Der RoboStaatsanwalt bezwingt die Mächte des Bösen

RoboStaatsanwalt

Dass die Justiz nichts taugt, steht seit Jahrtausenden fest. Der Grund indes, weshalb sie sich trotz systematischen Unrechts so lange halten konnte, ist die Schlechtigkeit der Opposition. Viele Menschen erleiden Unrecht bis zum Tod. Doch den anderen ist das egal, solange es sie nicht selbst trifft. Wenn es sie selbst trifft, jammern sie von einem „historisch einmaligen Verbrechen“ und plärren: „Ich will NUR MEIN Recht!“, während Gerechtigkeit entweder für alle da ist oder für niemanden.

Ich habe das Plärren satt. Ich bereite Lösungen vor, die die Justiz verbessern werden. Für eine Vorlesung über Java (auf Deutsch: KalterKaffee) habe ich die Klasse RoboStaatsanwalt programmiert. Das Programm ist öffentlich zugänglich und kann, wie Guttenbergs Ghostwriter es vorgeführt hat, mit zwei Maus-Klicks geklaut werden.

Was vollbringt der RoboStaatsanwalt? Ein Beispiel: Bei der Internet-Seite http://sci.althand.com/java.html handelt es sich nur zum Schein um Lehr-Material zu einer Vorlesung. In Wahrheit befindet sich dort (getarnt) ein linksextremistisches Manifest. Wer immer http://sci.althand.com/java.html anschaut, macht sich verdächtig. Doch wer http://sci.althand.com/java.html auf seiner eigenen Internet-Seite verlinkt, ist der Bildung einer terroristischen Vereinigung (§ 129a StGB) überführt. Der RoboStaatsanwalt nimmt sich verdächtige Internet-Seiten vor (zum Beispiel: Verbrecher.html) und stellt fest, ob darin der strafbare Link enthalten ist. Im Fall erfolgreicher Ermittlung beantragt der RoboStaatsanwalt beim RoboRichter einen Haftbefehl.

Der nächste Schritt wäre die Entwicklung der Klasse RoboRichter. Der RoboRichter nimmt den Verhaftungsantrag in Empfang, greift auf Datenbanken zu, in denen die Strafprozessordnung StPO, das Strafgesetzbuch StGB sowie richtungsweisende Entscheidungen gespeichert sind, und vergleicht sie mit dem Antrag des RoboStaatsanwalts. Darauf schickt der RoboRichter dem RoboStaatsanwalt den maschinell unterschriebenen Haftbefehl zu – alles vollautomatisch, versteht sich. Überhaupt ist verblüffend, wie einfach sich riesige Bereiche der Justiz automatisieren lassen, vor allem jedoch die Berufsrichter.

Im dritten Schritt würde der RoboStaatsanwalt die RoboPolizeibeamten mit dem Vollzug beauftragen. Während die Rationalisierung der Justiz zur RoboJustiz wenig Anstrengung bereitet, müssen beim Aufbau der RoboPolizei Hürden überwunden werden. Nichtsdestoweniger ist die Konstruktion des RoboPolizisten vorgezeichnet. Und zwar hat die Industrie Staubsauger entwickelt, die einfach programmiert werden können und ansonsten sich selbst steuern. Die Festnahme des Straftäters erfolgt im atmungsaktiven Staubbeutel.

[So sieht sie aus, die Polizeistation der Zukunft. Im Vordergrund drei einsatzbereite RoboPolizeibeamte.]

Doch sogar diese RoboBeamten können perfektioniert werden. Man kann sie zum Beispiel mit leicht programmierbaren, sich ansonsten selbst steuernden Kugel-Drohnen kombinieren. Einem solchen RoboBeamten macht es nichts aus, wenn der zu verhaftende Straftäter seine Haustür verbarrikadiert. Der kombinierte RoboBeamte macht sich irgendein offenes Fenster zunutze (notfalls schlägt er es ein) schwebt ein und greift zu (saugt).

Die skizzierte Lösung hat nur Vorteile. Am meisten drängt natürlich die Kostenfrage. Ein konventioneller Staatsanwalt, der aus Wasser und langfädigen Molekülen besteht, ist ungeheuer teuer. Allein die monatlichen Unkosten übersteigen das, was der durchschnittliche HartzIV-Empfänger erhält, um mehr als das Zehnfache. Dabei macht der Staatsanwalt konventioneller Technologie nur Scheiß (im jeden Sinn des Worts). Wäre es nicht besser für alle, wenn der Leitende Oberstaatsanwalt Koeppen, die Oberstaatsanwälte Jörg und Willanzheimer, die Staatsanwälte Zmyj-Köbel, Franosch und viele andere einfach nur vor ihren TVs säßen, sich mit Bier und Schipps vollstopften und von der Glotze nur aufstünden, um aufs Klo zu gehen?

