Warnung vor Kinderporno-Anstiftern

Zahllose Nacktmull-Männchen geraten beim Anblick dieser Königin

Bild: Heidi Klum (ähnlich)

in sexuelle Raserei. Hand aufs Herz, verehrte Leserin, verehrter Leser! Wo bitteschön sehen Sie den grundsätzlichen Unterschied zu Heidi Klum?

Jetzt die andre Fraktion.

Die katholische Kirche lehrt fromm und nachvollziehbar, dass Homosexualität wie Schnupfen ist. Welchen Sünder der Allmächtige damit zwecks Strafe und Prüfung schlägt, der soll gefälligst äußerst zurückhaltend leben, damit nicht andere angesteckt werden. Wie üblich gilt das Gebot nur für die Glaubensschafe, während die Glaubenshirten sich keinerlei Zwang auferlegen. Papst Julius II hat die heiligste Stätte des Katholizismus, nämlich die Sixtinische Kapelle (wo die Päpste gewählt werden), in ein Paradies für schwule Männer verwandelt. Julius II (bürgerlich: Giuliano della Rovere = Julian von der Eiche) engagierte den Porno-Produzenten Michelangelo Buonarroti. Der hat auf Kirchensteuerzahlers Kosten die Wände und die Decke der Kapelle so sehr mit Eicheln vollgekleckst, dass einem die Dinger kreuzweise aus Nase und Ohren rausfliegen, wenn man mehr als flüchtig hinschaut. Höhepunkt dieses Schaffens ist ein Fresco mit dem anzüglichen Titel: „Erschaffung der Sonne“:

Bild: Gottvater - so lieben ihn schwule Männer

Welche andere Weltreligion gewährt den Gläubigen einen Blick auf den Allerhöchsten aus einer Position unterhalb der Klobrille?

Die Menschen haben es mit dem Sex und belatschern einen damit. Auch wenn das weniger lästig ist als beispielsweise falsches Parken, kann es gefährlich werden, nämlich wegen des Zustandes von Polizei und Justiz, die verharmlosend als „Gaga-Justiz“ bezeichnet wird.

Monatelang schickten mir Betreiber eines vermutlich niederländischen Sex-Portals E-Mails zu: Hier sei das Passwort, das ich angefordert hätte. Ich habe niemals von denen ein Passwort angefordert. Als ich nicht reagierte, bekam ich weitere E-Mails: Das Sex-Portal biete so hochwertigen Porno, dass das Runterladen was koste; aber mir ausnahmsweise würde ein Guthaben von hundert Euro gutgeschrieben, damit ich das köstliche Porno-Angebot kostenlos durchschmarutzen könne. Als ich immer noch nicht reagierte, schickten mir abgebliche Betreiber des Sex-Portals mit angeblichen Klarnamen (Claire Soundso, Paul Dings …) angeblich persönliche E-Mails, wie schade es doch sei, dass ich diese einmalige Chance immer noch nicht angenommen hätte; ob ich denn wolle, dass mein Guthaben verfalle? Selbstverständlich habe ich niemals reagiert, sondern schließlich eine dieser E-Mails an einen Rechtsanwalt weitergeleitet, den ich für integer halte. Danach – merkwürdigerweise – hörten diese E-Mails auf.

Am 4.1.2007 ließ Staatsanwalt Zmyj-Köbel mein Haus durchsuchen. Nebenbei: In diesem Jahr (2012) hat erst die Generalstaatsanwaltschaft und dann das Oberlandesgericht Frankfurt a.M. festgestellt, dass die Durchsuchung rechtswidrig war. Vorwand der Hausdurchsuchung war, dass ich den Bundeszentralregisterauszug des Berger-88-Vorstandes Frank Ludwig veröffentlicht hatte. Es war nur ein Vorwand, weil ich mich mehrmals schriftlich und in Gerichtsverhandlungen dazu bekannt hatte; die Durchsuchung konnte dazu nichts Neues feststellen. Der wahre Grund für die Hausdurchsuchung dürfte die Hoffnung der Staatsanwaltschaft gewesen sein, in meinen Computern Pornos und dazwischen vielleicht ein paar Kinderpornos zu finden. Anhaltspunkte für die Richtigkeit dieser Sicht sind Erwähnungen des Porno-Dezernenten Staatsanwalt Franosch, der nichts mit der Durchsuchung zu tun hatte, in der Ermittlungsakte.

