Taszis verurteilt Dr.Ziegler zu Gefängnis


(So ungefähr sieht er aus, der typische hessische Mann. Beispiele: Dr. Wolfram Westmeier [1] und Dr. Hans-Berndt Ziegler.)

Der hinlänglich bekannte Amtsrichter Jürgen Peter Taszis hat den Rechtsanwalt Dr.Ziegler zu sechs Wochen Gefängnis auf Bewährung verurteilt. Wegen Beleidigung eines Staatsdieners. Um es vorweg zu sagen: Das spricht für Ziegler. Altmodisch ausgedrückt: Es ehrt ihn!

Hans-Christian Ströbele wurde 1980 wegen Unterstützung seiner Mandaten zu 10 Monaten Gefängnis verurteilt. Was kam dabei heraus? Die Leute lieben Ströbele. Ströbele ist der erste direkt gewählte Abgeordnete der Bündnisgrünen im Bundestag.

Der Rechtsanwalt Mohandas Karamchand Gandhi verbrachte 8 Jahre seines Lebens im Gefängnis – nach vorbildlichem Einsatz für seine Mandanten. Die Leute verpassten ihm den Titel Mahatma und lieben ihn noch heute.

Gandhi und Ströbele sind Ausnahmen. Die meisten Juristen müssten ins Gefängnis, weil sie betrügen. Doch auch Rechtsanwalt Ziegler wurde zu Freiheitsstrafe verurteilt, weil er sich für eine Mandantin eingesetzt hat. Ziegler empörte sich öffentlich, weil er sie zu lange in einer vergitterten Klapsmühle eingesperrt fand.

Vergitterte Klapsmühle heißt hochtrabend forensische Psychiatrie. Dorthinein sollen Menschen, die wegen Wahnsinns anderen Menschen gefährlich geworden sind oder gefährlich werden könnten oder wenn sie Zweifel an der Qualität thermischer Solaranlagen äußern. Sie werden nicht nur eingesperrt. Viele Gefangene müssen Medikamente schlucken, Psychopharmaka, Tranquilizer, die die Persönlichkeit verändern. Aus der forensischen Psychiatrie kommen wenige Nachrichten heraus, angeblich wegen Datenschutz um die menschliche Würde zu wahren. (Nur gelegentlich kommen von dort Meldungen der Polizei, die allerdings die Menschenwürde maximal verletzen.) Eingesperrt in Haina waren zuletzt Norbert S., der führende hessische Antisemit, nicht sehr lange, und Theo K., der so genannte Geiselnehmer von Stadtallendorf, mehr als fünf Jahre.

Ich war bei dem Prozess gegen Ziegler nicht dabei. Ich habe darüber einen Artikel aus der Marburger Neuen Zeitung vom 25.11.2008 und eine Ergänzung von einer bestimmten Person. So bleiben Fragen offen.

Ziegler hatte sich öffentlich beschwert, eine Mandantin würde in Haina zu lange festgehalten; die Anstalt könne daraus einen finanziellen Gewinn schlagen. Das ist sicher keine Beleidigung, sondern – wenn strafrechtlich überhaupt relevant – eine üble Nachrede. Ob die falsche Einordnung Taszis oblag oder ob der Artikel in der MNZ nicht genau genug ist, weiß ich nicht.

Der zweite Mangel ist, dass nur einzelne Menschen, nicht aber Anstalten persönliche Ehre haben können. Juristen-Deutsch: Organisationen sind nicht beleidigungsfähig. Dem Mangel wurde abgeholfen, indem der ärztliche Direktor der Anstalt erklärte, er fühle sich persönlich von Ziegler beleidigt; eine wacklige Konstruktion, aber in Marburg und Gießen üblich. Als ich geschrieben hatte: „Die gefährlichste kriminelle Vereinigung. Das ist die Justiz, besonders die Staatsanwaltschaft“, fühlte sich Staatsanwalt Franosch beleidigt und erhob als Geschädigter öffentliche Anklage.

Der dritte Mangel des Urteils folgt aus dem berechtigten Interesse. Als Rechtsanwalt muss sich Ziegler für seine MandantInnen einsetzen. Dazu erklärt die Marburger Justiz grundrechtswidrig, es sei besonders böse, Vorwürfe öffentlich zu äußern. Wenn man eine Beschwerde habe, könne man sich vertrauensvoll und verschwiegen an die zuständige Behörde wenden. Die würde, wenn die Beschwerde berechtigt sei, zuverlässig helfen. So hat Taszis den Dr.Ziegler wegen einer angeblichen Beleidigung nicht nur zu Gefängnis, sondern obendrauf zu 15000 Euro Geldstrafe verurteilt. Taszis meinte, er müsse eine ehrbare Anstalt davor schützen wegen unberechtigter Kritik unter Druck zu geraten. Es ist kaum zu glauben: Jürgen-Peter Taszis, der nicht einmal Grundrechenarten durchführen kann oder will, gebärdet sich als Schützer unseres Staats.

Dr.Ziegler ist als Rechtsanwalt in Marburg ziemlich bekannt. Er hat sich mehrmals mit Behörden angelegt. Die einheimischen Blättchen berichten. Es kommt zu Skandalen. Bei der Nummer 50jähriger Geiselnehmer randaliert in seiner Zelle hat Ziegler immerhin öffentlich erklärt, Theo K. (der „Geiselnehmer“) hätte nicht zur Einnahme von Psycho-Medikamenten gezwungen werden dürfen. Später hat Ziegler bei der Verteidigung eines Mandanten, der Buße für Falschparken zahlen sollte, entdeckt, dass die Frau des damaligen Oberbürgermeisters Möller (CDU) genauso falsch geparkt hat, und nach Akteneinsicht angezweifelt, ob diese Frau Buße gezahlt hat.

Ich selbst meide Ziegler, weil er im Pinkel-Prozess den TSV-1888-Banjo verteidigt hat. Im Gegensatz zu den Richtern Laudi, Filmer und dem Oberamtsanwalt Hormel werfe ich Ziegler aber nicht vor, dass er log. Darf ein Verteidiger, der weiß, dass sein Mandant bestimmte Taten getan hat, das Gegenteil behaupten? Nein. Er darf aber noch bewerten, dass sein Mandant aus anderen Gründen nicht strafwürdig sei. Genau das hat Ziegler im Pinkel-Prozess getan. Er war selbst wohl am meisten verblüfft, als Filmer Pinkel-Banjo freisprach.

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280 Antworten to “Taszis verurteilt Dr.Ziegler zu Gefängnis”

  1. Tilman Says:

    Vielleicht lese ich ja hier zu oft. Langsam habe ich aber den Eindruck, dass in Hessen bei Staatskritik heute so geurteilt wird wie in Bayern als Strauss noch regierte (wer es sich damals leisten konnte, legte Rechtsmittel ein, bis zu einer Instanz ausserhalb von Bayern um dann freigesprochen zu werden), so als ob es in der Zwischenzeit die Entscheidung 1 BvR 1770/91 nie gegeben hätte (“Das Recht des Bürgers, Massnahmen der öffentlichen Gewalt ohne Furcht vor staatlichen Sanktionen zu kritisieren, gehört zum Kernbereich des Grundrechts auf Meinungsäusserungsfreiheit”). Wenn nun Anwälte angeklagt werden, nur weil sie sich für ihre Mandanten energisch einsetzen, halte ich das für bedenklich.

  2. Ulrich Brosa Says:

    Die Urteile des Bundesverfassungsgerichts sind nicht einmal gut genug für die Katz.

    Sogar wenn die wegen irgendwelcher Äußerungsdelikte Angeklagten beweisen, dass ihr Fall genau einem Fall entspricht, den das Bundesverfassungsgericht zugunsten eines Verurteilten entschieden hat, scheren sich die Provinzrichter selten darum. Schlimmer noch: Auch das Bundesverfassungsgericht schert sich nicht um seine früheren Urteile, sondern weist die Verfassungsbeschwerden fast immer ab. Ausnahmen gibt es höchstens, wenn der akute Fall so viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat, dass die RichterInnen des BVerfG einen Prestigegewinn für sich selbst erzielen, wenn sie für den Verurteilten entscheiden.

    Doch auch dann ist der Schaden, der nach einer solchen Entscheidung beim Verurteilten bleibt, meistens immens. Denn am Ende der BVerfG-Beschlüsse heißt es fast immer: „Im Übrigen wird die Verfassungsbeschwerde abgewiesen.“

    Ist das Bundesverfarcungsgerücht das beste deutsche Gericht? In einer Hinsicht: Ja. Es ist das beste Propaganda-Gericht! Fast alle glauben den Hokuspokus noch. Dabei kann sich niemand Illusionen machen, dass ein Gremium, welches aus zweit- bis viertklassigen Parteibonzen besteht, rechtschaffender ist als der Dorfrichter Adam in v.Kleists zerbrochenem Krug.

    Es ist bedauerlich, dass die Aktivitäten des BverfG noch nicht kritisch dokumentiert sind. Hier nur ein kleiner Hinweis: Karrierejurist Herbert Landau ist der Mann der Familie Koch (CDU) im BverfG.

  3. Harry Sky Says:

    Weshealb geht man dann nicht den Weg zum EU-Gerichtshof?
    Von den Landesarbeitsgerichten wissen wir, dass sie immer Gefälligkeitsurteiele sprechen. Ausnahmen wie der ehemalige Richter Wickler in Erfurt sind nur eine Beweis dafür. In Berlin haben wir mit der Zusammenlegung von Berlin und Brandenburg eine Haßfraktion im Landesarbeitsgericht, die sich gewaschen hat.

  4. Harry Sky Says:

    Auf Onlinezeitung24 ist für solche Beiträge eine größere Bühnen vorhanden.

  5. Ulrich Brosa Says:

    Eine Zeit lang hatten die Damen und Herren des Bundesverfassungsgerichts tatsächlich Probleme mit dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, da der EuGMR einige Urteile gefällt hat, die blamabel waren fürs BVerfG. Inzwischen aber haben die Damen und Herren des BVerfG die Probleme gelöst, indem sie eine der ihren in den EuGMR geschickt haben: Renate Jäger.

    Seitdem kommt aus dem EuGMR für deutsche AntragstellerInnen nicht mehr viel raus. Jäger hat laut getönt, der EuGMR solle sich gefälligst um andere Staaten als Deutschland kümmern, da ja die BRD sowas Gutes wie das BVerfG habe:
    http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&dig=2004/10/28/a0166

    Dass die Abordnung von Jäger nicht ganz koscher war, haben viele im Europarat gemerkt. Die Wahl von Jäger fiel knapp aus
    http://www.focus.de/politik/deutschland/renate-jaeger_aid_81972.html
    http://www.netzeitung.de/deutschland/284204.html
    Aber egal, Jäger sitzt jetzt im Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte und weckt dort, Spitzenjuristin, die sie nun einmal ist, Verständnis für die Belange des Bundesverfassungsgerichts.

  6. Tilman Says:

    „hessische Verhältnisse“:
    http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36090&key=standard_document_35948622

  7. bloegi Says:

    Zur Diskussion über die Qualitäten des Bundesverfassungsgerichts:

    Verfassungsrichter verbieten Laptops im Gerichtssaal
    http://www.sueddeutsche.de/955389/517/2675449/Ohne-Laptop.html
    Besagte Richter beziehen sich auf § 169 GVG:
    Die Verhandlung vor dem erkennenden Gericht einschließlich der Verkündung der Urteile und Beschlüsse ist öffentlich. Ton- und Fernseh-Rundfunkaufnahmen sowie Ton- und Filmaufnahmen zum Zwecke der öffentlichen Vorführung oder Veröffentlichung ihres Inhalts sind unzulässig.

    Dagegen „Bundesverfassungsgericht stärkt Pressefreiheit“
    http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/494/155090/
    http://www.hrr-strafrecht.de/hrr/bverfg/07/1-bvr-620-07.php
    oder „Bundesverfassungsgericht stärkt Persönlichkeitsrechte“
    http://archiv.jura.uni-saarland.de/Entscheidungen/pressem96/BVerfG/ntv_1.html

    Es gibt einen Haufen kontroverser Entscheidungen. Jeder kann sich was raussuchen. Aber nützen tut es nichts.

  8. Gerhard Says:

    Endlich eine gute Nachricht

    Als ich heute die OP in die Hand nahm, ist mir schon auf der Titelseite
    die Meldung „ins Auge gesprungen“ Richter Taszis geht vorzeitig in
    Ruhestand. Und dann war fast die ganze Seite 3 ein „Nachruf“ auf
    Taszis.

    Dieser Tag ist ein guter Tag, ich freue mich über diese Meldung.

    herzliche Grüße
    Gerhard

  9. judith schäfer Says:

    Leider habe ich eine ganz andere Erfahrung mit […] gemacht! Mit Hilfe der Presse und Tv wollte er den Prozess für seine Mandantin gewinnen und verbreitete öffentlich unwahre Geschichten über mich!
    Er sprach im Fernsehen von meinem Rachefeldzug und Schikane.Heute versucht er Zeit gewinnen und hoffen, dass Zeuginnenaus der Slovakei nicht aussagen kommen.Eine öffentliche Hetzjagd!Ein seriöser Anwalt schaltet nicht Presse und Tv ein!Und schon garnicht in einer Familiengeschichte!

  10. bloegi Says:

    Bitte, judith schäfer, veröffentlichen Sie Ihre Vorwürfe auf eigenen Internetseiten, am besten mit möglichst deutlichen Dokumenten. Es muss erkennbar sein, wer Sie sind und dass Sie persönlich zu diesen Vorwürfen stehen.

    Judith Schäfer ist ein häufiger Name.

  11. judith schäfer Says:

    Danke für den Hinweis. Da es sich noch um ein laufendes Verfahren handelt, wäre fur die echte Dokumente noch zu früh.
    Nun, tatsächlich kommt mein Name sehr oft vor, aber in der Verbidung mit der Chihuahua Gigi bin ich sehr gut zu identifizieren. Diese Hündchen- bekannt in Fernsehen, Bildzeitung und marburger Presse verursachte sogar einen Dezernatwechsel in Marburg und viel Ärger wegen einer sehr teuerer vergeblichen Zeugenanreise aus der Slovakei.
    Der schuldige wird noch gesucht.

  12. bloegi Says:

    Da haben Sie Recht, Frau Schäfer, das ist ein fetziger Prozess, genau das Richtige für BILD.

    Marburg 17.03.2008. Auch gestern fiel vor dem Amtsgericht keine Entscheidung über die Zukunft des Schoßhündchens Gigi.

    http://www.op-marburg.de/newsroom/lokal/dezentral/lokal/art655,550925

    Marburg 9. Juni 2008 (red). Der Streit um die Chihuahua-Hündin „Gigi“ geht weiter. Das Marburger Amtsgericht hat auch gestern nicht klären können, wem Gigi gehört. Drei Zeuginnen aus der Slowakei, die Klarheit über die Eigentumsverhältnisse schaffen sollten, waren zu der Verhandlung nicht erschienen.

    http://www.treff-hundefreunde.de/forum/presse-medien/15359-marburg-streit-um-hund-%84gigi%93-geht-weiter.html

    Ich werde darüber nicht witzeln, denn ich weiß von der Bedeutung der Hunde für menschliche Seelen. Mutter hat einen Deutschen Drahthaar vom letzten Lebensabschnittspartner geerbt. Er heißt Arnold Schwarzenegger. Ein asoziales Mistvieh sondergleichen. (Ich meine den Hund.) Für den braucht man einen Waffenschein. Er hat Mutter in den Rollstuhl gebracht und nur so mal nebenbei die Tierärztin zerfleischt. Ist Arnold im Garten, führt ihn sein erster Weg zur Theke, d.h. auf den Misthaufen, wo er die vergorenen Pflanzenteile auffrisst. Arnold ist dann besoffen und benimmt sich entsprechend. Aber was tun? Mutter liebt ihren Liebling. Sie ist sterbensunglücklich, wenn Arnold kotzt, und sieht Lebensperspektiven, wenn Arnold furzt.

  13. Dr. Hans-Berndt Ziegler Says:

    Es ist zwar richtig, dass Richter Taszis mich verurteilt hat; das Urteil ist jedoch nicht rechtskräftig. Ich lege Wert auf die Feststellung, dass der oberhalb der fettgedruckten Zeile „Taszis verurteilt Dr. Ziegler zu Gefängnis“ befindliche Text nichts mit dem der Verurteilung zugrunde liegenden Sachverhalt zu tun hat, jedoch beim oberflächlich Lesenden den gegenteiligen Eindruck erwecken kann. Daher wäre es sachgerecht, die „Überschrift“ zu entfernen.

  14. bloegi Says:

    Oberhalb der Überschrift gibt es keinen Text, der zum Artikel gehört. Oberhalb der Überschrift stehen lediglich Navigationselemente, die zu früheren oder späteren Artikeln führen. Es ist kaum vorstellbar, dass das von „oberflächlich Lesenden“ missverstanden werden kann, weil es zum Standard weit verbreiteter Blog-Software gehört, z.B.

    http://infokrieger-demokrat.blog.de/2009/04/14/grosser-sieg-gen-mais-mon810-verboten-5943300/
    oder
    http://www.duckhome.de/tb/archives/6120-Genveraenderten-Mais-MON-810-vorlaeufig-verboten..html

    Derartige Navigationshilfen werden von der Software automatisch erzeugt und das ist nützlich so.

  15. Judith Schäfer Says:

    Sehr gehrter Herr Dr.Ziegler, ich kann nur hoffen, dass Ihr Urteil bald rechtskräftig wird, weil ein seriöser und guter Anwalt in der Lage sein muss vertrauensvoll und verschwiegen mit der Hilfe seines Wissens und Erfahrungen sich bei seinen Kolegen durchzusetzen.
    In meinem Fall, haben Sie auch […] geschmacklose […]
    Behauptungen sogar über das ZDF verbreitet. Und das, obwohl sich bei uns um eine familien Angelegenheit handelt, an der eine Minderjährige beteiligt war! Aber vielleicht der letzte Ausweg den Prozes […] zu gewinnen! Geklaut? Geschenkt? Gekauft? Oder sogar freiwillig zugalaufen? Schade, dass die Chihuahua Gigi nicht sprechen kann!

  16. Marburg - Streit um Hund Gigi geht weiter -Seite 4 - Treffpunkt-Hundefreunde Says:

    […] Marburg – Streit um Hund Gigi geht weiter Gestern endeckte ich auf der Seite: Taszis verurteilt Dr.Ziegler zu Gefngnis bloegi die persnliche Meinung des Anwalts, der sehr sensibel reagiert, was seine Person betrifft. Dass, […]

  17. bloegi Says:

    zu Judith Schäfer:

    weil ein seriöser und guter Anwalt in der Lage sein muss vertrauensvoll und verschwiegen mit der Hilfe seines Wissens und Erfahrungen sich bei seinen Kolegen durchzusetzen.

    Mit Mauscheleien in Hinterzimmern haben viele andere und ich schlechte Erfahrungen gemacht. Gerichte sind öffentliche Institutionen: „Im Namen des Volkes“. Wenn sie in Anspruch genommen werden, muss alles, was für ein Urteil wichtig sein könnte, von allen und jedem begutachtet werden können.

    Überhaupt sind alle Gesetze schlecht, die der Verheimlichung dienen: Der Ehrenschutz §§ 185 StGB ff, die Vertraulichkeit des Wortes § 201 StGB, die verbotenen Mitteilungen über Gerichtsverhandlungen 353d StGB, alle so genannten Persönlichkeits- und Datenschutzgesetze, die wohltätig sein sollen, in Wirklichkeit aber nur der jeweiligen Herrschaft nutzen. Es müsste erlaubt sein Kameras mit Mikrofonen in der Staatsanwaltschaft Marburg zu verstecken und dann die Videos mit den mauschelnden oder betrunkenen Staatsanwälten zu Youtube hochzuladen.

    Wie viel wäre den Menschen vor 65 Jahren erspart geblieben, wenn es keine Ehren- und Geheimschutzgesetze gegeben hätte.

    Lustige Geschichte von und mit Tom Sack, dem ein Staatsanwalt so auf den Sack ging, dass er ihn porträtierte:
    http://www.tomsack.com/index2.html
    Der Staatsanwalt sah seine Rechte auf das eigene Bild verletzt und ließ das Porträt beschlagnahmen. Hintergrund dieser Absurditäten ist das so genannte Kunsturheberrechtsgesetz:

  18. Judith Schäfer Says:

    Um genau diese Mauescheleien in Hinterzimmern zu überdecken wird die Presse und TV raffiniert und absichtlich gegen den Opfern gehetzt, der so zum Täter gemacht wird! Ein guter Anwalt presentiert erst sein Können!
    Der Übergang vom angeblichem Querulant, dann psychisch krank und tatsächlich erkrankten ist fließend, dass nicht selten mit dem Suizid endet. Eine bekannte Methode aus den ehem. Ostblockländern.Wenn es einem gelingt diese dreckige Verzweigung durchzubrechen bzw.aufzudecken rollen meistens mehrere Köpfe.
    Ein Richter ist dem Recht und Gesetz unterworfen und der Anwalt ist an Recht und Gesetz gebunden.Und Polizei ist unser Helfer im wahrsten Sinne.
    Die helfen uns grundsätzlich immer, aber bestimmen auch in welche Richtung!Ein disziplinar Verfahren wird äußerst selten eingeleitet, da wir in einer Zeit leben, in der die Götter im weiß schon Fehler zugeben, aber die im schwarz noch Fehlerfrei sind!Es wird drei Jahre ein Prozes geführt, weil meine damals Minderjärige […] sagte, dass ich ihr dem Hund gekauft habe.Der einzige Zeuge ist der […], der bei mir im Juli 08 eingebrochen ist um das wichtige Beweisstück zu verschwinden lassen und die aussagekräftige Information angeblich von der […] hat. In Siegen habe ich den Prozes um die gleiche Chihuahua Mangels der Beweise gewonnen! Der Zeuge von Marburg war der Angeklagte in Siegen und wurde verurteilt! Also was im NRW Recht ist, muss nicht in Hessen sein!Der Wahrheitsfindung steht oft im Wege ein abgeriegeltes, informelles Machtsystem auf höchster Verwaltungsebene, ohne Kontroleinrichtungen!Während in Deutschland Jugendliche Amok laufen, Kinder verhungern, kümmern sich ein Tutzend Beamten um meine in der Slowakei gekaufte und in Deutschland gemeldete Chihuahua Gigi. Ein […] der sich 15 Jahre nicht um die […] kümmerte, 5 Jahre keinen Unterhalt für sie zahlte, bei mir Eingebrochen ist, zählt als Vorbild beim Gericht im Marburg, weil er die TV Rolle der […] ermöglichte öffentlich den Wunsch äusern zu dürfen, dass sie nicht möchte, dass ich die Chihuahua Gigi bekommen soll! Da meine […] angeblich Wirtschaftswissenschaft studiert, wird sie bestimmt, bei dieser Erfahrung auch eine vorbildliche Juristin!

  19. Marburg - Streit um Hund Gigi geht weiter -Seite 6 - Treffpunkt-Hundefreunde Says:

    […] […]

  20. Judith Schäfer Says:

    Es ist fürchterlich in Deutschland! Man schimpft über einer gefährlichen Entwicklung- einer morallosen und brutalen Jugend.
    Die Verantwortung tragen die Richter und die Politiker des Landes, die es der Jugend vorgelebt haben.
    Eine „inteligente Macht“ auf höchster Verwaltungsebene als Vorbild!
    Menschen, die keine Möglichkeit haben es schriftlich oder verbal zu tun, lassen die Fäuste sprechen. Statt Ruffmord, eben der richtige Mord.
    Ich wünsche jedem Richter und Politiker, die meinen mit den Tätern „human“ umgehen zu müssen, dass ihnen das selbe Leid wiederfährt.
    Die Komplizenschaft von Verteidiger und Tätern muss beendet werden!

    • bloegi Says:

      Wahrscheinlich bezieht sich Judith Schäfer auf Dominik Brunner, der von Jugendlichen zu Tod geprügelt wurde.

      Wäre Dominik Brunner noch am Leben, wenn ihm die 20 umstehenden Passanten am S-Bahnhof München-Solln geholfen hätten? Haben sich die Gaffer womöglich der unterlassenen Hilfeleistung schuldig gemacht?

      Die Münchner Staatsanwaltschaft plant derzeit keine Ermittlungen gegen die Zeugen des tödlichen Angriffs von zwei Jugendlichen auf den 50-jährigen Brunner am S-Bahnhof Solln. Für unterlassene Hilfeleistung gebe es derzeit keine Anhaltspunkte.

      Frankfurter Rundschau 16.9.2009

      Ich habe ähnliche Situationen etliche Male durchstehen müssen. Es ist nicht einfach ohne schwere Verletzungen rauszukommen. Auf Hilfe der verehrten Mitmenschen oder gar von Staatsdienern verlässt man sich besser nicht.

  21. Judith Schäfer Says:

    Wenn der Bürger kein Vertrauen zum „Staatsdiener“ hat und auch noch Angst haben muss, dass unter Umständen aus einem Opfer auch ein Täter werden kann, braucht man sich nicht wundern, dass es mehr Gaffer als Helfer gibt.
    Woher soll man wissen, mit wem der Täter verwandt, oder wie dick seine Geldbörse ist.
    Diese traurige Entwicklung ist die Folge der weit verbreiteter Korruption unter den „inteligenten Staatsdiener“, die vor lauter Macht nicht denken können und jedem Kriminellem die Hoffnung geben, sich irgendwie aus der Sache freikaufen zu können.
    Die Morallosigkeit und Brutalität wird einfach geduldet, solange man nicht selbst der Betroffener ist.
    Aber in Deutschland verwendet man lieber viel Energie um mir meine Chihuahua zu enteignen, statt sich mit korrupten Staatsdiener zu befassen, die Kriminellen eine derartige Entwicklung ermöglichen.
    Eine gute Ernte, bedarf immer eine gute Saat.

  22. bloegi Says:

    Habe gerade gelesen, dass die Chihuahua-Hündin Gigi ihren Namen von Gina Lollobrigida hat.

    Hier ein Movie mit Gina

    und hier eins mit Gigi

  23. LeserIn Says:

    Im Streit um das Schoßhündchen Gigi scheint Dr.Ziegler zu unterliegen:

    … Seit 2006 kämpfen die beiden Parteien um das Tier namens Gigi. Mehrere Gerichte und Staatsanwaltschaften mussten sich bereits mit dem Fall befassen. Eine Entscheidung will das Marburger Amtsgericht am 15. Dezember verkünden. Der Richter deutete an, dass die Sache zugunsten der Klägerin ausgehen könnte. …

    Gießener Allgemeine 24.11.09

    RA Thomas Kubny vertritt Judith Schäfer, also die Klägerin, RA Hans-Berndt Ziegler die Beklagte. BILD-Zeitung – nichts wie hin am 15.12!

  24. bloegi Says:

    In WIN vom 28.11.2009, einem Umsonst-Auszug aus der Oberhessischen Presse, wird der Sachverhalt wie folgt beschrieben:

    Die Klägerin, eine von ihrem Mann getrennt lebende Frau aus Siegen, hatte den Hund [Gigi] erworben. Ihre Tochter, die schließlich zu ihrem Vater zog, nahm das Tier mit und brachte es bei einer Frau in Marburg unter […]. Die Mutter möchte den Hund zurück. Die Beklagte in Marburg, die ihn seit 2007 versorgt, will ihn behalten. […] Bewiesen ist laut Richter Jens-Daniel Braun, dass die Klägerin den Chihuahua erworben hat.

  25. judith schäfer Says:

    nun, möchte ich (die klägerin) den sachverhalt aus der op zeitung etwas korrigieren…die tochter nahm das tier nicht mit!…sie ging mit gigi nur gassi und kam nicht wieder!..wir tauschten dabei sogar die fahrräder…(das getauschte rad nahm der von mir getrennt lebender mann bei einem durch polizeiprotokolierte einbruch am 14.7.2008 mit) beklagte- eine bekannte meiner 2.tochter die selbst im marburg lebte versorgt die gigi schon seit aug.2006, versteckte sie aber das 1.jahr so gut, dass gigi unentdeckt blieb trotz meine suchanzeigen übers internet und die vom tasso (der größte tierregister in deutschland)…bei einer tierärztin(die sehr gewissenhaft alle vermiste tiere registrieret, nur augerechnet gigis suche ihr entgangen ist…smile) erschlich sich die beklagte, einen zweitausweis, mit der angaben, dass sie die gigi in pflege nahm, sich aber bei ihr niemand mehr gemeldet hat…dabei war ihr bestens bekannt, dass mein getrennt lebender mann verurteil wurde, mir ihre adresse mitzuteilen…da hatte sie aber die gleiche aussetzer, wie die tierärztin, und sie konnte sich nur erinnern, dass sie meine gigi von meiner tochter mit der genehmigung des vaters gekauft hat..und mit hilfe eines anwalts glaubte sie tatsächlich, mich in die psychiatrie zu weisen können, weil ich gewagt habe zu sagen, dass gigi mein hund ist…ich hoffe nur, dass ich bald in ruhe mit der gigi leben kann…und die menschen begreifen, dass die zukunft nicht einem anwalt gehört, der mit intrigen arbeitet, aber einem seriosem anwalt, der seinem fachwissen nützt… wie es der mein anwalt der herr THOMAS KUBNY aus siegen gemacht hat.

  26. OWL gegen Sozialabbau Says:

    Wieder einmal hat der hinlänglich bekannte Marburger Amtsrichter Taszis Grauen erregend …

    http://owlgegensozialabbau.de/index.php?module=tRSSNews&func=view&option=article&artid=84351

  27. bloegi Says:

    Das Gigi-Urteil des Amtsgerichts Marburg ist da. Richter Braun hat Gigi zwar Judith Schäfer zugesprochen, doch seinen Spruch nicht, wie üblich, sofort vollstreckbar gemacht:

    Die Chihuahua-Dame »Gigi« gehöre zwar einer Frau aus Siegen in Nordrhein-Westfalen, solle aber bis zum rechtskräftigen Urteil bei ihrer derzeitigen Halterin in Marburg bleiben.

    Da gegen das Urteil Berufung eingelegt werden könne, sei das besser, als »Gefahr zu laufen, ein unwürdiges Ping-Pong-Spiel mit dem Hund zu betreiben«, so der Richter …

    Der Anwalt der Marburgerin, Hans-Berndt Ziegler, will in die nächste Instanz gehen. Er ging am Dienstag davon aus, dass die dreijährige »Gigi« dieses und auch nächstes Weihnachten noch in Hessen weilen wird. Möglicherweise ergebe sich auch eine »biologische Lösung«, sagte er. Chihuahuas seien nicht bekannt dafür, besonders alt zu werden….

    Giessener Allgemeine 15.12.2009

    Ganz ohne ist Dr.Ziegler nicht.

    In der Giessener Allgemeinen ist Foto mit schwarz-weißer Gigi, bei HR-Online dagegen ist Gigi weiß.

    Insgesamt ist der Zauber ein Armutszeugnis der Massenmedien. Es gab in Marburg wesentlich substanziellere Prozesse, um die sich die Journos nicht gekümmert haben. Wahrscheinlich war das sogar gut so, denn die hätten sowieso nur Schwachsinn geschrieben.

  28. judith schäfer Says:

    es ist ein armutzeugnis für das amtsgericht in marburg und für die deutsche justiz, die nicht in der lage war und ist den fall zu lösen.
    was soll ich mir von einem urteil denken, wenn selbst der richter, der ihm gesprochen hat, nicht von siner richtigkeit überzeugt ist!
    die gegnerin, für mich „eine diebin“ darf das diebesgut behalten, obwohl ich wegen diesem prozes, schon masive gesundheitsprobleme habe, eine justiz die mein tod locker im kauf nimmt, die übersieht sogar eine fahrerflucht in verbindung mit meiner gigi. die duldet und freut sich, wenn ich in der presse als verrückt tituliert werde. die übeltäterin bekommt sogar eine geheimadresse um sie nicht mit einer klage erreichen zu können. die polizei verjagt die behinderte zeugin(chihuahua prozes) und mich von der marburger oberstadt, auf aufforderung der dame mit der geheimadresse. ein schwerereinbruchsdiebstahl wird in verbindung mit der gigi geduldet. eingestellt nach dem § 153.dafür legt man für mich eine dubiose akte an, in der steht, dass mich der psychiatrische dienst nie antreffen konnte..bei der akteneinsicht und meiner beschwerde, spricht man von eingeschlichenen fehlern…ja man glaubte, mich einfach entsorgen können, aber mein nachlas fand große interese…ja selbst meine chihuahua GIGI sollte mir genommen werden…PFUI…
    bewunderswert, selbt die pressesprecherin von dem amtsgericht marburg äuserte etwas abwertend, dass man versucht gerecht zu sein und man fast jeden fall annimmt. abe sie erklärte nicht, warum man jahrelang nach einer lösung sucht, die schon vor dem prozes vorgelegen hat sämtliche schriftliche beweise lagen vor. aber man wollte slowaken vorm gericht sehen, obwohl man nicht einmal wusste, wo sich das land an der karte befindet! und dann sgt man mir, dass enteignungen nur in der nazzizeit stattgefunden haben…ich entschuldige mich für die harte worte, aber ich habe mir nicht eine chihuahua zugelegt um deutsche behördenrealität kennenzulernen…

    • bloegi Says:

      Die WELT schrieb am 15.12.2009:

      Eine jahrelange Fehde um Chihuahua-Dame Gigi endete vor dem Amtsgericht Marburg mit einer salomonischen Entscheidung.

      Richter Braun vom Amtsgericht Marburg ein zweiter Salomon? Wahrscheinlich hat auch dieser Salomon nicht viel getaugt. Und dann „VOR dem Amtsgericht Marburg“. Ich sehe vor meinem geistigen Auge, wie sich das niedrige Volk VOR Braun-Salomon niederwirft.

      Ihr Problem, Frau Schäfer, ist das der meisten JustizkritikerInnen: Sie beklagen Unrecht, das Ihnen zugefügt wird. Doch das Unrecht, das andere erleiden und das vielleicht noch größer ist, interessiert Sie höchstens am Rand.

