Christian Schäffer hat sich umgebracht

Christian Schäffer

Am 1. April wurde im Amtsgericht Augsburg, Zweigstelle Schwabmünchen gegen Christian Schäffer prozessiert. Er soll einen Polizeibeamten aus Königsbrunn und dessen Freund verleumdet haben. Ich war als Zeuge vorgeladen worden. Was ich zur Wahrheitsfindung des Gerichts beitragen sollte, wurde mir nicht mitgeteilt. Ich wusste auch nicht, was im Gerichtssaal vorging. Denn während laufend Polizeibeamte und Freunde von Polizeibeamten als Zeugen in den Saal gerufen wurden, musste ich draußen warten. Zum Glück waren ProzessbeobachterInnen drinnen. Hier ein erster Bericht von einer:

Nicht genug damit, dass Christian Schäffer wegen Veröffentlichung der angeblich unveränderten Namen seiner Peiniger in den Pechvogel Geschichten zu über 4000 Euro verdonnert wurde. Nein, in der Gerichtsverhandlung im Amtsgericht Schwachmünchen, die passenderweise am 1. April stattfand, wurde der wegen Verleumdung Angeklagte mit folgendem Juristendeal übertölpelt:

Ihm wurde angedroht, die Zeugen, die zu seinen Gunsten hätten aussagen können, in BEUGEHAFT zu nehmen. Diese Zeugen waren der kranke Vater des Herrn Schäffer und Dr. Brosa, auf dessen Namen die Ermittlungsbehörden beim Durchsuchen von Schäffer’s Computer gestoßen waren.

Damit die Zuschauer von dieser Schweinerei nichts mitbekommen sollten, hatte die Richterin vorher verkündet: „Ich unterbreche jetzt die Verhandlung“. Dann folgte anscheinend ein Gekungel von Verteidiger, Richterin und Staatsanwältin. Die hatte sich die Sache mit der Beugehaft ausgedacht.

Der deprimierende Ausgang dieses „Prozesses“ ist Herrn Schäffers Anständigkeit zuzuschreiben, der weder seinem Vater noch Herrn Dr. Brosa Haftbedingungen zumuten wollte, wie er sie selbst erlebt hat und in seinen Pechvogelgeschichten schildert (Seite 164ff).

Susanne Buchmann 03.04.2009 00:58

Christian Schäffer starb spät am 3. oder früh am 4.4.2009: „Der Schritt des Suizid ist in meinem Fall eine Erlösung gewesen.“

Seit 15 Jahren oder länger wohnen die Eltern von Christian Schäffer in der Nähe eines Polizeibeamten und haben Probleme mit ihm. 1994 und 2000 beschwerte sich Schäffers Vater über diesen Polizisten, er würde auf seinem Hausgrundstück auffällig oft private Feste veranstalten, über das normale Maß dem Alkohol zusprechen … Natürlich nutzten die Beschwerden nichts. Stattdessen bekam Schäffers Vater vom Amtsgericht Augsburg einen Strafbefehl wegen falscher Verdächtigung (§ 164 Strafgesetzbuch): „Sie erstatteten am 20.06.2000 um 14.23 Uhr im Polizeipräsidium Schwaben, Sachgebiet E 3, telefonisch Anzeige gegen den Polizeibeamten xxxxx xxxxxx xxxxxx …“.

§ 164 StGB setzt fest, dass eine falsche Anzeige nur dann strafbar ist, wenn sie „wider besseres Wissen“ erstattet wurde. Diese Hürde ist sehr hoch, höher sogar als bei der Rechtsbeugung. Im Strafbefehl gegen Schäffer senior jedoch behauptet Richter Heitzer einfach nur: „Sie wußten hierbei, dass es für diese Darstellung keinerlei Beweise gibt.“ Das ist bei Polizei und Justiz der gängige Trick um Kritik an Behörden zu unterdrücken. Jeder derartige Missbrauch des § 164 StGB verstößt gegen Artikel 17 des Grundgesetzes:

Jedermann hat das Recht, sich einzeln oder in Gemeinschaft mit anderen schriftlich mit Bitten oder Beschwerden an die zuständigen Stellen und an die Volksvertretung zu wenden.

Christian Schäffer veröffentlichte den Strafbefehl gegen seinen Vater auf einer seiner Internet-Seiten und bekam Anfang 2008 selbst einen Strafbefehl wegen angeblicher Verleumdung dieses Polizeibeamten und dessen Freunds. Gegen diesen Strafbefehl legte Schäffer junior Einspruch ein, so dass am 1.4.2009 verhandelt wurde.

Gegenstand der Verhandlung, so wurde mir nachher gesagt, sei just der alte, im Internet veröffentlichte Strafbefehl gegen Schäffer senior gewesen. Auf dem ist jetzt der Name dieses Polizeibeamten schwarz überstrichen, aber irgendwann sei er lesbar gewesen. Gegen die Wahrheit dieser Behauptung spricht, dass der Polizeibeamte keine einstweilige Verfügung beantragt hat. Was tut man, wenn eine Waffe auf einen gerichtet ist? Man versucht die Waffe wegzubekommen. Eine einstweilige Verfügung wäre weitaus effizienter als eine Strafanzeige gewesen um Verleumdungen aus dem Internet zu entfernen.

Ich hatte die Pechvogel-Seiten Mitte 2007 kennen gelernt, war nach einiger Durchsicht davon angetan und empfehle diese Seiten noch heute. C.Schäffer war Ingenieur. Techniker und Naturwissenschaftler sind gewohnt Sachverhalte zu beweisen, wovon Polizei- und Justizangehörige sich keine Begriffe machen. Ende 2007 sah ich die Pechvogel-Seiten nochmals durch und fand darin an anderen Stellen – nicht auf der Kopie des Strafbefehls – den Namen „Amann“. Per E-Mail wollte ich von Schäffer wissen, ob das der wirkliche Name seines Nachbarschaftspolizisten sei. Schäffer antwortete: Nein, der sei anders, und nannte mir den wirklichen Namen, als ich ihm zugesichert hatte, dass ich den wirklichen Namen nicht weitergebe. „Amann“ ist tatsächlich nicht der wirkliche Name und dem wirklichen Namen ist „Amann“ nicht einmal ähnlich.

Wenn ich in Schwabmünchen angehört worden wäre, hätte ich gesagt, dass ich den wirklichen Namen dieses Polizisten nicht von Schäffers Internet-Seiten wusste, und hätte den Zeugen der Gegenseite damit vielleicht widersprochen. Schäffers Vater wartete als Zeuge ebenfalls vor dem Gerichtssaal. Er war bereit zu bekunden, dass er seinem Sohn beim Überstreichen des Polizistennamens auf dem alten Strafbefehl zugesehen hatte.

Nach dem, was mir ProzessbeobachterInnen hinterher erzählten, waren die Beweise gegen Schäffer junior eher dürftig. Auch schien die Strafrichterin um Wahrheit bemüht. Sie wies selbst auf das Fehlen einer einstweiligen Verfügung hin und erfragte nicht nur die Verwandtschafts-, sondern auch die Freundschaftsverhältnisse der Zeugen. Doch nachdem die Belastungszeugen angehört worden waren, unterbrach sie die öffentliche Verhandlung und beraumte ein Rechtsgespräch im Hinterzimmer an.

Nach der Verhandlung erklärte Schäffers Verteidiger, Rechtsanwalt Lindenmeir, anderen und meiner Geringfügigkeit, was dort geschehen sei: Die Staatsanwältin hätte sofort Strafverfahren wegen Falschaussage gegen Schäffers Vater und mich eingeleitet und uns in Beugehaft genommen. „Wir sind in Bayern“, sagte Lindenmeir. Er empfahl seinem Mandanten den Einspruch gegen den Strafbefehl zurückzunehmen. Christian Schäffer hatte Angst um seinen Vater und um mich. Er folgte Lindenmeirs Rat.

Genau so, wie Susanne Buchmann es oben beschreibt, habe auch ich Lindenmeir verstanden. Ich rief ihn daher am 6.4.2009 an um von ihm den Namen der Staatsanwältin zu erfahren. Lindenmeir antwortete nun: Wir hätten ihn falsch verstanden, weder Richterin noch Staatsanwältin hätten etwas von Beugehaft gesagt. Er habe nur darauf hinweisen wollen, dass möglicherweise die Gefahr bestanden hätte. Es war auch Lindenmeir, der das Rechtsgespräch beantragt hatte. Beim Umgang mit Juristen muss man stets mit Überraschungen rechnen.

Christian Schäffers Selbstmord kommt nicht von ungefähr. Er und sein Vater werden seit Jahren mit Prozessen überzogen. Z.B. folgte dem oben erwähnten Strafbefehl wegen angeblich falscher Verdächtigung ein Zivilprozess wegen Schmerzensgeld und Schadensersatz. Das Haus der Schäffers wurde in den letzten Jahren sechsmal durchsucht. Beim letzten Mal hatten die Vollzugsbeamten sogar schon einen Schlüssel. Schäffer junior wurde immer wieder als gefährlicher Gewalttäter gefangen gehalten, obwohl er – wie die Überwachungsaufnahmen eindeutig zeigen – angegriffen worden war. Wenige Wochen vor dem Termin am 1.4.2009 wurde er von ‚unseren‘ Sicherheitskräften in einem Supermarkt festgenommen und dem Amtsarzt vorgeführt, was ihn tief demütigte, auch wenn ihn der Amtsarzt sofort entließ.

Die Behörden der BRD dürfen direkt keine Todesstrafen mehr verhängen. Als Ersatz dafür werden Leute, die sich mit Behörden anlegen, so lange gemobbt, bis sie verzweifeln und sich selbst töten.

Ulrich Brosa

Aktenzeichen des Prozesses am 1.4.2009:
Cs 101 Js 125781/07 StA Augsburg


Nachtrag 21.4.2009

Was Christian Schäffer zuletzt immer mehr zu schaffen machte, waren anonyme Anzeigen. Gegen ihn wurden in steigender Flut Bußgelder und Strafbefehle verhängt, ohne dass er wusste, was und wer dahinter steckte.

Er ist am 3.4.2009 abends mit der Bahn nach Maisach gefahren und hat sich dort vor einen Zug geworfen.

Bild vom Bahnhof in Maisach

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198 Antworten to “Christian Schäffer hat sich umgebracht”

  1. Rainer Hoffmann Says:

    Pure Justizrealität in Deutschland…
    Wann wacht die Bevölkerung in Deutschland endlich auf, und begreift, was hier abgeht…

  2. Duckhome Says:

    Christian Schäffer hat sich umgebracht…

    Bloegi.wordpress.com

    Am 1. April wurde im Amtsgericht Augsburg, Zweigstelle Schwabmünchen gegen Christian Schäffer prozessiert. Er soll einen Polizeibeamten aus Königsbrunn und dessen Freund verleumdet haben. Ich war als Zeuge vorgeladen worden. Was…

  3. Mobbing-Opfer begeht Suizid « Die aktuelle Antimobbingrundschau Says:

    […] die Gesundheit und das Leben der Opfer. So wird von Ulrich B. in seinem Blog “Christian Schäffer hat sich umgebracht” ein solcher Skandal gemeldet. Bürgermobbing ist bei uns immer noch ein […]

  4. Udo Pohlmann Says:

    Udo Pohlmann:
    Ich werde alle seine Interviews veröffentlichen und Strafanzeige gegen seine Feinde erstatten.

    Letztes Interview anhören !
    [video src="http://www.endzeiter.de/media/9.wmv" /]

    Weitere werde ich veröffentlichen. Nach seiner Aussage existierte eine schriftliche Liste: „Meine Mörder“

    Er besaß schon seit langer Zeit einen Abschiedsbrief und ein Abschiedsvideo. Auch das wurde beschlagnahmt, was ihn sehr schwer getroffen hatte.

    U.P.

    • R. D. Says:

      Sehr geehrter Herr Pohlmann,

      ich war schockiert, als ich soeben von dem Christian Schäffers Tod erfahren habe, da ich ihn gerade nach längerer Zeit anrufen wollte.
      Wir hatten ausgiebig unsere Problematiken mit den Behörden ausgetauscht und dabei schockierende Parallelen festgestellt. Nun, da offenbar ich ganz stark ins Visier gerückt bin, suche ich dringend Kontakt zu gleichgesinnten und noch gerecht denkenden Menschen.
      Meine Geschichte in letzter Zeit ist teilweise schockierender als die des Herrn Schäffer (obwohl noch nicht so lange).
      Ich würde mich sehr über eine Kontaktaufnahme freuen.
      Dass Herr Schäffer regelrecht in den Tod getrieben wurde, ist aus meiner Sicht eine schockierende Neuauflage der „guten alten Zeit“. So etwas kann und darf in Deutschland nicht noch einmal passieren. Wenn Sie für Ihre weitere Arbeit für Herrn Schäffer Unterstützung brauchen, gleich welcher Art, würde ich sehr gerne helfen. Ich hatte in Herrn Schäffer einen sehr netten, intelligenten und angenehmen Menschen gefunden, der vom Charakterbild mir sehr ähnlich war: kein Alkohol, Musiker, ehrlich und friedliebend. Sein Tod ist ein großer Verlust für dieses Land!
      Mit freundlichen Grüßen
      R. D.

  5. Justiz-Skandal mit Todesfolge « Der AmSeL-Gedanke Plus = Gemeinschaft Says:

    […] Quelle: blögi […]

  6. oxxo Says:

    zitat des strafbefehls:
    “Sie wußten hierbei, dass es für diese Darstellung keinerlei Beweise gibt.”

    bedeutung: richter heitzer geht davon aus er wüsste was ein anderer wusste!

    sind wir im beschissenen mittelalter?
    ist herr heitzer gott?

    diese selbsteischätzung des herrn heitzer (er glaubt zu wissen was ein anderer wusste!!!!!), offenbart auf welcher wahrheitstheoretischen entwicklungstufe dieses gericht operiert:
    beschissenes mittelalter!

  7. bloegi Says:

    zu oxxo:

    Heitzers Argumentation ist total daneben, eine saftige Rechtsbeugung, wenn man sie mit dem Text des § 164 StGB vergleicht.
    Doch Richter Heitzer ist kein Pappenstiel. Wir finden über ihn auf einer Seite des Väternotrufs

    Andrea Heitzer (Jg. 1959) – Richterin am Amtsgericht Augsburg (ab 17.08.1990, …, 2002) – war im Handbuch der Justiz 2004 ab 17.08.1990 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Augsburg aufgeführt. (Die im Handbuch der Justiz gemachten Angaben zum Antrittsdatum sind offenbar fehlerhaft.) – verheiratet mit Heinrich Heitzer (Jg. 1959) – Richter am Oberlandesgericht München / 24. Zivilsenat in Augsburg (ab , …, 2008) – vorher ab 01.01.1989 Richter am Amtsgericht Augsburg

    Was Juristen-Dynastien tun, wissen wir vom Ehepaar Pasker. Heinrich Heitzer scheint wie Hans-Uwe Pasker Karriere gemacht zu haben. Beide sind bzw. waren Richter in einem Oberlandesgericht.

    Insgesamt warne ich davor zu glauben Richter in höheren Gerichten seien besser als Amtsrichter.

  8. Roland Schmidt Says:

    Das Schlimme ist doch, wir Anteilnehmende/Betroffene sind uns oft selber nicht einig, wenn es gegen die Willkür von oben geht.

    Statt zu gemeinsamen friedlichen Protestaktionen aufzurufen, wollen sich einige selber darstellen und werben auch noch um Mitglieder für ihre eigene Organisation; andere wiederum wollen mit Gewalt antworten, wieder andere trauen sich nichts zu usw.

    So haben wir in Deutschland verstreute Einzelkämpfer, vergleichbar mit dem Widerstand in Russland und in China, wo die Staatsmacht leichtes Spiel hat.
    Eines aber haben diese Menschenrechtler uns dort voraus, die bringen wenigstens Treffen zustande (wenn auch an geheimen Orten), erarbeiten gemeinsam Schriften mit Forderungen.
    Selbst im III.-Reich gab es derartige Bewegungen (Geschwister Scholl = Weisse Rose)

    Sollte ich die Möglichkeit bekommen mich aktiv mit einbringen zu können (ohne das man versucht mich zu beugen) dann werde ich dabei sein, friedlichen Widerstand gegen diese Justizwillkür auszuüben.

  9. M Says:

    Zum AG Schwabmünchen kann ich aus meiner Sicht nur sagen: dort wird alles, nur nicht Recht gesprochen!!! Wie es scheint in keinem Bereich. Doch wundern tut es mich nicht – nicht in Schwabmünchen.

    Mich wundert nur, dass da überhaupt mal was anderes nach außen dringt von diesem „Klein-Haste-nicht-gesehen-Nest“ als das Geschehen rund um’s P.M., und wer den jährlichen Wettbewerb über den schönsten Gartenzaun gewonnen hat😉 Und die Polizei dort… naja, wer solche Freunde (unser aller Freund soll sie ja sein) hat, der braucht wohl keine Feinde mehr. Ausnahmen bestätigen auch hier wieder die Regel.

    Da wir mitten in einer Bananenrepublik leben berufe ich mich vorsorglich hierauf:

    Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland

    I. Grundrechte

    Artikel 5

    (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

    Anm.: Wer weiß das schon, vielleicht reicht zwischenzeitlich schon nicht mehr nur der Hinweis, dass es sich um meine bescheidene freie Meinung handelt und nichts weiter😀 Vor ein paar Jahren brauchte es noch nicht einmal den. Verrückte Welt ow

  10. Christian Schäffer hat sich umgebracht - SaarBreaker Says:

    […] Von He-Ka-Te – Duckhome Übernommen von: Bloegi.wordpress.com […]

  11. bloegi Says:

    Hetzerischer Artikel in der Augsburger Allgemeinen:

    41-Jähriger terrorisierte seine Nachbarn per Internet
    03.04.2009 18:00 Uhr

    Von Uschi Rieger

    […]
    Weil ein 41-Jähriger aus dem südlichen Landkreis von Augsburg seine Nachbarn via Internet terrorisiert hat, musste er sich wiederholt vor dem Amtsgericht Schwabmünchen verantworten.

    „… musste er sich VOR GERICHT VERANTWORTEN“ ist eine der verlogensten Phrasen der deutschen Sprache. Steht der Angeklagte vor dem Gericht und machen die Richter die Fenster auf, damit sie ihn hören?

    In einer vorherigen Verhandlung war der Angeklagte zu einer Geldstrafe in Höhe von 4800 Euro (120 Tagessätze zu je 40 Euro) verurteilt worden – und hatte Einspruch eingelegt.

    Keine Ahnung von Juristerei, aber für schlechte Prozessberichte Geld nehmen. In Wahrheit hatte Schäffer Einspruch gegen einen Strafbefehl eingelegt.

    Das wieder aufgerollte Verfahren, zu dem extra einige Zuhörer aus Berlin angereist waren, begann unter großen Sicherheitsvorkehrungen: Der Angeklagte hatte mit dem Einsatz von Schusswaffen gedroht.

    Lüge! Wenn Schäffer mit dem Einsatz von Schusswaffen gedroht hätte, wäre er in Untersuchungshaft gehalten und in Handschellen vorgeführt worden.

    Warum die „Zuhörer aus Berlin“ angereist waren, hat Uschi Rieger natürlich auch nicht kapiert.

    „Heute steht im Internet zu lesen, dass er erst mich – weil ich angeblich vorhabe, ihn auszulöschen -, dann den anderen Nachbarn, schließlich noch seine Familie und sich selbst umbringen will. Verstehen Sie, dass ich Angst habe, obwohl ich weggezogen bin?“

    Wo soll das stehen? Lüge!

    Es wird nicht das letzte Mal sein, dass der 41-Jährige vor Gericht steht

    „… VOR GERICHT STEHT“. Schon diese Floskel ist eine Gewohnheitslüge. Die Leute SITZEN IM SAAL. Obendrein hat sich Uschi Riegers Prophezeihung als falsch erwiesen. Schäffer wird weder „vor Gericht stehen“ noch im Gerichtssaal sitzen.

    Die meisten Provinz-Zeitungen sind wie diese Augsburger Allgemeine. Stimmungsmache für die jeweiligen Provinz-Fürsten, hemmungslose Hetze gegen die Schwachen. BILD ist dagegen eine feine Zeitung. Es ist das Beste, derartige Blätter nicht zu kaufen.

  12. Roland Schmidt Says:

    @bloegi

    Bei der Augsburger Allgemeinen gibt es auch so ein herrlich schönes Forum, angeblich überparteilich und offen für die Meinungsfreiheit.

    Schreib mal was kritisches über die Redaktion, über Kirche, Staat und Justiz, und schwup di bup wird zensiert.

    Ist mir letztes Jahr passiert.
    Die bis dahin sehr offene Frankfurter Rundschau hat sich dann dem Niveau auch angepasst.

  13. Deutschland - wach auf! Says:

    Am 1. April wurde im Amtsgericht Augsburg, Zweigstelle Schwabmünchen …

  14. opablog Says:

    Christian Schäffer hat sich umgebracht
    Beim Stöbern im Web gefunden.

    Ich habe im Augenblick nicht die Kraft, den ganzen Vorgang gründlich zu lesen.

  15. bloegi Says:

    Mir ist jetzt bekannt geworden, auf welche Weise sich Christian Schäffer umgebracht hat: Er ist am Freitagabend, 3.4.2009, mit der Bahn nach Maisach gefahren und hat sich dort vor einen Zug geworfen.

  16. Judith Schäfer Says:

    Es kann niemand ernsthaft Hilfe von den Provinz-Blättchen erwarten, in einem Land, wo man Menschen sogar unterstellen kann, was sie denken!
    Diese Berichte helfen vielleicht die nicht vorhandene Beweise zu ersetzen, die der Richter noch zu „seiner Urteilsbegründung“ braucht.
    Von dem Ostblock Land kannte ich das Wort „Zensur“-was auch kein Geheimnis war. Hierzulande, wo zwar offen eine Meinungsfreiheit zugesichert wird, muss Jeder mit einer Anzeige rechnen, wenn er nicht die „Vorgefasste Meinung“ weiter gibt! Bild-Zeitung ist überegional.Diese Journalisten sind nicht so abhängig von einem Richter am Wohnort.
    Schade, dass Christian Schäffer, keine Kraft mehr hatte weiterzukämpfen!
    Und manch einem, musste man fragen:“Wie lebt sich, mit dem Gewissen einen Menschen zu Tode gehetzt zu haben?

  17. Peter Wilczok Says:

    Ich kannte Christin Schäffer, und ich kann nur sagen Christian war ein ruhiger und sehr liebenswerter Mensch, guter Musiker und sehr umgänglich. Ich kann mir nicht vorstellen das Christian etwas böses tun könnte. Die Menschen die ihn am Gewissen haben, und selber keines besitzen sollten sich schämen ihn in den Tod getrieben zu haben. Kann man mit so einer Last noch schlafen?

  18. Edith Fiedler Says:

    Es tut mir leid um Christian Schäffer. Hier hat die Öffentlichkeit versagt.
    Die örtlichen zuständigen gewählten Politiker müßten wegen unterlassener Hilfeleistungen verklagt und verurteilt werden. Wie denn aber? Die Justiz ist verkommen !!!!!
    Dr. C[…] hat in seinen Beiträgen eine richtige Einschätzung gegeben.
    Leider hat er die letzten 60 Jahre nur angerissen und die 40 Jahre Teilung ganz unberücktsichtigt gelassen. In den 40 Jahren der Teilung ist unter dem SED-Regim ein ganz besonders abartiger und duckmäuserischer Geist in deutschen Köpfen entstanden.
    Die friedlichen Revolutionäre vergaßen in ihrem Siegestaumel ihre Peiniger zu therapieren um ihre psychischen Störungen zu mindern. Vielmehr hat man sie über ganz Deutschland verteilt.
    Wie ein agressives Krebsgeschwür bilden sie überall Metastasen.
    Sie können ihr Dasein genießen. In der Politik,in allen Parteien, in den Gewerkschaften, in Behörden,in der Gesellschaft,in Schulen,in Gesundheitseinrichtungen , Familien usw.
    Sie morden nicht wie die Nazis ohne großen Umweg, sondern schleichend über die Psyche durch eine sogenannte lang ausgedehnte Todesangst und dabei ist ihnen jedes Mittel recht.
    Die unseren Christian Schäffer in den Tod getrieben haben sind Menschen mit einer extrem labilen Persönlichkeitsstruktur. Sie leiden unter Selbstwertverlust. Sie kennen keine Gradlinigkeit, hatten nie ein positives Vorbild ( nicht im Elternhaus und nicht im Beruf ).Ihnen fehlt jegliche Moral- und Ethikvorstellung. Sie haben daher auch kein Gewissen und können mit dem Tod von Christian Schäffer sehr gut weiterleben.
    Die damit nicht fertig werden sind die Eltern,die Freunde und die Helfer von Christian Schäffer. Was sollen wir jetzt tun ? Wie können wir jetzt unser Gewissen wach halten?

  19. Susanne Buchmann Says:

    Prozessbericht

    Vorwort

    Hier sitze ich nun und formuliere Floskeln wie:“ Christian Schäffer hat es nicht mehr ertragen. ständig von Polizei und Justiz als Täter hingestellt zu werden und den vielen Mordversuchen seiner behördlich geschützten Nachbarn einfach nur ausgeliefert zu sein, ohne irgendeine Möglichkeit, sich mit legalen Mitteln dagegen wehren zu dürfen. “

    Aber so war es ja auch. LEIDER!!!

    Denn einer dieser Nachbarn ist Polizist. Nach dem Freitod von Christian Schäffer wird dieser Polizist seelenruhig mit seinen Komplizen am Stammtisch sitzen und sich das nächste Opfer aussuchen, sofern die Öffentlichkeit nicht auf diese Sauerei aufmerksam gemacht wird.

    Christian Schäffers Tagebuch, die Pechvogel Geschichten, enthalten auf knapp 300 Seiten die Dokumentation einer Vielzahl von Mordanschlägen gegen ihn und seine Familie, dazwischen kleinliche bis monströse Schikanen, falsche Beschuldigungen, Mobbing und eine Flut von absurden Anklagen, die ihn beruflich, gesundheitlich und finanziell ruiniert haben.

    Und die Polizei fälschte oder unterdrückte regelmäßig Beweise und versuchte zunehmend, ihn als verrückt hinzustellen. Zuletzt schrieb er mir, dass er als Terrorist registriert sei, obwohl er sich nie etwas zu schulden kommen lassen hatte.

    Vielleicht war er einfach zu begabt und zu erfolgreich, um nicht die Gier und den Neid kleinkarierter, bösartiger Spiesser mit viel zu viel Macht auf sich zu ziehen.

    Vor der Verhandlung

    Die letzte Gerichtsverhandlung, die Christian Schäffer über sich ergehen lies, fand im Amtsgericht Augsburg, Zweigstelle Schwabmünchen, Fuggerstr. 62 in 86830 Schwabmünchen statt.

    Zwei Wachpolizisten sorgten in der Eingangshalle dafür, dass niemand das Aktenzeichen abschreiben konnte, indem sie die Tür zum Seitengang abschlossen. Am großen Sitzungssaal, wo die Verhandlung stattfand, war kein Hinweis auf den Prozess.

    Es wurde eifrig getuschelt, eine Zuschauerin erzählte einem Polizisten im Flüsterton:“ Der hot des Haus sei Freundin überschrieba, da muss er nix zahle“. Später besprach sich eine blonde Justizangestellte verschwörerisch mit der Familie des üblen Schlägers, der in seiner Zeugenaussage sämtliche Fakten verdreht hatte und problemlos damit durchgekommen war, ohne dass auf die Gegenbeweise im Pechvogelbuch eingegangen wurde..

    Natürlich gab es, dem Anlass angemessen, auch eine Personenkontrolle wie auf dem Flughafen. Jeder Gegenstand wurde ausgiebig begutachtet, aber der Metalldetektor kam erst zum Einsatz, als die Polizisten nach der Verhandlung fröhlich damit spielten. Zwitscher, zwitscher, piep, piep…

    Nach eigenen Angaben wurde Herr Schäffer, als er vor der Eingangstür des Gerichtsgebäudes auf seinen Anwalt warten wollte, von Polizisten WEGGEJAGT.

    Die Gerichtsverhandlung

    Als erstes belehrte die Richterin Herrn Schäffer, dass er wegen Veröffentlichung ungeschwärzter Namen in seinen Pechvogel Geschichten im Internet wegen Verleumdung angeklagt sei. Auch einen Satz im Vorwort, das Pechvogelbuch sei als Ersatz für einen Amoklauf geschrieben worden, interpretierte die Richterin als potentielles Gefahrenmoment.

    Der erste Zeuge war ein Anwalt er Gegenseite, wohl der Familie des Schlägers und Hausfriedensbrechers, der in dem Pechvogelbuch „Ferber“ genannt wird. Dieser Anwalt gab an, von RTL und PRO 7, die einen verzerrten Bericht über den Nachbarschaftskrieg gesendet hatten, von der Veröffentlichung der ungeschwärzten Namen auf einem Strafbefehl gegen Herrn Schäffer in Kenntnis gesetzt worden zu sein. Zu seinen Informanten würde auch die Filmproduktionsfirma Imago TV aus Berlin und eine weitere Firma zählen. Der Anwalt machte seine Aussage von seinem Platz aus.

    Jetzt hätte einem eigentlich das kalte Grausen ankommen müssen, aber es kam nicht. Stattdessen schritt ein großer, kräftiger Kurt Beck-Typ, nur etwas jünger, so forsch auf den Zeugenstuhl zu, dass man erwarten konnte, er würde ihn umschmeißen, was er aber nicht tat. Ausgerechnet an die Vorderansicht dieses Menschen kann ich mich nicht mehr erinnern, denn er hatte es immer verstanden, mir den Rücken zuzudrehen, wenn er mit seinen Spezis Kriegsrat hielt. Nach dem Prozess habe ich von ihm dabei nur den leise gemurmelten Satzfetzen „da kann er nicht…“ aufgeschnappt.

    Das war der bewusste Polizist, der die Schäffers seit Jahrzehnten gequält hatte, weil er ihre personenbezogenen Daten benutzte, um ihnen massiv bei Vermietern, Nachbarn und am Arbeitsplatz zu schaden. In den Pechvogel Geschichten heißt er „Amann“, wohl eine Anspielung auf V-Mann.

    Er sei beim Brezn holen vom Bäcker darauf angesprochen worden, dass er der berühmteste Polizist von Königsbrunn sei, da Herr Schäffer überall im Ort Visitenkarten mit dem Hinweis auf seine Pechvogel Geschichten verteilen würde. Anfangs habe Herr „Amann“ diese Geschichten ignorieren wollen, als die Schäffers ihn aber dauernd schikaniert und angezeigt hätten, hätte er sich die Geschichten von seinen Söhnen herunterladen lassen, den ungeschwärzten Strafbefehl entdeckt und beschlossen, Anzeige wegen Verleumdung zu erstatten.

    Dann kam ein Softwareentwickler in den Zeugenstand, dem in dem bewussten Strafbefehl das Fehlen von jpeg Rahmen aufgefallen war. Das würde für ihn einen Beweis dafür darstellen, dass die Namen nicht unkenntlich gemacht worden seien. Dass man Namen auch mit Filzschreiber schwärzen kann, schien ihm unbekannt zu sein. Er erörterte deses Problem noch einige Zeit dierekt vor dem Richtertisch, unhörbar deshalb und müdigkeitsfördernd für die Zuschauer.

    Der nächste Zeuge war Herr „Ferber“, der die Schäffers mehrmals auf ihrem eigenen Grundstück überfallen und brutal zusammengeschlagen hatte.

    Er sei gleich nach seinem Einzug von Herrn Schäffer auf der Straße „angegangen“ worden, was er anfangs darauf zurückführe, dass er nicht aus Bayern sei und sich nicht mit einem Kasten Weißbier vorgestellt habe. Allmählich hätten sich die Angriffe, die er eigentlich ignorieren wollte, zu Nachbarschaftsterror ausgewachsen. So würden er und seine Familie von den Schäffers ständig beobachtet, gefilmt und angezeigt. Auch die Steuerfahndung hätten sie ihm ins Haus geschickt, da Herr Schäffer in den Pechvogel Geschichten behauptet hätte, Herr „Ferber“ würde seine beiden Töchter prostituieren. Herr Schäffer hätte außerdem behauptet, „Ferbers“ Vater hätte Selbstmord begangen. Er würde sich mittlerweile im eigenen Haus wie ein Gefangener fühlen und müsste ständig den Gerten nach vergifteter Wurst absuchen, die für seinen Hund bestimmt sei.

    Der Dackel von Schäffers ist tatsächlich vergiftet worden. „Ferber`s“ großer Hund lebt noch, aber schlecht, denn er wurde von diesem mit Gebrüll und viel Prügel darauf abgerichtet, bei Schäffers über den Zaun zu springen und auf deren Katze loszugehen.

    als letzter Zeuge vor der Katastrophe kam ein weiterer Computer- und Ermüdungsspezialist, der sich zusammen mit dem Gericht murmelnd über den angeblich ungeschwärzt veröffentlichten Srafbefehl beugte, bis die Richterin, zufrieden und für alle hörbar sagte:“Das bedeutet also, dass die Namen jederzeit wieder im Internet sichtbar gemacht werden können“.

    Danach dachten alle, jetzt sei Pause, weil die Richterin die Verhandlung unterbrochen hatte. Einige gingen in den Vorraum, andere unterhielten sich, aber der Prozess war in vollem Gange. Ein Irrenarzt auf Kundenfang hatte sich dazugesellt, und der Anwalt von Herrn Schäffer sagte: „Jetzt haben wir ein Problem“. Er meinte die Androhung der Beugehaft für die beiden Entlastungszeugen. Das waren der Naturwissenschaftler […] Dr. Brosa und Christian Schäffers kranker Vater. Die Alternative wäre, dass Schäffer 4.800 Euro Strafe zahlen so und auf Widerspruch gegen den Strafbefehl verzichten sollte. Da hat er hingeschmissen und in alles eingewilligt.

    Nachdem er Christian Schäffers Abschiedsbrief bekommen hatte, rief Dr. Brosa dessen Verteidiger an. Der bedauerte das Missverständnis, denn er hatte lediglich die Möglichkeit in Betracht gezogen, die Staatsanwätin konnte Beugehaft anordnen. KÖNNTE. Der Tod kennt leider keinen Konjunktiv.

