Waffenschmiede Rüsselsheim

Bild: Auto in Marburg mit Aufkleber Waffenschmiede Rüsselsheim
(Klicken Sie auf dem Bild, wenn Sie es groß sehen wollen!)

[So sicher wie das Amen in der Kirche: Der Halter dieses Kraftfahrzeugs ist Neonazi. Ich fotografierte es an diesem Donnerstag auf dem Rudolphsplatz in Marburg.]

Bild: Altes Brauhaus in Marburg

[Rudolphsplatz in Marburg. Das „Alte Brauhaus“ ist mit Deutsch-National-Flaggen reich geschmückt. Das zur Waffe geschmiedete Kraftfahrzeug steht links daneben und – selbstverständlich für Neonazis – auf dem Gehweg.]

Was es mit der „Waffenschmiede Rüsselsheim“ auf sich hat, habe ich im Handbuch für alternative Fremdenverkehrswerbung beschrieben.

Als ich die „Waffenschmiede“ fotografierte, stürzten sich drei Männer auf mich und wollten mich am Fotografieren hindern: zwei dünnliche Schwachmaten und einer mit Hängebauch. Aber weil diese Neonazis immer nur im Auto sitzen und verlernt haben sich selbst zu bewegen, sind sie nicht nur intellektuell, sondern auch körperlich dekadent. Ich ließ sie zetern und nahm das Foto. Bei jedem Gang durch Marburg könnte ich mindestens ein solches Foto machen. Aber meistens habe ich absolut keine Lust. Ich finde das alles und die zugehörigen Typen zum Kotzen.

Der Kommentator R.Meier schrieb neulich:

So hat man keine Zeit die Nazistenstatistik zu führen. Somit kommt Hessen zum Beispiel auf nahezu 0%.

Das ist die große hessische Lüge. Dass die Nazistenstatistik in Hessen auf nahezu 0% kommt, liegt nicht daran, dass es in Hessen wenig Nazis gäbe. Es liegt daran, dass Neonazis straffrei gehalten werden. Und das liegt nicht an einem Mangel an Zeit, sondern daran, dass die Nazi-Quote in den hessischen Sicherheitsbehörden noch höher liegt als in der hessischen Bevölkerung insgesamt.

Das Foto oben müsste den hessischen Verfassungs- und den Staatsschutz mobilisieren; den Verfassungsschutz, weil da, wo dieser Neonazi heimisch ist (in Kirchhain natürlich!), mehrere Nester prall gefüllt mit noch mehr Neonazis zu finden sind; den Staatsschutz, weil „Waffenschmiede Rüsselsheim“ als Ankündigung schwerer Straftaten zu verstehen ist: als Bedrohung § 241 StGB, als Landfriedensbruch § 125 StGB und als Bildung einer terroristischen Vereinigung § 129a StGB. Wer meint, das sei zu hoch gehängt, soll sich vorstellen, was geschähe, wenn der Lieblingslinksterrorist der hessischen Behörden, Jörg Bergstedt, ankündigte, er habe den Firlefanz satt und wolle die Projektwerkstatt zu einer Waffenschmiede umbauen. (Bergstedt hat einmal angekündigt, er wolle nachts im Eingangsbereich der Staatsanwaltschaft Gießen eine Dichter-Lesung veranstalten. Die Dichter-Lesung fand wirklich statt, dauerte aber nur ein paar Minuten, da alle erschienenen Poesie-Begeisterten in Unterbindungsgewahrsam gesperrt wurden.)

Die übliche Ausrede der Waffenschmied-Neonazis ist, dass „Waffenschmiede Wolfsburg“ und „Waffenschmiede Rüsselsheim“ unpolitische Tuning-Clubs seien. Doch die Ausrede offenbart um so mehr die Gefährlichkeit dieser Leute. Die getjunten Autos werden wirklich wie Waffen verwendet und töten viele. Die Todesrate im Straßenverkehr ist in einem Landkreis wie Marburg-Biedenkopf etwa zehnmal höher als in Berlin. Besonders in den Nächten zum Samstag und zum Sonntag rasen die zu Waffen geschmiedeten Autos unbeherrscht durch die Dorf- und über die Landstraßen.