  29. judith schäfer Says:

    sie haben vollkommen recht, man sollte irgendein verein gründen und ganz massiv gegen diese justiz vorgehen, die mit uns einfach einen ping-pong spiel betreibt.
    ich fühle mich von dem amtsgericht in marburg regelrecht betrogen.
    am 10.9.2007 entlockte man mir die zustimmung zum einem vergleich, meine chihuahua gigi bei der beklagten zu lassen, bis zum abschluss eines rechtskräftigen titels. da bin ich von höchstens ein paar wochen ausgegangen. daraufhin war das gericht einfach ein jahr untätig, ich empfand es wie einen psychoterror.
    das ersuchte gericht in der slowakei, erledigte drei verschiedene gerichtstermine, hin- und rückpostweg+übersetzung innerhalb 10 wochen.
    in marburg tat sich ein ganzes jahr garnichts, bzw. so lange brauchte man, die akte postbereit für slowakei zu machen.
    warum hat sich wohl christian schäffer umgebracht, weil er diesen psychoterror nicht ertragen konnte.
    in marburg darf man menschen sogar ungestrafft in den hausflur „pinkeln“.fast fünf jahre hat man sich damit beschäftigt. man muss sich schon wirklich wundern, dass keiner auf die idee gekommen ist, ein pinkel test sämtlicher beamten des gerichtes marburg vor laufender kamera zu machen.
    o du lieber weihnachtsmann, was müssen wir uns alles gefallen lassen.

    • bloegi Says:

      Es gibt mehrere Vereinigungen von Justizgeschädigten. Am bekanntesten ist, vermute ich, der Verein gegen Rechtsmissbrauch e.V.
      http://www.justizgeschaedigte.de/
      Das Beste dabei ist wohl die Liste justizkritischer Literatur auf
      http://www.justizgeschaedigte.de/?page_id=34
      Ich bin skeptisch, auch wenn ich den VGR auf meine Weise unterstütze. Wichtigste Ursache meiner Skepsis ist die geringe Aktivität der VGR-Mitglieder.

      Was in Marburg und Umgebung am meisten bringt, sind Aktivitäten einzelner Menschen. Neulich sah ich in Marburg an mehreren auffälligen Stellen DIN-A4-Zettel, die ein Justizkritiker mit Klebestreifen festgemacht hatte: ein Ausschnitt aus einem Artikel der Frankfurter Rundschau über die für verrückt erklärten Steuerfahnder mit dem handschriftlichen Hinweis, dass die Justiz in Marburg nicht besser sei als die in Frankfurt. Wenn ich diese Justizkritiker kennen lerne, stellt sich heraus, dass sie alle meine Internetseiten kennen und sich zumindest insoweit identifizieren, als sie ähnliche Erfahrungen mit der Justiz gemacht haben.

      Die hessische Justiz hat gravierende Probleme. Ihr Ansehen ist tief lädiert. Die Schwierigkeiten reichen aber noch nicht um die schuldigen Justizangehörigen von ihren Posten zu entfernen, auch wenn es schon ein paar Umbesetzungen gab.

      Das Beste, was Sie, Frau Schäfer, tun könnten, wäre die Veröffentlichung Ihrer Erfahrungen im Internet, und zwar mit beweisenden Dokumenten der Marburger Gerichte. Reine Eigendarstellungen sind nicht viel wert. Sie haben, wie Sie schreiben, einen guten Rechtsanwalt. Der kann Ihnen sagen, welche Namen Sie unkenntlich machen sollten um selbst auf der sicheren Seite zu bleiben.

      Zu

      in marburg darf man menschen sogar ungestraft in den hausflur „pinkeln“

      Das sind in den hessischen Dörfern gängige Maßnahmen zur Fremdenvertreibung. Es gab jedoch viel gravierendere Vorfälle, z.B. den Überfall mit dem Beil.
      http://www.althand.de/beil.html
      Zahlreiche hessische Justizangehörige unterstützen Kriminelle. Sie tun das, weil sie selbst kriminell sind.

  30. judith schäfer Says:

    weil lachen das leben verlängern soll, hier was lustiges:
    vor ein paar monaten, rief ich das amtsgericht in marburg an und wollte ich mich, wie meistens dort, beschweren.
    der betreffender mitarbeiter, dem ich sprechen wollte, war angeblich im urlaub und man wusste nicht, wann er wieder kommt…ich sagte, dass ich mich eben an die übergeordnete stelle wenden werde..
    ein paar minuten später klingelte mein telefon..in der leitung das amtsgericht marburg und ein etwas an sprachgestörter justizangehöriger, der sonst immer normal gesprochen hat…es war genau die gleiche nummer, die ich vorher gewält habe und genau die person, die angeblich im urlaub war….ob die mir es wirklich nicht zugetraut haben, dass ich die telefonnummer identifizieren kann?
    „kasperletheater“ bei der deutschen justiz

  31. judith schäfer Says:

    hmm… im moment ist nur warten angesagt…ein einspruchsschreiben liegt dem landgericht schon vor….allerdings fehlt nur noch die begründung…

    eine schwere geburt, wenn man eigentlich bedenkt, dass die gegnerin garkeinen grund hat…
    aber es soll auch scheinschwangerschaften geben…
    man fragt sich nur, wenn die scheinschwangere frauen auch noch pressen würden, was wäre das resultat…

    ob es hier auch so ähnlich sein wird???

  32. judith schäfer Says:

    ja, warten ist weiterhin angesagt…

    einspruchsschreiben ist da!!! und die begründung???? die spätestens am 15.02.10 kommen sollte??

    nein, die ist noch nicht da!!! wegen dem zeitmangel stellte der anwalt der gegenseite einen antrag auf termin verlegung…

    15.03.10 ist es, aber man wird sich bestimmt wieder was einfallen lassen..eine alternative, wenn man nichts in der hand hat, die berufung zu begründen??

    EIN HUNDE PROZESS!!! keiner aus der sozietät kann ihm vertretten???
    ich hätte mir nie gedacht das ausgerechnet mein hund, so von einen anwalt geliebt wird…..

    DER PROZESS SEINES LEBENS???::::NUR DAS URTEIL VON 15.12.09
    sucht man vergeblich auf seiner seite…na ja,er will es irgendwie hinkriegen…
    MEIN HUND BEKAM LEBENSLÄNGLICH???

  33. judith schäfer Says:

    neues von gigi!!

    nach drei monaten warten ist heute die berufungsbegründung beim lg marburg eingegangen..

    die möchtegernbesitzerin mästet die chihuahua gigi. innerhalb sechs wochen legte sie 50% ihreses gewichtes zu.

    war sie vorher unterernährt??? oder versucht man sich an dem hund zu rechen???

  34. judith schäfer Says:

    hmmm ….eine schwere Frage…ich hoffe, dass diese „Skandalgeschichte“schnell, wie möglich beendet wird und werde es trotzdem nie begreifen, warum es so lange gedauert hat…
    Man kommt sich vor, wie irgendwo im Busch, oder im Taka Tuka Land, wo jeder seine eigene Regeln macht…

    Wenn ich Anwältin wäre, würde ich mich schämen so eine Begründung dem Gericht zu präsentieren. Mal sehen, was die dazu sagen.

    Angeblich hat das Amtsgericht zu Unrecht der Klage stattgegeben. Es wird von der Gegnerin beantragt das Urteil im vollem Umfang zu überprüfen.

  35. bloegi Says:

    Ein ehemaliger Mandant Dr.Zieglers hat mir heute erzählt, das Landgericht Marburg (welcher Richter?) habe das Urteil des Amtsgerichts Marburg (Richter Taszis) gegen Dr. Ziegler wie folgt abgeändert:

    Ein Teil der Anklage sei fallen gelassen worden. Für den anderen Teil habe Dr.Ziegler eine Geldstrafe/buße bekommen.

  36. judith schäfer Says:

    Deutschland, Deutschland.. die Fußballer leisten eine exzelente Arbeit, aber was machen die Richter in diesem Land????

    Diese Frage habe ich vor ein paar Tagen an die Bundesjustizministerin Sabine L.-Sch. gesandt und bin schon sehr neugierig auf die Antwort.

    Während, wie in dem Link nachzulesen ist, dauert in Deutschland angeblich ein Verfahren in der ersten Instanz im Durchschnitt 4, 5 Monate dauerte der Bagatellprozes um meinen Hund (ein Lebewesen!) 27 Monate und das obwohl schon in dieser Sache ein erstinstanzliches Urteilzuvor in einem anderen Bundesland ergangen ist.

    http://www.bmj.bund.de/enid/3e09f13ee50ccd1af5810005cd543cba,0/Rechtspflege/Rechtsschutz_bei_ueberlanger_Verfahrensdauer_1ot.html

    Ich werde mir in den nächsten Tagen die Mühe machen, die Anzahl von Fehlern anzugeben, die beim dem Verfahren vorgekommen sind, bei dem mehrere Staatsanwälte und mehrere Richter eine Rolle spielten.

    Fast, wie ein Märchen aus dem Holywood. Man sollte vielleicht darüber einen Zeichentrickfilm drehen.

  37. judith schäfer Says:

    uiii…erstinstanzlich aus dem jahr 2005 ????

    geht es dort um mehreren millionen, oder gar miliarden????
    das man dazu, so lange braucht..

    oder ist das die methode des mürbe machens?
    es scheint so eine spezialität in marburg zu sein , einfach mit der zeit fakten zu schaffen wollen…dort wird mindestens der tod des menschen zu kenntnis genommen…

    man müsste vieleicht prüfen, ob es im marburg weitaus mehr kriminale leben, als im bundesdurchschnitt..

    ich vermute, dass die richter , als erstes die todes anzeigen studieren und machen häckchen: erledigt

    man kann doch nicht begreifen, woher die bundesministerin die zahlen über der durchnittslänge vom gerichtverfahren hatte..

    • bloegi Says:

      judith schäfer schrieb:

      geht es dort um mehreren millionen, oder gar miliarden????

      Der Streitwert bei Amtsgerichtsprozessen darf 5000 Euro nicht übersteigen. In dem Prozess aus dem Jahr 2005 geht es um Neonazi-Probleme und vor allen Dingen darum, dass Richter des Amtsgerichts Kirchhain selbst den Neonazis Vorschub geleistet haben.

  38. ricalb Says:

    @bloegi

    1) Sie haben m.E. gut die GFP´e des Gerichts recherchiert/verglichen/abgewogen

    2) Ein Rechtssystem, das mit Geschäftsverteilungsplänen, wie in Ganzdeutschland heuer üblich, POLITIK GEGEN RECHTSSUCHENDE BÜRGER MACHT ist keins. Sondern bestens falls ´n Unrechtssystem

    3) 2005 wurde in der damals bekannten Oiskirchner Beleidigungsfarce eigens, weil ´s lt. GVP / Geschäftsverteilungsplan keinen „zuständigen“ Berufsrichter mehr gab, einer aussm NRW-Landesjustizministerium ans Amtsgericht beordert -> http://beleidigungsfarce.de

    4) Schon Sprendel meinte lange bevor Röllecke mal in der FAZ m.E.n. 2005 mal übern „Anschein des Rechts“ meditierte klipp, klar und eindeutig: „vorsätzliche Rechtsbeugung“ durch deutsche Berufsrichter ist das „Justizverbrechen schlechthin“ (Günter Spendel, Rechtsbeugung und Justiz insbesondere unter dem SED-Regime; in: Juristenzeitung 1995: 375-381, hier 381)

    5) Meine bisher nicht falsifizierte Hypothese lautet: Sie brechen nicht, sie biegen nicht, sie beugen ihr Recht vor allem durch ihre GFP / Geschäftsverteilungspläne, Merkposten: Die schlimmsten ganzdeutschen Pläne sind gerichtliche Geschäftsverteilungpläne …

  39. Dr. Richard A l b r e c h t Says:

    @ bloegi zu GVP´en nach GVG

    Kein Widerspruch. Sie haben (leider) Recht. Und ich meine – wie bekannt – so subjektive wie scheinbar rechtsunerhebliche Meinung, die ich, auch hier, im Rahmen meiner Meinungs(äußerungs)freiheit so ausdrücke:

    „Ein Rechtssystem, das mit Geschäftsverteilungsplänen, wie in Ganzdeutschland heuer üblich, POLITIK GEGEN RECHTSSUCHENDE BÜRGER MACHT ist keins. Sondern bestensfalls ´n Unrechtssystem.“

    Mit freundlichem Gruß

    Richard Albrecht

  40. judith schäfer Says:

    Mein Komentar zu dem Artikel in der OP Zeitung Marburg:

    http://www.op-marburg.de/Lokales/Marburg/Marburg-ist-ab-Freitag-Drehort-fuer-Kinofilm

    Marburg ist ab Freitag Drehort….. Judith Schäfer – 16.07.10

    Marburg ist nicht nur der passender Ort, für Dreharbeiten eines Krimis, es ist auch der Ort, wo man mit Hilfe der Steuergelder reale Krimis produzieret.
    Man ist dort in der Lage, aus ganz normalen altags Geschichten einen Krimi zu produzieren, für dessen Lösung man Jahre braucht.

    Man sollte für eine Inspiration, das Gericht im Marburg besuchen.

    Ein Gericht, dass es sogar fertig brachte, meinem Hund Gigi, zum teuersten Hund Deutschlands zu stempeln.

  41. judith schäfer Says:

    @ bloegi

    „im Übrigen dauert ihr Prozess nicht besonders lange…“

    nun, das problem einer zeugin aus der slowakei ist, dass sie durch deutsche justiz zu geld ausgabe veranlasst wurde, desen erstatung man ihr versprochen hat, ABER….

    das amtsgericht marburg schickte ihr vor drei jahren eine ladung in deutschen sprache (üblich ist eine ladung zustellen lassen durch ein ersuchte gericht)
    und verweigerte ihr eine kommunikation.

    auf der ladung stand, dass ihr im falle eines nicht erscheines 1000 € strafe auferlegt wird

    am 3.11.2008 reiste sie brav nach marburg. leider wurde der termin abgesagt und man setzte sie halt zu spät darüber in kenntnis.

    das amtsgericht marburg bezahlte ca die hälfte vom ihren unkosten und man einigte sich, dass nach der zusendung vom fehlenden unterlagen der rest ausgezahlt wird.

    seit dem wurden unzählige briefe geschrieben, der hessische justizminister, der präsident von amtsgericht marburg eingeschaltet, aber das geld ist noch immer nicht da..missverständnisse, verlorene briefe ein facetereiches repertoar….

    mit dem brief vom 2.2.2010 fragte das gericht bei der zeugin an, wegen konto angaben, ob die vom 12.12.2008 noch gültigkeit hat
    sie beantwortete das schreiben.

    daraufhin bekam sie am 3. 3. 2010 die antwort und das letzte lebenszeichen vom gericht:

    die akte befindet sich bei der beschwerdekammer, deshalb kann ihre eingabe zu zeit nicht bearbeitet werden. wir werden auf die sache zurückkommen…

    diese zeugin, kann wegen dem fehlenden geld, dass sie auf anordnung vom amtsgericht marburg ausgegeben hat nicht in urlaub fahren, während sich womöglich die richter schon in der sonne erholen??

    es sei noch anzumerken, dass diese ausgaben vom amtsgericht marburg vollkommen unnötig verursacht wurden, weil nach gültigen vorschrifften
    die anhörung der zeugin in der slowakei statt finden hätte müssen…
    auch tasächlich dort ein jahr später stattgefunden hat und schon lange alles dort abgeschlossen ist..

    • bloegi Says:

      Und nun aufgepasst, Frau Schäfer, was Ihnen geschehen kann:

      Marburg (dpa) – Ein Kläger bleibt trotz eines erfolgreichen Prozesses nicht nur auf seinen Kosten sitzen, wenn sein Gegner zahlungsunfähig wird, sondern muss auch noch alle Gerichtskosten tragen. Das entschied das Landgericht Marburg in einem Beschluss.

      Denn nach Meinung des Gerichts ist nicht einzusehen, in diesen Fällen dem Steuerzahler das Insolvenzrisiko aufzubürden (Az.: 2 O 188/07). Das Gericht wies mit seinem Beschluss die Beschwerde einer Klägerin ab. Sie hatte zwar einen Rechtsstreit gewonnen, gleichwohl verlangte die Staatskasse von ihr die Übernahme der Gerichtskosten in Höhe von 1258 Euro. Denn der beklagte Prozessgegner hatte zuvor den «Offenbarungseid» geleistet.
      […]

      Süddeutsche Zeitung 19.07.10

      Aktenzeichen 2 O 188/07. Das bedeutet 2.Zivilkammer. Nach dem angeblich aktuellen Geschäftsverteilungsplan sind das

      Vorsitzender:
      Vorsitzender Richter am Landgericht Siegl (0,30)

      Stellvertretende Vorsitzende:
      Richterin am Landgericht Simon

      Beisitzer:
      Richterin am Landgericht Simon (0,45)
      Richterin am Landgericht Dr. Würthwein (0,4)
      Richter am Landgericht Braun (0,5)
      Richter Dr. Pfotenhauer (0,45)

      Alle Richterinnen und Richter dieser Kammer sind nach meinen Erkenntnissen fragwürdig. Viel Spaß mit ihnen! Und vielleicht vergleichen Sie den Kostenbeschluss von Siegl, Simon & Co mit dem Kostenbeschluss von Dr. Carsten Paul in
      https://bloegi.wordpress.com/2010/07/18/oberstaatsanwalt-willanzheimer-bosartiger-und-perfider-denn-je/

  42. judith schäfer Says:

    diese entscheidung halte ich für sehr bedenklich, fast schon eine revolutionäre herausforderung selbstjustiz zu betreiben…

    zudem, habe ich den eindruck, dass das provinzgericht marburg irgendwelche hilferufe sendet, da es scheinbar restlos überfordert ist, da es in letzten zeit immer öffter in den schlagzeilen von marburg zu lesen ist….

    das interessante ist, dass während man in marburg sehr lange zeit für eine beschwerde bearbeitung braucht, wenn überhaupt, legt man einen großen wert in eiltempo, die eigene person in das richtige licht zu rücken

    auszug v. meiner e mail

    sehr geehrte herr dr. ulrich

    sie haben sicherlich mein schreiben v. 26.5.2009 übersehen…….

    mit entäuschung nahm ich ihre rede zur kenntnis, mit der sie verkündet haben…dass alle mitarbeiter des gerichts vom pförtner bis zum präsidenten da für verantwortlich seien, den bürger wieder das vertrauen in die justiz zurückzugeben.

    in jedem fall habe ich kein vertrauen und nach den berichten von der hessischen justiz, scheint es bei den meisten nicht der fall sin.

    mfg judith schäfer

    eine express antwort schon am 3.8.2009

    sehr geehrte frau schäfer,

    mit dem schreiben vom 29.juli 2009 haben sie sich erneut an mich gewandt. wie ich ihnen bereits in mehreren früheren schreiben mitgeteilt habe, ist es mir aus gesetzlich vorgegebenen gründen nicht erlaubt, in laufende verfahren einzugreifen. ich kann daher weder zahlungen an zeuginen veranlassen, noch beträge zurückzahlen.

    soweit sie aus der rede von mir zitieren, darf ich darauf hinweisen, daß dieses zitat in einer der marburger zeitungen nicht korrekt war. ich habe darauf hingewiesen, anläßlich meines amtsantritts als präsident des langerichts marburg, daß alle mitarbeiter des gerichts dafür verantwortlich seien, den bürgern das vertrauen in die justiz zu geben ( nicht! zurück zu geben)

    mfg dr. ulrich präsident des landgerichts

    • bloegi Says:

      Vielen Dank, Frau Schäfer!

      Ihr Schreiben an Dr.Ul(l)rich und die Präsentation seiner Antwort sind unschätzbar. Ul(l)rich schreibt, dass die Leute niemals Vertrauen in die Justiz hatten. Wie wahr! Zur Erinnerung: Das deutsche Wort Schuft ist aus dem Hebräischen abgeleitet. Schojfet bedeutet Richter.

  43. judith schäfer Says:

    nun, ich habe bestimmt kein vertrauen in die justiz, die zwar nach außen mit meinem hund keinen ping pong spiel betreiben will, aber mit mir davon regen gebrauch macht…mit hilfe dieser justiz wurde versucht bei mir suizid gedanken zu produzieren…

    unbegreiflich, was man beim gericht marburg zustande bringt..so fühlte ich mich durch das zuvor zitierte antwortschreiben des präsidente dermaßen ausprovoziert, dass ich am 29.8.09 an ihm richtete:

    sehr geehrter herr dr. ulrich

    ich bitte sie höflichst dafür zu sorgen, dass das „infantile“ verhalten der justizmitarbeiter des gerichtes marburg nicht mehr vorkommen soll……

    …hiermit vordere ich sie letztmalig auf, dafür zu sorgen , dass die zeugin f. ihr geld bekommt, wie es ihr in der ladung v. 28.5.08 versprochen wurde.

    —————————————————————————————————————–
    4 wochen später die antwort:

    sehr geehrte frau schäfer,
    zu ihrem schreiben von 29.8.09 kann ich nach einsicht in die akte und einholung einer stellungnahme des amtsgerichts ihnen mitteilen, das bislang eine auszahlung der zeugenentschädigung für frau f noch nicht erfolgt ist, da eine von der zeugin erbetene stellungnahme hier noch nicht eingegangen war diese ist erneut angefordert worden. ich gehe davon aus, dass die angelegenheit danach entsprechend weiterbearbeitet und entschieden wird.

    mfg präsident des landgericht…

    diese feststellung entsprach nicht der wahrheit und ich sandte eine kopie von dem angeblich nicht vorhadenen brief von 29.4.09 an den präsidenten

    mit anmerkung:
    eine panne mehr oder weniger beim gericht marburg, darauf kommt es bestimmt nicht an..

    • bloegi Says:

      Sie könnten in Betracht ziehen eine Dienstaufsichtsbeschwerde beim Hessischen Minister der Justiz über den Präsidenten des Landgerichts Dr.Ullrich einzureichen. Adresse auf
      https://bloegi.wordpress.com/2010/03/29/warnung-vor-schwaderlapp/
      Der Fachausdruck lautet „Rechtsverweigerung“.

      Der HMdJ reicht Ihre Beschwerde auf dem Dienstweg weiter zum Präsidenten des Oberlandesgerichts. Das ist der direkte Vorgesetzte Dr.Ullrichs.

      Bei Dienstaufsichtsbeschwerden kommt erfahrungsgemäß außer Abwimmelei nichts raus. Doch erstens geschieht die Abwimmelei schriftlich. Das kann man als Beweismittel öffentlich präsentieren. Zweitens hat der HMdJ wegen Dr.Ullrich schon andere Dienstaufsichtsbeschwerden bekommen. Je mehr es werden, desto mürber werden die Behörden. Drittens: Wenn der Oberlandesgerichtspräsident selbst Unwahrheiten vorträgt oder wesentliche Teile der Beschwerde unter den Teppich kehrt, kann man sich über ihn direkt beim Hessischen Minister der Justiz beschweren.

  44. judith schäfer Says:

    http://www.bund-freier-bauern.de/index.php?id=bYQbH8LgHUEADN7Mj8aTykjGabM22S#neu

    • bloegi Says:

      Bezüglich dieses Links bin ich äußerst skeptisch, weil ich weiß, dass dahinter steckende Leute die NPD befürwortet haben. Die NPD kann man als Abteilung des Verfassungsschutzes auffassen, weil die Verfassungsschutzämter viel Geld – aus Steuern – in die NPD gesteckt haben.

  45. judith schäfer Says:

    “ bezüglich dieses links bin ich äußerst skeptisch,…“

    leider, habe ich in diese richtung keine infos….mich machen nur die dort beschriebene vorgänge sehr nachdenklich, zumal ich von der richtigkeit ausgehen muss, weil man sonst bestimmt die löschung veranlasst hätte, da es diese seiten nicht erst seit kurzen gibt…

    sollte es berechtigte gegen kommentare geben, müsste man den link entfernen..

    • bloegi Says:

      Justizkritik ist ein Minenfeld. Etabliert sich irgendwo eine kleine Gruppierung, die etwas Erfolg hat, dienen sich so genannte Mitstreiter an, welche Zeter und Mordio schreien, wie sehr ihnen die Justiz schweres Unrecht zugefügt habe. Lässt man diese Mitstreiter machen, diskreditieren sie diejenigen, die wirklich schweres Unrecht erlitten haben. Allein in Marburg soll es hundert IMs des Verfassungsschutzes geben. Der Unterschied zur DDR ist nicht so groß wie von freiheitlich-demokratischen Grundordnungsdienern behauptet.

      Gelöscht bzw. gesperrt wurde bei mir, nicht beim „Bund freier Bauern“.
      http://home.arcor.de/althand/verbot.html

  46. ricalb Says:

    @ blögi

    Da stimmt manches nicht in den Zuschriften der Dame 22. und 23. Juli: einmal die (Antwort-) Briefdatierungen und im letzten undatierten mfg-(Antwort-) Brief des LG-Dir. Marburg nicht mal die Rechtschreibung mit dem comme-ci, comme-ca „daß“ und dass“und dem falschen „das … es scheint als könnte die Dame mit dieser Arbeitsweise auch gut+gern im ganzdt. Justizapparat tätig sein …

    Ein 1980 verstorbener frz. Kollege unterschied z.B. ideologischen und repressiven Staatsapparat, im ganzdt. Justizapparat könnten sich heuer die Negativa beider finden …

    Aber zu diesem „weiten Feld“ jetzt nicht mehr und hier schon gar nicht
    im Sinne kostenlose Bildung für Leute im ganzdt. Justizapparat …

  47. judith schäfer Says:

    „da stimmt manches nicht in den zuschriften der dame…“

    nun, das einzige, was nicht übereinstimmt mit dem original, ist die kleinschreibung…

    in dem erstem antwortschreiben, wurde tatsächlich ein „ß“ benutzt und in dem zweitem war „dass“…also selbst das „dass“, wurde von mir korrekt wiedergegeben…

  48. judith schäfer Says:

    leider verfügen polizei und justiz über große „staubsauger“, die scheinbar so gut funktionieren, dass sie nicht einmal vor der welt öffentlichkeit halt machen..

    Wie SPIEGEL ONLINE erfuhr, wurden bei der Bundespolizei inzwischen sämtliche Unterlagen zur Love Parade – Einsatzbefehle, Lagemeldungen, Karten – von den Computern der Beamten sowie aus deren E-Mail-Accounts gelöscht. „Da kam sehr schnell der ganz große Staubsauger“, sagte ein Beamter, der sogar eine konzertierte „Vertuschungsaktion“ im Gang wähnt.“

    • bloegi Says:

      Um so wichtiger sind Archive, die von Individuen angelegt werden und dennoch von der ganzen Welt eingesehen werden können, wie z.B. http://www.althand.de/meineid1.html oder http://www.buskeismus.de/ . Wegen solcher Archive toben jahrzehntelange Prozess-Schlachten in den Gerichten. Es wird behauptet, sie verletzten irgendwelche Persönlichkeitsrechte und Datenschutzbestimmungen, während es in Wirklichkeit darum geht, die wahrheitsgemäße Information zu verhindern.

  49. judith schäfer Says:

    @ blögi

    „bei dienstaufsichtsbeschwerden kommt erfahrungsgemäß außer abwimelei nicht raus.“

    genau so ist es!

    meine beschwerde von 26.1.2009 wurde von hmdj an den präsidenten dr. ulrich weitergeleitet.

    am 18.3. 2009 bekam ich die antwort:

    sehr geehrte frau schäfer,

    die beantwortung ihres schreibens hat sich leider verzögert, da ich noch nachfragen bei dem amtsgericht marburg hatte. zu de von ihnen aufgeworfenen fragen hat sich herr richter am amtsgericht drengenberg in seiner stellungnahme vom 13.2.2009 wie folgt geäußert:

    „bei dem rechtsstreit handelt es sich um einen streit um die herausgabe einer chihuahua- hündin namens „gigi“. der streit hat in der presse, rundfunk, tv und internet großes interesse gefunden.

    die klägerin, frau judith schäfer, gibt in ihrer möglichen dienstaufsichtsbeschwerde den streitwert mit 300, 00 € an, in der klage jedoch mit 1000, 00 €. aufgrund dessen standen die möglichkeiten des § 495 a zpo in dem rechtsstreit nicht zu verfügung.

    die von beiden seiten angegebenen zeugen sollten, sofern sie ortsabwesend sind, an ihrem wohnortgericht oder schriftlich vernommen werden. hiergegen hat sie die jeweils andere partei nachdrücklich verwährt und bestand auf vernehmung vor dem hiesigen gericht, da sich der richter einen persönlichen eindruck über den jeweiligen zeugen machen müsse.

    ……..

    einige tage vor dem aufgehobenen termin meldete sich die klägerseite und teilte mit, die zeugin würde dennoch anreisen, obwohl sie zuvor mitgeteilt habe, sie sei aus gesundheitlichen gründen zum termin verhindert. das gericht wies die klägerseite darauf hin, dass die ladungsfristen zum termin jetzt nicht mehr eingehalten werden könne und dass der aufgehobene termin bereits mit einer anderen sache neu terminiert war.

    dennoch war das gericht bereit aufgrund der weiter anreise der zeugin den beweisaufnahmetermin durchzuführen, wenn die parteivertreter bereit sind, auf die ordnungsgemäße ladung (ladungsfrist) zu verzichten.
    hierzu war die beklagtenseite, in form des rechtsanwalts dr. ziegler, nicht bereit. er hatte bereits ander termine.

    das gericht regte deshalb an, die zeugin in wege des einstweiligen rechtschutzes zu vernehmen, welches von der beklagten seite vehement abgelehnt und als verstoß gegen artikel 103 gg angesehen wurde.

    …….

    aus der akte ergibt sich nicht, ob die zeugin f. in ihrer landessprache geladen wurde. …………….auch bezüglich der 2. ladung ergibt es sich nicht aus der akte, in welchen sprache die ladung ausgeführt wurde……

    ..soweit mir erinnerlich, ist die zeugin farkasova zumindestens in teilen der deutschen sprache mächtig. die zeugin erschien mit der frau judith schäfer, der klägerin in meinem büro, wo die vergebliche anreise besprochen wurde. soweit mir erinnerlich, hat hierbei frau schäfer der zeugin meine ausführungen nicht übersetzen müssen und die zeugin hat sich, soweit mir erinnerlich, ebenfalls an dem gespräch beteiligt. hierbei war jedoch die hauptredeführerin frau judith schäfer…

    …..

    auch aus der stellungnahme vom richter am amtsgeicht drengenberg ergibt sich, dass in de dem von ihnen angesprochenen rechtsstreit eine vielzahl von schwierigkeiten und problemen gegeben hat. die von richter am amtsgericht drengenberg abgegebene stellungnahmen bestätigen dies.

    für maßnahmen der dienstaufsicht sehe ich allerdings keinen anlaß.

    mit freundlichen grüßen dr. ulrich

    ———————————————————————————-

    80 % der angaben vom richter drengenberg stimmten nicht…deshalb habe ich mich erneut beschwert…mein rechtsvetreter hat doch anträge gestellt die zeugen am wohnort anzuhören und nicht wie unterstellt, der richter sollte sich ein bild machen…

    die zeugin hat sich schriftlich an das gericht gewandt und bestätigt, dem hund in meinem auftrag für mich gekauft zu haben..

    es ging um kauf eines hundes und nicht um mord!!!

    die zeugin bekam keine antwort auf ihre anfrage, wegen einer bitte um termin vorverlegung, deshalb reiste sie an..

    sie führte keine komunikation mit dem richter..

    und ladungen erfolgen üblicher weise über das ersuchte gericht in der landessprache…dem amtsgericht marburg musste bestens bekannt sein
    an welche adresse die ladung verschickt wurde..

    meine frage ist: was hat das gericht bei diesem verfahren richtig gemacht??

    man bestellte sogar einen dolmetscher für tschechische sprache, obwohl
    die zeugen slowakisch sprechen und selbst der hund aus der slowakei stammt..

    • bloegi Says:

      Wenn Sie wüssten, Frau Schäfer, wie die meisten Dienstaufsichtsbeschwerden beantwortet werden … Sie haben schon viel mehr erreicht als die meisten, die ihre Rechte von der Marburger Justiz verletzt sehen. Der Grund ist natürlich

      bei dem rechtsstreit handelt es sich um einen streit um die herausgabe einer chihuahua- hündin namens „gigi“. der streit hat in der presse, rundfunk, tv und internet großes interesse gefunden …

      Frage: Welche Angaben von Richter Drengenberg stimmen nicht? Je einfacher und genauer – mit Beweisen – Sie diese Frage beantworten können, desto wirksamer werden Ihre weiteren Beschwerden sein. Warum Richter Drengenberg? War in Ihrem Prozess nicht Richter Braun zuständig?

      Mich wundert auch, weshalb das Berufungsgericht (Dr.Ullrich!) Ihren Prozess nicht längst mit § 522 Abs.2 ZPO beendet hat. § 522 Abs.2 ZPO ist eigentlich sehr übel, wird aber gerade in politischen Sachen von den deutschen Gerichten mit Begeisterung angewendet.

      Komisch ist allerdings die Justizsprache „Richter am Amtsgericht“. Das hört sich an, als ob Frauchen ihr Hundchen außen am Supermarkt angebunden hat um innen rasch Hundefutter zu kaufen. Wahrscheinlich brauchen die deutschen Richter selbst einen Dolmetscher der deutschen Sprache, damit sie richtiges Deutsch von sich geben.

      • judith schäfer Says:

        „wenn sie wüssten, frau schäfer, wie die meisten dienstaufsichtsbeschwerden, beantwortet werden..“

        ehrlich gesagt, bin ich sprachlos und entsetzt, da ich sozusagen, von der deutschen justiz belogen wurde…weil ich nie und niemals, meine zusage gegeben hätte, meinem hund auch nur noch eine stunde bei der beklagten zu belassen, wenn man mir die wahrheit gesagt hätte, wie lange es dauern wird..

        desweiteren, bin ich entsetzt, welchen anfeindungen mich die deutsche justiz ausgesetzt hat, in dem man in einer urteils zusammenfassung an erster stelle man meine slowakische staatsangehörigkeit regelrecht anprangerte, obwohl ich auch die deutsche staatsangehörigkeit habe….meine einwände bei der urteilsvorlesung diesbezüglich überhörte man einfach…

        diskrimination durch die justiz???

        das interessante ist, dass das heimatland italien von der beklagten mit keinem wörtchen erwähnt wird..

        man hilft, raffiniert nach, wessen gesicht die justiz einfach nicht mag, wird eben passen prepariert…

        ich kann nur meine bewunderung den menschen entgegen bringen, die es schaffen, ohne bleibende schaden diese atacken zu überstehen und hoffe, dass wirklich jeder im leben, irgendwann bekommt das, was er verdient hat….

  50. judith schäfer Says:

    ja, herr dr. ulrich sah keinen anlaß für maßnahmen und erwähnte auch mit keinem wort, was mit dem zeugengeld ist…hmm..

    so folgte die beschwerde, die nur abgewimmelt wurde und die nächste über dem bezirksrevisor, der angeblich für das geld zuständig sein sollte, aber dann doch nicht:

    01.05.2009

    sehr geehrter herr dr. ulrich

    es kann doch einfach nicht wahr sein! erst eine vergebliche anreise der zeugin f. jetzt eine übersetzung gegen ihren ausdrücklichen wunsch!
    am 1.3.09 beschwerte ich mich bei dem herr krebs wegen dem ausbleiben einer reaktion auf meine post von 22.1.; 11.2. und 18.2., die als antwort auf sein schreiben v. 6.1.09 anzusehen waren.