Auf hunderttausende Euro belaufen sich die Unkosten und ungeheuerlich ist der Aufwand, der getrieben werden muss, wenn ein Staatsanwalt konventioneller Technologie entlassen werden soll. Beim RoboStaatsanwalt dagegen kommt einfach der automatische Garbage Collector (die elektronische Müllabfuhr). Der Garbage Collector fegt einen nutzlosen RoboStaatsanwalt automatisch aus dem Arbeitsspeicher. Die Kosten dafür sind, selbst bei steigenden Energie-Preisen, geringer als 1 Cent.

Als alternative Lösung des Polizei-und-Justiz-Problems wäre möglich die Auflösung der Behörden sowie die Errichtung wahrhaft demokratischer Institutionen. Doch das würde vielen Leuten viel Arbeit machen. Da habe ich schon gefragt. Dazu hat niemand Lust.

Ulrich Brosa

37 Antworten to “Der RoboStaatsanwalt bezwingt die Mächte des Bösen”

  1. Bdf - Beamtendumm-Förderverein Says:

    Wenn das Amtsgericht Recklinghausen einen Justizkritiker braucht, den man krankenhausreif prügeln kann, dann bin ich da.

    Wenn der Folterknast Gelsenkirchen einen Gefangenen braucht den man mit 7 Drecksbeamten in einen Rollstuhl presst und anschließend in einen VW-Bus stopfft, um ihn für ursprünglich 3 Tage nach Dortmund zu verschleppen, dann stehe ich bereit.

    Jetzt will ich aber auch der 1. sein, der von RoboStaatsanwalt verfolgt und der RoboPolizei verprügelt werde. Nemhe doch an, dass RoboPolizei so ein Programm beherrscht.

    • bloegi Says:

      1) Die Polizisten verprügeln Sie, weil sie Sadisten sind. Maschinen haben solche Gefühle nicht.

      2) Sie verbreiten Ihre Meinung über das Internet. Wer sorgt dafür, dass das Internet funzt? Zu 99,9% tun das Maschinen = Automaten.

      Daran, dass Maschinen das gesamte Leben der Menschen organisieren werden, auch die rechtlichen Aspekte, besteht keinerlei Zweifel. Die Frage ist nur noch, wer die Maschinen programmiert.

  2. Al.Bek Says:

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    da Sie wie ich gegen die Justizwillkür kämpfen sende ich Ihnen beigefügt in der Anlage – mit der Bitte möglichst breiter Weiterleitung an die Justiz- und Behördenopfer – den fertigen, von der Kommission für die Wirksamkeit der Justiz CEPEJ beim Europarat in Strassburg erarbeiteten und zur Verfügung gestellten Fragebogen, der an Justiznutzer, (Rechtssuchende und Anwälte), gerichtet ist, in dem man sich über seine Zufriedenheit in Bezug auf die Arbeit der Justizorgane äussern kann. Der Fragebogen beginnt ab der Seite 12. Es sollten jetzt möglichst viele Bürger von den Juztizbehörden fordern, dass der Fragebogen endlich allen die Justiz nutzenden Bürgern in Deutschland zur Verfügung gestellt wird, damit sich die Justiznutzer auch hierzulande über derer Beurteilung der Justizorgane äussern könnten. So könnte man endlich die schlechten Justizorgane der Kritik unterwerfen, was automatisch zur besseren Funktionnierung dieser Organe beitragen würde.

    Bitte weiterleiten an alle Interessierten. Damit man sich besser wehren kann.
    MfG Al. Bek

  3. LeserIn Says:

    SPIEGEL 22.07.11:

    Blinde RoboStaatsanwälte sollen sehen lernen

    Die in Heidelberg entwickelte Software kann derzeit etwa hundert Objektarten unterscheiden – darunter Kronen, Gesten, Schwerter und Autos. … Das einzige, was Google in den erweiterten Suchoptionen bisher anbietet, sind Filter für Gesichter, Fotos und Zeichnungen …

  4. Heinrich Says:

    https://bloegi.files.wordpress.com/2011/07/fragebogencepej.pdf

    Ist die Stoiberkommission zur EU-Entbürokratisierung jetzt auch beim EGMR aktiv? In welcher Sprache soll denn der „Fragebogen“ sein – Deutsch isset nisch, English auch net, Italienisch, Französisch, Katalanisch, Spanisch, Neugriechisch auch nicht … also was soll das ganze?

    • bloegi Says:

      Der CEPEJ-Fragebogen wurde präpariert von Jean-Paul Jean, einem Pariser Staatsanwalt An seiner Aufrichtigkeit und Tiefgründigkeit kann man zweifeln. Nichtsdestoweniger zeigt er, dass die Justiz-Behörden überall in Europa kritisiert werden. Den sonst hätte der Europarat es überhaupt nicht in Betracht gezogen einen solchen Fragebogen zu produzieren.