Bild: Totenbeschwörung an der L3073 zwischen Kirchhain und Amöneburg

[Toten-Beschwörung an der L3073 zwischen Kirchhain und Amöneburg. Die Straßen hier in der Umgebung sind voller solcher Stätten des Geister-Zaubers. Ein Mann ist auf einer geraden Strecke von der Straße abgekommen und gegen einen Baum gekracht. Der Baum hat mit Not überlebt, der Mann nicht. Die Angehörigen des Toten stellen sich vor, dass die mutmaßliche Seele des Umgekommenen an den Ort seines Ablebens zurückkehrt, und stellen dort Toten-Lichtlein, Engelsfigürchen und sonstigen Kitsch auf. Ob der Umgekommene Täter und Opfer zugleich oder nur Opfer war, lasse ich offen. Es ist möglich, dass ein anderer Autofahrer den umgekommenen Mann von der Fahrbahn gedrängt hat und dass der Unfallverursacher geflüchtet ist. Beim Fahrradfahren habe ich derartige Attacken dutzendfach erlebt und mich meist durch einen Hopser in den Straßengraben gerettet. Das Auto ist hier die häufigst gebrauchte Waffe.]

Ulrich Brosa

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29 Antworten to “Waffenschmiede Rüsselsheim”

  1. R.Meier Says:

    Hallo Bloegi, spricht man Personen auf die Waffenschmieden an, gemeint sind Wolfsburg und Rüsselsheim, geben einige zu das nicht zu wissen: Sie haben soeben Symbole aus dem Dritten Reich auf ihr Auto geklebt. Sie entfernen nach Aufklärung die Aufkleber und ärgern sich darüber, dass sie überhaupt solche Symbole auf ihren Wagen klebten.

    In Hessen stimme ich ihrer Version zu: Die Leute tun

    Jedoch gibt es eine Reihe nazistischer Fans. Die tummeln sich in diesem Fan-Tuning-Clubs mit ihrem extrem nationalen Haltung. Die Haltung gibt sich extrem nazistisch. Die Symbole sind nazistisch.

    Was ist cool daran mit einem Symbol herumzufahren das Feind aller grundlegenden Menschenrechte ist?

  2. Gaus Says:

    Autos werden wie Waffen benutzt und Kerzen und Engelsfiguren zur Toten-Beschwörung?
    Ich denke, da es gerade am Wochenende vermehrt zu Unfällen kommt liegt daran, dass Alkohol am Steuer zu nimmt und gerade am Wochenende (Nachts) vermehrt Fahranfänger unterwegs sind.
    Die Tendenz ist natürlich steigend, da gerade am „Dorf“ die Menschen auf ein Auto angewiesen sind und heute zu Tage fast jeder junger Mensch den Führerschein + Auto besitzt.
    In der Stadt (Berlin) kann da bequem mit der U-Bahn gefahren werden nachts. Und anscheinend ist das auch nicht ungefährlicher.

    Die Toten-Beschwörung am Fahrbahn rand würde ich mal Trauern nennen und nicht Hokus-Pokus! Haben sie noch nie jemande zum Beispiel am Friedhof besucht und dort ein Lichtlein aufgestellt? Vielleicht ist der Straßenrand einfach nur zur Erinnerung und Trauer?

    • bloegi Says:

      Das ist eine törichte E-Mail.

      Die Leute, besonders die jungen Leute „am Dorf“ brauchen keine Autos. Sie können mit Fahrrädern fahren. Die Auto werden nur zum Imponiergehabe angeschafft und aus dem Imponiergehabe wird schnell Aggressivität. Dann werden die Autos zu Waffen. Wer diese einfachen Zusammenhänge nicht erkennt, leidet an einem Mangel an Intelligenz.

      Die niedrigere Todesrate in Berlin ist Resultat der Höchstgeschwindigkeit 50km/h und der stringenten Überwachung dieser Verkehrsregel.

      Wenn die Angehörigen trauern wollen, tun sie das für sich oder, wenn sie dazu ein Symbol brauchen, auf dem Friedhof. Die kitschigen Lichtlein an der Todesstelle entspringen dem Aberglauben an Wiedergängerei.

      • R. Meier Says:

        Im dörfischen Leben auf jedenfall Bloegi.

      • Ganz kurz mal eben... Says:

        …du sprichst aus eigener Erfahrung oder wie belegst du deinen letzten Absatz? Meine eigene Mutter ist bei einem Autounfall ums Leben gekommen – mein Vater hat an der Unfallstelle ein Kreuz aufgestellt.
        Bei uns glaubt niemand an Wiedergängerei, aber mir als damals 5-Jährigem hat es geholfen, dass da irgendwas die Stelle markiert, an der sich mein Leben schlagartig total verändert hat. Jeder Mensch verarbeitet anders und du scherst alle über einen Kamm.
        Mit deiner Aussage über die Angehörigen der Toten stößt du mir ziemlich vor den Kopf. Ich bin wütend und traurig zugleich. Hör auf damit.

      • bloegi Says:

        Jetzt wird auch noch „Mutter“ aus der Grube geholt! Interessant ist nur, woher dieser Käse kommt: 141.90.2.58 Hessische Zentrale fuer Datenverarbeitung, Domain hessen.de. So ein Mist wird mit Steuergeldern gesponsort!