    ………………….
    ………

    am freitag den 31. 10. 08 glaubte ich noch mich verhört zu haben, als herr drengenberg sagte, dass er kotzen könnte, wegen diesem prozess. diesen wortschatz fand ich übertrieben.
    heute sage ich auch: “ es ist wirklich zum kotzen!“ mehr kann man dem nicht zuzufügen!

    mit freundlichem gruß judith schäfer

    ——————————————————————————-

    am 26. 5.09 die antwort

    die antwort die statt auf den kern der sache einzugehen, meine schluß bemerkung analysiert….einfach amüsant..

    sehr geehrte frau schäfer,

    sie haben sich mit mail von 01.05.2009 an mich gewandt und sich über bearbeitung des verfahrenns beschwert. soweit sie in ihrem schreiben auf einen brief des bezirksrevisors, herrn krebs, beziehen, ist dessen angabe, dass er als bezirksrevisor nur zu dem verfahre gehört wird und sich die akte beim amtsgericht befindet, zutreffend. sie ist nicht zu beanstanden.

    soweit sie sich in der gleich email über richter drengenberg beschweren und dessen aussage im verfahren vom 31.10.2008 angeben, habe ich herr drengenberg dazu um stellungnahme gebeten. dieser hat sich, wie folgt geäußert:

    ……

    “ ohne, dass mir die akte vorliegt kann ich mitteilen, das ich am 31.10.2008 mich bestimmt nicht geäußert habe: „ich könne kotzen wegen diesem prozess“.

    wie bereits bekannt sein dürfte, handelt es sich nicht um völlig einfache parteien, aber nicht um ein schwiereges juristisches problem. der fall wurde bis zum dezernatwechsel, bei mir ganz normal wie jeder ander fall behandelt- ohne, dass ich derartige gefühle für den fall, eine der parteien oder zeugen aufgebracht hätte. die formulierung der frau schäfer diesbezüglich vewundert mich deshalb schon.“

    ich habe keinen grund, an der richtigkeit der stellungnahme des richters am amtsgericht drengenberg zu zweifeln und weise diesbezügliche dienstaufsichtsbeschwerde zurück.

    mit e mail vom 20.05.2005, die an die verwaltung des landgerichts marburg gesandt ist und im betreff das aktenzeichen „3js 2156/07 staatsanwaltschaft“, sprechen sie die wiederaufnahme eines verfahren an.
    ich gehe davon aus, dass diese mail sich an die staatsanwaltschaft marburg oder eine andere staatsanwaltschaft, aber nicht an das landgericht richtet. von einer stellungnahme sehe ich daher ab.

    erneut weise ich darauf hin, dass es mir nicht gestattet ist, in irgendeine form regelnd in ein verfahren einzugreifen. entsprechende einwände können nur in der von der prozessordnung vorgesehenen form geltend gemacht werden.

    mit freundlichem gruß der präsident des langerichts dr. ulrich

    ——————————————————————————–

    ein einfaches juristisches problem??????????

    und warum befasst man sich damit jahre????

    warum bekam ich nicht meinem hund, als ich ich sämtliche schriftliche beweise vorgelegt habe????

    statt dem versucht man mir erklären, dass es nicht die aufgabe der staatsanwaltschaft ist, mir etwas zu belegen????

    natürlich, weil man dafür keine belege hat!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    warum, muss ich warten, bis der schnee schwarz wird??

    • bloegi Says:

      Mangelhafte Auszahlung einer Zeuginnen-Entschädigung ist eine ernste dienstliche Verfehlung, die nicht mit einem Hinweis auf richterliche Unabhängigkeit abgewimmelt werden kann. Die Zeugin F. war Ihre Zeugin, Frau Schäfer, so dass eine Benachteiligung dieser Zeugin auf Sie zurückfallen kann. Vielleicht erbittert sich die Zeugin gegen Sie.

      In ähnlicher Lage würde ich mich an den hessischen Minister der Justiz wenden, den Sachverhalt schildern und ausdrücklich hinzufügen, dass Dr.Ullrich bereits vergeblich um eine Korrektur der Verfehlung gebeten wurde, so dass sich die Dienstaufsichtsbeschwerde auch gegen ihn richtet.

      Ich habe dergleichen schon getan, siehe
      https://bloegi.wordpress.com/2010/03/29/warnung-vor-schwaderlapp/
      Auch die Beschwerde beim hessischen Minister der Justiz bringt direkt wenig. Die Justizangehörigen halten – zumindest nach außen – zusammen wie Pech und Schwefel. Doch mit jeder Beschwerde füllt sich das Glas, das schließlich überlaufen wird.

      Wenn ein Richter oder Staatsanwalt in einer großen Stadt regelmäßig Unrecht tut, beschweren sich immer mehr Menschen über ihn. Irgendwann wird dieser Richter oder Staatsanwalt in den ‚inneren Dienst‘ versetzt.

  51. judith schäfer Says:

    leider,
    oder auch zum glück -kann ich weder zu den enteignungen, noch zu den vertreibungen, oder auch zu den entrechtungen von der nazizeit aus eigener erfahrung berichten.

    persönlich habe ich mit menschen sprechen können, die dem tod nur knapp entkommen sind und die ganze familie in den konzetrations lager verloren haben.

    dies alles war für mich einfach geschichte und ich fühlte mich über drei jahrzehnte im deutschland wohl, was sich aber schlagartig endete, als ich mir einen hund gekauft habe, den man mir versucht zu enteignen, mich zu entrechten und zu vertreiben.

    ich fühle mich von der deutschen justiz vollkommen im stich gelassen, entrechtet, enteignet und man versucht mich zu vertreiben.

    wie soll man gegen lügen und intrigen einer möchtegern eigentümerin und eines sehr angagierten anwalts argumentieren und sich durchsetzen, wenn die justiz zahlreiche fehler begeht, aus welchem grund auch immer.

    meine gründe:(fehler der justiz)

    1. eine eid. versicherung einer beklagten, wird auch nicht dadurch richtig, wenn mir ein staatsanwalt schreibt: „dass es nicht aufgabe der justiz ist mir was zu belegen!“

    2.anhörung eines zeugen zu veranlassen und als glaubwürdig einzustufen wollen, obwohl der justiz bekannt war, dass er in dieser sache zuvor verurteilt war ist nur noch grotesk.

    3. anhörung einer helseherin als zeugin anzuordnen und bis heute nicht bemerken wollen, dass sie gar nicht erschienen ist, ist schon ein zauber..

    4.der richter bestand, fast zwei jahre lang, hartnäckig an einer anhörung
    im marburg, um so die beklagte zu begünstigen, weil man davon ausgehen musste, dass wegen so einer bagatelle, keine zeugen eine tagelange tourtur an sich nehmen werden..(die ladungen wurden zu spät geschickt!! nicht übersetzt!!- die willkür ist erkennbar!!!!!)

    5. als eine zeugin doch kam, wollte sie der richter plötzlich nicht hören!!

    hmm..wollte vielleicht eine richterin aus marburg, doch lieber schauspielerin werden, weil sie sich als richterin nicht wohl fühlte??

    diese dame wagte sogar ihre entscheidung gegen meine zuvor durchgesetzte einstweilige verfügung zu ändern und
    mir sogar per presse und tv zukommen lassen??

    man kann das gericht in marburg nicht ganz so ernst nehmen…man sollte wirklich über dessen auflösung nachdenken, weil das, was dort produziert wird, ist meistens nur noch peinlich..

    hausdurchsuchungen bei unbescholtenen menschen anzuordnen,private anfeindungen auszuleben, sich jahre lang ohne einen grund mit pinkel und hundeprozesse zu beschäftigen, begründet bestimmt nicht das vorhanden sein eines gerichtes…

    • bloegi Says:

      judith schäfer schrieb

      man kann das gericht in marburg nicht ganz so ernst nehmen…man sollte wirklich über dessen auflösung nachdenken, weil das, was dort produziert wird, ist meistens nur noch peinlich..

      Um die Auflösung des Landgerichts Marburg und mehrerer Gerichte im Landgerichtsbezirk Marburg geht es bereits. Der Grund: In der Staatskasse fehlt viel Geld und die hessische Justiz ist im Staatsapparat nur noch von geringem Wert, weil sie ihr Ansehen zerstört hat. Natürlich hat die juristische Idiotie wirtschaftliche Folgen. Wenn die heimische Justiz mich hätte einigermaßen in Ruhe arbeiten lassen und sich nicht mit heimischen Neonazis verbündet hätte, würde ich jetzt zehnmal mehr Steuern zahlen. So wie mir dürfte es etlichen anderen auch gehen.

  52. judith schäfer Says:

    “ Wenn die heimische Justiz mich hätte einigermaßen in Ruhe arbeiten lassen und sich nicht mit heimischen Neonazis verbündet hätte, würde ich jetzt zehnmal mehr Steuern zahlen. So wie mir dürfte es etlichen anderen auch gehen.“

    @ bloegi

    genau, ihr fall hatt mich sehr beeindruckt und zugleich mir ordentlich angst eingejagt..

    ich habe unzählige mal, die bilder aus ihrem prozess- an dem man dem täter angeblich nicht erkennen konnte- bei slowakischen spezialisten vorgelegt…kommentar unbegreiflich..

    ich habe von dem pinkel prozess genauso berichtet, wie von meinem hundeprozess, mit den sich die marburger und auch deutsche justiz beschäftigt..und ich kann ihnen versichern, dass ohne beweise es mir kein mensch geglaubt hätte, dass so was überhaupt im DEUTSCHLAND möglich ist..

    es ist auch richtig, dass die slowakische justiz nicht eingreifen kann, aber
    an dieser stelle muss ich ganz klar stellen, dass ich stolz bin, nie meine sk staatsangehörigkeit wegen der deutschen abgegeben zu haben..

    während ich, auf eine beschwerde bei einem deutschem gericht, eine antwort eines richters bekommen habe, dass er nicht festellen kann in welcher sprache die zeugin aus der slowakei geladen wurde(absichtlich deutsch) und das bundesjustizministerium vom meinem prozess in leipzig schreibt,

    hat mir das slowakische justizministerium, antwortschreiben in beiden sprachen zukommen lassen, falls ich wegen dem sehr langem aufhenthalt in deutschland meine muttersprache nicht so gut verstehen würde..

    ich komme mir in deutschland schon fast, wie ein verbrecher vor…dabei habe ich hier im diesem land, vier kinder geboren, die alle eine hoch, bzw. universitätsbildung haben und sich sehr aktiv hier am leben beteiligen

    http://www.mittelhessen.de/lokales/kultur/140737_Werther-Sammlung-waechst.html

    ein psychoterror vom feinstem, weil ich mich gewagt habe einem hund zu kaufen??

    hmm..aber bloegi hat doch keinem hund, oder??

  53. judith schäfer Says:

    wie ich aus der presse erfahren konnte, geht der psychoterror und die versuchte zwangsenteignung meines hundes, die mit mir seit jahren betieben wird wohl noch nicht zu ende..

    deutschland, was ist hier los??? muss ich auch noch angst haben in einen konzetrations lager zu enden???

    http://www.op-marburg.de/content/view/full/627969

    • bloegi Says:

      Es läuft gut für Sie. Voraussichtlich werden Sie vom berüchtigten § 522 ZPO profitieren. Der besagt, dass es ein Recht auf Berufung in Zivilverfahren praktisch nicht mehr gibt. Vielleicht legt RA Ziegler danach Beschwerde wegen der nicht zugelassenen Revision ein, § 544 ZPO. Eine Verfassungsbeschwerde ändert bis auf Weiteres an der Rechtskraft nichts.

      Sobald Sie das rechtskräftige Urteil haben und den Hund nicht innerhalb der gesetzten Frist bekommen, wahrscheinlich 2 Wochen, müssen Sie einen vollstreckbaren Titel beantragen und, sobald Sie den haben, einen Gerichtsvollzieher in Gang setzen, der den Hund abholt.

  54. judith schäfer Says:

    hmmm..der rechtsanwalt dr. ziegler scheint ein wahrer tierkenner zu sein, da er meiner chihuahua gigi nur 8 jahre gönnen will….ich gehe aber davon aus, dass sie mindestens 16 jahre leben wird…

    schämt er sich nicht,erst vier jahre unnötig die gerichte zu beschäftigen- eine herausgabe mit wischi- waschi begründungen für seine mandantin hinauszuzögern und jetzt den richtern falsche entscheidung vorzuwerfen???
    naja, der anwalt ist wohl auch auf dem hund gekommen…

    http://www.op-online.de/nachrichten/deutschland/gericht-schosshund-muss-frauchen-wechseln-920718.html

    http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36090&key=standard_document_39766361

    http://www.op-marburg.de/Lokales/Marburg/Gigi-muss-Frauchen-wechseln

    http://www.dnews.de/nachrichten/hessen/318927/gericht-schosshund-gigi-muss-frauchen-wechseln.html

    • bloegi Says:

      naja, der anwalt ist wohl auch auf dem hund gekommen…

      Vielleicht hat Dr.Ziegler einen Hund und stellt sich vor, er müsse auf ihn verzichten.

      Der Verlust eines geliebten Tiers kann einen Menschen genauso in Verzweiflung treiben wie der Verlust eines geliebten Menschen. Franz Pfemfert musste 1933 aus bekannten Gründen Deutschland verlassen, bekam in Mexiko Asyl und versuchte zu überleben, indem er in Mexico DF (der Stadt) ein Fotoatelier betrieb. Hauptsächlich machte er Hochzeitsfotos von Indios, an denen wenig zu verdienen war. Pfemfert beschrieb, wie er abends niedergeschlagen nach Hause kam. Doch dort begrüßte ihn sein „Kamerad Katju“ (ein Kater), indem er sein Köpfchen an Pfemferts Backe rieb. Katju erkrankte. Pfemfert schleppte ihn zum Tierarzt, der Katju aber nicht rettete. Pfemfert lastete dem Tierarzt Katjus Tod an. Pfemfert musste immer mit sich kämpfen um den Tierarzt nicht zu ermorden, wenn er ihm an der Bushaltestelle begegnete. Pfemfert kratzte sein letztes Geld zusammen um eine höchst gefühlvolle Todesanzeige für Katju im New Yorker ‚Aufbau‘ (der damals größten deutschsprachigen Zeitung im Ausland) zu inserieren. Es gab dann Anfragen, wer „Kamerad Katju“ gewesen sei. Pfemperts Frau und Bekannten sagten: „Das war doch nur eine Katze!“. Pfemfert antwortete erbittert: „Nur eine Katze!“

  55. Judith Schäfer Says:

    http://www.op-marburg.de/content/view/full/683268

    gigi darf noch im marburg bleiben…. judith schäfer – 01.10.10

    GLÜCKWUNSCH, Herr Dr.Ziegler!!!!!!!!!!

    Ein Unterhaltungsniveau für höchste Ansprüche!!

    Sie sind für die hessische Anwaltskammer und überhaupt für die deutsche Justiz eine wahre Bereicherung!!!

    https://bloegi.wordpress.com/2008/12/06/taszis-verurteilt-drziegler-zu-gefangnis/

    Dank […], die sie über mich in der Presse verbreitet haben,wollten sie den Prozess gewinnen und ich durfte fast die ganze hessische
    Justiz kennenlernen..
    Nehmen Sie bitte, zu Kenntnis: Ich bin bis heute noch nicht geschieden!!!

    […]

    • bloegi Says:

      Es heißt, das Amtsgericht Marburg habe die Zwangsvollstreckung wegen § 811c ZPO vorläufig eingestellt. Wer hat das getan? Welcher Richter oder welche Richterin?

      Sie, Frau Schäfer, sind seit langem zu Unrecht von ihrem geliebten Hund getrennt. § 811c ZPO hat einen zweiten Absatz:

      (2) Auf Antrag des Gläubigers lässt das Vollstreckungsgericht eine Pfändung wegen des hohen Wertes des Tieres zu, wenn die Unpfändbarkeit für den Gläubiger eine Härte bedeuten würde, die auch unter Würdigung der Belange des Tierschutzes und der berechtigten Interessen des Schuldners nicht zu rechtfertigen ist.

      Ich verstehe nicht, weshalb das ‚Amtsgericht Marburg‘ nicht den 2.Absatz angewendet hat.

  56. LeserIn Says:

    Der ruhmreiche Beschluss des Landgerichts Marburg vom 16.09.2010 (Az. 5 S 17/10) über das Hündchen Gigi ist bei http://www.kostenlose-urteile.de in einer Art Zusammenfassung erschienen. Leitsätze:

    1) Tochter wurde beim Erwerb des Hundes keine Eigentümerin.
    2) Tochter war nicht zur Weitergabe des Hundes berechtigt.
    3) Bei Tieren ist zunächst auf eigentumsrechtliche Lage und nicht auf nahe Beziehung eines Tieres zu einer Person abzustellen.
    4) Neue Besitzerin muss den Hund herausgeben.

    Der Satz 3) ist sehr umstritten. Darf ein Tier überhaupt nicht wählen, wohin es selbst möchte? Menschen sind doch auch Tiere.

    Der Beschluss wurde vermutlich verzapft von Dr.Ullrich, Dr.Würthwein, Dr.Wilhelm, Schwaderlapp; eine(r) der vier war nicht dabei. Dr.-Titel haben bei JuristInnen nichts zu bedeuten. JuristInnen können den Dr.-Titel erwerben wie die Jungfrau das Kind.

  57. Judith Schäfer Says:

    „Der Satz 3) ist sehr umstritten. Darf ein Tier überhaupt nicht wählen, wohin es selbst möchte? Menschen sind doch auch Tiere.“

    eine geniale aussage!!!!
    weil immerhin wollen menschen darüber entscheiden, und das so, wie es den, grade in den kram passt…

    ich frage mich vielmehr, was die marburger justiz, die ganze zeit gemacht hat…

    man kann mir doch nicht weißmachen, dass für die festellung :

    1) Tochter wurde beim Erwerb des Hundes keine Eigentümerin.
    2) Tochter war nicht zur Weitergabe des Hundes berechtigt.

    man fast vier jahre braucht, zumal das alles schon vor dem prozess in marburg, durch das amtsgericht siegen festgestellt wurde…und sämtliche kaufverträge und registrierungen vorgelegen haben..

    ABER, man kann sich mit wischi- waschi anträgen auch im notfall beschäftigen..und beschlüsse ohne ende verfassen…

    nun, eine kleine kostprobe, wie man die gerichte beschäftigen kann…

    das OBERLANDES GERICHT FRANKFURT AM MAIN 15 Senat in Kassel hat folgenden Beschluß erlassen:

    Die Beschwerde der Beklagten gegen den Beschluss der 5. Zivilkammer des Landgerichts Marburg vom 14. Juni 2010 wird als unzulässig verworfen.

    Die Parteien haben über die Herausgabe eines Hundes gestritten. Nachdem das Amtsgericht den Streitwert mit Beschluss vom 15.12.2009 auf 1 000 € festgesetzt hatte, hat die Beklagte mit einer dagegen eingelegten Beschwerde zunächts die Auffassung vertreten, der Streitwert sei auf 8 242 € heraufzusetzen. Diese Beschwerde blieb erfolglos ( Beschluss der 3. Zivilkammer des Landgerichts Marburg vom 9.2.2010 Bl. 568 Bd. I d.A) Nachdem die 5. Zivilkammer des Landgerichts Marburg als Berufungsgericht mit Beschluss vom 14.06.2010 in Anlehnung an die Wertfestzetzung durch das Amtsgericht den Streitwert für die Berufungsinstanz ebenfalls auf 1 000 € fesgesetzt hatte, hat die Beklagte wiederum Beschwerde eingelegt, nunmehr jedoch gemeint, der Streitwert von 1 000 € sei zu hoch und auf 700 € herabzusetzen. Diese Beschwerde hat das Landgericht mit Beschluss vom 14.9.2010 nicht abgeholfen und die Akte anschließend dem Senat zur Entscheidung vorgelegt.

    Die Vorausetzung einer Sachentscheidung des Senats sind niht erfühlt. Die Beschwerde der Beklagten gegen den Beschluss vom 14.9.2010 ist vielmehr als unzulässig zu verwefen, weil sie nicht statthaft ist.

    Die angegriffene Wertfestsetzung für die zweite Instanz durch das Landgericht als Berufungsgericht unterliegt nicht der sofortigen Beschwerde nach den allgemeinen Vorschriften, weil diese nach § 567 Abs. 1 ZPO stattfindet gegen im ersten Rechtszug ergangenen Entscheidungen der Amts- oder Landgerichte. Ohne eine solche Einschränkung findet allerdings nach § 68 Abs. 1 S.1 und S.2 GKG gegen einen Beschluss, durch den der Gebührenstreitwert festgesetzt worden ist die Beschwerde statt, wenn entweder der Wert des Beschwerdegegenstands 200 € übersteigt (S.1) oder wenn das Gericht, das den angefochtenen Beschluss erlassen hat. In diesem die Beschwerde wegen grundsätzlichen Bedeutung zugelassen hat (S.2). Weder die eine noch, die ander Vorussetzung lässt sich hier aber festellen……

    …………

    Kassel 22. September 2010

    Oberlandesericht, 15. Zivilsenat

  58. Judith Schäfer Says:

    die slowakische presseschlagzeilen von gestern, verursachten bei mir etwas bauchschmerzen:

    ein deutsches amtsgericht verschickte per post die persönliche gegenstände einer inhaftierten person (drogenbesitz) aus der slowakei, an seine heimatadresse, während er noch angeblich in deutschland einsitzt..

    scheinbar wurde das päckchen, von einem sehr gewissenhaften justizbeamten verpackt, weil man tatsächlich auch die drogen versandt hat…

    daher bitte ich höflich, meinem hund gigi, nicht per post zu versenden!!!!!

  59. bloegi Says:

    Da wird sich Judith Schäfer aber freuen:

    Der Fall Gigi wird neu aufgerollt

    Im September vergangenen Jahres hatte das Landgericht zugunsten der Klägerin, Frau S. aus Siegen, entschieden. … Die Beklagte, Frau C. aus Marburg, bei der die Hündin seit rund viereinhalb Jahren lebt, sollte Gigi nun an die Klägerin herausgeben. Bis heute lebt Gigi bei Frau C. … Nun hat Frau C. Klage erhoben. „Wir sind der Auffassung, Frau S. hat sich das Urteil erschlichen“, erklärt Ziegler. Ihr gehe es nicht wirklich um Gigi, sondern um familiäre Gründe. …

    Oberhessische Presse 25.1.2011

    Der das bisherige Verfahren rechtskräftig abschließende Beschluss wurde von der 5.Zivilkammer des Landgerichts Marburg, Vorsitzender Dr.Christoph Ullrich, gefasst. Wenn man den Artikel der Oberhessischen Presse glaubt, war das ganze bisherige Verfahren für die Katz oder den Hund, jedenfalls umsonst.

  60. Tilman Says:

    Ohne dabei irgendwas gegen Frau S zu sagen (ich habe keine Zeit den Fall zu verstehen) – in Teil 4 von „Gullivers Reisen“ (Teil 3 und 4 sind wenig bekannt, die Verfilmung mit Ted Danson ist auch nicht hilfreich) lästert der Held mächtig gegen das Britische Rechtssystem ab. Als Beispiel – soweit ich mich richtig erinnere – erklärt er den sprechenden Pferden einen Fall in dem 2 Leute wegen einer Kuh streiten, und der Rechtsstreit dauert so lange dass die Kuh zwischenzeitlich stirbt und beide Parteien arm werden, nur die Anwälte werden reich.

    • bloegi Says:

      der Rechtsstreit dauert so lange dass die Kuh zwischenzeitlich stirbt und beide Parteien arm werden, nur die Anwälte werden reich.

      So ist es. Nahezu jeder erstklassige Schreiber – bei Gulliver: Jonathan Swift – hat Justizkritik geübt. Die Probleme mit der Justiz sind seit Jahrtausenden bekannt. Man kann darüber kaum etwas Neues schreiben. Was mich eigentlich interessiert: Wie kann es besser werden? Meine Vorschläge die Justiz zu demokratisieren, sie als sozialen Dienst zu begreifen, an dem sich grundsätzlich jede(r) beteiligen muss, werden mit Gezeter abgelehnt. Ich komme immer mehr zum Schluss, dass die einzige Möglichkeit zur Besserung in der Bindung der Justiz an Naturgesetze besteht. Messgeräte statt Richter. Computerprogramme, die den Tatbestand evaluieren, statt Richter. Um es möglichst provokativ zu schreiben: der Robo-Judex.

      • Tilman Says:

        Dat wird nix. Sowas würde ja vorraussetzen, dass die Streit-Parteien in ihrem tiefsten Inneren wissen ob sie im Recht sind oder nicht. Aber oft werden beide denken sie sind im Recht. Ich wette, sogar C.A. und F.L. halten sich selbst im Recht, auch wenn wir beide das anders sehen.

        Ich selbst denke, die Justiz kann nur durch ein kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP) verbessert werden, der Fehler analysiert und auch einbezieht dass bestimmte Fehlverhalten im System selbst liegen, denn: jede Berufsgruppe hat ihre speziellen dunklen Seiten. In der Informatik sind es die Abstürze und Sicherheitslücken, in der Automechanik die unnötigen Reparaturen, beim Journalismus die Neigung „audiatur et altera pars“ zu ignorieren, beim Baking das Bescheissen der Kunden, in der BWL das alleinige Vertrauen auf Zahlen und ignorieren von „weichen“ Faktoren, und und und.

      • bloegi Says:

        Dat wird nix.

        Ist längst im Gang, z.B. bei der Durchsetzung der StVO. Das Problem dabei ist nur, dass es nicht öffentlich transparent gemacht wird. Willkürliche Eingriffe von Staatsdienern sind möglich, indem z.B. ein Bußgeldbescheid zulasten einer Oberbürgermeistersgattin aus den Akten verschwindet. Immerhin kam der Eingriff auf, da die Löschung in den Computer-Dateien nicht vollständig war.

        Ich selbst denke, die Justiz kann nur durch ein kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP) verbessert werden

        Die ganze deutsche Justiz wird Sie für so viel Biederkeit lieben. Haben wir doch in der Zivilrechtsreform von 2001/2002 ein glänzendes Beispiel für die Vernunft Ihres Herzenswunsches.

    • Tilman Says:

      Die Kritik von Jonathan Swift am britischen Rechtsystem war nicht ganz wie ich mich erinnerte, aber trozdem witzig:

      Es gibt, fuhr ich fort, bei uns eine Gesellschaft von Menschen, die von Jugend auf in der Kunst auferzogen werden, durch Worte, die man zu dem Zwecke vervielfacht, deutlich zu beweisen, Schwarz sei Weiß und Weiß sei Schwarz, natürlich in dem Verhältnis, wie man bezahlt. Zum Beispiel, wenn mein Nachbar meine Kuh zu haben wünscht, so findet er auch einen Rechtsgelehrten, der beweisen will, er müsse meine Kuh von mir erhalten. Dann muß ich einen anderen Rechtsgelehrten mieten, der mein Recht verteidigt.

      weiter lesen hier
      http://www.zeno.org/Literatur/M/Swift,+Jonathan/Roman/Gullivers+Reisen/Reise+in+das+Land+der+Hauyhnhnms/F%C3%BCnftes+Kapitel
      etwa auf der Mitte der Seite.

  61. judith schäfer Says:

    nun, bin ich langsam sprachlos…es war wohl nur eine General Probe.….das Filet Stück soll noch folgen
    Ein Hundeprozess soll neu aufgerollt werden??

    http://www.op-marburg.de/Lokales/Marburg/Der-Fall-Gigi-wird-neu-aufgerollt

    http://www.ziegler-marburg.de/index.php?id=148

    http://www.ziegler-marburg.de/index.php?id=149

    Während das Bundesjustizministerium, von einer 4 Monat. durchnitlichen Verfahrensdauer ausgeht, wartete ich nur auf den Rechtskraftstempel 4 Monate..
    .

    Weitere vier Wochen, bis der Vollstreckungsbeamte mir mitgeteilt hat, dass ihm niemand die Türe öffnete .
    Warum sollte auch jemand die Türe öffnen, dem der Termin vorher mitgeteilt wird und er sich weigert schon seit vier Jahren mir meinem Hund zurückzugeben.
    Das ich zum diesem Termin 3000 km reisen musste, interessiert doch keinem

    Die Zusammenarbeit mit der Justiz, scheint bei meiner Gegnerin ganz gut zu klappen, ihr Anwalt reizt alles Machbare, was das Tempus angeht und sie jammert jetzt immer mehr, dass sie sich schon so an den Hund gewöhnt hat

    Und die Justiz hat scheinbar so richtig daran Spaß gefunden…ob es daran liegt, dass man dabei nicht viel denken muss, ist mir unbekannt..

    Im jedem fall, haben mir Juristen mit eu Erfahrung gesagt, dass man die Provokationen, bzw. die Spielchen, der Gegenpartei seitens des Gerichtes nicht mehr dulden durfte, weil diese es schon am Anfang des Verfahrens angedroht hat.

    Die Beschwerde der Beklagten gegen den Beschluss der 5. Zivilkammer des Landgerichts Marburg vom 14. Juni 2010 wird als unzulässig verworfen.
    Die Parteien haben über die Herausgabe eines Hundes gestritten. Nachdem das Amtsgericht den Streitwert mit Beschluss vom 15.12.2009 auf 1 000 € festgesetzt hatte, hat die Beklagte mit einer dagegen eingelegten Beschwerde zunächts die Auffassung vertreten, der Streitwert sei auf 8 242 € heraufzusetzen. Diese Beschwerde blieb erfolglos ( Beschluss der 3. Zivilkammer des Landgerichts Marburg vom 9.2.2010 Bl. 568 Bd. I d.A) Nachdem die 5. Zivilkammer des Landgerichts Marburg als Berufungsgericht mit Beschluss vom 14.06.2010 in Anlehnung an die Wertfestzetzung durch das Amtsgericht den Streitwert für die Berufungsinstanz ebenfalls auf 1 000 € fesgesetzt hatte, hat die Beklagte wiederum Beschwerde eingelegt, nunmehr jedoch gemeint, der Streitwert von 1 000 € sei zu hoch und auf 700 € herabzusetzen. Diese Beschwerde hat das Landgericht mit Beschluss vom 14.9.2010 nicht abgeholfen und die Akte anschließend dem Senat zur Entscheidung vorgelegt.

    nach erlass des beschlusses des landgerichts hat der gegneranwalt verschiedene rechtsbehelfe ergriffen, so eine gehörsrüge, eine erinnerung nach § 766 ZPO, eine gegenvorstellung, einen antrag nach § 765a ZPO und eine klauselerinnerung. die jeweils mit diesen rechtsbehelfen befassten gerichte haben sich in ihren entscheidungen wiederum eingehend sowohl mit den behaupteten rechtsmissbräuchlichen vorgehen der beklagten als auch mit dem tierschutzgedanken auseinandergesetzt und sind jeweils zu dem ergebnis gekommen, dass die erwägungen weder eine änderung der entscheidung des landgerichts im erkenntnisverfahren bedingen, noch die zwangsvollstreckung hindern

  62. judith schäfer Says:

    nun, hat der gegnerannwalt eine KLAGE gegen mich erhoben, mit dem hintergrund, dass ich mit der VOLLSTRECKUNG EINE SITTENWIDRIGE SCHÄDIGUNG begehen würde!!!!

    und jetzt, durfte wieder der nette richter den „schachzug“ ausführen, der am anfang von dem abgeschloßenem verfahren, schon für die gravierende verzögerungen sorgte, dem die eu vorschrifften nicht bekannt waren und entschied im eilverfahren, ohne mündliche anhörung und eine begründung, dass die vollstreckung gegen eine sicherheitsleistung einzustellen ist…

    wahrscheinlich, konnte die zahlung nicht vor dem vollstreckungtermin am 24.1.2011 geleistet werden, deshalb ließ man dem gerichtsvollzieher vor der verschlossener tür stehen

    es ist der richter d., von dem ich mich belogen fühle, weil ich auf seinen vorschlag eigegangen bin , meinen hund auf die DAUER DES VERFAHREN
    bei der beklagten zu belassen,da ich von nöchstens 4-5 wochen ausgegangen bin..

    statt dem sind daraus, fast vier jahre geworden und das ende scheinbar noch nicht abzusehen..

    zuletzt konnte ich mich nicht einmal an meinem wohnort aufhalten, weil ich mit einem psychoterror, inklusive mordrohungen bedacht wurde, die ich zum größtem teil der justiz zu verdanken habe, die zum beispiel, extra eine presseseite der chihuahua gigi widmete und von mir wahrheitswidrige und unvolständige angaben verbreitete, ohne rücksicht auf den artikel 12

    Artikel 12

    Niemand darf willkürlichen Eingriffen in sein Privatleben, seine Familie, seine Wohnung und seinen Schriftverkehr oder Beeinträchtigungen seiner Ehre und seines Rufes ausgesetzt werden. Jeder hat Anspruch auf rechtlichen Schutz gegen solche Eingriffe oder Beeinträchtigungen.

    so wurde ich zum fraß, der ausländerfeindlichen gruppen, weil man dort angab, dass ich die slowakische staatsangehrigkeit habe, obwohl ich sowohl die sk, als auch die deutsche besitze…

    für die sachlage, ohne bedeutung und ohne beweis, war dort die rede von massiven streitigkeiten mi meiner tochter, was menschen zu sehr aggressiven angriffen veranlasste…

    fast zehn seiten lange gerichtspresse erklärung, in dem man bemüht war aus dem transparenten bagatellfall einen chaos zu erzeugen, der zu meinen öffentlichen anschwärzungen genutzt wurde um der gegenseite und dem gericht die große blamage zu ersparen…

    dabei ging und geht es nur um meinen hund, für dem ich immer und von anfang an, sämtliche eigentümer belege vorlegen konnte und zusätzlich nannte ich mehrere bei dem kauf anwesende und mit dem kauf beauftragte personen, die ach angehört wurden…
    das mit der anhörung, beauftragte gericht, erlebte es zum ersten mal, das jemand auf diese art, den kauf eines hundes nachweisen musste…

    die gegenpartei nannte für ihre storys, nur zeugen die es nicht aus eigener erfahrung bezeugen konnten….man kann es garnicht glauben, eine WAHRSAGERIN war dabei, über deren verbleib mir das gericht bis heute die antwort schuldet.

    das eine, ausgerechnet in der sache verurteilte person, die mit der angeblicher überlassung des hundes, nach meiner ansicht betrug begangen hat, überhaupt als zeuge in frage kommt ist schon amüsant.
    ABER mit solchen argumenten auch noch einen prozess neu aufrollen wollen, kann schon kein normal denkender mensch begreifen…

    naja, es gibt auch menschen, dessen iq nicht viel höher ist, als die körpertemperatur

    • Tilman Says:

      Ihr Satz „nun, hat der gegnerannwalt eine KLAGE gegen mich erhoben“ nicht ganz richtig, denn: *Donatella* hat ihn beauftragt dies zu tun. Ich nehme an, es handelt sich um eine „Vollstreckungsabwehrklage“.