      Kritik an der Justiz ist ein verhältnismäßig neues Phänomen. Früher wurden Fehlurteile direkt der Herrschaft angelastet, was insofern richtig ist, als die Herrschaft bestimmt, wie die Justiz urteilt. Andererseits wird in den modernen Gesellschaften die angebliche Unabhängigkeit der Justiz überdeutlich behauptet, so dass Fehler der Justiz den Justizangehörigen direkt angerechnet werden. Außerdem werden die Wendehals-Qualitäten der Justizangehörigen allmählich bekannt: Sobald ein Regime untergeht, dienen sich die Justizangehörigen dem nächsten Regime an und tun unter der neuen Herrschaft im Grund das Gleiche wie vorher.

      Die Sprache, in der der CEPEJ-Fragebogen verfasst ist, ist Englisch. Von der ‚Reinheit‘ oder ‚Richtigkeit‘ einer Sprache halte ich nichts, solange man versteht, was die Leute meinen.

  5. bloegi Says:

    Noch ein „Jahrhundertprozess“, sogar ein „verfassungsrechtlicher Jahrhundertprozess“:

    am 21.07.2011, um 11.30 h Hauptverhandlung wegen Beleidigung und übler Nachrede gegen den freischaffenden Künstler Burkhard Lenniger vor dem Amtsgericht Otterndorf
    Samstag, Juli 16th, 2011

    Aller Voraussicht nach findet am 21. Juli 2011, um 11.30 h, vor dem Amtsgericht Otterndorf die Hauptverhandlung gegen den anerkannt freischaffenden Künstler Burkhard Lenniger wegen Beleidung und übler Nachrede sowie Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes statt. Anzeigeerstatter ist zuvörderst der Präsident des Landgerichts Stade Carl-Fritz Fitting.

    Bei aller Bescheidenheit handelt es sich bei dem nunmehr 22 Jahre dem Grunde nach andauernden Verfahren, zu dem auch nun das o. a. Strafverfahren gehört, um einen verfassungsrechtlichen Jahrhundertprozess

    http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:6RuM7F99WjoJ:burkhard-lenniger.de/am-21-07-2011-um-11-30-h-hauptverhandlung-wegen-beleidigung-und-ubler-nachrede-gegen-den-freischaffenden-kunstler-burkhard-lenniger-vor-dem-amtsgericht-otterndorf+lenniger+beleidigung&cd=2&hl=de&ct=clnk&gl=de&client=firefox-a&source=www.google.de

    Die Prozessankündigung wurde auch per E-Mail verschickt.

    Auslöser war eine Streitigkeit des anerkannt freischaffenden Künstlers und Ex-Kripobeamten mit dem Finanzamt Cuxhafen.

  6. bloegi Says:

    Funktion der Justiz ist, ein positives Bild der jeweiligen Herrschaft in die Öffentlichkeit zu projezieren. Wenn die Justiz jedoch selbst immer unglaubwürdiger wird, kann sie ihre Aufgabe nicht mehr erfüllen. Wofür da noch Geld ausgeben? Die herrschaftlichen Einsparungen bei der hessischen Justiz nennen sich Gerichtesterben.

    In Marburg wird also heute Abend im Beisein vieler Gäste das internetbasierte Lagis-Modul Gerichtsstätten in Hessen vorgestellt. Ausgerechnet Staatsminister Jörg-Uwe Hahn vom Hessisches Ministerium der Justiz, für Integration und Europa kommt dazu als Vertreter des Landes nach Marburg und entrichtet auch noch ein Grußwort. Kann das sein?

    * Hält Minister Jörg-Uwe Hahn Marburg und die Marburger für so blöd, dass sie das einfach so hinnehmen werden?
    * Kann ein und derselbe Minister in Marburg gerade das Arbeitsgericht mit fragwürdigen und widerlegten Kostenargumenten schließen und dann hier erscheinen, um eine Lobrede zur Arbeit von Historikern über Gerichtsstätten in Hessen zu halten?
    * Glaubt dieser Politiker, der zudem ein Minister ist, dass er das ohne Widerspruch machen kann?
    * Glaubt Jörg-Uwe Hahn gar, dass man ihn das in Marburg einfach so und unwidersprochen machen lässt?
    * Oder hat Minister Jörg-Uwe Hahn bereits jetzt einen Hintereingang zum Staatsarchiv bestimmt, um – an möglichen Transparenten und Demonstranten zum Gerichtssterben sich vorbeimogelnd – an den Ort seiner Laudatio zu kommen?
    * Glaubt dieser Politiker und Minister, er könne mit solchem Etikettenschwindel und Fremdgehen in die Gefilde der Historiker gar seine destruktive Justizpolitik übertünchen – und das in einer Universitätsstadt?

    Eigentlich könnte und sollte hier eine Einführung und Vorberichterstattung über Gerichtsstätten in Hessen und deren historische Darstellung und Würdigung stehen. Darum wird es im Staatsarchiv heute gehen. Das musste heute zurückstehen. Wenn schon ein Politiker so bemerkenswert gespalten ist und dreist zudem, sich als Gerichtebeseitiger zu betätigen und als Lobredner zu Gerichtsstätten in Hessen zu gerieren, kann und darf dem nicht journalistisch Vorschub geliefert werden. Das wäre Beihilfe zum Gerichtesterben – journalistisch jedenfalls könnte dies nicht ungestraft und nur mit Ansehensverlust gemacht werden.

