BLOEMAZ – die blödeste E-Mail aller Zeiten


(Kampfbereit für eine bessere Zukunft)

Das Handbuch für alternative Fremdenverkehrswerbung wird wie irre gelesen. Viele fühlen sich betroffen und bemüßigen sich darauf ihren überlegenen Verstand blitzen zu lassen:


Received: from 84.138.44.134
From: „Florian Ullrich“
Subject: Wer/was bist du denn?
Date: Mon, 30 Nov 2009 21:18:51 +0100

Guten Tag,

ihre Seite ist ja ganz schön…nur die Onkelz als rechtsradikal darzustellen passt mir nicht so, außerdem ist es nicht so klug auf einer öffentlichen Seite staatliche Behörden zu beleidigen. Aber darauf hat die Staatsanwaltschaft ja bereits geantwortet.

Aber sagen sie mal hat ihnen niemand gesagt wer in Deutschland die Gesetze macht/durchsetzt??? Beschweren ist ja schön und gut, aber die ganze Sache selbst in die Hand nehmen und zu behaupten die staatlichen Behörden würden die Kriminellen schützen…also bitte!!!

Mit freundlichen Grüßen

Florian Ullrich


Unterwerfungsapostel

Dergleichen staatstragendes Gedankengut findet sich häufig. Z.B.

Ich versteh die ganze Aufregung nicht:
1. ein Gericht hat ein Urteil gesprochen, da steht es niemandem, auch der FR nicht!, an, Schelte zu üben.
2. unser Rechtsystem kennt die Funktion der Berufung

FR bedeutet Frankfurter Rundschau. Das salbungsvolle Geschwätz stammt vom Blog der FR.

Ulrich Brosa

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18 Antworten to “BLOEMAZ – die blödeste E-Mail aller Zeiten”

  1. MA_pol D.Pawlovic Says:

    Es erscheint vielen die nur oberflächlich lesen eine provokant geschriebene aber trotzdem fundiert erstellte kritische Berichterstattung über Rechtsbeugung und Beamtenwillkür unglaubwürdig. Das liegt daran, dass Justizopfer vor den Zeiten des Internets sich mit ihrem Unrechtsschicksal alleine wähnten, denn es gab nur selten in den üblichen Medien aufklärerische Artikel zur Lage der Justiz. War man also von „Fehlurteilen mit System“ betroffen, weil man sich „mit den falschen Leuten“ angelegt hat gab es keine Hilfe und niemand sonst erfuhr davon. Damit ist die Justiz das perfekte Mittel um in der Demokratie (aber auch in den sonstigen Staaten) Menschen die Aufbegehren mundtot zu machen. Das geht zwar sanfter und langsamer als in einer Diktatur wo die Mittel drastischer sind, aber tatsächlich wußten politische gebildete Bürger schon immer, dass die Justiz ein Mittel der Herrschaft und subtil verdeckter Unterdrückung sein kann. Für den Normalbürger erschließt sich gebeugtes Recht in der Regel nicht und das Opfer ist erledigt (finanziell, psychisch, familiär, existentiell).

    Seit das Internet die Möglichkeit der freien Dokumentation ermöglicht häufen sich die kritischen Artikel zur Justiz und jedem der nicht ignorant ist tut gut daran sich eingehender damit zu beschäftigen.

    Es kann jeden Treffen – und man tut gut daran zu wissen welches Spiel manche Menschen dieses Staatswesens ertragen müssen.

    Wer Deutschland immer noch ungeprüft für einen vorbildlichen Rechtsstaat hält – ist mittlerweile einfach uninformiert.

    Mit Geduld erläutert das der Richter Udo Hochschild auf der Webseite: http://gewaltenteilung.de/ der es wissen muß.

    Wer Weiteres erfahren möchte was unbescholtenen Bürgern passieren kann, schaue in Suchmaschinen zum Thema „Rechtsbeugung, Justizkritik“. Jeder der von Unrecht betroffen ist (Richter und Staatsanwälte sind nicht unabhängig vom Recht! gebärden sich aber so zuweilen und diese Vergehen können Bürger aber niemals ahnden, wegen der korporatistischen Verflechtungen dieses Standes).
    Beispiel:
    http://justizirrtum.info/forum/posts/3654.html

  2. MA pol PavlowicD Says:

    Wie schlimm ist es wenn Behörden und ihre Vertreter ihre Macht mißbrauchen?