      Der (spontan von mir frei erfundene) Dialog zwischen Anwalt und Mandantin war vielleicht so:

      D: Dottore, kann man denn gar nichts mehr machen?
      RA: Signora Donatella, es ist leider verloren.
      D: Aber ich liebe meine Gigi so sehr! Sie ist ein Teil von mir! (Schmust mit Hund in der Kanzlei)

      …Es macht „plink“ und über dem Kopf des Anwalts schwebt kurz eine leuchtende Glühbirne…

      RA: Signora Donatella, wir könnten schon was machen, eine Vollstreckungsabwehrklage, aber es wird Ihnen wieder Geld kosten, und bringt vielleicht nur ein paar Wochen Aufschub.
      D: Dottore, ich verstehe das nicht! Io non sono un avvocato! Aber bitte bitte, tun Sie es! Wieviel wird es kosten? Ich bezahle!
      RA: …

      (Es hätte noch schlimmer kommen können. Der RA hätte die Chewbacca Verteidigung anwenden können.
      http://de.wikipedia.org/wiki/Chewbacca-Verteidigung )

      Nur damit kein Missverstädnis kommt: Dieser Humorversuch ist nicht gegen Sie gemeint, sondern gegen die abstruse Situation, dass Sie Ihr Eigentum nicht zurückbekommen trotz gewonnen Prozess.

  63. Wolfgang Says:

    http://www.ziegler-marburg.de/index.php?id=45

    • judith schäfer Says:

      hmm….bei dem link, von dem wolfgang, kann ich sofort zwei fliegen off einmal fangen..

      mit diesem zeitungsartikel, kann ich gut die brutale vorgensweise meiner kontrahentin und von ihrem anwalt demonstrieren und auch meinen zorn erklären…

      zum, einem entspricht es nicht der wahrheit, zum anderen ist es die methode, von dem gegneranwalt, weil er vom anfang an, keinen argument hatte, diesen prozess zu gewinnen..

      er bestellte die musik (tv und presse) und ich sollte die zeche zahlen

      der herr wolfgang, zu zeit als internetmanager der gigi sache, verfolgt mich seit ca 3 wochen, überall im internet, spielt dem ankläger, richter und henker in einer person..

      seine üble nachrede, beleidigung und anschwärzung, nimmt kein ende…

      diesen link setzte er mindestens 100 mal rein, obwohl ich ihm mehrmals öffentlich um unterlassung gebeten habe und erwäge gegen ihm rechtliche schritte einzuleiten…

      diese, zeitungsartikel, ist nicht abrufbar am internet, nur auf der seite des gegneranwalts, die fast nur noch mit gigi atikeln geschmückt ist

      außerdem werden, von dieser person sämtliche gescheiterte versuche des gegneranwalts, als bewiesene tatsachen verkauft

      • Tilman Says:

        Ach, dieser Link spricht nicht so sehr gegen Sie wie Sie denken. Besonders lustig fand ich die Zeugin, die zwar etwas „gehört“ hatte, dann aber kleinlaut zugeben musste, die Sprache des „gehörten“ gar nicht zu verstehen.

        Und eine Familie, die zerstritten ist – das ist zwar traurig und schmerzhaft, aber nicht ungewöhnlich.

        Was mir auffällt, ist dass die Gegenseite viel „Litigation PR“ macht. Dagegen vorzugehen ist leider recht teuer, und nicht immer erfolgreich, unter Meinungsfreiheit ist auch vieles erlaubt, was schmerzt.

  64. bloegi Says:

    ‚Tilman‘ schrieb:

    Ihr Zorn gegen RA Z. ist insofern fehl am Platz

    Ich habe keinen Zorn auf Ziegler. Im Gegenteil. Der Artikel ganz oben in diesem Thread und http://www.althand.de/pinkel.html zeigen das.

    Das Problem mit dem Gigi-Prozess ist Folgendes: Es besteht kein vernünftiger Zweifel, dass Frau Schäfer Gigis Eigentümerin ist. Frau Schäfer hat das einwandfrei bewiesen. Zugleich deutet nichts darauf hin, dass Frau Schäfer Gigi schlecht behandelt hat oder schlecht behandeln würde. Der Prozess um Gigi hat mehr als vier Jahre gedauert. Frau Schäfer hat ihn rechtskräftig gewonnen. Trotzdem bekommt sie ihren Hund nicht zurück.

    Was würde Tilman tun, wenn ihm ein wichtiges Teil seiner Computer-Ausrüstung entwendet würde? Im Grund hat er nur zwei Möglichkeiten: entweder das Unrecht zu schlucken oder sich das Teil auf eigene Faust zurückzuholen. Dass die Staatsjustiz ihm hilft, ist jedenfalls äußerst unwahrscheinlich.

    Man versteht, weshalb das organisierte Verbrechen von vielen als alternatives und besseres Rechtssystem aufgefasst wird. Die Mafia setzt die Interessen ihrer Klienten wirksamer durch als die staatliche Justiz den Anspruch auf Gerechtigkeit.

    • Tilman Says:

      Meine Bemerkung bzgl. Zorn war an Frau Schäfer adressiert.

      Und ich stimme auch zu, dass Frau Schäfer die Eigentümerin ist, und zu Recht verzweifelt ist um die Ineffizienz der Justiz. In den USA (eigentlich kein Vorbild) gibt es einen Spruch: „Justice delayed is justice denied“. Umgekehrt werden Gerichte, die besonders effizient arbeiten, als „Rocket Docket“ bezeichnet.

  65. Wolfgang Says:

    http://www.ziegler-marburg.de/index.php?id=45

    Wenn schon die Kinder Angst vor ihr haben, wie geht sie dann erst mit Tieren um?

    • bloegi Says:

      Wo steht, dass Frau Schäfer Gigi misshandelt hätte? Schäfers GegnerInnen hätten sie längst wegen Tierquälerei angezeigt, wenn dazu die Möglichkeit bestände. Außerdem sind die Zeitungsartikel tendenziös. RA Dr.Ziegler, der Prozessbevollmächtigte einer der beiden Parteien, präsentiert diese Artikel voll – mit komplettem Text und allen Bildern – auf seiner Homepage. Das zeigt, dass Ziegler einvernehmlich mit den Redaktionen dieser Provinzblättchen handelt.

  66. judith schäfer Says:

    tilman:

    „besonders lustig, fand ich die zeugin, die zwar etwas „gehört“ hatte, dann aber kleinlaut zugeben musste, die sprache des „gehörten“ gar nicht zu verstehen.

    die reaktion, auf das gelesene aus der zeitung ist durchaus richtig… da ich aber – mit einer rechnung belegbar- mit dem telefon der besagten zeugin angerufen habe, ging es darum, dass ich, ihr vor dem anruf den zweck erklärt habe und ich diesen anruf in ihrem beisein tätigte…

    im diesem zusammenhang, kann ich auch erwähnen, dass ich erwogen habe, gegen diesen verleumderischen bericht anzugehen, wovon mir abgeraten wurde, da man davon ausgehen konnte, dass währen des verfahrens, eine neue schädigende streuung eingesetzt wird und man hat, keine garantie auf erfolg..

  67. bloegi Says:

    ‚Wolfgang‘ ist hinterfotzig. Seine(?) Kommentare am 28.1.2011 kamen von

    217.93.48.179 Brandenburg Großräschen,

    einer von heute, den ich gelöscht habe, von

    217.93.24.164 Sachsen Spremberg

    etwa 20 km südlich von Cottbus. Es ist nicht auszuschließen, dass ‚Wolfgang‘ eine Frau ist.

  68. judith schäfer Says:

    ….nicht nur ein hund, aber auch ein entführtes kind, wird auch nach jahren an die mutter zurückgegeben und die entführerin wird sogar bestraft und nicht mit applaus und blumensträussen gefeiert, wie rührend sie sich, um das kind jahre gekümmert hat..

    leider, habe ich eine kontrahentin, die mit ihrem anwalt, eine pr gestartet haben und wollten auf der seite meines hundes, als helden gefeiert werden, in dem ich mit hilfe
    ihren hetzer fast schon zur einer bestie abgetempelt wurde…

    mit ihrer vorgetäuschten und scheinheiligen art, gab sie sich, als ein unchuldiges lämchen, dass überaus meinen hund liebt..

    man redet, von der LIEBE zum hund, wünscht ihm aber den TOD, und nimmt im notfalls auch meinen tod im kauf, bzw. wird mir mindesten, von ihren hetzer gewünscht!!!!!!!!!!!

    und DAS SOLL DIE WAHRE LIEBE SEIN???????????

    man ist bemüht mir zu erklären, dass dr. ziegler im auftrag seinen mandantin handelt und es wäre alles legal…..

    LEGAL??? ich musste mir nach der ersten verhandlung, in beisein des richters anhören, dass er (der anwalt) den eindruck hat, dass mir der richter recht geben wird und sollte es der fall sein, wird er so lange prozessieren bis der hund tod ist…

    THEORETISCH ist es auch möglich, ABER ist es wirklich das, was sich die DEUTSCHE JUSTIZ wünscht???????????????

    in meinen augen, spricht vieles für das VERSAGEN einer JUSTIZ

    AKTENBERGE, wie bei einem JAHRHUNDERT MORD, nur weil man es so gerne behalten will und scheinbar, jemand nichts anderes zu tun hat, als seine meterweise märchen produktion an die justiz zu liefern, statt ein
    MÄRCHEN BUCH für die KINDER zu schreiben..

    • Tilman Says:

      Frau Schäfer, wie sieht es eigentlich mit den Kosten der von Ihnen gewonnen Verfahren aus? Hat Donatella diese bereits bezahlt oder schwebt das auch noch? Aufgrund der Reisen der Zeugen ist das doch sicher recht viel.

      • judith schäfer Says:

        hmm…gute frage???

        leider, ich habe schon fast den einduck, dass das amtsgericht marburg sich auf meine kosten bereichern versucht…

        während von mir ein zeugenvorschuß in höhe von 3160 € verlangt wurde, hat die zeugin aus der slowakei, bis heute ihr geld nicht bekommen..

        dieser zeugin, die bei der polizei in der führender position beschäftigt ist, wird wohl nichts anderes übrig bleiben, als einen anwalt einzuschalten und gegen das gericht klagen, weil man ihre nerven auch äußerst strapaziert hat und es auch weiter tut..
        mal werden ihre briefe nicht beantwortet, dann unterstellt man ihr nicht geantwortet zu haben, obwohl sie eigang bestätigung hat und der hammer war, ein schreiben vom richter drengenberg, dass ich ihre reise verschuldet haben sollte..

        es ist scheinbar in marburg üblich, sie hat einen beschluß, dass ihr das geld zusteht, aber kein GELD!!!!

        und ich habe, einen rechtskräfigen urteil, aber keinem HUND

        der richter drengenberg, der zur zeit die vollstreckung ohne eine begründung, gestoppt hat, fragte zuletzt vor einem jahr bei der zeugin nach der richtigkeit der konto angaben und seit dem behauptet er nicht zu wissen, wo gigis akte sei..

        es ist genau der richter, der die sache ohne ende hinausgezögert hat und eine anhörung in marburg durchsetzen wollte, obwohl eine zeugin, krankeitsbedingt und wegen dem hohem alter nicht reisefähig war..

        was, nach dem rumpralen des gegneranwalts, gegenüber der presse, die chance seiner mandantin, den prozess zu gewinnen enorm gesteigert hätte…

        fast eine perfekte zusammenarbeit????????

      • bloegi Says:

        Bezüglich des rechtskräftig abgeschlossenen Verfahrens sollten Sie bzw. Ihr Prozessbevollmächtigter (=Anwalt) möglichst rasch einen Antrag auf Kostenfestsetzung stellen. Darin müssen alle Kosten aufgeführt sein, die Sie wegen dieses Prozesses hatten.

  69. bloegi Says:

    Hier etwas über den Marburger Richter ‚Tom‘ Drengenberg bei http://www.playboy.de:

    Thomas Drengenberg fährt Porsche. Und leidenschaftlich gern Motorrad. Tom ist Richter am Amtsgericht. Und seit mehr als 25 Jahren blind

    Neulich hat er wieder ein paar Leute geschockt. Zwei Spaziergänger schlenderten in einem abgelegenen Waldstück, als ihnen plötzlich ein Motorradfahrer entgegenkam. …

    Man darf auf Waldwegen nicht mit Motorrädern fahren. Auch ein Richter darf das nicht.

    In dem Playboy-Artikel sind Fotos von Drengenberg. Er ist ziemlich dick. Eines der Fotos zeigt ihn inmitten von Frauen. Frauen heißen beim Playboy bekanntlich „Bunnies“.

  70. bloegi Says:

    Mehreres deutet darauf hin, dass Rechtsanwalt Ziegler den Rechtsstreit persönlich nimmt:

    „Ich habe viele Schlachten verloren, aber den Krieg gewonnen, denn wir haben Gigi seit vier Jahren.“

    Oberhessische Presse 6.1.2011

    An anderer Stelle hat Ziegler erklärt:

    „Ich strebe eine biologische Lösung an.“

    Er will also erreichen, dass das Hundchen Gigi stirbt, bevor Frau Schäfer es bekommt.

    Ziegler hasst. Das zeigen seine unbeherrschten Äußerungen. Ich glaube aber nicht, dass Herr Ziegler Frau Schäfer persönlich hasst. Sie hat nur das Pech in einem Prozess vor der Marburger Justiz Zieglers Gegnerin zu sein. Wen also hasst Ziegler? Diese Frage mögen die geneigten Leserinnen und Leser selbst beantworten.

  71. LeserIn Says:

    Es gibt eine Huldigungsinternetseite über Rechtsanwalt Dr. Hans-Berndt Ziegler:
    https://www.legalimage.de/de/magazin/23513.html
    „Machen Sie sich ein Bild von Anwälten, die wir gut finden.“

    Dort spricht sich Dr.Ziegler gegen die „biologische Lösung“ aus:

    … dass er freiwillig zu keinem Arzt mehr geht; zu viel hat er schon an Missgriffen erlebt. Und was daraus dann gewöhnlich folgt, ist nicht minder problematisch: Versicherungen, die mit aller Macht Prozesse verschleppen, weil sie auf die „biologische Lösung“ der Fälle hoffen, Richter, die Verfahren einfach liegen lassen. …

  72. Judith Schäfer Says:

    leider, wendet ziegler seine sprüche so an, wie es ihm gerade in den kram passt….

    „BIOLOGISCHE LÖSUNG“

    […]

    • bloegi Says:

      Das ist es, was fast alle Menschen tun und was den Juristen besonders angekreidet wird, weil die meisten Juristen behaupten, sie täten es nicht: „Sprüche so anwenden, wie es ihnen in den Kram passt“.

  73. Judith Schäfer Says:

    Was ist mit diesem Land los??

    Man kann sich auf nichts mehr verlassen???

    Projekte werden entworfen und verworfen, Schließungen und Neueröffnungen von Geschäften sind auf der Tagesordnung. Konzerne, Theater usw., die für jeden ein Begriff waren verschwinden über die Nacht. Gesetze werden geändert, man erfährt von der Schließung der eigenen Arbeitsstelle aus der Zeitung.

    Eine Unsicherheit macht sich breit und in dieser Zeit wünscht man sich eine Justiz auf die man sich verlassen kann, jedoch bekomme ich den Eindruck dass es genau die Stelle ist, die für die größte mögliche Unruhe und Unsicherheit sorgt.

    Ich in jedem Fall bekomme z.Z. Alpträume, sobald ich mich in diesem Land aufhalten muss. Ich verspüre eine Angst vor einer ungerechtfertigter Hausdurchsuchungen, Zwangspsychiatrisierung und Zwangskriminalisierung.

    Ich habe in diesem Land vier Kinder geboren und allen eine hochschul, bzw. uni Bildung ermöglicht! Als es so weit war, erlaubte ich mir einen Hund – die Chihuahua Gigi zu kaufen und halten, was vorher nicht möglich war, weil meine Kinder sich z. b. auch sehr aktiv an dem deutschen Sport geschehen beteiligt haben.

    Leider “verliebte”sich in meinen Hund auch noch eine zweite Person und sie erklärte es einem Anwalt, der die örtliche Presse für sich gewinnen konnte und glaubte…

    Für mich vorerst kein Problem, schließlich konnte ich 100 % nachweisen, dass es mein Hund ist.

    Heute ist er der teuerste und bekannteste Hund in Deutschland, der scheinbar gerne, als Arbeitstherapie bei der unterforderten, oder überforderten Justiz angenommen wird.

    Ich fühle mich von dieser Justiz nicht nur im Stich gelassen, ich bekomme den Eindruck, dass mich diese Justiz bewusst als Fraß für kriminell und nationalsozialistisch denkende Menschen serviert hat.

    In diese Richtung sprechende Presseseite von dem Amtsgericht Marburg wurde im Januar dieses Jahres abgeschaltet, wo man mich trotz meines Einwandes extra angeprangert hat, dass ich die slowakische Staatsangehörigkeit habe und angeblich massive Probleme mit der Tochter hatte.

    Unbegreiflich was eine Staatsangehörigkeit mit dem Eigentum zu tun haben soll, aber gefundenes Fressen für Anfeindungen und das musste jedem professionell ausgebildeten Justizmitarbeiter bestens bekannt sein. In Wahrheit bin ich aber ein Doppelstaatsangehöriger.

    Die angeprangerte massive Probleme, waren ganz normale Probleme einer in der Pubertät befindlichen Jugendlicher, dessen Vater anfangs keinen Unterhalt gezahlt hat und später nur einen Teil.

    Es folgte, meine Meinung nach, eine raffinierte presse Mitteilung- wie ich es erst neulich feststellen konnte- die dahingehend manipuliert war, dass wichtige Passagen, die für mich und gegen die Beklagte sprachen, einfach weggelassen würden.
    Erst jetzt, weil ich nach der Brutalität suchte, die mir unbekannte Personen zukommen ließen.

    Ich zitiere, die weggelassene Stellen:

    “die weiteren Zeugenaussagen vermochten die gerichtliche Überzeugung in Bezug auf den Eigentumserwerb der Klägerin nicht zu erschüttern. Die Aussage der Zeugin J.F. war zu diesem Punkt nicht ergiebig. Die Zeugin C.S. hat zwar bekundet, dass ihre Schwester- die Zeugin A.S. den Hund von dem Geld der gemeinsamen Großmutter bekommen habe. Doch die Zeugin C.S. war weder beim Verkauf noch bei der Übereignung des Hundes dabei und konnte daher aus eigener Wahrnehmung keine Angaben dazu machen. Überdies hat sie ein zumindest mittelbares Eigeninteresse an dem Ausgang des Verfahrens, da sie es war, die den K o n t a k t zu der Beklagten herstellte und so diese in die zuvor rein familieninterne Angelegenheit hineinzog.

    Der Zeuge F.S. konnte ebenfalls nichts aus eigener Wahrnehmung zu den Vorgängen in der Slowakei in April 2006 sagen.”

    Eine weitere Passage, die ebenfalls fehlte und ich betonen muss, dass die dort erwähnte e Mail bis heute nicht aufgetaucht ist.

    “ebenso wenig begründet die von der Beklagten mit Anwaltsschriftsatz vom 9.12.2009 vorgelegte E-Mail der Klägerin an die Zeugin A.S. vom 27.6.2008 Zweifel an dem Eigentumserwerb der Klägerin. Zwar spricht die Klägerin darin von dem “Hund, den ich für dich gekauft habe.”
    Die E-Mail fügt sich allerdings ohne weiteres in die Behauptung der Klägerin ein, sie habe sich vorstellen können, der Zeugin A.S. den Hund irgendwann einmal zu übertragen, wenn diese älter und reifer sei. Eine entsprechende Aussage hat- wie oben bereits ausführlich dargelegt- auch die Zeugin L.S. gemacht. Vor diesem Hintergrund bestand keinerlei Anlass, die Wiedereröffnung der bereits geschlossener Verhandlung anzuordnen”

    Ich vermisse auch den Satz:

    “überdies hätte die Klägerin bei einer Weitergabe des Hundes an die Zeugin A.S. auch ihre Verpflichtung aus dem Kaufvertrag v.11.4.2006 mit der Zeugin Z.J. offenkundig verletzt”

    Weiter fehlt …:

    “Auf die etwaige Einwilligung des Vaters der Zeugin A.S. in Bezug auf einen möglichen Eigentumsübergang durfte sich die Beklagte nicht verlassen. Die Beklagte hat nicht den ihr obliegenden Nachweis erbracht, dass der Zeuge F.S. zum damaligen Zeitpunkt das alleinige Sorgerecht für die Zeugin A.S. hatte. Da vor diesem Hintergrund von einem gemeinsamen Sorgrecht der Eltern der Zeugin A.S ausgegangen werden muss, konnte der Vater eine entsprechende Einwilligung gar nicht alleine erklären”

    Und trotz einer erdrückender Beweislage und hier aufgeführten fehlenden Passagen, die der Öffentlichkeit vorenthalten würden, musste ich in dem urteil vom 15.12.2009 zur Kenntnis nehmen:

    “DER BEKLAGTEN WAR AUF IHREN ANTRAG ZU GESTATTEN, DIE VOLLSTRECKUNG DURCH SICHERHEITSLEISTUNG IN HÖHE VON 1750 € ohne RÜCKSICHT AUF EINE SICHERHEITSLEISTUNG DER KLÄGERIN ABZUWENDEN, DA DIE BEKLAGTE GLAUBHAFT GEMACHT HAT; DASS DIE VORLÄUFIGE VOLLSTRECKUNG IHR EINEN NICHT ZU ERSETZENDEN NACHTEIL BRINGEN WÜRDE”

    Diese Gerichtspresseseite sehe ich als Freibrief für die öffentliche Beschimpfungen und Anschwärzungen durch die Trittbrettfahrer und Freunden meiner Gegnerin. Selbst telefonische Morddrohungen waren dabei.
    Provokationen, ich hätte von Suizid gesprochen und nicht vom Schwimmbad, man soll mir den Ausgang vom Deutschland zeigen oder PARAL besorgen, gehörte genauso dazu, wie die Behauptung, ich würde auf Staatskosten leben und als Bordsteinschwalbe , soll ich froh sein von eine Deutschen geheiratet worden sein.

    Es ist nur eine kleine Kostprobe- was ich dank der deutschen Justiz erfahren durfte und ein ENDE ist scheinbar nicht abzusehen, weil während man der “meinen Hund liebender Beklagten” und PROZESSVERLIERERIN, keine Nachteile zumuten möchte, hoffen scheinbar mehrere Sachbearbeiter gemeinsam mit der Gegenseite auf eine biologische Lösung!

    Ich war schon mehrmals kurz vor einen psychischen Zusammenbruch, aber mein Hund und die KENNTNIS, dass ich kein Einzelfall bei der Justiz bin gibt mir die Kraft weiter zu kämpfen!!

    Und ich kämpfe gegen einen Anwalt, der schon vor dem Prozess, wegen den fehlenden Argumenten mit der ewigen Prozesserei drohte und sich Anfang des Jahres als “ Kriegsgewinner” von der einheimischen Presse feiern ließ.

    Und was macht die Justiz???

    Tja….man hat ARBEIT und muss nicht in der PRESSE lesen, dass man arbeitslos wird!!

    • bloegi Says:

      Bitte, Frau Schäfer, bleiben Sie kaltblütig. Es gehört zu den wichtigsten Methoden der Justiz, dass diejenigen Menschen, welchen die Justizangehörigen schaden wollen, kirre gemacht werden sollen. Dann werden diese Menschen öffentlich als verrückt vorgeführt. Siehe die Geschichte von Christian Schäffer

      https://bloegi.wordpress.com/2009/04/06/christian-schaffer-hat-sich-umgebracht/

      von Udo Pohlmann

      https://bloegi.wordpress.com/2011/05/25/psychiater-mannlich-will-entbunden-werden/

      und von vielen anderen.

      Ich entnehme Ihrem Text, dass die gegnerische Sittenwidrigkeitsklage zumindest insoweit erfolgreich ist, dass Sie den Hund immer noch nicht haben. Das hätte absolut nicht geschehen dürfen. Der Hokuspokus mit der Sittenwidrigkeit ist ein justizieller Trick, der besonders heftig im Nationalsozialismus verwendet wurde. Bitte lesen Sie dazu

      http://sci.althand.com/gummi.html

      Insofern kann man behaupten, dass eine Sittenwidrigkeitsjustiz eine Nazi-Justiz ist.

    • Tilman Says:

      Ich schliesse mich meinem Vorredner an – bleiben Sie ruhig. Am besten lesen Sie keine Zeitungen oder Webseiten, wo eh nur klar ist, dass dort Unfug steht. Diese Leute (mutmasslich: Donatella und ihre Freunde) wollen ja nur, dass Sie sich aufregen und irgendwann selbst einen Fehler machen. Diese Leute sind viel eher verunsichert, wenn die nichts von Ihnen hören.

      (Ich bin natürlich auch gespalten. Denn die Geschichte interessiert mich sehr, weil es ein Beispiel ist für den Spruch „Justice delayed is justice denied“, und wegen der Parallelen zu der Rechtskritik in Gullivers Reisen Teil 4)

  74. bloegi Says:

    Wenn ich es richtig verstanden habe, hatte Judith Schäfer es zuletzt mit dem Richter Thomas Drengenberg zu tun. Drengenberg ist nach dem, was ich von ihm weiß, fachlich schlecht, mit Sicherheit aber maßlos eitel. Drengenberg hat trotz dicker Wampe beim Playboy posiert:

    http://www.playboy.de/stars-stories/portrait/richter_thomas_drengenberg

    überaus lächerlich. In der Fotoserie rechts auf der Seite zeigt er sich als gemästeter Hahn zwischen Bunnies.

    Ja, so sieht sie aus, die Würde der Marburger Justiz!

  75. Judith Schäfer Says:

    Das deutsche Schicksal: vor einem Schalter zu steh’n. Das deutsche Ideal: Hinter einem Schalter zu sitzen.Autor : Kurt Tucholsky

    Die Sittenwidrigkeitsklage v.11.1.2011 wurde ohne die Zahlung von dem üblichen und notwendigen Gerichtskostenvorschuss eingereicht und trotzdem hat der Richter Drengenberg einen Tag später die Zwangsvollstreckung gegen eine Sicherheitsleistung in Höhe von 2000 € ohne vorherige mündliche Verhandlung eingestellt!

    Diesen seltsamen und unbegründeten Beschluß erklärte Richter Drengeberg, mit dem Informations Defizit über dem Ausgang des bisherigen Verfahren bei Amtsgericht und Landgericht in Marburg.

    Der Witz ist, dass der Richter Drengenberg, der für die Gerichtskostenzahlung der Klage zuerst einen Zeitraum von drei Wochen einräumte, sich nicht daran störte, dass es nicht gezahlt wurde und als ich bei ihm mehrmals tel. beschwert habe locker einen Beschluss verfasste und eine weitere Frist von drei Wochen einräumte.

    Und das ist der Mann, in desen beisen der Gegneranwalt vor vier Jahren eine Prozesserei bis der Hund Tod ist, androhte.

    und das ist der Mann, der vor dem Dezernatwechsel in dem ersten Prozess, die Zeugenanhörung in Marburg durchsetzen wollte, weil der Gegneranwalt hoffte, dass die Zeugen diese strapaziöse Reise nicht auf sich nehmen werden und da seine Gewinnchance steigern würde.

    Das geniale ist, dass der Gegneranwalt am 10. 2.2011 eine zweite Vollstreckungsgegenklage eingereicht hat und diesbezüglich den Gerichtskostenvorschuss sofort gezahlt hat.

    Also, man fährt volles Programm aus………das einem schon die Sprache verschlagen muss.

    Ein Hund….

    Lege Dich mit den Hundehaltern an, und Du kannst Dein Amt begraben.Autor : Konrad Adenauer

    • bloegi Says:

      Judith Schäfer schrieb:

      Das geniale ist, dass der Gegneranwalt am 10. 2.2011 eine zweite Vollstreckungsgegenklage eingereicht hat

      Wozu braucht Ziegler eine zweite Vollstreckungsgegenklage? Er hat doch schon mit der Sittenwidrigkeitsklage den Aufschub der Vollstreckung erreicht.

      • Judith Schäfer Says:

        Eine Klage bringt doch Geld??

        Vermutlich ist er in Panik geraten- womöglich gibt die Geldbörse seiner Mandantin nicht mehr viel her- und mein Anwalt hat ihm die vollstreckbare Ausfertigung des Vergleiches v. 10.9.2007über 5000 € zugeschickt..

        Naja, ein Anwalt verdient doch sein Geld mit Prozesserei und Übung macht den Meister.

        Oder so eine Art Prophylaxe, falls die“ seltsame Einstellung“- die an sehr dünnen Beinchen steht aufgehoben wird. Selbst diese Kaution in Höhe von 2000 € wurde erst 14 Tage später gezahlt, somit 2 Tage nach dem angesagten Vollstreckungstermin.

        Scheinbar hat mein armer Hund, nicht genug finanziell Mittel reingebracht- es werden doch regelmäßig Chitreffen in Marburg organisiert um zu presentieren, wie gut es meinem Hund dort geht..
        Mir wurden selbst Fotos von meinem Hund verweigert, aber die extra deshalb angereiste Personen dürfen so viele machen, wie das Herz begehrt.

      • bloegi Says:

        mein Anwalt hat ihm die vollstreckbare Ausfertigung des Vergleiches v. 10.9.2007über 5000 € zugeschickt

        Bei der zweiten Vollstreckungsgegenklage geht es also um Prozesskosten, nicht direkt um den Hund. Die vollstreckbare Ausführung hätte eigentlich ein Gerichtsvollzieher bekommen müssen. Der zieht damit los, um die Prozesskosten bei der Schuldnerin einzutreiben.

        Zur Zeugin Farkasova, die ihr Zeugengeld nicht bekommt: An deren Stelle würde ich mich ans Außenministerium der Slowakei wenden. Ihre Rechte als Bürgerin der Slowakei sind von Deutschland missachtet worden. Evt. kommt auch das Justizministerium der Slowakei in Frage, weil es zwischen der Slowakei und Deutschland Rechtshilfeabkommen gibt.

        Die deutschen Behörden bürsten Ausländer ab wie Dreck. Machen Sie sich klar, was die Marburger Justiz mit Dr.Dara, einem pakistanischen Staatsangehörigen, gemacht hat:

        https://bloegi.wordpress.com/2008/11/12/besser-bei-islamisten-in-pakistan-als-im-schmutz-der-marburger-justiz/

        Zuckerkrank und ohne Medikamente mehr als ein halbes Jahr im Knast. Als Unschuldiger in Abwesenheit verurteilt usw. Pakistan ist ein schwacher Staat. Der kann sich nicht um seine BürgerInnen kümmern. Mit der Slowakei sollte das anders sein.

      • Judith Schäfer Says:

        „Bei der zweiten Vollstreckungsgegenklage geht es also um Prozesskosten, nicht direkt um den Hund“

        Es geht nicht um Prozesskosten!

        Erst musste das Gericht im Siegen, meinen Mann, der mir gedroht hat, dass ich meinem Hund nie mehr sehen werde , zum sprechen bringen.
        Als mir die Adresse, bzw. Versteck mitgeteilt wurde und ich mir meinem Hund holen wollte, wurde mir seine Herausgabe verweigert und es sprach vieles dafür, dass man ihm nach Italien verbringen wollte um mir das Herausgabe Begehren unmöglich zu machen.

        Aus diesem Grund schickte ich einen Gerichtsvollzieher der Dame ins Haus und weil sie die Rückgabe noch immer verweigerte, hätte der Hund für die Prozessdauer ins Tierheim gemusst.

        Da ich der Meinung war, dass eine Prüfung von einem Kaufvertrag, nur ein paar Tage dauern kann, stimmte ich einem Verbleib des Hundes bei der Frau C. zu und es wurde ein Vergleich geschloßen, falls sie
        nicht in der Lage sein sollte mir dem Hund zu geben, dass sie 5000 €
        zahlen muss.

        „Zur Zeugin Farkasova, die ihr Zeugengeld nicht bekommt: An deren Stelle würde ich mich ans Außenministerium der Slowakei wenden.“

        die Zeugin hat jetzt verschiedene Behörden und Presse angeschrieben und sollte sich in den nächsten Tagen nichts tun, wird sie das mit dem Außenministerium in Angriff nehmen müssen.

        Es ist kein Scherz, dem slowakischem Justizminister habe ich die Hundegeschichte vor ca. 2 Jahren erzählt und er fand es ganz schön lustig, dass man wegen dem eigenem Hund prozessieren muss.

  76. Judith Schäfer Says:

    Ein Hund…..hm…ein Hund, der nach Angaben der OP, etwas geschafft hat, wovon manch ein Politiker nur träumt: Sie hat die Menschen in Landkreis dazu gebracht Position zu beziehen.

    Tja..Hund müsste man sein!

    Nun, zitiere ich noch einen Versicherungsfachmann, beim größten europäischen Rechtsschutzversicherer der D.A.S.

    „Jede Menge kurioses habe ich erlebt, dass könnt ihr mir glauben!
    Und dabei ist eines ganz bestimmt sicher:

    1. Recht haben und Recht bekommen, sind zwei große Unterschiede.
    2. Recht ist k ä u f l i c h, will heißen, kann man einen guten Anwalt bezahlen, dann sieht die Sache oft weit aus vorteilhafter aus, vor Gericht!“

    Und was soll eine Zeugin machen???
    Einfach nicht kommen, wie es die Zeugin der Beklagten( eine Wahrsagerin) gemacht hat und das Gericht bis heute eine Auskunft über ihr Fernbleiben verweigert , oder eine tagelange strapaziöse Reise an sich nehmen, wie es vorbildlich die allein erziehende Mutter aus der Slowakei gemacht hat???

    Sie- in einer führenden Position bei der Polizei beschäftigt, Kynologin, wurde unter Androhung einer Strafe in Höhe von 1000 € als Zeugin nach Deutschland geladen. (Anträge auf Anhörung am Wohnort einfach überlesen)

    Sie reiste an, wurde in Marburg nicht angehört und kämpft bis heute um ihr Geld! So was nennt man vorbildlich, gastreundlich…einfach ein Niveau…..