Wie sehr müssen Zmyj-Köbel und Franosch enttäuscht gewesen sein, als sie die Festplatten meiner Computer durchwühlten und nicht einmal Adult-Pornos fanden! Um so mehr war ich alarmiert, als ich vor ein paar Tagen in einer Mailbox, die ich selten nachsehe, die folgende E-Mail fand:


Von: Colt Chadbourne <stattonae3213(ät)yahoo.com>
An: althand(ät)arcor.de
Datum/Uhrzeit: 04.04.2012 / 22:59(Empfang)
Nachrichtenart: E-Mail
Betreff: Hallihallöchen!

Mit einer großen Herzlichkeit ich rufe mir in die Erinnerung zurück gemeinsames Unternehmen am Sonntag😉 .
es war wahrhaftig ein interessantes Erlebnis

Ich würde alles dafür tun, aber wäre es für mich besser unser nächstes Treffen am Sonntag zu verschieben.

Ich schreibe eine E-Mail sobald sich die Situation klärt und erst dann ohne Verzögerung können wir einen besseren Termin für ein Ausgehen verabreden.

Warte auf weitere Infos

Weißt Du es noch wie wir über Säuglinge diskutiert haben? Ich werde zwei haben ;-D und vielleicht Du mehr ?😀 ,

         Teste es einfach selbst .    http: // XXXXXXXXX.info / YYYYYY


Selbstverständlich weiß ich nicht, wer „Colt Chadbourne“ ist. Ich habe niemals ein „gemeinsames Unternehmen“ mit irgendeiner Person dieser Art durchgeführt – weder am Sonntag noch sonstwann. Noch weniger habe ich „über Säuglinge diskutiert“.

In dieser E-Mail habe ich die E-Mail-Adressen unverändert gelassen, nur den Klammeraffen @ durch (ät) ersetzt, um die automatische Verwendung zu erschweren. Man muss damit rechnen, dass die angebliche Absender-Adresse stattonae3213(ät)yahoo.com nicht existiert oder einem Menschen gehört, der mit KiPo nichts zu tun hat. Völlig verändert aber ist der Link „http: // XXXXXXXXX.info / YYYYYY“ hinter „Teste es einfach selbst“. Für Leute, die vielleicht ähnliche E-Mails bekommen haben, will ich beschreiben, was die mir übersandte URL bedeutete. In einem Mischmasch aus Englisch, Deutsch und Ziffern: „Du willst Kinder Tag und Nacht“.

Wenn ich den Link angeklickt hätte, bin ich mir ziemlich sicher, dass ich dann Kinderpornos auf meiner Festplatte gehabt hätte, und einen Tag später hätte es wieder eine Hausdurchsuchung gegeben. Stattdessen habe ich die E-Mail sofort nach Entdeckung an einen Rechtsanwalt, den ich für integer halte, kommentiert weitergeleitet.

Unter dem Strich steht der gesamte Header der E-Mail. Die wichtigste IP-Adresse ist 115.87.126.220, also Bangkok, Provider: True Internet.

Ulrich Brosa


Return-Path: <stattonae3213(ät)yahoo.com>
X-Original-To: althand(ät)arcor.de
Received: from mail-in-03.arcor-online.net (mail-in-03.arcor-online.net [151.189.21.43])
by mail-in-13-z2.arcor-online.net (Postfix) with ESMTP id 77F38E19FA
for <althand(ät)arcor.de>; Wed, 4 Apr 2012 22:59:59 +0200 (CEST)
Received: from nm11-vm2.bullet.mail.ne1.yahoo.com (nm11-vm2.bullet.mail.ne1.yahoo.com [98.138.90.159])
by mx.arcor.de (Postfix) with SMTP id F10BED830D
for <althand(ät)arcor.de>; Wed, 4 Apr 2012 22:59:58 +0200 (CEST)
X-DKIM: Sendmail DKIM Filter v2.8.2 mx.arcor.de F10BED830D
Authentication-Results: mx.arcor.de; dkim=pass (1024-bit key)
header.i=@yahoo.com; dkim-adsp=temperror
Received: from [98.138.90.54] by nm11.bullet.mail.ne1.yahoo.com with NNFMP; 04 Apr 2012 20:59:58 -0000
Received: from [98.138.226.162] by tm7.bullet.mail.ne1.yahoo.com with NNFMP; 04 Apr 2012 20:59:58 -0000
Received: from [127.0.0.1] by omp1063.mail.ne1.yahoo.com with NNFMP; 04 Apr 2012 20:59:58 -0000
X-Yahoo-Newman-Property: ymail-3
X-Yahoo-Newman-Id: 283073.79576.bm@omp1063.mail.ne1.yahoo.com
Received: (qmail 13077 invoked by uid 60001); 4 Apr 2012 20:59:58 -0000
DKIM-Signature: v=1; a=rsa-sha256; c=relaxed/relaxed; d=yahoo.com; s=s1024; t=1333573198; bh=+qmRolD/xSAnCzyncVjyxrlsDKKfIQ7L3GOpjrPuHwc=;