    In Wirklichkeit ist es aber noch viel schlimmer. Wenn gewöhnliche Verbrecher krumme Dinger drehen ist es betrüblich. Sind Staatsbedienstete amtsmißbräuchlich unterwegs ist das viel schlimmer. So sind die Entführungen mithilfe oder unter Duldung der deutschen Behörden wie im Fall Kurnaz und El-Masri ein Tiefpunkt unserer Menschenrechtspraxis. Siehe:
    http://menschenrechte.blogg.de/eintrag.php?id=947

    Weil es untragbar ist Unschuldige zu verfolgen und Verbrechen vom Amtssessel aus bei weitem verwerflicher sind als vergleichbare Verbrechen von privater Seite sollte der ansonsten häufig bemühte konservative Topos der „Nulltoleranz“ besonders für Gesetzesbrecher in Amt und Unwürden gelten.

    Da von staats wegen bei Rechtsbeugung und Amtsmißbrauch keine Abhilfe zu erwarten ist, hat sich die Humanistische Union Marburg für die Untaten unserer Politiker und Beamten – die regelmässig in unserem Namen tätig werden – entschuldigt:
    http://hu-marburg.de/homepage/presse/info.php?id=257#pressemitteilung

    Die häufigsten Vergehen finden auf „niedriger Ebene“ statt. So urteilen in aller Regel die ersten Instanzen kaum unter Berücksichtigung des Grundrechts oder elementarer EU-Menschenrechtsregeln. Häufig muß erst das Bundesverfassungsgericht als letzte Instanz Klägern zu ihrem elementaren Grundrecht verhelfen – die meisten Kläger bleiben aber natürlicherweise auf dem Weg zum Flaschenhals der Hierarchieebenen hinauf stecken. Die Richter der Vorinstanzen lassen somit alltäglich ihre eigenen (politischen) Interessen in die Gerichtsurteile fließen und genießen ihren Verstoß gegen das Grundrecht auf „rechtliches Gehör“.
    Eine Übersicht der kritikwürdigen Menschenrechtslage in Deutschland finden Sie hier:
    http://www.eucars.de/joomla/images/stories/090202_DEMO/090202_protestnote_deutsch_sig.pdf

    Alltäglich in deutschen Gerichten ist – als letztes Beispiel – der Mißbrauch des Beleidigungsparagrafen um die Meinungsfreiheit auszuhebeln:
    http://www.beschwerdezentrum.org/_aktuell/Briody_Artikel/beleidigungsgesetze.html

    Viel Spaß bei der Lektüre! Wenn einem nicht dabei das Lachen im Halse stecken bliebe….

  3. bloegi Says:

    ‚Florian Ullrich‘:

    nur die Onkelz als rechtsradikal darzustellen passt mir nicht so

    Dagegen BILD:

    „Böhse Onkelz“-Sänger Kevin Russell (45) soll unter Drogeneinfluss einen Unfall auf der Frankfurter Stadtautobahn verursacht haben… [und Unfallflucht begangen haben] […]

    * Russell hat am Oberkörper blaue Flecken – genau an den Stellen, an denen der Gurt des Fahrers verläuft.

    * Ein Drogentest schlug positiv auf Kokain und Haschisch an. Im dem Sportwagen lagen Hotelbelege, starke Schmerzmittel und Drogen-Ersatzstoffe, die nach Polizeiangaben eindeutig Russell zuzuordnen sind. […]

    * Eine Überwachungskamera an der „Esso“-Tankstelle an der A 66 filmte Russell – kurz vor dem Crash beim Einkauf. Der Unfall ereignete sich auf der A 66 bei Zeilsheim. […]

    * In dem Sportwagen wurden Teile eines Gebisses gefunden. Sie könnten sowohl von Russell als auch von seinem Kumpel Thomas W. stammen, der ebenfalls ein Teilgebiss trägt. Gegenüber der Polizei sagte W.: „Ich bin gefahren.“ Die Ermittler stufen den Mann jedoch als äußerst unglaubwürdig ein.
    […]

    BILD 5.1.2010

    Darunter viele Kommentare enttäuschter Onkelz-Fans. DNA-Test steht noch aus. Siehe dazu auch
    https://bloegi.wordpress.com/2008/07/22/totschlager-aus-dem-herrschaftsgebiets-des-staatsanwalts-zmyj-kobel/#comment-1315

  4. LeserIn Says:

    Das ist das ultimative Bild vom Böhse-Onkelz-Sänger:

    Unten herum hat er die Nahkampf-Tarnhose, wie sie gegenwärtig bei den Neonazis Mode ist.

