Galgen-Kult in Biedenkopf – DAS GRAUEN

Bild: Fette Mädels feiern den Biedenköpfer Galgen

Das vorherrschende Lebensgefühl ist der Ekel. Die fetten Mädels feiern einen Galgen. Sie finden ihn geil.

Biedenkopf (Hessen) hat einen Ortsteil, der Galgenberg heißt. Vernünftigen Menschen wäre peinlich in einer Ortschaft zu wohnen, wo es noch einen Galgenberg gibt. In Frankfurt am Main beispielsweise wurde das Galgenfeld in Gallusviertel umbenannt und alle Drohungen staatlich verordneten Mordens wurden entfernt. Die BiedenköpferInnen jedoch sind stolz Galgen-Berger zu sein. Sie haben zum Zeichen ihrer Debilität einen Galgen, nämlich den oben gezeigten, wiedererrichtet.

Um Missverständnisse von vornherein zu verhindern, erkläre ich gleich, dass die Wörter „DAS GRAUEN“ im Titel des Artikels sich nicht auf den Galgen beziehen. Der ist abgeschmackt genug. Die Wörter beziehen sich auf die überfütterten Galgen-Priesterinnen. Wer sich nicht vorstellen kann, was man an Weiblichkeit bei dörflichen „BUMSTREFFEN“ (das Wort ist nicht von mir) geboten bekommt, möge das Bild oben anschauen. Sind darum so viele Dorf-Neonazis schwul? Der Neonazi vom Jugendclub Langenstein mit dem Nick-Namen „derletztegast“ hat behauptet:

Weiber ficken ist was für Schwuchteln!

Jedenfalls erklärt das obige Foto die Fernseh-Serie „Bauer sucht Frau“. Der kann lange suchen.

An die Häßlichkeit dieser Mädels könnte man sich gewöhnen, wenn sie innere Werte hätten. Um wiederum Missverständnisse auszuräumen, erkläre ich, dass mit „inneren Werten“ nicht das gemeint ist, was die Därme dieser jungen Frauen prall füllt, obschon die Füllungen viel Geld gekostet haben. Mit den inneren Werten meine ich Imponderabilien wie „Vernunft“, „Verstand“ oder „Geist“. Das Foto oben zeigt, dass die Galgen-Mädels innerlich noch häßlicher sind als äußerlich. Bei ihrem Kokettieren mit der Todesstrafe sollten sie sich vorstellen, dass sie selbst an so einem Ding baumeln, und sich nicht darauf verlassen, dass der Strick wegen ihres Gewichts reißt, bevor ihr Tod eintritt.

Die Verehrung des Galgens gehörte zum diesjährigen Grenzgang in Biedenkopf. Die Grenzgänger wurden an dem Galgen vorbeigetrieben.

Bild: Grenzgänger werden an dem Galgen vorbeigetrieben

Wenn ich „vorbeigetrieben“ schreibe, meine ich das. Wer in Biedenkopf sich nicht aus der Volksgemeinschaft ausgrenzen will, muss am Grenzgang teilnehmen, und wer an dem Grenzgang teilnimmt, darf vom vorgeschriebenen Weg nicht abweichen.

Bild: Wettläufer mit Peitschen sorgen für Disziplin

Wenn die so genannten Wettläufer es einmal nicht mit dem Mohren haben, „sorgen“ sie mit ihren Peitschen für „Disziplin“. Die Wettläufer tun mit den GrenzgängerInnen das, was Hunde mit Schafen tun.

Der Grenzgang in Biedenkopf, dieser reaktionär-rassistische Aufmarsch, hat auch 2012 stattgefunden. Mehrere Lokal-Blättchen haben – wieder einmal – auf volkstümlich gemacht und Fotoserien veröffentlicht, woher auch die hier gezeigten Fotos stammen. Z.B.

Oberhessische Presse: Alle Fotos und Videos vom Grenzgang

Hinterländer Anzeiger: Am zweiten Tag gehts zur Hasenhardt

Wer verstehen will, was völkisches Leben bedeutet und warum es ausgerechnet in Deutschland zum Nationalsozialismus kommen konnte, sollte sich diese Serien ansehen. Indessen ist einigen Bildern anzusehen, dass die Veranstalter unter Rechtfertigungsdruck geraten sind.