    Das Marburger 8.6.2011

    Nach zahlreichen Erfahrungen mit hessischen Richtern kann ich das Gerichtesterben nicht beweinen. Nur ein eingesparter Richter ist ein guter Richter.

    Justizminister Jörg-Uwe Hahn gibt die Staatsknete lieber für richtigen Spaß aus. Er amüsiert sich derweil in der Mongolei bei Ringen, Schießen, Knochenmurmeln und wird volkstümlich schon Dschingis-Hahn genannt.

    https://bloegi.wordpress.com/2011/04/03/das-gleichnis-von-der-platzenden-bratwurst/#comment-3818

    P.S. schöne Internet-Homepage über die Mongolei: http://www.monrise.com/

  7. LeserIn Says:

    Unaufhaltsam

    Der Technikhersteller Foxconn will seine Werke mit Heerscharen von Robotern aufrüsten. Auslöser für die Modernisierung dürften Lohnerhöhungen sein, die der Produzent für Apple, Dell und HP nach einer Selbstmordserie unter den Mitarbeitern einführte.

    SPIEGEL 31.07.11

    Dazu der passende Aktion-Film

    ICH, der RoboStaatsanwalt

  8. LeserIn Says:

    Das Thema Roboter wird jetzt auch vom SPIEGEL hochgespült, z.B. am 31.07.11

    Fühlende Maschinen

    Die Verherrlichung der Gefühle als das eigentlich Menschliche ist fragwürdig. Im Lauf der Evolution hat Mutter Natur die Tiere mit zwei Daten verarbeitenden und Reaktionen erzeugenden Systemen ausgestattet:

    1) die Gefühle: schnell, stark, wenig flexibel, extrem fehlerhaft,
    2) den Verstand: langsam, schwach, aber viel differenzierter als die Gefühle und demzufolge etwas korrekter.

    Es wird immer vergessen, dass Pflanzen, Pilze, Tiere und Maschinen aus derselben Materie sind.

  9. bloegi Says:

    Wenn der Roboter kaputtgeht, ist der Tod nahe.

    Eine Studie der US-Flugsicherheitsbehörde kommt zu einem erschreckenden Ergebnis: Viele Piloten moderner Linienmaschinen sind derart an automatische Systeme gewöhnt, dass sie immer weniger von der klassischen Fliegerei verstehen. Das hat laut dem Bericht bereits mehrere Abstürze verursacht.

    Spiegel 31.8.2011

    Die modernen Flugzeuge können mit klassischer Fliegerei nicht mehr beherrscht werden. Die Steuerung aller ihrer Funktionen überfordert menschliche Fähigkeiten.

  10. LeserIn Says:

    Ein Video von der Waffenmesse in Washington

    http://www.spiegel.tv/#/filme/zukunftsvisionen-auf-der-waffenmesse/

    Statt menschlicher Soldaten werden immer häufiger Roboter in den Kampf geschickt

  11. LeserIn Says:

    Immer mehr Roboter als Soldaten.

    Die Zukunft gehört der Drohne, dem ferngelenkten, unbemannten Flugkörper, ausgestattet mit sensibler Aufklärungselektronik und schlagkräftigen Präzisionswaffen. … „Die Zukunft der Kriege wird in zwei Stufen verlaufen“, glaubt Silberring. „Zuerst wird die Kriegsführung automatisiert. Dann wird sie autonom.“ Der Befehl zum Feuern werde dann nicht mehr vom Kommandeur gegeben, sondern von einem Algorithmus.

    SPIEGEL 17.10.11

    Die gegenwärtigen Drohnen werden noch von Menschen gesteuert, wenn auch aus der Ferne. Die Drohnen der Zukunft werden selbst entscheiden, wie sie fliegen und wann sie bomben.

  12. LeserIn Says:

    Eine geniale Idee um mehr Gäste in ein Chinesisches Eintopf Restaurant zu bekommen wurde in die Tat umgesetzt. … Die Roboter Kellner sind in der Lage in dem 500 Quadratmeter großem Restaurant, die bis zu einhundert Gäste zu bedienen … Roboter erleichtern auch uns zum Teil schon die Arbeit, wie der Windoro Fensterputz Roboter oder der Staubsauger Roboter zeigen. … Zum weiteren „Personal“ des Restaurants gehören auch zwei weibliche Roboter, die als „Empfangsdamen“ die Gäste vor der Tür in Empfang nehmen.

    http://www.trendsderzukunft.de/roboter-restaurant-in-china-eintopf-vom-radfahrenden-roboter-kellner/2010/12/12/

    Es dürfte einfacher sein einen Staatsanwalt zu programmieren als eine Empfangsdame.