  5. LeserIn Says:

    BILD erfuhr: Der „Onkelz“-Sänger hat auch gar keinen Führerschein mehr.

    2008 kurvte der Frontmann der Skandalband durch seinen ehemaligen Wohnort Kelkheim/Taunus. Die unsichere Fahrweise fiel einer Polizeistreife auf.

    Routinekontrolle, den Beamten schlug eine deftige Alkoholfahne entgegen.

  6. LeserIn Says:

    In einem angeblichen Statement des Kindermädchen von Russells Sohn, die seit der Silvesternacht in Kontakt mit der Familie steht, heißt es, dass Russell lediglich Beifahrer des Unfallwagens gewesen sein soll, jedoch bestätigt in diesem Statement das Kindermädchen auch, dass Russell dennoch Fahrerflucht begangen haben soll. Die Bild-Zeitung berichtet nun, dass es neue Indizien gegen Kevin Russell gibt: Der 45-jährige Musiker soll in der Silvesternacht ein weißes Sweatshirt getragen haben, das mittlerweile verschwunden ist. Während Russell bei Befragungen aussagt, dass er nicht weiss, wo das Kleidungsstück ist, vermutet die Polizei, dass es sich hierbei um ein wichtiges Beweisstück handeln könnte, das unter Umständen vielleicht sogar bewusst beseitigt wurde. Die Beamten haben in Russells Gesicht außerdem ein Veilchen entdeckt, das aus der Silvesternacht stammen könnte. Russell behauptet zwar, dass er dies schon vorher hatte, den Mitarbeitern des Hotels „Villa Rothschild“, wo sich Russell seit einiger Zeit aufhält, ist das Veilchen jedoch im letzten Jahr noch nicht aufgefallen.

    Punkrocknews 08.01.10

  7. LeserIn Says:

    Böhse-Onkelz-Sänger Kevin Russell (45) ist der Amok-Fahrer, der auf der A66 den schrecklichen Unfall mit zwei Schwerstverletzten (19, 21) verursachte. Das ergab die DNA-Analyse des Audi R8-Airbags

    BILD 11.01.10

    Nun müsse die Staatsanwaltschaft umgehend entscheiden, ob sie Russells noch offene Bewährung wegen eines Drogendeliktes widerrufen wolle, hieß es.

    Stern 11.01.10

    Die Polizei hatte ein Überwachungsvideo einer dem Unfallort nahe gelegenen Tankstelle ausgewertet. Dieses zeigt den Tatverdächtigen Minuten vor dem Unfall in einem weißen Pullover. Ebendieser war am Folgetag, als die Polizei Russell festnahm und seine Kleidung sicherstellte, nicht mehr aufzufinden. Der Sänger gab zu Protokoll, das Verschwinden des Kleidungsstückes nicht erklären zu können.

    Tagesspiegel 11.01.10

  8. LeserIn Says:

    Er raste 2 Menschen ins Koma, beging Fahrerflucht und hat keinen festen Wohnsitz
    Warum ist dieser Böhse Onkel immer noch frei?

    … Er logiert weiter in der Luxus-Suite (300 Euro pro Nacht) eines 5-Sterne-Hotels im Taunus. … Oberstaatsanwältin Doris Möller-Scheu: „Wir haben einen Antrag auf Haftbefehl wegen Fluchtgefahr beim Amtsgericht gestellt, der wurde aber vom Haftrichter abgelehnt, da der Beschuldigte einen festen Wohnsitz in der EU hat.“ …

    Der Fahnder weiter: „Das Ganze riecht aber schon schwer nach Promi-Bonus …“

    BILD 14.01.10

    Im Gefängnis wäre der Böhse Onkel auf Kosten der SteuerzahlerInnen untergebracht. Die Luxus-Suite muss er selbst bezahlen.