Ulrich Brosa


Kleine Rätselfrage zum Nachtisch: Was tut der Biedenköpfer Grenzgänger in der Mitte (die Glatze)?

Bild: Grenzgangteilnehmer hebt seinen rechten Arm so, dass es wie der Hitlergruß aussieht
(Klicken Sie mit der Maus auf dem Bild, wenn Sie es groß sehen wollen!)

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23 Antworten to “Galgen-Kult in Biedenkopf – DAS GRAUEN”

  1. R. Meier Says:

    Ich kann diesem Galgen nichts abgewinnen.

    Irgendwie scheint die politische Bildung in Marburg-Biedenkopf zu versagen.

    • bloegi Says:

      Die leiden an einer Massen-Psychose.

      • R. Meier Says:

        Ja, besonders die jungen Frazuen. Die sind so „psychosetiert“ bei der schlechten Auswahl der Männer, dass sie sich dick und rund essen.

        Die schlauen Landwirte melden sich an zu Bauer sucht Frau, weil sie nichts gescheites in Marburg-Biedenkopf finden.

        Bei den Frauen ist es so schlimm, die würden ihr Niveau auf das eines Nazis sinken lassen, nur um einen Mann zu finden. Die Massenpsychose muss betreut werden, aber bitte von ausländischen Ärzten.

        Ein Galgen steht für Verleumdung und ungesetzmäßiges Handeln.

      • bloegi Says:

        R. Meier schrieb:

        Ein Galgen steht für Verleumdung und ungesetzmäßiges Handeln.

        Nein. Ein Galgen ist eine Morddrohung. Es ist kein Zufall, dass das Hakenkreuz aus vier Galgen zusammengesetzt ist.

        Was die Geschlechter angeht: Intellektuell und charakterlich nehmen sie sich nichts – in keiner Richtung. Was die Körperlichkeit angeht, haben die meisten Männer am Oberkörper etwas mehr Muskulatur als die meisten Frauen. Die Männer können sich mühelos – wie die Schweinchen – in den Dreck einwühlen und sind darum für einen Krieg in Schützengräben geeigneter.

      • Roderic Says:

        Oldschool-Macho Salomo schätzt zumindest den Anteil verständiger Männer auf 1 Promille (Kohelet 7,28).

        Das wären bei 85 Millionen Deutschen also immerhin 85.000.

      • Roderic Says:

        85.000

        ?
        … m + w natürlich

    • Wolle Says:

      Dazu fällt mir nur ein:
      Warum braucht der Doitsche immer zwei Viagra?
      .
      .
      .
      .
      .
      .
      Mit einer bekommt er nur den rechten Arm hoch!

      • bloegi Says:

        Der Deutsche braucht kein Viagra, um den rechten Arm hochzubekommen. Das schafft sogar noch der Deutsche Mümmelgreis auf seinem Totenbrett. Erst recht braucht die Deutsche Frau, die außer ihrem rechten Arm nichts hochbekommen muss, kein Viagra.

        Warum ist die Rolle der Frauen bei der Machtergreifung bisher nicht untersucht worden? Diese Rolle war nach meinen Informationen sehr beträchtlich. Ich habe viele Nazissen kennenlernen müssen – überall in Deutschland, aber in Marburg und Umgebung ganz besonders.

        Nennen Sie mir NUR EINEN nationalsozialistischen Führer, der homosexuell gewesen wäre!

        Mangel an Intelligenz verbunden mit jeder Verehrung der Gewalt führt nahezu automatisch zum Nazitum.

  2. R. Meier Says:

    Lieber Bloegi,

    ich möchte Ihrer Galgenantwort etwas ergänzen. Es war nicht nur Morddrohung. Es wurde gleichfalls Mord simpel und willkürlich durchgeführt.

    Ich bin der klaren Auffassung, dass einige Burschenschaften den Galgenkult unterstützen. Wie die Burschenschaften das in Marburg-Biedenkopf unterstützen, weiß ich noch nicht. Das müsste ich sowohl vor Ort recherchieren, als auch im Internet recherchieren.

    Ich verstehe Galgenunterstützer nicht. Sie drohen klar und unmissverständlich mit Mord. Das ist eine Drohung. Nach dem Gesetz ist drohen strafbar. Wer mit dem Galgen droht und das unterstützt sollte wegen Drohung verurteilt werden.