h=X-YMail-OSG:Received:X-Mailer:Message-ID:Date:From:Subject:To:MIME-Version:Content-Type;

b=ONTODS1Z/kmu1n9+4YcKANyP2rx/k0skizuypNRe3W59nBAHwRPwgB+rgUN3gweo2HdGxuCPgCCQEWPjcO8IjZ3DxHItqhTjgjHy7CFh0uXrjWRnG7pAUSX7KjBF2Fai0Cum7XngiixLiKAmDSUpaFWer0eCUL04IPDa1

Kr7xak=
DomainKey-Signature: a=rsa-sha1; q=dns; c=nofws;
s=s1024; d=yahoo.com;
h=X-YMail-OSG:Received:X-Mailer:Message-ID:Date:From:Subject:To:MIME-Version:Content-Type;

b=26yPy34Y3bPtPRVz36PgXVcKOE3yt/C/n/gpyLYbtm1HPfGJdlaWXQCbYyzWMBED14jOvWZHrnHN0JlPZquEI5cLdMSEFyavCFAmMkq22LbV24tZ7dCBxhKRAVyYtCMGL2HrRU93wk2oJBr/Cps97otzPrzmmYXtbVliT

blsJ4k=;
X-YMail-OSG: avdLZTAVM1kMj1gujp8LM2voWu7ej0MrFuknCvB3UN2gcdD
IYLrp1HUzIvfHFJIaWZUV_5pJY2LxDLqOMKQVRCkYs.f8unCW48XXCZY_of6
XcgikGDzmxSTOGj0GOlEUFuZjEX2E6L6kdOe_xrFINT7b7T3XMBXbb3JZEIS
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gp1a1uUU0mJzQ8NcdxL2hAxCUYgSawWNy4Zwqx6.9O8ks6NP_BSLju1_idlX
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cRaBhDnH9LPcPKhupseWGxsJJhdTuZgiL30oPlt8pkDmGTNYpSgvAtFMa56N
bOJZPCCJ.t9_cyw–
Received: from [115.87.126.220] by web121202.mail.ne1.yahoo.com via HTTP; Wed, 04 Apr 2012 13:59:58 PDT
X-Mailer: YahooMailRC YahooMailWebService/0.8.117.340979
Message-ID: <1333573198.86607.YahooMailRC(ät)web121202.mail.ne1.yahoo.com>
Date: Wed, 4 Apr 2012 13:59:58 -0700 (PDT)
From: Colt Chadbourne <stattonae3213(ät)yahoo.com>
Subject: Hallihallöchen!
To: althand(ät)arcor.de
MIME-Version: 1.0
Content-Type: multipart/alternative; boundary=“88058567-2024352289-1333573198=:86607″
X-DCC-ARCOR-Metrics: mail-in-13-z2 1242; Body=1 Fuz1=1 Fuz2=1
X-Arcor-Antispam: SPF_NONE
X-ArcorSpamBlocker: Spamcount: 0 Sensitivity: 13

15 Antworten to “Warnung vor Kinderporno-Anstiftern”

  1. R. Meier Says:

    Hallo Blögi,

    hoffentlich sind Sie verheiratet.

    Solche E-Mails sind bei mir bereits gleichfalls eingegangen. Meine Reaktion ist darauf als IT-Fachkraft erst eine “abuse”-Meldung an den ISP und danach lösche ich besagte E-Mail nach einem Ausdruck mit Header. Dabei fallen meine Erfahrungen mit den Provider aus dem asiatischen Raum positiv aus, außer bei Türk Telekom. Da geschieht rein gar nichts.

    Der Eingriff in Ihrer Privatssphäre mittels einers gesetzeswidrigen Hausdurchsuchung ist keines Falls in Ordnung. Sie zeigt wie verzweifelt die Staatsanwälte sind. Man müsste sowas merkwürdigen Staatsanwaltschaftskomplex nennen. Irgendwie, und das ist eine Meinung […], aber dazu müsste man die Personen persönlich kennen.

    Wie würden sich solche Staatsanwälte fühlen, wenn deren Wohnung bei deren Anwesenheit durchkämmt wird, jede menge persönlicher Besitz in Kartons der Polizei landet und nebst noch die Rechner für einen Monat in der Polizei-IT stehen? Jeder würde sich klar schikaniert und alleingelassen fühlen vom Gesetzgeber und deren Exekutive, wenn die Exekutive ausnahmslos jedes Gestz übertreten darf. Einhalt gebietet niemand, obwohl Die Föderale Bundesrepublik Deutschland ein Rechtsstaat ist.