    Die Absicht, sich umzubringen, hat man Christian Schäffer nicht angesehen. Keine Depression, kein Wutausbruch, nichts. Er hat noch gefragt, ob wir einen Kakao wollen, als wir nach der Verhandlung bei den Schäffers Mittag gegessen haben. Wirkte interessiert an meinem Vorschlag, ählniche Phänomene wie den Sachsensumpf, behördlich geduldeten Zigarettenschwarzhandel oder den Einsturz des Kölner Stadtarchivs als Toncollage darzustellen. Er war ja nicht nur Diplomingenieur für Mikroelektronik, sondern auch noch Musiker. Profi.

    Christian Schäffer war eine strahlende Erscheinung. Von vielen Figuren der Weltgeschichte wird behauptet, sie hätten Ausstrahlung gehabt, aber wenn man Fotos oder Videos sieht, dann haben die weder was in der Pupille noch in der Iris. Stattdessen tarnen sie Glupschaugen mit Geschrei und großen Gesten. Verdammt!!! Warum gerade der!?!

    traurige Grüße Susanne Buchmann

  20. sis Says:

    mist!
    ich hatte ihm so gewünscht, dass er lebend ruhe findet.
    hoffentlich finden seine eltern sie jetzt, um was für einen preis..

  21. Edith Fiedler Says:

    Jan Zajik
    * 30.Juli 1950 + 25.Februar 1969
    Student in Prag, zündete sich als Fackel Nr.2 aus Protest selbst an.

    Sein Abschiedsbrief auf deutsch :

    „Liebe Mutti,lieber Vati,lieber Bruder,liebe Schwester!
    Wenn Ihr diesen Brief lest,bin ich schon tot oder fast tot! Ich weiß was ich Euch mit meiner Tat verursache. Nehmt es mir nicht übel. Wir sind in der Welt leider nicht allein.Ich tue es nicht deswegen,weil ich lebensmüde bin! Ich tue es deswegen,weil ich das Leben viel zu hoch schätze! Ich hoffe, ich werde das Leben mit meiner Tat besser machen!
    Ich kenne den Preis des Lebens! Ich weiß,dass es dasTeuerste ist!
    Ich verlange viel, also muß ich auch viel geben. Verfallt nicht in Trauer
    nach meiner Tat,sagt Jacek und Marta,sie sollen fleißiger lernen. Akzeptiert niemals Ungerechtigkeit,sei es in irgendeiner Form.Es tut mir leid,dass ich niemals das sehen werde,was ich so liebte. Bitte verzeiht mir,dass ich so hart ins Gericht mit Euch gehe.Und lasst sie aus mir keinen Verrückten machen.
    Grüßt mir die Jungen,den Fluss und den Wald“

  22. sybrands Says:

    Ich habe eher zufällig die Website von Christian Schäffer gefunden und dann später vom Selbstmord(?) erfahren. Inzwischen habe ich mir auch das Abschiedsvideo und einige andere Videos (Interviews) bei youtube angesehen. Anschließend habe ich ein wenig im Internet recherchiert.

    1)
    Im „letzten Interview“ (youtube) von Christian Schäfer wird u. a. auch ein Abschiedsbrief erwähnt. Interessanterweise wird das Gespräch genau in diesen Moment unterbrochen. Es kann also als sicher angesehen werden, dass zumindestens die Selbstmordabsicht den „überwachenden Sicherheitsbehörden“ bekannt gewesen ist – und das gleich in dreifacher Hinsicht: Durch das besagte „letzte Interview“ bei dem er den Abschiedsbrief erwähnt hat, durch das Übertragen des Videos ins Internet und durch den sichergestellten PC mit dem Abschiedsbrief (bzw. auch Abschiedsvideo). Dies alles kann den Sicherheitsbehörden nicht entgangen sein, die Christian Schäffer ja als „Terrorist“ überwachen, der einen Amoklauf plant (laut letztem Interview).

    Falls es sich also um Selbstmord handelt, spricht alles dafür, dass dieser mit Wissen der Sicherheitsbehörden stattfand. Das unterbrochene Gespräch bei Erwähnung des Abschiedsbriefes läßt aber auch den Schluss zu, dass es kein Selbstmord war. Wie auch im Beitrag weiter oben zu lesen, hat Christian Schäffer ja offensichtlich bereits vorher ein Abschiedsvideo angefertigt.

    2)
    Ich gehe davon aus, dass der ganze Nachbarschaftskrieg lediglich ein von den beteiligten Sicherheitsbehörden inszeniertes Ablenkungsmannöver war. Christian Schäffer hat um das Jahr 2000 bei der Firma Trend-Network die Abteilung Forschung & Entwicklung geleitet und dort ca. 40 Patente für die Firma angemeldet. Die Anmeldung geschah zusammen mit seinem damaligen Geschäftspartner. Laut Christian Schäffer hat er die Patente jedoch alleine entwickelt – sein Geschäftspartner soll davon nichts verstanden haben Auf seiner Website berichtet Christian Schäffer davon, dass er sehr viel Geld in die Firma investiert hat und sein Geschäftspartner sich in der Zeit erhebliche Beträge auf sein Privatkonto überwiesen hat. Dies hat Christian Schäffer damals in den finanziellen Ruin getrieben. Zu den Vorfällen hat Christian Schäffer – trotz massiver Versuche, ihn daran zu hindern – in Düsseldorf noch vor seinen Tod eine Aussage gemacht.
    Sucht man auf der Seite des Patentamts nach Patenten von Trend-Network findet man diese ganzen Patente – und keine danach angemeldeten!
    Wie man auf der Website von Trend-Network sehen kann ist diese überaus erfolgreich, insbesondere mit dem „mobil-info“-System. Zu den zahlreichen Partnern gehört z. B. Siemens und die Deutsche Bahn. Zu diesem System findet man auch auf der Firmen-Homepage (www.edv-dsl.de) eine Ausarbeitung von Christian Schäffer. Auch die Patente sind dort teilweise vorhanden.
    Vieles spricht dafür, dass hier der Schlüssel für die jahrelange „Bearbeitung“ und den Tod von Christian Schäffer liegt.
    Was, wenn Christian Schäffer eigentlich massive Ansprüche an die Firma hätte. Dafür spricht jedenfalls die Bearbeitung vor seiner Aussage. Auch viele Aussagen auf seiner „Pechvogel-Website“ http://www.pechvogel.edv-dsl.de sprechen dafür. Seltsamerweise taucht sein Name auch im Zusammenhang mit der Firma Trend-Network nirgends auf (ausser bei den Patenten). Vielmehr hat sich offenbar sein damaliger Geschäftspartner immer in den Vordergrund gedrängt.

  23. Susanne Buchmann Says:

    Dass der Nachbarspolizist, oder richtiger: Bandenchef in Verbindung mit dem Düsseldorfer Millionenbetrüger […] in 40625 Düsseldorf steht und an dem Millionenraub beteiligt ist, glaube ich auch. den Namen […] findet man, wenn man die Patentseite http://publikationen.dpma.de/ anclickt. dann auf: Patente/Gebrauchsmuster, dann auf Einsteigerrecherche, dann bei Erfinder den Namen Christian Schäffer eingeben. Steht in den Pechvogelgeschichten. Kapitel: Die Firma.
    In dringendem Verdacht, zu dieser Bande zu gehören, stehen auch die Oberstaatsanwälte […], die die fingierten Anzeigen des „Polizisten“ bearbeiteten. Im Internet findet man, dass […] zugegeben hat, dass er sich in der Parteispendenaffäre davon abhalten lies, die CDU-Parteizentrale zu durchsuchen. Er oder […] hatten auch gegen den Waffenhändler Schreiber und Max Strauß ermittelt. Max Strauß ist FREIGESPROCHEN worden.
    Im Fall Schäffer müssen sämtliche Rechtsanwälte unter Druck gesetzt und/oder bestochen worden sein, denn sie haben absichtlich folgenschwere Fehler gemacht: Ein Anwalt übergab ein Beweisvideo der Gegenseite. Danach war es unbrauchbar. Ein anderer Anwalt sagte zu Schäffer wörtlich: „Der Polizist und der Staatsanwalt trinken öfter ein Bierchen zusammen. Gehen Sie nach Spanien, da scheint immer die Sonne“. Auch der letzte Anwalt, […], der den deal vorgeschlagen hat, den Strafbefehl zu akzeptieren, um eine Geiselnahme (das nennt die Justiz Beugehaft) der Entlastungszeugen zu verhindern, erscheint mir nicht sauber. Die ganze Gerichtsverhandlung am 1.4. war einfach nur KRIMINELL. In den Pechvogelgeschichten sieht man eindeutig, dass der Gegenstand der Anklage nicht der Strafbefehl ist, den Christian Schäffer ins Netz gestellt hat, sondern eine FÄLSCHUNG, die der Mörderpolizist aus dem alten Strafbefehl gegen Schäffers Vater zusammenkopiert hat. Im Pechvogelbuch sind die plumpen Fehler aufgelistet, die der Polizist dabei gemacht hat. Trotzdem wurde dieses „Beweisstück“ als Gegenstand einer Verleumdungsklage akzeptiert!! Dieses ganze Justizpack hängt also da Mit drin!! Also auf zum Ausmisten. Klageerzwingungsverfahren! Wer weis, wie das geht, und wo kriegt man einen sauberen Anwalt her?!?

  24. bloegi Says:

    Wie das mit Klageerzwingungsverfahren geht, steht im § 172 StPO:

    Ist der Antragsteller zugleich der Verletzte, so steht ihm gegen den Bescheid nach § 171 binnen zwei Wochen nach der Bekanntmachung die Beschwerde an den vorgesetzten Beamten der Staatsanwaltschaft zu…
    Gegen den ablehnenden Bescheid des vorgesetzten Beamten der Staatsanwaltschaft kann der Antragsteller binnen einem Monat nach der Bekanntmachung gerichtliche Entscheidung beantragen.

    Wenn also der Verdacht besteht, Christian Schäffer sei letztlich wegen strafbarer Handlungen anderer gestorben, könnten allenfalls Schäffers Eltern Strafanzeige, Strafantrag, Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft und Klageerzwingung beim Oberlandesgericht einlegen.

    Klageerzwingungsverfahren sind praktisch aussichtslos und kosten diejenigen, die sie einleiten, viel Geld. Ein besonders ekelhaftes Beispiel ist das Klageerzwingungsverfahren gegen den NS-Richter und Nachkriegsrektor der Marburger Uni Erich Schwinge.

    Die bessere Alternative ist politische Arbeit.

  25. bloegi Says:

    Christian Schäffers Homepage
    http://pechvogel.edv-dsl.de/
    ist nicht mehr im Internet, die tiefer liegenden Seiten aber schon. Es lohnt sich noch die Links im Artikel oben durchzuprobieren.

    Der Strafbefehl, mit dem die ganz große Schikane anfing, ist auf jeden Fall da, und zwar auf
    http://www.althand.de/joerg.html

  26. sybrands Says:

    Die komplette Seite der Homepage erreicht man – zumindestens bis jetzt – unter:
    http://www.pechvogel.edv-dsl.de/zwei.htm

    Die Firmen-Website z. B. unter
    http://www.edv-dsl.de/patente.htm
    (oder jede andere Einzelseite – die Navigation ist auf allen Seiten vorhanden.

    Weiterhin findet man ältere Ausgaben unter
    http://www.archive.org
    Dort unter „Web“ einfach die Webadresse eingeben und „Take Me Back“-Button drücken.

  27. bloegi Says:

    Zwei Websites, auf denen Infos über Christian Schäffer gezeigt werden, die hier nicht erörtert worden sind:

    http://www.schaeffer-und-trend.sybrands.de/

    Am 20.03.02 erhält Christian Schäffer ein Schreiben von der Stadtsparkasse Düsseldorf. Darin wird er gebeten, sein Darlehen in Höhe von 5.112.918,81 € sowie Zinsen in Höhe von 1.000.555,70 € […] bis zum 27.03.09 zurückzuzahlen. Die Rückzahlungssumme beläuft sich auf 6.113.473,51 €. Hinzu kommen ab sofort täglich 1286,71 €.

    „20.03.02“ ist vermutlich ein Tippfehler. Richtig ist wohl „20.03.09“.

    http://geheimdienst-reform.de/

    23.05.09: Selbstmord von Christian Schäffer

    Aus aktuellen Anlass: Gestern wurde ein neuer Beitrag in der RubrikErfahrungen > Finanzielle Folgen eingefügt – ohne zu wissen dass die Person um die es geht nicht mehr lebt. Am 3.4.2009 hat sich Christian Schäffer umgebracht.
    Nähere Informationen zu den Umständen finden Sie unter: https://bloegi.wordpress.com/2009/04/06/christian-schaffer-hat-sich-umgebracht/
    Christian Schäffer hat bei Youtube ein Abschiedsvideo veröffentlicht: […]

  28. Marvin Heemeyer – ein amerikanischer Held « bloegi Says:

    […] Vollzugsorganen in eine ausweglose Lage gebracht, starb Heemeyer an einer Schussverletzung, die er sich selbst beigebracht […]

  29. Susanne Buchmann Says:

    Der Unterschied: Christian Schäffer war rechtmäßiger Eigentümer der Patente, die ihm geklaut wurden, Heemeyer war nur gewohnheitsmäßiger Nutzer des Geländes neben seiner Firma.

    Der „Bulldozer“, der im Fall Schäffer zum Einsatz kommen müsste und HOFFENTLICH AUCH ZUM EINSATZ KOMMEN WIRD, besteht in den UNSUMMEN, die […] mit den GEKLAUTEN Patenten einstreichen.

    Unerträglicherweise wird mit genau diesen Unsummen ausgerechnet auch die BAYERNMAFIA, die für Schäffers Tod verantwortlich ist, GEMÄSTET.

    Diese Mafia besteht aus Stasi-Schrott und anderen Miet-Terroristen, korrupter Polizei und Justiz, perfiden Staats- und Rechtsanwälten sowie aus Politikern, die kein intelligenter Mensch wollen kann und die trotzdem noch da sind, also aus allen Statisten, die in den Pechvogel Geschichten vorkommen.

    Ein alter Trick dieser Staatsmafia ist das Gewähren von Krediten, die genau dann zurückgefordert werden, wenn ihr Freiwild nicht zahlungsfähig ist.
    Ein weiteres Opfer dieser Kreditfalle ist der Unternehmer Manfred Schellack (alternative Kraftstoffe), der durch den hartnäckigen Einsatz der Menschenrechtsgruppe Akkak-Hilfeschrei aus der VÖLLIG UNBEGRÜNDETEN ZWANGS-PSYCHIATRISIERUNG befreit wurde.

    Der Kredit-Trick wird angewandt, um die ECHTEN Stützen der Gesellschaft zu beklauen und zu vernichten.

    Wahrscheinlich haben die Eltern von Christian Schäffer aufgrund der Geldforderung der Stadtsparkasse Düsseldorf ihr Erbe ausgeschlagen, also auch den rechtmäßigen Anspruch auf die ihnen zustehenden Einnahmen aus den Patenten.

    Es ist doch mehr als logisch, dass weder Trend Network noch die Telekom einen rechtmäßigen Anspruch auf die erbeuteten Millionen oder Milliarden haben können.

    In seinem Abschiedsvideo wünscht sich Christian Schäffer eine Siftung für Polizei- und Justizopfer. SEIN GELD IST DA; es liegt bloß NOCH woanders.

    Wenn dieses Geld an der richtigen Stelle angekommen ist
    (wie, Herr Sybrands???), dann heißt es ganz fix: TSCHÜSS, Staatsmafia!!

    Udo Pohlmann (siehe die Videos von Regierungsvernichter und Endzeiter bei YouTube) plant in den nächsten Tagen eine Kundgebung mit Plakaten vor dem Berliner Reichstag:
    NIE WIEDER CDU! NIE WIEDER SCHWARZE KASSEN!
    Grund sind staatliche Terroranschläge aus verschiedenen Regionen Deutschlands, EBEN AUCH DIESER FALL.

    Machen wir uns nichts vor: Es ist DER Fall des Jahrhunderts. Mindestens. Und so symptomatisch: Ein ekliger Belag aus schleimigen Machtmolchen aus allen Schichten der unterbelichteten Gesellschaft bringt mit legalisierter Kriminalität die Welt um ein GENIE.
    Nicht nur, um sich zu bereichern, das ist nur vordergründig.
    Wir, das Volk, sollen von der Qualität, dem Anspruch auf echten Fortschritt, isoliert werden, damit wir uns mit Bildungs-Dumping, Know-how-und Job-Wüste, Herstellung und Konsum von primitivem Schnell-Kaputtgeh-Schrott, der die (Gift-)Müllhalden zuwuchert, begnügen und uns von machtbesessenen Bierbank-Hockern und Furzmusik-Hörern, die ihre Steuerzahler mit Alimentierung anbauen wollen wie Gemüse, „regieren“ lassen.
    Leider habe ich viel zu spät kapiert, um was es daeigentlich ging,sonst wäre ich während des Prozesses nicht fast eingepennt, sondern hätte bei dem leisen „Gutschter“-Gemurmel vor dem Richtertisch gemerkt, WIE DIE LUFT GEBRANNT HAT! Ich war ZEUGIN EINES EISKALTEN […] hinter dem Richterrisch und im Zuschauerraum!
    WAR ICH BLÖD!!! Und sauschlecht vorbereitet.

    • LeserIn Says:

      Machen wir uns nichts vor: Es ist DER Fall des Jahrhunderts. Mindestens. Und so symptomatisch: Ein ekliger Belag aus schleimigen Machtmolchen aus allen Schichten der unterbelichteten Gesellschaft bringt mit legalisierter Kriminalität die Welt um ein GENIE.

      Mir geht das Drama um das Hündchen Gigi tiefer zu Herzen.

      Ich war ZEUGIN EINES EISKALTEN […]

      Wenn das heißen soll: Ich war ZEUGIN EINES EISKALTEN MORDES, muss ich rufen: JA!: Anschlag auf Jörg Haider – Es war Mord!

  30. Susanne Buchmann Says:

    Bevor ich, von Brechreiz geschüttelt, auf dem „Beitrag“ von „Leserin“ ausglitsche, warte ich lieber ab, bis einer einen richtigen Blog-Entrag macht. B

  31. Regensburger Says:

    Mit Trauer und Bestürzung musste ich gestern erfahren,
    dass Chrisian nicht mehr unter uns ist.
    Aus reinem Zufall, weil eine, vor einem Monat geschriebene mail nicht beantowtet wurde und auch der Telefonanschluss nicht mehr erreichbar war.
    Nachdem ich vorgestern eine erneute mail geschrieben hatte, googlelte
    ich um zu Erfahren ob es igendwelche Neuigkeiten auf seiner Homepage gab……………….

    Christian wird mir immer in guter Erinnerung bleiben.

    Mein Beileid an alle Angehörigen

    Ein guter Freund

    Daniel
    (Regensburg)

  32. bloegi Says:

    Zu Sybrands:

    Da sich der große finanzielle Kollaps in Düsseldorf schon 2002 abgespielt hat, kann er zum Selbstmord 2009 nicht viel beigetragen haben. Ich habe nie verstanden, was Schäffer in Düsseldorf gemacht hat oder was mit ihm dort gemacht worden ist. Er kam mir immer vor wie ein zwar technisch begabter Mensch, der aber durch Social Engineering leicht hereinzulegen war.

  33. Susanne Buchmann Says:

    Der Prozess, in dem über den Millionenbetrug in Düsseldorf verhandelt wurde, war aber erst am 2.3. 2009. Im Pechbuch steht, dass der Betrüger während der ganzen Verhandlung nur gelacht hat, sich also der Unterstützung seiner Mafia-Kollegen bei Justiz, organisiertem Verbrechen, Polizei und Politik sicher sein konnte.
    Die „Gerichtsverhandlung“ am 1.4. in Schwabmünchen wird den Ausschlag gegeben haben: Zwei Verbrecher, also der mafiöse Polizist in unmittelbarer Nachbarschaft und der abgehalfterte Stasi-Schläger, klagen mit einen plump gefälschten Strafbefehl ( siehe Pechvogelgeschichten S. 274-76) und dürfen ihm mit Unterstützung des „Gerichts“ und seines „Rechtsanwalts“, der sich als Linksanwalt entpuppte, und den er auch noch bezahlen sollte, 4.800 Euro stehlen, ohne dass er irgendeine Verdienstmöglichkeit hatte. Eine beknackte Prozessbeobachterin (ich), die nicht mitbekommen hatte, dass ihm die Polizeimafia am 26. 2. das Tonstudio geklaut hat, und die ihn mit irgendwelchen Musikprojekten vollquatscht, und ein geladener Zeuge, der nach der Verhandlung immer wieder betonte, wie aussichtslos der Fall sei, weil der Strafbefehl akzeptiert wurde. Die Übernahme der 4.800 Euro hätte mir nicht mal wehgetan, aber auf diese Idee bin ich erst am ZEHNTEN April gekommen.

  34. sybrands Says:

    In der Tat ist es nicht ganz einfach, da einen Zusammenhang zu finden. Allerdings hat Christian Schäffer ja mehrmals selbst erwähnt, dass er hier die „Ursache“ für den langjährigen Terror vermutet.

    Für genauere „Analysen“ müßte man wohl mehr Informationen über die Zeit von Christian Schäffer bei Trend Network haben. Interessant wären beispielsweise „historische Daten“ aus dem Handelsregister oder aus anderen Quellen (Wirtschaftsdatenbanken etc.).

    Seltsam ist es schon, wenn Christian Schäffer laut Überweisungsbeleg am 30. Dezember 1998 für 400.000,– DM zehn Stammaktien der Firma Trend Network AG kauft (http://www.pechvogel.edv-dsl.de/img/400t.jpg), in einer amtlichen Bekanntmachung vom 29. November 1999 dann zu lesen ist, dass durch Beschluss der Hauptversammlung das Grundkapital von Trend Network von 100.000,– DM auf 111.000,– DM erhöht wird. Der Nennbetrag der Aktien ist dabei auf 50,– DM festgesetzt (nachzulesen bei http://www.wirtschaftspresse.biz für Abonnementen der Wirtschaftswoche oder des Handelsblattes; Suchwort: trend-network).

    Auch einen 5-Millionen-Euro-Kredit bekommt man normalerweise nicht ohne Weiteres. Mit diesen Betrag ist die Sparkasse ja dann bei Trend Network eingestiegen…

    • sybrands Says:

      Sorry – der erste Link funktioniert so nicht, weil die hintere Klammer mit zur Webadresse addiert wird – so geht’s (noch):

  35. bloegi Says:

    Über Trend Network ist bei http://www.wirtschaftpresse.biz doch einiges an Information öffentlich zugänglich. Hier der direkte Link:

    http://www.wirtschaftspresse.biz/pshb?FN=relhbi&SFN=buildhbi&GoPage=205550%2C205551&SORT0=YR&DESC0=YES&vZeit1=0&vZeit2=0&vZeit=all&BMC=biz_cn_detailsuche&BMC=biz_cn_suchergebnisse&SH=42eb035c4b20edddc803dc59249a64&depot=0&zanpid=0&DB=HB_CL%2CHBES%2CHBHR%2CWW%2CWWONLINE&PAGENO=0&PERPAGE=10&simple=1&isNewSearch=1&GLOBAL=trend-network

    Zum Beispiel:

    Amtliche Bekanntmachungen, 21.10.2002

    […]In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen der im Handelsregister des Amtsgerichts Düsseldorf unter HRB 32985 eingetragenen Trend Network Gesellschaft für Digitales Marketing und Marktforschung AG, Graf-Adolf-Str. 100, 40210 Düsseldorf, vertreten durch den Vorstand Michael Möller, Unter den Eichen 55, 40625 Düsseldorf, und Dr.[…]

    Geschäftsidee war wohl den Personenbeförderungsunternehmen Flachbildschirme mit etwas Elektronik und Software zu verkaufen, damit die in ihren Zügen und Bussen Werbung über die Flachbildschirme flackern lassen können.

    Wenn man wissen will, was Schäffer selbst darüber meinte, kann man auf der Seite
    http://www.pechvogel.edv-dsl.de/zwei.htm
    den Link links unter „Firmeninvestitionen“ anklicken.

  36. volker lehnert Says:

    hoffe mein beitrag wird veröffentlicht,die phrasen der unsachlichkeiten hier ohne den ihnalt zuschreiben entbeeren der sachlage.

    der blödmann hat sich umgebracht,sorry das ich so schreibe,der mann hat viel falsch gemacht und das ueber 10 jahre.
    vieleicht mag er zugut fuer die welt gewesen sein oder dumm gutgläubig auch seiner firma etc.

    nicht zuvergessen schäffer hat zuerst anzeigen betrieben die man hätte anders lösen können.
    zum zweiten, schäffer hat nicht geblogt sondern immer in ständiger einlassung,das war falsch.

    da er seine peiniger öffentlich gemacht hat strafe etc,die strafe kommt erst bei wiederholung der anordnung(nicht nachrichten).

    die blöden nachrufe die überall zuvernehmen sind,sind schauderlich,denn keiner hat sich mit eigesetzt.
    ich auch nicht obwohl ich die sache schon vohr jahren verfolgt habe,wenn ich mich eingeschaltet hätte,hätte schäffer mich fuer bescheuert gehalten.
    es geht nicht darum die eigendlichen peiniger zuhaschen,sondern die anklagevertretung und richter in erstlinie,das ist sehr wichtig.
    urteil ist immer recht gleichwohl welche regierung(rechtsstaat ist oder sich betitelt),gerechtigkeit muß man erzwingen,das hat schäffer verpasst.

    es gibt noch viele fälle außerhalb schäffer ,ich arbeite schon 4 jahre in der materie auch verschiedene die sie sich nicht vorstellen können.

    schäffer war ein kleiner fisch seiner ungerechtigkeit um das persönlich anzumerken,ich kenn weit größere fälle.

    herr p hat von schäffer gewusst und hat ihn nur ausgenutzt für seine zwecke die aber sehr unseriös sind,geholfen hat dieser nicht,selbst da hat schäffer sich mißbrauchen lassen ohne es zuwissen.

    was mir bekannt ist das schäffer litzens detektiv gewesen sein soll, demnach eine stümperhafte arbeit .
    wir nehmen jetzt mal seine firma,sollte sein vertreter die hand mit im spiel gehabt haben um seine nachbarn aufzustacheln da der sinn seiner handlung davon ausging,könne man von einer eigenen vernachlässigung seiner firma entnehmen sodas schäffer seine konten nicht merh in griff hatte,das hat die vertretung
    ausgenutzt(prozess),obwohl die banken kontodaten speichern,die ab prozess nicht mehr vorhanden gewesen sein sollen.

    schäffer sagt: man habe ihn finanziell enthauptet, ist gelogen,er tat es selbst mit seiner eigenschaft.

    da ist vieles schief gelaufen ,er selbst kam nicht darauf ,auch seine wohlgesonnenen.
    also bitte nicht alles oberflächlich sehn, die oder der sein schuld,schäffer hatte großes
    mitschuld,reißen sie die fassade ein dann werden sie drauf kommen.

    gleichwohl ob ich hier jetzt beschimpft werde,ist mir gleich,ich bin ein man vom fach,daher kann mir desgleichen auch egal sein.

    die einträge hier sind oberflächlich,daher entnehme ich das die schreiber den inhalt nicht nachvollziehn können.

    erstens wie kann schäffer 10 jahre seine konten nicht nachweisen(prozess) aufeinmal seien kontodaten nicht vorhanden?
    wer tätigte zuerst anzeigen?
    wie kam es zum zwischenfall bis zum tode?

    wenn die lieben schreiber das erkannt haben,dann bitte erst schreiben.

    die frage selbstmord zum widerspruch:
    wegen seiner eltern nicht zumutmar
    dann weil seine existenz angeblich von anderen genommen wurde.

    vergessen sie nicht das schäffer vom gesundheitsamt im kaufhaus festgenommen wurde,wäre nicht gewesen wenn schäffer da keine selbstschuld getragen hat.
    es gibt ein vorwort vor jahr vor seinem selbstmord,das war der grund.

    zweiter fehler schäffer: schäffer zog die medien in dreck,fatal ,selbst nicht einer ordentlichen berichterstattung seiner wünschen.
    der mann kannte sich in nichts seinem pechvogel inhalt aus,das hat ihn zum selbstmord getrieben,wozu kein grund war,die sachen liefen erst an.

    meiner kenntnis,noch 8 monate und schäffer hätte gewonnen,und der blödmann
    macht selbstmord.

    der mann ist ausgetickt,ganz einfach,er hätte den zeitraum 8 monate wissen müssen
    wenn er klar im kopf gewesen wäre,selbst ich als außenstehender weiß das.

    wenn ich mal so frei bin hätte ich das in 4jahren in erledigung gebracht,so einfach ist das.

    die masse greift das unkraut immer zu an,aber nicht die wurzel,das ist der selbstmordfall.

    mfg
    volker lehnert
    R.H

  37. Susanne Buchmann Says:

    Dass die Wohlgesinnten einen Scheiß Job gemacht haben, damit hat Volker Lehnert sehr recht. Mein Prozessbericht ist Scheiße, denn ich hatte zu diesem Zeitpunkt so gut wie nichts kapiert.
    Den besten Überblick über die Drahtzieher des Terrors findet man auf der Seite „Schäffer und Trend“, die hier schon vorgestellt wurde. Der Täter mit dem höchsten Posten wäre demnach Finanzminister (jetzt werden ja doch die Pünktchen eingesetzt), der einem Aachener Professor und Aufsichtsratsmitglied der Firma (Pünktchen) einen Orden samt Kohle zukommen lies, weil ausgerechnet dieser honorar-professorale Design-Fuzzi sich das mobile Fahrgast-Informationessystem, also die Bildschirme in der U-Bahn, ja, genau die, hätte einfallen lassen. Bekanntlich war der das aber nicht. Dieser Finanzmister ( Schreibfehler ist Absicht) soll erst mal beweisen, dass er da nicht mit drinhängt und alle möglichen kleinen Gauner auf
    Christian Schäffer ansetzen lies. Das Innenministerium hat sich mit seinem Geschreibe zur Sache auch höchst verdächtig verhalten.
    Natürlich wäre es besser gewesen, wenn der von Herrn Lehnert erwähnte „Herr p“, im Internet z. B. zu finden unter „Regierungsvernichter“, seine Interviews Monate VOR dem 3. April veröffentlicht hätte, denn dann hätten sich noch mehr Leute einschalten können, und das wäre vielleicht jetzt nicht so.
    Hätte ich mir doch bloß rechtzeitig den Pro sieben Beitrag „Sam“ angesehen. Zu finden bei YouTube unter pechvogelagb .
    Habe ich aber nicht, denn in den Pechvogel Geschichten stand, dass da nur gelogen wird. Das schon, aber nur von den Beteiligten, außer einem, und von den Sprechern. Aber die Bilder!! Spätestens ab der Stelle, wo das geklaute Gemüse erwähnt wird, achtet kein Mensch mehr auf die übrige Plump-Propaganda. Solche Bilder sind sehr, sehr selten, aber dafür umso nötiger. Und um solche Eigenschaften ausstrahlen zu können, muss man sich wahrscheinlich jeder Widerborstigkeit, die aus Angst und Unsicherheit entsteht, enthalten, was Sie, bester Herr Lehnert, als Schwäche auszulegen beliebten. Ist ja auch nur menschlich verständlich.
    Die Bildregie hat sich in dem pro7-Beitrag übrigens der von der Staatsmafia verordneten Plump-Propaganda verweigert, denn: Ungefähr 2 Sekunden lang sieht man einen als Nachbarn verkleideten Miet-Gauner, wie er in einem Garten eine große Blumenschale mit körpereigenem Flüssigdünger anreichert, bevor er nach einem Schnitt auf sein gnädig verhülltes Pfannkuchengesicht seine sicher gut bezahlten Sprüche ablässt.
    By the way, Herr Lehnert: Ihre Botschaft in „grüner See“ oder „Schlosser“ soll doch ungefähr lauten: Das eigentlich Bedeutsame sind genau die Situationen, die für bedeutungslos gehalten werden, also hört auf, nach Bedeutsamkeit zu suchen, sie ist unsichtbar undsoweiter (, also ungefähr die Antonioni-Nummer).
    Aber da gibt es tatsächlich Andere, die überraschenderweise genau diese Bedeutsamkeit ausstrahlen, und die sind eben sehr selten. Und jetzt, dank unser Dussligkeit, Noch seltener. VERFLUCHT!!!
    Und ich Hornvieh hatte vor dem 1. April nur „Polizei-Staatsanwalt- integer?“ gelesen. Und das auch noch unvollständig, also ausgerechnet ohne den letzten Teil, und ca. 30% davon kapiert, weil ich dachte: Vor Gericht wird sich schon alles aufklären. Geht`s noch dämlicher? Ja, es geht. Kein einziges Video in den Pechvogel Geschichten gesehen, weil ich dachte, die gedruckten Standbilder wären genauso aussagefähig. Deshalb hätte am 1.April statt meiner auch eine gefüllte Kotztüte als Prozessbeobachter im Gerichtssaal sitzen können. Miese Vorbereitung, nicht genug Motivation, obwohl wirklich mehr als genug davon da gewesen wäre.
    Gucken wir also YouTube-Videos und hören uns die Pohlmann-Interviews an,
    Klartext setzt sich immer durch.

  38. bloegi Says:

    Wegen der Auslieferung des Waffenlobbyisten Schreiber ist der Behördenleiter der Augsburger Staatsanwaltschaft, LOStA Reinhard Nemetz, in den Fokus der Aufmerksamkeit geraten. Die ZEIT zeigt ein Foto von ihm und erzählt seine Karriere.

    Nemetz ist wegen der Christian-Schäffer-Verfahren kritisiert worden, allerdings, wie ich meine, nicht genau genug. Nun kommt aus einer anderen Ecke Kritik an Nemetz, die präziser ist, nämlich von der Interessengemeinschaft Müller-Risch.