  3. R. Meier Says:

    Die Galgensache und Beschauung lief auf dem Begehen des Grenzgangs. Wer die Bild-Adresse verfolgt landet bei einem Artikel über den Grenzgang.

  4. Freund vom Ulrich Says:

    Seien Sie froh Herr Dr. Bosa dass die Biedenkopfer den Galgen nicht benutzten, sonst würden Sie als Erster daran baumeln

    • bloegi Says:

      Ich lasse das einmal zu, um die vielen Staatsanwältinnen und Staatsanwälte, die diesen Blog eifrig frequentieren, daran zu erinnern, dass Bedrohung (§ 241 StGB) kein Antragsdelikt ist. Die IP-Adresse des „Freund vom Ulrich“ war 91.53.160.65, als er um 18:58, 13.1.2013, seine Morddrohung abgab. „7:58 nachmittags“ bedeutet 18:58, weil WordPress bei seinen Zeitangaben die Umstellung auf Winterzeit nicht mitmacht. Die global eindeutige Zeitangabe ist Sun, 13 Jan 2013 17:58:22 +0000(UTC).

      91.53.160.65 ist von einem Server der Deutschen Telekom in Erda. Der Typ ist also sehr leicht zu ermitteln.

      Im Übrigen: Wenn ich mich auf den Schutz verließe, den die so genannten Strafverfolgungsbehörden gewähren, wäre ich längst eine Leiche.

  5. R. Meier Says:

    Bei aller Vernunft, was sollen diese Drohgebärde. Herr Ulrich würde sich sicher nicht über einen solchen Freund freuen, weil er ihm das Gute Bild nach außen hin verschiebt.

    • bloegi Says:

      Von allen Kommentaren, die abgegeben werden, lasse ich etwa 15% zu. Die meisten weggefegten sind Spam, wobei die Grenze zum inhaltslosen Schwafeln unscharf ist. Ein paar Prozent sind Fallen, d.h. Leute versuchen auf meinem Blog Beschuldigungen Dritter zu veröffentlichen, für deren Richtigkeit sie nicht einmal Anhaltspunkte vorweisen. Noch ein paar Prozent sind Beschimpfungen und Drohungen aus dem rechtsextremen Milieu. Die meisten Drohungen sind Nötigungen im strafrechtlichen Sinn (§ 240 StGB), d.h. man werde mich verprügeln, in meine Wohnung einbrechen usw.. Allerdings ist auch die Nötigung kein Antragsdelikt.

  6. R. Meier Says:

    Hier meine kurze Antwort. Wer ist mit Ulrich gemeint? Ist hiermit der Herr Ulrich Präsident des Marburger Landgerichts gemeint? Wenn ich Ulrich wäre, ich würde unangenehm und umgehend gegen die Person vorgehen.

    Zurück zum Thema. Es geht um den Galgenkult in Marburg-Biedenkopf. Den Galgen zu präsentieren stößt im 21. Jahrhundert bei mir auf Unverständnis.
    Gründe sind bereits erklärt. Im Denken und Handeln sollte schon bei der Bevölkerung angekommen sein, dass Drohgebärden, mit der Axt durch die Tür des Nachbarns zu gehen, Drohungen auszusprechen, und sei es im Internet, Beleidigungen und extreme Lügen zu verbreiten geahndet werden. Der Galgen erhält heute Einzug in die Kategorie Drohung.
    Leider wird das in Marburg nicht erkannt, weil sie alle im Galgenrausch und verdreht sind durch die Naziunterwanderungen. Die Justiz hat keine Zeit … die Wahrheit es wird viel Kleinkram, also Nichtigkeiten, Revisionen und Berufungen vor dem Amtsgericht und Landgericht verhandelt. Einige davon beruhen schon in der Anklageschrift auf falschen Tatsachenbehauptungen.

    Einen Galgen zu besingen, zu umtanzen und sich noch mit ihm ablichten zu lassen, zeigt ein falsches Verständnis zur Geschichte. Mir sind Fälle bekannt, da entsorgte der Adel politische Gegner und Meinungsäußerer, wodurch Aufruhren entstanden, am Galgen. Auch wirtschaftliche Gründe führten zu „Galgen-Baumeln“, wenn der Adel geschäftliche Einbußen durch Widerstände verzeichnete, wurden schnell ermittelte und mutmaßliche Übeltäter ohne Prozesse und Überführung, als Beweise gemeint, zum Exempel gehängt.