    Als sie ohne Rücksicht auf ihre noch offenen Reisekosten eine Ersatz Ladung bekam, schrieb sie dem Richter Drengenberg einen Beschwerde Brief wegen den nicht beglichenen Auslagen und wollte sie wissen, wie es diesmal vor sich gehen sollte.

    Seine Antwort:

    in dem Rechtstreit Sch. gegen C. kann Ihnen mitgeteilt werde, dass die Klägerseite Sie als Zeugin genannt hat. Ferner, dass die Klägerseite beantragte, den Termin vom. 3.11.2008 aufzuheben, da Sie zu diesem Termin nicht erscheinen können.
    Das Gericht hat auf Antrag der Klägerseite den Termin aufgehoben und neu terminiert. Als die Klägerseite dann mitteilte, Sie sein schon unterwegs und wollten den Termin trotz angegebener Verhinderung wahrnehmen, hat das Gericht versucht nach Rücksprache mit den Parteivertretern den Termin stattfinden zu lassen. Da für eine derartige Terminierung die Ladungsfristen nicht eingehalten werden konnten, brauchte die Beklagtenseite der Terminbestimmung nicht zustimmen und hat dies auch nicht.“

    keine Entschuldigung und Erklärung, warum er Ihre Briefe bis dahin nicht beantwortet hat, kein Wort von Ihren anstehenden Kosten, man bekam schon fast den Eindruck, dass er gegen die Klägerin hetzen wollte.

    Danach bombardierte ich das Gericht mit, E Mails, Anrufen und Briefen wegen den Reisekosten der Zeugin und fragte bei verschiedenen Internetforen und Ämtern wegen der strapaziöser Anhörung nach.

    Resultat????

    Es folgte in jedem Fall ein Dezernatwechsel, man kramte die gültige Vorschriften raus
    und schaltete ein slowakisches Gericht am Wohnort der Zeugen ein!
    Innerhalb ein paar Wochen lag das Ergebnis in Marburg vor und mit etwas Verzögerung wurde das Urteil von dem Richter B r a u n am 15.12.2009 vor der anwesenden Presse
    und Tv verlesen.

    In der Zwischenzeit versuchte ich mich um das Geld der Zeugin zu kümmern und musste mich beim Gerichtpräsidenten beschweren und ich forderte ihm letztmalig auf, für die Regulierung der offenen Rechnung zu sorgen, was mir auch versprochen wurde.

    Nach einem regen Briefwechsel wegen nicht erhaltnen Briefen, die doch aufgetaucht sind, bekam die Zeugin einen übersetzten Beschluss(15.1.2010) vom Richter B r a u n und man fragte wegen der Kontonummer nach, ob die noch korrekt ist.

    Und jetzt eine Ü b e r r a s c h u n g – das Antwortschreiben von dem Richter D r e n g e n b e r g vom 3. 3. 2010!!

    Und man bekommt schon Zweifel- war es eine LÜGE???

    „…befindet sich die Akte zurzeit in der Beschwerdekammer des LG und liegt deshalb dem Amtsgericht nicht vor……..

    Wir werden auf die Sache zurückkommen, sobald die Akte …zurückgereicht wird:

    In der Realität reichte Dr. Ziegler am 12. 2. 2010 eine Beschwerde gegen den Beschluss von dem Richter B r a u n ein, die erstaunlicherweise, bei meinem
    Anwalt erst am 16,11. 2010 eingegangen ist!!!!!!!

    Er war am „jammern“ dass die Höhe, wenn überhaupt nicht angemessen ist und die Stellungnahme von meinem Anwalt erwidert er:

    „Offensichtlich hat der Klagevertreter in diesem Jahr nichts in seinen Nikolausstiefel vorgefunden, weshalb er wohl der Auffassung ist, dass wenigstens der Beklagtenvertreter ihm etwas in die Schuh zu schieben habe.“

    und das, obwohl er noch zwei Jahre vorher noch vermutete, dass die Zeugin wegen der strapaziöser Reise nicht als Zeugin aussagen wollte.

    Ein Spielchen ??? Drengenberg, Braun , Drengenberg???

    • bloegi Says:

      Judith Schäfer schrieb:

      Nach einem regen Briefwechsel wegen nicht erhaltnen Briefen, die doch aufgetaucht sind …

      und

      „…befindet sich die Akte zurzeit in der Beschwerdekammer des LG und liegt deshalb dem Amtsgericht nicht vor……..

      Wir werden auf die Sache zurückkommen, sobald die Akte …zurückgereicht wird

      und

      In der Realität reichte Dr. Ziegler am 12. 2. 2010 eine Beschwerde gegen den Beschluss von dem Richter B r a u n ein, die erstaunlicherweise, bei meinem Anwalt erst am 16,11. 2010 eingegangen ist!!!!!!!

      Das ist alles typisch für den Landgerichtsbezirk Marburg. Es ist schwer zu sagen, wo die Schlampereien, die in der Tat extrem sind, aufhören und die Böswilligkeiten anfangen. Zunächst wird versucht die Schuld auf Außenstehende abzuwälzen und, wenn das nicht mehr möglich ist, heißt es, es handle sich um ein „Büroversehen“. Die Kosten für diese Verfehlungen haben jedenfalls niemals die Justizangehörigen zu tragen.

  77. LeserIn Says:

    Hund und Richter in der modernen Gesellschaft:

    Der große Hund war in das Gerichtsgebäude im ultra-orthodoxen Jerusalemer Stadtteil Mea Schearim gelaufen und hatte dort Panik ausgelöst. Das Rabbiner-Gericht verurteilte das streunende Tier zum Tod durch Steinigung. …

    Einer der Richter habe sich an den inzwischen gestorbenen Anwalt erinnert, der vor 20 Jahren das Gericht beleidigt habe. Die Richter hätten ihn deshalb mit dem Fluch belegt, seine Seele solle nach seinem Tod in einen Hund wandern. …

    Zur Vollstreckung des Urteils durch Kinder aus dem Stadtviertel kam es demnach aber nicht mehr, weil der Hund entwischte.

    SPIEGEL 17.06.11

  78. Judith Schäfer Says:

    Zivilgerichte
    Bei den Zivilgerichten dauern Verfahren in der Eingangsinstanz (bundes)durchschnittlich zwar nur 4,5 Monate (Amtsgerichte) bzw. 8,1 Monate (Landgerichte). Die durchschnittliche Verfahrensdauer in den Ländern zeigt aber deutliche Abweichungen sowohl nach oben als auch nach unten. Bei den Amtsgerichten liegt die Spannweite zwischen 3,7 und 5,5 Monaten, bei den Landgerichten zwischen 5,9 und 9,9 Monaten. 12,5 % der Prozesse vor den Landgerichten dauern im Übrigen mehr als 12 Monate und 6,3 % mehr als 24 Monate.

    http://www.bmj.de/DE/Buerger/buergerMenschrechte/ueberlangeVerfahren/menschenrechte_ueberlange_verfahren_node.html

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    hiermit mache ich auf eine- meine Meinung nach- sehr seltsame Vorgehensweise einer Behörde in Deutschland- Amtsgericht Marburg und ich bitte Sie höflich mir zu helfen- die zuständige Behörde zu finden, die meine Angelegenheit ohne eine weitere Verzögerung beenden kann.

    Diskriminierung, Menschenrechtverletzung, Gesetzwidrigkeit und schlampige Arbeitsweise, kommen in meinem Fall in Betracht!

    Ich bekomme das Gefühl, dass ich für eine deutsche Behörde, ein Mensch der zweiten Klasse bin, da ich mir nicht vorstellen kann, dass es sich um einen normalen Vorgang handelt!

    Das schon der eigentlicher Prozess um den “Chihuahua Gigi” so lange dauert ist schon unbegreiflich, da ein Hund ein LEBEWESEN ist und eine schnelle Bearbeitung verlangt, aber drei Jahre auf ZEUGENGELD zu warten ist schon mehr, wie übertrieben, zumal ich vor über einem Jahr gefragt wurde, ob die Kontonummer korrekt ist.

    Es werden irgendwelche schriftliche Verhandlungen über meinen Kopf hinweg geführt, ohne dass ich dazu gefragt, oder informiert werde!

    Vor drei Jahren- in Juni 2008 – bekam ich eine in deutschen Sprache verfasste Ladung, zur einer Zeugen Anhörung in Marburg (1500 km).

    Eine schriftliche Aussage- Bestätigung lag schon dem Gericht im Marburg vor.

    Schon diese sehr kurzfristig und nicht in meiner Muttersprache verfasste Ladung war möglicherweise gesetzwidrig!
    Nachdem ich mich per Fax entschuldigt habe, wurde ein neuer Termin für Nov. 2008 festgesetzt.

    Zwecks einer Vorverlegung auf einen früheren Zeitpunkt, bemühte ich mich um einen Kontakt mit dem Gericht in Marburg, was aus mir unbekannten Gründen scheiterte, jedoch wurde ich über der Klägerin um einen ärztlichen Attest gebeten.

    Dieser Bitte kam ich nach, bekam aber trotzdem keine Antwort.
    So reiste ich notgedrungen – um der angedrohten Strafe in Höhe von 1000 € zu entkommen- zu dem Termin in Nov. 2008 an.

    Die Überraschung war groß- eine Anhörung fand nicht statt, obwohl meine An und Abreise mehrere Tage dauerte und ich meine Tochter und die Welpen in kritischen Zustand zurückgelassen habe!

    Die nächste Überraschung kam, als ich meine Reiseauslagen- wie in der Ladung angegeben- verlangte und man mir , bzw. der anwesenden Klägerin (Dolmetscher) mitteilte, sie möge mir die Reiseauslagen vorstrecken!

    Da sie schon einen Zeugen Vorschuss in einer nicht unerheblicher Höhe an das Gericht gezahlt hat, war es ihr nicht möglich gewesen und wir haben schon nachgedacht bei der slowakischen Botschaft eine finanzielle Unterstützung anzufordern, als man uns sagte, dass in ca drei Stunden wir das Geld abholen können.

    Ich bekam ca. die Hälfte ausgezahlt, mit dem Hinweis, der Rest wird nach der Vorlage der Rechnung erstattet.

    Zu Hause angekommen schickte ich die Rechnungen und wartete eine Ewigkeit. Irgendwann, hieß es die Briefe sind nicht angekommen, dann waren sie doch da und keiner wollte entscheiden, bzw. zahlen.
    Die Klägerin half mir aus der Not, weil ich auf so eine Verzögerung wegen dem Zeugengeld nicht vorbereitet war und ich hoffte, dass sie das Geld innerhalb einer kurzen Zeit bekommen wird.

    Endlich bekam ich in Januar 2010 einen Beschluss in dem die Höhe des Geldes festgesetzt war und man fragte, ob die von mir zuvor angegebene Konto Nummer noch gültig sei. was ich postwendend bestätigt habe.

    Statt dem Geld kam ein Brief, dass man die Akte nicht zu Hand hat und man wird sich, wenn es so weit ist, melden.

    Bis Heute nichts!

    Wie ich aber von der Klägerin- die zwar den Prozess gewonnen hat, aber an der Durchführung der Urteilvollstreckung gehindert wird- erfahren habe, wird in meiner Angelegenheit fleißig verhandelt, ohne mich zu informieren.

    Ich bin über diese Vorgehensweise sehr erstaunt, zumal ich bei der Polizei arbeite und ich als Vorgesetzte diese schlampige Arbeitsweise niemals geduldet hätte.

    Es geht um die Regelung einer durch das Gericht angeordnete Zeugenanhörung im Nov. 2008, die aus meiner Sicht nicht einmal notwendig war, weil ich darauf folgenden Jahr ganz bequem am Wohnort angehört wurde und ich sogar dort auf mein Zeugengeld verzichtet habe.

    Weil ich die Strukturen der deutschen Gerichte nicht kenne und auch maßlos enttäuscht bin, sende ich diese E Mail an verschiedene Behörden und auch an die Presse, in der Hoffnung, dass sich ein kompetenter Sachbearbeiter findet, der diese Misere beendet!!!

    Mit freundlichem Gruß Viktoria Farkasova

    Viktoria Farkasova
    Moravska c. 90

    040 001 Kosice

    Slowakei

    • Judith Schäfer Says:

      hmm…ist es bewegung, einsicht, täuschung, hoffnung??

      in jedem fall bekam die zeugin erstmal ihr geld…und mehrere antworten, auf ihre e mail von 1 6 . 0 6. 2 0 1 1, die sie an diverse behörden, zeitungen und tv sandte und wenn man auf das datum schaut 1 7. 0 6. 2 0 1 1 schaut, stellt man fest, dass man in marburg den t u r b o g a n g eingelegt hat!

      zitat aus dem brief von dem direktor- amtsgericht marburg, unterschrieben

      Eingabe vom 16.06.2011 bei dem Hessischen Ministerium der Justiz zu dem
      Rechtsstreit 9 C 1129/07 (81) vor dem Amtsgericht Marburg

      Sehr geehrte Frau F.,

      in obiger Sache konnte die Verfahrenakte 91 C 1129/07 (83) mittlerweile eingesehen werden.

      Zunächst bitte ich um Entschuldigung für die lange Verzögerung, die Sie hinzunehmen hatten. Das Verfahren ist durch eine Vielzahl von zulässigen und unzulässigen Rechtsmitteln gegen gerichtliche Entscheidungen, insbesondere nach der Urteilsverkündung am 15.12.2009, in seinem Fortgang stark verlängert worden. Das Amtsgericht Marburg hat bereits durch Beschluss vom 15.01.2010 die Ihnen zustehende Zeugenentschädigung auf 1.649,50 € festgesetzt. Gegen diesen Beschluss war von der Beklagten Beschwerde geführt worden, die erst durch Beschluss des Landgerichts Marburg vom 17.06.2011 im Sinne einer Verwerfung beschieden wurde. Die Rechtskraft des Beschlusses war abzuwarten. Bereits mit Auszahlungsanordnung vom 04.07.2011 wurde die Entschädigung auf das von Ihnen am 26.02.2010 benannte Konto veranlasst.

      Diesseits wird davon ausgegangen, dass Ihrem Begehren nunmehr entsprochen wurde.
      Dienstaufsichtsrechtliche Maßnahmen gegen Mitarbeiter der hiesigen Behörde sind nicht veranlasst, insbesondere da sich die Verfahrensakten wegen der verschiedenen anhängigen Rechtsmittel überwiegend bei den zuständigen Kammern des Landgerichts befanden.

      Mit freundlichen Grüßen

      Dilling-Friedel
      Richterin am Amtsgericht
      -als weitere aufsichtführende Richterin-

      • bloegi Says:

        Welcher ist denn nun der nächste aktuelle Termin? Ich meine den mit dem Richter Drengenberg. Kommt der Playboy auch? (Ich meine die Zeitschrift.)

      • Judith Schäfer Says:

        der nächste z.z. noch aktueler termin ist am 19.9.2011 um 10:45 uhr, amtsgericht marburg, raum 157

        mit dem richter drengenberg

  79. Judith Schäfer Says:

    Mein Chihuahua G i g i wurde in Tv Sendungen, als der teuerste Hund Deutschlands vorgestellt, die Op- Zeitung meinte, die G i g i erreichte, wovon manch ein P o l i t i k e r träumt, der Gegneranwalt sprach sogar von einem K r i e g, den er seiner Meinung nach auch angeblich gewonnen hat, in der Wkw Gruppe der Oberhessischen Presse klärte mich der B. N. auf:

    Der Thread nannte sich „Kinderschänder“ im Landkreis

    „Judith, hier ist der beste Beweis bei dir.
    Euch Zuwanderer reicht man den kleinen Finger und schon reißt ihr einem gleich die ganze Hand ab!
    Ich zumindest, kann einen deutschen Stammbaum nachweisen!
    Und ja, dem Deutschen gehören von Rechtswegen besondere Rechte. – ist in anderen Ländern üblicher Standard!“

    er führte weiter aus:
    „ich habe dich nicht diffamiert, denn Du hast dich in diversen Gruppen schon selber mit deinen unsagbaren Anfeindungen gegen die D[…] und dem deutschen Rechtssystem disqualifiziert!
    Und ja, mein Satz stimmt. Wenn ich in ein Land komme und dort zu Gast bin, dann verhalte ich mich auch ebenso wie ein Gast und nicht wie eine Wildsau, die nun glaubt alle Sonderrechte einer Minderheitengruppe haben zu können“

    und er steigerte sich sogar:
    „Judith, es interessiert mich kein Stück, ob Du mich ernst nimmst, oder auch nicht. Aber genau dies wird passieren,wenn jeman mein Kind umbringt. Halte mal deine dämlichen Bullen für nichts besonderes. Diese Vollidioten sind nur mit einer lächerlichen SigSauer P6 oder einer HK P10 ausgerüstet. Selbst ihre im Kofferraum befindliche kleine Maschinenpistole MP7 wird nicht gegen eine Browning 50 ankommen. Bis dahin ist ihr dämlicher Knastbus, samt Knacki, nur noch in faustgroße Fetzen! Bis 15 Minuten später das SEK anrückt, bin ich längst weg und sie werden nur noch großkalibrige Hülsen von einem automatischen Maschinengewehr vorfinden.“

    beim Lesen solchen Sätzen, fing ich an etwas zu schwitzen und dachte an die Mordrohungen, mit den man mich per Telefon beglückt hat

    scheinbar um die Stimmung aufzuheizen tauchte plötzlich die erwähnte: „d[…]“ und postete ohne sich vorher an der Diskussion zu beteiligen in Link,
    der vollkommen neben dem Thema lag, weil der Täter, die Längststrafe bekam, ABER er war aus Tschechien!
    http://www.wer-kennt-wen.de/redirect/to/aHR0cDovL3d3dy55b3V0dWJlLmNvbS93YXRjaD92PXh3dzVXaGJ6c0dv/h/e6c12695868ca7da020d3e3fa9e8e14250648d5f

    man wurde erst sprachlos, dann ein bisschen hin und her und ich schrieb einen Beitrag, als Antwort:
    „korrekt ist, dass man eine …..ausdrucksweise nicht unbedingt anwenden soll, wobei ich mich ernsthaft fragen muss, warum dieser wortschatz nicht als störend wirkt, wenn es gegenüber menschen, die in slowakei geboren sind, angewandt wird.

    gelten dann andere rechte?? und ich rede von dem gleichem personenkreis?“

    und als der B. N. , der scheinbar einen „Naturschutzprivileg“ bei der Op Zeitung hat und schrieb:

    „Die Judith Schäfer ist eine dieser unverbesserlichen Exemplare, die selbst noch dem Professor für Chirurgie erklären will, wie man einen Blinddarm operieren muss! Einfach nur peinlich die Frau!“

    Man kann es nicht glauben, Themen wurden gelöscht und i c h aus der Gruppe geschlossen und der B. N. ist bis heute Mitglied der Gruppe!

    • bloegi Says:

      Judith Schäfer schrieb:

      „Euch Zuwanderer reicht man den kleinen Finger und schon reißt ihr einem gleich die ganze Hand ab!
      Ich zumindest, kann einen deutschen Stammbaum nachweisen!
      Und ja, dem Deutschen gehören von Rechtswegen besondere Rechte“

      Frau Schäfer schrieb das nicht als eigene Meinung, sondern zitierte aus einem Thread der Oberhessischen Presse. Ich bin überzeugt, dass sie richtig zitiert hat, weil ich weiß: Derartige Sprüche gehören zur Folklore im Landkreis Marburg-Biedenkopf. Vergleiche
      https://bloegi.wordpress.com/2011/04/22/wer-sich-in-marburg-wohl-fuhlt/
      Auch der Schusswaffen-Fetischismus ist typisch.

      Ich hatte einen Studenten aus Mexiko, der sehr interessant war, weil er eine Menge authentischer Informationen aus Mexiko lieferte. Außerdem war er an Physik sehr interessiert. Leider hat er es nicht lange in Marburg ausgehalten.

  80. Judith Schäfer Says:

    WICHTIG!!!!!!!!

    HIERMIT LADE ICH ZU DEM TERMIN AM 11. 07. 2011 -AMTSGERICHT MARBURG ALLEdie kommen möchten, aber vorne weg alle PSYCHIATER und KOMIKER DES LANDES HERZLICH EIN!!!

    Leider, ist mir noch nicht bekannt über welcher S a c h l a g e der Richter Drengenberg verhandeln wird!

    Erst vor ein paar Tagen war ich in der Lage die E Mail zu finden,die k o m i s c h e r w e i s e mir immer vorenthalten wurde, aber weil der Gegenpartei, die Wiederafnahme der bereits geschlossener Verhandlung vom Richter Braun misslungen ist, habe ich es erst verdrängt.

    Danach, bei der Berufung hat die Gegenpartei das Datum verändert, somit war mir unmöglich, eine E Mail mit diesem Datum finden und das Gricht reagierte auf diesbezügliche Nachfragen einfach nicht!

    Richter Drengenberg ist aber für die Gegenpartei besonders empfänglich, er stoppte den Gerichtsvollzieher und ließ die Klage der Gegenpartei zu!!!!!

    Da ich in meiner E Mail- die dem Gericht vorlegen müsste -von dem H u n d
    dem ich in Egypten für meine Tochter gekauft habe spreche und nicht von dem
    Chihuahua Gigi aus der Slowakei, bin ich mir nicht sicher, ob man über dem P l ü s c h h u n d verhandeln möchte.
    Mir ist im jedem Fall nicht bewußt, dass ich die Zollbestimungen verletzen haben sollte.

    Aber wer weiß, vielleicht wird exakt die ganze Reise nach Egypten wiederholt, die ich vor sechs Jahren mit meiner Schwester unternommen habe und kriminaltechnisch untersucht.

    Die Zeugin Farkasova könnte diesmal mit dem Polizeihund aus der Slowakei anrücken, da sie eine ausgebildete Hundeführerin ist.

    Fast wie ein Alptraum??

    Und man könnte von einer Ausnahme sprechen, wenn ich nicht schon mal selbst , als Prozessbeobachterin in Marburg gewesen wäre , wo es auch seltsam zuging, aber ohne Hund, war der Unterhaltungswert nicht so hoch!

    Man kann so was knallhart, als B e t r u g bezeichnen, aber auch als I r r t u m
    auslegen, aber man kann nie wissen welche Ansicht der dafür der zuständiger Richter haben wird.

    • bloegi Says:

      Bitte geben Sie auch die Uhrzeit und die Nummer des Saals im Amtsgericht an.

      Der Hype um den Hund wird veranstaltet, um den Richterstaat zu rechtfertigen: „Das kommen sie nun, die unvernünftigen Menschlein, und vergeuden mit ihrem belanglosen Jammern die wertvolle Zeit der mit gravierenden Problemen beschäftigten Richter. Die geistige Elite dieses Landes sind eben doch die Richter, da sie mit juristisch scharfen Begriffen unter strenger Beachtung der Gesetze selbst die größten Probleme lösen.“ Mit diesem Unfug wurde die große Zivilrechtsreform von 2002 durchgedrückt.

      Was es wirklich mit Richtern auf sich hat, hat Drengenberg mit seinem Posing beim Playboy vorgeführt.
      http://www.playboy.de/stars-stories/portrait/richter_thomas_drengenberg
      Maßlose Eitelkeit.

  81. Judith Schäfer Says:

    Termin am 11.07.2011 um 11:00 Uhr (Saalnr. liegt mir z. Z. nicht zu Hand)

    Diesen Prozess hätte es niemals geben dürfen!!!!!!!!!

    1.Vor der Eröffnung des Prozesses war dem Amtsgericht Marburg bekannt, dass das Amtsgericht Siegen meinem Antrag voll stattgegeben hat!!
    12 C 625/06

    2.Es lag vor ein schriftlicher Kaufvertrag, in dem ich mich zusätzlich verpflichtet habe die Gigi nicht weiter zu verkaufen
    + Eintrag in dem slowakischen und deutschen Tierregister- Tasso auf meinen Namen vor
    +eine schriftliche Bestätigung der Frau, die für mich den Hund ausgesucht und angezahlt hat

    Im Gegenzug bot die Gegnerin

    einen Wischi- Waschi Vortrag und bot Zeugen an!

    1. Dem Gegner und gleichzeitig der Verurteilte aus dem Prozess in Siegen, dem alles nur vom Hören Sagen bekannt war, aber dem Hund nach Marburg verbracht und ohne dafür befugt zu sein angeblich überlassen hat.

    2. Die Zeugin, die zwar bei Übergabe des Hundes dabei war, aber schon das Gericht in Siegen als Zeugin nicht überzeugen konnte!

    3.Zeugin , die zwar meinem Hund vermittelte, aber alles nur vom Hören Sagen kannte!

    4. Eine Wahrsagerin, die in der Realität nie erschienen ist und das Gericht die nennung der Gründe bis heute verweigert

    Kein Jurist, den ich in dieser Angelegenheit angesprochen habe- und es waren nicht wenige- wollte es glauben, dass man mir an Hand dieser „Wischi-Waschi Beweisen“ die Herausgabe verweigern konnte!!

    Und ich hatte sogar das Vergnügen mit Juristen von dem EGMR zu sprechen.

    Und am 9.7.2011 werde ich das Vergnügen haben, bei 40 Jährigen Abitreff erklären zu können, bzw. müssen, dass ich nicht einmal ein Glass Wein trinken darf, weil man mich am 11.07.2011 im 1400 km enferntem Gericht im Marburg erwartet, wo
    ein Plüschhund aus Egypten Furore machen wird.

    • Judith Schäfer Says:

      Die Kreativität des Gegneranwalts und seine Arbeitsbeschaffungsmassnahme nimmt einfach kein Ende!
      Meine Beiträge findet er scheinbar so interessant, dass er sie massenweise auf den Richtertisch platziert.

      Diesmal, versuchte er tatsächlich dem zuständigen Richter weiß machen, dass er mit seinen urlaubsbedingtenTerminsverlegungsantrag auch mir Entgegenkommen ist , weil ich bei dem Abitreff ohne Reue ein Glass Wein trinken darf.

      Als Beweis legte er seinem Schreiben angeblich meine „E Mail“ bei.
      Es handelte sich genau um diesen Zitat aus dem oberen Beitrag:

      „Und am 9.7.2011 werde ich das Vergnügen haben, bei 40 Jährigen Abitreff erklären zu können, bzw. müssen, dass ich nicht einmal ein Glass Wein trinken darf, weil man mich am 11.07.2011 im 1400 km enferntem Gericht im Marburg erwartet, wo
      ein Plüschhund aus Egypten Furore machen wird.“

      Zu dieser großzügiger Geste das Anwalts möchte ich ergänzend sagen: “ Wein kann man jederzeit trinken und deshalb bevorzugte ich die Diskussion über der Prozesserei in Deutschland mit Juristen, die sich für so was besonders interessieren.“

      • bloegi Says:

        Sie können dem entnehmen, dass Blögi weltweit gelesen wird: sogar vom Rechtsanwalt Dr.Ziegler im hinterhessischen Marburg.

      • Tilman Says:

        Natürlich lesen Ihre Gegnerin und ihr Anwalt Ihre Veröffentlichungen. Die wären ja blöd wenn sie es nicht tun würden. Es ist daher eigentlich sinnvoll zu schweigen, auch wenn das schwer fällt. Im besten Fall wird die Gegenseite so völlig im Unsicherheit gehalten.

      • Tilman Says:

        skurrile Sache an Rand:
        http://www.op-marburg.de/Lokales/Marburg/Streit-um-Chihuahua-Huendin-setzt-sich-fort
        http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=5710&key=standard_document_39766361
        die beiden Hunde sehen unterschiedlich aus. Der eine ist weiss, der andere ist schwarz.

      • bloegi Says:

        Das Bild bei HR-Online ist ein Fake. Die wahre Gina Lollobrigida ist weiß.
        Tilman schrieb:

        Natürlich lesen Ihre Gegnerin und ihr Anwalt Ihre Veröffentlichungen. Die wären ja blöd wenn sie es nicht tun würden. Es ist daher eigentlich sinnvoll zu schweigen, auch wenn das schwer fällt. Im besten Fall wird die Gegenseite so völlig im Unsicherheit gehalten.

        Woher wissen Gegnerin und Anwalt, dass die hiesige „Judith Schäfer“ ihre Prozessgegnerin ist.? Interessant würde das erst, wenn die hiesige „Judith Schäfer“ irgendwelche Äußerungen abgäbe, die für den Prozess bedeutsam wären. Doch das sind sie definitiv nicht.

        Im Marburger Justizpalast ist üblich zu petzen: „Nun guckt doch mal, was der Brosa wieder über euch geschrieben hat! Noch dazu im Internet!“ Ich habe Belege für diese kleinkarierte Niedertracht mehrmals in den Akten dieser Institution gefunden. Einmal habe ich mitangesehen, wie Richter und sonstige Justizangehörige sich zur Mittagszeit in der Kantine des Justizpalasts versammelt haben. Ich habe mich heftig geekelt.

        Da hat Michael Mauck im Landgericht Berlin doch mehr Format. Trotz
        http://www.sueddeutsche.de/politik/vom-ddr-politoffizier-zum-bundespolizisten-eine-deutsche-karriere-und-ein-justiz-albtraum-1.890725
        und der teilweise verständlichen Verärgerung von Rolf Schälike. Roman Grafe hat es mit dem „Justiz-Alptraum“. Er kennt die Marburger Justiz nicht.

  82. Judith Schäfer Says:

    Leider ist mir ein Fehler unterlaufen und ich habe total vergessen- zu der Verhandlung am 11.7. 2011 nach Marburg- die T i e r s c h ü t z e r , bzw. Menschen, die sich dafür halten einzuladen!

    Es geht hauptsächlich um den Personenkreis, die Kampagnen und Petitionen gegen die Hundeeinfuhr aus O s t e u r o p a veranstallten, sich aber extra und massiv für Gigis Verbleib in Deutschland einsetzen.

    Die passende Erklärung für das gesetzwidrige und menschenverachtendes
    Festhalten meines Hundes liefert eine angebliche Tierschützerin M.L.:

    „Ja, ich bin gegen den regen Tier-Import aus Osteuropa………….

    Aber die Gigi ist ja jetzt nun hier in Deutschland. Sie ist gesund, es geht ihr sehr gut, und sie wird von ihrem Frauchen geliebt.“

    „Donnas Anwalt gibt nicht auf !!! Es gibt immer noch irgendwo ein ASS im Ärmel !!“

    Somit stellt sich für mich die Frage, was würde passieren, wenn Gigi nicht gesund wäre?

    Ist dieser EIN HUND EINSATZ auf Grund der Gesundheit von Gigi gerechtfertigt??

    Zumal , viele Tierheime ums Überleben kämpfen müssen??

    Eine Gigi- Manie auf Kosten der Rechtsschutzversicherung- der Versicherungsbeitragszahler??

    Immerhin scheint es so zu sein, dass die „T i e r s c h ü t z e r“ besonders kreativ und produktiv sind.

    z. B.die geistige Gülle aus dem Wkw-Forum von der Tierschützerin Bettina Edinger hört sich so an:

    „Ach Schäferlein, oh Schäferlein, wie kann man nur so saudumm sein ?
    Dein Leben ist wohl traurig,
    drum schreibst du immer schaurig
    Die Gigi wird dich niemals lieben
    das haben wir nun schon oft geschrieben
    wenn du die Wahrheit nicht kapierst
    und du den Boden der Realität verlierst
    tja, da können wir nix dazu
    Sei einfach ruhig, Klappe zu“

    oder so

    „Shäferlein, Shäferlein, wie kann man nur so irre sein ?
    Egal ob morgens, mittags, spät
    das Shäferlein, das kräht und kräht.
    Du schwafelst hier und schwafelst dort
    Mensch, halt den Mund und bleib doch fort.“
    (übernommen inkl. Rechtsschreibf.)

  83. Judith Schäfer Says:

    Ist ein Gericht eine Institution , bei der man, bzw. ein ausgesuchter Personenkreis seine kreative Fähigkeiten grenzenlos ausleben darf, oder müsste man von diesem Amt erwarten können , dass es den Unterschied zwischen dem Theater und Irrenhaus schnellstens erkennt und keinen Nahrboden für derartige Auswüchse bietet?

    Oder werden möglichrweise Fälle willkürlich konstruieret, um so ewig lange, über Jahre, sogar Jahrzehnte die Arbeitsplätze und das monatliche Einkommen der Beschäftigte zu sichern?

    Das andere leiden müssen und kaputtgehen, Familien dadurch auseinandergerissen werden, ist denen völlig egal?

    Man erfindet Sachen, um andere aufzuhetzen und wenn 10 Leute etwas behaupten muss ja was dran sein………….
    Mitläufer werden gerne aufgebaut und es wird ihnen versichert dass das alles seine Richtigkeit hat.
    Notfalls werden sie gemieden bis sie „kapieren und funktionieren im Sinne anderer“?

    Man ist sehr bemüht, dem ausgesuchtem Opfer in der Öffentlichkeit, einen Schuh anzuziehen, der ihm gar nicht passt.

    Das große Problem in meinem Fall ist, dass es nicht mehr nur um den Hund geht, aber scheinbar um die Angst vor negativer Publicity des Anwalts, der noch vor dem Prozess siegessicher an die Öffentlichkeit ging und er jetzt bewusst und willkürlich Rechtsmittel missbraucht, weil er als Anwalt wissen muss, dass er rechtlich keine Chance hat und daher er persönlich diese Hetzkampagnen unterstützt, wie die Beiträge seiner Mandantin es beweisen:

    Zitat
    „die ablehnung der berufung ist da. mein anwalt hat auch schon alles mobilisiert, heute kam schon in die op-marburg und wir haben gerade gefilmt und kommt heute abend um 18.00 uhr in maintower.

    ich hoffe dass die richter, die das entschieden haben, sich das angucken, damit so einen schlechtes gewissen bekommen, wenn die sehen, wie die gigi an mir hängt.

    ich wünsche denen und nicht nur denen, dass die heute nacht eine albtraum davon bekommen.“

    „sie darf nicht einfach kommen, sie muss ein gerichtsvollzier beantragen….. aber wir versuchen es etwas höher zu gehen….

    nein, es wurde eigentlich NICHTS berücksichtigt, ausser die tatsache, dass sie einen kaufvertrag in der hand hat.
    alles anderes wurde liegen gelassen…. es ist schon eine frechheit….

    freunde… eine bitte an euch…..geht auf die seite…. schreibt eure kommentare drunter (bis jetzt sind nur schlechte) und dann stimmt ab, an der online-umfrage…

    bitte, jetzt drängt die zeit wirklich.…“

    „eine frau hat mich gefragt, ob ich denke, dass ich gigi schneller bekomme, wenn die fr. sch. gemobbt wird und noch 2-3, ungefähr das gleiche.