    In der Staatsanwaltschaft Augsburg hat es mehrmals heftig gekracht. Am bekanntesten geworden sind die Auseinandersetzungen um die Staatsanwälte Winfried Maier und Jörg Hillinger. Von außen und ohne Akteneinsicht ist schwer zu verstehen, was dahinter steckt.

    Interessant ist jedenfalls der Name „Nemetz“. Nemetz ist in den slawischen Sprachen das Wort für Deutscher. Wörtlich übersetzt heißt „Nemetz“: einer, der nicht (richtig) sprechen kann.

  39. Erich Neumann Says:

    Ob die hier gegen Oberstaatsanwalt Nemetz erhobenen Vorwürfe berechtigt sind, oder nicht, können und wollen wir nicht werten.
    Woran uns aber gelegen ist: Detailkorrektheit!
    Deshalb der klare Hinweis, dass sich die Vorwürfe der IG Geschädigter
    Müller-Risch nicht gegen Oberstaatsanwalt Nemetz sondern die (politischen) „Strippenzieher“ im Hintergrund richten, welche sein – im eklatanten Widerspruch zum sonstigen Agieren stehendes – Verhalten in dieser Thematik begründen dürften.

  40. Susanne Buchmann Says:

    Nemetz ist verdächtig genug, um ihn ENDLICH MAL gründlichst durchleuchten zu lassen!

    […]

    In absehbarer Zeit werden ein paar webseiten und Pressetexte mit deutlicher Namensnennung und ohne Rücksicht auf Verluste erscheinen. Dazu gibt es noch ein paar Kundgebungen in wichtigen deutschen Städten. Das wird zwar kein fröhliches, dafür aber ein informatives Wahljahr.

  41. Ric Albrecht Says:

    …vermutlich gibt es auch hier Erfahrungen wie diese: Sich vor falschen Freunden hüten. Und daß das Gegenteil von *gut* gut gemeint ist. Das Wollen reicht nicht und oft auch das Können nicht aus. Sich paar Kurzinfo als Videos reinzuziehn geht schnell (-> http://www.regierungsvernichter.350.com ) – das 300-Seiten-„Pechbuch“ (-> http://www.pechvogel.edv-dsl.de/pechbuch.pdf ) gründlich lesen und teilweise nachrecherchieren dauert …

    dr.richard.albrecht [at] gmx.net

    • Susanne Buchmann Says:

      Stimmt genau.
      Aber die paar Gerichtssachen, wo ich vorher als Prozessbeobachter dabei war, waren dagegen Pipifax, wo Recherche nicht nötig war. Ich überwintere immer in einer Laube ohne Heizung, um zu sparen, und AUSGERECHNET da, also am 12.2. kam die mail von Dr. Brosa. Da waren 8 Wochen Zeit, und ich habe die ganze Zeit bis zum 5. April nicht gemerkt, dass das da um Leben und Tod ging!!!
      Die YouTube-Videos hätten verdeutlicht, wie sich die Lage nach den Hausdurchsuchungen zugespitzt hatte, aber die waren noch nicht im Netz. Im Pechvogel-Internet-Auftritt habe ich mir kein einziges Video angesehen, nur gelesen, und nichts angeclickt. Keine Webseite von Christian Schäffer, keine Recherche wegen des Patentklaus, gar nichts, weil ich erst mal die pdf-Datei lesen wollte, und in pechvogel-dsl dachte ich Erbsenhirn, das ist der gleiche Text. Sonst steckt man seine Nase in allen möglichen Quatsch, aber wenn es mal wirklich drauf ankommt- nicht zu fassen! Stattdessen habe ich mich mit allem möglichen Mist beschäöftigt.Dachte, das wäre wichtig…Ich dachte, ich vertrage Kälte, aber mein Hirn muss dabei offensichtlich auf Erbsengröße geschrumpft sein. Und AUSGERECHNET DA …! Sowas wird man nie wieder los, und wenn man 4800 Jahre alt wird.
      Jetzt, wo mein Hirn wieder auf Betriebstemperatur ist, meine ich, man hätte von Königsbrunn aus gleich taz-Reporter anrufen sollen, um denen zu erzählen, dass der Erfinder der Bildschirme, die in der U-Bahn hängen, von Polizei und Justiz mit (Pünktchen-)Methoden systematisch in den Ruin getrieben wird und dass da Stasi-Fuzzis und andere Klein-Gauner im Auftrag des Innenministeriums mitmischen, nur damit der Erfinder keine Ansprüche an der Gewinnbeteiligung aus den geklauten Patenten stellt. Dann hätten die Christian Schäffer nach Berlin geflogen, die anschließende Superstory hätte uns den bevorstehenden Wahl-K(r)ampf erspart, und ER wäre, nach dringend nötiger Kur und wohlverdienten Milliarden, vielleicht DIE Ikone der geldfeien know-how-Vermittlungs-Bewegung geworden: Computer- und Technik-Kurse für alle und vom Feinsten, und das mit der Geduld und dem Einfühlungsvermögen eines Kinder-Zauberers! Das mit der taz ist mir heute (!) eingefallen. Die taz ist unabhängig und daher nicht so ein bestechliches Käseblatt wie die (…) Allgemeine, die ja auch einen Prozessbericht veröffentlichte. Das Online-Archiv ist ein (…-)haufen. Da findet man gar michts.
      Der Rest ist Fluchen.

  42. Susanne Buchmann Says:

    Unser „Freund“ Nemetz will bis nach der Wahl warten, bevor er den […] gegen seinen mutmaßlichen […] Schreiber abziehen will. Das stand am 4.8. in der Berliner Zeitung, Tagethema S.2.
    Das ist doch die Gelegenheit, ein paar fette Leserbriefe zu schreiben!

  43. Einer, der nicht auf Ego-Trip ist « bloegi Says:

    […] „Verbesserung der Justiz durch demokratische Kleinarbeit”. Andere Methoden sind a) Selbstmord b) Rambazamba und dann Selbstmord Diese Methoden empfehle ich nicht. Es gibt jedoch weitere […]

  44. Ric Albrecht Says:

    „Unser ´Freund´ Nemetz“ ?

    Erst wollte ich fragen: Wer und/oder was ist Nemetz…jetzt seh ich oben, daß es sich nur um den Herrn Leitenden Oberstaatsanwalt Reinhard Nemetz LG Augsburg Freistaat Bayern handeln kann.

    Da denk ich mir mein´ Teil und laß auch alles Fragen …

    Gruß

    dr.richard.albrecht [at] gmx.net

  45. Susanne Buchmann Says:

    Internet-Tip: Mal das Suchwort: Weltgigant eingeben. Kopfhörer nicht vergessen. Da haben wir`s mal wieder: Wen die Götter lieben, dem schicken sie IDOTISCHE Unterstützer!!!

  46. bloegi Says:

    „ENDZEITER“, „REGIERUNGSVERNICHTER“, „WELTGIGANT“ und als Gipfel der Grausamkeit „JURIST“. Wer soll das wohl sein? Was kann man deswegen tun? Lachen!

    Am besten ist Udo Pohlmann, wenn er zu irgendwelchen Veranstaltungen mit Großkopfeten fährt und Fragen stellt, die als unpassend empfunden werden. Dann macht sich die Securitate über ihn her.

  47. Ulrich Brosa Says:

    Endlich sollen die Leistungen der Staatsanwaltschaft Augsburg gewürdigt werden:

    „Dem angeschuldigten Arschloch ist ein Pflichtverteidiger zu bestellen.“ So stand es in der Anklageschrift der Staatsanwaltschaft Augsburg gegen einen mutmaßlichen Schildkrötenschmuggler.

    „Das ist ein völlig inakzeptabler Vorgang“, sagt der Leitende Oberstaatsanwalt Reinhard Nemetz zu dem Ausrutscher eines Mitarbeiters, den er sofort von dem Fall abgezogen hat. „Der Sachbearbeiter und ich werden uns beim Angeklagten schriftlich entschuldigen“, so Nemetz. Weitere Konsequenzen schloss der Behördenchef nicht aus.

    Ermittlungen wegen des Verdachts auf Beleidigung hat er allerdings nicht veranlasst. „Das ist zwar eine Ehrenkränkung, aber keine Beleidigung“, argumentiert Nemetz. Um den Tatbestand der Beleidigung zu erfüllen, müsse ein Vorsatz vorliegen …

    SZ 10.9.2008

    Die Paragrafen 15, 16 und 17 StGB (Vorsatz, Tatbestandsirrtum und Verbotsirrtum) sind die Wundertüten des deutschen Strafrechts. Dem einen wird der Vorsatz selbstverständlich unterstellt; der wird dann auch verurteilt. Beim anderen ist angeblich kein Vorsatz nachweisbar; der hat gar keine Straftat begangen. Willkür – mit Juristen-Palaver verschwafelt.

    Der Grundsatz des römischen Rechts „ignorantia iuris nocet = Unwissenheit schützt vor Strafe nicht“ gilt im deutschen Recht nicht. Das römische Recht war besser als das deutsche, da es weniger Gelegenheiten zur Willkür bot.

  48. Ric Albrecht Says:

    @Dr. Brosa

    >>„Dem angeschuldigten Arschloch ist ein Pflichtverteidiger zu bestellen.“ So stand es in der Anklageschrift der Staatsanwaltschaft Augsburg […] >>

    Wäre es so – dann könnte aus dem ANGESCHULDIGTEM in keinem Rechtsstaat der Welt jemals ein ANGEKLAGTER werden und wenn doch mit Blick auf den ganzdeutschen Staat: q.e.d. (= quod erad demonstrandum). Der Herr Leitende Ober/StAnw. kann sich da WINDEN WIE ER WILL & TAUSENDMAL entschuldigen: Befangen ist befangen und voreingenommen ist noch schlimmer als befangen …

    Ach ja: Es wird dieser speziell für die großen ganzdeutsxhen Justizgegner erARBEITete kleine Kürzesttext zur Lektüre/Verbreitung empfohlen -> http://ricalb.files.wordpress.com/2009/08/gewaltentrennung.pdf

    Gruß

    dr.richard.albrecht [at] gmx.net

  49. Ulrich Brosa Says:

    Noch ein Ruhmesblatt der Augsburger Staatsanwaltschaft:

    Ein mittlerweile aus dem Dienst ausgeschiedener Augsburger Staatsanwalt ist wegen Vorteilsannahme, Geldwäsche und Betrugs rechtskräftig zu einer Haftstrafe von drei Jahren und drei Monaten verurteilt worden. Das Landgericht München I setzte den Haftbefehl gegen den 46-jährigen Familienvater gegen eine Kaution von 100.000 Euro außer Vollzug. Der ehemalige Staatsanwalt hatte sich an Zahlungen von Angeklagten zugunsten gemeinnütziger Organisationen bereichert.
    […]
    das war nicht irgendjemand sondern der hochgeschätzte Augsburger Wirtschaftsstaatsanwalt Dr. Uwe Huchel !
    Von unserem Redakteur Holger Sabinsky, München/Augsburg
    http://www.aichacher-nachrichten.de/…d=7&arid=932709&puid=1&regid=1 [kaputter Link, warum wohl kaputt?]
    Am Schluss ging alles extrem schnell. Nur wenige Tage, nachdem die Staatsanwaltschaft München I Anklage gegen Uwe Huchel (46) erhoben hatte, wurde der Prozess gemacht. […] Damit endet nach einem guten Jahr ein Justizskandal, der den Freistaat schockte. Im März 2006 hatte das Unheil seinen Lauf genommen. Die Münchner Staatsanwaltschaft nahm die Ermittlungen gegen den damals hochgeschätzten Augsburger Wirtschaftsstaatsanwalt Dr. Uwe Huchel auf. Unter diesem Druck bat der Familienvater schnell um Entlassung aus dem Staatsdienst.
    […]

    Immerhin … ein Rest von Anstand. Dem Marburger Staatsanwalt Franosch kann das nicht unterlaufen.

    Mehr Links zu Staatsanwalt Huchel
    http://www.toelz-aktuell.de/html/body_justiz_in_bayern.html
    http://augsburger-skandal-zeitung.blogspot.com/2008_11_12_archive.html

    Aus den Massenmedien sind die Skandal-Berichte alle verschwunden:
    http://www.google.de/search?q=staatsanwalt+huchel
    Nur die Heldentaten des wackeren Verbrecher-Bekämpfers Huchel sind bei WELT, MANAGER-MAGAZIN usw. übrig geblieben.

  50. Ric Albrecht Says:

    Hallo

    zum Einzelfall gibts eine nicht aussm netz genommene „alte“ MM-Meldung -> http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/nachspiel-schottdorfprozess-289778.html ->
    -> http://www.transparency.de/Archiv-nach-Datum.577.0.html?&cHash=1b5999c76c&tx_ttnews%5Barc%5D=1&tx_ttnews%5BpL%5D=2591999&tx_ttnews%5BpS%5D=1251756000 ->

    „Freitag, 22. September 2006
    War Augsburger Staatsanwalt käuflich?
    Augsburg/ München – Wie die Augsburger Allgemeine meldet, ermittelt die Münchner Staatsanwaltschaft gegen den ehemaligen Augsburger Staatsanwalt Uwe Huchel. Dieser soll gegen ein Darlehen des Laborarztes Bernd Schottdorf Ermittlungen zu dessen Gunsten beeinflusst haben.
    06-09-21_Augsburger Allgemeine“

    Lord Ralf Dahrendorf hielt in „Gesellschaft & Demokratie in Deutschland“ (1965) Staatsanwälte für die Zentralakteure im dt. Strafverfahren,

    Gruß Ric Albrecht

    P.S. Vorschaufunktion für postings wäre m.E. sinnvoll …

  51. LeserIn Says:

    Unter dem Titel “James Bond und der Labormediziner” berichtet die Süddeutsche Zeitung von heute über die Verhaftung des Augsburger Staatsanwaltes Uwe Huchel (45). … Er hat im Jahr 2000 von dem Laborarzt Bernd Schottdorf (68) einen Kredit in Höhe von 160.000 Mark angenommen, obwohl Schottdorf selbst in dieser Zeit wegen angeblichen Abrechnungsbetrugs vor Gericht stand. … Schottdorf wurde jedoch im Oktober 2000 freigesprochen, da ihm Abrechnungsbetrug nicht nachgewiesen werden konnte. … Nach Recherchen der Süddeutschen Zeitung soll 2004 “in mindestens zwei Fällen gegen Schottdorf wegen Unregelmäßigkeiten bei der Abrechnung von Laborleistungen ermittelt worden sein. Beide Verfahren, in den Huchel zuständig war, sollen eingestellt worden sein – dazu schweigt die Staatsanwaltschaft.”

    kma Online 22.09.06

  52. Ric Albrecht Says:

    Als Nachtrag zum Posting 22.09.09:

    Ralf Dahrendorf (1929-2009) – damals noch kein britischer Lord, sondern ordentlicher deutscher Professor – hat bereits in seiner soziologischen Grundlagenstudie „Gesellschaft und Demokratie in Deutschland“ (München 1965: 162) als eine Facette des staatlichen Juristenmonopols die „zentrale Rolle des Staatsanwalts im deutschen Strafverfahren“ herausgearbeitet. Diese wurde vor ein paar Jahren am Beispiel des gesetzlich eingeforderten, jedoch typischerweise – und im einzelnen sogar in vier von fünf Fällen – staatsanwaltlich-manipulativ mißachteten „Richterprivilegs bei der Telefonüberwachung“ von straftatsverdächtigen Bürger(inne)n empirisch untersucht (Otto Backes; Christoph Gusy, Wer kontrolliert die Telefonüberwachung? Eine empirische Untersuchung zum Richtervorbehalt bei der Telefonüberwachung. Unter Mitarbeit von Maik Bergmann, Siiri Doka und Anja Finke. Frankfurt/Main, Berlin, Bern etc. 2003; ausführlich dazu -> folgt der korrekte Netlink auffn Copylefttext des Autors: http://www.hausarbeiten.de/faecher/vorschau/108618.html)

    Mit freundlichem Gruß

    (Richard Albrecht)

  53. LeserIn Says:

    Mehr über die Justiz in Augsburg:

    Augsburg: TierbefreiungsaktivistInnen vor Gericht … Die Anklage lautete Gefährliche Körperverletzung und anderes … Den Vorsitz hatte die Richterin Holzer, begeisterte Jägerin …

    http://de.indymedia.org/2009/02/242031.shtml
    http://de.indymedia.org/2009/09/261724.shtml

  54. sybrands Says:

    Leider sind die Videos ja nicht mehr da – diese enthalten viele wichtige Indizien für die staatliche Beteiligung an den Straftaten gegen Christian Schäffer und seinem Selbstmord(?). Auch sonst gibt es wenige echte Informationen dazu, ich habe z. B. keine Zeitungsmeldung gefunden.

    Zu der Website von Christian Schäffer kann ich Ihnen noch etwas mitteilen: Wahrscheinlich wurde durch einen Virus bzw. (Bundes-) Trojaner der Rechner von Christian Schäffer infiziert, so dass automatisch die Zugriffsrechte für die Index-Dateien (index.htm oder index.html) – das sind die Startseiten der Webseite – geändert hat, so dass diese nicht mehr lesbar sind. Um das zu ändern reicht es nicht, die Dateien neu zu übertragen, sondern die Rechte müssen entweder geändert werden (per FTP-Programm, meistens mit rechten Mausklick auf den Dateinamen) oder, was einfacher ist, die Datei muss auf dem Server gelöscht und dann neu übertragen werden – dann werden automatisch wieder die Standard-Rechte gesetzt. Natürlich muss vorher der Virus/Trojaner entfernt werden bzw. es muss ein anderes ’sauberes‘ System verwendet werden.

  55. LeserIn Says:

    Alle Staatsdiener versuchen ihre Gegner in den Selbstmord zu treiben. Auch die rumänische Polizei mit dem lauschigen Namen Securitate (Sicherheit):

    „Ich habe eine Weile an den Suizid gedacht und ich habe auch mehrmals Anläufe genommen. Aber ich hab’s nicht gemacht. Ich habe es an dem Punkt nie wieder versucht und ich habe es mir auch verboten – ich habe es vorher nicht gemacht und nachher habe ich es mir nicht mehr zugestanden, weil der Geheimdienst mir ständig gedroht hat, dass er mich umbringt. Dass sie mich, was weiß ich, in den Fluss schmeißen oder man sagt: Es gibt Verkehrsunfälle.
    Ich hätte ja eigentlich die Drecksarbeit für die getan, indem ich mich selbst aus dem Weg räume.

    Die Nacht ist aus Tinte gemacht. Herta Müller erzählt über ihre Kindheit im Banat, Hörbuch 2009

  56. sybrands Says:

    Unter http://www.schaeffer-und-trend.sybrands.de ist eine Text-Version des letzten Interviews mit Christian Schäffer veröffentlicht.

  57. LeserIn Says:

    Liberale gegen Lückemann

    CSU und FDP streiten um künftigen Bamberger Generalstaatsanwalt…

    Forscht man, was Liberale an dem Würzburger Kandidaten auszusetzen haben, wird man schnell fündig. Seine Parteikarriere als Chef von Hochschulunion (HSU) und Junger Union (JU) sowie als Stellvertreter des CSU-Kreisvorsitzenden allein ist es nicht. Lückemann tritt vehement für die hierarchische Struktur der Anklagebehörden ein und verteidigt deren Weisungsgebundenheit. Die FDP aber will den Einfluss der Politik auf Staatsanwälte beschneiden. Sabine Leutheusser-Schnarrenberger kritisiert die gängige Praxis: „Dies untergräbt die Unabhängigkeit der Justiz. Weisungen sind mit dem Legalitätsprinzip nicht vereinbar.“

    FDP Würzburg Land 20.12.08

    Lückemann ist inzwischen Generalstaatsanwalt in Bamberg. Die CSU hat ihren Parteigenossen durchgesetzt.

    Der Leitende Oberstaatsanwalt Reinhard Nemetz hat bestritten, die Staatsanwaltschaft Augsburg sei von der CSU-Regierung bei den Ermittlungen gegen den Waffenhändler und das CSU-Mitglied Schreiber behindert worden.

  58. bloegi Says:

    … Wie geht es dem Lokführer?

    Meist wird darüber geschwiegen, und die Eisenbahnunternehmen sind extrem zurückhaltend mit Informationen darüber. Sie fürchten den nach Goethes tragischen Helden benannten «Werther-Effekt»: eine Welle von Nachahmungstaten. […] Etwa 800 bis 1000 Fälle pro Jahr gibt es, die Tendenz ist wie bei Selbstmorden in Deutschland allgemein leicht rückläufig. In dieser Zahl sind die gescheiterten Fälle nicht mit eingerechnet, bei denen die Opfer zwar überleben, aber oft mit schwersten Verletzungen und Verstümmelungen. […] Statistisch erlebt es jeder Lokführer drei Mal in seiner Berufslaufbahn, dass sich jemand in Selbstmordabsicht vor den Zug wirft. […] Bei strömungsgünstig gestalteten Zugfronten – etwa dem ICE – werden Gegenstände, die bei hoher Geschwindigkeit auf die Zugfront treffen, meist nach oben, also vor die Windschutzscheibe und weiter geschleudert. Bei Regionalzügen – wie in den Fällen Enke und Merckle – rutschen sie unter das Fahrzeug.

    BaZ 11.11.2009

    Ein betroffener Lokführer beschreibt seine Erfahrungen: Nachtschicht mit Freitod.

  59. Chris1972 Says:

    Auch wenn Christian Schäffer sich selbst vor den Zug geworfen hat, wurde er in Wahrheit ermordet. Ermordert von der Polizei, von der Justiz, von den höllischen […], vom asozialen Mob.
    Ich habe die Geschichten auf den Pechvogel-Seiten gelesen, vor allem das mit der brutalen Festnahme. Wie tief meine Verachtung inzwischen gegenüber Polizei und Justiz geworden ist, wenn ich so etwas lese, vermag ich hier nicht in Worte zu fassen.
    Im Grunde hat sich tatsächlich seit dem Dritten Reich wenig verändert. Nur dass heute viel subtiler vorgegangen wird, um unliebsame Bürger loszuwerden. Der Justiz und der Polizei ist dazu aber jedes Mittel recht, und der Mob steht geschlossen dahinter. Als anständiger Mensch hat man heutzutage kaum noch eine Chance.
    Die Mörder von Christian Schäffer sind:
    – die asozialen […] – und zwar alle!
    – unzählige Polizisten
    – unzählige Juristen
    Ja, es ist wahr: Polizei und Justiz ist genau so ein Sammelbecken für Asoziale und Kriminelle, wie es damals die SS, die SA und die Gestapo waren. So ist es und es gibt noch immer Opfer. Christian Schäffer war nicht das erste Opfer und wird mit Sicherheit nicht das letzte sein.
    Wie lange soll das noch so weitergehen?
    Wie lange?

    • bloegi Says:

      Wie lange soll das noch so weitergehen?
      Wie lange?

      Die Frage kann ich beantworten. Es wird deutlich besser werden, sobald Chris1972 und möglichst viele andere bereit sind soziale Dienste zu leisten:
      * Besoffene aufsammeln, damit sie sich und anderen nicht schaden können.
      * Schwache vor brutalen Kriminellen schützen.
      * Akten sorgfältig lesen und Betroffene geduldig anhören.
      * Auseinandersetzungen mit korrupten Kollegen nicht scheuen.
      * usw.usw.
      Jede Menge Drecksarbeit, die meistens unerfreulich ist und doch getan werden muss, damit die Gesellschaft nicht im eigenen Schmutz erstickt.

  60. Susanne Buchmann Says:

    Mit dem Aufsammeln irgendwelcher Besoffener hat das hier nichts zu tun.(Das sind die Letzten, die auf die Idee kommen, sich umzubringen. solange sie ihre Alk- und Kippengroschen zusammenschnorren können. Ihr einziges Thema kreist um Familienplanung, und der Job ist ihnen wurscht). Es gibt haufenweise Unterkünfte für die, und wenn die da nicht hingehen, dann eben nicht.
    Das mit dem aufmerksamen Zuhören ist schon besser, und wo wäre das leichter gefallen als in DIESEM Fall?!
    Was hier etwas bringt, sind Dokumentationen für Off-Kinos, ( der Film „Staatsmafia“ ist in Planung) und Webseiten, bei denen die Täter ihre Namen schon unter den Suchbegriffen finden können, damit sie aus ihren Rattenlöchern kriechen und Unterlassungsklagen anstrengen. Das kommt dann auch ins Internet. Steht ein polizeilicher Raubzug an, muss eine muntere Schar von Bodyguards zusammengetrommelt werden. Z.B. Sobottkas Leute oder die Projektwerkstatt.

    • bloegi Says:

      Bitte kommen Sie zu sich. Es gibt keine „Schar von Bodyguards“ in der Projektwerkstatt. Es hat keinen Zweck irgendwelche Sätze zu schreiben, die imposant tönen sollen, wenn dahinter keine Wirklichkeit steht.

  61. LeserIn Says:

    Ex-Staatsanwalt als Mitglied einer kriminellen Schrotthändler-Bande festgenommen

    Bei einer Razzia gegen eine Schrotthändler-Mafia in Deutschland, Österreich, Slowenien und der Schweiz ist ein früherer vorbestrafter Augsburger Staatsanwalt verhaftet worden. …

    Passauer Neue Presse 15.01.10

    Wer außer Uwe Huchel (siehe oben) soll das sein?

  62. bloegi Says:

    Zwei Polizisten des gleichen Abschnittes in Wedding haben sich mit ihren Dienstwaffen das Leben genommen. […]
    Am Dienstag nahm sich ein 49-jähriger Polizeihauptkommissar während seines Dienstes in den Räumen des Polizeiabschnitts 35 in der Oudenarder Straße das Leben […]
    Bereits am Wochenende hatte sich in einer Kleingartenanlage am Halligweg in Tegel ein 44-jähriger Polizist des Abschnittes 35 mit seiner Dienstwaffe getötet. […]

    Tagesspiegel 9.2.2010

    Mir tun auch diese zwei Menschen leid. Und wer weiß, vielleicht waren diese zwei nicht einmal die schlechtesten? Um so dringender ist es den Polizeibeamten die Schusswaffen wegzunehmen.

  63. LeserIn Says:

    Vermutlich aus Angst vor dem frühzeitigen Ende seiner Karriere hat sich ein Richter im Nürnberger Justizgebäude das Leben genommen. Der 47 Jahre alte Jurist habe sich in der Nacht zum Montag im Treppenhaus des Justizkomplexes mit einem Abschleppseil an einem schmiedeeisernen Gitter erhängt. …

    T-Online 01.03.10

    Der Richter war Beisitzer in einer Zivilkammer des Landgerichts und bearbeitete vor allem Verkehrsprozesse. … Trotz Entlastung habe er sein Arbeitsreferat nicht mehr bewältigen können. Deshalb sei eine amtsärztliche Untersuchung seiner Dienstfähigkeit eingeleitet worden, die zu seiner vorzeitigen Pensionierung hätte führen können, sagte die Sprecherin.

    Focus 01.03.10

    Selbstmord ist immer traurig und bedauerlich.

  64. Susanne Buchmann Says:

    Heute ist internationaler Zeitgeist-Tag. Suchbegriff siehe Google.
    Christian Schäffer hatte bekanntlich den Film Zeitgeist in seinen Internet-Auftritt den Pechvogel Geschichten, eingebettet. Was hätte der mit seiner Ausnahme-Begabung alles für diese Bewegung tun können, wenn wir nicht so versagt hätten.

  65. Andreas Dmytrowicz Says:

    „Sie“ terroresieren dich in Grund und Boden. Aufgezwungener Lebensinhalt ist die Selbstverteidigung. Es geht bis zum Entzug der Existenzgrundlage. Sie machen auch nicht mal Halt vor denen, die durch Art. 3, Abs. 3 GG geschützt sein sollen. Nein, sie nutzen die Behinderungen zielgerichtet zur Vernichtung. Der
    t o t a l i t ä r e Exzess!

    Und sie würden sich wundern wie weit die „Fühler“ reichen, wer plötzlich alles einbezogen ist, wer plötzlich dein Gegner ist. Selbst Institutionen die vorgeblich für den Schutz, Hilfe und Rechte von Menschen da sein sollen. Man muß hier von hoch mafiösen Strukturen sprechen. Wir befinden uns längst wieder in Zuständen, die man nur noch mit denen der Nazis vergleichen kann.

    Ich bekomme eine Rechtsbeugung nach der anderen vorgeknallt, werde mit Dingen überhäuft, deren Bearbeitung ein ganzes Büro beschäftigen würde. In meiner Wohnung türmen sich Aktenberge auf allen freien Plätzen, in jedem Zimmer, regalweise, kartonweise, Sitzmöbel, Fußboden .. Arbeit von Montag bis Sonntag. Nächte völlig ohne Schlaf werden aufgezwungen, weil man die Fristen sonst nicht einhalten kann.

    So werden dann auch Verjährungen herbeigeführt, ich verlor sechsstellig Ansprüche. (Gysi sagte: Ich bin ein Mensch, nicht zwölf Menschen).

    Vor 10 Jahren Mordversuch in meiner Wohnung. Polizei geht dann auch noch gegen mich, blutend am Boden, vor, während sie den unverletzten Tätern sogar meine Pistole beläßt. Ich schaffe es noch einen Freund anzurufen, der ankündigt sofort zu kommen. Polizei verläßt nun fluchtartig die Wohnung. Strafvereitelung in Verordnung folgend, sowohl gegen Täter, als auch gegen die angezeigten Beamten, bei Legalitätsprinzip/Verfolgungszwang. Dubioser Zusatzbericht der Polizei taucht auf, Akteneinsichten der Staatsanwaltschaft bleiben verweigert, die Hoheit über die Akten wird uferlos mißbraucht, sogar noch bis zu Beginn des Zivilprozesses. Anfrage des Vorsitzenden ob ich auf schriftliche Urteilsbegründung verzichten könne. Nein! Gut, dann seitenlang umschwoben, warum könnte, hätte, wenn nicht zufällig die Verjährung eingetreten sei (die die Statsanwaltschaft durch Akten-und Verfolgungsverweigerung ja selbst herbeiführte, zu anderem gar nicht eintrat). Berufung wird nicht zugelassen, Nichtzulassungsbeschwerde abgebügelt, alles ohne auf die Vorträge Bezug zu nehmen. Seitdem Polizei- Justizexzesse.

    Anderes Verfahren. Rechtliche Vorschriften existieren nicht. Da wird dann auch einfach die Erwiderungsfrist auf drei Tage verkürzt, Berge der Gegenseite zugestellt. Ein Ablehnungsantrag gegen die Vorsitzende wird mit eine Betreungsanregung der Gegenseite, unter offen erkennbar unwahren Begründungen, beantwortet. Offene Zusammenarbeit. Im Ortstermin erklärt der Gegnervertreter wie vorzugehen sei, erklärt diesen als beendet. Die Vorsitzende folgt. Meine Anträge bleiben schlicht ignoriert. In – Beantwortung – eines weiteren Ablehnungsantrages, wird ein Urteil der – abgelehnten – Vorsitzenden zugestellt (ergo rechtswidrig erlassen) natürlich zu meinen Lasten, sogar entgegen ihrem eigenen Beweisbeschluß. Auch Rechtsmittel gegen das Urteil werden ignoriert. Jetzt mein Strafantrag wegen Rechtsbeugung. In Beantwortung werden die Rechtsmittel zurückgewiesen, zwei Monate – zurückdatiert – zugestellt, die Rechtsbeugungsanzeige abgebügelt. Mein Strafantrag wegen Strafvereitelung im Amt .. wird dann auch gleich von der – angezeigten – Staatsanwältin – höchstselbst – eingestellt. Berufung. Parteiverrat bis zum abwinken. Rechtliches Gehör nicht gegeben. Nur die Gegenseite trägt – unwahr – vor. Entgegen Untersagung nun Vergleich, bei eindeutiger Rechtslage zu meinen Gunsten. Gegenseite hatte natürlich auch nie vor den Vergleich einzuhalten, aber gedeckte Kontopfändungen bei mir. Seitdem der Gegenseite mit allen Schikanen und Straftaten hilflos ausgeliefert.

    OLG u.a. ignorieren Beschwerden. Nachdem meinen Vorträgen argumentativ nichts entgegenzusetzen ist, Abbruch durch – Hausdurchsuchung – mit PC Beschlagnahme (ohne den der Vorgang meinerseits nicht fortgesetzt werden kann, Daten). Natürlich rechtswidrig, von Anfang bis Ende. Man selbst – lebenslang unbescholten – wird nun plötzlich zum Straftäter. Uferlose Rechtsverletzungen, Schikanen, Akteneinsichten blieben völlig verweigert, oder schlicht unbeachtet. Auf Rückforderung des beschlagnahmten PC, Androhung Versteigerung!

    (Soweit nur höchst auszugsweise).

    Übelste Menschenrechtsverletzungen, dreistellig Rechtsbeugungen, Strafvereitelungen im Amt, Begünstigungen, neben zahllosen weiteren Rechtsverletzungen. Derzeit nahe totalitärer Vernichtungsexzess, kaum etwas rechtskonform. Rechtlos, vogelfrei, ausgeliefert!

    Ich muß ganz klar feststellen: Jede rechtsstaatliche Ordnung ist beseitigt!

    Richter Frank Fahsel hatte es bereits beschrieben! Und: er empfinde tiefen Ekel vor seinesgleichen.

    Immer sind es die gleichen Vorgehensweisen, gegen jedes „Opfer,“
    Jahre um Jahre bekannt. Nichts ändert sich, bzw. es verschlimmert sich weiter.

    Begreift eigentlich niemand das dies alles unsere „Angestellten“ sind. Die uns terroresieren werden vom Volk bezahlt, in dessen Auftrage zu handeln. Urteile „im Namen des Volkes.“

    Die Liste der Opfer wird immer länger ..

    Denkt mal irgendjemand darüber nach wo das noch hinführen wird??

    • bloegi Says:

      Andreas Dmytrowicz schrieb:

      „Sie“ terroresieren dich in Grund und Boden. Aufgezwungener Lebensinhalt ist die Selbstverteidigung. Es geht bis zum Entzug der Existenzgrundlage.

      Ja doch. Was Sie erlebt haben, habe ich mit ein paar Variationen auch erlebt und wahrscheinlich etliche tausende andere auch.

