Archive for Mai 2012

Des Franosches zappelnde Füße und die Gedenktafel

30 Mai 2012

Bild: die zappelnden Füße eines Franosches

[Surrealistische Skizze aus dem Saal 20 Gebäude E des Landgerichts Frankfurt am 18.5.2012. Links im Bild Oberstaatsanwalt Franosch (schematisch). Schon kleinste elektrische Stromstöße ließen die Füße zappeln.]

Am 18.5.2012 war einmal mehr Meineid-Festspiel im Landgericht Frankfurt. Derjenige Franosch, welcher die Meineid-Anklage gefälscht hat, erschien als Zeuge. Thomas Portmann hat darüber einen Bericht geschrieben:

… am auffälligsten war seine [des Franosches] Nervosität. Ich saß ja nicht weit von ihm entfernt. Und so nahm ich das genau wahr. Während seines Vortrags machte er zunächst einen souveränen Eindruck. Dies war aber im Nu verflogen, als Reinecke ihm seine Fragen stellte. (Ich finde, Reinecke war klasse.) Franosch zappelte mit den Füßen. Der Höhepunkt seiner Nervosität wurde erreicht, als Du den Text vorlast, der auf jener Gedenktafel steht, und er dazu Stellung nahm.

Weiter fiel mir auf, daß er nicht dementierte, zur „rechten Szene“ zu gehören.

Auffallend war auch, daß er immer wieder aus seiner Rolle als Zeuge fiel. Damit meine ich, daß er in seiner Rede nicht bei einer Stellungnahme zu den Beweisanträgen und der Beantwortung von Fragen blieb, sondern sich zu einem Schlagabtausch mit der Verteidigung hinreißen ließ, dessen Inhalt plädoyerhaften Charakter hatte – als ob Franosch der Staatsanwalt wäre, und nicht Schlotter. Der Vorsitzende und der Staatsanwalt schritten nicht ein, wenn das geschah. Es schien, als ob es eine stille Allianz zwischen Richter, Staatsanwalt und Zeugen gab. Dabei hatte Franosch sich insofern nicht gut unter Kontrolle, und wenn er es selbst merkte, daß er seine Rolle als Zeuge verließ, entschuldigte er sich beim Vorsitzenden. Das geschah mehrmals. Wenn es denn tatsächlich eine stille Allianz gab (und davon ist auszugehen), dann haben Stüber, Schlotter und Franosch nur schlampig verhindert, daß das deutlich wurde. Der Vorsitzende hat sich gar nicht erst die Mühe gemacht, den Anschein zu wahren, indem er etwa den Zeugen zurechtwies oder einer solchen Bitte um Entschuldigung entsprach. Andererseits hat der Richter sehr häufig (aber, wie ich finde, oft zurecht) die Verteidigung gemahnt, doch bitte bei den Beweisantragsthemen und Fragen zu bleiben.

Der Zeuge wurde nicht oder fast nicht getadelt. Der Staatsanwalt war fast passiv, so wie auch in den beiden vorigen Verhandlungen, die ich miterlebte. – Insofern war es gar nicht schlecht, daß die Verteidigung auch oft aus der Rolle gefallen ist und bereits ins Plädoyer geriet. Dann dadurch wurde der Zeuge provoziert, auch aus seiner Rolle zu fallen, und so wiederum wurde jene stille Allianz deutlich.

Eigentlich war die ganze Sitzung wieder einmal eine Farce oder ein Possenspiel. Diesmal aber – für mich – sehr aufschlußreich.

Reinecke ist ein Rechtsanwalt.

Ich will jetzt erklären, was es mit dem Satz

Der Höhepunkt seiner Nervosität wurde erreicht, als Du den Text vorlast, der auf jener Gedenktafel steht, und er dazu Stellung nahm

auf sich hat. Das ist die Gedenktafel:

Bild: Gedenktafel auf dem Friedhof Kirchhain
(Klicken Sie auf dem Bild, wenn sie es groß sehen wollen.)