    So wird, falls die Staatsanwälte sämtlicher ZITs dies nicht beachten, bei Klick auf den Link aus einem Opfer gesetzeswidrig ein Delinquent gemacht. Das ist extremst anfechtbar.

    Eine Petition dagegen würde ausnahmslos unterstützt in der Bevölkerung, der Volkxgemeinschaft.

  2. Christian Landauer Says:

    Hallo Bloegi,

    meine Einschätzung ist auch, dass man Ihnen mit der Zusendung dieser E-Mails und Links eine Falle stellen wollte. Es ist durchaus wahrscheinlich, dass die Staatsanwaltschaft dahintersteckt (als „Agent Provocteur“), um endlich etwas gegen Sie in der Hand zu haben.

    Gut, dass Sie nicht auf den Link geklickt haben. Wie Sie schon schrieben, wäre dann wohl gleich die nächste Hausdurchsuchung gekommen. Und später dann Schlagzeilen wie „Justizkritiker aus Amöneburg wegen Kinderpornos verurteilt“. Dann hätte Sie in der öffentlichen Meinung einiges eingebüßt, und Leute wie Franosch hätten sich ins Fäustchen gelacht. Dass staatliche Behörden bei ihnen unliebsamen Menschen auch mal zu solchen schmutzigen Mitteln greifen, hat man ja im Fall Niehenke gesehen.

    Das beste ist, man behandelt solche Mails von Anfang an als das, was sie sind, nämlich als Spam. Und löscht sie.

  3. LeserIn Says:

    Vielleicht eine ähnliche Nummer

    Auf einer offenen Plattform der Piraten sind Verweise auf kinderpornografische Foren aufgetaucht. … Die Piratenpartei verbreite mit Hilfe von „Anonymous“ öffentliche Links zu pädophilen Foren, schrieb ein Informant, ohne Namen, kurz und knapp an den Tagesspiegel. Und unter diesen Satz stellte er noch zwei Verweise: Der eine führt zu einem vermeintlichen Youtube-Film der Internetaktivisten Anonymous, der andere zu „piratenpad.de“, einer offenen, anonymen Kommunikationsplattform der Piratenpartei. … Klickt man weiter auf „piratenpad.de“, erlahmt diese Kampfansage allerdings schlagartig wieder. Denn auf dieser Plattform, das die Piratenpartei – also eine Gruppe netzpolitisch ganz ähnlich Gesinnter – betreibt, ist von hartem Durchgreifen keine Spur. Ohne ihre Namen anzugeben posten hier User Links zu zweifelsfrei kinderpornografischen Seiten. Außerdem zu lesen: Ein Interview mit einem Psychoanalytiker, überschrieben mit „Das Pädophile ist uns nicht fremd“. Auf der Online-Seite können alle Internetnutzer, egal ob Anhänger der Piraten oder nicht, anonyme Nachrichten absetzen oder miteinander chatten – und diese Freiheit haben sie jetzt missbraucht. Die Konsequenz sind kinderpornografische Inhalte unter dem Namen der Piratenpartei.

    Tagesspiegel 25.11.2011

    • bloegi Says:

      Ich möchte wetten, dass die Person, die dem Tagesspiegel den heißen Tipp gegeben hat, und diejenige, welche die Kipo-Links auf piratenpad.de geschrieben hat, ein und dieselbe ist.

  4. Tilman Says:

    Waaas? Keine Pornos auf dem PC? Das ist sehr verdächtig!
    http://www.lawblog.de/index.php/archives/2011/03/29/was-mann-auf-dem-computer-hat/

    • bloegi Says:

      Sex und Geld oder (für die Älteren) Geld und Sex: Wer das weniger interessant findet, ist nach den gewöhnlichen menschlichen Vorstellungen der perverseste Perverse.

  5. Tilman Says:

    Apropos Hausdurchsuchung: mir fiel dieses Dokument auf:
    http://www.althand.de/zmyj070111.pdf
    (Falls das Dokument aus Versehen hochgeladen wurde, löschen Sie einfach meinen Kommentar)
    Woher kennt der Staatsanwalt Ihre finanzielle Situation (Seite 3)? Aus Computer-Dateien der Hausdurchsuchung, aus Papieren der Hausdurchsuchung, aus Ihren eigenen Angaben irgendwann, oder was anderes? Ich finde das jedenfalls sehr beunruhigend. Auch in Zusammenhang mit diesem Dokument, die beiden letzten Absätze.
    http://www.althand.de/zmyj101026.pdf

    Da Sie gerade so viel hoch laden, ich würde gerne das Dokument lesen, dass die Durchsuchung rechtswidrig war. Es gibt seit einigen Jahren einen unheimlichen Trend, nämlich dass Hausdurchsuchungen sozusagen als vorweggenommene Strafe eingesetzt werden. Auch berichten die Medien sehr unkritisch, nach dem Motto, wenn durchsucht wird, dann muss der ja was angestellt haben. Obwohl eine Durchsuchung auch oft bedeutet, dass man mit leeren Händen da steht, und hofft Beweise für einen Verdacht oder Gerücht zu finden.