      Andreas Dmytrowicz schrieb:

      Denkt mal irgendjemand darüber nach wo das noch hinführen wird??

      Ja, längst dabei. Vielleicht lesen Sie mal andre Beiträge zu diesem Blog. Kurz zusammengefasst hat Folgendes schon etwas Erfolg gebracht:

      1) Dokumentationen. Das ist eben keine Eigendarstellung (das gewöhnliche Gejammer: „O wie sehr wurde mir Unrecht getan!“), sondern die öffentliche Präsentation von Behörden-Dokumenten, aus denen das behördliche Unrecht direkt ablesbar ist.

      2) Prozessbeobachtungen und Prozessberichte. Man geht zu Prozessen gegen Leute, deren Probleme man kennt, hört genau zu, schreibt Prozessberichte und veröffentlicht die im Internet.

  66. Andreas Dmytrowicz Says:

    @ bloegi

    Denkt noch mal jemand darüber nach wo das noch hinführen wird??

    .. war auch so gemeint. Hitler wäre klar zu verhindern gewesen, niemand kann sagen er hätte nichts gewußt, – und .. es gab Menschen die warnten, was einige mit dem Leben bezahlten.

    Wir befinden uns doch bereits in einem totalitären Regime, unter der Anscheinserweckung und Vorspiegelung von Demokratie.

    Real werden Existenzen massenhaft vernichtet, Menschen ermordet.
    Wenn Menschen so lange exessiv terroresiert werden, letztlich mit der Begehung von Straftaten, ist dies nichts weiter als – Mord – !!

    Jedwede rechtsstaatliche Ordnung ist beseitigt!

    Bitte die Artikel des Grundgesetzes, Strafgesetzbuch, mit den realen Gegebenheiten – abgleichen !! (Beim Datenschutz, BGB, SGB, ZPO, StPO .. ist es übrigens ebenso).

    Höchst auszugsweise:

    Art. 1 Abs 1: „Menschenwürde..“

    Abs. 2: „.. unverletzliche Menschenrechte ..“ ,

    Abs. 3 „die nachfolgenden Grundrechte b i n d e n
    – Gesetzgebung – vollziehende Gewalt – .. Rechtssprechung – ..“

    Art 3 Abs 3: „Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden“ (vorhergehend festgehaltenes übrigens natürlich genauso grotesk).

    Art. 20 Abs. 3: „.. die vollziehende Gewalt und .. die Rechtssprechung sind an G e s e t z und R e c h t – g e b u n d e n – .“

    Art. 26 GG und deutsche US Fremdenlegionäre in Afghanistan.

    Die oben beschriebene „Zersetzung“ ist gerade von der Stasi bekannt. Schon mal die Frage aufgeworfen wo die 100.000 Stasi Mitarbeiter geblieben sind? Sie wurden mit Kußhand in allen bundesdeutschen Institutionen aufgenommen. Polizei, Justiz usw., vergl. zureichende Medienthematisierungen.

    Wieso hatten die USA ein derartiges Interesse an der Stasi, siehe auch die Beschaffung der Rosenholz Dateien, die vehemente Zurückhaltung.

    An Stasi Hochschulen wurde gezielt die systematische Vernichtung
    von Menschen gelehrt, die wohl bis dahin einzige Verbrechenshochschule.

    Gorbatschow war töricht, manipulierbar, ihm fehlte der politische Weitblick. Er hat dies umwunden in Interviews eingeräumt. Man dürfe den USA nie vertrauen.

    Die DDR Bürger kamen vom Regen in die Traufe, für die (real ja eigentlich gar nicht existente) BRD war die sogenannte Wiedervereinigung der Untergang, die koloniale Übergabe an die USA.

    Deutschland wurde nach US Vorbild umgebaut (nicht nur US Rockstar Mitch Ryder warnt: Germany is a total little Amerika). So wurden beispielsweise die sogenannten D.I.E. gegründet, Polizeiuniformen dem US Erscheinungsbild angeglichen. Gekaufte Justiz, Politik, Polizei, Verwicklung und Unterstützung der Mafia in allen Bereichen, waren für die USA bekannt.

    Alles zusammen ein wunderbares Gemenge zur Installation eines totalitären Systemes, welches dem Dritten Reich zunehmend ähnlicher wird.

    Mein Strafantrag gegen Justiz/Polizei wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung (§ 129 StGB) wurde einfach – ignoriert – !!

    Was machen Sie wenn Ihre Angestellten Sie terroresieren? Ich denke Sie werden diese dreikantig rausschmeißen.

    Der Fall für Art. 20 Abs 4 GG – Widerstandsrecht – ist doch schon lange eingetreten!!

    Insbesondere hat aber doch jeder einen gesunden Menschenverstand mitbekommen. Aber das „dumme“ Volk schläft, hat das Gehirn an der Garderobe abgeben (wie bei Hitler eben), rennt – einmal mehr – sehenden Auges in den Untergang.

    George Orwells „1984“ als Gebrauchsanweisung.

    Artikel und Kommentare schreiben kann dienen – einige – aufzuwecken, Frust und Wut abzubauen, was aber ändert es an der Situation?

    • bloegi Says:

      Bitte verstehen Sie doch: Mit solchen Postings wie diesem rennen Sie hier offene Türen ein. Interessant sind Antworten auf folgende Fragen:

      a) Wie entmachtet man diejenigen, welche so etwas tun, wie Sie es beschreiben?

      b) Wie richtet man ein System ein, das für etwas mehr Gerechtigkeit sorgt als die bisherigen Organisationen?

      Während es für a) schon Lösungsansätze gibt, haben die meisten die ungeheure Bedeutung der Frage b) nicht einmal erkannt.

  67. ricalb Says:

    Cha, Herr Bloegi/Dr. Brosa, da gibts schon den einen oder die andere, die/der die „Frage“ erkannt hat und auch „Lösungsansätze“ versuchte, zuletzt zum Beispiel so´n Autor und SoWi-Typ;-), der als historisch arbeitender Sozialwissenschaftler – bisher noch nicht von de.google (wie heute gleich sechs Mal) nachzensiert
    -> http://www.google.de/search num=100&hl=de&safe=off&q=elitelumpenpack&btnG=Suche&aq=f&a –
    einen gegen die ganzdeutsche „Lumpenelite“
    -> http://ricalb.files.wordpress.com/2010/05/elitelumpenpack3.pdf
    gerichteten pragmatischen Vorschlag, QUORIEREN genannt, veröffentlichte
    -> http://ricalb.files.wordpress.com/2010/05/quorieren2.pdf
    -> http://www.forced-labour.de/archives/1384
    -> http://www.saarbreaker.com/2010/05/quorieren/#more-3488

    Soweit mal dieser Autorenhinweis von Richard Albrecht am 26. Mai 2010

    • bloegi Says:

      Würden Sie sich herablassen, Herr Dr.Dr.Albrecht, zu erklären, was Ihre oben verlinkten Texte mit Justizkritik zu tun haben? Sie erklären einerseits, dass die gegenwärtige deutsche ‚Elite‘ einmal mehr aus Lumpen besteht und dass Sie Wahlen nur bei einer Mindestbeteiligung für gültig halten. Wo kommt darin die Justiz vor?

  68. ricalb Says:

    @blögi

    „Ja gern – grad wenn/weil ich auf zwei zu bepinkelnden Beinen;-) steh, freilich den Frage(r)sinn (wie so/zu vieles in diesem Forum) nur höchst begrenzt verstehn kann:

    a) Die Links bezogen sich auf „Fragen“ und „Lösungen“ im Vorposting

    b) JustizKritik ist für mich Teil der – aktiven – Wahrnehmung von Bürgerrechten, genauer: wenn JustizKritik nicht Rechts(system)Kritik wird als Teil von Gesellschafts(sytem)Kritik taugt und bewirkt sie nix

    c) Selbst die de.google-Nachzensur („Aus Rechtsgründen hat Google […] Ergebnis(se) von dieser Seite entfernt“ – vorgestern sechs, gestern drei, heute nur noch eine „Entfernung“) anhängt sich ein staatsanwaltschaftlich- (m.E. pseudo-) rechtliches Mäntelchen, ist Justiz/RechtsKritik

    d) Weil es m.E. nix Praktischeres gibt als eine gute Theorie, scheue ich seit 40 Jahren die ´Anstrengung des Begriffs´ nicht, meine aktuelle „Lageskizze“ (mit Eindeutschung jeden Fremdworts) unter Einbezug von Justiz/Rechtskritik wurde vor drei Jahren (2007) veröffentlicht. Sie ist hier im Netz nachlesbar

    -> http://ricalb.files.wordpress.com/2009/08/lageskizze.pdf

    Dort heißt es unter anderem:

    „Dieses staatliche Gebilde zu Beginn des 21. Jahrhunderts [ist] ein vor allem durch Leitinstitutionen wie Staatsanwaltschaft und Berufsrichterei sowie weitere Behörden des Unterdrückungsapparats als „Polizeibüttel“ (Rosa Luxemburg) repräsentiertes, empirisch wirksames Gewaltverhältnis zur nachhaltigen Aufrechterhaltung der gegenwärtigen wirtschaftlichen Mehrwert- und gesellschaftlichen Surplusproduktion und ihrer inegalen Distribution und ungleichen Verteilung gegen actuelle und potentielle Dissenter […]“

    e) Vorstehendes ist freilich „nur“ meine linkswissenschaftliche – so subjektive wie derzeit rechtsunerhebliche – Meinung im Rahmen der Meinungs(äußerungs)freiheit …

    Richard Albrecht /28. Mai 2010“

  69. Andreas Dmytrowicz Says:

    Gib dem dummen Volk Brot, Wasser und Spiele, wußten schon die Herrscher vergangener Kulturen. Daran hat sich nichts geändert.

    Menschen wurden zu Bestien umerzogen, so finden wir es auch jetzt vor.
    Aus reiner Langeweile oder anderen geringen Motiven werden Menschen getötet, Behinderte mißhandelt, Hilflose, Wehrlose, Alte, Kranke . . ein Leben ist nichts mehr wert. (Ich habe auf diese Weise gerade meinen Vater verloren, der dann einfach plötzlich – anonym – beigesetzt wurde, vor Obduktionsergebnis, mir wird verweigert mitzuteilen wo, totale Exzesse). Es gibt keine Skrupel mehr.

    So wird es im TV und Internet vorgelebt. Menschen machen alles nach, egal wie schlimm, wie unsinnig, wie dumm. Folter, Terror .. so war es zu allen Zeiten, Bestie Mensch. So unter Hitler, so jetzt. Siehe auch – „das Experiment.“

    Die gesamte Gesellschaft ist inzwischen hoch mafiös strukturiert, wie in den USA.

    Ein Patient der gegen ein Krankenhaus wegen Behandlungsmängeln vorging, wird es schwer haben eine Behandlung zu bekommen. Wer in Mühlen von Behörden steckt wird zermahlen, egal an welcher Stelle. Jeder arbeitet irgendwie mit jedem zusammen.

    Wer wird Exzesse von der Verbraucherzentrale oder Mietervereinen erwarten. Ich kann sie bestätigen und dokumentieren. Verbraucherzentralen – Mietervereine – Patientenverbände – Datenschutz – Stiftung Warentest – TV Redaktionen – andere Medien, usw. usw. sind vernetzt, arbeiten zusammen. Sie sind so undurchdringlich, kaum angreifbar.

    In all diesen Institutionen arbeiten Juristen. Viele arbeiten auch zusätzlich in Kanzleien, oder arbeiten mit Anwaltskanzleien zusammen. Alle sind Mitglieder der Anwaltskammer, die der Staatsanwaltschaft untersteht. Deren Zusammenarbeit mit der Polizei und anderen Institutionen der Justiz muß als bekannt vorausgesetzt werden. Diese unterstehen Behörden, bzw. deren Chefs. Ein kleiner Jurist kann es sich gar nicht leisten par ordre de mufti entgegenzustehen, auch wenn er es möchte. So manchem bekam dies nicht gut.

    Die Politik ist ein Tummelplatz für Juristen, völlig egal aus welcher Partei. Ob Schröder, Westerwelle, Rezzo Schlauch oder Roman Herzog. Letzterer CDU Mitglied, in politischen Ämtern, dann Richter am höchsten deutschen Gericht, Präsident dieses Gerichtes, folgend Bundespräsident. Das Grundgesetz schreibt allerdings doch Gewaltenteilung vor.

    Wie also soll eine Veränderung des Systemes stattfinden, wenn das Volk kein Unrecht mehr erkennt.

    Der Lösungsansatz für a) wäre interessant. Die Frage b) hielte ich für eher sekundär, wenn a) überhaupt erst einmal erfolgen würde. Denn jetzt steuern wir direkt und ohne Umweg in den Untergang.

    Ich bin immer dankbar Reaktionen auf meine Infos (meist nicht als solche erkannt)/Kommentare zu bekommen, hätte, offen gestanden, hier mehr erwartet.

  70. Susanne Buchmann Says:

    Hallo Herr Dmytrowicz,
    veröffentlichen Sie Ihren Fall doch bei news4press. Dieses Presseportal ist zwar auch nicht zensurfrei, dafür aber kostenlos. Verschwindet dort ein Artikel, stellt man ihn einfach unter anderem Namen wieder rein. Bei dpa oder pressetext austria zahlt man einen Haufen Geld und trotzdem kann es passieren, dass irgend ein staatsanwaltlicher Schwachstromfuzzi da anruft und die dann nur noch Wischiwaschitexte veröffentlichen wollen. Dabei müssen wir uns unabhängig davon kurioserweise bei solchen Veröffentlichungen immer selbst zensieren, weil wir das Eigentliche, nämlich die persönliche Betroffenheit und das Subjektive immer in einem monströsen Worthaufen verpacken müssen, der aus Verallgemeinerungen besteht: Die längst allseits bekannten Hinweise auf mafiöse Strukturen in Regierung, Justiz, Polizei, Supermarktketten und und und. Das Ganze gespickt mit Paragraphenzitaten, obwohl bestens bekannt ist, wie Gesetze von der Justizmafia straflos verdreht bzw. ignoriert werden dürfen. Das ist genauso, wie die Behauptung, der Dampf, der aus dem Schornstein einer fahrenden Lokomotive kommt, sei schneller als die Lokomotive selbst. Mit so einer Zeichnung hat der Haupt-Widersacher von Christian Schäffer seine Charaktereigenschaften erkennen lassen .
    http://www.regierungsverbrecher.de/pechbuch.pdf Die betreffende Zeichnung ist auf Seite 16.
    Richtige Kommunikation, die auch wirklich überzeugt, geht aber ganz anders. Das weis auch jeder. Das können aber nur die Wenigsten. Das Beste, was wir machen können, ist, im Internet auf Haufenweise Gruppen gleichgesinnter hinzuweisen und im konkreten Fall auch AKTIVE HILFE zu leisten. Sonst haben wir nur Dokumentationssilos. So wie mein Scheiss-Prozessbericht vom 1.4.2009.

  71. Andreas Dmytrowicz Says:

    Hallo Frau Buchmann,

    das was ich preisgebe sind Interna, als – Fakt – verbürgtes – Wissen, welches so eher wenige haben können. Ich weiß nicht wie lange mir das noch möglich ist, weil ich derzeit von allen Seiten mit einem Auswuchs an gegen mich gerichtetem konfrontiert werde. Insoweit hoffe ich das dies mehr und viel Aufmerksamkeit bekommt.

    Ich habe rechtswissenschaftlichen Hintergrund, bin stetig aktiv.
    Wer davon träumt es ginge – auch nur ansatzweise – rechtskonform vor, ist irgendwo vor 1990 stehengeblieben.

    Ihr müßt bitte vielmehr zur Kenntnis nehmen das nichts, ich betone nichts, ohne einen tatsächlich (und nicht sinnbildlich) mafiösen Hintergrund läuft. Gericht und Parteienver(rä)treter arbeiten zusammen. Urteile gehen so wie gewünscht aus, aber eben nicht unbedingt wie von den Parteien selbst. Kaum einer hat das juristische Wissen dies zu erkennen. Sie müssen da schon sehr genau hinsehen, und eben auch über in Gesetzesbüchern festgehaltenes hinaus. Es wird auf andere juristische Texte zugegriffen – Beispiel: Vergl. Zöller, 26. Aufl., oder noch auf Entscheidungen des Reichsgerichts, natürlich anderer Gerichte, auch des BGH. Die müssen Sie kennen, um zu wissen wie mißbräuchlich es angewendet wurde, dem Laien sagt das nichts.

    Der Bundesgerichtshof hebt jetzt in schöner Regelmäßigkeit seine lange gültigen Entscheidungen auf, zulasten der Bürger. Beispiel: Früher konnten sie bei Wohnungsmängeln die Miete mindern. Seit Mai 2010 sieht das anders aus, denn nun kann Ihnen der Vermieter wegen Mietrückstand kündigen. Früher hatten Sie auch Anspruch darauf das der Vermieter Ihnen Kopien der Belege zu Betriebskostenabrechnungen schickt, was er BGH 2006 ebenfalls gekippt hat.

    So hat der BGH auch, in meiner Bewertung und der vieler anderer, mit eigener Rechtsbeugung die Verfolgung von Rechtsbeugung (§ 339 StGB) praktisch unmöglich gemacht.

    Deutschland wird unter Anscheinserweckung von Demokratie und Recht geführt. Real sind die, die wir als unsere Angestellten bezahlen (siehe Artikel auf meiner bescheidenen Hobby-Seite) genaues Gegenteil.

    Die Verbraucherzentrale wird „kommerziell“ geführt, real nicht das was Sie von denen erwarten würden. Die Sie im Fernsehen zu Gesicht bekommen, sind auch die, die ich durch übelste Exzesse schriftlich dokumentieren kann. Gleiches gilt für die Mietervereine, zu denen mir ebenso zureichendes vorliegt. Sie geben vor zu helfen, tatsächlich können Sie aber gerade von denen terroresiert werden, ihre eigenen Mitglieder oder Hilfesuchende. Wenn sie von der Justizmafia sprechen würde ich nahelegen auch diese in den Kontext zu verbringen, denn es sind Juristen, und genau so läuft es auch untereinander ab. Die meisten werden hoch entsetzt sein, weil sie von diesen Stellen wohl kaum damit rechnen würden. Sie erleben auch helfende, aber genau die können im nächsten Moment übel agieren. So kann man dann (und sollte tunlichst) eigentlich keinem mehr vertrauen. Ich kann dies alles nachweisen, und weit mehr. Es ist eine ganz üble Verlogenheit in die Gesellschaft eingekehrt, wobei es den Menschen Freude macht andere zu schikanieren, wie es in Internet, TV und anderm vorgelebt wird. So wird die Gesellschaft regelrecht zersetzt, deren Merkmal eigentlich der Zusammenhalt, Empathie und gegenseitige Unterstützung sind.

    Es ist Krieg, man kann es nicht oft genug sagen, und keiner merkt es, weil er anders geführt wird.

  72. ricalb Says:

    @Andreas Dmytrowicz

    Nach meiner Erfahrung, Herr Dmytrowicz, und mal abgesehn vom auch bei Ihnen unterschwelligen Verschwörungssyndrom wird eher umgekehrt ´n Schuh draus:

    Also nicht:

    „Ihr müßt bitte vielmehr zur Kenntnis nehmen das nichts, ich betone nichts, ohne einen tatsächlich (und nicht sinnbildlich) mafiösen Hintergrund läuft. Gericht und Parteienver(rä)treter arbeiten zusammen. Urteile gehen so wie gewünscht aus, aber eben nicht unbedingt wie von den Parteien selbst. Kaum einer hat das juristische Wissen dies zu erkennen“

    Sondern vielmehr:

    Grad nicht jurisch-rechtswissenschaftlich, sondern linkswissenschaftlich ausgebildete, logisch denkende und moralisch gemeinschaftlich handelnde Menschen als JustizKritiker und Bürgerrechtler wissen durchaus worum´s geht. Nur geht´s halt nicht um ´ne Wissensfrage. Grad die ganzdeutsche Entwicklung der letzten dreißig, vierzig Jahren und besonders seit der deutschdeutschen Staatsvereinigung 1990 zeigt/e vielmehr, daß Wissen eben nicht Macht, sondern Ohmacht ist, weil´s nicht um Wissen, sondern um Macht geht.

    Und daß das, was Sie „Justizmafia“ nennen, auch nicht erst seit gestern als herrschaftlicher Kernbereich im gegenwärtigen ganzdeutschen Machtbereich – Stichworte Kakistokratie, Berufsrichterei und Richterstaat – bewußt ist, also zum Kern bürgerechtlichen Wissens gehört -> http://www.mozart1.de (S. 3) , muß doch nicht vergeheimnist werden, sondern ist eher im guten alten Brecht´schen Sinn als konkrete Wahrheit zu verbreiten und nicht durch vag-oberflächtliche Behauptungen in Anti-Mafia-Pose verdunkelt werden,

    mit freundlichem Gruß

    Richard Albrecht

  73. Andreas Dmytrowicz Says:

    @ricalb

    Sie unterstellen mir ein „unterschwelliges Verschwörungssyndrom“ etc.,
    reißen gleichzeitig zitiertes aus dem Zusammenhang und ignorieren vorgetragenes.

    Ausweislich meines Kommentares hatte ich festgehalten verschwörungssyndromiertes nachweisen zu können!

    Im Übrigen verkennen Sie offensichtlich aber auch meine Situation, die sich Ihnen allerdings bei Ansicht aller Kommentare, sowohl hinsichtlich meines Insiderwissens, als auch meiner persöhnlichen Situation erschließen könnte.

    Ich wage zu bezweifeln das Sie dem gewachsen wären, was mir an übelsten Exzessen, Verbrechen, Menschenrechtsverletzungen zuteil wurde und zuspitzend wird. Ein „normales“ Leben ist mir nicht möglich, es besteht aus Selbstverteidigung, ohne die ich: tot wäre (reale nachweisbare Mordversuche, ein Arztbericht listet auf 4 Seiten Verletzungen), in Haft wäre, unter Betreuung stünde, obdachlos wäre, etc., bei exorbitantem Gesundheitsschaden (u.a. folgend erlittener PTBS), Vermögensschäden u.a..

    In diesem Kontext Verschwörung zu thematisieren grenzt wohl an Verhöhnung.

    Was war noch mal Thema dieses Artikels?

  74. Susanne Buchmann Says:

    Hallo Herr Dmytrovic, hier kommt eine Webadresse, wo man gefahrlos brisantes Insiderwissen weitergeben kann: http://www.storm-knirsch.de.
    Die Dame wird wegen ihrer korrekten Arbeitsweise auch nach Kräften von der Behördenmafia schikaniert, wie man mir mitteilte. Ich selbst kenne sie nicht.
    Persönliche Gespräche sind in Ihrem Fall besser, als gefährliche Details über unsere Leithammel an die große Glocke zu hängen, da Sie selbst schon in die Schusslinie geraten sind, wie ich vermute. So können am besten konkrete Massnahmen gegen ebenso konkreten Terror durch die Staatsmafie überlegt werden, zwecks praktischer Hilfe, je nach Einzelfall.
    Dr. Brosa fragte danach, wie man ein Systhem mit mehr Gerechtigkeit einrichten kann. Mein Vorschlag: Begründetes gegenseitiges Vertrauen, also persönlicher Kontakt zu den Mitstreitern und Betroffenen. Das geht auch am Telefon. Wenn diese Vertrauenswürdigkeit gegeben ist, aber natürlich nur dann, wird bei gegebenem Anlass auch eine Wohnung zum Untertauchen bereitgestellt oder eine ungerechtfertigte Strafe bezahlt, um das entsprechende Gerichtsurteil mit Aktenzeichen, Namen der beteiligten Gauner vor und hinter dem Richter-Tresen und natürlich mit großem Trara zu veröffentlichen. Werden Jusiz- und Polizeifuzzis nach einer Stellungnahme vor der Kamera ersucht, DANN LEGEN DIE DIE OHREN AN UND RUDERN ZURÜCK ! Echt! Das ist wie bei von ihren Haltern verrückt gemachten Kötern, die einen dauerhaft ankläffen. Beste Methode: Augenkontakt und drauf zu gehen. Also Teil 1: Im Internet Vertrauenswürdige Leute suchen, die nachweislich ein ähnliches Schicksal haben, Teil 2: Mit dem Rückhalt dieser Personen auf die Widersacher zugehen. Dann winden die sich und versuchen, sich hinter dem jeweiligen Vorgesetzten zu verkriechen, bei hochpolitischen Sachen hockt die ganze Meute dann irgendwann bei Merkel unterm Schreibtisch. Regimegegner können nur dann unauffälig zu Tode terrorisiert werden, wenn sie vorher isoliert werden. Der Fall
    Christian Schäffer ist das beste Beispiel dafür. Und bei seiner Ausstrahlung und seinen Fähigkeiten hätte niemand ernsthaft vermuten können, dass er tatsächlich isoliert war und mit der totalen finanziellen Ausplünderung durch Attentate, Strafbefehle und Gerichtskosten ganz allein dastand, obwohl er genau das im Internet geschrieben hatte. Wir müssen also dafür sorgen, dass die Terrorbehörden merken, dass sie ihre Verbrechen nicht mahr vertuschen können. Bei jeder Schikane muss es nicht nur im Internet haufenweise entsprechende Suchbegriffe hageln, sondern die Schikanierer müssen zu Stellungnahmen am Telefon und vor der Kamera aufgefordert werden. Das ist sehr, sehr viel wirksamer, als die bloße Veröffentlichung im Internet, denn die kann man nicht miterleben, wie ein Interview vor der Kamera oder am Telefon. Je offizieller der zu interviewende Amtsgauner ist, desto schneller wird er klein bei geben. Die nächste Abwehrnummer unserer Gegner ist generell die Beleidigungsklage gegen Veröffentlicher ihrer Schandtaten. Sind diese Veröffentlicher gut organisiert und zahlreich, funktioniert das immer nur bei einem. Die Anderen, die vorher noch nichts veröffentlicht haben, berichten jetzt über die wahren Motive der Ankläger. Auch wieder mit Interview. Das dümmste, was wir machen können, sind zynische Besserwisserkommentare abzulassen oder uns gegenseitig mit angeberischen Spetial-Wortbildungen zu beharken. Solche Worthaufen ohne konkrete Vorschläge zum Einzelfall regen nur zum Scrollen an und machen aus einem blog eine Art Daumenkino.

  75. LeserIn Says:

    Fall Harry Wörz

    „Die machen mein Leben kaputt“

    Jahrelang saß Harry Wörz im Gefängnis, weil er angeblich seine Ex-Frau beinahe erwürgt hatte – doch plötzlich bekam er einen Freispruch erster Güte.

    ….

    Für Harry Wörz ist all das kein Trost. Er ist finanziell ruiniert. „Man hat mir alles gestohlen, alles. Nicht nur meinen Sohn, Eltern, Verwandte, Bekannte“, sagt der 44-Jährige im Film. „Das braucht lange, bis ich über das hinwegkommen tue. Wenn ich überhaupt darüber hinwegkommen tue.“

    Seit wenigen Wochen befindet sich Harry Wörz in Kur, von der Öffentlichkeit abgeschirmt. Bekannten zufolge geht es ihm sehr schlecht.

    Leben unter Verdacht – Der Fall Harry Wörz, 29. Juni, 22.45 Uhr, ARD

    Spiegel 29.06.10

    Dabei hat Wörz noch Glück gehabt. Er ist schließlich freigesprochen worden. Die meisten von Polizei und Justiz verleumdeten müssen verurteilt weiter leben.

  76. LeserIn Says:

    Berlin. Ihre Härte gegen kriminelle Jugendliche hat sie bekannt gemacht. Kritiker gaben ihr den Beinamen „Richterin Gnadenlos“, in Fachkreisen wird sie bewundert. Seit Anfang der Woche ist die Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig, 48, spurlos verschwunden. …
    Zuletzt gesehen wurde die Juristin am Montag. Um 9 Uhr erschien sie in ihrer Dienststelle am Amtsgericht Tiergarten. Kollegen sagten später, Heisig habe zerstreut gewirkt, was untypisch für die zielstrebige, geradlinige Richterin sei. Gegen 11 Uhr wollte sie zu ihrem Onkel nach Reinickendorf fahren. Termine am Nachmittag ließ sie platzen. …
    Das letzte Lebenszeichen soll eine SMS an eine ihrer beiden Töchter, 13 und 15 Jahre alt, sein: Sie glaube, alles falsch gemacht zu haben und „das ist alles zu viel für mich“, hat sie angeblich geschrieben. …

    Hamburger Abendblatt 03.07.10

    Ich weiß nicht, ob Kirsten Heisig eine gute oder schlechte Richterin ist/war. Unabhängig davon würde ich ihren Tod bedauern so, wie ich Schäffers Tod bedauere.

  77. bloegi Says:

    Eine merkwürdige Ergänzung bei News4Press 05.07.10

    Ermittler fanden in ihrem [Heisigs] Auto ein Rezept für ein sehr starkes Psychopharmakon. Vor einiger Zeit hatte sie bereits einen Suizidversuch unternommen. Engen Arbeitskollegen soll sie davon erzählt haben. Doch geholfen haben sie nicht.

  78. Susanne Buchmann Says:

    Die Todesumstände erinnern an den Fall Tron http://de.wikipedia.org/wiki/Tron_(Hacker)#Todesumst.C3.A4nde

    Zuerst vermisst, dann erhängt aufgefunden. Tron hatte laut Vikipedia nicht nur die Verschlüsselungscodes von Telefon und Bezahlfernsehen geknackt, sondern auch ein eigenes, wesentlich billigeres und sogar zum Nachbauen geeignetes Telefon- und Fernseh-Systhem entwickelt, sofern ich das richtig gelesen habe.
    Das dürfte für gewisse Kreise als Mordmotiv mehr als ausreichend gewesen sein.
    Einem Fernsehbericht zufolge hatte Tron keine Lust gehabt, sein Wissen irgendwelchen Konzernen zur Verfügung zu stellen.

    Richterin Kirsten Heisig hatte sich mit Gewalt- und Verbrechens-bereiten, meist migrationshintergründigen Familienclans angelegt. Damit ist sie automatisch einer Politik in die Quere gekommen, die uns diese vorsätzlich unterbelichtet gehaltenen schnellen Brüter als ideale Staatsbürger verkaufen will: Möglichst viel Nachwuchs, möglichst wenig Bildung, möglichst viel Kohle mit dem Verkauf lebensnotwendiger Konsumgüter machen und wichtige Entscheidungen über Energiepolitik, Umweltschutz, Lebensqualität „denen da oben“ überlassen.

    In den Zeitungsmeldungen über ihren Tod ist davon die Rede, dass sie bei ihren „Kollegen“ unbeliebt war. Diese Kollegen und ihre Auftraggeber machen sich allerdings selbst zunehmend unbeliebter.
    Die Eltern von Christian Schäffer sind weiterhin dem Staatsterror durch Polizei, Justiz und […] Mob ausgesetzt und haben gegenwärtig auch noch einen […] Insolvenzverwalter am Hals. Näheres dazu auf der Seite Regierungsverbrecher unter der Überschrift „Dokumentation über Jahre“. Selbstverständlich mit Namensnennung.

    In einem Fernsehbericht über ihn war

  79. LeserIn Says:

    Eine Inhaltsangabe des post mortem erschienenen Buches der Jugendrichterin Kirsten Heisig:

    http://www.sueddeutsche.de/leben/gewalt-in-der-gesellschaft-die-leiden-der-jugendrichterin-kirsten-heisig-1.979470

  80. Susanne Buchmann Says:

    Ab Minute 3.48 ist Richterin Kirsten Heisig auf diesem YouTube-Video in einem kurzen Interview zu sehen.

    DAS INTRESSANTE: DIESES VIDEO WURDE HEIMLICH KEKÜRZT !

    Vor ca. 3 Wochen erfuhr man da noch, dass 2 Abkömmlinge des in dem Fernsehbeitrag „gewürdigten“ arabischen Familienclans O. im Gefägnis Selbsmord begangen haben, nachdem sie von Kirsten Heisig verurteilt worden waren.

    Anstelle dieser zensierten Info werden neuerdings ein paar integrationswillige Webadressen samt etwas zu lauter Klavierbegleitung eingeblendet, und fertig.

    Eine Verwechslung mit anderen Videos ist ausgeschlossen, denn die Kommentare sind die gleichen, aufschlussreich hierbei der Beitrag von Yannis (Seite 2).

    • bloegi Says:

      Die „eingeblendeten integrationswilligen Webadressen“ sind allerdings sehr unerfreulich:
      PI-NEWS, GRUENE-PEST usw.
      Das sind Rechtsextreme.

    • Susanne Buchmann Says:

      Jetzt, wo das Video eingebettet ist, merke ich, dass mein voriger Beitrag Pfusch enthielt: Die beiden Sprösslinge der Familie O. sind nicht im Gefängnis, sondern auf der Flucht vor der Polizei ums Leben gekommen.

  81. Susanne Buchmann Says:

    An alle Interessierten aus Berlin und Umgebung !
    Einladung zur
    Informationsveranstaltung über Staatskriminalität in Deutschland.
    Wo?
    Haus der Demokratie und Menschenrechte,
    Greifswalder Str. 4
    10405 Berlin.
    Wann?
    Samstag, 16.10., um 11.30
    DER EINTRITT IST FREI.
    Themen:
    -Vernetzung von Politik und organisiertem Verbrechen
    […]
    -Verdeckte Formen von Medienzensur
    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010-08/sachsensumpf-urteil
    -Verfolgung von Regimegegnern, z.B. durch Psychiatrisierung
    http://www.onlinezeitung24.de/article/225

    Die Links unter den Überschriften stehen für wichtige Fallbeispiele.
    Referenten:
    Herr Wolfgang Schrammen und Frau Regina Bornstein, sofern ihr Gesundheitszustand die Fahrt von Kirchheim unter Teck (Baden-Württemberg) nach Berlin zulässt. Beide waren Rechtsanwälte und wurden wegen „staats-„gefährdender Integrität von unseren (Pünktchen-)Behörden aus dem Beruf gemobbt.
    Hier das erste Interview mit Frau Bornstein

    Frau Regina Bornstein wurde vor 22 Jahren nach dem GEWALTSAMEN Tod der Eltern in ihrer Wohnung von Polizisten ÜBERFALLEN, die ihr u.a. mit dem Einbruchswerkzeug, einem BRECHEISEN, mehrmals ins Genick schlugen, um GEZIELT eine QUERSCHNITSLÄHMUNG herbeizuführen.
    Sie sollte so am Jurastudium gehindert werden. Der Grund: Frau Bornsteins Mutter war Sekretärin bei einer DDR-Größe gewesen und wusste deshalb zu viel über die gemeinsamen Machenschaften von DDR- und BRD- Führung, die bekanntlich nach außen hin publikumswirksam als „kalter Krieg“ getarnt wurden. 1960 floh die Familie vor Repressalien und Bedrohungen durch DDR-Parteifunktionäre in den Westen und kam dort vom Regen in die Traufe.
    Online-Journalist Udo Pohlmann wird weitere Fälle vorstellen, darunter seinen eigenen.
    Nach der Veranstaltung sollen alle Teilnehmer ausreichend Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch haben, um hoffentlich diverse Gegenstrategien zu überlegen. Wie das mit der Kantine/Mittagspause geregelt ist, weis ich nicht. Eigenverpflegung mitzubringen ist also nicht verkehrt.
    Hoffentlich geht bei diesem Eintrag nicht der Zeilenumbruch flöten, sonst sind die Termin-Angaben anstrengend zu lesen.