    Anscheinend wünscht sich die dörfische Bevölkerung eine solche harte und drohende Justiz, sodass viele Unschuldige, wenn es die Todesstrafe noch gäbe, zu Tode verurteilt würden. Erst bei genauerer Nachforschung stellen sich oft Widersprüche dar und neue Entlastungen des Delinquenten tauchen auf. Aber den frühzeitigen Tod durch Galgen würde dann Richtern, bei sehr ungenauer Überprüfung, zu Henkern Unschuldiger machen. Deshalb Richter überlegt, ob ihr selbst den Galgen wollt, klärt gegen ihn auf.

    Es ergibt sich mir das alte Bild einer bäuerlichen Dorfgesellschaft, die einen Übeltäter mit Mistgabeln und anderen Werkzeugen brutalst aus dem Dorf treiben. Was nichts anderes als Lynchjustiz ist.

    Somit ist der Galgenkult alles andere als förderlich, sondern eine monsterhafte Drohung.

    • bloegi Says:

      Mit den Bauern hat es hier in der Gegend niemals Probleme gegeben. Die haben mit ihrer Landwirtschaft zu tun und keine Zeit Leute zu schikanieren. Auch in ländlichen Gebieten bilden die Bauern heutzutage nur eine kleine Minderheit.

      Wer in der Provinz wird Neonazi? Die vielen verkrachten Existenzen, die schon in der Schule nichts gelernt, sondern Streiche gespielt, keine vernünftige Ausbildung abgeschlossen und sich früh ans Saufen gewöhnt haben. Erstaunlich viele dieser verkrachten Existenzen sind im öffentlichen Dienst untergekommen. Die anderen sitzen auf Hartz IV und Mammas Portemonnaie.

      • R. Meier Says:

        Die Landwirte sind glücklich, wenn sie Feierabend haben. Die gescheiterten Existenzen sind neidisch und profilieren sich durch Kameradschaften / Nazischaften. Dort fühlen sie sich noch als Männer, leider begehen sie dabei viel Kriminlität.

  7. Tobias S. Says:

    Ich hatte Ihnen 2008 bezüglich willkürlicher Hausdurchsuchungswelle bei Hobbychemikern geschrieben und sie schilderten mir damals den Dara-Skandal via eMail. Da ich dann 2012 Opfer von einem rechtsextremistischen Geheimdienst, vermutlich MAD wurde.. würde ich Ihnen gern per real-Brief schreiben.,weil Internet wird nahezu vollständig abgehört…und an mir klebt leider der BND.(entzwischen) Werde Ihnen über skandalöser Technik berichten, die Sie als Physiker aber verstehen werden.😉 Hoffe Sie haben nichts dagegen. Habe entzwischen selbst eine Freundin in Pakistan.

  8. Ich Says:

    Ganz ehrlich wenn man von der Geschichte die hinter dem Grenzgang steckt
    nichts weis sollte mal das Maul halten. Der Text ist Geschmaklos!!
    Es gibt mehere Burschen-Männer-Frauen-undMädchengeselschafften. Ja dazu gehòrt auch der Galgenberg na und ?! Und es ist jedem Biedenkòpfer frei überlassen ob man läuft oder nicht. Lies dir doch bitte mal vorher die Geschichte dazu durch und schreib nicht so einen scheiß!!

    • bloegi Says:

      Ich lasse das zu, um einmal mehr vorzuführen, dass die Grenzgang-BefürworterInnen schwachsinniger Pöbel sind.

      Angeblich wurde der Kommentar von einem Mädel verfasst, aber in Anbetracht der vielen Transvestiten, die das Internet bevölkern, ist das selbstverständlich nicht sicher.

    • R. Meier Says:

      Der Grenzgang ist eine Feier mit reinem Alkoholismus. Das zeigenYoutube Videos dazu. Sie ziehen los, um sich zu betrinken. Die Nazis sind gleichfalls mit drunter nach genug Alkoholpegel versammeln sich die Kameraden zum Fremdenhass.

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