        Für die Pietät, wenn sie partout äußerlich ausgeübt werden soll, gibt es den Friedhof. Wer mit seinem Kitschkram sonstwo den öffentlichen Raum bestückt, darf sich nicht wundern, dass der Kitsch kommentiert wird.

      • R. Meier Says:

        Ich verstehe genausowenig aus dem Kontext heraus, was die Mutter damit zu tun hat!

        Generell kann gemeint werden die Amtsstuben benehmen sich daneben. Viele IPs der Kommentare, gerade sehr extrem nah an rechts und / oder nazistisch, kommen von Amtscomputern. Das deckt sich mit der Nazismus Studie in Behörden: Die Anzahl der rechtsgesinnten Beamten nimmt zu.

        Erklären lässt sich an diesem Blog Eitelkeit und Übersensibilität, die widerum kommend aus Amtsstuben sind. Reaktionen solcher gänzlich falsch gelesen Kommentare dieser Personen sind Beleidigungen, gänzlich Kommentare, die uns darauf hinweisen, sie haben mit den Meinungen und Inhalten keinen Zusammenhang mit dem Thema bis hin zu ruinierenden Zivilprozessen.

        Simple Nachricht ist hier unterlasst sowas. Das bringt euch schlimmsten Falls selbst eine Anzeige wegen Verleumdung oder Nötigung im Punkt freie Meinungsäußerung ein. Einige Personen, fällt hier glasklar auf, suchen Streit und wollen diesen gerichtlich justizieren lassen.

        Es ist verachtenswert wie viele leicht erkennbare Lügen seit 2009 auf diesem Blog zu finden sind, seit 2009 lese und schreibe ich hier mit; gleichfalls die etlichen Angriffe auf die eigene Meinung und freie Meinungsäußerung.

        Dann noch die extremen Nazis, die meinen diesen Blog als Plattform für Ihre Ideologie und deren Verbreitung zu nutzen.

        Transparente Ansicht meiner Person ist, dass das Opelwerk Rüsselsheim nicht zu einer Waffenschmiede veunglimpft werden sollte, weil dort nur Automobile gefertigt werden. Adolf Hitler ist Geschichte!

  3. Randolf Hiller Says:

    Der Artikel ist dermaßen schlecht, dass ich nicht genau weiß, ob die Aussagen überhaupt ernstgemeint sind.

    Eigenartiges Textchen.

    • bloegi Says:

      Ich lasse das zu, um klarzustellen, dass es eindeutig Neonazis sind, die die „Waffenschmiede Rüsselsheim“ unterstützen. „Randolf Hiller“ ist ein verballhornter Adolf Hitler. Seine E-Mail-Adresse beginnt mit „frundsberg1347“. Frundsberg war eine Division der Waffen-SS und 1347 bedeutet „mit deutschem Gruß“ also Heil Hitler.

      Der Typ sitzt in der Umgebung von Lehrte in Niedersachsen [82.82.86.24].

  4. sabrina Says:

    Hmmmh, also ich bin 26 jahre 2fache mutter fahre opel und habe Waffenschmiede Rüsselsheim mit einem tribal und einem opelzeichen in der Heckscheibe … bin ich jetzt ein nazi?O_o entschuldige bitte ich kenne nicht mal nazis naja zumindestens nicht wissentlich den wissen kann man sowas ja nie was in einem menschen vorgeht, aber ich habe diesen aufkleber weil er mir gefällt und ich bin ernsthaft entrüstet das hier alle so über einen kamm gescherrt werden.

    lg sabse

    • bloegi Says:

      Zum Nazitum gehört nicht mehr als Dummheit plus Aggressivität. Aggressiv sind Sie. Denn sonst würde Ihnen die Aufschrift „Waffenschmiede“ nicht gefallen. Dumm sind Sie auch: „über einen kamm gescherrt“. Ihre Kinder können einem leid tun.

      • R. Meier Says:

        Wer Opel und deren alten Ingenieure wie z.B. den Herrn Meier aus Leipzig in Ehren halten will, sollte folgendes tun: Seinen eigenen Spruch ausdenken.

        Ein Beispiel: Personenkraftwagenfabrik des Herstellers Opel mit einem Logo das mit Förderbändern, Motoren, anderen technischen Teilen des Autos und Werkzeugen den Schriftzug umfasst. Ich gehe davon aus, jeder weiß Opel gehört zu General Motors.

      • bloegi Says:

        1929 verkauften die Opel-Brüder ihr Unternehmen an General Motors. Der Handel war für die Opels vorteilhaft. 1940 wurde GM enteignet. Die Opel-Werke wurden „Waffenschmieden“. Nach 1945 bekam GM Opel zurück. Aber die Werke waren alle kaputt.