Die Reservistenkameradschaft hat sie 2005 auf dem Friedhof Kirchhain aufgestellt.

Am 18.5.2012 fragte ich Franosch also: „Kennen Sie sich im Amöneburger Becken aus?“ Franosch antwortete, er sei in Kirchhain aufgewachsen. „Haben Sie sich dort politisch betätigt?“ Nein, antwortete Franosch, das habe er nicht. „Aber Sie waren doch Vorsitzender der Kirchhainer Reservistenkameradschaft?“ Franosch bestätigte, ungefähr die Zeit, die er Staatsanwalt in Marburg war (2001-2009), sei er auch Vorsitzender der Reservistenkameradschaft gewesen. „Waren Sie verantwortlich für die Aufstellung der Gedenktafel auf dem Kirchhainer Friedhof?“ Franosch, wie gewöhnlich, schob die Schuld auf andere: Die Kameradschaft sei ein demokratischer Verein; dieser habe gemeinsam mit der Stadt Kirchhain beschlossen die Tafel auf dem Friedhof aufzustellen.

Auf dieser Gedenktafel werden Gewalttaten der NS-Wehrmacht als „Verteidigungskämpfe“ ausgegeben. Mit getöteten Angreifern wird geprahlt: „Die Verluste der Amerikaner waren erheblich“. Die Ungeheuerlichkeiten sollen als „Völkerverständigung“ getarnt werden. Dabei strotzt die Gedenktafel von dem Jargon, mit dem Militaristen Kriege verherrlichen. „Gefallene“ und „hier ruhende deutsche Soldaten“ werden vorgegaukelt, wo bestenfalls Knochen vergraben sind. Auf „Sperriegel“ und „Divisionsgefechtsstand“ hat die Kameradschaft genauso wenig verzichtet wie auf „herandrängende amerikanische Truppen“, die „das Feuer eröffneten“.

Wer sich ein wenig mit dem Geistesleben im Nachkriegsdeutschland auskennt, erkennt sofort den Stil der Landser-Hefte.

Bild: Landser-Heft Panzergrenadiere im russischen Wintersturm

In Landser-Heften wird angeblich authentisch beschrieben, wie der anständige deutsche Soldat – eben „der Landser“ – im II.Weltkrieg sein Vaterland verteidigte und dabei tapfer dem Ami, dem Tommy und besonders dem Iwan empfindliche Verluste beibrachte. Der Landser-Leser weiß nach der Lektüre alles über Dienstgrade, Divisionen, Uniformen, Waffengattungen und mümmelt militärisches Kauderwelsch mit „Brückenköpfen“, „Sperriegeln“ und „Gefechtsständen“. Schließlich: Ein Landser krepiert niemals, er fällt.

Die Landser-Schriftleiter bekamen ein paarmal Zoff. Seitdem gehören in jedes Landser-Heft zwei Zubehörteile:

1) ein abgekautes Hitler- oder Göring-Witzchen,
2) die Beteuerung, wie schrecklich doch der Krieg sei.

So kann niemand mehr behaupten, die Landser-Hefte verherrlichten die NS-Herrschaft oder den Krieg.


Der unsterbliche Charles Bukowski beschreibt in seinem genialen Gedicht „War and Piece“ (auf Deutsch ungefähr: „Krieg und Ficken“) einen gewissen Domenico. Domenico macht sich im spanischen Bürgerkrieg einen schönen Tag. Er ballert nach Lust und Laune mit seiner Flinte herum und vergewaltigt die Frauen, die ihm über den Weg laufen, (junge). Kurz: der ideale Polizeibeamte. Abends ist Domenico natürlich müde. Zu Hause legt er sich sofort hin. Als seine Alte (die angetraute Gattin) doch noch in sein Blickfeld gerät, klagt Domenico: „Der Krieg ist grauenhaft!“ und philosophiert vor dem Einschlafen, ob überhaupt irgendjemand existiert, der seine Alte vergewaltigen möchte.