    „jetzt meine bitte an euch, da mehrere nun das gefühl haben, es könnte mir schaden, könnt ihr etwas sanfter mit ihr umgehen und sie nicht mehr wolltier nennen? „

    „gestern habe ich ein eintrag im forum der petition und das hat mir garnicht gefallen,
    da schreibt jemand, der scheint alles zu wissen und die arme fr. sch.“

    „ich wollte sie schon wg stalking anzeigen, aber mein anwalt sagt, am besten die sache mit gigi fertig und dann, aber ich glaube, wenn mehrere personen sich zusammen tun, dann hat das ja mit gigi nichts mehr zu tun, oder sehe ich das falsch? „

  84. Judith Schäfer Says:

    die zitate stammen aus den wkw-diskussionsforen, in denen man unterschriften für eine petition sammelte, mit der man angeblich die gerichtsentscheidung kippen wollte…man machte mich dort zum einem „monster“ in der hoffnung so an die unterschriften zu gelangen

    hmm…scheinbar erreichte die zeugin mit ihrem hilferuf das richtige amt!!

    eine entscheidung der 3. zivilkammer von landgericht marburg ist da!!

    die beschwerde der beklagten wurde verworfen, die kosten wurden ihr auferlegt und eine rechtsbeschwerde wird nicht zugelassen.

    endlich die passende erklärung, dass beschwerdeberechtigt sind nur die zeugin und die staatskasse und nicht die prozessbetiligte!!!
    puh…warum merkt man so was nicht sofort…

    ich will es nur hoffen, dass die zeugin es bald auch persönlich in den händen hat, weil warum es mein anwalt bekam, den sie damit nicht beauftragt hat verstehe ich nicht so ganz ..aber es kommt schon eine bewegung…

  85. judith schäfer Says:

    WAHNSINN??? KASPERLETHEATER??? IRRENHAUS??MACHT???

    Nachdem ich meinen Familienurlaub wegen dem Gerichtstermin am 11.7.2011 abgesagt habe, alles in die Bewegung setzte, dass ich nach einer 40 -jährigen Jubilarsfeier am 9.7.2011 von einem 1400 km entferntem Ort frühzeitig am Gerichtsort eintreffe,

    buchte sich der GEGNERANWALT am 21.6. 2011 ganz bequem seine URLAUBSREISE und beantragte ein TERMINVERSCHIBUNG.

    Und der RICHTER DRENGENBERG räumte locker einen neuen Termin ein!!!!!!

    ACHTUNG NEU 19.9.2011

    Und wenn wir bis dahin nicht gestorben sind, findet der Termin statt???

    Tja…….MACHT ist MACHT!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • bloegi Says:

      Ich würde darin die Parteilichkeit Drengenbergs sehen, weil er den Termin um mehr als 2 Monate verschoben hat und es um ein Tier geht, dessen Lebensdauer maximal nur noch einige Jahre beträgt. Eine andere, meines Erachtens äußerst wichtige Frage ist die nach dem Beweis eines derart fragwürdigen Verhaltens. Schauen Sie sich die Internet-Seite

      http://maya-itza.npage.de/unterlagen_59906325.html

      an, die Maritza Schwarten verfasst hat, und mehr noch die Dokumente, die dort verlinkt sind. Frau Schwarten hat behauptet, dass die Richterin Wölber im Amtsgericht Hamburg die Ablehnung ihrer Ablehnung als Richterin selbst unterschrieben hat. Die Behauptung wirkt unglaubwürdig, weil RichterInnen auf die Prüfung ihrer Unbefangenheit keinen Einfluss nehmen dürfen. Wenn sie es doch tun, ist das eine sehr schwere Verfehlung. Doch Schwarten beweist, dass ihre Behauptung wahr ist:

      http://maya-itza.npage.de/get_file.php?id=14756599&vnr=748479

  86. judith schäfer Says:

    „Ich würde darin die Parteilichkeit Drengenbergs sehen, weil er den Termin um mehr als 2 Monate verschoben hat und es um ein Tier geht, dessen Lebensdauer maximal nur noch einige Jahre beträgt. Eine andere, meines Erachtens äußerst wichtige Frage ist die nach dem Beweis eines derart fragwürdigen Verhaltens. Schauen Sie sich die Internet-Seite“

    meines Erachtens nach ist der Richter nicht nur parteiisch- ich empfinde es schon als einen Psychoterror- wobei die 2 Monat Terminierung noch recht gunstig ausfällt, weil im Prozess Nr.1
    er sich immer fast ein halbes Jahr genommen hat.

    Meiner Meinung nach,wurde die plötzliche Urlaubslust des Anwalts durch das Auffinden meiner E Mail verusacht
    8Ubrigens, ich habe auch eine Strafanzeige erstattet.)

    Um es ganz klar zu.stellen- gegen den, durch die Richterin Rausch(sie stoppte vor 4 Jahren den Gerichsvollzieher) zurückgewiesenen Befangenheitsantrag legte ich keinen Rechtsmittel nur ein, weil der Richter Drengenberg mir in einen tel. Gespräch erklärt hat, dass im Falle der Festhaltung ich meinen Hund wegen den zusätzlichen Zeitverzögerungen bestimmt nicht mehr sehen werde..

    Weil mir seine Passivität und Desinteresse an einem schnellem Prozssausgang bestens bekannt ist, glaubte ich notfalls mit Hilfe einer Berufung schneller meinen Hund zu bekommen können.

  87. judith schäfer Says:

    Realität der Amtswillkür, oder das Land der Denker und Dichter???

    Man kann die Namen beliebig wechseln und der Rest bleibt scheinbar immer aktuel..

  88. judith schäfer Says:

    Zur Dauer meines Rechtsstreits bekam ich im Febr. dieses Jahres folgende Mitteilung von dem Bundesjustizministerium der Justiz, als Antwort auf meine Beschwerde.

    Nun, man hat sich seit dem die Finger wund geschrieben, um letztendlich zu erfahren, dass die Beschwerden von dem Gegneranwalt wegen dem Zeugengeld unberechtigt waren, der zuständige Richter fiel fast auf die Kniee, um die Gerichtskosten für die Staatkasse zu sichern und was manche von seiner Terminierung so denkt, zeigt die Urlaubsreisebuchung, die man sich zutraut, 7 Wochen nach dem die Ladung.zugegangen ist.

    ………………………….

    Rechtsanwälter unterliegen als unabhängige Organe der Rechtspflege nur eingeschränkt einer staatlichen Aufsicht. Diese Obliegt nach der verfassungsmäßigen Ordnung in der Regel- und auch in Ihren Fall- den Ländern.

    Die Justiz in Deutschland arbeitet in der überwiegenden Zahl der Fälle zügig. Verfahrensstatistiken belegen, dass sich die Dauer der gerichtlichen Verfahren im Rahmen dessen bewegt, was als schnelle Erledigung bezeichnet werden kann. Gleichwohl lassen sich in Einzelfällen längere Verfahrensdauern nicht immer vermeiden. So gibt es Fälle, in denen dem Gericht eine zügige Verfahrensbeendigung durch. rechtlich zulässiges- Verhalten eines Beteiligten erschwert wird, wenn diesem an einer schnellen Verfahrensbeendigung nicht gelegen ist.

    Die Bundesregierung nimmt die Frage, wie eine Beschleuninigung lang anduernder Verfahren und eine Verbesserung des Rechtsschutzes bei unangemessner Verfahrensdauer erreicht werden kann, sehr ernst. Auf die Dauer gerichtlicher Verfahren kann die Bundesregierung aber nur dadurch Einfluss nehmen, dass sie dem Deutschen Bundetag als Gesetzgeber die Schaffung rechtlichen Rahmenbedingungen ud Regelungen vorschlägt, die den Gerichten ein schnelles und unbürokratisches Verfahren erlauben. Außerdem kann die Bundesregierung durch Vorschläge gegenüber dem Gesetzgeber darauf hinwirken, dass Betroffene bei überlanger Dauer von Gerichtsvrefahren bessere Rechtsschutzmöglichkeiten haben.

    ………………..

    • bloegi Says:

      Die letzten drei Absätze sind wohl eine Abschrift von dem, was Sie aus dem Bundesjustizministerium bekommen haben: das übliche Juristen-Geschwafel. Wie gewöhnlich wird die ‚Unabhängigkeit‘ der Jurisdiktion herausgekehrt, die in Wirklichkeit überhaupt nicht existiert.

      Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat die lange Verfahrensdauer in Deutschland mehrmals gerügt, auch das lange Liegenlassen von Beschwerden im Bundesverfassungsgericht. Seitdem werden Beschwerden im Bundesverfassungsgericht noch häufiger abgewimmelt als früher. Die Verfahren sind dann „erledigt“.

  89. judith schäfer Says:

    Apropo- abwimmeln…

    Ich machte Heute eine interessante Erfahrung in diese Richtung mit dem Gericht Marburg..

    Wie bereits bekannt, hat Richter Braun, nach einen Dezernatwechsel am 15.12.2009 das Urteil in dem Chihuahuaprozess gesprochen und etwas später einen Beschluß wegen dem Zeugengeld verfasst.

    Nun, benötigte ich heute diesbezüglich eine Auskunft und wollte ich gerne mit dem Richter Braun sprechen.

    Ich wählte die Zentrale und verlangte dem Richter Braun, was ich ca. 7-8 wiederholen musste, weil man mir entweder sagte, dass der Richter Braun beim Landgericht ist und man mich mit dem Amtsgericht verbunden hat, oder war ich angeblich beim Landgericht und ich sollte das Amtsgericht fragen.Als mein Ton etwas strenger wurde bekam ich angeblich die Durchwahl von dem Richter Braun. Ich wählte und es meldete sich der Richter Drengenberg. Ich war total verdutzt, erklärte ich aber sachlich mein Anliegen und bekam die Antwort:“ Herr Braun ist beim Landgericht -Durchwahl nicht bekannt.“

    Also, erneut Zentrale und Landgericht>>>> und schon wieder angeblich falsch.

    Jetzt war ich schon etwas gereizt und wollte endlich wissen, was das soll.

    Es folgte eine Aufklärung, der Richter Braun ist nicht mehr in Marburg.

    Warum man mich erst an der Nase führte,anfauchte und den Hörer aufgelegt usw. kann ich mir nicht erklären, fand ich jedoch die Vorgehensweise so seltsam, dass ich sie erwähnenswert finde.

  90. judith schäfer Says:

    Interessant- laut Geschäftsverteilungsplan müsste Richter Braun am Landgericht sein…laut diversen Justizmitarbeiter auch, nur man kannte sein Durchwahl nicht..
    und dann ist er angeblich mindestens seit 6 Monaten nicht mehr in Marburg..

    Alles ist mindestens so unheimlich, wie der Fall, der für die nächste langzeit Bechäftigung sorgen soll

    http://www.ziegler-marburg.de/index.php?id=151

  91. LeserIn Says:

    Tilman 16.07.11 6:30 pm

    Es ist daher eigentlich sinnvoll zu schweigen, auch wenn das schwer fällt. Im besten Fall wird die Gegenseite so völlig im Unsicherheit gehalten.

    Das finde ich nicht. Bei Rechtsstreitigkeiten wird ein „Urteil im Namen des Volkes“ gesprochen. Dann soll das Volk auch wissen, wie die Streitenden argumentieren. Außerdem

    Im besten Fall wird die Gegenseite so völlig im Unsicherheit gehalten.

    Was soll die Gegenseite erfahren? Frau Schäfer reagiert nur. Irgendwann war ihr Hund weg. Sie wollte ihn wieder haben. Sie hat bewiesen, dass es wirklich ihr Hund ist, und Anhaltspunkte dafür, dass sie ihren Hund schlecht behandelt hat oder schlecht behandeln würde, gibt es nicht. Die Gegenseite versucht nun auf vielerlei Weise zu verhindern, dass Frau Schäfer ihren Hund zurück bekommt. Das ist doch ganz interessant. Wenn Frau Schäfer nichts schreibt, erfahren wir darüber nichts oder nur in der Darstellung der Gegenseite.

  92. LeserIn Says:

    Video
    Tierischer Superheld: Kläffender Chihuahua verjagt bewaffnete Räuber

    http://www.focus.de/panorama/videos/tierischer-superheld-klaeffender-chihuahua-verjagt-bewaffnete-raeuber_vid_26067.html

    Hund wird schließlich mit rotem Superman-Cape ausgezeichnet.

  93. judith schäfer Says:

    Die nächste NIEDERLAGE für den GEGNERANWALT ist da..es ist amtlich- SEINE KLAGE wurde abgewiesen! wieviel rechtsbehelfe werden noch folgen?? waren es bisher zehn, oder zwölf??? und wieviele sollen noch folgen??? wie lange will das gericht diesen […]spiel mitmachen?? tatsächlich noch 5 jahre, wie von dem anwalt angedroht??? eine niederlage nach der anderen, aber hauptsache die kasse stimmt?? unglaublich, womit man sein geld verdienen kann…pinkelprozess, hundeprozess und als nächstes will der anwalt notfalls ausgrabungen selbst veranlassen um irgendwelche hinterland morde, die sich vor 40 jahren abgespielt haben sollten zu beweisen… es kann aber nicht normal sein, dass ein anwalt, der vor vier jahren schon eine jahrelange prozesserei angedroht hat, es auch durchziehen darf…oder anders rum gefragt, wozu sind die gerichte da?wenn ein anwalt die richter zu seinen marionetten machen kann? oder sehe ich das falsch?
    hauptsache spektakulär..

    • bloegi Says:

      Wenn ich es richtig verstanden habe, ist die Vollstreckungsabwehrklage nach § 767 ZPO vom Amtsgericht abgewiesen worden.

      Der Klägerin, Frau Schäfer, war im „Erkenntnisverfahren“ das Recht auf das Hündchen Gigi zugesprochen worden und sie hatte einen „Vollstreckungstitel“ bekommen, damit sie der Beklagten das Hündchen wegnehmen konnte. Dagegen reichte die Beklagte, wenn ich es richtig verstanden habe, Vollstreckungsabwehrklage ein.

      Ich vermute, dass die Beklagte jetzt noch Berufung gegen das amtsgerichtliche Urteil einlegen kann. Indessen vermute ich, dass im amtsgerichtlichen Urteil steht: „Das Urteil ist sofort vollstreckbar“. Wenn das so wäre, sollte die Klägerin sofort dafür sorgen, dass Gigi zu ihr zurückkommt.

      Das Gigi-Verfahren hat das Ansehen der Marburger Justiz schwer beschädigt. Die volkstümliche Meinung in Marburg nimmt größtenteils weder für die Beklagte noch für die Klägerin Partei. Die volkstümliche Meinung nimmt gegen die Justiz Stellung: „Mit sowas geben DIE sich jahrelang ab!“, wobei „DIE“ auf die Justizangehörigen weist. Die Justizangehörigen ihrerseits sagen: „Wir müssen die eingelegten Rechtsmittel zur Kenntnis nehmen und nach ZPO prüfen“, worauf die Frage erhoben wird, ob die Prüfung derart lange dauern muss.

      Dass sich RA Dr.Ziegler mit diesem Verfahren einen Gefallen getan hat, zweifle ich an. Übrigens: Er liest dieses Blog eifrig.

  94. judith schäfer Says:

    IRRTUM Nr.1
    Dass ich dem Gerichtsvollzieher sofort losschicken kann!
    Weil die einstweilige Einstellung der Zwangsvollstreckung aus dem Urteil des Amtsgerichts Marburg vom 15.12.2009, Az. 93 C 1129/ 07 (83) wird erst 1 Monat nach Zustellung des Urteils aufgehoben.
    (steht so in dem Urteil)

    IRRTUM Nr. 2
    Dr. Ziegler liest nicht nur eifrig diesen Blog, er zitierte sogar endlos viele Passagen, aus dem Blog und sandte (fast) den ganzen Blog an das Gericht.
    Er hat auch ein IT- Sachverständigengutachten angeboten, um zu beweisen ,dass Äußerungen von meinem Anschluss getätigt wurden.

    Er zitiert dem Gericht sogar Beiträge von anderen Forenmitglieder (Tilman), mit den ich mich angeblich solidarisieren würde.

    Darüber hinaus , beschimpfe ich angeblich die Marburger Justiz, die Klägerin und ihren Rechtsbeistand und beide letzt genannte werden von mir angeblich in einen kriminellen Zusammenhang gestellt und Parallelen in dem Prozessverhalten der Beteiligten und den nationalsozialistischen Greueltaten gezogen.

    Dazu zitiert er:
    „…heute ist er der teuerste und bekannteste Hund Deutschland, der scheinbar gerne, als Arbeitstherapie bei der unterforderten, oder überforderden Justiz angenommen wird. Ich fühle mich von dieser Justiz nicht nur im Stich gelassen, ich bekomme de Eindruck, dass sich (mich) diese Justiz bewusst als Fraß für kriminell und nationalsozialistisch denkende Menschen serviert hat.”

    Dr. Ziegler versucht scheinbar Pluspunkte, auf einen Kindergartenniveau beim Richter zu erwerben, in dem er selbst meine Kritik zitiert:

    “meines Erachtens nach ist der Richter nicht nur parteiisch- ich empfinde es schon als einen Psychoterror- wobei die 2 Monat Terminierung noch recht günstig ausfällt, weil im Prozess Nr. 1 er sich immer fast ein halbes Jahr genommen hat”

    Der HAMMER ist, ist dass der Anwalt aus diesen von ihm zitierten Beiträgen auch noch den Schluss auf meine angeblich labile und angespannte psychische Situation ziehen will, die die VERSORGUNG des ZWERG- CHIHUAHUA GIGI nicht GEWÄHRLEISTEN würde.

    Und deshalb sollte man mich gemäß seinen Antrages verurteilen.

    ANTRÄGE und REALITÄT vom MARBURG!

    Sein ANTRAG!

    1. die Beklagte zu verurteilen, es bei Meidung eines für jeden Fall der Zuwiderhandlung fälligen Ordnungsgeldes bis zu 250 000 €, ersatzweise Ordnungshaft bis zu 6 Monaten, ZU UNTERLASSEN, DIE ZWANGSVOLLSTRECKUNG aus dem URTEIL des AMTSGERICHTS MARBURG v. 15.12.2009, Az. 93 C 1129/07 (83) gegen die KLÄGERIN zu betreiben.

    2. Die Beklagte zu verurteilen, die vollstreckbare Ausfertigung des in dem vorstehenden Antrag genannten Volstreckungstittels an die Klägerin herauszugeben.

    3. Den Beschluss vom 12. 1. 2011 auf Einstellung der Zwangsvollstreckung aus dem Titel des Amtsgerichts Marburg, Az: 93 C 1129/07 (83) bis zur Entscheidung in der Berufungsinstanz aufrecht zu erhalten.

    • bloegi Says:

      Nur zur Erklärung: In der Vollstreckungsabwehrklage sind die Rollen von Klägerin und Beklagter vertauscht. Frau Schäfer ist nun die Beklagte, ihre Gegnerin ist die Klägerin.

      Dass Rechtsanwälte nach justizkritischen Äußerungen ihrer Gegner suchen und gegebenenfalls bei der Justiz petzen, ist allgemein üblich. Ich kenne es aus zahlreichen Schriftsätzen und auch RA Dr.Schertz bzw. sein Prozessbevollmächtigter hat es gegen Rolf Schälike beim Landgericht Berlin so getrieben.

      Was mich wundert: Die heimische Presse hat (bisher) nichts über die neueste Großtat des Amtsgerichts Marburg berichtet. Früher waren die regelmäßig dabei. Motto: „Gigi und kein Ende!“

    • Tilman Says:

      Mich würde jetzt interessieren, welchen Beitrag von mir der RA zitiert hat. Und ich bin eben nochmal durchgegangen, da sieht es nirgendwo so aus als hätten Sie sich etwas von mir „zu eigen“ gemacht. Meine Beiträge sind sowieso sehr freundlich und höflich.

      • bloegi Says:

        Doch armes Häslein nun gib acht!
        Das Auge des Gesetzes wacht.

        Seien Sie unbesorgt. Ich bin überzeugt, dass Ziegler sich nicht an Ihren, sondern an meinen Kommentaren hochgezogen hat.

      • judith schäfer Says:

        @Tilman

        uiii…..es ist tatsächlich so, wie bloegi sagt….. mir ist bei der Namensnennung ein Fehler unterlaufen- ich bitte Sie höflich dies zu entschuldigen…

        und hier das Zitat vom Dr.Ziegler:

        (17.6.2011 um 12:38)

        „Der Hokuspokus mit der Sittenwidrigkeit ist ein justizieller Trick, der besonders heftig im Nationalsozialismus verwendet wurde….Insofern kann man behaupten, dass eine Sittenwidrigkeitjustiz eine Nazi-Justiz ist“

  95. judith schäfer Says:

    Mir ist klar, dass ein Anwalt der Vertreter einer Partei ist und er schreiben darf, was er will, solange er nicht bewusst lügt.

    Jedoch Richter Drengenberg hätte erkennen müssen, worum es dem Anwalt geht, schließlich hat Dr. Ziegler schon am Anfang des 1. Prozesses (2007), noch in dem Gerichtsaal gesagt- man konnte dazu auch angedroht sagen- dass er im Falle einer negativen Entscheidung des Richters Drengenberg, er prozessieren wird, bis der Hund tot ist.

    Dem Richter Drengenberg , als zuständiger Richter war auch bestens bekannt, dass Dr. Ziegler sich vehement gegen eine Anhörung der Zeugen an ihrem Wohnort ausgesprochen hat und der Antrag von meinem Anwalt einfach unbeachtet blieb.
    Richter Drengenberg hat persönlich die vergebliche Anreise der Zeugin unterschrieben und vermerkt, dass sie über der kurzfristigenTerminabsage nicht zeitig informier wurde.
    Erst nach der Bekanntgabe dieser unsinnigen und 1650 € teueren Reise und nach einen Dezernatwechsel, ordnete der Richter B r a u n in Febr. 2009 die Anhörung am Wohnort der Zeugen an und im Dez. 2009 sprach er das Urteil.

    Während Richter B r a u n, sich bei der Zeugin schon nach der Richtigkeit der Kontonummer erkundigte, kam die Sache plötzlich zum Stillstand und seltsamerweise stellte ich fest, dass Richter Drengenberg erneut für die Sachlage zuständig ist .

    Diese, dem Richter Drengenberg bekannte Tatsachen, hätten ihm nachdenklich machen müssen und er hätte die Vollstreckung nicht aussetzen dürfen.

    Ein Richter muss ein angagiertes Vorgehen von der absichtlichen Verzögerungstaktik unterscheiden und nicht ihm auch noch die Hand reichen in dem er dem Anwalt eine Urlaubsreise genehmigt, während ich schon für den Juli geplanten Urlaub abgesagt habe.

    Als absolut unprofessionel und e r n i e d r i g e n d empfand ich die Fragerei, ob ich meinem Hund nicht der Gegnseite überlasse möchte und das, obwohl ich mich schon diesbezüglich in der Vergangenheit, bei dem Gerichtspräsidenten mehrmals beschwert habe.

    Das ein Anwalt die Öffentlichkeit sucht, dagegen ist nichts einzuwenden, jedoch die Art, wie er es pflegt ist äußerst fragwürdig und meiner Meinung nach, die Grenze des legalen hat er lange überschritten, wobei ich davon ausgehen muss, dass das Gericht die Hauptshuld trägt, weil es in dem Interesse des Gerichts liegen müsste, ein Prozess schnell, wie möglich und korrekt abzuschließen.

    9 Monate für einen mehrfach durchgekauten Fall, in dem die Klägerin nochmals geschafft hat, das Gericht zu ihren Narren zu machen, dass ihr auf dem Leim gegangen ist – diesmal war es der Hund aus Ägypten.

    Liegt es möglicherweise daran, das dem Richter nicht bekannt war, wo Ägypten und wo Slowakei liegt und er erst diese Länder besuchen musste???

    Dieser Richter hat im Jahr 2008 einen Tschechischen Dolmetscher bestellt, obwohl die Sprache der Zeugen Slowakisch ist.

  96. judith schäfer Says:

    oh..oh…in Marburg ist was los!

    die nächste Klage liegt auf dem Tisch!
    Die Trickiste vom Dr. Ziegler ist noch nicht leer, die gibt noch was her!?

    Er versuchte es tatsächlich noch einmal?!

    Zweimal sagte die Richterin Rausch JAAAAAAAA zu seinen Anträgen, die Zwangsvollstreckung einnzustellen….

    Diesmal ist es ein klares NEEEEIIIIIIIINNNNNN….

    oh..ohhh….der armer Hund!…aus dem wird noch was…

  97. judith schäfer Says:

    hm..ich frage mich schon ernsthaft mit welcher institution ich zu tun habe..das eine ist, dass jemand seine Phantasie zum Papier bringt
    und das andere, wem er das präsentiert..

    nun, diesmal war es eine Klage meiner Tochter, mit dem Ziel, die Herausgabevollstreckung des Hundes gegen Frau C. für unzulässig zu erklären. Begründet wird dies damit, dass nach Absprachen meine Tochter Eigentümerin des Hundes werden sollte.

    Einfach dummes Zeug, ohne die Einzahlung der Gerichtsgebühr-wieder einmal- mit dem Antrag auf vorläufige Einstellung der Zwangsvollstreckung. Eine Wiederholung vom letztem Jahr- fast das gleiche Wischi- Waschi, schon eine Zumutung so was lesen zu müssen.

    Diesmal wurde aber die Einstellung der Zwangsvollstreckung zurückgewiesen.

    Bewundernswert, wie weit ein Anwalt bei einem deutschen Gericht kommen kann, obwohl er nicht einen einzigen Arrgument hatte, außer der Hoffnung, dass die Frauen, insbesondere die Züchterin sich nicht wegen des Hündchens auf den 1500 km weiten Weg in den Westen aufmachen werden.

    Er war sich der Sache so sicher, dass er sogar die Züchterin, als seine Zeugin nannte.

    • bloegi Says:

      Wenn Ihre Tochter Klägerin war, wird sie die Kosten des Verfahrens zu tragen haben. Ziegler schickt seine Rechnungen zügig und er schickt auch einen Mahnbescheid, wenn er ’sein‘ Geld nicht zügig bekommt. Dazu Gerichtskosten und der zweite (Ihr) Rechtsanwalt. Kann Ihre Tochter das bezahlen?

      • Tilman Says:

        Anwälte sind meistens Freiberufler. Da ist es lebenswichtig die Rechnungen schnell zu verschicken. Oder gleich Vorschuss zu verlangen („ohne Schuss kein Jus“).

      • bloegi Says:

        Ich habe schon einen Rechtsanwalt erlebt, der mit einer gekonnten Wendung eine Sache überwiegend zu meinen Gunsten entschied und trotz meiner Bitte mir umgehend seine Rechnung über die Restkosten zu schicken das nicht getan hat. Insofern sind meine Tiraden „Alle Juristen sind macht- und geldgierige Gauner“ in voller Allgemeinheit nicht richtig. Es ist so ähnlich wie bei „Alle Deutschen sind Nazis“. Das stimmt zwar in voller Allgemeinheit auch nicht, aber die Ausnahmen sind zu selten, um sich mit ihnen aufzuhalten.

        Außerdem: Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben.

  98. judith schäfer Says:

    Erstens, gehe ich davon aus, dass die Klage nicht aufrecht gehalten wird…man wollte damit nur die Einstellung der Zwangsvollstreckung erzwingen…

    Zweitens, meiner Meinung nach wird der Schaden aufgeteilt, da man es auch als der Helfersyndrom nennen könnte, zumal ich davon ausgehe, dass es von Anfang an ein […] Spiel war zwischen dem Anwalt, meinem Mann und Frau C., die alle auf meine Kosten und die des Hundes sich ein Vorteil beschaffen wollten und deshalb, die gegenseitige Unterstützung, so groß geschrieben wird..

    scheinbar habe ich das trio mit meinem Widerstand mindestens so enttäuscht, wie mich das gericht in marburg enttäuscht hat, mit einer teilweise unprofessioneler und ewig dauernden Vorgehensweise

  99. judith schäfer Says:

    Ein Rechtsanwalt ist ein Gentlemen, der dein Hab und Gut vor dem Zugriff deiner Feinde bewahrt und es selbst behält.
    Autor : Henry Brougham

    Gute Rechtsanwälte sind die Folge von schlechten Menschen.
    Autor : Charles Dickens

    Nach dem Willen meines Vaters sollte ich Rechtsanwalt werden, doch ich sagte ihm, ich ginge lieber zum Theater, was im Grunde
    genau das gleiche sei – nur weniger gefährlich für meine Mitmenschen.
    Autor : Sir Peter Ustinov

    • bloegi Says:

      Der Spruch von Ustinov ist am tiefsinnigsten. Juristen, Priester und Schauspieler ähneln einander sehr. Alle drei Berufsgruppen leben von der Verschleierung der Wirklichkeit.

      Charles Dickens war ein überaus heftiger Justizkritiker. Die Pickwick Papers gehen mit einem satirischen Prozessbericht zu Ende. Im David Copperfield wird der Prototyp des aufstrebenden Juristen porträtiert: Uriah Heep. Überhaupt ist verblüffend, wie viel Welt-Literatur justizkritisch ist. Ich wundere mich, weshalb davon nicht mehr in der Wirklichkeit hängen geblieben ist.

    • Tilman Says:

      Ich habe auch einen, obwohl ich gar nichts gegen Anwälte habe:

      „Advokaten, die Bratenwender der Gesetze, die so lange die Gesetze wenden und anwenden, bis ein Braten für sie abfällt“
      (Heinrich Heine)

  100. Richard Albrecht Says:

    @ Herr Tilman, guten Tag:

    erstens sehr schön, das von Ihnen rausgekamte Harry-Heine-Zitat
    über Rechtsadvokaten in seiner Erzählung „Aus den Memoiren des Herren von Schnabelewopski“ (Werke und Briefe in zehn Bänden; Band 4: 58) von den „Bratenwender[n] der Gesetze, die so lange die Gesetze wenden und anwenden, bis ein Braten für sie dabei abfällt …“ – fast so schön wie die 1726 erlass´ne Kabinettsordre des ersten Preußenkönigs Friedrich Willem mit dem Spitzbubenzitat
    http://www.duckhome.de/tb/archives/8651-ADVOCATI.html

    Zweitens leider schade, daß Sie der Rechtsadvokatenideologie von der „freien Advokatur“ aufsitzen und hier verbreiten: Rechtsadvokaten sind wenn überhaupt bestenfalls der Form nach „Freiberufler“. Dem materialen Gehalt nach sind sie wenn und sofern sie gebührenbezogen arbeiten (soweit ich erinnere seit 1935) eher zünftisch oder gildisch, jedenfalls gehts um nachhaltige Bevorrechtungen (Privilegien) und um massive „soziale Schließung“ (Max Weber), die hier dazu durch Gesetz und Verordnung (weiland BRAGO) hochformalisiert wirkt.

    Mit freundlichem Gruß

    Richard Albrecht/151011
    http://wissenschaftsakademie.net

  101. LeserIn Says:

    Eine Meldung des ARD-Fernsehens 24.02.12

    Hund vor Gericht

    Seit sechs Jahren streiten zwei Frauen vor dem Maburger Landgericht um einen kleinen weißen Hund namens „Gigi“. Heute wurde das Tier beschlagnahmt.

    Darunter

    Beamter klaut 13.000 Bücher

    Teils sehr kostbare historische wissenschaftliche Werke hat ein Mitarbeiter des Wissenschaftsministeriums aus Bibliotheken zusammengeklaut.

    Tipp- und inhaltliche Fehler nicht von mir.

    • Judith Schäfer Says:

      http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1578284/Prozess-um-Chihuahua-geht-weiter

      Hmm…was sagt der Anwalt?? Ich bin in der Tschechoslowakei??
      Traurig, wenn man nicht einmal weißt, woher der HUND stammt!

      SLOWAKEI existiert seit dem 1.1.1993!!!

      So viel Allgemeinbildung sollte schon ein JURIST haben, der 6 Jahre um einen HUND aus diesem Land prozessiert.

      Und schon aus diesem GRUND kann die „FRAU“ nicht in der Tschechoslowakei sein!

      Übrigens, Herr Dr. ZIegler, warum behaupten Sie etwas, was Sie nicht belegen können??

      • bloegi Says:

        1) Haben Sie denn nun den Hund? Es ist doch Ihrer. Wenn er in einem Tierheim untergebracht ist, dann doch höchstens, weil Sie nach Marburg anreisen müssen, um ihn abzuholen.

        2) Wie kam es dazu, dass der Hund vor dem Marburger Justizpalast (auch „Braunes Haus“ genannt) beschlagnahmt wurde? Wurde Frau Cerritelli samt Hund dorthin beordert? Durch wen?

        3) Rechtsanwalt Dr.Ziegler hat verblüffende Ähnlichkeit mit Angela Merkel: die spitze Nase, der Schnitt der Augen …

        4) Sie können von Glück sagen, dass Sie einen deutschen Familiennamen haben, während Frau Cerritelli einen italienischen hat. Sonst wäre – nach den Erfahrungen, die ich mit dem Marburger Braunen Haus habe, – der Prozess umgekehrt ausgegangen.

  102. Judith Schäfer Says:

    Die amüsante Verzögerungstaktik der Gegnerin, bzw. ihrem Anwalt ist KLAGE PRODUKTION am laufenden BAND.

    Gestern war Termin- angeblich eine KLAGE meiner Tochter, die weder anwesend war noch die Gerichtskosten zahlte!

    Gerichtskosten wurden von der Pflegemutter bezahlt und sie kam auch samt HUND zu der Verhandlung und wurde scheinbar nicht nur von der bestellten Presse und TV wahrgenommen, aber auch von dem Gerichtsvollzieher entdeckt!

    Dem Hund musste der Gerichtsvollzieher wieder Herausgeben!
    Eine seltsame einst. Anordnung tauchte heute auf und somit scheiterte die Übergabe an mich!

  103. Judith Schäfer Says:

    Es soll heißen Pflegemutter des Hundes!

  104. bloegi Says:

    Schoßhündchen Gigi verbrachte Wochenende bei Frauchen
    […]
    Wie Anwalt Dr. Hans-Berndt Ziegler berichtete, musste sie das Wochenende nicht in einem Tierheim verbringen, sondern wurde am Samstag vormittag zu Frau C. zurückgebracht, bei der sie seit Jahren lebt. Ziegler hatte in einem Eilantrag feststellen lassen, dass die mit Gewalt vollzogene Zwangsvollstreckung am Freitag nicht rechtens war. Der Gerichtsvollzieher hatte ihn zu sich mit nach Hause genommen. Er übergab Gigi nach richterlicher Aufforderung am Samstag wieder an Frau C.