    BILD veröffentlicht niederschmetternde Bilder vom Böhsen Onkel, zum Beispiel das hier:

    Sic transit gloria mundi!

  9. MApolPavlovitsch Says:

    Wo bleiben rechtskonservative Kreise die eine Todesstrafe für Fahrerflüchtige fordern??

    Eine Recherche ergibt Realsatire pur, wenn auch nicht für Fahrerflüchtige:

    http://www.focus.de/politik/deutschland/star-anwalt-rolf-bossi-plaediert-fuer-todesstrafe_aid_325591.html

    Da kann man lesen, dass der christliche Glaube in Sachen Humanität sehr inspirierend sein kann:
    „Sterben muss jeder. Dann kann man diese Menschen auch gleich erlösen“, so Bossi. Zu dieser Einsicht habe ihn sein spät entdeckter christlicher Glaube geführt. Die Schöpfung verpflichte den Menschen, „das Beste aus ihrem Leben zu machen.“

    Bedenkt man Rammsteins Musik wäre das mit dem sadistisch-perversen Impuls vielleicht garnicht allzuweit hergeholt. Es fehlt jetzt nur noch ein Gewaltverbrechen, aber da könnte Kreativität bei der Auslegung gefragt sein, sonst klappt das im Bereich der Justiz hervorragend:

    http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/?em_cnt=1657708&

    „Verletzt ein Richter im Amt sehenden Auges geltendes Recht, droht ihm wegen Rechtsbeugung eine Freiheitsstrafe zwischen einem und fünf Jahren. Verletzen aber drei Richter sehenden Auges geltendes Recht, bleiben sie in der Regel straflos.“

    • bloegi Says:

      Bossi ist nicht mehr dicht. Sogar eine Justiz, die besser wäre als die gegenwärtige, würde immer noch viele Fehler machen. Menschen umbringen, die eine Kleinigkeit ausgefressen haben oder ganz unschuldig sind, – das ist der Horror. Die Abschaffung der Todesstrafe war die beste Leistung der Europäischen Gemeinschaft.

  10. LeserIn Says:

    Drei Wochen nach dem Unfall von „Böhse Onkelz“-Sänger Kevin Russell (46) ist es furchtbare Gewissheit: Die Opfer Jamal K. (19) und Fadi A. (21) werden nie wieder gesund! …

    Beifahrer Fadi A. liegt immer noch im Koma. Ärzte mussten ihm den kleinen Finger, Ring- und Mittelfinger der linken Hand amputieren. Besonders grausam: Der hübsche 21-Jährige erlitt schwerste Verbrennungen im Gesicht, wird für immer entstellt bleiben.

    Sein Freund Jamal kämpft weiter um sein Leben. Die Ärzte geben ihm nur noch 20 Prozent Überlebenschance. Er erlitt ein Schädel-Hirn-Trauma, einen Wirbelsäulenbruch, Milz-, Leber- und Nierenrisse, Lungenschäden, Verbrennungen. Er musste schon sechsmal operiert werden, Ärzte entfernten ihm die Milz, transplantierten Haut…

    Bild 20.01.10

  11. R. Meier Says:

    Wenn ich den gesamten Blog lese, werden diese Inhalte alle sicher belegt, sodas von Beleidigung und Verleumdung nicht ausgehbar ist. Ich frage mich, ob Juristen im Staatsdienst mit großen Fehlern keine meinungsäußernde Kritik abkönnen?
    Mehrere Blogs auf bloegi zeigen große Verletzungen der Artikel 1 – 20 unseres Grundgesetzes.

    Insofern ist alles richtig. Wir danken Herrn Florian Ullrich für seine Meinungsäußerung über das Medium elektronische Nachricht. Wir haben, wohl ich und andere, sehr gut gelacht. Verweise mit einem Fingerzeig auf diverse Land- und Amtsgerichte, die es besser machen.

  12. LeserIn Says:

    Böhser Onkel als rasende Apotheke

    Im Blut des „Böhse Onkelz“-Sängers fanden Gerichtsmediziner Heroin, Kokain und Haschisch, außerdem Spuren von Schmerzmitteln und Antidepressiva. Der Fahnder: „Es war eine auffällig hohe Dosierung, die auf einen dauerhaften Konsum schließen lässt.“

    BILD 09.02.10

  13. LeserIn Says:

    Jetzt wird gegen den Sänger der Rockband „Böhse Onkelz“ Anklage erhoben.