Von gleicher Glaubwürdigkeit sind Tiraden über die Schrecken des Krieges in den Landser-Heften.

Die Landser-Hefte waren Ende der fünfziger Jahre ähnlich einflussreich wie die BILD-Zeitung. Dieses Schriftgut bewerkstelligte die mentale Wiederbewaffnung der BRD und ist im ländlichen Hessen immer noch Lieblingslektüre der Neonazis, vergleiche z.B. den „Tristan“ im Jugendklub Langenstein. Das neonazistische Zupf- und Trommel-Orchester „Landser“ ließ sich durch die Landser-Hefte inspirieren. Auch die Stimmung gegen die Ausstellung „Verbrechen der Wehrmacht“ wurde hauptsächlich von Landser-Fans gemacht: „Mein Opa war anständig“.

Zurück zu Franosch: Nicht nur er wurde nervös, als ich ihn nach der Gedenktafel fragte. Der vorsitzende Richter Stüber herrschte mich an, was die Sache mit Gedenktafel mit dem Meineid-Verfahren zu tun hätte. Ich antwortete, ich sei dabei die Motivation zu klären, weshalb Franosch eine falsche Anklageschrift verfasst hatte; denn dass die Anklageschrift falsch ist, hatte Rechtsanwalt Reinecke aus Franosch herausgeholt. Ich sagte weiter zu Stüber, Franosch gehöre selbst zur rechten Szene. Seine gefälschte Anklageschrift ist ein Gefälligkeitsdienst für die Neonazis in und um Amöneburg.

Es gab dann wieder einen Skandal. Franosch blies sich schrecklich auf, bestritt aber nicht zur rechten Szene zu gehören. Stüber wollte mich mit seinem üblichen Briborium einschüchtern usw.usw.usw.. Eigentlich alles nur noch zum Ekeln.

Nächste Meineid-Veranstaltung am

1.6.2012 um 12 Uhr 30
Raum 20, Gebäude E,
Landgericht Frankfurt

Ulrich Brosa

Warnung vor Kinderporno-Anstiftern

6 Mai 2012

Zahllose Nacktmull-Männchen geraten beim Anblick dieser Königin

Bild: Heidi Klum (ähnlich)

in sexuelle Raserei. Hand aufs Herz, verehrte Leserin, verehrter Leser! Wo bitteschön sehen Sie den grundsätzlichen Unterschied zu Heidi Klum?

Jetzt die andre Fraktion.

Die katholische Kirche lehrt fromm und nachvollziehbar, dass Homosexualität wie Schnupfen ist. Welchen Sünder der Allmächtige damit zwecks Strafe und Prüfung schlägt, der soll gefälligst äußerst zurückhaltend leben, damit nicht andere angesteckt werden. Wie üblich gilt das Gebot nur für die Glaubensschafe, während die Glaubenshirten sich keinerlei Zwang auferlegen. Papst Julius II hat die heiligste Stätte des Katholizismus, nämlich die Sixtinische Kapelle (wo die Päpste gewählt werden), in ein Paradies für schwule Männer verwandelt. Julius II (bürgerlich: Giuliano della Rovere = Julian von der Eiche) engagierte den Porno-Produzenten Michelangelo Buonarroti. Der hat auf Kirchensteuerzahlers Kosten die Wände und die Decke der Kapelle so sehr mit Eicheln vollgekleckst, dass einem die Dinger kreuzweise aus Nase und Ohren rausfliegen, wenn man mehr als flüchtig hinschaut. Höhepunkt dieses Schaffens ist ein Fresco mit dem anzüglichen Titel: „Erschaffung der Sonne“:

Bild: Gottvater - so lieben ihn schwule Männer

Welche andere Weltreligion gewährt den Gläubigen einen Blick auf den Allerhöchsten aus einer Position unterhalb der Klobrille?