    Oberhessische Presse 26.2.2012

    Der Gerichtsvollzieher konnte nur tätig werden, weil er eine vollstreckbare Ausführung des landgerichtlichen Urteils besaß. Die hatte das Gericht ausgefertigt. Wie kommt jetzt das Gericht dazu, das rechtskräftige Urteil zu torpedieren?

    Die Gigi-Affäre beschädigt das Ansehen der Marburger Justiz immer mehr. Ein typischer OP-Leserbrief:

    So viel Tam Tam um einen Hund, das kann ich einfach nicht verstehen.
    Und die Berichterstattung auch nicht.

    Schön und Gut, Ich bin selber Tierfreund, aber das möchte man doch weder lesen, noch weiter verfolgen.

    Andere Prozesse bleiben liegen, aufgrund solcher Prozesse…..

    Im Grund bleibt bei der Marburger Justiz alles liegen und die paar Entscheidungen, die erbracht werden, sind letztlich doch wieder unbrauchbar.

  105. Judith Schäfer Says:

    Hmm..meine Meinung und die Realität??

    Oder gar eine verlängerte Karnevalszeit???

    1. Gegen die Oberhessische Zeitung, bzw. gegen die Moderatoren der WkW Gruppe „Oberhesische Presse“ habe ich Strafanzeige wegen der parteische Manipulation der Beiträgen zu Gunsten der Gegnerin gestellt.

    2.Interessant, dass die OP nichts von der Vollstrekung berichtette, aber sofort von richterlicher Aufforderung die Gigi an die Frau C auszuhändigen!

    Leider, habe ich den Eindruck, dass am Marburger Gericht zwei „Lager“ vorhanden sind!

    A. Die, die sich nach dem RECHT richten und

    B die, die eigene § haben, man könnte auch sagen……

    Diesen Eindruck hatte ich von Anfang an!! Man denke nur auf die künstliche Verzögerungen usw. Erst durch unzählige Beschwerden kam Bewegung in die Sache…

    Eine bekannte Tatsache ist auch, dass die Gegnerin NULL ARGUMENTE hat.

    Naja, ihr ARGUMENT ist LIEBE und angeblich die ZEIT, die sie nur mit der Hilfe des Gerichtes gewinnen konnte!

    Die Wahrheit ist auch, dass Gigi wieder abgeholt wurde und ich davon erfahren habe auf dem weg zwischen Siegen und Marburg!

    • bloegi Says:

      Judith Schäfer schrieb:

      Gigi wieder abgeholt wurde und ich davon erfahren habe auf dem weg zwischen Siegen und Marburg

      Das scheint mir das Wichtigste zu sein. Sie sollten Belege dafür sammeln, dass Sie sich unverzüglich auf den Weg gemacht haben. Wichtig ist auch Zieglers Eilantrag und die Begründung des Gerichts (wahrscheinlich des Amtsgerichts MR), weshalb dem Antrag stattgegeben wurde. Ich vermute, es ging darum, dass das arme Hündchen möglicherweise ein paar Tage ohne Frauchen verbringen sollte.

      Insgesamt zeigt der Vorgang das Elend der Justizkritik. Alle Betroffenen jammern: „Ich will nur mein Recht“, aber kaum jemand guckt, was andere wegen der schlechten Justiz auszustehen haben.

    • Tilman Says:

      Strafanzeige ist zwecklos. Das kostet Sie nur Energie. Beiträge einseitig freizuschalten oder einseitig zu berichten ist keine Straftat. Beschwerde an Presserat wegen der Berichterstattung wäre ein Versuch wert, Sie sollten aber den Pressekodex vorher genau studieren und sich anschauen worüber es erfolgreiche und erfolglose Beschwerden gab. Die Chance ist trotzdem gering.

  106. Judith Schäfer Says:

    Hmm…Begründung??? Die wird in laufe der Woche GEBACKEN!

    Ich bin im Moment einfach nur noch SPRACHLOS und bekomme immer mehr ANGST, dass man die Drohungen- mir was anzutun, falls ich auf Gigi nicht verzichte wahr machen könnte.

    Kann die MACHT alle ARGUMENTE ersetzen!!

    Wer hat in MARBURG das sagen??

    Ist das ein PROVINZTHEATER, oder ein GERICHT???

    • Tilman Says:

      Konkrete Drohungen als Beweis sichern (Screenshot, oder Ausdruck nach PDF) und dann an Polizei schicken.

      Das sind allerdings immer nur jämmerliche Typen („Trolle“, „Hater“, „Cybermobber“) die nur hinterm PC angeben und sich nicht einmal den Sprit und die Maut leisten könnten ohne ihr Dispo auszureizen. Wobei die Drohung eh Unsinn ist: nehmen wir an, Sie bekommen Gigi und so ein Spinner holt sie sich aus der Slowakei zurück. Ihre Adresse kann er nur von ihrer Tochter oder von Frau C. bekommen, die sich also strafbar machen würden. Und abgeben würde so jemand Gigi ja auch an Frau C., die sich wiederum der Beihilfe zum Raub und Hehlerei strafbar machen würde, und ich denke nicht dass sie das riskieren würde. Die Drohungen dienen also nur dazu, dass Sie jetzt aufgeben bzw. dass Sie die Reaktion zeigen wie in dem Beitrag („Angst“).

      Was ich übrigens wundert, ist dass Gigi sich einfach so vom GV unterm Arm mitnehmen liess. Oder ist der GV ein Hundeflüsterer?

  107. Judith Schäfer Says:

    „Wie Anwalt Dr. Hans-Berndt Ziegler berichtete, musste sie das Wochenende nicht in einem Tierheim verbringen,“

    Es ist eine glatte Lüge, dass Gigi das Wochenende in einem Tierheim verbringen sollte!!

    Aber die Manipulationen setzen schon wieder ein?
    ZDF Beitrag wurde abgeschaltet??
    Fühlte sich womöglich über 5 Milionen Slowaken von dem Anwalt beleidigt?? Ein Anwalt der seit 5 Jahren die JUSTIZ mit einer Hundeenteignung beschäftigt, interessiert sich nicht einmal dafür woher er stammt??

    Es gibt aber…

    http://www.hr-online.de/website/suche/home/mediaplayer.jsp?mkey=44094086&xtmc=gigi&xtcr=1

  108. Tierheim Says:

    Als Tierfreund kann man nur den Gang zum nächsten Tierheim empfehlen! Dort warten viele arme Geschöpfe auf ein gutes Zuhause!
    Danke fürs Gehör

    • bloegi Says:

      Ich solidarisiere mich mit „Tierheim“. Frau Schäfer und Frau Ceritelli mögen sich trotzdem noch um Gigi streiten, aber bis zum Ende des Rechtsstreits und hoffentlich darüber hinaus können sie Gefühle zu anderen Hundchen aufbauen. Gigi würde sowieso am liebsten beim Gerichtsvollzieher bleiben.

  109. Judith Schäfer Says:

    http://www.tasso.net/Tierschutz/Wuhltischwelpen

    Hmmm…BILLIGWELPEN aus OSTEUROPA???????

    Und gleichzeitig eine SCHLACHT und der TEUERSTE HUND GIGI???

    Der kommt von OSTEUROPA!! Was nun??

    http://rtl-now.rtl.de/punkt-12.php?player=1&play_now=1

    (bitte bis 15 min vorspullen)

  110. Judith Schäfer Says:

    Leider wird die Sendung vom 27.2.2012 unter einem anderen Link geführt

    http://rtl-now.rtl.de/punkt-12/punkt-12-das-rtl-mittagsjournal.php?container_id=78737&player=1&season=0
    (ab 15.min)

    Ich finde es schon merkwürdig, dass die Presse mehr weißt, als die Betroffenen selbst.
    In dem RTL Beitrag heißt es, die Vollstreckung war nicht rechtens, aber die schriftliche Begründung existiert noch immer nicht.
    Verfügt hat die Richterin Hanewinkel und zuständig soll der Richter Best sein.

    Man kann schon gespannt sein.

    • bloegi Says:

      Richterin Hanewinkel ist unerfreulich

      http://www.althand.de/hanewinkel.html

      • Judith Schäfer Says:

        Am Amtsgericht Marburg ist wohl der Notdienst- Wochenendzauberstab geschwungen worden…

        Der Witz: Am Montag d. 27.2.12 bekam ich die tel. Auskunft, die Begründung wird in laufe der Woche geschrieben, weil bis dahin existierte ein Beschluß vom 25.2.12 ohne Begründung!
        Als ich mich aber beschwerte, weil ich auch eine Tierärztin für Gigis Untersuchung bestellt habe, sollte ich am Dienstag anrufen.
        Am Dienstag sagte man mir ich sollte mich am Mittwoch melden.
        Am Mittwoch rief die Anwaltskanzlei dort an.
        Am Donnerstag, also Heute bekam ich pampig erklärt, das Schreiben ist schon am Montag raus!

        Tatsächlich kam heute in der Anwaltskanzlei ein Fax an- ein
        Beschluß mit der Begründung an, der das Datum 25 .2. 12 trägt, man hatte Zweifel an der Richtigkeit der Vollstreckung und tja… am Wochenende kann man nicht in alle Akten schauen und deshalb ordnete die Richterin die Rückgängigmachung an!!

        Man hätte zwar die Gigi bis Montag am Ort lassen können, wo sie vom Gerichtsvollzieher bestens untergebracht wurde , aber dann hätte man am Montag sofort festgestellt, dass die Vollstreckung rechtens war und der Krimmi wäre zu Ende…nun folgt die Komödie..

      • bloegi Says:

        Wer hat den Notdienst-Beschluss verzapft? Hanewinkel?

        Die Richterin / der Richter hätte wissen müssen, dass sich ein Gerichtsvollzieher strafbar macht, wenn er etwas ohne rechtskräftigen Titel beschlagnahmt. Darüber hinaus gab es keinerlei Hinweis darauf, dass der Hund vom Gerichtsvollzieher schlecht behandelt wurde. Die Filmaufnahmen zeigen eher das Gegenteil.

    • Tilman Says:

      Im BILDblog wurde vor ein paar Tagen zu einem Artikel gelinkt bezgl der schlechten Qualität der Gerichtsreporter
      http://www.bildblog.de/37004/nippel-viva-whitney-houston/
      (2ter link)

      Und bei RTL kann sowieso nichts erwarten, besonders nicht bei „Punkt12“.

      • bloegi Says:

        Im BILDblog wird dieser Artikel verlinkt

        http://www.vocer.org/de/artikel/do/detail/id/123/der-ausschluss-der-oeffentlichkeit-ist-keine-loesung.html?page=1

        Der ist von Gisela Friedrichsen, die Prozessberichte für den Spiegel schreibt. Wohl kann man auch Friedrichsen kritisieren. Doch ihre Verärgerung darüber, dass die Pressekammern die Berichterstattung aus den Gerichten zunehmend erschweren, teile ich.

        Hinter der Unterdrückung von Berichten steht immer die Verherrlichung der „Optimaten“, der Richter und Staatsanwälte, die angeblich alles objektiv analysieren und bei der Ausübung ihrer Pflicht von den Medien unter Druck gesetzt werden. In Wirklichkeit ist es gut, wenn diese Typos unter Druck gesetzt werden. Denn die Fähigkeit zur Objektivität hat von denen so gut wie keiner.

      • Judith Schäfer Says:

        Tja…die Richterin Hanewinkel hatte angeblich begründete Zweifel daran, ob die Vollstreckung ordnungsgemäß erfogt ist.

        Ich gehe von einem fehlerhaften Beschluß aus und haben wir die Aufhebung und soll der vorherigen Zustand hergestellt werden.

  111. Judith Schäfer Says:

    WITZIG??

    Am Donnerstag den 1.3. 2012 konnte man, oder wollte man mir beim AMTSGERICHT MARBURG nicht sagen, wann und wie soll es in der ANGELEGENHEIT GIGI weitergehen.

    Nun, entdeckte ich dieses Video…ein Termin in 4 Wochen???
    Das bedeutet für mich, eine erneute Fahrt von 3000 km.

    • bloegi Says:

      Interessant sind in diesem Video
      1) Zieglers Statement ab 2:10

      Wie habe ich das hingekriegt? Es ist mal wieder ein anderer Richter, eine Richterin damit befasst gewesen. Und es geht eben nicht nur nach den Buchstaben des Gesetzes …

      Der letzte Satz dürfte nicht das Wohlgefallen der RichterInnen des Marburger Justizpalasts erregen. Denn im Artikel 20 des Grundgesetzes: Die Rechtsprechung ist an Gesetz und Recht GEBUNDEN. Der ganze Gigi-Prozess demoliert immer mehr das Ansehen des Justiz.

      2) So heißt es richtig in dem Video nach 2:30

      Was für eine verrückte Justiz!

      Das ist der eigentliche Grund, weshalb die Gigi-Prozesse so großes Interesse in der Öffentlichkeit hervorrufen. Dabei ist der Gigi-Prozess eine ganz kleine Nummer. Wenn man vergleicht, wie viele exzellente Leute diese Justiz schon ruiniert und diffamiert hat ………

      Wie steht es mit den Kostenfestsetzungen? Mindestens ein Verfahren ist rechtskräftig abgeschlossen. Da sollte der Kostenfestsetzungsbeschluss längst da sein. Ich schätze, Frau Cerritelli musste mindestens ebenso heftig weinen wie beim Verlust des Zwerghunds.

      • Tilman Says:

        Man muss anerkennen: RA Dr. Ziegler ist wirklich gut. Er schafft es immer wieder die verkorkste Marburger Justiz auszutricksen. Natürlich muss Donatella C. dafür Unsummen bezahlen, da sie (soweit ich verstanden habe) am Ende anscheinend jeweils Runde verloren hat. Ich hoffe wirklich dass Frau Schäfer irgendwann ihren Hund wieder bekommen wird, denn „Gigi“ ist wirklich süss. (Ja, ich sage das, obwohl ich eindeutig ein Katzenfreund bin)

        (Off-topic: bei 1:23 – sind das Jette Joop Stiefel? Und die Handtasche ist witzig.)

  112. bloegi Says:

    Das von Frau Schäfer zitierte Youtube-Video ist rasch gelöscht worden. Hier ist das Original des hessischen Staatsfernsehens

    http://www.hr-online.de/website/suche/home/mediaplayer.jsp?mkey=44117546&xtmc=gigi&xtcr=1

    Die Zeiten sind etwas anders als im Youtube-Video.

    Tilman sagte:

    “Gigi” ist wirklich süss. (Ja, ich sage das, obwohl ich eindeutig ein Katzenfreund bin)

    Kitschkram! Das Interessanteste hier sind die freiberuflichen Tiere

    http://www.althand.de/eule.html

    Die allerdings sind nicht süß. Ein Bussard, der potenzielle Feinde von seinem Gelege vertreibt, kann ziemlich stressig werden.

  113. Judith Schäfer Says:

    Der Hokuspokus vom Amtsgericht Marburg?

    Nachdem am 14.9. 2010 die Berufung der Klägerin zurückgewiesen wurde, wurde das URTEIL vom 15.12. 2009 rechtskräftig, dauerte es aber noch mal 3 Monate bis der Rechtskraftvermerk nach einer Dienstaufsichtsbeschwerde eingetrudelt ankam.

    Nun wurde am 11. 1.2011 die ominöse sittenwidrigkeits- Klage eingereicht und
    daraufhin stellte der Richter Drengenberg am 12. 1.2011 die Zwangsvollstreckung gegen eine Sicherheitsleistung einstweilen ein, weil ihm angeblich die Entscheidungen vom Amts- und Land- Gericht nicht bekannt waren???

    Richter Drengenberg war für den Prozess vom Sept. 2007- bis ca. Jan 2009 zuständig. Nach den unerklärbaren Verzögerungen und einer teueren, aber vergeblichen Anreise der Zeugin aus der Slowakei übernahm die Leitung der Richter Braun und sprach am 15. 12. 2009 das oben erwähnte URTEIL.

    Da die Schuldnerin die Sicherheit vorerst nicht geleistet hat, versuchte der Gerichtsvollzieher am 24.1.2011 vollzustrecken, jedoch stand er vor einer geschlossener Tür.

    Die Verzögerungtaktik der Klägerin war, dass sie keine Gerichtskosten für die ominöse KLAGE zahlte.
    Auf meine Beschwerde hin räumte Richter Drengenberg nach 8 Wochen, ihr zusätzlich drei Wochen ein.

    Nachdem auch noch die vollständige E Mail bekannt wurde, mit der man die Klage begründet hatte, wurde der Verhandlungstermin vom 11.7. 2011 auf 19.9. 2011 verlegt

    Man bastelte den Sinn der E Mail einfach passend, aber anders als zahlreiche Ausdrucke aus irgendwelchen Internetforen, war die E Mail nie beigefügt.
    Obwohl deutschlandweit bekannt ist, dass die Chihuahua Gigi aus der Slowakei (naja dem GA nicht) stammt und in der E Mail die Rede von einem HUND aus Ägypten ist, versuchte der GA seitenlang an seiner eigener Theorie zu bastelln.

    Ich fand es mehr als feige, als der GA dem Vorsitzendem mit Stimmung (Strafantrag gegen mich) beeinflußen wollte.

    Oder, er wollte mir Eigentümerrechte z. B. absprechen , weil ich aus Angst vor Repressalien vorerst Deutschland verlassen habe???

    Die Versorgung des Hundes wäre bei mir angeblich auch nicht gewährleistet, weil ich ich an dem Tag der Verhandlung (19.9.2011 ) aus der Slowakei- 1500 km angereist bin???

    Solche Argumente lesen zu müssen, empfinde ich schon als psychische Folter!

    Am 7.10.2011 wurde die Klage abgewiesen .
    Am 15.11. 2011 Berufung eingelegt und am 3.1. 2012 wurde die Berufungrücknahme empfohlen!

    Am 3.1.2012 wurde auch der Antrag auf einstw. Einstellung der Zwangsvollstreckung zurückgewiesen und am 26.1. 2012 Beschwerde eingelegt.

    Die Berufung wurde trotz Rücknahmeempfehlung aufrechterhalten und dies am 2.2.2012 dem Gericht mitgeteilt.

    Am 9.2. 2012 per Beschluß zurückgewiesen.

    Nach der Verhandlung am 19.9. 2011 zu der sogar die stimmungsmachende Internet Community der Gegnerin angereist war, musste jedem klar sein, dass die Klage zurückgewiesen werden muss, versuchte der Anwalt am 23.9. 2011 schon mit der nächsten Klage (meiner Tochter mit falscher Adresse!) kombiniert mit dem Antrag auf die vorläufige Einstellung der Vollstreckung ,der am 26.9. 2011 zurückgwiesen wurde und am 24. 2.2012 fand die Verhandlung in der Hauptsache statt.

    Gegen den zurückgewiesenen Antrag v.26.9. 2011 wurde am 20.11.2011 eine Gehörsrüge eingereicht und am 11.1.2012 zurückgewiesen.
    Dagegen reichte der GA eine ergänzende Rechtsbschwerde am 30. 1.2012.

    Die Beschwerde vom 8.12.2011 wurde am 15. 12. 2011 zurückgewiesen!

    Hmm…und eine RICHTERIN im Wochenenddienst…….

    (Off-topic: bei 1:23 – sind das Jette Joop Stiefel? Und die Handtasche ist witzig.)

    Lach..wenn die Richter, so aufmerksam wären, wie Sie, dann hätten wir diese Kitschstory mit sicherheit nicht!

  114. Tierheim Says:

    Hallo Herr Dr Brosa,

    ihre benannten Videoclips waren in der Tat doppelt interessant!
    Als Tierfreund war es für mich wichtig zu erfahren weshalb sich zwei Leute sich um „seinen“ Hund streiten?
    Der Irrsinn ist, der Hund wird hin- und her gerissen!
    Dieser Hund, ein Lebewesen, wird das Opfer sein und Geld spielt offenbar keine Rolle!
    Das Geld könnten beide Frauen aus dem Fenster werfen und sie würden sicherlich damit gutes tun!

    Hallo Frau Schäfer,

    erst aus dem verlinkten Clip konnte man grob erfahren weshalb Gigi bei der anderen Frau ist!
    Mir fällt es schwer neutral zu sein, da ich auf der Seite des Hundes mitleid habe!

    Soweit ich mich erinnere gelten nach dem Gesetz Tiere als Sache, aber sie haben glücklicherweise Rechte nach den menschlichen Gesetzen!
    Dies wird wohl das Problem sein!

    Vorab möchte ich erwähnen das ich eine keltisch Kurzhaarkatze, einen Abessinier Kater und einen Kangal Rüden als Haustiere habe.
    Es soll darauf hindeuten das ich weiß wovon ich jetzt spreche!

    Es gibt ganz wenige Gründe eine dritte Person die Tiere zur „Pflege“ zu überlassen!
    Immerhin hat der Eigentümer eine Verpflichtung seiner Tiere übernommen!

    Einmal habe ich meine Tiere für 5 Tage während eines Krankenhausaufenthalts durch Dritte betreuen lassen!
    Nachvollziehen könnte ich eine Montagetätigkeit im Ausland oder ähnliches!

    Selbst wenn ich Urlaub mache sind meine Tiere mit mir im Urlaub!

    Was ich nicht nachvollziehen kann ist das Sie erst Gigi ihrer Tochter überlassen und diese den Hund an eine andere Person weitergibt!
    Dann warten sie laut Clip noch ein Jahr und wollen dann fürsorglich für den Hund sein?
    Tschuldigung, nachvollziehen kann ich es nicht!

    Es wäre auch einmal interessant zu erfahren ob sie Nachweisen können das Sie der Eigentümer von Gigi sind!
    Für meine Tiere besitze ich alle Übernahmeverträge aus Tierheimen!
    Ein ähnliches Dokument müssten Sie doch zumindest haben, nebst Impfpass bzw EU Tierpass, ist er gechipt, Haftpflichtversicherung für den Hund und Hundesteuerzahlung.
    Ihr Tier war unbestritten in der BRD anderen Personen zumindest überlassen!
    Verantwortlich ist der Eigentümer!
    Dann wäre doch die rechtliche Seite geklärt!

    Haben Sie die Unterlagen nicht und die andere Person hat solche Unterlagen und Nachweise dann hat Gigi ein neues Zuhause!

    Im Grunde hat sie niemand gezwungen Gigi erst ihrer Tochter und dann ein Jahr bei der anderen Frau zu überlassen!
    Gigi wurde auch nicht gefragt ob er so lange woanders „verweilen“ möchte!

    Als Klägerin müssen Sie alles begründen können!
    Können Sie die Klage nicht begründen ist es gut wenn die Klage abgewiesen wird!

    In dem Clip konnte man sehen dass es Gigi sehr gut ergangen ist!
    Man sollte den Hund dort belassen wo er jetzt ist!

    Es mag sein das Sie jetzt sauer sind, aber gehen sie kurz in sich und denken darüber nach weshalb eine andere Frau ihren Hund hat!
    Alleine dies würde schon vieles erklären und so etwas würde meinen Haustieren, erst an die Tochter vergeben und dann 1 Jahr an dritte Personen überlassen, nie passieren!

    Mit freundlichem Gruß

    Tierheim

    • bloegi Says:

      Die Stimmungsmache gegen Frau Schäfer unterstütze ich nicht. Die TV-Szenen mit Frau Cerrutti, in denen sie fotogen Tränchen abdrückt, sind erst recht nicht geeignet einen an das Gute im Menschen glauben zu lassen.

      1. Frau Schäfer hat längst bewiesen, dass Sie den Hund Gigi in der Slowakei gekauft hat. Sie ist erwiesenermaßen die Eigentümerin.

      2. Es gibt überhaupt keinen Grund für die Annahme, dass Frau Schäfer den Hund schlechter behandelt hat oder behandeln würde als Frau Cerrutti. Solange der Hund nicht bei einem Tierquäler landet, ist egal, wo er lebt. Gigi hat sich, wie die Videos zeigen, auch bei dem Gerichtsvollzieher wohl gefühlt.

      Also, „Tierheim“, ich habe große Sympathie für die Fürsorge, die Sie Tieren angedeihen lassen, welche von ihren Haltern aufgegeben worden sind. Aber bleiben Sie bei den Marburger Hundeprozessen gerecht! Skandalös dabei sind weder Gigi noch Frau Schäfer noch Frau Cerrutti, sondern beunruhigend ist die Tatsache, dass die Marburger Justiz dieses einfache Problem nicht in überschaubarer Zeit lösen kann. Viele Deutsche türkischer Herkunft pfeiffen mittlerweile auf die „rechtstaatliche“ deutsche Justiz. Sie wählen sich eigene Richter und lassen ihre Probleme von diesen Richtern lösen.

  115. Judith Schäfer Says:

    „Es mag sein das Sie jetzt sauer sind, aber gehen sie kurz in sich und denken darüber nach weshalb eine andere Frau ihren Hund hat!
    Alleine dies würde schon vieles erklären und so etwas würde meinen Haustieren, erst an die Tochter vergeben und dann 1 Jahr an dritte Personen überlassen, nie passieren!“

    Hmm..warum sollte ich sauer sein??

    Ich bin eher traurig, dass Sie es nötig haben sich hinter dem Namen „Tierheim“ zu verstecken und mit Ihren Tieren die Glaubwürdigkeit erreichen wollen.

    Einfach nur peinlich, was Sie schreiben…wie ich sehe, Sie wollen in die sehr einfache und transparente Sachlage viel Chaos reinbringen um den Gegner und der Justiz einen Raum für die Verzögerungen zu geben..

    „Als Klägerin müssen Sie alles begründen können!
    Können Sie die Klage nicht begründen ist es gut wenn die Klage abgewiesen wird!“

    Alles Schnee von gestern…Meine Klage ist abgeschossen, die Frau C ist seit dem 15.12. 2009 zu HERAUSGABE verurteilt!

    Ich werde mit seltsamen „KLAGEN“ an der Urteilsvollstreckung gehindert, die zwar der Gegneranwalt anzettelt, ABER sowas nur mit der „HILFE“ der Justiz möglich ist!

    Und diese „WAHRHEIT“ wird mit wiederrum der Hilfe der Stimmungsmacher kaschiert, die erzählen, dass ich ein Jahr untätig war!

    Und in der Wahrheit wurde in dieser Zeit Gigis „Überbringer“ vom Amtsgericht Siegen zum sprechen verurteil!!!

    Man braucht nur die letzte ENTSCHEIDUNG der Richterin Hanewinkel unter die Lupe nehmen..

    Am 15.12. 2009 wurde die Urteilsvollstreckung ausgesetzt um die Gigi angeblich nicht unnötig in der Berufungszeit zu belasten, obwohl ich im Recht war.

    Drei Jahre später, spielt eine Richterin Ping Pong mit dem Hund, weil Sie am WE nicht in die AKTEN schauen kann und trifft eine so gravierende ENTSCHEIDUNG, statt erst einmal die Sache einfrieren??

    Jeder redet von dem süßem HUND, dem eigentlich egal ist, wo er ist, Hauptsache wird er gut versorgt, was man auch sehen konnte, als er von dem Gerichtsvollzieher beschlagnahmt wurde.

    Wer interessiert sich dafür, dass ich für die Abholung des Hundes, schon wieder Strapazen an mich nehmen musste und eine Strecke gefahren bin, die der GEGNERANWALT für sich als unzumutbar betrachtete??

    Somit spielt die Justiz nicht nur mit meinem HUND Ping Pong, sie tut das auch mit mir !!

  116. Judith Schäfer Says:

    VERBRECHER!!!

    GIGI ist TOT!!!

  117. Judith Schäfer Says:

    Nein, Gigi war doch bei der Frau Cerritelli!!

    Die Brutalität ist schon nicht mehr zu toppen…

    Eine eiskalte Mitteilung von 14.3.2012 am normalen Postweg an meinen Anwalt, dass GIGI am 8.3.2012 verstorben ist und verbrant wurde!!!

    • bloegi Says:

      Ich rege an, dass sich diverse Fernseh-Teams (RTL, HR, ZDF und Tagesschau) nach Marburg aufmachen und Frau Cerritelli beim Weinen filmen.

      Bestimmt ist auch Rechtsanwalt Dr.Ziegler ganz untröstlich und Richterin Hanewinkel erst recht.

    • Tilman Says:

      Gibt es dafür unabhängige Zeugen, Fotos, etc?

      Per BGB ist ein Haustier eine Sache. Analog wäre es also in etwa so: jemand bekommt ein Auto und weigert sich das Auto zurück zu geben, weil das Auto so toll sei. Als es irgendwann eng wird, behauptet sie das Auto habe ein Unfall gehabt und sei verschrottet worden.

      Schon merkwürdig…

      • bloegi Says:

        Tilman schrieb:

        Gibt es dafür unabhängige Zeugen, Fotos, etc?

        Frau Schäfer hat – so berichtet sie – über ihren Prozessbevollmächtigten einen Brief bekommen, in welchem außer über die Tatsache des Todes keine Informationen enthalten sind. Ich würde an Frau Schäfers Stelle Strafanzeige erstatten, wenn sich die Gegenseite nicht umgehend erklärt. Schließlich war Gigi Schäfers Eigentum.

        Darüber hinaus würde ich an Frau Schäfers Stelle die Medien informieren. Damit würde sie etlichen Leuten im Landkreis Marburg-Biedenkopf einen großen Dienst erweisen. Die Marburger Justiz ist, um es freundlich zu formulieren, lebensgefährlich inkompetent. Darunter hat nicht nur Frau Schäfer gelitten; viele Leute meinen, dass sie mehr noch als sie gelitten haben.

        Tilman schrieb

        Per BGB ist ein Haustier eine Sache.

        Das ist nicht ganz falsch. Es ist zugleich nicht ganz richtig, weil es ein wichtiges Nebengesetz gibt, nämlich das Tierschutzgesetz. In den §§ 1 bis 3 steht, dass Tiere eben nicht wie Sachen behandelt werden dürfen, und in § 19, dass Tierquäler enteignet werden können. Im ländlichen Raum gibt es öfter Auseinandersetzungen zwischen Bauern und Veterinärämtern, bei denen diese Paragrafen schwer wiegende Folgen haben, siehe z.B.
        http://www.althand.de/kuhtod.html
        Im vorliegenden Fall hat RA Dr.Ziegler – auch in der Öffentlichkeit – den Eindruck erweckt, man verstoße gegen den Tierschutz, wenn Gigi der Eigentümerin zurückerstattet werde. Ich habe den einen und anderen Schriftsatz Zieglers gesehen und halte diese Behauptungen für substanzlos.

      • Tilman Says:

        Ich wäre auch für eine Strafanzeige gegen Frau C, wobei die Strafanzeige vom RA eingereicht werden sollte, auch wenn das etwas kostet. Das was Frau C. getan hat, sehe ich persönlich als eine Art Unterschlagung. Schliesslich hatte sie jahrelang einen Hund „genutzt“, der ihr nicht gehört.

        Zivilrechtlich stellt sich eine andere interessante Frage: könnte man eine „Nutzungsausfallentschädigung“ bei einem Hund geltend machen oder gilt sowas nur bei einem Auto?

        Von Presse halte ich selbst wenig. Die suchen bei solchen Dingen nur Leute die Sie im Nachmittagsprogramm vorführen können (auch wenn Sie, Frau Schäfer, meiner Meinung nach bisher ganz OK rüberkamen). Leider machen inzwischen auch schon ARD und ZDF ihre Reportagen auf tiefen Niveau.

  118. Tierfreund Says:

    Den Trick, Gigi sterben zu lassen finde ich genial !!

  119. bloegi Says:

    Tilman schrieb:

    “Nutzungsausfallentschädigung” bei einem Hund geltend machen …?

    Frau Schäfer kann auf Schadensersatz und Schmerzensgeld klagen. Ihre Klage würde unweigerlich beim Amtsgericht oder beim Landgericht Marburg landen, und dann hätte sie endlose Scherereien, selbst wenn sie den Prozess gewinnt.

    Tilman schrieb:

    Von Presse halte ich selbst wenig. Die suchen bei solchen Dingen nur Leute die Sie im Nachmittagsprogramm vorführen können …

    Das stimmt zwar. Dennoch steckt in der Beschäftigung der Medien mit einem Fall die einzige Chance, dass etwas aufklärt wird. Bei der Staatsanwaltschaft Marburg kann man sogar Verbrechen anzeigen und eindeutige Beweise mitliefern. Nichtsdestoweniger vertuscht die Staatsanwaltschaft hemmungslos, wenn sie dafür nicht öffentlich bloßgestellt wird.

    Um auf ein Reiz-Thema zu kommen: Selbst die BILD-Zeitung ist gegenwärtig besser, viel besser als Justiz und Polizei. In Marburg beispielsweise hätte die Kinderporno-Vorliebe des Gerichtspräsidenten Dr. Johannes Remmel keinerlei negative Folgen für seine Karriere gehabt, wenn sein Fall nicht eines Tages auf Seite 1 der BILD-Zeitung erschienen wäre; das zugehörige Ermittlungsverfahren lag praktisch abgeschlossen schon monatelang bei der Staatsanwaltschaft Marburg. (Die Aufklärung hatte allerdings die Staatsanwaltschaft Cottbus geleistet.) Ein anderer Fall ist der des Chef-Chirurgen des Marburger Uni-Klinikums Prof. Dr. Leo Gotzen (mit „G“ bitte, nicht mit „K“). Der bekam die Ersatzteile für seine Patienten vom Metzger. Natürlich fingen die eingesetzten Rinderknochen nach kurzer Zeit an zu faulen – mit fürchterlichen Schmerzen für die Patienten. Auch das kümmerte die Staatsanwaltschaft Marburg herzlich wenig, bis BILD den Vorgang skandalisierte. Es ist leider so, wie auf
    https://bloegi.wordpress.com/2011/09/07/bild-schlachtet-den-dschingis-hahn/
    beschrieben.

  120. Judith Schäfer Says:

    Die größte Dummheit meines Lebens war, dass ich tatsächlich daran geglaubt habe, die Justiz in Marburg würde mir helfen zum meinem Recht zu kommen!

    Ich bin mir inzwischen nicht mehr sicher, ob ich mit echten Richtern zu tun hatte…es ist alles, wie in einem falschen Film..

    Am 24.2. 2012 wurde der Chihuahua vor den laufenden Kameras gewaltsam beschlagnahmt!

    Ein Richter, dem Dr. Ziegler zu Hilfe holte hat die Vollstreckung für korrekt befunden, jedoch die nächste Richterin im Notdienst zweifelte daran und ordnete kurzer Hand die Rückgabe an und Gigi ist tot!

    Ist sie wirklich tot, oder nur für tot erklärt??

