CDU = Rechtsextreme sind immer schwachsinnig

(In der Mitte Polizei-Bonze Heribert Rech (CDU) mit zwei Polizei-Präsidenten, links das Mitglied des Landtages Reichardt (CDU). Klaus-Dieter Reichardt lässt es wie Dieter Althaus gern krachen. Althaus fährt Geister, Reichardt wendet auf der Bundesstraße.)


Pressemitteilung der VVN-BdA

Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten fordert: Ziehen Sie die V-Leute endlich zurück, Herr Rech!

Wenn ich alle meine verdeckten Ermittler aus den NPD-Gremien abziehen würde, dann würde die NPD in sich zusammenfallen“, so zitiert der Schwarzwälder Bote am 5.3. den Orginalton des baden-württembergischen Innenministers Rech auf einer Veranstaltung in Gechingen. Damit räumt Rech ein, dass die NPD im Lande durch den „Verfassungsschutz“ künstlich am Leben gehalten wird.

Die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten, sieht darin einen kaum zu überbietenden Skandal.

Während Rech in Sonntagsreden dazu aufruft, die NPD „politisch zu bekämpfen“ wird sie von der CDU geführten Landesregierung und ihrem Geheimdienst künstlich beatmet. Gleichzeitig verhindert die baden-württembergische Landesregierung mit ihrer Weigerung, diese V-Leute zurückzuziehen, die Wiederaufnahme des NPD-Verbots-Prozesses. Das Bundesverfassungsgericht hatte diesen Prozess 2003 eingestellt, weil bei der hohen Dichte von in der NPD wirkenden V-Leuten, nicht entscheidbar sei, welche der NPD Aktivitäten von dieser Partei selbst und welche von staatlichen Behörden initiiert seien.

Während andere Bundesländer bereits angekündigt haben, ihre V-Leute aus diesem Grund abzuziehen, hält gerade Baden-Württembergs Innenminister unbeirrbar an ihnen fest und fällt damit den Verfassungsorganen, wie Bundesregierung, Bundestag und Bundesrat, die den Prozess angestrengt hatten, in den Rücken.

Die VVN-Bund der Antifaschisten hat schon lange darauf hingewiesen, dass die NPD weitgehend durch die „Honorare“ der V-Leute finanziert wird. In aller Regel, so die VVN-BdA, „sind V-Leute Faschisten mit V, d.h. sie arbeiten im Sinne ihrer faschistischen und rassistischen Politik in den Gremien und Gliederungen der NPD aktiv mit und schützen die Partei gleichzeitig vor dem längst fälligen Verbot“.

Laut seinen jüngsten Äußerungen ist dies dem Innenminister längst bekannt. Offensichtlich ist ihm weder an einem Verbot noch an der politischen Bekämpfung der NPD gelegen, sondern ist ihm die weitere Existenz und Aktivität dieser neofaschistischen Partei ein politisches Anliegen.

Besonders seine Doppelzüngigkeit macht diesen Innenminister untragbar. Auch das jetzt vom Bundesverfassungsgericht erst mal gestoppte neue Versammlungsgesetz hatte Rech unter der Behauptung auf den Weg gebracht, es erschwere neofaschistische Aufmärsche, während es in Wahrheit insbesondere eine Erschwernis von Protesten gegen solche Aufmärsche darstellt.

Für die VVN-Bund der Antifaschisten ist klar: Dieser Innenminister will Faschismus und Rassismus nicht bekämpfen. Die VVN-Bund der Antifaschisten wird deshalb ihre Kampagne für ein Verbot der NPD „NoNPD“, die 2007 von 165000 Menschen unterstützt wurde, auch in diesem Jahr fortsetzen mit der Forderung: Ziehen Sie die V-Leute zurück, Herr Innenminster!

(9.3.2009 D. Lachenmayer)
VVN – Bund der Antifaschisten
Landesvereinigung Baden-Württemberg e.V.
Böblinger Str. 195
70199 Stuttgart
tel 0711 603237 fax 0711 600718


Ich habe sehr gute Erfahrungen mit der VVN-BdA wegen der fast wissenschaftlichen Qualität ihrer Recherchen gemacht. Jedes Wort in der obigen Pressemitteilung stimmt.