  82. LeserIn Says:

    Zum Thema Selbstmord und Staatskriminalität:

    Selbstmord des russischen Rekruten Roman Suslow

    Fast zwei Wochen hat es noch gedauert, bis Romans Leiche nach Omsk ausgeflogen wurde in einem Zinksarg, mit dem Vermerk „Nicht öffnen!“. Suslowa (Romans Mutter) öffnete den Sarg dennoch. Später fand sie in ihrer Heimatstadt Omsk eine andere Mutter mit ähnlichem Schicksal. Auch Alma Bucharbajewas Sohn Marat soll sich erhängt haben, nach acht Monaten in Bikin. Auch sein Körper ist aufgeschnitten worden und kam in einem Zinksarg nach Hause, den die Armee verschweißt hatte.

    Dann erzählt Bucharbajewa davon, wie der Körper ihres Sohnes in ihrem Haus aufgebahrt lag und sie eine verdächtige Delle auf dem Brustkorb bemerkte. Die Ärztin entschied sich, selbst eine Obduktion durchzuführen – und stellte fest, dass alle inneren Organe fehlten.

    Nur selten werden Fälle von Organhandel in Russland öffentlich. So hatten vor fünf Jahren Ärzte in einem Krankenhaus in der Großstadt Chabarowsk an der chinesischen Grenze laut Staatsanwaltschaft mindestens 15 Nieren illegal verpflanzt und 112 Nieren ohne Einverständnis entnommen. Bis zu 40.000 Dollar hätten die Ärzte pro Niere kassiert.

    SPIEGEL 20.09.10

  83. Susanne Buchmann Says:

    Nachtrag zur Info-Veranstaltung über Staatskriminalität in Deutschland:
    am 16.10.
    im Haus der Demokratie und Menschenrechte

    Titel und Veranstaltungsbeginn mussten leider geändert werden,
    sonst bleibt alles unverändert.
    also:
    Beginn ist N I C H T wie vorher angekündigt 11.30, sondern 17 Uhr.
    Der Titel wurde geändert in:

    Justiz-Vorträge
    Gewalt gegen Juristen.

    Das ursprüngliche Thema Staatskriminalität in Tateinheit mit Polizei-Terror, Justizwillkür, Zwangsbetreuung bleibt unverändert.
    Ort:
    Robert-Havemann-Saal, Hof 1, Quergebäude Parterre.

  84. Andreas Dmytrowicz Says:

    Mal ein Update, ich hatte hier ja schon einiges eingebracht.

    Im April rief mich das sog. „Erlösmanagement“ eines Krankenhauses an, knallte mir unsensibel an den Kopf mein Vater sei gestorben. Wie sich herausstellte unter fragwürdigen Umständen, eine Obduktion war durch Dritte beantragt. Ich wurde fortwährend zu einer Feuerbestattung genötigt, in Kenntnis meiner Ablehnung.
    Folgend blieb mir mein Vater vorenthalten, auch die nötige Sterbeurkunde wurde zurückgehalten. Nach meiner Klagandrohung erhielt ich plötzlich die Mitteilung mein Vater werde/sei zwangsbeerdigt worden, erst per Feuerbestattung, dann zurückrudernd plötzlich im Erdgrab.
    Vorgebliches Grab etc. blieben mir allerdings anhaltend verborgen, sämtliche Akteneinsichten werden verweigert, zur Bestattung existiert lediglich ein – Kostenvoranschlag (!!!) -, den ich – begleichen – soll, bis hin zur Zwangsvollstreckung. Exzesse, Terror, unvorstellbarsten Ausmaßes, Einleitung von Verfahren nun gegen mich, Bußgeld, Ordnungsgeld, weil – nun – vorgeblich ich nicht beerdigt hätte. Das mir angekündigte Obduktionsergebnis wird zurückgehalten, vielmehr reagiert man auf nichts. Soweit eine Kurzfassung (unter diversen Auslassungen). Sie gehen tatsächlich über Leichen. Ich erlitt mehrere Nervenzusammmenbrüche, nahm 10 kg ab, etc..

    Auch zu anderem kann man sehen, wie weit man geht, Verflechtungen. Ich kommentierte éinen Artikel in der Freien Welt
    http://www.freiewelt.net/…/feindseligkeit-der-hartz-iv.gegner.html
    Auf sachliche Argumentation folgten Exzesse. (Ich bitte dieses dort genau zu lesen). Da hilft keine sachliche Argumentation, es wird rechtswidrig agiert. Obwohl mit dem thematisierten – überhaupt nichts zu tun – wird, mangels Argumenten, Rufmord betrieben. Allerdings wird dann jegliches von mir zurückgehalten, obwohl ich direkt angesprochen bin, um so – den Eindruck zu vermitteln – , ich würde dem nichts entgegensetzen können, bzw. wollen!

    Auf meine Nachfragen wurde schlicht nicht reagiert. Weder der Autor, noch die Redaktion, noch Herausgeber von Storch, haben dann auf höfliche Stellungnahmebitten reagiert.

    Mir von Dritten übermittelt, seien auch Kommentare, die für mich Position bezogen, nicht eingestellt worden. Man manipuliert also skrupellos.

    Die Freie Welt ist ein FDP Forum, Verantwortliche sind Juristen, Journalisten. (Ich habe auf meiner Seite u.a. einen Beitrag über Westerwelle). Ich bin als Justizkritiker bekannt, wie man auch den Vermerken der Freien Welt entnehmen kann. So wird agiert, 185 StGB (Beleidigung), 186 StGB (Üble Nachrede), etc., ohne jedweden Skrupel, mich verhöhnend die Justiz werde ohnehin nicht tätig. Mobbing via Internet.

    Staatskriminalität in Deutschland las ich hier, ich könnte eine Menge dazu vortragen.

  85. Susanne Buchmann Says:

    Hallo Herr Dmytrowicz, beim Info-Tag zum Thema Staatskriminalität am 16.10. in Berlin waren zwar nicht viele Leute, aber die hatten einiges zu erzählen, z.B. einer, der eine Baufirma hatte und im großen Stil von einem Scheckbetrüger reingelegt wurde, der dank obskurer Gerichtsurteile immer wieder ums Bezahlen herumkam. Dafür brummte man dem Firmeninhaber anlässlich einer Steuerfahndung 2,5 Jahre Knast auf. Trotzdem lies der nicht locker und seinen Schuldner durch Detektive um die halbe Welt jagen. Die anschließenden Verfahren wurden regelmässig eingestellt. Nach dem Krebstod dieses Schuldners erbte die Gattin 1,8 Millionen Euro, verfasste artig eine eidesstattliche Erklärung, lebt glücklich mit dem gefüllten Sparstrumpf und offiziell von Sozialhilfe. Bei einem Anderen erhielt ein Richter auf einer Party eine Bank-Karte von der […]bank, jaja, Pünktchenbank für einen ausgiebigen Urlaub in 10stelliger Preislage. Aus Dankbarkeit lies dieser Richter ein Betrugsopfer seinen Prozess verlieren.
    Aber genug des (unerträglichen) Smalltalks. Veröffentlichen Sie doch Ihren Fall auch mal in Englisch. So kommt man aus der Dunstglocke der deutschen Komplizen-Justiz raus, die sich ja doch immer selbst schützt und ruft vielleicht sogar internationale Betroffenen-Initiativen auf den Plan, die nicht solche unterwanderten Attrappen sind wie beispielsweise der weisse Ring oder Amnesty. Gerade teste ich die Whistleblowers auf Engagement und Brauchbarkeit, denn die Eltern von Christian Schäffer sollen jetzt nicht nur durch das […] Nachlass-Insolvenzverfahren und die Privatklage des Insolvenzverwalters […] werden, sondern die Augsburger Staatsanwaltschaft plant, ihnen eine Anklage wegen Nötigung […], da sie aus reiner Notwehr das Hilfsangebot einer Menschenrechts-Organisation angenommen haben, die ihre Ansprüche nach englischem Recht einklagen will. Deshalb hatten sie am 6.10. vormittags Besuch von 5 staatlich bezahlten Gestalten, die mit lautstarkem Geblöke ihr Haus durchwühlten und Unterlagen beschlagnahmten. Einer davon hieß- jaja, Pünktchen, bloss nicht im eigenen Fall . Dieser…hat versucht, mir (Zeugin) vorzulügen, Christian Schäffer und nicht der staatlich geschützte Millionenbetrüger jaja, Pünktchen habe mehrere Firmen-Insolvenzen verursacht, und der Staat würde sich nur holen, was ihm zustehe. Also daher die Feindseligkeiten von Vermietern, Nacharn, Arbeitgebern, mit denen sich Christian Schäffer, der die Fairness und Hilfsbereitschaft selbst gewesen war, ständig befassen musste.
    Verflucht. So ein Schrott lebt, und… ! Und bloss deswegen, weil keiner der SOGENANNTEN Unterstützer den Fall richtig eingeschätzt hat. Manche hätten dazu 2 (!) Jahre Zeit gehabt und schaffen das IMMER NOCH NICHT. Kein Wunder, dass wir in Puncto Nutzung freier Energie auf der Stelle treten. Wenn wir schon selbst für sowas zu doof sind, ja, auch die Theoretiker sind zu doof dazu, sonst könnten sie das ja anbieten, dann hätten wir wenigstens versuchen können, solchen viel zu seltenen Lichtblicken der Menschheit diese reaktionären Parasiten mit ihren Wirtschaftsverbrechen, falschen Anschuldigungen und ihrer Abzocke fernzuhalten. NA JA. DAS HABEN WIR JETZT DAVON. Nix wie Smalltalk.

  86. Richard A l b r e c h t Says:

    Sehr geehrte Frau Buchmann,

    Ihr Engagement in allen Ehren … aber in einem Punkt kommt von mir ein klarer Widerspruch.

    Es liegt definitiv n i c h t an der fehlenden anglophonen Netzrepräsentanz. Auch als Editor des kleinen unabhängigen online-Magazins -> http://rechtskultur.de war ich auch 2002-2007 immer um englische Hinweise, Zusammenfassungen, Gastautoren, Korrespondenzen und Kontakte bemüht, zuletzt noch vor drei Jahren. Es war dies eine bewußt für anglophone Leser/innen neu geschriebene und (soweit ich sehn kann im www-Netz auch einzigartige) grundlegende Kritik nicht an dieser oder jener Einzelheit, sondern der ganzdeutschen Verfolgerpraxis mit dem illegal-rechtsbrüchigen „Beleidigung“sparagraphen § 185 StGB überhaupt -> http://www.grin.com/e-book/110710/nullum-crimen-sine-lege-nulla-poena-sine-lege-insult-on-the-state [und] http://ricalb.files.wordpress.com/2010/10/nullum-crimen.pdf

    Über diesen rechtsbrüchigen Grundsachverhalt veröffentlichte ich bereits im April 2005 eine (inzwischen auch gedruckt vorliegende -> http://www.grin.com/e-book/80615/beleidigung-materialien-zur-kritik-eines-justiziellen-phantomdelikts) Grundlagenstudie -> http://www.hausarbeiten.de/faecher/vorschau/109310.html

    Und Ende 2005 erarbeitete ich eine wohlbegründete Verfassungsgerichtsbeschwerde, die, ebenfalls im GRIN-Netz, veröffentlicht ist -> http://www.grin.com/e-book/110332/beleidigung-verfassungsbeschwerde . Außer der 2007 erschienenen Broschüre zur JustizKritik sind alle genannten Texte im Netz kostenlos herunterladbar.

    Mit freundlichem Gruß

    Dr. Richard Albrecht
    http://eingreifendes-denken.net

    • bloegi Says:

      Die Leute in den anderen Ländern haben mit ihren eigenen Problemen so viel zu tun, dass sie sich um die deutschen Probleme kaum kümmern können. Speziell die Probleme mit der Justiz sind überall ziemlich ähnlich; es gibt lediglich graduelle Unterschiede.

      Etwas Information auf Englisch und in anderen Sprachen ist nicht falsch, aber die entscheidenden Auseinandersetzungen müssen lokal ausgetragen werden. Dabei ist der Kampf gegen die regionalen Herrscher, z.B. gegen einen Polizeichef, wichtiger als noch ein lamoryanter Brief an Angela Merkel oder die Bundesjustizministerin. Die bekommen davon täglich körbeweise.

  87. ricalb Says:

    @ bloegi

    Ich wüsste nicht, wie Ihnen rational-argumentativ widersprechen, vulgo: widerspruchslose Zustimmnung,

    Sonntagabendgruß

    Richard Albrecht
    http://eingreifendes-denken.net

  88. Susanne Buchmann Says:

    Hallo Herr Albrecht, es gibt eine deutsche Organisation mit Firmensitz in England (ltd), die Ansprüche deutscher Justizgeschädigter nach englischem Recht pfänden will, aber dazu einen Anwalt sucht. Kennen Sie sich mit sowas aus? Oder sonst jemand?

    Hier noch so zwischendurch ein bisschen Blabla:; Die Webseiten der Kritischen Polizisten (Jörg Wüppesahl) und die von Boo Company (Lanu) sind nicht mehr zu finden.

    Zwar kümmern sich die Kritischen Polizisten wohl nur um Rechtsbeugungen gegen Kollegen und reagieren nicht auf mails, in denen von anderen Fällen die Rede ist,

    aber um die Boo Company wäre es wirklich schade, denn sie setzt am Quell des Übels an, und das sind bekanntlich nicht die Politiker-Handpuppen, sondern die Firmen und Unternehmen, die sich u.a. abgerichtete Steuerprüfer und eben Politiker-Handpuppen samt ihren Fortsätzen in den Behörden halten.

    Wehe, ein Tatort-Krimi handelt z.B. von einem, der eine neue Automarke testet, was im Firmenjargon Erlkönig genannt wird, und dabei auf der Autobahn eine Schwangere totfährt. Das ist nämlich wirklich mal passiert, und deshalb hetzte die betreffende Autofirma ihre gesamte Rechtsverdreher-Meute auf die Fernsehanstalt. So geschehen wohl auch bei der Boo Company, obwohl die vorher noch erfolgreich Spenden gesammelt hatte. Diese Firma Pünktchen in Potsdam, bis 2002 in Düsseldorf, hatte da schon mal einen Eintrag, die Insolvenz betreffend. also 2002, wie auf der Webseite Schäffer und Trend nachzulesen. Gleich bloggten sich im Boo-Forum welche aus, dass das mit der Insolvenz nicht stimme und der Schreiber dieser Meldung sich besser informieren solle. Seit Mitte 2009 war die Boo Company diesen Typen nun wohl zu gut informiert und verlinkt, und nun ist sie weg. Weg ist ebenfalls die Möglichkeit, gewisse Erfinder-Namen in der Einsteiger-Recherche des Deutschen und Europäischen Patentamts aufzurufen, und die Firma Pünktchen hat die Seite mit ihren Firmenpatenten schon im Juli 2009 aus ihrem Internet-Auftritt verschwinden lassen. Ach ja: Das Bild von dem Typen in der Medienabteilung, der sich reinhockte, nachdem Christian Schäffer und sein Team die Potsdamer Filiale, also den heuigen Hauptsitz aufgebaut hatte, ist auch weg. Aber der Typ ist immer noch da. Der kann zwar keine technischen Ideen entwickeln und umsetzen, wohl aber welche klauen. Und mobben konnte der auch. Also aktiver Stasi-Schrott, der für ganzjährige Halloween-Stimmung sorgt, wo man auch hinspuckt.

    Und noch mehr Blabla: Beliebt bei der […]-Bank (Pünktchen-Bank?)
    ist das Andrehen von Schummel-Verträgen, die dazu benutzt werden, Häuslebauer mit Assistenz der Amtsgerichte in die Zwangsversteigerung zu manövrieren, damit sich die Gemeinde das Anwesen zum Spottpreis krallen kann- Da werden schon mal Zahlungsbelege vor Gericht nicht anerkannt und so lange doppelt und dreifach kassiert, bis die Luft raus ist. Natürlich präsentiert der Rechtsbeistand der Geprellten verabredungsgemäß während der Verhandlung eine Soll-Bruchstelle a la […]. Und dieser…. Lindenmair hat sogar von Christian Schäffer noch einen Abschiedsbrief gekriegt, zu sehen in Faksimile bei FreeGermany.
    Diese […]-Geschichte passiert aber gerade im Norden von Deutschland, nicht in Bayern. Ist auch bei Weitem nicht so tragisch.

    Jetzt habe ich der Frau die Summe vorgestreckt, mit der die Zwangsvollstreckung abgewendet werden kann. Etwas über vier Mille.

    Der Witz dabei ist, dass sich also eine fremde Person einmischt, die auf den Verwendungszweck der Überweisung auf das Konto des Opfers ein paar saftige Bemerkungen schreibt, wie: „Zum Ausmisten von Bank- und
    Behörden-Betrügern „etwa. Diesen Beleg kann man dann der Behörde in einem Begleitschreiben kredenzen, damit die wissen, dass sie nicht völlig unbeaufsichtigt wurschteln.

    Ist ein Experiment. Mal sehn, was draus wird. Auf jeden Fall stelle ich mir so wirklich effektive Korruptionsbekämpfung vor: ein Netzwerk, das die etablierten, Mafia-versifften Strukturen unterläuft und schließlich ablöst. Komplett ideologiefrei.

    VERFLUCHT ! AM 1.4. 2009 HÄTTE MIR DAS DÄMMERN MÜSSEN ! Ich dachte natürlich vom Eingruck her, DER verdient in 2 Tagen mehr als ich in 200 Jahren. Hätte ja auch gestimmt, wenn dieses Pack ihn nicht systematisch ausgeraubt hätte. Kein Drehbuchautor hätte es gewagt, sowas jemandem anzubieten. Aber das Internet…

  89. Susanne Buchmann Says:

    Gerade war Bullenkontrolle im Internetcafe. Der ganze Bahnhof voll mit grün angezogenen Figuren, (Kampfanzüge) die alle Ausweise einkassiert haben und die Leute hier festhielten. Natürlich hab ich sowas nicht. Jetzt sind sie wieder abgehauen. Allein in dem Cafe waren ca. 10 Stück. Kann die nächsten Tage keinen Spinat sehen, mit der Herstellung wäre das was Anderes. Wie scheissfreundlich die in Schwabmünchen waren, UND ICH FALL DRAUF REIN. Hätte da nicht irgendein Pipifax zur Verhandlung kommen können, und nicht SOWAS???

  90. Andreas Dmytrowicz Says:

    Tja, dann wieder ein Update, die BRD ist halt das organisierte Verbrechen pur, wie gesagt, man geht – tatsächlich – über Leichen !

    Ich bin in jedweder Hinsicht als vogelfrei und rechtlos erklärt, man macht einfach was man will, rechtliche, verfassungsmaßige Vorgaben sind für diese Paralelweltler uninteressant. Ich ertrinke weiter in Akten, zunehmende Tendenz.

    Mich schädigende Verbrecher (Legaldefinition) werden nicht nur gedeckt, man arbeitet vielmehr ganz offen mit ihnen zusammen.

    Im Todesfall meines Vaters hatte ich natürlich mehrere Strafanträge stellen müssen, gegen ein auswüchsiges und hoch mafiöses Kartell.
    Trotz Ankündigung wird mir aber nun auch vehement das Obduktionsergebnis verweigert. Auch die Behandlungsunterlagen erhalte ich nicht, von ausnahmslos niemandem. Vielmehr bezieht sich plötzlich die KV ( = kriminelle Vereinigung) einfach selbst mit ein, läßt mir rechtswidriges ausrichten.

    Fakt: Grab unbekannt, Leiche Vater wahrscheinlich verbrannt. Trotz lediglich vorhandenen – Angebotes – eines Bestatters, wird tatsächlich aus – nicht existenten – Ansprüchen gegen mich weiter die Zwangsvollstreckung betrieben, wie auch andere angezeigte, während vorgeblicher Ermittlungsverfahren, ihre Straftaten einfach fortsetzen, so als wäre nichts. Totalterror gegen mich, in kaum vorstellbarer – offener -Zusammenarbeit. Man wundert sich dann tatsächlich, wer mit wem alles.

    Einstellungsbescheid der Staatsanwaltschaft, wie nicht anders erwartbar, natürlich anhaltend kriminell, rechtsbeugend, strafvereitelnd. Strafanträge waren zu 7 Straftatsvorwürfen gestellt, die Justiz nimmt allerdings für sich in Anspruch was sie behandelt. Ergo, nur Einstellungsmitteilung wegen des Verdachts auf Strafvereitelung im Amt, allerdings pauschal, Bezug- begründungslos. Natürlich fehlt auch die vorgeschriebene Rechtsmittelbelehrung (!!), aber egal, die Staatsanwaltschaft betrachtet sich ohnehin als Alleinentscheider, Rechtsmittel gegen die Einstellung würden ohnehin zurückgewiesen.

    Hervorzuheben ist dann allerdings: ich, als Anzeigender, wurde gar nicht erst gehört, wurde nicht mal vernommen, einfach übergangen.

    Gleichzeitig dann Justizterror aus anderen Bundsländern, egal wo Verfahren anhängig sind, oder waren.

    So wird mir dann zufällig jetzt ein Beschluß eines Landgerichtes zugestellt, in dem nun mein Rechtsmittel zurückgewiesen werde. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens habe ich zu tragen. Paralel dann gleich die Kostennote der Justizkasse.

    Allerdings: .. das Verfahren ist aus 2008 (!!), ich hatte auch kein Rechtsmittel eingelegt, wie aber der Beschluß auch selbst ausweist – Zitat: es sei als „sofortige Beschwerde ausgelegt worden“.

    Wir stellen also fest, die Justizmafia interpretiert – nach 2 Jahren –
    „sofort“ ein abenteuerliches Konstrukt zu meinen Lasten.

    Zufällig war der Vorgang allerdings auch durch plötzliche Hausdurchsuchung abgebrochen, nach Anzeige gegen Richterin, folgend gegen Staatsanwalt, letztlich wegen Bildung einer kriminllen Vereinigung.
    Ermittlung – Fehlanzeige, nicht mal ein Bescheid, man reagiert schlicht einfach gar nicht darauf.

    In anderen Fällen stellen die Angezeigten gegen sich gerichtetes gleich eigenhändig ein. In einem Bundesland exessiere ich derartiges nahe 3 Jahre durch: Anzeige gegen Staatsanwalt A, der stellt selbst ein, neuer Strafantrag, B stellt ein, verweigert Akteneinsicht, offen erkennbar gefälschte Beschlüsse. Strafantrag – nun stellt wieder A ein, folgend wieder B, usw..

    Nicht nur die Justiz ist der Totengräber der Demokratie. Wir befinden uns lange in einem hoch totalitären Regime, was ich für viel gefährlicher als Hitler halte. Denn diese Vorgänge sind unumkehrbar, da global vorfindlich.

    Es ist Krieg, aber kaum jemand nimmt es zur Kenntnis, obwohl sogar im Netz darauf hingewiesen wird. Ein stiller Krieg, mit anderen Waffen, Zersetzung, Terror, Verängstigung, Einschüchterung, psychologische Kriegsführung. Man muß Angst bekommen, wenn vertrauliches enthüllt wird, manchmal auch auf Arte, Phönix. Es wird getestet Menschen zu manipulieren, Gefühle auszuschalten, etc..

    Allarmierende Berichte aktuéll, jeder Dritte sei inzwischen psychisch krank, bei kontinuierlich anhaltendem Anstieg, was so in allen westlichen Nationen bestehe. Man warnte bereits, die Kosten seien nicht mehr beherrschbar. Bereits 25 % alller Kinder seien zudem schon betroffen.

    1989 – Fehlanzeige, anstatt zusammenzustehen, aufzuwachen, sich richtig zu vernetzen, richtigen (!!) Widerstand zu bilden, gegebenenfalls unter Berufung auf die verfassungsmäßige Vorgabe des Art. 20 GG, bekriegen sich die dummen Menschen auch noch selbst, in Foren, Arbeits- und Privatleben. Auch die Isolierung hat funktioniert, jeder sieht nur noch sich.

    Gerichtshof für Menschenrechte, reine Alibifunktion. Man hat gar keine Chanche da hinzukommen, weil man erst alle gerichtlichen Institutionen in der BRD ausgeschöpft haben muß, was schon vereitelt wird, oder/und am Geld scheitert. Schafft man es, nimmt der Gerichtshof nicht an. Wenn doch, ist man vor der Entscheidung verstorben. Dortige Rechtsbeugung ist aber auch Thema im Netz (vergl. Anwältin Beatrix von Oldenburg).

    Angesichts des auswüchsige Ausmaßes an Menscherechtsverletzungen
    müßte doch allerdings mindestens in jedem Stadtbezirk ein Gerichtshof für Menschenrechte stehen, frei zugänglich !

    Arte zeichnete aktuell ein düsters Bild, nur noch erschreckend.

  91. Lester Lee Says:

    Susanne, du schreibst teilweise etwas wirr – so nimmt man dich nicht ernst.

  92. ricalb Says:

    @Lester
    @Susanne

    „wirr“ ist zu harsch. Spontan ist m.E. richtig.

    Zur Sache nur kürzestens und für Sie, Sunanne, leider doppelt enttäuschend: Nein, weiß ich nix von, kenne sowas Ähnliches aus den USA mit Sammelklageanwälten in sog. Entschädigungssachen auf Anteilsbasis, Herr Dr. Brosa hat im Gegensatz zu mir Kontakt zu einem Ex-GB-Captain, der als GROSSER GESAMTEUROPÄISCHER JUSTIZKRITIKER gilt und auch des (br.) English mächtig sein soll;-) …

    best;-)

    Ric[hard] Albrecht
    http://eingreifendes.denken.net

  93. Susanne Buchmann Says:

    Nächste Frage:
    Kennt jemand den KORREKTEN Ablauf eines Nachlass-Insolvenzverfahrens? Das Geschreibe des Bundes-Justiz-Mysteriums oder die Insolvenzordnung schildern natürlich bloss, WAS gemacht wird, aber nicht, WIE.

    Das Nachlass-Insolvenzverfahren, mit dem sie die Eltern von Christian Schäffer gegenwärtig befassen müsen, sieht so aus:

    1) Obwohl keine Schulden vorhanden waren, startet ein […] Insolvenzverwalter […] seinen […]zug, auch und besonders privat.

    2) Wegen der möglichen Steuerforderung von mittlerweile 350.000 Euro, die Christian Schäffer durch die Betrügereien seines ehemaligen Arbeitgebers aufgehalst wurde, und über dessen Zulässigkeitsbeschluss sich das Bundesverfassungsgericht seit 2006 immer noch ausschnarcht,
    mussten Christian Schäffers Eltern ihr Erbe ausschlagen.

    Damit hätten sie eigentlich nichts verloren, da ihnen schon lange alles übereignet worden war.

    Da diese Übereignungen aber ignoriert wurden und Steuerforderungen angeblich auf die Nachkommen übergehen, sind sie die Bedrohung durch die unlautere Steuerforderung durch Ausschlagen des Erbes nicht losgeworden, was ihnen natürlich erst hinterher mitgeteilt wurde.

    2. Eine […] Sachbearbeiterin des Amtsgerichts Ausgburg […] behauptete beim Auflisten des Nachlasses ständig, sie müsse heim und habe es daher eilig. So eilig, dass sie den willkürlichen Zusatz weggelassen hätte, das Erbe sei auch ohne die mögliche Steuerforderung ausgeschlagen worden, hatte sie es aber wieder nicht. Dafür rundete sie das Guthaben eines Kontos EIGENMÄCHTIG um stolze 8.000 Euro NACH UNTEN ab, so dass der Insolvenz[…] die Gelegenheit bekam, die Eltern wegen angeblicher „Unterschlagung“ privat zu verklagen.

    3) Natürlich bekam er dafür in Form einer […] Richterin beim Landgericht Augsburg nicht nur grünes Licht, sondern diese Dame gönnte ihm auch noch die gewünschten 5.000 Euro Rechtsanwaltsgebühr für die Ausfertigung seiner eigenen Privatklage.

    Na, sie zahlt s ja nicht.`Nun brauchte sie nur noch die schriftliche Darlehensvereinbarung über 100.000 Euro zu ignorieren, um aus der Behauptung, Christian Schäffers Eltern hätten dieses Geld vor dem Ausschlagen des Erbes zu Unrecht vom Konto ihres Sohnes abgehoben, für das sie extra deswegen eine Vollmacht über seinen Tod hinaus bekommen hatten, und schon durften insgesamt 120.000 Euro den Besitzer wechseln.
    Zwangs-Hypothek von 100.000 Euro aufs Haus, wofür 5% Zinsen gezahlt werden, 25.000 Euro durch den Gerichtsvollzieher als „1. Teilrate“ bereits kassiert.
    Hinweis auf Pfändungsschutz? Mit nichten. Hinweis darauf, wieviel insgesamt gepfändet wurde, oder wieviel Geld sich auf den gepfändeten Konten befand? Ebensowenig.

    Der eingeschüchterte Rechtsanwalt, der Herrn und Frau Schäffer zum Abheben des Geldes geraten hatte und vor Gericht vergass, für seine Mandanten rechtliches Gehör zu beantragen, musste auch noch mit 30.000 Euro belohnt werden.

    4) Bei einer lautstarken vormittäglichen Hausdurchwühlerei am 6.10. 2010 lies die Kripo Augsburg einen […] Brief des Insolvenz[…] verschwinden, den sie zielsicher aus einem Aktenordner im Wohnzimmerschrank pflückte. Wanzen und Rauschradar sind also noch aktiv.

    Vorwand für die Hausdurchsuchung war laut Beschluss die Beschlagnahmung von Dokumenten einer Menschenrechts-Organisation, die Christian Schäffers Eltern angeboten hatte, von England aus Schadensersatzforderungen geltend zu machen. Darin sieht die Staatsanwaltschaft Augsburg außerdem eine Gelegenheit, die Eltern wegen Nötigung zu verklagen.

    In dem Brief des Insolvenz[…], der so geschrieben ist, dass er für freundlich gehalten werden soll, gibt er die Vorgreiflichkeit seines Insolvenz-Coups zu und orakelt, dass das Verfahren gestoppt werden könnte, wenn das Bundesverfassungsgericht sich gegen die Steuerforderung entscheiden sollte. Das würde aber auch bedeuten, dass er die […], die er mit seine Privatklage unter Zuhilfenahme des Landgerichts Augsburg samt Richterin und wortkargem Rechtsanwalt wieder rausrücken müsste.

    Wie konnte er so unvorsichtig sein? Ganz einfach: Gier.
    Er ist scharf auf die Musikinstrumente und das Tonstudio, natürlich nur zum Verscheuern. Deshalb hat er den Eltern ernsthaft angeboten, die Sachen PRIVAT abzuholen. Natürlich, ohne was zu bezahlen, und ohne den finanziellen Gegenwert von der Insolvenzmasse abzuziehen.

    Allerdings gibt es von dem […] Brief eine KOPIE (Tja, Lästerli oder Lester Lee, da kiekste ernst, wa?)

    Hier noch eine Warnung vor dem Anclicken eines Vereins mit dem Namen „Die gute Gesellschaft“. Scheint so gruselig zu sein, wie sich s anhört.
    Man kommt auf die, wenn man vorher die Suchbegriffe
    „Fahrgast TV, Fussball-WM 2008“ anclickt.

    Dann kommt man auf die stark frisierte Lobeshymne eines eigens dazu angestellten Journalisten auf die Firma- Trend Network. Dieser Journalist arbeitet für […], wo ein […], Marke Kurt-Beck-Schrumpfkopf POLITICAL ADVISOR (!) ist.
    Diese […] ist wiederum Teil der Krake mit dem Namen Die gute Gesellschaft, die überall ihre Finger drin hat, Kapitalanlage BELOW THE LINE, Geschlossene Immobilienfonds, Meinungsmache in diversen Medien und Design-Geschichten. Dieser Prof.rer.pol. und Professor für Design […] hat doch mal von Steinbrück einen Orden samt Kohle gekriegt, und zwar für Christian Schäffers Erfindung, das mobile Fahrgast-Informationssystem.

    Vielleicht sollte man da mal nachhaken. Aber: Wenn man diese scheußliche Gute Gesellschafts-Krake anclickt, werden Daten auf dem Computer gelöscht. Das kündigt diese Bande sogar an. Also besser vom Internet-Cafe aus nachhaken.

    ABER JETZT DAS WICHTIGSTE:
    Kann in einem Insolvenzverfahren eine Eidesstattliche Versicherung verlangt werden, wenn nicht bekannt ist, WIEVIEL SICH AUF DEN KONTEN BEFINDET ??? Schließlich drohen bei falschen Angaben bis zu 3 Jahre Knast. […]

    • bloegi Says:

      Wie konnte er so unvorsichtig sein? Ganz einfach: Gier.
      Er ist scharf auf die Musikinstrumente und das Tonstudio, natürlich nur zum Verscheuern.

      Alte elektronische Musikinstrumente bringen wie alte Computer wenig.