    • bloegi Says:

      Die Spitze des Fortschritt ist selbstverständlich in Japan

      Das „Hajime“ in Bangkok ist das erste Restaurant in Thailand, in dem das Essen nur von Robotern serviert wird. Hinter dem Projekt stecken Japaner, die fast eine Million US-Dollar in die kulinarische Technik-Explosion gesteckt haben. Vier Roboter aus Japan machten sich für diesen Preis auf den Weg nach Thailand. Gäste bestellen im Hajime ihr Essen über Touchscreens und kommandieren so die Roboter-Kellner. Diese räumen auch schmutziges Geschirr ab und vollführen den ein oder anderen Tanz, wenn Zeit bleibt.

      http://www.hartware.de/news_48907.html

      Die RoboKellner sind als Samurai gekleidet und tanzen in ihrer Freizeit

  13. R. Says:

    Hinweis: Vielleicht Absicht/Wortspiel „In-Nonsens“, auf http://sci.althand.com/zehn.html#improvements Text Giordano Bruno:
    Müsste heißen Innozenz statt Inno-n-zenz

  14. LeserIn Says:

    Sie Fische dümmer als Menschen? Wahrscheinlich nicht.

    Fische akzeptieren Roboter als Schwarmchef

    Die im Schnitt knapp acht Zentimeter langen Fische mussten unterschiedlich stark gegen die Strömung anschwimmen – sich treiben lassen konnten sie sich wegen eines Gitters am Ende des einen Meter langen Tunnels nicht. Ihr künstlicher Gefährte hing an einem Metallbügel immer an gleicher Stelle mittig im Tank. Drei Fließgeschwindigkeiten und vier Schwanzbewegungsfrequenzen wurden zu zwölf Ansätzen kombiniert. Mit einer Kamera wurde das Verhalten von je sechs Fischen aufgezeichnet. Ob ein Fisch sich am Roboter orientierte, hing nach Auskunft der Forscher stark von der verwendeten Kombination ab. Schlug die Attrappe gar nicht mit der Flosse, näherten sich die Fische kaum. Tat sie das aber, und hatte die Strömung zugleich eine hohe Geschwindigkeit, schwammen die Fische häufig schräg versetzt hinter dem künstlichen Anführer. Die Tiere suchten sich offenbar den optimalen Bereich im Kielwasser der Attrappe mit dem geringsten Strömungswiderstand, erläutern die Forscher. Sie sparten damit erheblich Energie.

    SPIEGEL 23.02.12

  15. LeserIn Says:

    Endlich ist er da, der RoboJustizvollzugsbeamte:

    Ein Gefängnis in Süd-Korea testet den ersten Roboter-Gefängniswächter. Ausgerüstet mit 3D-Kameras und mit einer Software, die die Gefühlszustände der Gefangenen einschätzen kann, könnte der Roboter bald menschliche Wächter ersetzen, um Gefängnisse sicher zu halten.

    A prison in South Korea is testing the world’s first robot prison guard. Equipped with 3D cameras and software designed to gauge a prisoner’s emotional state, the robot might soon replace human guards to keep prisons safe.

    The Vancouver Sun 12.04.12

    Mit Video, das den RoboJustizvollzugsbeamten bei der Arbeit zeigt.

  16. LeserIn Says:

    Die RoboJournalisten gibts es längst:

    „Von Narrative Science“ steht über vielen Artikel auf der Website des bekannten amerikanischen Magazins Forbes. Narrative Science ist kein Journalist, sondern eine Software, die aus strukturierten Daten Artikel über Baseballspiele oder Quartalszahlen produzieren kann.

    30 Sekunden nach Spielende ist der Artikel online … Das ökonomische Potenzial der schreibenden Computer ist groß: Liegen die Daten in strukturierter Form vor, verursacht ein Artikel nur einen Bruchteil der Kosten eines Autoren aus Fleisch und Blut. Viele Texte, die sonst nicht genügend Leser finden, können plötzlich mit Gewinn geschrieben werden. Zum Beispiel über ein Jugendspiel, das außer den Eltern und Großeltern der Kinder wohl kaum Leser interessiert. Schon Sekunden nach dem Abpfiff könnte der Computer den Artikel ins Netz stellen.

    FOCUS 14.05.12

    Auch auf BLOEGI tummeln sich (Halb-)Roboter. Wer Donald E. Knuth: The Art of Computer Programming kennt, sollte sich darüber nicht wundern.

  17. LeserIn Says:

    Ist Merkel eine RoboBundeskanzlerin? SPIEGEL-TV hat heute Film-Aufnahmen von ihr/ihm veröffentlicht:

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/kommentar-merkel-setzt-umweltminister-roettgen-vor-die-tuer-a-833629.html

    Merkel bewegt Augenlider, ihren ganzen Kopf, Hände und Arme wie in einer leicht veralteten Computer-Animation. Immerhin ist sie/es seit 7 Jahren im KanzlerInnen-Betrieb. Da kann sie/es nicht mehr ganz up to date sein.