Ulrich Brosa

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17 Antworten to “CDU = Rechtsextreme sind immer schwachsinnig”

  1. Michael Helmbrecht Says:

    Innenminister Hermann wirft Wissenschaftlern, die verantwortlich für die Rechtsextremismus-Studie der Fr.Ebert-Stiftung zeichnen vor, sie wollten die bayerischen Bürger verunglimpfen (vgl. beigefügte Pressemitteilung).

    Mit seiner Argumentation dient sich Hermann indessen nur dem rechtsextremistischen und rechtspopulistischen Wählerpotential an, denn:
    Nationalismus bzw. Chauvinismus (als übersteigertes Nationalgefühl) sind eine wichtige, aber nicht die ausschließliche Dimension von „Rechtsextremismus“. Wer das Item „Wir sollten endlich wieder Mut haben zu einem starken Nationalgefühl“ angekreuzt hat, gilt in der Studie selbstverständlich noch nicht als Rechtsextremist. Um so eingeordnet zu werden, muss man schon eine Reihe anderer Items angekreuzt haben. Hermann sagt, die Fragen seien missverständlich. Wie aber kann man etwa die Aussagen „Eigentlich sind die Deutschen anderen Völkern von Natur aus überlegen“ oder: „Die Juden arbeiten mehr als andere Menschen mit üblen Tricks um ihre Ziele zu erreichen“ eigentlich falsch verstehen??
    Hermann sagt auch nichts über die Verbreitung von Antisemitismus und Sozialdarwinismus als weiteren Dimensionen des Rechtsextremismus. Einzig und allein auf die Kritik des Nationalpatriotismus konzentriert er sich. Dass es aber einen engen internen und empirisch nachweisbaren Zusammenhang gibt zwischen Nationalpatriotismus/Chauvinismus und Fremdenfeindlichkeit bzw. der Abwertung anderer, ist in der Forschung längst nachgewiesen (vgl. zusammenfassend nur: Ahlheim, Klaus/Bardo Heger: Nation und Exklusion. Der Stolz der Deutschen und seine Nebenwirkungen). Dagegen Hermann: Wenn jemand Probleme hat mit „Nationalstolz“, dann stelle er sich „selbst ins Abseits“. Dieser Hinweis kommt einem doch schmerzhaft bekannt vor!?
    Dass man Obama aufgrund seines Vaterland-Patriotismus auch als Rechtsextremisten einordnen müsste, ist eine bemerkenswert einfältige, rechtspopulistische Argumentation Hermanns. Anliegend der Fragebogen der Studie – man kann ja selbst mal überprüfen, wie mißverständlich die Fragen nun wirklich sind.

  2. bloegi Says:

    Innenminister Rech, von dem der obige Artikel handelt, ist derselbe, in dessen Zuständigkeitsbereich der Amoklauf in und um Winnenden stattfand. Wie in solchen Fällen üblich, hat Rech den Tod von nur 16 Menschen als seinen Erfolg dargestellt:

    Innenminister Heribert Rech zeigte sich überzeugt, dass der rasche Einsatz der Polizei am Tatort „eine weitere Tat-Eskalation verhinderte“. Mit ihrem neuen Amok-Konzept sei die baden-württembergische Polizei „richtig und gut aufgestellt“, sagte Landespolizeipräsident Erwin Hetger..

    Der Täter kam aus einem regelmäßig rechtsextremen Milieu, den Schützenvereinen:

    Tim K. hatte die Pistole, eine Neun-Millimeter-Beretta, offenbar aus dem Schlafzimmer seines Vaters entwendet, teilte der Minister mit. Der Vater sei als Mitglied eines Schützenvereins im legalen Besitz von 15 Schusswaffen gewesen, wovon sich 14 in einem Tresor und eine weitere im Schlafzimmer befunden hätten. Auch Munition in größeren Mengen habe der 17-Jährige im Elternhaus heimlich an sich gebracht. Der Amokschütze hatte die Realschule in Winnenden im vergangenen Jahr mit der Mittleren Reife abgeschlossen. Der Jugendliche, der Gastschütze im Schützenverein SSV Leuchtenbach war, galt als zurückhaltend. Er sei ein mittelmäßiger Schüler gewesen, sagte Rech. In K.’s Zimmer wurden zahlreiche Horrorvideos gefunden.