      • R. Meier Says:

        Klar Bloegi. Richtig. Einer meienr Familie überstand emotional nicht diese Trennung und zerbrach daran. Eventuell kanst du etwas über den Verfahrentechnik Ingenieur W. Eberhard Meier herausfinden.

        Meine Suche ergab nichts, obwohl er eine Opel-Fabrik vo der Enteignung leitete.

        Mein Gedanke ist nach dem Neuaufbau der Produktionsstätten unter GM sind es keine Waffenschmieden mehr. in Ordnung. Ergänzung um GM investierte in den Standort föderale Bundesrepublik Deutschland.

  5. LeserIn Says:

    BerlinerInnen, HamburgerInnen und MünchenerInnen sollen sich glücklich preisen, weil innerhalb ihrer Städte 50km/h Höchstgeschwindigkeit gilt. Es wird dort auch immer mal wieder geblitzt.

    5 Tote im Taunus

    Die Polizei in Wiesbaden sucht nach dem schweren Unfall mit fünf Toten weiter nach einem flüchtigen BMW-Fahrer.

    Auslöser der Unfalltragödie auf der Bundesstraße 260 zwischen Nassau und Bad Schwalbach war nach bisherigen Erkenntnissen das riskante Überholmanöver eines Autofahrers. Er war in Richtung Wiesbaden unterwegs und überholte beim Ort Heidenrod-Mappershain einen Transporter der Straßenverkehrsbetriebe.

    Ein entgegenkommender Wagen mit fünf Insassen versuchte auszuweichen, kam ins Schleudern und prallte frontal gegen den Lastwagen. Vier Männer starben noch an der Unfallstelle. Ein Mann wurde lebend aus dem Wrack befreit und ins Krankenhaus geflogen, wo er jedoch später starb. Auch der Fahrer des Transporters wurde verletzt in eine Klinik gebracht.

    WELT 20.09.13

    Das Besondere sind nur die 5 Toten. Ähnliche ‚Unfälle‘ in Hessen mit ein oder zwei Toten sind keine Meldung wert.

    • bloegi Says:

      Für seinen Posten im Staatsdienst würde er wahrscheinlich sogar seine Großmutter der Folter ausliefern: Florian Rentsch (FDP), derzeit Verkehrsminister in Hessen. Rentsch hat ein paar Wochen vor den Landtagswahlen befohlen, dass vor alle Geschwindigkeitskontrollen Warnschilder aufgestellt werden müssen: „Radarkontrolle“.

      Die Warnungen vor den Radarkontrollen in Löhlbach werden immer wieder überklebt.

      Ist es Hass auf den Blitzer in Löhlbach? Oder auf Hessens Verkehrminister Florian Rentsch? Auf Autofahrer? Oder hat der Unbekannte ganz andere Motive, der seit einigen Wochen immer wieder in Löhlbach den Straßenverkehr eingreift? … Fakt ist, dass der Verantwortliche – möglicherweise sind es auch mehrere – immer wieder Schilder mit der Aufschrift „Radarkontrolle“ beklebt und umdreht. … Aufstellen lassen hat diese im Sommer Hessens Verkehrsminister Florian Rentsch. Vor jedem stationären Blitzer warnt seither ein Schildchen den Autofahrer, dass er fotografiert werden könnte, wenn er zu schnell fährt. Nicht alle Kommunen sahen diesen Schritt gerne, sind die Blitzer doch auch eine gute Einnahmequelle. Ebenso skeptisch sahen das neue Verkehrszeichen viele Bürger – und werteten es als überflüssige Bürokratie, gar als Wahlkampfakt.

      Waldeckische Landeszeitung Frankenberger Zeitung 18.9.2013

      Das sind blöde Fragen: „Ist es Hass auf den Blitzer in Löhlbach? Oder auf Hessens Verkehrminister Florian Rentsch?“ Selbstverständlich ist es Hass auf Rentsch. Wer weiß, wie oft Raser nachts durch hessische Dörfer donnern, hält Rentsch für einen verantwortungslosen Vollidiot.

  6. Tilman Says:

    Es gibt was noch Dümmeres als dumme Aufkleber an der Autoscheibe (laut google nicht einmal neu, aber ich habs gestern zum ersten Mal gesehen):

  7. feuster Says:

    Hallo Bloegi,
    Soeben – leider – in Heuchelheim gesichtet!
    https://scontent-fra3-1.xx.fbcdn.net/hphotos-xtf1/v/t1.0-9/11407274_805233742906643_2743883149316505712_n.jpg?oh=e51deb0b22fa43e2bca26b2a38da5e7e&oe=55FFEA99

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