungsgerichts Gießen 2005 hätten diese Vorgesetzten reagieren müssen – mindestens damit, dass Müller an eine Stelle versetzt wird, wo er nichts mehr verfügen darf. Nun entnehme ich der Zigeunerin-Zschäpe-Akte, dass Müller sich auch in diesem Verfahren ungehemmt ausschmutzen durfte. Es ist unerträglich, dass Manfred Schweizer, der Polizeipräsident des Polizeipräsidiums Mittelhessen, diesen Müller nach wie vor auf die Öffentlichkeit loslässt. Aber Polizeipräsident Schweizer protegiert sowieso das übelste Volk. Wahrscheinlich kann er nichts anderes.

  7. bloegi Says:

    Ich habe zuverlässige Nachricht, dass die Ablehnung des Amtsgerichts Kirchhain, ein Hauptverfahren wegen angeblicher Volksverhetzung zu eröffnen, rechtskräftig geworden ist.

    Über das Ermittlungsverfahren des Oberstaatsanwalts Jörg und des Kriminalhauptkommissars Müller wird es noch viel zu schreiben geben. Das kostet Arbeit und Zeit. LeserInnen, die lernen möchten, wie man sich gegen eine faschistoide Beamteria wehren kann, seien einstweilen auf

    http://www.althand.de/neuhausen.html

    verwiesen. Wegen eines aktuellen Bedarfs habe ich diese Seite aktualisiert.

    Vor ein paar Tagen habe ich eine einzige Gleichung gefunden, die ALLE Maxwell-Gleichungen ersetzt. (Derartiges interessiert mich eigentlich; Jörg, Müller, Drothler, Franosch, Zmyj-Köbel usw. ekeln mich nur.) Die Gleichung enthält nur messbare Größen (Ladungen, Ströme, die elektromagnetischen Felder) und ist einfacher zu lösen als die Maxwellschen Gleichungen.

    • R. Meier Says:

      Zum zweiten Teil. Wo kann ich das nachlesen? Das würde mich jetzt brennend interessieren.

      • bloegi Says:

        Das können Sie noch nicht nachlesen. Das muss ich erst veröffentlichen. Können Sie mit Quarternionen umgehen?

      • R. Meier Says:

        ich arbeite mit ähnlichen systemen wie den Quarternionen. Das würde ich gern vorher mit einem Mathebuch aus der Uni Bibliothek nachlesen und rechnen.

  8. R. Meier Says:

    Meiner Meinung nach soll niemals ein unbegründetes Verfahren rein auf willkürlich interpretierte Indizien aufbauen. Ich würde Herrn Jörg um eines bitten: sich zurücklehnen, entspannt Ermittlungen nachzugehen und einige Präzidenzfälle vom Tisch zu schaffen. Der Nachfolger könnte ohne den Tisch voller Fälle zu haben, exakt ermitteln und Prozesse besser mit StPO / Zivil Prozessordnung vorbereiten.

    Allgemein müssten Staatsanwälte sich mit Kritik auseinandersetzen. Sie hilft Missstände zu regulieren, andere Ansichten zu gewinnen, Gesetze an den Zahn der Zeit zu reformieren und Justiz bürgernäher zu machen.

    Leider enthält Kritik ebenfalls Beleidigung. Stünden sich Kritiker und Empfänger gegenüber, fällt die Nachricht positiv aus. Für beiderlei Seiten bestünde Verständnis für seinen Gegenüber. In Schriftform werden Meinungen als Beleidigung verstanden. Darauf eine Anzeige wegen Beleidigung oder Verleumdung eröffnet. Gerade Laien-Juristen verstehen Justiz nicht, weil sie nie Jura studierten. Die Gesetzestexte und Definitionen gar nicht kennen. In diesen Fällen sollte die Staatsanwaltschaft und Richter, anstatt Anzeige einzuleiten, die Diskussion suchen. Bei einer Beschwerde sich dieser in Diskussion mit dem Beschwerdeführer annehmen. Am Ende der Diskussion fällt bei beiden Parteien das Wort Entschuldigung.

    Wer keine Ahnung über die Justiz hat, äußert eben unbewusst Falsches und Missstände.

  9. Käß, Claudia M. Says:

    […] Und täterkorrumpierte Amtsjuristen schwingen sich zu Strafverteidigern auf, denunzieren, eliminieren aus niedrigsten Beweggründen adäquat, z. B. kapitalverbrecherisch übertötend die Geschädigten. […]

    • bloegi Says:

      Das, verehrte Frau Käß, ist das letzte Mal, dass ich überhaupt etwas von Ihnen zulasse. Ein bisschen Inhalt muss in einem Kommentar sein. Gut ist bei Ihnen nur die Poesie: „kapitalverbrecherisch übertötend“.

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