  3. Susanne Buchmann Says:

    Vor ein paar Tagen stand in der Berliner Zeitung, dass die NPD kurz vor der Pleite steht. Dann dürfte sich das Problem ja von selbst erledigen.

  4. MA pol D. Pavlovic Says:

    Privatbesitz von Waffen sollte abgeschafft werden

    Ich denke es ist klar dass solange Privatpersonen Schusswaffen zuhause aufbewahren dürfen es solche Amokläufe immer wieder geben wird.

    Auf jeden Fall sollte die SPD und vor allem die CDU sich dazu durchringen den privaten Waffenbesitz zu ächten.

    Schützenvereine sollten nur noch mit nicht
    tödlichen Waffen üben dürfen. Es gibt sehr wohl Waffen die nicht mit scharfer Munition funktionieren. Das dürfte für den sportlichen Aspekt völlig reichen.

    Das Rechtskonservative und Rechtsgerichtete mit einem solchen Verbot ein Problem haben sollte hier unberücksichtigt bleiben.

    D. Pavlovic

  5. otti Says:

    Mal etwas aus dem ‚rechtsstaatlichen‘ Amigo-Land Bayern
    http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/1357354

    Zu Rech (Innenminister): Doppelmoral? Nein, einfach Unmoral!
    Amok-Lauf: Rech auf allen Kanälen.

    Der Kanal ist voll, kann man da nur insgesamt sagen.

  6. LeserIn Says:

    http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2009-03/13474769-westfalen-blatt-das-westfalen-blatt-bielefeld-zum-thema-dna-panne-007.htm

    Bielefeld (ots) – Was muss in den 40 Heilbronner Polizisten vorgehen, die seit zwei Jahren den Mörder ihrer Kollegin Michele Kiesewetter jagen und jetzt wissen, dass sie einem Phantom hinterhergelaufen sind? Einer Tatverdächtigen, die es überhaupt nicht gab? Jetzt stehen diese Mordermittler wieder ganz am Anfang. Baden-Württembergs Innenminister Heribert Rech hat bereits einen Schuldigen ausgemacht: Er will den Hersteller der Wattestäbchen verklagen, sollten Verunreinigungen zu falschen DNA-Proben geführt haben. Rech hatte bereits nach dem Amoklauf von Winnenden Schlagzeilen gemacht, nachdem er die gefälschte Ankündigung der Wahnsinnstat voreilig verbreitet hatte. Auch seine gestrige Verlautbarung ist wieder ein Schnellschuss.

    Wer ist dümmer? Innenminister Rech oder „seine Ermittler“? Die ganze Sache ist nicht zum Scherzen, da immer deutlicher wird, dass kaltblütige Kriminelle von „unserer“ Polizei jedenfalls nicht gestoppt werden können.

  7. LeserIn Says:

    Immer wenn Kritik nicht mehr unterdrückt werden kann, versuchen die verschiedenen Behörden-Heinis sich die Schuld gegenseitig in die Schuhe zu schieben.

    Polizistenmord von Heilbronn
    Rech verteidigt Phantom-Ermittler

    Die Opposition in Baden-Württemberg hat von Innenminister Heribert Rech (CDU) eine umfassende Aufklärung der Ermittlungspanne im Fall der Phantomfrau gefordert.
    […]
    Im Fall der Phantomfrau war die Polizei jahrelang einer falschen Spur gefolgt, die sich durch mit DNS verunreinigte Wattestäbchen ergeben hatte. Rech will den Fall nun durch externe Experten untersuchen lassen. Nach Ansicht der Opposition ist zu klären, warum die Polizei in Österreich viel früher Zweifel an der Phantomspur bekam.

    Süddeutsche Zeitung 02.04.2009
    http://www.sueddeutsche.de/panorama/193/463798/text/

    Unterdessen wiesen die Staatsanwälte jegliche Verantwortung für die Fahndungspanne von sich. Der Vorwurf gegen die Staatsanwaltschaft Heilbronn, sie habe es als Herrin des Ermittlungsverfahrens versäumt, die Öffentlichkeit bereits im April 2008 über Zweifel an der Existenz der Phantomfrau zu informieren, sei unberechtigt, sagte der Stuttgarter Generalstaatsanwalt Klaus Pflieger.
    Rech hatte auch erklärt, nur die Staatsanwaltschaft habe entscheiden können, ob Details aus den Ermittlungen an die Öffentlichkeit gegeben würden.