    Der Fortschritt ist langsam. Vergleiche

    Olympia, ein Besitzstück des sich als Physiker ausgebenden Spalanzani, ist eine lebensgroße, bezaubernd aussehende mechanische Puppe. Ebenfalls vor Ort ist der mysteriöse Coppelius, der Spalanzani aus seinem eigentümlichen Sortiment an Optikartikeln lebende Augen verkauft hat (Arie „J’ai des vrais yeux, des beaux yeux“). Spalanzani schuldet dem Coppelius deswegen noch Geld und speist ihn mit einem Wechsel ab. Bevor Coppelius abtritt, verkauft er Hoffmann eine Brille, durch die die Welt in euphorischem Licht erscheint. Hoffmann betrachtet Olympia durch diese Brille, erkennt nicht, dass sie eine Puppe ist, und verliebt sich in sie. Vergebens versucht Niklaus, ihm die Augen zu öffnen. Eine Gesellschaft mit skurril anmutenden Gästen, der Olympia zum ersten Mal vorgestellt wird, tritt auf. Das von ihr intonierte Lied „Les oiseaux dans la charmille“ („Die Vögel im Laubengang“) hat nicht nur einen dümmlichen Text und klingt im Ausdruck wie mechanisch vorgetragen, sondern wird zudem zweimal unterbrochen, weil die Puppe neu aufgezogen werden muss. Hoffmann merkt gleichwohl nichts. Unter großem Lob der Gäste wird Olympia wieder hinausgeführt. Mittlerweile ist Coppelius wutentbrannt zurückgekehrt, denn der von Spalanzani ausgestellte Wechsel ist geplatzt. Aus Rache zerstört Coppelius die Puppe Olympia.

    Les Contes d’Hoffmann / Hoffmanns Erzählungen

  18. Die Staatsanwaltschaft Leipzig und meinhetz « bloegi Says:

    […] Justizkritikerinnen. Alle werden jetzt verstehen, dass ich eine positive Zukunft nur in Software-Richtern, Software-Staatsanwälten und Hardware-Polizeibeamten […]

  19. LeserIn Says:

    RoboSoldaten im Vormarsch

    Aus Sicht von de Maizière, oberster Befehlshaber der Bundeswehr, spricht einiges für den Einsatz von Kampfdrohnen. So habe die Bundeswehr schon längst unbemannte Systeme im Einsatz. „Seit fast 30 Jahren sucht die Marine mit sogenannten Seehunden Minen. Die sind ferngesteuert und unbemannt. Wir haben weiter Roboter im Einsatz, die auf dem Boden aufklären und beispielsweise zur Entschärfung von Sprengsätzen auch schießen können. Und letztlich sind Torpedos oder Raketen, die sich ihr Ziel selbst suchen, ebenfalls unbemannte Waffen“, sagte der Minister.

    Mottenpost 03.08.12

    Die Dinger werden massenhaft kommen und zwar so sicher wie das Amen in der Kirche. Die Frage ist nur noch, wer sie programmieren und wer die eingesetzte Software prüfen darf.

  20. Ulrich Brosa Says:

    Zu den Präsidentschaftswahlen in Polen 2001 wurde eine RoboPräsidentschaftskandidatin „Viktoria Cukt“ aufgestellt: Die von Computern erzeugte RoboKandidatin ist sehenswert, auch wenn manche auf konventionelle Weise produzierte (DNA, Eiweiße, Fette etc.) Polinnen noch sehenswerter sind.

    http://cukt.art.pl/wiktoria/index.html

    Dazu heißt es am angegebenen Ort:

    Im Dezember 2000 endet die Amtszeit des gegenwärtigen Präsidenten der Polnischen Republik Aleksander Kwasniewski. In Übereinstimmung mit der Verfassung der Polnischen Republik Artikel 129 Absatz 2 ist das Parlament verpflichtet die Wahl eines neuen Präsidenten auszurufen. Das ist eine einmalige Gelegenheit, um Polen zu einem wahrhaftig modernen Land zu machen – mit außerordentlich hohem Niveau der kulturellen und technischen Entwicklung – zum zentraleuropäischen „Tiger der technischen Kultur“.

    (Übersetzung von mir.)

  21. bloegi Says:

    Es ist offensichtlich, dass immer mehr Arbeiten auf der Erde von Maschinen verrichtet werden. Roboter (ein Wort aus dem Tschechischen) bedeutet Arbeiter. Zugleich werden die Roboter immer autonomer, d.h. selbstständiger. Sie benötigen immer weniger Steuerung durch Menschen. Aktuelles Beispiel: ein kleines Flugzeug, dass in einer Tiefgarage selbstgesteuert fliegen kann:

    http://web.mit.edu/newsoffice/2012/autonomous-robotic-plane-flies-indoors-0810.html

    Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die Roboter völlig autonom werden, d.h. ohne Einmischung von Menschen arbeiten und sich gegenseitig bauen sowie reparieren und sich gegenseitig die Energie für ihre Verrichtungen beschaffen.