Die Menschen haben es mit dem Sex und belatschern einen damit. Auch wenn das weniger lästig ist als beispielsweise falsches Parken, kann es gefährlich werden, nämlich wegen des Zustandes von Polizei und Justiz, die verharmlosend als „Gaga-Justiz“ bezeichnet wird.

Monatelang schickten mir Betreiber eines vermutlich niederländischen Sex-Portals E-Mails zu: Hier sei das Passwort, das ich angefordert hätte. Ich habe niemals von denen ein Passwort angefordert. Als ich nicht reagierte, bekam ich weitere E-Mails: Das Sex-Portal biete so hochwertigen Porno, dass das Runterladen was koste; aber mir ausnahmsweise würde ein Guthaben von hundert Euro gutgeschrieben, damit ich das köstliche Porno-Angebot kostenlos durchschmarutzen könne. Als ich immer noch nicht reagierte, schickten mir abgebliche Betreiber des Sex-Portals mit angeblichen Klarnamen (Claire Soundso, Paul Dings …) angeblich persönliche E-Mails, wie schade es doch sei, dass ich diese einmalige Chance immer noch nicht angenommen hätte; ob ich denn wolle, dass mein Guthaben verfalle? Selbstverständlich habe ich niemals reagiert, sondern schließlich eine dieser E-Mails an einen Rechtsanwalt weitergeleitet, den ich für integer halte. Danach – merkwürdigerweise – hörten diese E-Mails auf.

Am 4.1.2007 ließ Staatsanwalt Zmyj-Köbel mein Haus durchsuchen. Nebenbei: In diesem Jahr (2012) hat erst die Generalstaatsanwaltschaft und dann das Oberlandesgericht Frankfurt a.M. festgestellt, dass die Durchsuchung rechtswidrig war. Vorwand der Hausdurchsuchung war, dass ich den Bundeszentralregisterauszug des Berger-88-Vorstandes Frank Ludwig veröffentlicht hatte. Es war nur ein Vorwand, weil ich mich mehrmals schriftlich und in Gerichtsverhandlungen dazu bekannt hatte; die Durchsuchung konnte dazu nichts Neues feststellen. Der wahre Grund für die Hausdurchsuchung dürfte die Hoffnung der Staatsanwaltschaft gewesen sein, in meinen Computern Pornos und dazwischen vielleicht ein paar Kinderpornos zu finden. Anhaltspunkte für die Richtigkeit dieser Sicht sind Erwähnungen des Porno-Dezernenten Staatsanwalt Franosch, der nichts mit der Durchsuchung zu tun hatte, in der Ermittlungsakte.

Wie sehr müssen Zmyj-Köbel und Franosch enttäuscht gewesen sein, als sie die Festplatten meiner Computer durchwühlten und nicht einmal Adult-Pornos fanden! Um so mehr war ich alarmiert, als ich vor ein paar Tagen in einer Mailbox, die ich selten nachsehe, die folgende E-Mail fand:


Von: Colt Chadbourne <stattonae3213(ät)yahoo.com>
An: althand(ät)arcor.de
Datum/Uhrzeit: 04.04.2012 / 22:59(Empfang)
Nachrichtenart: E-Mail
Betreff: Hallihallöchen!

Mit einer großen Herzlichkeit ich rufe mir in die Erinnerung zurück gemeinsames Unternehmen am Sonntag 😉 .
es war wahrhaftig ein interessantes Erlebnis

Ich würde alles dafür tun, aber wäre es für mich besser unser nächstes Treffen am Sonntag zu verschieben.

Ich schreibe eine E-Mail sobald sich die Situation klärt und erst dann ohne Verzögerung können wir einen besseren Termin für ein Ausgehen verabreden.