    Gießener Anzeiger 2.4.2009
    http://www.giessener-anzeiger.de/sixcms/detail.php?id=6634394&template=d_artikel_import&_adtag=nationalnews&_zeitungstitel=1133842&_dpa=brennpunkte

  8. bloegi Says:

    Ministerpräsident Günther H. Oettinger, Chef des Heribert Rech (siehe oben), empfiehlt: Viel Freude beim Singen!.

    Panzerlied der 5. SS Panzer-Division Wiking


    Es braust unser Panzer
    Im Sturmwind dahin.

    Mit donnernden Motoren,
    Geschwind wie der Blitz,
    Dem Feinde entgegen,
    Im Panzer geschützt.
    Voraus den Kameraden,
    Im Kampf steh’n wir allein,
    Steh’n wir allein,
    So stoßen wir tief
    In die feindlichen Reihn.

    Wenn vor uns ein feindliches
    Heer dann erscheint,
    Wird Vollgas gegeben
    Und ran an den Feind!
    Was gilt denn unser Leben
    Für unsres Reiches Heer?
    Ja Reiches Heer?

    Wozu brauchen wir die NPD, solange wir die CDU haben? Oettinger ist einschlägig. Z.B.
    Oettingers Engagement für den NS-Richter Filbinger
    Oettingers Engagement für das Rechtsextremen-Zentrum Weikersheim
    Oettingers Engagement für die Reichspogromnacht
    Das „H.“ in Günther H. Oettinger bedeutet aber trotzdem nicht „Hitler“.

    An diese Stelle passt auch ein Hinweis auf den Marburger Staatsanwalt Franosch, der als Vorsitzender der Reservisten-Kameradschaft für das Verteidigungsschild auf dem Kirchhainer Friedhof verantwortlich ist.

    P.S. Der in der Sowjetunion konstruierte Panzer T-34 war wirkungsvoller als die analogen Produkte des III. Reichs.

  9. Ulrich Brosa Says:

    Mord im Gericht
    Landshuter Täter war ein Sportschütze

    Familiendrama vor Gericht in Landshut: Zwei Menschen sind tot, zwei weitere verletzt. Während einer Sitzungspause zog ein 60 Jahre alter Mann einen Revolver, erschoss seine Schwägerin und sich selbst. Er war in Besitz eines Waffenscheins.

    WELT 7. April 2009, 15:38 Uhr

    http://www.welt.de/vermischtes/article3520023/Landshuter-Taeter-war-ein-Sportschuetze.html

  10. LeserIn Says:

    Schwachsinn macht rechtsextrem. Der Schwachsinn kann auch aufkommen, wenn alte Leute in den Griff der Alzheimer-Krankheit geraten. Aktuelles Beispiel: Der Formel-1-Veranstalter

    Bernie Ecclestone hat sich in einem Interview abschätzig über Demokratien geäußert, er ziehe „starke Führer“ vor. Und dann würdigte 78-jährige Milliardär die Macht Adolf Hitlers, „Dinge erledigen zu können“.

    STERN 4.7.2009

    Folgendes Bild von Bernie mit seiner verflossenen Gattin erklärt, warum er selbst gern ein GROSSER Führer ist ->

  11. LeserIn Says:

    Innenminister Rech gegen Flatrate-Puffs:

    Anfang Juni hatte in Fellbach bei Stuttgart das Bordell „Pussy Club“ („Alles für 70 Euro“) eröffnet, andere gibt es in Heidelberg, Berlin und Wuppertal. Während das Heidelberger Bordell vor Gericht siegte, erregen sich in Fellbach weiterhin die Gemüter. Die Landesregierung prüft rechtliche Schritte, weil die Pussy-Jobs „unmenschlich und ausbeuterisch“ seien. „Die Stuttgarter scheinen ja gut Bescheid zu wissen“, ätzt die Vorsitzende des Frankfurter Vereins Dona Carmen e.V., einer Prostituiertenselbsthilfeorganisation. […]

    Dona Carmen und die Fellbacher Prostituierten haben Baden-Württembergs Innenminister Heribert Rech, Fellbachs Oberbürgermeister Christoph Palm (beide CDU) sowie Kriminalexperten und Fachleute zu einer öffentlichen Podiumsdiskussion im „Pussy-Club“ eingeladen. Rech hat schon abgesagt.