    „Der 46-jährige Ire ist angeschuldigt, eine fahrlässige Straßenverkehrsgefährdung, eine fahrlässige Körperverletzung und eine Unfallflucht begangen sowie über den Verdächtigen einer Straftat getäuscht zu haben“, so die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main in einer Pressemitteilung.

    BILD 01.07.10

    „Scheißegal“ ist ein Lied der Böhsen Onkelz. Es wird von den Fans der Böhsen Onkelz als Vorbild genommen, wenn sie gegen die Straßenverkehrsordnung verstoßen.

  14. LeserIn Says:

    Ab heute Prozess gegen den Böhse-Onkelz-Sänger im Frankfurter Landgericht wegen fahrlässiger Straßenverkehrsgefährdung, fahrlässiger Körperverletzung und Unfallflucht. Natürlich wieder ein Fressen für BILD:

    http://www.bild.de/BILD/news/2010/09/24/prozess-boese-onkelz-saenger/kevin-russell-gericht-anklage-live-ticker-horror-unfall-drogenrausch.html

    Mit „Live-Ticker“

  15. LeserIn Says:

    Der Sänger der deutschen Rockband Böhse Onkelz, Kevin Russell, muss zwei Jahre und drei Monate ins Gefängnis. Das Landgericht Frankfurt verurteilte Russell am Montag wegen gefährlicher Körperverletzung, gefährlicher Strassenverkehrsgefährdung und Unfallflucht.

    Vaterland 04.10.10

    Ein mildes Urteil, wenn man bedenkt, dass Russell zwei Menschen für den Rest ihres Lebens verkrüppelt hat. Zum Vergleich: In Marburg bekam einer nur dafür, dass er beleidigende Faxe an Behörden geschickt hat, 3 Jahre und 4 Monate.

    https://bloegi.wordpress.com/2010/09/26/3-jahre-4-monate-gefangnis-fur-beamten-beleidigung/

    Es gibt halt doch prinzipielle Unterschiede zwischen Heranwachsenden aus marokkanischen Familien und echten deutschen Behörden.

  16. LeserIn Says:

    Frei.Wild – Nachfolger der Böhsen Onkelz

    „Süüüd-tiii-roool!“ Gebrüllt aus 12 000 Kehlen, vor einigen Wochen in der Stuttgarter Schleyerhalle. Die Band Frei.Wild aus eben jenem Südtirol war mit ihrer „Die Welt brennt“-Tour durch deutsche Großstadt-Hallen unterwegs – Frankfurt, Stuttgart, Dresden, Hamburg. Die Botschaft der norditalienischen Deutschrocker ist völkisch und nationalistisch geprägt. Das „Heimatland“ besingen sie als „Herzstück dieser Welt“, auf das „schon unsere Ahnen mächtig stolz“ gewesen sind: „Kurz gesagt, ich dulde keine Kritik, an diesem heiligen Land, das unsere Heimat ist.“

    Für 100.000 verkaufte Platten, gab es in Stuttgart eine Goldene Schalplatte. Beim Metal-Festival Wacken spielten Frei.Wild am 4. August vor Fans – Nationalismus im Mainstream.

    SZ 22.02.12

  17. LeserIn Says:

    Die nationalistische Band Frei.Wild ist für den Echo nominiert. Endlich müssen Künstler und Publikum ihre Haltung zum deutschen Musikpreis überdenken. … In den kommenden 14 Tagen sollten sich jetzt Echo-Nominierte wie Cascada, Unheilig, Cro, die Toten Hosen, Seeed, Heino, Santiano, Andreas Gabalier, Peter Maffay, Lena Meyer-Landruth, Silbermond, Michael Wendler, die Kastelruther Spatzen, Matthias Reim, Mrs. Greenbird, Rea Garvey, David Garrett und nicht zuletzt die Moderatorin und Volksmusiksängerin Helene Fischer fragen, ob sie weiterhin in dieser Reihe stehen möchten.

    ZEIT 07.03.13

    Vielleicht zeigt Helene Fischer wieder ihren echt deutschen Busen vor.

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