  22. LeserIn Says:

    Wäre dieses Ding nicht auch als Staatsanwalt geeignet?

    Er ist zwölf Zentimeter lang und wird mit Druckluft betrieben: Forscher haben einen Silikonroboter erfunden, der tarnen und täuschen soll wie sonst nur die Natur. … „Wir haben uns von flexiblen Lebewesen wie Kraken oder Tintenfischen inspirieren lassen“, sagt Morin. Diese Tiere können ihr Erscheinungsbild steuern, was die Forscher auf die Idee brachte, mit Systemen zu experimentieren, die sich dynamisch verfärben können. Herausgekommen ist ein rund 12 Zentimeter langes, vierbeiniges Maschinchen, dass sich pneumatisch fortbewegen kann. … Das Besondere an dem flexiblen Roboter: Sein simpler Silikonkörper ist durchzogen mit winzigen Gefäßen, die sich nach Belieben befüllen lassen. Bewegt sich der Roboter etwa auf grauen Kieselsteinen fort, kann er die Anthrazittöne des Untergrunds annehmen und praktisch mit seiner Umgebung verschmelzen. … Auch kalte oder warme Fluide können seine Erfinder in die Gummikanäle des Roboters einflößen, über Schläuche, die dem Vierbeiner an einem Ende aus dem Silikonkörper ragen. Wärmebildkameras detektieren anschließend die getarnte Maschine, ohne dass sie mit dem bloßen Auge deutlich zu erkennen wäre.

    ZEIT 16.08.12

    Ist aber eigentlich kein Roboter, d.h. es kann sich nicht in Abhängigkeit von äußeren Verhältnissen selbst steuern.

  23. bloegi Says:

    Der RoboAutofahrer in der Erprobung:

    Vielleicht hat Raúl Rojas ja recht. Der Wissenschaftler ist Professor an der FU Berlin, Fachgebiet „Künstliche Intelligenz“, die Zukunft des Autos ist eines seiner Themen. Vor einigen Wochen erklärte er, dass es Menschen eines Tages verboten sein werde, sich selbst ans Steuer zu setzen. Seine Begründung: Das autonom gesteuerte Fahrzeug wird viel sicherer sein. Der Mann kann sich auf die Zahlen der Verkehrsbehörden verlassen. Die meisten Verkehrsunfälle werden von Menschen verschuldet.

    Im US-Bundesstaat Kalifornien unterzeichnete am Dienstag der Gouverneur Jerry Brown ein Gesetz, das selbstfahrende Autos zu Testzwecken im Straßenverkehr zulässt.

    Frankfurter Rundschau 27.9.2012

    Der Titel in der Frankfurter Rundschau „Kalifornien lässt ferngesteuerte Autos zu“ ist übrigens falsch. Die Autos sind nicht ferngesteuert. Sie steuern sich aufgrund von Daten, die sie aus ihrer unmittelbaren Umgebung aufnehmen.

    Hauptsächlich Abstände zu anderen Gegenständen, aber auch die Geschwindigkeiten der umgebenden Gegenstände müssen gemessen werden. Die Bewegungen des Autos und der ihn umgebenden Gegenstände werden auf der Grundlage der klassischen Mechanik modelliert. Damit wird ein Kalman-Filter konstruiert, der aus den gemessenen Daten Konsequenzen für die eigene Bewegung ableitet. Eigentlich ganz einfach.

  24. LeserIn Says:

    Hier kommt der RoboLandwirt:

    Ein neuer Robotertyp … kann ein Feld bestellen und mit seinen helfenden Kollegen sogar die Arbeitsabläufe koordinieren. … Mit Hilfe eines Sensors an ihrer Unterseite ertasten sie, ob an dieser Stelle bereits Samen gesät sind oder nicht. Findet der Farmhelfer jungfräulichen Boden, bohrt er ein Loch und lässt ein Samenkorn fallen.

    Die Roboter kommunizieren untereinander auf ähnliche Weise, wie Ameisen … Statt Pheromonen benutzen die neu entwickelten Roboter Infrarotsignale …

    New Scientist 01.11.12

    Der RoboLandwirt sieht aus wie eine Spinne aus Metall etwa einen halben Meter im Durchmesser.

  25. R. Meier Says:

    Hier ein Applaus für den grundgesetzlich brechenden Bundestag und Sozialversicherungspreller Nr. 1: http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/scheinselbstaendige-studentin-bundestag-sparte-sich-rentenbeitraege-a-865047.html.

    Ich würde sagen das beantwortet schon, warum es den Robostaatsanwalt und den Robobeamten geben muss.

  26. LeserIn Says:

    Und nun die RoboPutze

    Ein vierbeiniger Roboter soll in der radioaktiv verstrahlten AKW-Ruine von Fukushima Aufklärungsmissionen übernehmen. … Das 65 Kilo schwere und einen Meter hohe Gerät ähnelt entfernt einem kopflosen Hund und wird per Joystick ferngesteuert. Ausgestattet ist es mit einer Kamera, einem Arm und einem Geigerzähler.