Warte auf weitere Infos

Weißt Du es noch wie wir über Säuglinge diskutiert haben? Ich werde zwei haben ;-D und vielleicht Du mehr ? 😀 ,

         Teste es einfach selbst .    http: // XXXXXXXXX.info / YYYYYY


Selbstverständlich weiß ich nicht, wer „Colt Chadbourne“ ist. Ich habe niemals ein „gemeinsames Unternehmen“ mit irgendeiner Person dieser Art durchgeführt – weder am Sonntag noch sonstwann. Noch weniger habe ich „über Säuglinge diskutiert“.

In dieser E-Mail habe ich die E-Mail-Adressen unverändert gelassen, nur den Klammeraffen @ durch (ät) ersetzt, um die automatische Verwendung zu erschweren. Man muss damit rechnen, dass die angebliche Absender-Adresse stattonae3213(ät)yahoo.com nicht existiert oder einem Menschen gehört, der mit KiPo nichts zu tun hat. Völlig verändert aber ist der Link „http: // XXXXXXXXX.info / YYYYYY“ hinter „Teste es einfach selbst“. Für Leute, die vielleicht ähnliche E-Mails bekommen haben, will ich beschreiben, was die mir übersandte URL bedeutete. In einem Mischmasch aus Englisch, Deutsch und Ziffern: „Du willst Kinder Tag und Nacht“.

Wenn ich den Link angeklickt hätte, bin ich mir ziemlich sicher, dass ich dann Kinderpornos auf meiner Festplatte gehabt hätte, und einen Tag später hätte es wieder eine Hausdurchsuchung gegeben. Stattdessen habe ich die E-Mail sofort nach Entdeckung an einen Rechtsanwalt, den ich für integer halte, kommentiert weitergeleitet.

Unter dem Strich steht der gesamte Header der E-Mail. Die wichtigste IP-Adresse ist 115.87.126.220, also Bangkok, Provider: True Internet.

Ulrich Brosa


Return-Path: <stattonae3213(ät)yahoo.com>
X-Original-To: althand(ät)arcor.de
Received: from mail-in-03.arcor-online.net (mail-in-03.arcor-online.net [151.189.21.43])
by mail-in-13-z2.arcor-online.net (Postfix) with ESMTP id 77F38E19FA
for <althand(ät)arcor.de>; Wed, 4 Apr 2012 22:59:59 +0200 (CEST)
Received: from nm11-vm2.bullet.mail.ne1.yahoo.com (nm11-vm2.bullet.mail.ne1.yahoo.com [98.138.90.159])
by mx.arcor.de (Postfix) with SMTP id F10BED830D
for <althand(ät)arcor.de>; Wed, 4 Apr 2012 22:59:58 +0200 (CEST)
X-DKIM: Sendmail DKIM Filter v2.8.2 mx.arcor.de F10BED830D
Authentication-Results: mx.arcor.de; dkim=pass (1024-bit key)
header.i=@yahoo.com; dkim-adsp=temperror
Received: from [98.138.90.54] by nm11.bullet.mail.ne1.yahoo.com with NNFMP; 04 Apr 2012 20:59:58 -0000
Received: from [98.138.226.162] by tm7.bullet.mail.ne1.yahoo.com with NNFMP; 04 Apr 2012 20:59:58 -0000
Received: from [127.0.0.1] by omp1063.mail.ne1.yahoo.com with NNFMP; 04 Apr 2012 20:59:58 -0000
X-Yahoo-Newman-Property: ymail-3
X-Yahoo-Newman-Id: 283073.79576.bm@omp1063.mail.ne1.yahoo.com
Received: (qmail 13077 invoked by uid 60001); 4 Apr 2012 20:59:58 -0000
DKIM-Signature: v=1; a=rsa-sha256; c=relaxed/relaxed; d=yahoo.com; s=s1024; t=1333573198; bh=+qmRolD/xSAnCzyncVjyxrlsDKKfIQ7L3GOpjrPuHwc=;

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