    • bloegi Says:

      Tilman schrieb

      Da Sie gerade so viel hoch laden, ich würde gerne das Dokument lesen, dass die Durchsuchung rechtswidrig war.

      Später. Es ist eine Menge Stoff, da die eigentliche Argumentation von der GenStA kam (bzw. von Graf Strachwitz), während das OLG diese Argumente nur mit einem Satz rechtskräftig gemacht hat.

      Sie vergessen, dass die Digitalisierung der Dokumente viel Arbeit macht. Es ist zudem nicht damit getan, irgendetwas hochzuladen. Die Dokumente müssen so in Zusammenhang gebracht werden, dass die LeserInnen mit möglichst kleinem Arbeitsaufwand verstehen, was die Dokumente bedeuten.

      Zur Zeit ist mir am dringendsten, dass möglichst viele Leute verstehen, was bei dem Meineid-Verfahren geschehen ist. Es fängt schon damit an, dass die meisten gar nicht verstehen, was mir zum Vorwurf gemacht wird. Denn das ist gerade der Witz des Verfahrens: Mir wird nichts zum Vorwurf gemacht. Trotzdem soll ich einen Meineid geschworen haben. „Rabenmutti“, von der ich übrigens bis heute nicht weiß, wer sie ist, hat es am besten auf den Punkt gebracht:
      https://bloegi.wordpress.com/2010/05/21/rabenmutti-uber-staatsanwalt-franosch/

  6. LeserIn Says:

    Der Nutzen der Computer und des Internet:

  7. R. Meier Says:

    Bloegi. Die Männchen aus der gleichen Art wie auf dem oberen Foto, würden natürlich größte Lust bekommen.
    Heidi Klum lässt sich nur in einem Punkt vergleichen: Sie ist wie das Wesen auf dem Foto ein Weibchen. Weitere Vergleiche werden schwerfallen, denn es sind unterschiedliches Spezies. Mensch und Nacktmull, ist nicht das Gleiche.

    Vorishct vor Inhalten bei rapidshare, welche auf Weg einer E-Mail wie bei Blögi miteilen – „klicken sie doch den Hyperlink an“. Auf rapidshare ist sicher noch nicht alles von gut-getarnten Kinderpronos befreit. meist haben solche Dateien die verrücktesten Namen, sodass ein Rapidshare Mitarbeiter gegen Illegales und Filtersystem das nicht erkennen. Die Materialien zu ziehen ist gleichfalls unter Strafe. Ein ZIT wie inFrankfurt am Main würde dies auf dem Silbertablett serviert bekommen.

    • bloegi Says:

      An R.Meier über Heidi Klum:

      Stellen Sie sich vor, Sie wären ein Fuchs. Was würden Sie fühlen, wenn Sie einen nackten Menschen sähen?

      IIIIIIIIIIIIIIIIIIIh!

      • R. Meier Says:

        Ich finde es gut, dass sich dieser Mensch zeigt wie er natürlich geschaffen ist. Der Mensch ist des Fuchs Todfeind. Einen großen Bogen um den Menschen zu amchen, wäre angebracht.😉

  8. LeserIn Says:

    Das ultimative Sex-Video

    http://www.spiegel.de/video/pfeilschwanzkrebse-bei-der-paarung-am-strand-der-us-ostkueste-video-1197927-iframe.html

    für alle Porno-Freunde.

  9. habichnet Says:

    Ich wollte fragen, ob seit 2010 noch weiteres über OStA A. M ay bekannt geworden ist?

  10. LeserIn Says:

    Wieder einmal hat Bloegi die Zukunft richtig vorausgesagt.

    Keine Entwicklung erkennbar, kaum wandlungsfähig, nicht genug an sich gearbeitet: Legt man den typischen Jargon von „Germany’s Next Topmodel“ an die Moderatorin selbst an, bleibt nach dem Ende der siebten Staffel nur eine Erkenntnis: Die Ära von Heidi Klum ist vorbei.

    SPIEGEL 08.06.12

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