  94. Susanne Buchmann Says:

    Stimmt. Sofern es sich dabei um Serienproduktionen, also den allseits üblichen Schnell-Kaputtgeh-Schrott handelt.

    Hier geht es aber um von Christian Schäffer selbst entwickelte Programme, die auf KEINEM ANDEREN Computer zu finden sind. Ein Mischpult und das live-Instrument sind komplett selbst gebaut, und die Orgeln haben den Stellenwert von Oldtimern. Er hatte sie bewusst auch als Kapital-Anlage angeschafft und ganz oder teilweise mit moderner und nachhaltiger Technik ausgestattet.

    Aber wie soll unsereins sowas beurteilen können, bei dem sich alles auf Tasten oder sonstwo Erkrabbelte nach nervigen, senilen Flohwalzer-Surrogaten anhört, wenn überhaupt, und der von Musik und -Instrumenten so viel versteht, wie ein Warzenschwein von einem Fahrkarten-Automaten? (Hauptsache, Lästerli freut sich. Jaja, du bist längst im Internet. Wie versprochen, mit Namen und dem ganzen Mist vom 6.10., soweit wichtig)

    Man kann von dem Insolvenzer sagen, dass er alles Andere als eine Charakterleuchte ist, und ziemlich dämlich, diesen verräterischen Bettelbrief zu schreiben, aber so dämlich, anzunehmen, dass die Computer und Musikinstrumente wenig einbringen, ist er garantiert nicht.

    Seine ersten Worte, als er da aufkreuzte, waren: „Wo ist das Live-Instrument?“ Die Folge: Hausverbot.

    • bloegi Says:

      Schon 500 Euro für das ganze Elektronik-Musik-Zeug wären viel. Bitte, Frau Buchmann, kommen Sie zu sich! Auch das Geschreibsel von den angeblich wertvollen Patenten ist abwegig. Flachbildschirme irgendwo aufhängen und Werbung darüber flackern lassen: Solche Systeme kann jeder FH-Student zusammenstöpseln.

  95. Susanne Buchmann Says:

    Davon verstehe ich nichts. Wenn aber, wie Sie sagen, das mit den Flachbildschirmen von jedem FH-Studenten zusammengestöpselt werden kann, WIESO IST MOBIL INFO DENN DANN PATENTIERT WORDEN, HM ??Und das waren ja noch viel mehr Patente. Geklaut wurden außerdem laut Pechbuch: Video-Brille und (schön festhalten:) Kamera fürs Handy. Ausserdem noch, DAS FAX ! Das steht nicht im Pechbuch. Der Brief von Heinrich Riethmüller auch nicht. Dr. Brosa, komme Sie zu sich. Obwohl, jetzt würde das ja auch nichts mehr nützen. DEM hätte ich zugetraut, Zeitreisen zu ermöglichen, trotz des ganzen Gesülzes von „logisch unmöglich“ usw.,über das man als interessierter Laie immer stolpert. Das ist aber immer so, Bevor ein Ausnahme-Hirn eine bahnbrechende Entdeckung macht und Menschheitsträume wahr werden lässt ( Auto, Fernsehen, Eisenbahn) vernimmt man Jahrhunderte lang das monotone Gemümmel der Wissenschafts-Widerkäuer, die genau beweisen, dass sowas aufgrund des bisher Erforschten gar nicht gehen kann. Wird das Entsprechende dann gebaut und funktioniert, wird von denselben Leuten gemümmelt: „Ganz einfaches Prinzip. Hätte jeder drauf kommen können. Und das ist die Sorte, die die Lehrbücher und wissenschaftlichen Abhandlungen verzapft. Scheint ein Naturgesetz zu sein, Trägheit oder so. Ich hätte mir einfach gleich nach Ihrer mail vom 12.2.09 ein paar Webseiten von Christian Schäffer anclicken sollen. Es gab ja praktisch nichts, was der nicht konne. Und vor allen Dingen hätte ich mir ne Hörprobe anhören sollen! Bei „In Mallorca“ dachte ich Trottel, das wäre das übliche Ballermann-Gerumse. VON WEGEN !!!Dann hätte ich SPÄTESTENS am 1.4.09 schon meine Klappe aufgekriegt und gefragt, ob ich die Prozesskosten und den Strafbefehl übernehmen darf. Und dann hätte es RECHTZEITIG ne Webseite a la Regierungsverbrecher gegeben, mit Namensnennung, Verantwortlich: Icke. Mit Comic-Teil: Edelweißring. Ganz Königsbrunn kuscht vor Kripo-Klaus. Ganz Königsbrunn? Nein… Zum Beispiel: „Die Mutter aller Strafanzeigen“. Der vollgesoffene O.K-Heini gibt sich als alleinerziehende Mutter aus, Kinderwagen voller Schnapspullen usw. UND WER HÄTTE DIE WEBSEITE BETREUT und mir beigebracht, wie man digitale Trickfilme macht? Ach ja…Das hätte anders laufen können. DER hätte mit bloß einem Minimum an ECHTEM Rückhalt so bekannt werden können, dass seine Fans die ganzen Nachbarhäuser Stein für Stein abgetragen und in Kasachstan wieder hingestellt hätten!

    • bloegi Says:

      DEM hätte ich zugetraut, Zeitreisen zu ermöglichen

      Nach seinem mutigen Selbstmord ist Christian Schäffers Seele in den Körper Ihres Katers gefahren, und wenn Ihr Kater an der Tür Ihres Schuppens kratzt, dann ist es in Wirklichkeit Christian Schäffer, der zu Ihnen will.

      Zur Sache: Es ist üblich Patente mit dem letzten Schrott anzumelden um sie als „immaterielle Vermögensgegenstände“ in die Bilanz einzustellen.

      Ich möchte nicht, dass Sie sich abfällig über Kasachstan äußern. Ich habe mehrmals mit Wissenschaftlern aus Kasachstan zusammengearbeitet. Die waren nicht schlecht.

      • Susanne Buchmann Says:

        Kasachstan ? Zufällig habe ich nach einer Gerichtsverhandlung gegen einen Hochkommissar des deutschen Amts für Menschenrechte einen anderen Prozessbeobachter gesprochen. Der war aus Kasachstan: Alles schwarz vom Staub der Kohle-Bergwerke. Lecker.

      • bloegi Says:

        So schlecht war Christian Schäffer nicht, dass er eine posthume Verehrerin dieser Art verdient hätte.

  96. Susanne Buchmann Says:

    Jetzt hat sich endlch jemand in den Fall eingeklinkt, der wirklich was zur Sache beiträgt/beitragen kann, statt zu Themen wie Katern, Kasachstan oder den „immaterielen“ Wert von 20 Millionen Euro (die geklauten Patente, darunter DAS F A X , (Huhu, ist es jetzt angekommen? Fein. )Stellung nehmen zu müssen:

    Ein wirklicher Könner geht folgendermaßen vor, wie ich jetzt erfahren habe: Er lässt sich aufgrund seiner Vollmacht als Vertreter vor Gericht die entsprechenden Akten kopieren, die er vorher auf Vollständigkeit geprüft hat. Dann schießt er bei jedem entdeckten Verfahrensfehler entsprechende Schriftsätze ab, und zwar an alle dafür in Frage kommenden Institutionen. Jurastudium und Promotion als Diplomkaufmann machen möglich, dass dabei zur Abwechslung mal nicht lange ergebnisfrei rumgeeiert, sondern zielsicher ins Schwarze getroffen wird. Zudem trägt der Umstand, dass derjenige selbst schon mal 10 Millonen durch Justizwillkür und Bankbetrug eingebüßt hat, dazu bei, dass er auch in dieser Hinsicht der Größenordnung dieses Falles einigermaßen gerecht werden kann.

    Wieso hat Christian Schäffer nicht schon 2002 DEN im Internet gefunden ???? WAS WÄRE IHM ALLES AN……..ERSPART GEBLIEBEN !!!!!

    VIELLEICHT wäre er uns ja erhalten geblieben, statt der STÜMPEREI internetbeflissener Zyniker ausgestzt zu sein, bei denen das wahre, lebendige Wissen, also nicht die Stoffwechsel-Vorgänge in der Birne, gerade mal dazu ausreicht, am Telefon wie ein Säugling zu heulen, wenn ein wahrhaft mutiger Mensch ihm die unverdiente Gelegenheit dazu gibt?

    Fortsetzung folgt.

    • bloegi Says:

      (die geklauten Patente, darunter DAS F A X , (Huhu, ist es jetzt angekommen? Fein. )

      Nein, Christian Schäffer hat das Fax nicht erfunden. Bestimmt nicht:
      http://de.wikipedia.org/wiki/Fax#Geschichte
      Man kann einen Menschen auch dadurch zum Gespött machen, indem man ihm Leistungen andichtet, mit denen er absolut nichts zu tun hat. Bitte, Frau Buchmann, kommen Sie zu sich und gewinnen Sie wieder ein wenig Bezug zur Wirklichkeit. Diese Bitte äußere ich jetzt zum letzten Mal.

  97. Susanne Buchmann Says:

    Ich will s kurz machen:

    Die Trend Network hat Insolvenz angemeldet.

    http://www.infobroker.de/insolvenzen-deutschland-t.php?currency=EUR&language=en

    Man braucht nur die alphabetische Liste runter zu scrollen, dann unter T, denn womöglich erscheinen in der ersten Zeile Pünktchen statt des Firmennamens. Oh, wenn ich doch bloss- aber ich wollte es ja kurz machen.

    Wahrscheinlich machen diese, jaja, Pünktchen, ihren Laden unter anderem Namen wieder auf, weil sie denken, dann wächst Gras über ihren, jaja, Pünktchen. KEINE CHANCE, I H R jaja. Pünktchen.

  98. Terra Says:

    Alle Staatsdiener, bzw.Staatsknechte sind Mitarbeiter Satans und werden noch ihr Karma abbezahlen müssen gleich nach ihrem Ableben wandert ihre verdorbene und schlechte Seele in die Hölle zu ihrem Meister.
    Man lese die Neuoffenbarungen von Jakob Lorber und man weis was „Sache“ ist. Kein Mord wird vergessen sein, wenn man jemand in den Selbstmord treibt somit ist derjenige der Mörder der diesen Menschen dazu getrieben hat. Und diese Mörder nehmen alles ins Jenseits mit und treffen dort die Hölle an. Also, ich finde das sehr tröstend zu wissen, Denn der Mensch richtet sich selbst indem was er tut und wie er in seinem innersten Herzen ist. Denn Gott richtet nicht, er ist die absolute „LIEBE“.

    • bloegi Says:

      Im Marburger Justizpalast gibt es eine Justizangehörige, die ich sehr anziehend finde. Aber wahrscheinlich lasse ich mich von teuflischem Blendwerk täuschen.

      Nach der Lehre Buddhas besteht die Strafe dafür, dass man Karma aufgehäuft hat, darin, dass man nochmals leben muss. Eine speziell konstruierte Hölle ist nicht nötig.

  99. Terra Says:

    Ich glaube nicht an Budda sondern an Jesus!!!!!!! Und das wäre ja fast keine Strafe nochmal auf die Welt zu kommen, diese Strafe wäre ja leicht zu bewältigen.Der folgende Beitrag erschien in der hochgeachteten Finnlander Zeitung Ammenustasia: FORSCHER NEHMEN DIE SCHREIE DER VERDAMMTEN AUF. Für alle zur Warnung die meinen es gäbe keine Hölle und Jesus und Gott sowieso nicht. Folgendes aus dieser Zeitung: Als Kommunist glaube ich nicht an den Himmel oder die Hölle sagte Dr. Azzacove. Wir waren erschüttert eine derartige Entdeckung zu machen. Aber wir wissen was wir gehört haben. Und wir sind überzeugt davon daß wir durch die Tore der Hölle gebohrt haben. Tiefseebohrungen von Dr. Azzacove setzte fort….der Bohrer begann sich plötzlich wie wild zu drehen und machte somit kenntlich dass wir eine großflächige leere Mulde oder einen Hohlraum erreicht hatten. Die Temperaturfühler zeigten einen bedrohlichen Hitzeanstieg auf über 1000 Grad Celsius. Wir ließen ein Mikrofon hinab das dazu entworfen wurde Geräusche von Plattenbewegungen den Schacht hinunter festzustellen. Doch anstelle von Plattenbewegungen hörten wir eine Menschenstimme in leidendem Geschrei! Zuerst dachten wir das Geräusch käme von unseren eigenen Gerätschaften. Doch als wir die Einstellungen vornahmen wurden unsere schlimmsten Vermutungen bestätigt. Das Geschrei war nicht etwa von einem einzelnen Menschen, es waren die Schreie von Millionen von Menschen, die Hölle ein Ort der Qual….Aus dem Buch „ Jenseits dem Tor des Todes“ schreibt Dr. Rawlings das Patienten die die Hölle beschrieben haben ….dieser Ort scheint Unterirdisch oder irgendwie
    in der Erde zu sein .Wissenschaftler und Bibellehrer Henry Morris ist derselben Meinung
    das die Bibel lehrt dass sich die Hölle in dieser Erde befindet. Wissenschaftler behaupten das
    die Erdmitte heißer als die Sonnenoberfläche ist, ….kürzlich wurde herausgefunden dass der Erdkern eine Temperatur von über 6,600 Grad Celsius hat . Im Innern dieser Erde , in diesem
    Augenblick gibt es Millionen verlorener, gepeinigter Seelen – brennend, heulend, jammernd – ohne jegliche Hoffnung! In Markus 9:46 sagt Jesus auch über die Hölle „Wo ihr Wurm nicht
    Stirbt und das Feuer nicht erlischt!“ Er sagte ausdrücklich –IHR WURM — nicht ein Wurm
    Oder der Wurm— sondern IHR WURM! Wissenschaftler entdeckten unlängst Risse auf dem
    Meeresgrund aus denen Feuer austrat. Rund um diese feuerspeiende Luftlöcher in der Kruste
    Fand man ZWEIEINHALBMETER lange WÜRMER, die man an keinen Ort sonst auf der Welt zu Gesicht bekommt. Und Jesus sprach: “Wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht erlischt. In Offenbarung 14 Vers 10 besagt …und er wird mit Feuer und Schwefel gepeinigt
    Werden…Hiob 18 …die Stätte dessen der Gott nicht kennt. In Vers 15 wie folgt …Schwefel
    wird auf seine Wohnstätte gestreut. Im Innern der Erde befindet sich Schwefel. Hiob ist das älteste Buch der Bibel und dennoch wusste Hiob was die Wissenschaft jahrelang nicht wusste
    ¬im Innern dieser Erde befindet sich Schwefel. Satan möchte so viele Seelen wie möglich dort
    hin befördern und er ist sehr erfolgreich dabei. Es ist ein Krieg über die Seelen der Menschen, die letzte große Schlacht. Und wer auch immer meint es gäbe keinen Gott, keinen Jesus und keine Hölle der soll ruhig bei seiner Meinung bleiben wir werden es dann ja sowieso sehen wer Recht hatte. Denn der Tag des Todes kommt für jeden von uns………..
    Der folgende Beitrag erschien in der hochgeachteten Finnlander Zeitung Ammenustasia: FORSCHER NEHMEN DIE SCHREIE DER VERDAMMTEN AUF. Für alle zur Warnung die meinen es gäbe keine Hölle und Jesus und Gott sowieso nicht. Folgendes aus dieser Zeitung: Als Kommunist glaube ich nicht an den Himmel oder die Hölle sagte Dr. Azzacove. Wir waren erschüttert eine derartige Entdeckung zu machen. Aber wir wissen was wir gehört haben. Und wir sind überzeugt davon daß wir durch die Tore der Hölle gebohrt haben. Tiefseebohrungen von Dr. Azzacove setzte fort….der Bohrer begann sich plötzlich wie wild zu drehen und machte somit kenntlich dass wir eine großflächige leere Mulde oder einen Hohlraum erreicht hatten. Die Temperaturfühler zeigten einen bedrohlichen Hitzeanstieg auf über 1000 Grad Celsius. Wir ließen ein Mikrofon hinab das dazu entworfen wurde Geräusche von Plattenbewegungen den Schacht hinunter festzustellen. Doch anstelle von Plattenbewegungen hörten wir eine Menschenstimme in leidendem Geschrei! Zuerst dachten wir das Geräusch käme von unseren eigenen Gerätschaften. Doch als wir die Einstellungen vornahmen wurden unsere schlimmsten Vermutungen bestätigt. Das Geschrei war nicht etwa von einem einzelnen Menschen, es waren die Schreie von Millionen von Menschen, die Hölle ein Ort der Qual….Aus dem Buch „ Jenseits dem Tor des Todes“ schreibt Dr. Rawlings das Patienten die die Hölle beschrieben haben ….dieser Ort scheint Unterirdisch oder irgendwie
    in der Erde zu sein .Wissenschaftler und Bibellehrer Henry Morris ist derselben Meinung
    das die Bibel lehrt dass sich die Hölle in dieser Erde befindet. Wissenschaftler behaupten das
    die Erdmitte heißer als die Sonnenoberfläche ist, ….kürzlich wurde herausgefunden dass der Erdkern eine Temperatur von über 6,600 Grad Celsius hat . Im Innern dieser Erde , in diesem
    Augenblick gibt es Millionen verlorener, gepeinigter Seelen – brennend, heulend, jammernd – ohne jegliche Hoffnung! In Markus 9:46 sagt Jesus auch über die Hölle „Wo ihr Wurm nicht
    Stirbt und das Feuer nicht erlischt!“ Er sagte ausdrücklich –IHR WURM — nicht ein Wurm
    Oder der Wurm— sondern IHR WURM! Wissenschaftler entdeckten unlängst Risse auf dem
    Meeresgrund aus denen Feuer austrat. Rund um diese feuerspeiende Luftlöcher in der Kruste
    Fand man ZWEIEINHALBMETER lange WÜRMER, die man an keinen Ort sonst auf der Welt zu Gesicht bekommt. Und Jesus sprach: “Wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht erlischt. In Offenbarung 14 Vers 10 besagt …und er wird mit Feuer und Schwefel gepeinigt
    Werden…Hiob 18 …die Stätte dessen der Gott nicht kennt. In Vers 15 wie folgt …Schwefel
    wird auf seine Wohnstätte gestreut. Im Innern der Erde befindet sich Schwefel. Hiob ist das älteste Buch der Bibel und dennoch wusste Hiob was die Wissenschaft jahrelang nicht wusste
    ¬im Innern dieser Erde befindet sich Schwefel. Satan möchte so viele Seelen wie möglich dort
    hin befördern und er ist sehr erfolgreich dabei. Es ist ein Krieg über die Seelen der Menschen, die letzte große Schlacht. Und wer auch immer meint es gäbe keinen Gott, keinen Jesus und keine Hölle der soll ruhig bei seiner Meinung bleiben wir werden es dann ja sowieso sehen wer Recht hatte. Denn der Tag des Todes kommt für jeden von uns………..

    • bloegi Says:

      Ein passenderes Posting zur Weihnachtszeit konnte ich mir nicht wünschen. Aber

      Ich glaube nicht an Budda sondern an Jesus!!!!!!!

      Wie kommen Sie dann dazu „Karma“ als Glaubensartikel einzuführen? Jeschua haNozri hat „Karma“ nie erwähnt. Es ist dem christlichen Glauben fremd.

      Zurück zur Hauptperson dieses Artikels: Wo ist Christian Schäfer jetzt? In der Hölle? (Hoffentlich nicht!) Im Himmel? Oder im Fegefeuer?

      P.S. Bei den Italienern ist die Hölle eiskalt, vgl. inferno in la divina commedia

  100. sybrands Says:

    Ich benötige für meine Website http://www.auch-das-ist-buxtehude.de.vu Informationen ob und wann man den Namen eines Richters nennen darf.
    Vielen Dank!

    • bloegi Says:

      RichterInnen müssen zu ihren gerichtlichen Entscheidungen öffentlich stehen. Meines Erachtens ist nicht erforderlich, sogar der Verantwortung abträglich die Namen der RichterInnen, die an einem Beschluss oder einem Urteil mitgewirkt haben, unkenntlich zu machen.

      Ähnliches gilt für Staatsanwälte und neuerdings auch für Rechtsanwälte. Sieht man sich beispielsweise die neueren pdf-Dateien an, die das Bundesverfassungsgericht veröffentlicht, findet man darin die Namen der beteiligten Rechtsanwälte.

      Namen von Angeklagten, Geschädigten, Prozessgegnern und ZeugInnen würde ich löschen, außer wenn es sich um Personen handelt, die sich selbst in die Öffentlichkeit gedrängt haben z.B. als Vereinsfunktionär.

      Der Europäische Menschenrechtsgerichtshof unterscheidet zwischen ‚Privatsphäre‘ und ‚Sozialsphäre‘. Was ein Mensch in seiner Sozialsphäre tut, kann öffentlich erörtert werden. Sozialsphäre ist vor allem die berufliche Tätigkeit. Die Privatsphäre ist dagegen tabu. Ob ein Richter sich mit seiner Tante streitet oder nicht, kann höchstens dann öffentlich projiziert werden, wenn die Streitereien auf seine Rechtsprechung durchschlagen.

  101. Terra Says:

    Blödsinn, ich kann nicht sagen wo jetzt Christian Schäffer ist weil ich ihn nicht kannte. Aber eines weis ich mit Sicherheit das diese Kreaturen die ihn in den Tod getrieben haben dafür bezahlen müssen. Sie sind eben nicht informiert genug das es bei den Urchristen üblich war auch an die Reinkarnation zu glauben. Die Bibel wurde von den „Menschen“ verfälscht
    und das wesentliche wissen die meisten, die die Bibel lesen ja nicht. Ich habe jahrelange Erfahrung in diesem Bereich. Die Italiener sind eben nicht auf dem laufenden und wissen eben nicht bescheid. Wenn Sie sich besser informieren würden dann wüssten Sie das auch was ich weis.
    Jede Handlung ist eine von Gott aus entsprechend bestimmt sanktionierte Folge. Diese Folge ist das unabänderliche Gericht , welches jeder Handlung unterschoben ist.Also,ist es von Gottgestellt, daß sich jede Handlung am Ende selbst richtet. Das sagt alles aus, somit bleibt dieser Mord nicht ungestraft.

  102. Susanne Buchmann Says:

    Zum Thema Bundesverfassungsgericht: Die hatten den Eltern von Christian Schäffer schriftlich […], im Herbst 2010 über die Steuerforderung von mittlerweile 370.000 Euro zu entscheiden.
    Passiert ist diesbezüglich natürlich nichts.
    Stattdessen hat der Insolvenzverwalter 2 Tage vor Weihnachten ihre P-Konten komplett ABGERÄUMT.
    Tatmotiv ist klar: Die letzten aussagewilligen Zeugen sollen verschwinden, sowie alles, was an diesen Polit-Skandal erinnert. Daher auch die „Insolvenz“ der Trend Network.

    […] und Trend Network haben garantiert die gleichen mafiösen Hintermänner, denn den Hinweis auf die Trend Network bekam Christian Schäffer von einem Mitarbeiter von […]. Dort wurde ihm laut Pechbuch zwei Tage vor Beendigung der Probezeit überraschend gekündigt, nachdem er eine Schnittstelle für TFT-Monitore, habe natürlich keine Ahnung, was das ist, entwickelt hatte. Neuerdings hängen diese […]-Bildschirme massenweise auf allen deutschen Bahnhöfen. Der in Augsburg passt kaum in die Wartehalle.
    Der 2. Geschäftsführer der Trend Network erhielt nach Übernahme der Firma eine Lebensversicherung von 1 Million Euro. Im elektronischen Bundesanzeiger taucht er mit 1,2 Millionen Euro als Schuldner der Trend Network auf. Das könnte also diese Lebensversicherung plus Zinsen sein. Der zweite Schuldner ist eine Firma, die ausgerechnet in Düsseldorf sitzt. Also wenn diese Insolvenz nicht getürkt ist, dann düse ich mit ner Zeitmaschine… jaja, Pünktchen.

    • bloegi Says:

      Also wenn diese Insolvenz nicht getürkt ist

      „getürkt“ ist ein rassistischer Ausdruck.

      Warum veröffentlichen Sie nicht das Schreiben, in dem das Bundesverfassungsgericht angeblich irgendwelche Zusagen gemacht hat. So bleibt alles, was Sie schreiben, Eigendarstellung, die wahrscheinlich falsch ist. Auch der angebliche Zusammenhang zwischen Lebensversicherung und dem Schuldner passt nicht.

  103. Susanne Buchmann Says:

    […] Das mit dem Veröffentlichen klappt bei mir noch nicht. Bin wohl zu dusselig für den Filezilla-Uploader, also das genaue Gegenteil von der Hauptperson dieses blogs, dem super-sympathischen Superhirn mit der Ausstrahlung eines durch und durch göttlichen Kindes. […]

    • bloegi Says:

      Damit sich hier keiner Illusionen macht: Mit

      der Hauptperson dieses blogs, dem super-sympathischen Superhirn mit der Ausstrahlung eines durch und durch göttlichen Kindes

      meint Susanne Buchmann den verstorbenen Christian Schäffer.

  104. Susanne Buchmann Says:

    Zur Abwechslung hat sich jetzt wohl jemand mit mehr Ahnung und weniger Oberflöchlichkeit in den Fall eingeklinkt -hätte der davon bloss schon Jahre früher gewusst !!-

    Hier kommen 2 Tipps dieses Experten für die Allgemeinheit: Er rät dazu, während einer Gerichtsverhandlung im Falle eines Verfahrensfehlers ins Geschäftszimmer zu gehen und den Verfahrensfehler zu melden, was den Abbruch der Verhandlung zur Folge hat. Allerdings braucht man dazu eine Menge juristisches Know how und Überzeugungskraft.

    Beschwerdebriefe an Behörden sollten grundsätzlich an alle in Frage kommenden Stellen gerichtet sen, so der Experte. Damit wird vermieden, dass lange Wartezeit geschunden wird, indem die Schreiben von einem Schreibtischtäter zum Nächsten abgeschoben werden. Versand nur mit Einschreiben/Rückschein. Besser ist, persönlich bei der Behörde aufzutauchen und sich den Empfang auf einem gesonderten Blatt mit Stempel und Unterschrift quittieren zu lassen.

    Dem Experten ist es immerhin schon gelungen, die Totalabzocke von Christian Schäffers Eltern zu stoppen und die pfändungsfreien Beträge zu erhöhen. Fortsetzung folgt, wenn noch mehr Ergebnisse zu berichten sind. Bis jetzt sollen noch keine der eingeleiteten Gegenmaßnahmen zu diesem, jaja, Pünktchen, „Nachlass-Insolvenzverfahren“ veröffentlicht werden, so der >Experte.

    • bloegi Says:

      Wenn das mal wieder nicht nur ein Witz von der Art „Christian Schäffer hat das Fax erfunden“ ist:

      während einer Gerichtsverhandlung im Falle eines Verfahrensfehlers ins Geschäftszimmer zu gehen und den Verfahrensfehler zu melden, was den Abbruch der Verhandlung zur Folge hat.

      Im Geschäftszimmer sitzt eine Justizangestellte oder höchstens ein Justizhauptsekretär. Keiner von denen verfügt auch nur im Geringsten über die Autorität einem Richter zu befehlen, was er zu tun hat.

      Bei einem Verfahrensfehler kann man Folgendes tun: Man fordert den Richter auf den Verfahrensfehler zu heilen. Tut er es nicht, lehnt man ihn aus Besorgnis der Befangenheit ab.

  105. Susanne Buchmann Says:

    Jetzt ist die Beschwerde über das illegale, weil vorgreifliche „Nachlass-Insolvenzverfahren“ und die damit verbundene Privatklage des Insolvenzverwalters an folgende Stellen gegangen:

    Generalstaatsanwaltschaft München, Bundesverfassungsgericht Karlsruhe, Petieionsausschuss Bayerischer Landtag, Bundesjustizministerium Berlin, Amtsgericht Augsburg, Transparency International, Bayerisches Justizministerium, Oberlandesgericht München, Staatsanwaltschaft Augsburg, Landeskriminalamt Niedersachsen, Bezirkskriminalinspektion Augsburg.

    Alle vorgenannten Institute haben den Empfang des Schreibens mit Stempel und Unterschrift quittiert. Alle? Nein. Ausgerechnet das Hauptquartier dieser Behördenblase rückt keinen Stempel raus.

    Erste Ausrede des Bundesjustizministerium Berlin: „Nach 15.30 Uhr ist keiner mehr im Haus, der das stempln kann“, so der recht exotisch uniformierte Pförtner hinter reichlich Panzerglas. Also war ich am nächsten Tag vor 15 Uhr dreissig da und wurde von dem Exoten des gestrigen Tages eine Hausnummer weiter geschickt, wo ich geraume Zeit vor einer Art Telefonsäule der Poststelle auf eine Dame wartete, die mir lediglich ihren Namen sagte und die Empfangsbestätigung unterschrieb. Auch hier die Ausrede, der Stempelmensch sei gerade nicht anzutreffen.

    Nun kriegen die den Schriftsatz noch mal mit Einschreiben/Rückschein, denn diese Herumdrückerei ums Abstempeln komt uns nicht geheuer vor.

    Der Schriftsatz (35 Seiten) begründet die Justizwillkür mit dem Vorhandensein des sogenannten „Standesrechts“, wonach sich Juristen entgegen dem offiziell zur Schau gestellten Gleichheitsgrundsatz vor Gericht herausnehmen, nach Gutdünken vorher abzusprehen, wer gewinnt und wer nicht. Anweisungen, diese Entscheidungen betreffed, kommen nicht selten von Behörden, wobei wir wieder beim Stempel-Muffel Justizministerium wären. Wehe, ein Jurist hält sich nicht an diese kriminellen, jaja, Pünktchen, Absprachen. Dann geht es ihm so wie Regina Bornstein, Claus Plantiko, Manfred Prell, Wolfgang Schrammen oder Friedrich Schmidt, dessen Stellungnahmen auf dem YouTube-Kanal von Bundeskommissar zu finden sind.

  106. LeserIn Says:

    In keinem Bundesland setzen so viele Menschen ihrem Leben selbst ein Ende wie in Bayern. Auf 100.000 Einwohner entfielen nach jüngsten Daten aus dem Jahr 2009 im Schnitt 12,9 Suizide … Nach Bayern folgen, jeweils im Verhältnis zu 100.000 Menschen, Sachsen-Anhalt (12,6), Thüringen (12,4), Sachsen (12,3) und Baden-Württemberg (12,1). Die Länder mit der geringsten Häufigkeit von Selbsttötungen sind Berlin (7,5), Nordrhein-Westfalen (8,5), Niedersachsen und Brandenburg (jeweils 8,9) und Rheinland-Pfalz (9,5). … fällt allerdings auf, dass die Zahl der Suizide in den Regionen steigt, aus denen viele junge Menschen wegziehen.

    WELT 31.01.11

    Der letzte Satz ist der interessanteste. Besonders die Jungen wollen weg aus Käffern wie Königsbrunn, wo es außer Schikane nichts gibt, womit sich die Leute beschäftigen. Da ist es in Berlin schon interessanter. Schade, dass es keine detaillierte Untersuchung über Hessen gibt. Wahrscheinlich ist die Selbstmord-Rate in Frankfurt niedriger als in den ländlichen Gebieten.

  107. LeserIn Says:

    Nicht ganz neu, soll aber nicht vergessen werden:

    Augsburger Polizeibeamter beutet Rumänen aus

    Der seit 2003 wegen Erziehungsurlaubs vom Dienst freigestellte Polizeibeamte war im Juni festgenommen worden, nachdem Fahnder auf einer von ihm betriebenen Erdbeerplantage bei Donauwörth 118 Rumänen entdeckt hatten, die unter menschenunwürdigen Zuständen arbeiten mussten. Den Angaben zufolge habe der 49-Jährige die Arbeiter rund 10 Stunden pro Tag an sieben Tagen in der Woche ohne ausreichende Pausen auf seinen Feldern Erntearbeiten verrichten lassen.

    FOCUS 15.10.07

    „freigestellt“, „Erziehungsurlaub“, völlige Skrupelloskeit, die wir von vielen Polizisten kennen.

  108. Susanne Buchmann Says:

    Die Akteneinsicht in das „Nachlass-Insolvenzverfahren“ hat diesen […]-Sumpf, jaja, Pünktchensumpf praktisch auffliegen lassen. Ich darf allerdings noch keine der üppigen Details bekanntgeben, denn sonst hätte die Staatsanwaltschaft Augsburg, ja, ausgerechnet die, Gelegenheit, die Ermittlungen einzustellen, so der Experte. Sollte irgendeiner dieser Schreibtischtäter aus den Anschreiben dieses Experten eine Anklage konstruieren wollen, Beileidigungsklagen sind in solchen Fällen ja besonders beliebt, da sie die geringste Kopfarbeit erfordern, hat der Experte in Vorhinein schon mehrere Internet-Fernsehsender informiert, die nur darauf warten, im Fall eines Gerichtstermins auf der Matte zu stehen: Berichte, Interviews, Chronologie der Ereignisse, selbstverständlich mit Namensnennung. Da helfen dann auch keine Drohgebärden verlogener Polizeisprecher, wie das bei pro7/Sat1, RTL 2 der Fall war.

  109. LeserIn Says:

    Wieder was aus dem idyllischen Bayern, wo die Welt noch in Ordnung ist:

    Jurastudent schlägt BGH-Richter ins Gesicht

    Rund 300 Menschen waren in den Hörsaal 5 der Universität Passau gekommen. Thomas Fischer sprach zum Thema „Die neue Rechtssprechung des BGH zu den Grenzen des Lebens“. Damit kennt sich Fischer aus: Als Vorsitzender Richter des Zweiten Strafsenats des Bundesgerichtshofs (BGH) in Leipzig hat der 57-Jährige die umstrittenen Urteile zur Präimplantationsdiagnostik und zur Sterbehilfe mit formuliert.

    Während Fischer sprach, ging ein 22-jähriger Jurastudent auf den Richter zu und schlug ihn mit der Faust ins Gesicht, wie die Polizei mitteilte.

    Die Polizei geht davon aus, dass der Student seine Attacke „als Angriff auf den Staat“ geplant habe und gezielt eine Person des öffentlichen Lebens treffen wollte. In den Vernehmungen hatte er demnach gesagt, dass er die Tat allein vorbereitet und „wechselnde politische Ansichten“ habe. Im Moment sei er „rechts“ orientiert.