    FR-Online 21.7.2009

  12. bloegi Says:

    Ausschnitte aus einer verwunderlichen Sendung bei PANORAMA Nr. 614 vom 6.6.2002:

    Rechtsradikale in der CDU

    […] Schloss Weikersheim in Baden-Württemberg vor zwei Wochen. Prominente CDU-Mitglieder singen die Nationalhymne – zusammen mit Rechtsradikalen. Einige der hier Versammelten sind beides in einer Person: CDU-Mitglied und rechtsradikal. Etwa Albrecht Jebens, Vorstandsmitglied der rechtsextremen “Gesellschaft für Freie Publizistik”.
    […]
    Dieser nur scheinbar honorige Herr mit Professorentitel ist ebenfalls ein CDU-Mitglied. Sein Name: Hans-Helmuth Knütter. Der CDU-Mann referiert auch gern auf weniger öffentlichen Veranstaltungen, etwa hier, in Hohenroda, ein entlegenes Dorf in Hessen, beim Gipfeltreffen der deutschen Naziszene. […] Prof. Hans-Helmuth Knütter (CDU): “Diese jüngeren Leute werden sich, wie Jüngere das tun können, mit persönlichem, mit körperlichem Einsatz für die Durchsetzung der politischen Ziele einsetzen, und das ist gut, das ist hervorragend. Die Älteren können aber auch etwas tun. Man wird auch den hier Anwesenden aufgrund des Alters wohl kaum zumuten können, sich an Saalschlachten und Straßenkämpfen zu beteiligen. Aber was sie tun können, ist natürlich: Geld sammeln, Aktionen ermöglichen.”
    […]
    Unbekannt sind der CDU-Spitze sicher auch die rechtsradikalen Aktivitäten dieses Mitgliedes: Klaus Hornung. Der Geschichtsprofessor publiziert gern und oft. Seine Aufsätze finden sich auch in Zeitschriften und Büchern rechtsradikaler Verlage, so etwa im Verlagsimperium des rechtsextremen Grabert-Verlages. Dessen Themen sind dem Verfassungsschutz seit Jahren wohl bekannt.
    […]
    Beschäftigung gäbe es eigentlich genug, denn die von PANORAMA recherchierten Personen sind nur einige von vielen rechtsradikalen CDU-Mitgliedern. Einer sitzt sogar für die Union im Bundestag: Martin Hohmann. Er ist Referent bei verfassungsschutzbekannten Rechtsradikalen.

    Oder Joachim Siegerist – nicht nur wegen Volksverhetzung verurteilt, sondern auch noch Chef des rechtsradikalen Vereins “Die deutschen Konservativen”.

    Oder Hannes Kaschkat – der Vertriebenenfunktionär der CSU publiziert im rechtsextremistischen Grabert-Verlag wie auch verschiedene Auschwitz-Leugner.
    […]
    Burschentag auf der Wartburg in Thüringen vor zwei Wochen. Auch hier tummeln sich Rechtsextremisten – unter anderem in der Burschenschaft Danubia aus München, den bayerischen Verfassungsschützern bestens bekannt. […] Sascha Jung (Burschenschaft Danubia): “Es ist halt so, dass zahlreiche Mitglieder der Aktivitas – der alten Herren ohnehin – Mitglieder von CDU und CSU sind oder Junge Union der CSU. Und das sind vor allem auch diejenigen, die in den letzten Jahren für die politische Arbeit meines Bundes, die eine sehr ausgeprägte politische Arbeit ist, also immer wieder interessante Vorträge verantwortlich sind.”
    […]

  13. bloegi Says:

    Mehr Neonazis aus dem symbadischen Baden-Württemberg:

    ‚Sich.-Ing.J.Hensel‘ alias
    http://menschenrechtsverfahren.wordpress.com/
    ist eindeutig Neonazi. Rechts oben auf seinem Blog etwas umstilisiert der übliche Pleitegeier, der in seinen Krallen einerseits den bei der SS
    beliebten Schild mit Flagge Schwarz-Weiß-Rot, andererseits den Kreis mit der Weltenesche Irminsul hält. Vergleiche
    http://www.turnitdown.de/ns-symbole.html
    Die „Weltanschauungsgemeinschaft“ ist natürlich dicht bei der „Volksgemeinschaft“.