    Das Gerät, das bisher nur als Prototyp existiert, könne künftig auch mit Arbeitsarmen ausgerüstet werden, um Reparaturen oder Abrissarbeiten auszuführen …

    SPIEGEL 21.11.12

    Vielleicht auch ein Vorbild für den RoboSEK-Beamten.

  27. LeserIn Says:

    Wer Aufklärungs- und Kampf-Roboter wie den GUARDIUM MK I kontrolliert,

    http://www.g-nius.co.il/unmanned-ground-systems/guardium-ugv.html

    wird in Zukunft herrschen. Indes werden derartige Maschinen immer selbstständiger (autonomer), so dass sie sich früher oder später von ihren Kontrolleuren befreien werden.

  28. bloegi Says:

    Der erste halbwegs funktionierende RoboRichter kurz vor seinem ersten großen Einsatz:

    Einen interessanten neuen Anlauf dazu, die Lüge auf ewig zu bannen, unternimmt nun die Washington Post. Die Zeitung hat in der vergangenen Woche den Prototyp einer Software vorgestellt, die annähernd in Echtzeit als Lügendetektor für die politische Debatte funktionieren soll.

    Das Programm trägt den Namen Truth Teller und kann automatisch Transkripte von Politikerreden oder Talkshow-Diskussionen erstellen, deren sachlichen Gehalt ein Algorithmus mit Datenbanken und Archiven abgleicht. Über einer Äußerung leuchten dann entweder die Wörter „wahr“ oder „falsch“ auf. Unter http://truthteller.washingtonpost.com kann man sich erste Eindrücke verschaffen
    […]
    Am 12. Februar soll der Truth Teller seine erste große Bewährungsprobe erleben. An diesem Tag wird Präsident Obama die erste Rede zur Lage der Nation seiner zweiten Amtszeit halten und die Washington Post ihren Lügendetektor mitlaufen lassen – zumindest im internen Testlauf.

    SZ 4.2.2013

  29. LeserIn Says:

    Ein RoboPolizist hat den zweiten Kochtopf-Bomber von Boston dingfest gemacht.

    Nach Polizeiangaben hatte sich der 19-jährige Dzhokhar in einem Boot im Garten eines Hauses verschanzt … Das Boot wurde (von der Polizei) offenbar nur oberflächlich überprüft. Ein Anwohner bemerkte allerdings auf der Abdeckung des Bootes seines Nachbarn Blut und alarmierte die Behörden. … Als sich Dzhokhar Tsarnaev US-Medien zufolge nicht freiwillig zur Aufgabe bewegen liess, entfernte die Polizei die Plane mit Hilfe eines Roboters und beendete die spektakuläre Flucht.

    Tagesanzeiger 20.04.13

  30. selbstfahrende staubsauger Blog Suche | Staubsauger Suche Says:

    […] …. stand der dinge ist: ein selbstfahrender staubsauger der zu 90% zur steckdose … Der RoboStaatsanwalt bezwingt die Mächte des Bösen | bloegi 20. Juli 2011 … Und zwar hat die Industrie Staubsauger entwickelt, die einfach … Du […]

  31. LeserIn Says:

    Den elektronischen Plunder, mit dem man Schaltungen baut, kennt man allmählich. Doch irgendwann will man die Ergebnisse der elektronischen Berechnungen in Taten umwandeln. Die Konstruktion elektrischer Muskeln hat in den letzten Jahren große, doch von der Öffentlichkeit fast unbemerkte Fortschritte gemacht.

    Früher hat man die Industrie-Roboter mit Hydraulik beweglich gemacht. In der Zukunft wird man dielektrischer Polymere verwenden, die je nach angelegter Spannung kontrahieren.

    Die Bayer AG hat sich schon eingekauft,

    http://www.artificialmuscle.com/

    was für das Management der Bayer AG spricht. Mit Aspirin verdient man nichts mehr.

    • bloegi Says:

      http://newshub.nus.edu.sg/pressrel/1309/020913.php

      A research team from the National University of Singapore’s (NUS) Faculty of Engineering has created efficient artificial, or “robotic” muscles, which could carry a weight 80 times its own and able to extend to five times its original length when carrying the load – a first in robotics. The team’s invention will pave the way for the constructing of life-like robots with superhuman strength and ability.

      Übersetzung:

      Eine Forscher-Gruppe der Singapurer National-Universität, Ingenieur-Fakultät, hat effiziente künstliche oder „Roboter“-Muskeln hergestellt. Diese Muskeln können das 80-fache ihres eigenen Gewichts tragen und sich beim Tragen um das 5-fache ihrer ursprünglichen Länge dehnen – was neu in der Robotik ist. Die Erfindung der Gruppe wird den Weg zur Konstruktion lebensähnlicher Roboter mit übermenschlicher Stärke und übermenschlichen Fähigkeiten bahnen.

      Auch wenn viel davon Angeberei ist, ganz falsch ist es nicht.

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