    SPIEGEL 09.02.11

    Das blöde Prügeln. Wenn dieser Student wenigstens eine Sahnetorte geworfen hätte. Davon hätten die Leute etwas gehabt.

  110. VOICE Says:

    19.03.2011
    http://www.jungewelt.de/2011/03-19/index.php

    Flüchtling in den Tod getrieben?

    Schwere Vorwürfe gegen Ausländerbehörde Gifhorn nach dem Suizid eines Asylbewerbers

    Von Gitta Düperthal

    Für den 24. März rufen Flüchtlinge aus dem Lager Meinersen in Niedersachsen und ihre Unterstützer erneut auf, gegen die rassistische Politik des zuständigen Landkreises Gifhorn zu demonstrieren. Im offenen Brief hatten sie bereits am 2. März, einen Tag nach dem Selbstmord des 40jährigen Nepalesen Shambu Lama, die restriktive Flüchtlingspolitik der Ausländerbehörde für den Suizid verantwortlich gemacht. Landrätin Marion Lau (SPD) hatte jeden Zusammenhang bestritten.

    Für Nadine Tannenberg, Mutter des zehn Monate alten Kindes des Mannes, der sich auf die Gleise vor den Zug gelegt hat, steht außer Frage, daß die Behörde zumindest Mitschuld am Tod des Flüchtlings trägt: »Niemals hätte er Selbstmord begangen, wenn er eine Chance gehabt hätte, seinen Sohn aufwachsen zu sehen und ihm die Behörde nicht mit Abschiebung gedroht hätte.« Shambu Lamas Vaterschafts­anerkennung habe vorgelegen; er habe sein Kind stets gern besucht und eine liebevolle Beziehung zu ihm gehabt. Deshalb hätte er gute Chancen gehabt, in Deutschland bleiben zu können. Sie habe sogar das Jugendamt hinzugezogen, um den regelmäßigen Kontakt zwischen Vater und Kind belegen zu können, erklärt Tannenberg. Trotzdem habe der Mitarbeiter der Ausländerbehörde Sven Ring ihm noch am Morgen seines
    Todestags, dem 1. März, erneut angedroht, man würde ihn in zwei Tagen abschieben. Daß ein Eilantrag gegen die Abschiebung, den Anwältin Daniela Öndül beim Verwaltungsgericht Braunschweig eingereicht hatte, zu diesem Zeitpunkt noch nicht entschieden war, verschwieg der Mitarbeiter. Um 15.40 Uhr war Lama dann tot.

    Ring habe ihr gegenüber am Telefon erklärt, es sei nicht seine Aufgabe, über den Eilantrag zu informieren. Für Tannenberg steht fest: Die Behörde hat Shambu Lama vorsätzlich glauben gemacht, seine Abschiebung sei definitiv angesetzt gewesen. Häufig habe sie ihn wegen Schikanen der Ausländerbehörde weinen sehen: »Er hat nur Gutscheine erhalten und gesagt, daß er viel zu wenig Geld hat.« Am Montag vor seinem Tod habe er ein letztes Mal seinen Sohn besucht und »völlig fertig« von den Auseinandersetzungen mit der Behörde berichtet: Ring habe ihm sein Besuchsrecht verweigern wollen. Shambu Lama sei ein sensibler und höflicher Mensch gewesen, deshalb habe es ihn besonders getroffen, wie man in der Ausländerbehörde mit ihm umsprang, so Tannenberg. Anderthalb Stunden, bevor er seinen Kopf auf die Bahnschienen legte, habe er ihr noch eine SMS geschickt; sinngemäß: Ich fühle mich wie lebendig begraben, ich wünsche euch aber alles Gute.

    Anwältin Öndül äußerte gegenüber jW, der seit 1996 in Deutschland lebende Flüchtling habe wegen des im Grundgesetz verbrieften Rechts auf Schutz der Familie gute Chancen gehabt, zumindest weiterhin geduldet zu werden – auch wenn die Ausländerbehörde die Auffassung vertreten habe, »sein deutsches Kind und seine Vaterschaft interessieren nicht«. Am 24. Februar habe die Behörde Lama die Abschiebung angedroht, woraufhin sie am nächsten Tag den Eilantrag eingereicht habe. Am 28. Februar hatte das Gericht die Behörde gebeten, »bis zur Entscheidung des Gerichts über den Eilantrag von Vollstreckungsmaßnahmen abzusehen«. Am 1.März, um genau 11.41 Uhr, vier Stunden bevor der Flüchtling den Tod suchte, habe die Behörde noch an das Verwaltungsgericht gefaxt, man sei nicht überzeugt, daß zwischen Herrn Lama und dem Kind eine »schützenswerte Beziehung« bestehe.

    Tannenberg fordert Aufklärung: »Für meinen kleinen Sohn finde ich es unverzeihlich, was die Ausländerbehörde gemacht hat. Er wird seinen Vater nie kennenlernen können.« Fredegar Henze, Fraktionsvorsitzender der Grünen im Kreistag Gifhorn, erklärte auf jW-Nachfrage, man werde die letzten Tage des Verstorbenen rekonstruieren, um zu prüfen, ob es einen Zusammenhang mit dem Behördenverhalten gibt.

    Protestaktion am 24. März, 14 Uhr, Gifhorn, Steinweg

  111. Susanne Buchmann Says:

    Schon seltsam, dass kriminelle arabische Familienclans im Gegensatz zu Nepalesen überhaupt nicht von Abschiebung bedroht sind. Schätze, diese Familienclams teilen sich die Einnahmen aus ihren Drogen- und sonstigen „Geschäften“ redlich mit den örtlichen Behörden. In Berlin und Umland steht an fast jeder belebten Ecke ein Vietnamese und vertickt ungehindert seine extra giftigen Schwarzmarkt-Stinkaretten, in Hohenschönhausen sogar wenige Meter unter den Schnarchnasen der „Ordnungshüter“. Schiebung ? Na klar. Abschiebung? Denkste. Im Gegensatz zu unseren Bananenrepublik-Verhältnissen darf z. B. in Bhutan überhaupt nicht gequarzt werden. In Nepal vielleicht auch nicht. Vielleicht hatte man Angst, dieser Nepalese samt Familie könnte einen zu guten Einfluss auf seine Umgebung ausüben und den Zigarettenkonsum negativ beeinflussen.
    Das skandalöse Verhalten von diesem Ausländeramts[…] Sven Ring erklärt sich sicherlich nicht nur aus dessen […] Charakter. Bestimmt gibt es auch hier eine Hintergrundgeschichte, die zwar bestimmt nicht so weitreichend ist wie bei Christian Schäffer, aber schließlich haben auch hier die zuständigen Behörden geschlossen gemauert, und dafür muss es einen Grund geben

  112. Susanne Buchmann Says:

    Seit 2 Tagen ist Duckhome nicht mehr aufrufbar. Zensur?

    • bloegi Says:

      Da scheint ein Irrtum vorzuliegen. http://www.duckhome.de/ eingeben oder auf „Ossis Schnattchen“ hier auf dieser Seite klicken und schon erscheint Duckhome.

      Seit mehr als zwei Tagen sind indes wichtige Inhalte wie http://www.richterdatenbank.net/ und http://www.justizirrtum.info/ verschwunden. Dahinter steckt nicht nur Zensur, sondern massive Unterdrückung mit schweren physischen Folgen. Ursache ist der Kampf gegen die Adressbuch-Mafia, siehe dazu
      http://www.rechtundgerechtigkeit.de/ ,
      wovon allerdings gewisse spezifische Angaben, wahre Angaben(!), wegzensiert worden sind. Christian Schäffer war längst nicht der einzige, der von Behörden und Kriminellen in die Zwickmühle genommen wurde.

    • Susanne Buchmann Says:

      Die Adressbuch-Mafia wollte von Dr. Niehenke (Richter-Datenbank) schon mal mit Hilfe der Justiz 20.000 Euro erpressen, und zwar deshalb, weil sie an denjenigen nicht rankam, der Tipps zum Austricksen dieser Mafia in einem Buch veröffentlicht hatte. Dr. Niehenke hatte lediglich daraus zitiert. Das scheint wohl jetzt in die zweite Runde zu gehen.

      Na dann werde ich mal auf „Ossis Schnattchen“ clicken. Jedem das Seine. Hätte am 1.4. 2009 schließlich nicht nur schnattern, sondern vorschlagen sollen, die Prozesskosten zu übernehmen und denen als Verwendungszweck „Justizskandal vom 1.4. 2009“ reinzuknallen.
      DER REST IST SCH..NATTERN. Klar gibt es noch haufenweise Justiz-Opfer, die sich aber dadurch von Christian Schäffer unterscheiden, dass sie zu ihrer Verteidigung zumeist die gleiche Verschlagenheit und den gleichen Zynismus bemühen wie ihre kriminellen Gegner. Damit wurschteln sie sich zwar immer wieder raus und deshalb wird das mit Stärke verwechselt. Für einen ECHTEN MINNESÄNGER allerdings kamen Zynismus und Veschlagenheit nicht in Frage. DAS IST DER UNTERSCHIED. Morgen mache ich den Prozessbeobachter bei Hern Dipl.-Ing Helmut Ostberg,
      http://www.google.de/#hl=de&source=hp&q=Helmut+Ostberg&aq=f&aqi=g1&aql=&oq=&fp=c30ab15cbb0329a1

      der seine Müllentsorgungs-Kosten loswerden will, weil er seinen Müll zu 100% selbst verwertet (Ich gehe sogar noch weiter, indem ich FREMDEN Müll verwerte, das ist ebenso witzig wie kostensparend, schnatter). Wie bereits gebloggt: Jedem das Seine.

  113. Richard Albrecht Says:

    Nein, Frau Buchmann, ich einpostete dort gestern und heute ergänzend
    (m)ein zweiteiliges HABERMAS-Porträt, soweit ich prüfte gehn aktuell beide links

    http://www.duckhome.de/tb/archives/9060-HABERMAS-EIN-GANZDEUTSCHER-ERSATZINTELLEKTUELLER-1.html

    http://www.duckhome.de/tb/archives/9061-HABERMAS-EIN-GANZDEUTSCHER-ERSATZINTELLEKTUELLER-2.html

    Von dort können Sie wenn Sie von rechts nach links alles vorsichtig
    in der Adresszeile löschen dann auch wenns anders nicht gehn sollte auf

    http://www.duckhome.de/

    kommen, mit freundlichem Gruß RicAlb/090411

  114. LeserIn Says:

    http://www.verbraucherabzocke.info/ ist auch platt gemacht worden. Wer die Schlachten an den rechtsstaatlichen Gerichten kennt, wird nicht verkennen, dass die Schweizer Justiz trotz aller berechtigter Kritik doch ein Stück besser ist als die deutsche, vgl.
    http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Polizei-ermittelt-gegen-die-AdressbuchMafia/story/16339034
    wo einige der relevanten Namen genannt werden.

    In der Schweiz werden viele Richter, wenn auch nicht alle, direkt gewählt.

  115. Robert Walter Says:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    in den letzten Tagen habe ich durch Internetrecherche mit Erschütterung erfahren, dass sich Christian Schäffer im April 2009 umgebracht haben soll.

    Ich hatte von seinem Martirium zuerst im Juni 2008 gelesen, als ich selbst von massivem Psychoterror geängstigt und gepeinigt worden und auf der Suche nach den Ursachen dafür war. Zwischenzeitlich hatte ich immer mal wieder nach seinem Fall im Internet gesucht, aber aufgrund der Überlastung durch die Angriffe auf meine eigene Person nicht mehr die Kraft gehabt, den Fall konsequent zu recherchieren oder sogar mit Herrn Schäffer in Kontakt zu treten.

    Da ich den Eindruck gewonnen hatte, dass Herr Schäffer sich, wie ja auch die detaillierten Darstellungen in seinem Pechvogel-Buch zeigen, gut zur Wehr setzen kann, war ich nun doppelt schockiert über seinen Tod. Auch die Umstände seines angeblichen Suizids lassen mich fragen, ob sich Herr Schäffer tatsächlich umgebracht hat, wie Zeitzeugen berichten, deutete ja sein Verhalten etwa bei seiner Gerichtsverhandlung kurz vor seinem Tod nicht auf eine suizidale Stimmung hin.

    Jedenfalls ist sein Tod sicher Mord in dem Sinn, dass, sollte er sich tatsächlich aus eigenem Impuls vor den Zug geworfen haben, er über Jahre und Jahrzehnte hinweg in den Selbstmord getrieben worden ist.

    Warum aber wurde er über Jahrzehnte seelisch terrorisiert? Warum war er Opfer von unglaublichen Schikanen und Angriffen auf sein Leben?

    Die Erklärung, dies hänge mit seinen Patenten zusammen und geschäftliche Interessen wären das Motiv für seine Zugrunderichtung kann ja schon deshalb nicht stimmen, weil er, wie er in seinem Pechvogelbuch schreibt, bereits in seiner Kindheit Opfer von – ich interpretiere dies so – Observation und systematischem Psychoterror durch Nachbarn und andere war. Sein ganzes Leben stand, trotz aller Begabung und allem Erfolg als Musiker und punktuell auch als Wissenschaftler, im Zeichen eines Gebrandmarkten, eines von organisiertem Psychoterror Betroffenen, der schließlich in seinem unnatürlichen Tod zielgerichtet einmündete.

    Woran mich dies denken lässt, sind Menschenversuche mit unfreiwilligen Versuchspersonen, Langzeitstudien, die für welche perversen Zwecke auch immer gemacht werden, um psychologische Erkenntnisse über Menschen in Extremsituationen zu gewinnen. Mag sein, dass ich mich irre, aber das Studium seines Pechvogelbuches lässt im Grunde keinen anderen Schluss zu, da klar ist, dass sein Leben von mächtigen Kräften gesteuert wurde und diese Patente-Geschichte als Erklärung für seine Zersetzung schon im Ansatz wie ein Ablenkungsmanöver wirkt, dass über die viel früheren Ursprünge seines Leidens, in seiner Kindheit, in seinem Studium, hinwegtäuscht.

    Mfg

    Robert Walter

    • bloegi Says:

      An Christian Schäffer war nichts Besonderes. Das, was ihm geschehen ist, kann jedem geschehen, der sich mit irgendwelchen Staatsdienern anlegt – aus welchen Gründen auch immer. Diese Staatsdiener haben viel Zeit, um andere zu schikanieren, und gerade bei der Polizei tun besonders viele Sadisten Dienst. Es ist dann nur noch die Frage, ob eine(r) dem jahrzehntelangen Druck standhält oder anfängt Drogen zu nehmen oder verrückt wird oder sich umbringt.

      Das einzige Mittel dagegen ist weder Drogen zu nehmen noch verrückt zu werden noch sich umzubringen, sondern auf die Entmachtung des Gesindels im öffentlichen Dienst hinzuarbeiten. Das erste große Projekt muss meines Erachtens sein für die direkte Wahl aller Richter zu sorgen und zwar mit Kumulieren und Panaschieren, damit besonders üble Typen gezielt rausgewählt werden können. Etwas Ähnliches – wenn auch nur sehr indirekt – ist hier neulich bei dem Staatsanwalt Zmyj-Köbel gelungen.

      Zur Zeit wird die Besetzung der Richter- und Staatsanwalt-Stellen in den Justizministerien ausgemauschelt, was schon wegen der Gewaltentrennung (Artikel 20 Grundgesetz) nicht sein darf.

      • Winfried Sobottka Says:

        Hi, Bloegi. Die mit Abstand meisten Drogen sind Rattengift, allerdings wirken Drogen wie Cannabis und Morphium/Heroin unter bestimmten Umständen Bewusstseins erweiternd: Alles was uns subtil / unterschwellig eingeflösst wurde(so werden innere Denkschranken aufgebaut!), löst sich unter Cannabis und Morphium/Heroin grundsätzlich auf, so dass man plötzlich auf Ideen bzw. zu Erkenntnissen kommen kann, die man im nüchternen Zustand aufgrund subtil implizierter Denkschranken gar nicht haben könnte. Ist man später wiedernüchtern, so bleibt der Erkenntnisgewinn erhalten und wird vom nüchternen Hirn auch positibv gewertet. Das ist der Grund dafür, dass Alkohol erlaubt, Cannabis aber verboten ist!

      • bloegi Says:

        Winfried Sobottka schrieb:

        allerdings wirken Drogen wie Cannabis und Morphium/Heroin unter bestimmten Umständen Bewusstseins erweiternd

        Das ist falsch. Der sowieso schwache Verstand wird durch Cannabis und Heroin (übrigens eine Erfindung der Bayer AG) total außer Kraft gesetzt. Zur Verstandesauflösung gehört die Einbildung der „Bewusstseinserweiterung“.

        Ich kann Ihnen sagen, wie man zu Erkenntnisgewinnen kommt: durch systematische und wegen der vielen Rückschläge oft qualvolle Arbeit. Das ist auch einer der Gründe, weshalb viele Leute über die Justiz jammern, aber kaum jemand bereit ist es besser zu machen: Die Erstellung eines einigermaßen richtigen Urteils erfordert systematische und wegen der vielen Rückschläge oft qualvolle Arbeit.

  116. Robert Walter Says:

    Aufgrund eigener Erfahrungen habe ich große Zweifel, inwieweit eine direkte Wahl von Richtern etwas verbessern würde. Es ist ja nicht so, dass „nur“ die Behörden an dem Terror gegen Einzelne beteiligt sind. Würde man die Richter im Rahmen von dirkter Wahl wählen lassen, würden auch keine anderen Personalentscheidungen getroffen werden.

    Was Chrisitan Schäffer angeht, will ich noch einmal betonen, dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass man ihn schikaniert hat, weil er sich mit den Behörden angelegt hat. Er ist nach eigenen Angaben seit seiner Kindheit terrorisiert worden. Der Grund dafür ist meines Erachtens darin zu sehen, dass er eine von vielen unfreiwilligen Versuchspersonen war, mit denen man in der BRD lebenslange Menschenversuche durchführt, die bei vielen auch mit Zwangssterilisationen einhergehen.

    Mir selbst wurde am 4.9.2010 im Keller des Polizeipräsidiums Marburg-Biedenkopf von der Marburger Polizeibeamtin Frau R. in Anwesenheit des Polizeibeamten Herrn W. mitgeteilt, dass man mich mit Gift sterilisiert hätte. Eine Untersuchung meines Spermas durch einen Urologen am 3.11.2010 ergab, dass ich zeugungsunfähig bin.

    Die Polizeibeamtin hatte mir auch mitgeteilt, dass mein ganzes Leben darauf ausgerichtet sei, dass ich mich nicht fortpflanze. Die Polizeibeamtin war, das ging aus zahlreichen Aussagen von ihr vom 4.9.2010 hervor, über Ereignisse in meinem Leben informiert, die bis in meine Kindheit zurückgehen. Dies lässt darauf schließen, dass ich, wie auch Christian Schäffer und andere, seit meiner Kindheit systematisch observiert und gesteuert worden bin. Gründe unbekannt.

    Anzeigen von mir, die ich bei der Kriminalpolizei Gießen im November 2010 gegen die Polizeibeamtin und einen anderen Verdächtigen wegen Verdachts der Beihilfe zur schweren Körperverletzung erstattet hatte, wurden nicht angemessen bearbeitet. Die zuständige Staatsanwältin Brinkmeier von der STA in Marburg leitete noch nicht einmal ein Ermittlungsverfahren bezüglich der schweren Körperverletzung ein.

    Die Polizeibeamtin Frau R. hatte mir am 4.9.2010 auch damit gedroht, dass man mich zu Ende kastrieren werde, auch Morddrohungen wurden von ihr ausgesprochen.

    Dies alles geschieht gewiss nicht deswegen, weil ich mich mit Staatsdienern angelegt hätte, vielmehr wird möglicherweise nun, ähnlich wie bei Ch. Schäffer, nachträglich eine Legende inszeniert, die als Pseudogrund für die Vernichtung meiner Existenz gelten soll, um von dem ungleich größeren Skandal abzulenken: dass in der BRD Menschen seit ihrer Kindheit im Rahmen staatlicher (geheimer, illegaler) Programme für lebenslange Menschenversuche mißbraucht werden, um sie schließlich zu ermorden oder in den Suizid zu treiben.

    Robert Walter, Anti-Eugenik-Blog

  117. Susanne Buchmann Says:

    Die neueste Masche gegen Christian Schäffers Eltern besteht darin, dass die Bank trotz Pfändungsschutzkonten die Einzugsermächtigungen nicht bearbeitet. Um Mahnungen zu vermeiden, müssen die laufenden Rechnungen nun mit Überweisungen bezahlt werden, jedesmal plus Gebühr, versteht sich. TROTZDEM behaupten die Energieversorger und besonders die Telefongesellschaft Pünktchenkom, dass die Rechnungen nicht bezahlt wurden, Gleichzeitig wird kräftig mit gerichtlichen Schritten, Mahngebühren und Versorgungsunterbrechung gedroht.
    Der Vertrag mit Pünktchenkom wurde 2010 klammheimlich verlängert, indem ein Kündigungsschreiben „übersehen“ wurde. Das Internet wurde zeitweise im SEKUNDENTAKT abgerechnet.

  118. bloegi Says:

    Ich habe oben in den Artikel denjenigen Link eingebaut, mit dem man Schäffers Pechbuch heute noch finden kann, nämlich

    http://home.arcor.de/aoc/pechbuch.pdf

    InteressentInnen sollten sich die pdf-Datei sichern, bevor sie ganz und gar gelöscht wird.

    • Susanne Buchmann Says:

      34 Original-Webseiten von Christian Schäffer und sein oben erwähntes „Pechbuch“ mit dem Titel: Polizei Staatsanwalt-integer ? können auf Regierungsvernichter angeclickt und ausgedruckt werden.
      Diese Seite findet man am ehesten, wenn man diesen Link anclickt: […]
      (Andernfalls stößt man unter dem Suchbegriff Regierungsvernichter vorwiegend nur auf Metallkoffer aus Bielefeld.)
      Auf dieser Seite dann das Link auf Regierungsvernichter anclicken.

      Der link zum Pechbuch steht ganz am Ende des (nicht mehr aktuellen) Textes.
      Das Link zur Webseite Pechvogel Geschichten heißt: TerroristenBeamte und steht ganz links unten neben den Portraits. Hier können auch auch die von Christian Schäffer veröffentlichten Beweis-Dokumente angeclickt werden. Die Namen der Täter sind daher geschwärzt. Auf dieser Seite kann man unter:Rufmord noch 33 links zu diesem Thema aufrufen.

      Der link gegenüber von den Portraits heißt: PatenteErfindungen UND HAT AUCH EINIGES ZU BIETEN, falls jemand davon Ahnung hat.besonders das Link: Ausarbeitungen unten links auf der Seite EDV-Beratung. Da kommt man u.a. zu Christian Schäffers Auftragsarbeit für die Firma, jaja,Pünktchen, die im „Pechbuch“ u.a. auf S. 22 erwähnt wird.

      Alles kann ausgedruckt werden, die Webseite Regierungsvernichter allerdings nur in Schwarzweiß, weil in Farbe keine Bilder zu sehen sind.

  119. bloegi Says:

    Ein anderer, höchst bedauerlicher Selbstmord war der von Tadeusz Borowski 1951. Der Hinweis passt insofern in diesen Thread, als Borowski eindrucksvoll erklärt hat, wie sich staatliche Organisationen und menschliche Niedertracht verbinden.

    Am bekanntesten ist wohl „Prosze Panstwa do gazu“ (Bitte die Herrschaften zum Gas) in „U nas w Auschwitzu“ (Bei uns in Auschwitz). Eine schlechte Übersetzung ins Englische ist im Internet erhältlich
    http://cc136.k12.sd.us/thiswayforgasstory.pdf
    Obwohl es sich fraglos um Weltliteratur handelt, muss man vor Borowskis Geschichten warnen. Es steht darin nicht das, was man von den üblichen Holocaust-Betroffenheitsergüssen kennt.

  120. Susanne Buchmann Says:

    Hier kommt ein link zu einem Typen, der im RBB-Rundfunkrat hockt.

    http://www.bild.de/regional/berlin/berlin-regional/clemens-appel-nicht-medienbeauftragter-11202648.bild.html

    Dass dieser Typ im RBB-Rundfunkrat hockt, soll wegen seines Jobs als political Advisor der im Text des Links erwähnten Unternehmens-Krake nicht rauskommen, logisch. Sonst würde ja auch die klar gegebene Interessenkollision auffliegen, trotz grosser Bildzeitungs-Meldung wegen des nicht angenommenen Postens als Medienbeauftragter.

    Aslo haben seine Kumpels von der Brandenburgischen Landesre-Gärung das mit dem RBB-Rundfunkrat und Anderes mal kurz aus seinem Werdegang entfernt, der deshalb plötzlich zu ca. 70% geschrumpft im Web präsentiert wird, und zwar ohne URL und höchstwahrscheinlich auch ohne Gewissen. Fein, dass ich den vorigen Werdegang mal ausgedruckt habe.

    Zur Schrumpfungs-Besichtigung einfach das Suchwort Werdegang und diesen Typen eigeben, verlinken geht nicht, wegen fehlender Webadresse.

    Hier kommt ein Link über die in diesem blog schon erwähnte Krake, wo dieser […]-Typ political Advisor ist. Der anderen Firma,die da erwähnt wird, ist in Christian Schäffers Pechbuch ein ganzes Kapitel gewidmet.

    http://www.goldmedia.com/uploads/media/Pressemeldung_Trend_Network_Goldmedia.pdf

    Sämtliche Bildschirme auf deutschen Bahnhöfen sind von der Firma, die auf dem Titelblatt von Christian Schäffers Diplomarbeit steht.Und wer vermittelt die Aufträge der Werbe-Kunden an diese Firme? Die Krake […].

    Kein Wunder, dass die alten Medien nichts über den Fall Christian Schäffer bringen dürfen, und wenn doch, dann in Form von Medienzensur, die als Verblödung getarnt ist. Hier ein Beispiel:

    Eine Zeitung veröffentlichte einen Artikel […]. 3 Pressemeldungen wurden so zusammengeschmissen zusammenschmissen, dass die echte Nachricht mit Zeitungsenten verwechselt werden sollte:

    http://www.sueddeutsche.de/kultur/falschmeldungen-in-agenturen-tickern-die-noch-richtig-1.50873

    […]

    Besagten Schwachsinns-Artikel musste Pressetext Austria wohl zum Anlass nehmen, die12 mit 3tausend Euro im Voraus bezahlten Pressemeldungen nicht zu bringen. Jedenfallshaben die das so gemailt.Die Kohle wurde natürlich trotz Mahnungen behalten.
    Sollen sie sich ihren Kettenhundejob damit schönsaufen.

    BEKANNTLICH GIBT ES SCHLIMMERES. Zum Beispiel oberflächliche Unterstützer.

    • bloegi Says:

      Susanne Buchmann schrieb:

      Zur Schrumpfungs-Besichtigung einfach das Suchwort Werdegang und diesen Typen eigeben, verlinken geht nicht, wegen fehlender Webadresse.

      Im Internet kann nichts aufgesucht und nichts übertragen werden ohne Web-Adresse. Sie gefährden Leute, die sich auf Sie einlassen, weil Sie irgendwelchen Mist zusammenfantasieren.

      • Susanne Buchmann Says:

        Stimmt. Hier kommt die Korrektur: DerTyp hockt NICHT im rbb-Rundfunkrat, sondern im Verwaltungsratsrat des Deutschlandradio, siehe link:

        http://www.goldmedia.com/unternehmen/geschaeftsfuehrung/clemens-appel.html

        Diesen Lebenslauf hat die Unternehmens[…] veröffentlicht, NICHT die Brandenburgische Landesre-Gärung.

        Es war auch dieser Lebenslauf, den ich mal ausgedruckt hatte, aber nicht dabei hatte, als ich den vorherigen Beitrag gebloggt habe, deshalb mein Irrtum, den Herausgeber betreffend.
        Na, das ist ja nun geklärt.

        Natürlich ändert das nichts an der Interessenskollision zwischen einem Verwaltungsrat beim Deutschlandradio und einem political Advisor für die Unternehmens[…].
        Zudem ist da außerdem noch seine Mitgliedschaft im Wirtschaftspresseforum Brandenburg, der Gesellschaft von Freunden der Hochschule für Film und Fernsehen und beim Deutschen Juristentag , alles siehe Link.

        Nun zu meinen angeblichen „Fantasien:“

        hier kommt der Link zum Lebenslauf, der von der Brandenburgischen Zentrale veröffentlicht wurde:
        http://www.politische-bildung-brandenburg.de/themen/brandenburg/landesregierung/clemens-appel

        Und ICH SCHWÖRE, dass gestern in der Http.-Leiste, oder wie die heißt, hinter dem Zeichen für Internet-Explorer NICHTS drinstand. Sonst hätte ich dieses Link
        ja gestern schon kopieren können.

        […] DerText, derjetzt noch kommt, geht nichtzu löschen, weilderCursor immer nach oben hopst, deswegen sind auch die Schreibfehlernicht korrigiert.

        nach
        dem ersten Strafbefehl wegen ageblicher Verläumdung folgenden blog aufgemacht: POLIZIST FÄLSCHT STRAFBEFEHL“ Dazu

      • Susanne Buchmann Says:

        ein, dass der stehengelassene Text mit den Schreibfehlern auf den vorher zensierten Text schließen lässt.

      • bloegi Says:

        Sie treten als angebliche Mitstreiterin und Astral-Geliebte des jenseitigen Christian Schäffer auf und schreiben fast nur Müll.

  121. Magdalene Ekkel Says:

    Es ist sehr, sehr traurig, was hier einem passiert ist und man Hilfe von der Justiz erwartet und dann sich alles umkehrt, anstatt Hilfe noch mehr Probleme. Ein ausstehender kann dieses, was geschehen ist nur zu kleinen Teilen nachfühlen, aber selbst betroffene, und wenn man noch weibl. ist in ähnliche Situationen erlebt…!!! Hier iistt das Ganze noch schwieriger, denn hier inDeutschlabnd hat man eine Patriatische Gesellschaftsstruktur!!! Wo kann man da noch Hilfe aufsuchen??? Hier hat derjeneige mehr Recht, der vorweist aus einem ehem. v.Deutschl. annektierten Land zu kommen, zwei Kinder aufweist, einen Meisterbrief und hier gegen seine Nachbarschaft eine Anzeige nach der anderen macht und zusätzlich noch „Recht“ von der hiesigen Polizei bekommt, ohne, dass hier in irgend einer Form niedergschriebenes in Gesetzesbücher greift. Aber wenn man hier ließt und Dienstaufsichtsbeschwerden zu Recht verfasst…Ich kenne die vergangene Zeit von 1939 nur aus Geschichtsbüchern und aus Historie Film Aufnahmen.
    Kann man auf so eine Heimat stolz sein, wenn man so etwas gesesen hat und dadurch Kenntniss erlangt?
    Es sind einzelne Schicksale, aber hier wird mehr für die Täter als für die Opfer getan.

  122. bloegi Says:

    Dieser Selbstmord eines Polizisten wurde schon in
    https://bloegi.wordpress.com/2009/05/24/die-natur-des-polizeibeamten/#comment-4010
    erwähnt.

    Berlin – Die Berichterstattung über den Suizid des 61-jährigen Polizeibeamten Henning G., der sich am Sonnabend in Lankwitz selbst verbrannt hat, hat in Polizeikreisen eine Debatte über den Umgang mit Mobbing-Opfern ausgelöst. Thomas Wüppesahl, Sprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft Kritischer Polizisten (BAG) spricht von einer Mauer des Schweigens, die bei derartigen Fällen bei der Polizei aufgebaut werde. Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft gelten als anonyme Hinweisgeber, die auf solche Missstände in Dienststellen hinweisen. „Im Fall des verstorbenen Polizeibeamten wissen wir, dass er gemobbt wurde, und alle haben weggeguckt“, sagte Wüppesahl. Das Wegschauen sei verbreitet, weil in den Polizeirevieren das so genannte „Champignonprinzip“ praktiziert werde: „Wer reif ist, wird geköpft“, sagte der Sprecher. Viele Kollegen hörten aus Angst vor Ausgrenzung irgendwann auf, kritisch zu sein oder Widerstand zu leisten. Andere unterlägen dem Gruppendruck, würden über rechtswidriges Handeln hinwegsehen oder mobbten selbst mit. […]

    In Berlin hatte sich zuletzt im Januar ein Polizist unter einer Brücke in der Scharnweberstraße in den Kopf geschossen. Zu Hintergründen der Tat konnte die Polizei keine Angaben machen. 2010 hatten sich gleich zwei Polizisten des Abschnitts 35 in Wedding mit ihren Dienstwaffen das Leben genommen. Ein 49-jähriger Hauptkommissar erschoss sich im Sanitätsraum während seines Dienstes in der Oudenarder Straße.

    PNN 14.9.2011

    Zu Wüppesahl:
    https://bloegi.wordpress.com/2008/05/25/wen-wuppesahl-im-knast-kennen-lernte/

  123. Susanne Buchmann Says:

    Die kritischen Polizisten (Wüppesahl) kümmern sich bloß um Mobbing unter Kollegen, nicht um Mobbing von Polizisten gegen Zivilisten. Sonst würde nämlich der Königsbrunner […]

    • bloegi Says:

      Ist nicht wahr. Wüppesahl und das Hamburger Signal wurden bekannt, als sie gegen den Hamburger Kessel protestierten.
      http://de.wikipedia.org/wiki/Hamburger_Kessel

      Grundsätzlich: Seit der Alkohol entdeckt wurde, behaupten Leute man könne durch Einnahme von Drogen „das Bewusstsein erweitern“. Das Gegenteil ist richtig. Alles dieses Zeug: Alkohol, THC, Opiate, LSD usw. vermindern die Leistungsfähigkeit der aufnehmenden Organe und des Gehirns. Mit zunehmender Sucht tritt Verblödung ein.

  124. Vitali Says:

    Pohlmann ist der nächste. Ihr Hunde werdet alle verrecken!