  14. LeserIn Says:

    Wer’s glaubt, bekommt ’nen Lutscher:

    Stuttgart – Die Deutsche Presse-Agentur vermeldete am Donnerstag: „Die Schlacht im Schlossgarten beginnt.“ Genau das aber wollten Baden-Württembergs Innenminister Heribert Rech (CDU) und der Stuttgarter Polizeipräsident Siegfried Stumpf abwenden.

    Stuttgarter Zeitung 30.09.10

    Die Stuttgarter Zeitung bringt viele Bilder und ein Video, auf denen die friedensstiftenden Maßnahmen des Polizeiministers Rech und seines Polizeipräsidenten zu sehen sind.

    Die Lage rund um den Stuttgarter Bahnhof ist eskaliert: Bei Protesten gegen das umstrittene Milliardenprojekt „Stuttgart 21“ (S21) ist die Polizei gegen zum Teil jugendliche Demonstranten mit äußerster Härte vorgegangen. Hunderte von Verletzten sollen in die Krankenhäuser der Stadt eingeliefert worden seien, berichten Gegner des Projekts. „Um 11 Uhr sind die wie eine Infanterie einmarschiert. Mit Wasserwerfern gegen Schüler, einfach rein in die Menge. Dann kommen die Schwarzgekleideten und schmeißen Leute einfach um“, sagte Werner Wölfle, Chef der Grünen im Stuttgarter Gemeinderat zu stern.de. Diese Rambo-Tour sei volle Absicht gewesen, so der Politiker weiter.

    Stern 30.09.10

    Erfahrungsgemäß werden Revolutionen nicht von der untersten Gesellschaftsschicht veranstaltet, sondern von der Schicht, die sich unmittelbar unter der herrschenden befindet. Es muss für jeden Menschen mit auch nur etwas Verstand zutiefst demütigend sein sich von Rech und Konsorten beherrschen zu lassen.

  15. LeserIn Says:

    Fieses Bild von Mappus, dem Chef des Heribert Rech

    Das viele Fett, der praktisch nicht vorhandene Hals, die kümmerlichen Härchen. Wer es wirklich nötig, dass Mutter Natur die Menschen schuf?

  16. LeserIn Says:

    Vielleicht arbeitet ein Drittel der baden-württembergischen Bevölkerung unter Innenminister Heribert Rech als Polizeispitzel.

    Simon Brenner, 24 Jahre alt, Student in der Universität Heidelberg. Dies war das Profil des jungen Polizisten, der im Auftrag des Landeskriminalamts Baden-Württemberg linke Gruppierungen ausspähte. Als verdeckter Ermittler unterwanderte er zahlreiche Gruppen

    Wochenlang hüllte sich der baden-württembergische Innenminister Heribert Rech in Schweigen, bis er auf Dringen zahlreicher Interessengemeinschaften um eine Stellungnahme nicht herumkam „Ein Verdeckter Ermittler des Landeskriminalamts war rund neun Monate gegen konkrete Zielpersonen aus der antifaschistischen/anarchistischen Szene im Einsatz“, hieß es. Der sich als Simon Brenner ausgegebene Ermittler habe diejenigen ausspioniert, „bei denen tatsächliche Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass sie künftig Straftaten begehen.“

    Mehrere Wochen nach der Enthüllung des Spitzels schien es ruhiger um den „Fall Simon Brenner“ zu werden, bis die Antifaschistische Initiative Heidelberg (AIHD) nun neue Vorwürfe erhob. Man habe nach intensiver Recherche herausgefunden, dass derzeit zwei weitere verdeckte LKA-Ermittler in der linke Szene verkehren. Brenner sei „nur Teil einer großangelegten Ausspähung der Heidelberger Linken“ gewesen. „Ursprünglich war geplant, fünf ErmittlerInnen in die Szene einzuschleusen. Letztendlich wurde das Vorhaben mit zwei Beamten und einer Beamtin verwirklicht.“

    GULLI 06.02.11

  17. Thomas Wueppesahl Says:

    weitere Agent Provocateure bei „Stuttgart 21“

    http://www.gulli.com/news/stuttgart-21-video-eines-weiteren-agent-provocateurs-ver-ffentlicht-2011-02-15

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