    • bloegi Says:

      In Anbetracht des Inhalts gebe ich alle Details des Postings von „Vitali“:

      IP: 188.187.3.30, also Petersburg, Russland, CJSC ER-Telecom Holding Saint-Petersburg branch

      Die angegebene E-Mail-Adresse „Hunde@erschiessungskommando.ru“ ist sowieso nur ein lausiger Witz. Ich tippe auf einen deutschen Staatsdiener als Absender.

  125. LeserIn Says:

    Mit den „Leiden des jungen Werther“ wurde J.W.Goethe berühmt, weil er Selbstmord als natürliche und entschuldbare menschliche Reaktion auf übergroße seelische Leiden beschrieb – ein damals unerhörter Skandal. Goethes Held Werther brachte sich aus unglücklicher Liebe um. Vorbild für Goethes Geschichte war der Selbstmord des K.W.Jerusalem, der wie Goethe Referendar beim Reichsgericht in Wetzlar war. (Das Reichsgericht entsprach dem heutigen BGH).

    In Wirklichkeit brachte sich Jerusalem aber nicht aus Liebeskummer um, sondern weil er im Reichsgericht verleumdet wurde.

    Zum Museumsbestand der mittelhessischen Stadt (Wetzlar) gehört nun das Schreiben von Karl Wilhelm Jerusalem, dessen Selbstmord der Dichter in dem Roman „Die Leiden des jungen Werther“ verarbeitete. Jerusalem verfasste es im Jahr 1771. Die Stadt hatte den Brief im Januar bei einer Auktion in Basel für 5000 Euro ersteigert.

    … schreibe der junge Jurist darin über einen der Gründe für seinen Suizid. Der Brief vom 30. November 1771 ist an Jerusalems Vater adressiert. Der Sohn – er starb mit 25 Jahren – klagt darin über Verleumdungen seines Vorgesetzten am Reichskammergericht und seine Ohnmacht, sich zu wehren.

    FOCUS 02.02.12

    „… und seine Ohnmacht, sich zu wehren“. Das war es auch bei Christian Schäffer.

    Goethe rettete sich, indem er aufhörte Jurist zu sein und etwas Besseres machte.

    Die Probleme mit der Justiz sind alt und bestens bekannt. Es ist unerfindlich, weshalb viele Menschen immer noch glauben, man könne die Justiz im Wesentlichen so belassen, wie sie ist.

  126. Susanne Buchmann Says:

    http://web.mac.com/hicum/iWeb/alt1-aero/MOSKBA/8F3D25C1-4DD3-4DA6-9008-23D4103B9516.html

  127. Susanne Buchmann Says:

    PROZESSBEOBACHTER GESUCHT !

    Donnerstag, 22.11.2012, 9 Uhr, Augsburg,Gögginger Str. 101, Sitzungssaal 141/1. OG

    Die Staatsmafia hat die Eltern von Christian Schäffer
    wegen angeblicher Nötigung angeklagt.

    Deutsche Bahn, Telekom und Andere SCHORREN seine Entwicklung, die Bildschirme in den Verkehrsmitteln, Bahnhöfen und Einkaufszentren !

    (u.a. ist die Anhörung von Peer Steinbrück beantragt, der 2004 einen Design- und Politikprofessor für Christian Schäffers Erfindung auszeichnete)

  128. Neumann Erich Says:

    Was sind die wirklichen Absichten von Susanne Buchmann, der personifizierten Kontraproduktivität?

    Nur wie im heutigen Augsburger Verfahren von vertuschenden Straftätern in Roben, Staatsmafia, etc. zu sprechen hat zum einzig denkbaren konsequenten Ergebnis geführt: ihrer psychatrischen Begutachtung.

    Den gebetsmühlenartig vorgetragenen Vorhalten fehlt im Gegenzug jede eigene Kompetenz, denn heute bsw. einen Kripobeamten damit zu konfrontieren, dass er ihr im Anschluss an die Hausdurchsuchung vor Jahren gesagt haben soll, dass Christian Schäffer für mehrere Insolvenzverfahren die Verantwortung tragen würde, ist die eine Seite der Medaille, jedoch keine zeitnahe Dienstaufsichtsbeschwerde oder sonstiges Rechtsmittel präsentieren zu können die andere und völllig blamable.

    Auch zu allen sonstigen Vorwürfen zwar von Beweisen und Fakten zu sprechen, sowie der Staatsanwaltschaft pauschal mangelnde Ermittlungsbereitschaft vorzuhalten, nicht jedoch eine einzige gestellte, respektive gar abgewiesene Strafanzeige vorweisen zu können der Bumerang par excellence.

    Wenn dann zudem in jedem zweiten Anlauf das krude Geseiere von „Deutschland ist eine GmbH“ kommt, liegt eigentlich auf der Hand wes Geistes Kind hier wirklich agiert und ganz offensichtlich das Schicksal von Christian Schäffer nur als eigene Bühne missbraucht und den Opfern anstelle der vorgegauckelten Hilfe vielmehr neues Leid beschert.

  129. Susanne Buchmann Says:

    Meine Antwort wird sehr wahrscheinlich mal wieder zensiert, aber weil ich gerade einen html-Kurs downloade, kann ich dabei auch was schreiben.

    Erich Neumann, ein Herr von hohem Blutdruck und offensichtlich flacher Argumentation, war bei der Verhandlung gar nicht anwesend, sondern hatte sich nach seinem Versprechen, Frau Schäffer wegen Unterzuckerungsgefahr vor der Verhandlung nach Hause zu fahren, in dicke Luft aufgelöst.

    So konnte der gute Mann natürlich auch nicht wissen, dass nicht ich, sondern der Richter dreimal den Themenkreis BRD-GmbH angeschnitten hatte, weil er das natürlich als weiteres willkommenes Ablenkungsmanöver von den wirklichen Straftatbeständen benutzen konnte.

    Desweiteren konnte der gute Mann ebenfalls nicht wissen, dass einer seiner- gelinde gesagt: peinlichen Aufplusterungsgründe, nämlich die angeblich fehlenden Strafanzeigen bereits 2010 verschickt worden waren,

    selbstverständlich nicht bloß an die Staatsanwaltschaft oder einen
    einzelnen Erfüllungsgehilfen von der Kripo, sondern an
    s ä m t l i c h e in dem Fall auffällig gewordenen Behörden bis hin zu Justiz- und Innenministerien plüs einzelne Richter, Rechts- und Staatsanwälte,

    und dass der Verfasser dieser Strafanzeigen genau deshalb ebenfalls einen Strafbefehl bekommen hat. Verhandlungstermin steht noch aus.

    Dass Neumann Letzteres schon längst diesem Blog hätte entnehmen können, beweist, dass Oberflächlichkeit und Ellenbogen-Mentalität die gleichen Wurzeln haben.

    Aber was kann man schon von jemandem erwarten, der, wenn sein ungerechtfertigtes Dazwischenreden nicht funktioniert, als Autoritäts-Ersatz Brechreiz-erregenden Klamauk veranstaltet, wie z.B. den Versuch, mir eine braune Gesinnung plus Abzock-Absichten überzustülpen, ob aus irgendwelchen taktischen Gründen oder schlicht aus Dummheit, sei dahingestellt. .

    Der „Prozessbericht“ dieses Möchtegern-Diätenbeziehers

    http://www.querdenkerforum.de/forum/showthread.php?tid=5146 ,
    hat dennoch ein Gutes:

    Die durch mangelnde Auffassungsgabe, fehlende Sachkenntnis und primitive Polemik charakterisierbaren Fehler lassen eindeutige Schlüsse darauf zu, wie schnell sein zu dubiosen Karrierezwecken von ehrlicheren Gruppierungen […] Geschwafel in der stinkenden Korruptionsbrühe der übrigen Parteien verglückern wird,

    sollte er denn gewählt werden.

    Bleibt zu hoffen, dass sich Herr Schäffer, der vor allen Dingen seine Ruhe haben will, sich von diesem (Pünktchen) nicht noch mehr Geld aus der Tasche ziehen lässt.“

    • bloegi Says:

      Hinzuzufügen ist noch, dass Frau Buchmann mich noch heftiger beschimpft als Herrn Neumann.

      Was ist geschehen? Susanne Buchmann hat Christian Schäffer nur einmal gesehen, nämlich an dem Tag der Verhandlung, die ich oben beschrieben habe. Vorher kannte sie ihn nicht. Doch dieses „Sonnenfünkchen“ (Buchmanns Ausdruck) reichte, um eine ewig brennende Flamme in Buchmanns Seele zu zünden.

      Ein paar Stunden später brachte Christian Schäffer sich um. Wollte er nicht nur dem Nachbarschaftspolizisten, sondern auch der Frau Buchmann entkommen? Doch je töter Herr Schäffer, desto brünstiger brodelte Frau Buchmanns Leidenschaft. Sie hält Schäffer für jenen Welten-Erlöser, nach welchem die Menschheit seit Urzeiten lechzt. Z.B. ist Buchmann überzeugt, dass Schäffer das Telefax-Gerät erfunden hat.

      Ist Susanne Buchmann zurechnungsfähig? Sie ist es nicht. Indes ist zu bedenken, dass sie an einer Krankheit leidet, die die meisten Menschen mehrmals im Leben befällt: dem Liebeswahnsinn.

      Geschäftstüchtige Menschen haben Buchmanns Schwäche erkannt und nutzen sie aus. Motto: „Ich bringe Christian Schäffer posthum ganz groß raus, aber es kostet was.“ Z.B.
      https://bloegi.wordpress.com/2011/05/25/psychiater-mannlich-will-entbunden-werden/#comment-5555

    • Neumann Erich Says:

      Herrlich, Frau Buchmann, passt zu Ihrer gerichtlich angeordnetem psychiatrischen Untersuchung, mich als abwesend zu bezeichnen, obwohl ich den Terminsverlauf kenne und Ihre Aussagen nund dem Richter in die Schuhe zu schieben. Wer da wohl nicht mit der Wahrheit kann/will und dennoch davon ausgeht, dass man ihm das auch noch abnimmt. Aber werfen Sie ruhig weiter mit Schmutz, vergessen dabei aber bitte nicht, dass es die deutsche Eiche bekanntlich nicht kratzt, wenn sich die […] an ihr reibt.

  130. bloegi Says:

    Nützlich wäre eine möglichst sachliche und belegbare Beschreibung der Gerichtsverhandlung, um die hier gezetert wird. Also: Weswegen, wann und wo wurde verhandelt, anwesende Amtspersonen, Aktenzeichen, wer trat auf, was erklärten diese Leute usw..

  131. Susanne Buchmann Says:

    O.K. , ich beschränke mich auf das Wichtige und lasse demzufolge den cholerischen Früh-Verdufter […] samt seiner diversen porösen Vorhaltungen weg.

    Aktenzeichen: 04 Cs 103 Js129751/10
    Tatvorwurf: „Nötigung u.a.“
    Angeklagt: Herr und Frau XXXXXXXX,
    ich.
    Name des Richters: Dössinger.
    vom Gericht als Zeugen geladene Kriminalpolizisten
    KOK Gerstmayer,
    KHK Schwab,
    KHK Radmiller,
    KHKin Schaal,
    KHK Wieland,
    Werner Rohrer vom Ordnungsamt.
    (na, statt der Namen kommen ja sowieso wieder Pünktchen, gell ?)

    Tatvorwürfe:
    Gegen Herrn und Frau XXXXXXXX:
    Verschicken diverser Vordrucke der […] Organisation Veritas-World; Einige Details dazu finden wir in diesem blog, Posting vom 10.11.2010 unter „4)“.

    Anklage gegen mich mit gleichem Aktenzeichen: Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes (das Sachsensumpf-Urteil lässt grüßen) und Widerstand gegen die Satansgewalt oder wie das heißt.

    Den gerichtlichen Einladungsschreiben waren jeweils Strafbefehle vorausgegangen.
    Bei mir wurde behauptet, ich hätte wild um mich geschlagen, nachdem ich beim sehr auffälligen Filmen der Hausdurchsuchung von der Kripo bemerkt worden war. (Das muss auch irgendwo in diesem blog stehen).

    Vor der Verhandlung:
    Der Termin war für 9 Uhr angesetzt, musste aber um knappe 3 Stunden verschoben werden, da Frau XXXXXXXX, die extra deshalb aus dem Krankenhaus entlassen worden war, zwei Insulinspritzen nicht bekommen hatte und dringend nach Hause gefahren werden musste.

    Die Verhandlung

    Der Staatsanwalt (Typ hell-beig[…] mit Fell-Umrandung und Brille) wollte ALLEN ERNSTES aus dem Umstand, dass Frau XXXXXXXX krankheitsbedingt zu Hause bleiben musste, einen STRAFTATBESTAND basteln.

    Richter Dössinger (Typ weiß[…] ohne Fellumrandung und ohne Brille) war so „gnädig“, stattdessen ein ärztliches Attest anzufordern und dafür eine einwöchige Frist zu setzen.

    Zuerst kamen von Seiten des Richters die Themen Veritas World und Ringvorsorge zur Sprache, und der Richter gab sich selbst reichlich Gelegenheit, zu betonen, dass er noch niemals nicht von diesen Einrichtungen gehört habe.

    Diese Wissenslücke, die sich nach der Verhandlungspause als […] erweisen sollte, wurde besonders dadurch künstlich am Klaffen gehalten, dass meinem schriftlichen Antrag auf einen PC mit Internet-Anschluss nicht stattgegeben worden war.

    Zwischenbemerkung 1

    Offenbar ist eine Computermaus für ein Gericht das Gleiche wie Weihwasser für den Leibhaftigen, was auch im vorausgegangenen Prozess XXXXXXXX gegen Pohlmann in Bielefeld deutlich zu erkennen gewesen war.

    Dieser Prozess sollte statt der in der Ladung angekündigten Inaugenscheinnahme der inzwischen komplett umgebauten Webseite Weltgigant

    ausgerechnet durch ein „richterlches Ehrenwort“ beendet werden, worauf Herr Pohlmann sich natürlich nicht einlies.

    Gegenstand der Verhandlung war u a. eine mail gewesen, die an ca. 2000 Empfänger geschickt worden war und die Behauptung enthalten hatte, Herr XXXXXXXX habe psychiatrische Giftstoffe an Ärzte verkauft. Die Massenmail wurde vom Gericht skurrilerweise nicht als Veröffentlichung, sondern als Privatpost gewertet, was Herrn XXXXXXXX 300 Euro kostete.

    Zurück zum aktuellen Prozess: .

    Meine schriftlich abgelehnten Beweisanträge, mit denen ich u.a. eindeutig mein berechtigtes Interesse an der filmischen Dokumentation eines Polizei-Einsatzes im Hause XXXXXXXX hätte begründen können, wurden ebenfalls vom Richter abgelehnt.

    Daraufhin wies ich ihn auf die […] Straftatbestände der Beweismittelunterdrückung und der Strafvereitelung im Amt hin. Er betete artig die dazugehörigen Paragraphen herunter und drohte, diese meine Äußerungen ins Protokoll aufzunehmen. Darauf ich: „Ich bestehe sogar darauf.“.

    Als der Richter mir daraufhin die Nachteile eines Knast-Aufenthaltes vor Augen hielt, versicherte ich ihm wahrheitsgemäß, dass mir das vollig Wurst ist.

    Zwischenbemerkung 2 : Hier zeigt sich, für wie unangreifbar die sich halten. […] mit allen Mitteln, weil abgesegnet von allen Ministerien. Ein Politikum.

    Es wurde noch weiter über den Inhalt der Veritas-World-Vordrucke geplaudert, die neben Legitimationsabfragen an die beteiligten Behörden auch Schadenersatzforderungen von 500.000 Euro pro Täter enthalten hatten.

    Ich wunderte mich laut darüber, dass Herr YYYY YYYYY, der diese wirkungslosen Schreiben für stolze 6.000 Euro formuliert hatte, nicht angeklagt war, woraufhin dem Richter allen Ernstes ein Vergleich mit einem verordneten Medikament einfiel, bei dessen Einnahme das Risiko schließlich auch beim Patienten läge und nicht beim Arzt (!)

    Nach weiteren richterlichen Drohgebärden als Reaktion auf die Stichworte: Trend Network, Infoscreen, Deutsche Bahn und Telekom, zu denen ich einen 2,5, Kg-Aktenordner mitgebracht hatte, der auch das schriftliche MORDGESTÄNDNIS […] enthielt, gönnte sich das Gericht erst mal eine Mittagspause.

    Ein paar als Zeugen geladene Polizisten und ich blieben vor dem Gerichtssaal, und man machte einen auf Gemütlich, fragte, wann ich angekommen war, wo übernachtet undsoweiter.

    Im zweiten Teil der Verhandlung kamen die geladenen Zeugen in der oben angegebenen Reihenfolge zu Wort.

    Man hatte sich wohl darauf geeinigt, vom Tatvorwurf des „Wild- um sich Schlagens “ bei meiner Festnahme abzurücken, nicht zuletzt deshalb, weil es keine beamteten Blessuren gegeben hatte.
    Auch wurde auf Nachfrage des Richters allseits auf Zeugengeld verzichtet.

    Jezt wird es wieder interessanter: Als Herr Werner Rohrer vernommen wurde, hatte ich Gelegenheit, ihm Fragen zu stellen, wie bei den anderen Zeugen auch.
    Hier allerdings wies mich der Richter noch mal darauf hin, dass
    sich meine Fragen ausschließlih auf die Hausdurchsuchung am 6.10.2010 beziehen dürften.

    Das ist deshalb aufschlussreich, weil Herr Rohrer laut einem Schreiben von Herrn Christian Schäffer an seine „Anwältin“ […] vom „Weißen Ring“ bei einer von ZZZZZ-ZZZZZZ ZZZZZZ einberufenen Bürgerversammlung am 10.8.2007 im Königsbrunner „[…] Hotel […]“ dabei war und gehört haben muss, wie ZZZZZZ damit geprahlt hat, Herrn Schäffer bei Siemens weggebracht zu haben.

    Daraufhin sah ich die Vermutung so gut wie bestätigt, dass V-Mann ZZZZZZ sein durch Wissen über Verbindungen zwischen Behörden und organisiertem Verbrechen Immunität genießt, was den Richter dazu inspirierte, einen Klapsarzt herbeizurufen und die Verhandlung gegen mich auszusetzen.

    Deshalb weis ich nichts mehr über den weiteren Verlauf, nur, dass Herr und Frau XXXXXXXX ebenfalls psychiatrisch untersucht werden sollen und eine Strafe bekommen haben.

    Verständlicherweise distanziert sich Herr XXXXXXXXX von sämtlichen sogenannten Unterstützern und wollte die Sache so schnell wie möglich zu Ende bringen..

    • bloegi Says:

      Susanne Buchmann schrieb:

      Ich wunderte mich laut darüber, dass Herr YYYY YYYYY, der diese wirkungslosen Schreiben für stolze 6.000 Euro formuliert hatte, nicht angeklagt war

      Wenn ich es richtig verstanden habe, haben Sie erst Udo Pohlmann 10000 Euro (in Worten: zehntausend) gegeben, als der Ihnen versprach, Christian Schäffer posthum groß rauszubringen. Alsdann haben Sie einem „Rechtsexperten“, dem Herrn YYYY YYYYY, 6000 Euro (in Worten: sechstausend) dafür gegeben, dass er ein Schreiben entworfen hat, welches Sie und Schäffers Eltern an diverse Behörden verschickt haben und welches Ihnen ein Strafverfahren wegen Nötigung eingebracht hat.

      • Susanne Buchmann Says:

        Herr Pohlmann brauchte mir natürlich nicht zu versprechen, Herrn Schäffer „groß rauszubringen“. Das wäre ja doppelt gemoppelt gewesen. Er sollte nur den Fall im Internet veröffentlichen, hatte sich aber wohl vorgestellt, dass ich intensiver in die Korruptionsbekämpfung im Allgemeinen einsteige.

        Der Pünktchenmensch mit dem Käse-ähnlichen Namen und der Käse-ähnlichen Vorgehensweise war mir 2010 von Herrn Jörg Erdmannsky http://www.geratop.de/ in gutem Glauben empfohlen worden. Er hat deshalb auch kürzlich per mailverteiler eine Warnung vor diesem Typen veröffentlicht.

        Die Veritas-World-Vordrucke haben natürlich nur die Eltern von Herrn Schäffer unterschrieben und sind deshalb wegen „Nötigung“ zu einer Geldstrafe verurteilt worden.

        Der Tatvorwurf bei mir war „Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte“ und Verletzung des Sachsensumpf-Paragraphen, sprich: der „Vertraulichkeit des Wortes“.

        Mein Verfahren wurde abgetrennt und ausgesetzt, weil erst das (zweite) Gutachten eines Klapsarztes abgewartet werden soll. Das erste Gutachen wurde in Berlin von einer Frau Dr. Wiese erstellt und enthält neben zahlreichen Widersprüchen diverse Allgemeinplätze. Anlass dieses ersten „Gutachtens“ war ein Strafbefehl wegen Zitaten aus der Liste mit dem Titel: Meine Mörder gewesen.

        Die Kontaktdaten von Richter Dössinger wurden übrigens vom Väternotruf veröffentlicht.

  132. LeserIn Says:

    Mehr Erbauliches aus Augsburg

    Montag, 14 Uhr in der Curt-Frenzel-Straße 2, dem Verlagshaus der Augsburger Allgemeinen. Die Polizei fährt vor. Der Beamte präsentiert einen Durchsuchungs- und Beschlagnahmebeschluss des Amtsgerichts Augsburg. Die Ermittler wollen Daten – den Klarnamen eines Nutzers unseres Online-Forums.

    Im Herbst 2012 diskutierten viele Augsburger über die Pläne des Augsburger Ordnungsreferenten Volker Ullrich (CSU), gegen die Straßenprostitution in der Stadt vorzugehen … Unter den Kommentaren zum Thema Prostitution in Augsburg fanden sich damals auch einige, die den Ordnungsreferenten Ullrich selbst scharf angriffen.

    Mitte Oktober flatterte der Rechtsabteilung der Augsburger Allgemeinen dann ein Anwaltsschreiben ins Haus. Im Forum von augsburger-allgemeine.de seien „ehrverletztende Äußerungen über Ulrich aufgetaucht“, schrieb dessen Anwalt. In dem beanstandeten Kommentar hatte ein Nutzer Ullrich polemisch „Rechtsbeugung“ vorgeworfen. … Zwar löschte die Redaktion die entsprechenden Passagen über den Lokalpolitiker im Leser-Forum; aber die Daten des betroffenen Nutzers gab sie nicht heraus.

    Die Polizei-Aktion in unserer Redaktion hat bundesweit für Empörung gesorgt. Bei Twitter und Facebook war die Beschlagnahme der Nutzerdaten das Thema des Abends, Auch Rechtsanwälte und andere Medien griffen den Fall auf. Die Piratenpartei in Augsburg sprach von einem „überzogenen Vorgehen“ des Ordnungsreferenten. “Ullrich missbraucht Polizei und das Amtsgericht um Kritiker mundtot zu machen und die Presse einzuschüchtern.” erklärte David Krcek, Landtagskandidat im Augsburger Osten.

    Augsburger Allgemeine 28.01.13

    Die Behauptung, Ullrich sei ein Rechtsbeuger, wäre keine Beleidigung §185 StGB. Sie könnte nach herrschender Rechtssprechung eine üble Nachrede § 186 StGB sein.

    • Susanne Buchmann Says:

      Dass die Augsburger Allgemeine sich mit dieser Story lediglich den Anschein neutraler Berichterstattung geben will, beweist der „Bericht“ von Uschi Rieger über den „Prozess“ gegen Herrn Schäffer am 1.4.2009, zu finden in diesem blog.

  133. LeserIn Says:

    Noch einer, der sich wegen der deutschen Nachkriegsjustiz umgebracht hat:

    Im Nachkriegs-Deutschland kämpfte Philipp Auerbach wie kein zweiter für die Entschädigung von NS-Opfern. Politiker und Medien beschimpften ihn – ein ehemaliger Nazi-Richter verurteilte den Juden in einem unfairen Prozess.

    Auerbach forderte für jeden ehemaligen KZ-Häftling eine Entschädigung von zehn Mark pro erlittenem Hafttag. Dafür sollte das Raubgut der Nazis unter den Opfern des „Dritten Reiches“ verteilt werden. Daraufhin erhielt er zahlreiche antisemitische Schmähbriefe, in denen den Überlebenden des Nazi-Regimes pauschal Gier und Rachsucht vorgeworfen wurden.

    Auch seine Jagd nach Alt-Nazis brachte Auerbach Ärger ein: Die junge Bundesrepublik benötigte ehemalige Vertreter des NS-Regimes für den Aufbau ihres Verwaltungsapparats, und auch die US-Militärbehörde zeigte kein wirkliches Interesse an einer Aufarbeitung des Unrechts während der Nazi-Zeit. Sie brauchte stabile deutsche Institutionen angesichts des aufziehenden Kalten Krieges und der Konfrontation mit dem neuen Feind Kommunismus.

    Bereits 1949 stellte der CSU-Gründer und bayerische Justizminister Josef Müller einen Staatsanwalt eigens dafür ab, belastendes Material gegen Auerbach zu sammeln. Im Januar 1951 durchsuchte die Polizei das von Auerbach geleitete Landesentschädigungsamt. Zehn Wochen lang besetzte die Beamten die Münchener Behörde, Entschädigungsanträge wurden in dieser Zeit kaum noch bearbeitet. Der Vorwurf der Staatsanwaltschaft: Das Amt sollte mit Hilfe gefälschter Dokumente mehrere 100.000 Mark an Wiedergutmachungsgeldern erschlichen haben. Viele Deutsche fühlten sich dadurch in ihrem antisemitischen Vorurteil bestätigt, dass Juden zu ihrem eigenen finanziellen Vorteil lügen und betrügen.

    Am 10. März hatte die Staatsanwaltschaft offenbar genügend belastendes Material gesammelt: Die bayerische Polizei nahm Auerbach auf der Autobahn fest, als dieser von einer Dienstreise aus Bonn zurückkehrte. Nach 13 Monaten in Untersuchungshaft begann im April 1952 der Prozess gegen ihn und drei Mitangeklagte, darunter den bayerischen Landesrabbiner Aaron Ohrenstein. Die Anklageschrift … warf Auerbach Erpressung, Untreue, Betrug, Bestechung, Abgabenüberhebung, Amtsunterschlagung, Angabe falscher Versicherung an Eides statt und die unbefugte Führung eines akademischen Grades vor.

    Als der Angeklagte am 16. April 1952 erstmals auf der Anklagebank Platz nahm, saß ihm eine Riege ehemaliger NS-Juristen gegenüber: Richter Josef Mulzer war nicht nur ein ehemaliger Kanzleikollege von Auerbachs Gegenspieler Müller; er war auch Oberkriegsgerichtsrat im „Dritten Reich“. Ein Beisitzer war Ex-SA-Mitglied, ein weiterer Beisitzer, die Staatsanwälte und der psychiatrische Sachverständige waren Mitglieder der NSDAP.

    Justizminister Müller musste noch während des Prozesses zurücktreten, weil er eigenmächtig einen Staatsanwalt jahrelang gegen Auerbach ermitteln ließ. Dennoch verurteilte das Gericht Auerbach am 14. August 1952 zu zweieinhalb Jahren Haft und 2700 Mark Geldstrafe. Seine Vergehen: unberechtigtes Führen eines akademischen Grades, zwei falsche eidesstattliche Erklärungen, ein Erpressungsversuch, Bestechung in drei und Untreue in vier Fällen. Den Hauptanklagepunkt – die angebliche Veruntreuung von Entschädigungsgeldern – hatten die Richter fallengelassen.

    Doch der Urteilsspruch und die antisemitische Hetzkampagne hatten Auerbach gebrochen: Zwei Tage später nahm er sich mit einer Überdosis Schlaftabletten das Leben. …

    SPIEGEL 30.01.13

    Es ist immer Dasselbe: Einer macht sich bei der Obrigkeit unbeliebt. Die Justiz als Lakai der Obrigkeit fängt an zu stochern, um etwas zu finden, womit sie den Unbeliebten als möglichst fiesen Verbrecher diffamieren kann. Findet sie nichts oder zu wenig, werden Tatbestände erfunden. Zum Prozess wird die Presse bestellt, damit sie die Diffamierungen unter die Leute bringt und die Richter als weise, aber leider zu gütige Onkels verherrlicht.

    Ein bisschen anders sieht es jetzt schon aus.

  134. Ein interessierter Leser Says:

    Ist ja peinlich, Deutscher zu sein!
    Noch schlimmer, den Betroffenen nicht helfen zu können.
    Übrigens, man nennt es Feigheit, sich an Schwächere zu vergreifen.

  135. Susanne Buchmann Says:

    Hier kommt noch ein Versuch der Augsburger Allgemeinen, sich fälschlich als wahrheitsliebend darzustellen, nachdem doppelseitige Eigenwerbung die wohl nichts gegen zu Recht schwindenden Leserzahlen ausrichten konnte:

    • bloegi Says:

      Sie haben den Link vergessen.

      • bloegi Says:

        Hier ist der der Link, den Frau Buchmann meinte. Anscheinend löscht WordPress Links zu Youtube mittlerweile automatisch, wenn man sie simpel einsetzt.

        Es geht um die alte Frau, die wegen eines Leserbriefs an die Augsburger Allgemeine von CSU-Politikern abgemahnt wurde. Gegen die Augsburger Allgemeine sind an dieser Stelle keine Einwände zu machen. Vielmehr hat die Redaktion richtig reagiert, als sie die Abmahnung publik machte und so die Politiker an den Pranger stellte. Normalerweise bleiben die Leute auf den Abmahnungen, mit denen sie traktiert werden, einsam sitzen.

    • Regina Bornstein und Kompanie Says:

      Hi Abflugbeule, gute Internetecherche […] staasbetrogenen BRDHammelvolk […]

      • bloegi Says:

        Ich lasse den Anfang dieses „Kommentars“ einmal zu, um zu erklären, weshalb ich viele „Kommentare“ lösche. Ein bisschen Info muss bei einem wirklichen Kommentar immer dabei sein. Außerdem steht nicht fest, ob der Blödsinn mit dem „staasbetrogenen BRDHammelvolk“ wirklich von Frau Bornstein stammt, und hier nur abgelegt wurde, um Bornstein zu diffamieren.

  136. Reinhild aus Regensburg Says:

    Es ist erschütternd, diese Geschichte durchzulesen. Am Anfang dachte ich noch, dass man keinen grundsätzlich Gesunden Menschen zum Selbstmord bringen kann. Da bin ich mir nicht mehr unbedingt sicher. Leider funktionieren viele Links darin nicht. Was ich nicht verstanden habe, ist, ob irgendein Grund oder eine Ursache für die anonymen Anzeigen bekannt ist.
    LG, Reinhild aus Regensburg

    • bloegi Says:

      Reinhild aus Regensburg schrieb:

      Was ich nicht verstanden habe, ist, ob irgendein Grund oder eine Ursache für die anonymen Anzeigen bekannt ist.

      Doch, die Ursache ist bekannt. Sie wird sogar oben im Artikel beschrieben: Der Vater Christians hat sich über einen Polizeibeamten beschwert, der in der Umgebung wohnte und viel Radau machte – besonders nachts. Daraufhin wurde Christians Vater traktiert. Als Christian sich für seinen Vater einsetzte, geriet auch er ins Visier.

      Ich habe ähnliche Erfahrungen mit Polizeibeamten gemacht. Sobald man einen solchen Ponim in der Nachbarschaft wohnen hat, meint der sich als unumschränkter Herrscher aufspielen zu dürfen. Nicht nur er selbst, auch seine gesamte Nachkommen- und sonstige Verwandtschaft hat die staatliche Erlaubnis den Ort terrorisieren.

      Polizeibeamte nicht nur in Bayern, aber in Bayern besonders sind grauenhaft. In den Polizeien werden massenhaft Personen alimentiert, die als Polizisten absolut ungeeignet sind.

  137. ein HartzIV-Opfer Says:

    Das achte Gebot lautet: „Du sollst kein falsches Zeugnis von dir geben wider deinem Nächsten.“

    Was gebietet Gott im achten Gebot ?

    Gott gebietet uns im achten Gebot, überall und jederzeit die Wahrheit zu sagen und die Taten des Nächsten wenn immer möglich positiv auszulegen, damit ein vertrauensvolles Zusammenleben unter den Menschen möglich wird.

    Was verbietet uns das achte Gebot ?

    Das achte Gebot verbietet uns jede Falschheit und den ungerechten Schaden am Ruf eines anderen. Daher verbietet es uns neben dem falschen Zeugnis: die Verleumdung, die Lüge, die Herabsetzung, die üble Nachrede, die Schmeichelei, das vorschnelle Urteil und den vermessenen Verdacht.

    Welche Bedeutung haben Verleumdung und üble Nachrede für das alltägliche Zusammenleben?

    Verleumdung und üble Nachrede haben für das alltägliche Zusammenleben der Menschen verheerende Folgen, weil durch falsches und ungeprüftes Weitererzählen von Behauptungen der Ruf und die Ehre eines Menschen geschädigt bzw. ruiniert werden kann. Dadurch kann die Glaubwürdigkeit einer Person angegriffen oder vernichtet werden, was einem schwerwiegenden Eingriff in die Würde des Menschen gleichkommt.

    Wozu ist der verpflichtet, der dem guten Ruf des Nächsten geschadet oder ihn ruiniert hat ?

    Wer dem guten Ruf des Nächsten durch Verleumdung und üble Nachrede geschadet oder ihn ruiniert hat, muss den begangenen Schaden nach Kräften wieder gutmachen. Oft ist dies aber gar nicht mehr möglich, weil die Rufschädigung weite Kreise gezogen hat oder dem Geschädigten unwiederbringlichen Schaden zugefügt hat. Deshalb sollte man sich vorher gut überlegen, was man über andere verbreitet und vor allem dann, wenn Behauptungen ungeprüft und unsicher sind. Man darf sich im nachhinein nicht auf andere berufen, nur weil diese etwas erzählt haben. Für das, was man selber weitererzählt, ist man auch selber verantwortlich.
    http://kath-zdw.ch/maria/gebote.html

    Mord verjährt nicht, und m. E. hat dieser viele Komplizen, denn es gehört zum Allgemeinwissen Erwachsener, dass keine menschliche Seele unbeschränkt belastbar ist.

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