    Es existiert zwar eine Sterbeurkunde, in der keine Diagnose steht, die für mich aber gar keinen Wert hat, weil sie ausgerechnet von der Tieärztin ausgestellt wurde, die der Frau C den neuen Eu- Tierpass, ohne eine Chip Kontrolle ausgestellt hat…(es ist eine gewissenhaft arbeitende Tierarztpraxis der NUR Gigis Suchmeldung entgangen ist und mit meiner Telekomrechnung konnte ich nicht beweisen worüber ich 5 Minuten mit der Praxis gesprochen habe)

    Die Vorgehensweise, die sich die Gegenseite mal wieder erlaubt hat, passt genau zu den bisherigen Intrigen und ich mache mir ernsthafte Sorgen, dass man mir etwas antun könnte..

    Traurig, traurig, wozu man bereit ist …wegen einem Hund aus der Slowakei..

    Und noch trauriger ist, dass es scheinbar kein Einzellfall ist, da mir auch andere Fälle aus Marburg bekannt sind, die Jahre lang verschleppt werden, obwohl die Rechtslage mehr, als eindeutig ist!

    Man produziert so lange Akten, bis man mürbe wird..

    • bloegi Says:

      Der Kernsatz ist

      Man produziert so lange Akten, bis man mürbe wird..

      Den will ich noch etwas präzisieren:

      Die Justiz produziert so lange Akten, bis alle außerhalb der Justiz mürbe werden.

      Die Justizangehörigen können sich das leisten, weil sie von den SteuerzahlerInnen spendabel versorgt werden, und zwar auch dann, wenn den Justizangehörigen schwere Verfehlungen nachgewiesen werden. Für die Beerdigungskosten, Witwen und Witwer der StaatsdienerInnen müssen die SteuerzahlerInnen ebenfalls aufkommen.

      Die Marburger Justiz beseitigt indes auch Akten, um Lügen als Wahrheit erscheinen zu lassen.

      Das einzige Mittel dagegen ist: sich eben nicht mürbe machen zu lassen. Gibt man auf, wird sich das Unrecht ewig fortsetzen und sogar immer dreister werden.

      Immerhin hat die Hartnäckigkeit einiger AktivistInnen bereits dazu geführt, dass das ‚Ansehen‘ der hessischen und besonders der Marburger Justiz weitgehend ruiniert ist. Es ist bezeichnend, wenn der Springer-Verlag und andere Medien Geld machen können, indem sie Justizkritik üben.

  121. Judith Schäfer Says:

    http://www.op-marburg.de/Lokales/Marburg/Schosshuendchen-Gigi-ist-tot

    • bloegi Says:

      In dem allgemein zugänglichen Teil des Artikels steht nur

      Über Jahre stritten zwei Frauen um Gigi. Der Fall machte bundesweit Schlagzeilen. Am 8. März starb die prominente Hunde-Dame in einer Tierarzt-Praxis.
      [Bild]
      Chihuahua-Hündin Gigi starb im Alter von sechs Jahren. Um sie stritten über Jahre zwei Frauen vor Gericht.

      Für den Rest dieses köstlichen Stoffs will die Oberhessische Presse Euros haben. Kennt jemand den restlichen Text? Interessant wäre vor allem, woher die OP ihre Weisheit hat, ob wieder Ziegler der geniale Presse-Flüsterer war.

  122. Judith Schäfer Says:

    „Für den Rest dieses köstlichen Stoffs will die Oberhessische Presse Euros haben. Kennt jemand den restlichen Text? Interessant wäre vor allem, woher die OP ihre Weisheit hat, ob wieder Ziegler der geniale Presse-Flüsterer war.“

    Ich kenne den restlichen Text nicht, weil für mich die Oberhessische Presse mindestens so unglaubwürdig ist, wie der Auftraggeber selbst!

    Es ist schon makaber, dass eine Zeitung, die bisher im Eiltempo die Leser mit frei zugänglichen Gigiartikel lockte, mit dem Tod des Tieres Geld verdienen will und das obwohl, die Information nicht mehr aktuel ist??

    Noch am 16.3.2012 schrieb ich diese E Mail(Ironie) an den Hauptredakteur:

    Sehr geehrter Herr Linne,

    Ich bin etwas erstaunt und vermisse eine Meldung über Gigis Tod in Ihrer Zeitung!

    Bisher wurden Sie von der Gegenseite immer recht schnell informiert und jetzt, wo Gigi seit dem 8.3. 2012 tot ist, findet man keinen Bericht??

    Vielleicht mache Sie ein Interview mit dem Dr. Ziegler, der nicht einmal ein Wort des Bedauerns verlor, nur eiskalt (meine Meinung) teilte per Post mit, dass die Gigi am 8.3. verstorben sei.,

    Mf G Judith Schäfer

    Dazu musste man wissen, dass diese Zeitung- die auch eine WkW- Gruppe führt- nicht nur ein Interview
    mit mir, oder meinen Anwalt abgelehnt hat,sie haben Kommentare nach belieben gelöscht und mich vor einer Artikel neu Erscheinung immer aus der WkW Gruppe entfernt!

    Meine Berichtigung, die sich auf die beim Gericht belegte Tatsachen bezog, wurde schneller gelöscht, als ich schreiben konnte.

    Und unterstützt werden dort Menschen, die mich mit solchen Beiträgen bombardiert haben und für die Stimmung sorgten:

    „Wenn man einen Pass der BRD hat, ist man nicht gleich eine Deutsche ! – allerhöchstens nur eine zugereiste!
    Ausländer bleibt Ausländer – auch die mit deutschen Pass, den unsere Regierungsverbrecher den Ausländern gerne hinterher schmeißen!.“( Übrigens, nach eigenen Angaben ein guter Bekannter vom Gegneranwalt)

    • Tilman Says:

      Ich habe auch keine Lust denen 99ct für einen einzelnen Artikel zu zahlen, besonders wo ich letztes Jahr gegen die OHP eine erfolgreiche Beschwerde beim Presserat gemacht habe wegen Berichterstattung über einen Selbstmord von 3 Mädchen, mit vielen vielen Details zum Nachmachen.

  123. Judith Schäfer Says:

    Mein Glückwunsch zu der erfolgreicher Beschwerde und vor allen Dingen dafür, dass es noch Menschen gibt, die sich Sorgen um die Zukunft der Jugendlichen machen, für die es gar nicht mehr so einfach ist zu filtern, wie es durch Leben erfahrene Personen tun können!

    Nein, für die OP zahle ich auch keinen Cent!!

    Hmm..sie wenden immer neuere Tricks an!

    Während es bisher immer sofort den Online Bericht gab, machte sie es am 25.2. 2012 anders.

    Hab erst heute entdeckt, obwohl ich sogar in der WkW- Gruppe der Oberhessischen Presse bin

    http://www.ziegler-marburg.de/pressebereich/presseberichte/beschlagnahmt-und-verschwunden-wo-ist-gigi.html

    Man schreibt dort von Verhandlungen..klar..eine Verhandlung, ABER es war eine KLAGE meiner TOCHTER, die z.Z. im Griechendland …sie zahlte nicht einmal die Gerichtskosten, die wurden von der Frau C getragen!

    Naja und GIGIs TOD gibt es nur für 99 Cent zu lesen??

    Hätte ich Vertrauen, würde ich gerne 100 € zahlen!

  124. Tilman Says:

    Heute kam was in „Brisant“ (RTL-Niveau, aber ARD) über den Fall. RA Z. hat dabei etwas „nachgetreten“, spekulierte, dass die Sache mit dem Gerichtsvollzieher Gigi gesundheitlich geschadet hätte. Laut Z. hätte es Gigi schon vorher schlecht gegangen. Die Moderatorin fand das Ganze in einem Schlusskommentar sogar witzig. Keine Kritik an der örtlichen Gerichtsbarkeit. Die Sendung wird auf diversen ARD „Dritten“ wiederholt, auch morgen 10:03 auf der ARD selbst.

  125. Judith Schäfer Says:

    Hm…der Ziegler hat scheinbar einen TV- Ersatzberuf entdeckt zu haben, oder wird er doch Chihuahua Experte??

    http://www.rtl-hessen.de/videos.php?PHPSESSID=o4r9akkogck3k37s2r32ivh0a0

    Naja, er scheint die Arztbescheinigung nicht so richtig verstanden haben …man könnte schon fast von Unterlassener Hilfeleistung sprechen..

    Übrigens, meine Nichte, die eine Tierklinik besitzt musste schon schmunzeln und sie meinte, dass sie als Tierärztin sich so was nicht leisten könnte..

    Mein Schwager, der auch als Tierarzt eine Praxis führt, war auch total begeistert von dem Fachwissen vom Ziegler.

    Da Gigi von einer Frau stammt, die Chihuahuas fast seit 30 Jahren
    hat und noch länger an der Universitätsklinik arbeitet fand die Aussagen von dem Z. auch interessant.

    Es gibt Menschen, die Wissen es und es gibt Menschen, die tun so, als sie es wüßten.

  126. Judith Schäfer Says:

    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/startseite/#/beitrag/video/1598896/Sorgerechtsstreit-um-H%C3%BCndin:-Ausgezofft

    • Tilman Says:

      Ja, das war die Sendung die ich gestern gesehen habe. Ich habe „Hallo Deutschland“ und „Brisant“ verwechselt. Beide sind auf gleichem Niveau.

    • bloegi Says:

      Was steht genau auf der Sterbeurkunde?

      Zu den Fernseh-Sendungen: Ziegler ist begnadeter Selbstdarsteller. Ich befürchte, er schätzt falsch ein, wie er auf die ZuschauerInnen wirkt. Es ist ein starkes Stück, dass er die Schuld an Gigis Tod auf den Gerichtsvollzieher wälzt. Denn der Hund ist in Cerritellis Obhut gestorben.

      Zum Rechtsstreit: Es geht es ’nur‘ noch um die Prozesskosten. Die dürften gesalzen sein.

  127. Judith Schäfer Says:

    In der Sterbeurkunde steht zwar keine Todesursache, ABER das Theaterstück scheint fast perfekt gewesen…aber nur fast..

    Nach den Worten von der Frau C ging der Gigi schon nach der Aktion am 24.2 sehr schlecht und das obwohl mir der Gerichtsvollzieher versicherte, das es nicht der Fall war und das hat man doch auch deutlich sehen können, Dank der bestellten Presse und TV – was genau für mich der Grund war, dass ich nicht an der Verhandlung teilnahm, weil ich mich eigentlich nicht um eine Schauspielerstelle beworben habe, aber den gegen meinem Willen mir enteigneten Hund Gigi bekommen wollte .

    Am 25.2.wurde der Hund von ihr abgeholt und ihm ging aber so schlecht, dass sie (der Witz) am 29.2. zum TIERARZT ging.

    Die Tierärztin bescheinigte, das er verängstigt war, kaum fraß und nicht laufen wollte.

    Sollte das der Fall gewesen sein, hätte man ihn sofort Infusion geben müssen, wo für scheinbar das nötige Geld nicht vorhanden war.

    Die Tierärztin verschrieb angeblich Beruhungsmittel, die angeblich nichts nützten, aber es war JEDEM egal!??

    Man ging aber am 8.3. zum Arzt und der Hund sei plötzlich dort verstorben an PYOMETRA!

    Herr Dr. Ziegler erzählt der Öffentlichkeit, als MEDIZINANWALT das die Vollstreckung in Schuld sein könnte???

    PYOMETRA steht an der QUITTUNG, aber was wurde dagegen gemacht???
    Was hat die nette Tierärztin am 29.2. gemacht??

    Vielleicht darüber nachgedacht, warum sie Gigis TASSO -Suchanzeige im Jahr 2007 übersehen hat.

    Ohne Blutuntersuchung, ohne ULTRASCHAL….man hat scheinbar zugeguckt, wie er verreckt (sorry)

    Und wenn er nicht gestorben ist, lebt er noch heute…

  128. Judith Schäfer Says:

    Dr. Ziegler sagte schon am 15. 12. 2009:

    „Möglicherweise ergebe sich auch eine »biologische Lösung«“

    http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Hessen/Artikel,-Schonfrist-fuer-Gigi-_Schonfrist-fuer-Gigi-,_arid,149724_regid,1_puid,1_pageid,11.html

    Während Dr. Ziegler In dem TV- Interview (ZDF) am 20.3. 2012 sagt, dass er eine riesen wissenschaftliche Untersuchung für übertrieben
    hält (DNA), schätzte ihn sein Bekannter so ein:

    „Und wie ich den RA Bernd Ziegler persönlich gut kenne, wurde er einen simplen Totenschein eines Arztes vor Gericht zerfetzen und eine rechtsmedizinische Obduktion verlangen- das darf er im Interesse seiner Mandatschaft.

  129. bloegi Says:

    Todesursache ist also Pyometra, eine Vereiterung der Gebärmutter durch bakterielle Entzündung. Zieglers Geschwätz von der großen Aufregung durch den Gerichtsvollzieher als Todesursache ist unerträglich.

    Inzwischen hat mir ein Bekannter den Artikel der Frankenberger Zeitung vom 21.3.2012 geschickt:
    „Umkämpftes Schoßhündchen Gigi ist tot“
    Dieser Artikel soll inhaltlich identisch sein mit dem, der kurz vorher in der Oberhessischen Presse erschien, und reproduziert hauptsächlich Zieglers Geschwafel: „Es war ein Riesen-Tohuwabu, alle griffen nach Gigi, sie war einem Herzinfarkt nahe.“ Ich möchte den Quatsch nicht kopieren. Interessant ist in dem Artikel nur, dass der Gerichtsvollzieher sehr sauer sein soll. Er bestehe auf der Feststellung, dass die Beschlagnahme rechtmäßig war. Natürlich war die Beschlagnahme rechtmäßig. Ein Gerichtsvollzieher, der vor laufenden Kameras ohne vollstreckbaren Titel vollstreckt, begeht besser Selbstmord.

    Übrigens: „Tohuwabu“ gibt es nicht. „Tohuwabohu“ kommt aus dem Hebräischen und bedeutet: wüst und leer (wa = und), ähnlich: wüst und wirr. Tohuwabohu entspricht ungefähr dem griechischen Chaos, dem Zustand größter Entropie:
    http://sci.althand.com/entrop.html

  130. Judith Schäfer Says:

    Mir liegt ein Handgeschriebener Beschluß vor, in dem der diensthabender Richter, dem Gerichtsvollzieher seine Genehmigung zu der Vollstreckung unter Anwendung von Gewalt gegen den Schuldner erteilt hat!

    Für mich steht fest, dass der Ziegler so lange den Schaum schlägt, […] aber man sieht doch deutlich, dass viele gerne mitschwimmen.

    Und ich bin überzeugt, dass er am 24. 2. viel näher einen Herzinfarkt war, als jemals die Gigi und ich schon vor seinen „Anschlag“ eine Befürchtung hatte, jedoch hoffte ich auf dass er es am WE nicht schafft.

    Die Richterin Hanewinkel hat mich aber von dem Gegenteil überzeugt!!

  131. LeserIn Says:

    Um den Weg für den Menschen zu bereiten, schoss die Sowjetunion in den fünfziger Jahren Dutzende Hunde ins All. Russlands erste Kosmonauten wurden auf den Straßen Moskaus eingefangen – und versetzten, mit Raumanzügen ausgestattet, die USA in Schrecken.

    SPIEGEL 23.03.12

    Einige dieser HeldInnen der Sowjetunion sind heute noch ausgestopft zu bewundern.

  132. Christian Landauer Says:

    @LeserIn:

    Dazu fällt mir das hier ein:


    🙂

  133. bloegi Says:

    Zu dem Artikel in der Oberhessischen Presse vom 19.3.2012 haben mehrere Leute ironische Kommentare über Ziegler geschrieben. Z.B. „Cappelaner“:

    Eigenheim durch Hund finanziert?

    Wie ärgerlich für den Rechtsanwalt, dass so ein Hundeleben so kurz ist. Wenn der Rechtsstreit bis jetzt einen 6-stelligen Betrag verschlungen hat, wäre da bei einer höheren Lebenserwartung des Tieres vielleicht noch die Millionengrenze zu knacken gewesen? Aber vielleicht lässt sich ja gerichtlich die Todesursache feststellen und ein Klagegrund wegen entgangenen Gewinnes finden? Es lebe der Rechtsstaat🙂.

    Cappel ist ein Ortsteil Marburgs ganz im Süden.

  134. Judith Schäfer Says:

    Tja..so sehen die Briefe aus dem Ministerbüro aus:

    Liebe Frau Schäfer,

    ich kann Ihren Unmut durchaus nachvollziehen.

    In der Gesamtzahl von mehreren zehntausend Zivilklagen jährlich allein in Hessen erscheinen mir solche Fälle unbedeutend.

    In der Regel geht es um ernsthafte bis existenzielle Dinge.

    Es freut mich aber, dass Sie sich Ihr Gespür für Sinn und Unsinn bewahrt haben.

    Mit freundlichen Grüßen

    „Im übrigen bezahlen die Prozessbeteiligten Ihren Anwalt und die Gerichtskosten, was in vielen Fällen den Klage-Eifer dämpft.“

    Naja, ich kenne zwar den Spruch: GELD regiert die WELT!, hatte jedoch angenommen, dass die Gerichte eher dies bekämpfen sollen

    Wenn ich gewußt hätte, dass es auch für die Gerichte in einem Rechtstaat gilt, hätte ich niemals eine KLAGE in MARBURG eingereicht, aber einem Privathelfer gesucht!

    „Ich gebe jedoch zu bedenken, dass ein Rechtsstaat in Einzelfällen auch Unsinn aushalten muss,

    und ein Richter eine Zivilklage nur schwer abweisen kann.“

    O jaaaa, im Fall von Richter Drengenberg, traf es mehr als 100 % zu!!

    Er nahm sogar eine Sittenwidrigkeitsklage entgegen, in der es nicht einmal um den bekannten HUND GIGI ging, aber um einen PLÜSCHHUND aus Ägypten!!

    Seine Klage Entgegennahme begründete er unter anderem damit, dass IHM der AUSGANG des GIGIPROZESSES, den er selbst bis Januar 2009 geleitet hat nicht bekannt war!!

    Den zuerst abgelehnten Antrag wegen der BEFANGENHEIT haben wir nur deshalb nicht weiter verfolgt, weil Herr Drengenberg mir tel. versicherte, dass es nicht so sei -was ich ihm nicht abgenommen habe, aber als er mir auch noch zu bedenken gab, dass ich damit den Prozess nur unnötig verzögern und wenn es mir um den Hund geht soll ich darüber nachdenken!!

    Was für ein HOHN, er verlegte eine seit Monaten terminierte Verhandlung von Juni 2011 auf den 19. September, als ich die E Mail gefunden habe, die mir weder die KLÄGERIN noch das GERICHT aushändigen wollte, obwohl mein Anwalt mehrmals darum bat!!

    Was für ein HOCKUS-POCKUS und ein ZEITGEWINN von fast 1 1/2 Jahren, die die GIGI schon bei mir verbringen hätte können,
    bevor sie an einem LANGEN QUALVOLLEN TOD verrecken musste, die ihr die UNIFORMIERTE BEAMTEN eingejaggt haben sollten.

    Was für ein lange HERZINFARKT der am 24.2. angefangen hat und seinen HÖHEPUNKT am 8.3. 2012 errreichte.

    • bloegi Says:

      bevor sie an einem LANGEN QUALVOLLEN TOD verrecken musste, die ihr die UNIFORMIERTE BEAMTEN eingejaggt haben sollten.

      Was für ein lange HERZINFARKT der am 24.2. angefangen hat und seinen HÖHEPUNKT am 8.3. 2012 errreichte.

      Über diesen Unfug müssen wir nicht mehr diskutieren. Gigi ist an Pyometra gestorben. Pyometra hat nach meinen Informationen eine Inkubationszeit von 3 bis 8 Wochen, so dass es eher unwahrscheinlich ist, dass sich die Hündin beim Gerichtsvollzieher infiziert hat. Praktisch unmöglich ist die Infektion beim Gerichtsvollzieher, weil die Hündin schon ein oder zwei Tage nach der Episode beim Gerichtsvollzieher Symptome gezeigt hat.

      Es ist Schade, dass Sie keine eigene Internet-Domain haben, in der Sie beispielsweise das Schreiben aus dem Justizministerium als Faksimile veröffentlichen können. Viele Leute bekommen solche Schreiben. Immer steht drin, dass man entweder wegen der so genannten Unabhängigkeit der Justiz nicht eingreifen könne oder dass „in Einzelfällen“ Opfer gebracht werden müssten, um die Fortdauer der so genannten Rechtsstaatsjustiz zu sichern. Die Leute wissen noch viel zu wenig, dass sie eben keine Einzelfälle sind.

  135. Judith Schäfer Says:

    „Die Leute wissen noch viel zu wenig, dass sie eben keine Einzelfälle sind.“

    Und genau darin liegt mein Problem!!

    Ich sehe meinen Fall, nicht als eine Ausnahme an, aber eher als eine gut organisierte Angelegenheit!

    Ich durfte Menschen kennenlernen, den noch mehr Leid zugefügt und dessen Existenz zerstört wurde, nur weil ein paar Exoten daran Spass haben und ihr rechtswidriges Verhalten regelrecht gedeckt wird.

    So muss ich bei der Diagnose PYOMETRA von einer Gefälligkeitsdiagnose ausgehen, weil nach der Aussage von mehreren Tierärzten und auch Uniprofessoren, muss Gebärmutterentzündung auch von einem Anfängerarzt feszustellen sein und führt niemals innerhalb 8 Tagen zum Tod!!

    Sollte sie dazu nicht in der Lage, müsste ihr die Tierarztzulassung
    abgnommen werde!!

    Obwohl ich die Tierärztin persönlich nicht kenne, kann sie keine Anfägerin sein, weil Frau C ging schon seit Mitte der neunziger Jahren mit ihren Tieren zu ihr.

    Sehr interessant war für mich die Festellung, dass nach dem ich in diversen WkW Gruppen nach den Erfahrungen mit Pyometra gefragt habe, sorgten die Sympathisanten mit ihren Meldungen dafür, dass ich dort ausgeschlossen wurde.

    Die Tierärztin, der bestens bekannt war, dass Frau C nicht die Eigentümerin der Gigi war, hatte auch garkeinen Recht gehabt, die Verbrennung der Gigi zu veranlassen!

    Dieser Tierärztin wurde schon vor 3 Jahren von der Tierarztkammer angehört, weil die Frau C sich angeblich einen Tierausweis erschlichen hat, bzw. sie sollte der Tierärztin angeblich gesagt haben, dass Gigis Besitzer sich bei ihr nicht mehr gemeldet haben!

    Zusammenfassend kann man sagen, dass die Symptome, die die Tierärztin am 29.2.2012 festgestellt haben will, deuteten nicht auf eine Pyometra, aber sollten sehr wahrscheinlich einen simplen Trennungschmerz belegen, womit man am Gericht weiterjammern wollte und als der Gegner erfahren musste, dass der Hund Herausgeben werden muss, weil kein Richter helfen konnte….ja hmm…was dann???

    • bloegi Says:

      Alles spricht dagegen, dass Pyometra eine Gefälligkeitsdiagnose war. Im Frühstadium ist Pyometra nicht leicht zu erkennen. Die Hündin will nicht fressen, aber säuft um so mehr. Von dem ersten Symptom hat Ziegler selbst erzählt, aber es ist nicht spezifisch; es gibt viele Gründe, weshalb ein Hund nicht fressen will. Im Spätstadium ist Pyometra nur leicht zu erkennen, wenn Eiter durch die Vagina abfließt. Doch das ist nicht immer so.

      Pyometra ist die ungünstigste Diagnose für die Frau C.. Denn wegen der langen Inkubationszeit ist kaum anderes vorstellbar, als dass sich die Hündin angesteckt hat, während sie in C.s Obhut war. Gab es Probleme mit der Hygiene? Frau C. hat einen Restaurationsbetrieb.

      Auf makabre Weise hat Ihnen die Richterin Hanewinkel den größten Gefallen getan, freilich ohne es zu wollen. Denn als der Gerichtsvollzieher Gigi abschleppte, war sie innerlich schon von Bakterien (Escherichia coli) zerfressen. Wenn der GVZ die Hündin Ihnen übergeben hätte, wäre sie bei Ihnen gestorben. Ziegler hätte davon erfahren und die BILD-Zeitung kontaktiert. Am nächsten Tag BILD:

      JUSTIZWAHNSINN
      So krepierte Donatellas Liebling bei der Tierquälerin

      Doch so hat der genial-erfolgreiche Rechtsanwalt Ziegler, indem er am Wochenende einen Eilbeschluss erwirkte, das Beste für seine Prozessgegnerin getan, freilich ebenfalls ohne es zu wollen.

      Leibniz hatte Recht: Es ist alles aufs Schönste und Beste eingerichtet. Ziegler wird mit seinen Vollstreckungsgegenklagen größere Schwierigkeiten haben als jemals zuvor. Denn nun spricht das wirkliche Geschehen dagegen, dass Gigi es bei Frau C. besser hatte als bei Ihnen. Der Gerichtsvollzieher beharkt die Richterin Hanewinkel, weil er darauf besteht, dass seine Vollstreckung rechtens war. Gigi hat rosenrote Flüglein bekommen und umflattert den Ewigen Buske. Wenn nun noch der Obergerichtsvollzieher den Rechtsanwalt Ziegler wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte anzeigt, ist das Maß des Glückes übervoll.

  136. Judith Schäfer Says:

    „Gab es Probleme mit der Hygiene? Frau C. hat einen Restaurationsbetrieb.“

    Das slowakischen Veterinäramt- Hygiene war total überrascht, dass Frau C bis zu drei Hunde in einem Frühstücksraum angeblich mit der Genehmigung des Veterinäramtes Marburg halten durfte!

    „Im Frühstadium ist Pyometra nicht leicht zu erkennen. Die Hündin will nicht fressen, aber säuft um so mehr. Von dem ersten Symptom hat Ziegler selbst erzählt, aber es ist nicht spezifisch; es gibt viele Gründe, weshalb ein Hund nicht fressen will. Im Spätstadium ist Pyometra nur leicht zu erkennen, wenn Eiter durch die Vagina abfließt. Doch das ist nicht immer so.“

    Appetitmangel und großer DURST kurz nach der Hitze ist höchste Alarmzeichen, wegen derer man umgehend den Tierarzt aufsuchen sollte.

    Am 29.2. 2012 war Gigi angeblich verängstig, kaum gefressen und wollte nicht laufen!!
    Vom großem Durst ist dort keine Rede!!! Es wurden ihr angeblich RELAXAN Tableten verschrieben!!

    Wenn Beruhingungstabletten am 2. Tag nichts bewirkt haben, dann geht jeder auch nur durchschnittlich inteligenter Mensch wieder zum Arzt!!

    Erstens, diese Anzeichen hatte sie bei dem Gerichtsvollzieher nicht!! Ich habe mit ihm nach Gigis Tod nochmals gesprochen!!!

    Zweitens, es waren 8 Tage vor dem TOD, also die Tierärztin hätte es ganz sicher durch Abtasten feststellen müssen!!!

    Zudem, man wartet doch nicht 8 Tage ohne Ärztliche Versorgung!!
    Es wurde weder Blutabnahme, Röntgen, noch Ultraschal gemacht
    !!

    Mir liegen sowohl die Arztrechnungen, als eine Notiz über dem Verlauf von der Frau C vor:

    Sie schrieb:,“ Die Tierärztin hat ihr Beruhingstableten verschrieben. Genutzt hat das ganze nicht. Am 8. 3.2012 hat die Gigi nichts gegessen, aber trotzdem erbrochen. Ich bin dann abends noch einmal zu der Tierärztin, die sie erneut untersucht hat und an einen Tropf angeschlossen. Das hat aber ihren Tod nicht verhindern können. Sie ist in der Tierarztpraxis verstorben..

    Eine NOT OP kann Pyometra verhindern, aber nicht das abwarten!!

    Und deshalb gehe ich davon aus, dass GIgi entweder lebt, oder man ihr eine Spritze verpasst hat!!!

    Man fragt sich, wie konnte sonst eine Einäscherung ohne mein Einverständnis angeordnet werden??

    A- weil es nicht der WAHRHEIT entspricht???

    B-man wollte den Nachweis unmöglich machen??

  137. Judith Schäfer Says:

    Ist Ziegler tatsächlich so genial- erfolgreich, oder hat man mit einer JUSTIZ zu tun, dessen Richter „Plagiat“ verseucht sind??

    Welche Rolle spielte der Richter Drengenberg??

    Liebt er die Worte „Presse“ und „Porsche“ mehr als das Wort „Prozess“??

    Richter Drengenberg, der scheinbar seine eigene Story

    http://www.playboy.de/stars-stories/portrait/richter_thomas_drengenberg

    medienwirksam an den Mann bringen wollte, war an meiner Anprangerung als „Monster“ sofern beteiligt, dass er bei dem Anhörungstermin am 9. 6. 2008 ohne einen erkennbaren Zusamenhang die Frage an die Zeugin stellte, ob sie Angst vor mir hat, was sie sofort „medienwirksam“ bejahte.

    Tatsächlich hatte die Zeugin eine Geheimadresse, aber nicht weil sie vor mir Angst hatte, wie es in dem Artikel steht, ABER weil sie ZU VIEL wusste!!
    Es stellte sich heraus, dass sie bei der Übergabe des Hundes persönlich dabei war, wie ich es schon immer vermutet habe und so glaubte sie mit einer Geheimadresse nicht beim Gericht erscheinen zu müssen ??

    Falschaussagen der Zeugen, blieben ohne Folgen und Beachtung, bzw. wurden seltsam verpackt, so dass man den Eindruck haben musste, dass die WAHRHEIT keinen interessiert hat.

    Richter Drengenberg, stoppte am 12.1. 2011 sogar die Vollstreckung des Urteils, obwohl ihm bestens bekannt sein musste, dass der Gegner mit der Zeit Fakten schaffen wollte.

    Was für eine Leistung und Hoh- , am 19.1. beschwerte ich mich bei ihm tel., weil er die Vollstreckung ohne Begründung ausgesetzt hat, obwohl nicht nur das Landgericht das Urteil bestätigt hat, es wurde sämtliche „Rechtsmittelchen“ des Gegners geprüft- trotzdem schrieb Richter Drengenberg am 21.1. 2011, dass ihm der Ausgang des Prozesses nicht bekannt sei!!!

    Den abgelehnten Antrag wegen der BEFANGENHEIT haben wir nur deshalb nicht weiter verfolgt, weil Herr Drengenberg mir tel. versicherte, dass es nicht so sei -was ich ihm nicht abgenommen habe, aber als er mir auch noch zu bedenken gab, dass ich damit den Prozess nur unnötig verzögere und wenn es mir um den Hund geht soll ich darüber nachdenken, entschloss ich mich lieber für den Hund und hoffte, dass er nun gerecht entscheiden wird.

    Das rechtsmissbräuchliche Verhalten der Gegnerin, war auch an Hand des Nichtzahlen der Gerichtskosten zu erkennen.
    Am 14.1. 2011 wurden ihr zuerst 6 Wochen Zeit dafür eingeräumt und als ich mich nach der Ablauf der Frist, beim Richter Drengenberg nach dem Sachstand erkundigte, teite er mir mit, dass er der Beklagten nochmals eine 3 Wöchige Frist per Beschluß einräumen wird.

    Ich hatte schon fast den Eindruck, als ob der Richter Drengenberg auf den Knie rutschend um Gerichstkosten bei dem Gegner bettelte.

    Was für ein HOHN, er verlegte eine seit Monaten terminierte Verhandlung von d.11. Juli 2011 auf den 19. September, als ich die „Plüschhund“ E Mail gefunden habe, die mir weder die KLÄGERIN noch das GERICHT aushändigen wollte, obwohl mein Anwalt mehrmals darum bat.

    Wer entscheidet eigentlich in Marburg???

    Wer Lust hat?? Drengenberg??? Hanewinkel ??

    Und wer entscheidet, ob mein HUND Gigi tot ist???

    Wo sind die Zeugen?? Wo sind die Beweise???

    Man kann nur auf die Reaktion der Staatsanwaltschaft gespannt sein, die den Medienlink erhalten hat.

    Was ist mit den anderen Prozessen, die schon über einen Jahrzehnt hinausgezögert werden??

    Es wird die höchste Zeit die verstaubte Gesetzbücher aus dem Keller zu holen!!

  138. Judith Schäfer Says:

    War es eine PROGNOSE, wie aus dem BILDERBUCH???

    http://www.hna.de/nachrichten/hessen/gericht-schosshund-muss-frauchen-wechseln-920920.html

    Und die Realität???

    „Das Gericht betrachte “Gigi“ als Sache, erklärte er. Zudem habe es ein tierpsychologisches Gutachten nicht beachtet, wonach dem Hündchen schwerer Schaden drohe, wenn es sein Frauchen wechseln müsse.“

    Man verweigert mir bis heute die Angaben, wie und wo die Gigi beerdigt wurde.

    Die Tierarztpraxis legt einfach den Hörer auf!

    Die hess.Tierarztkammer schrieb mir, ich soll mich an einen Anwalt wenden!!

    Die Antwort auf meine Frage, ob in Deutschland für Tierhalter eine Anwaltspflicht besteht, konnte ich nicht bekommen, weil die für mich angeblich zuständige Sachbearbeiterin krank ist!

    Ihr Vorgesetzter sich auf einer längeren Geschäftsreise befindet und somit mir niemand helfen konnte.

    Als ich nach dem zuständigen und übergeordneten Amt fragte, fand sich doch eine Vertretung, die mir zwar in meiner Sache nicht helfen konnte, aber das hessische Sozialministerium als die ihr übergeordnete Stelle nennt!!

    Ich rief dort tatsächlich an und wurde von einer freundlichen Person an das Umweltministerium verwiesen.

    Nachdem ich mich fast eine Stunde um eine tel. Verbindung bemüht habe, schrieb ich dorthin eine E Mail, die ich zurück bekommen habe, weil angeblich die Adresse im Internet nicht mehr aktuel ist.

    Nun, habe ich die Ministerin persönlich angeschrieben und freue mich….worauf eigentlich??

    Ich will eigentlich nur wissen, wo mein Hund beerdigt wurde, der zwangsweise sein Leben in MARBURG verbringen musste, mit dem sich mindestens 20 Richter beschäftigt haben, möglicherweise doppelt so viele Staatsawälte, drei Gerichtsvollzieher, viele Polizeibeamte, Presse, Tv und am ENDE hat ihn die ERDE verschluckt ???

    Ist so was wirklich möglich in Deutschland???

  139. Tilman Says:

    Hier wird Richter D. kritisiert – obwohl/weil er was richtig entschieden hat:
    http://drschmitz.info/anklage-gegen-olaf-tank-zugelassen.html

    • bloegi Says:

      Das ist gerade die Frage: Ob Drengenberg richtig entschieden hat. Wenn auf der anstößigen Internetseite neben dem Angebot unüberlesbar stand, dass die Annahme des Angebots Geld kostet, hat Drengenberg falsch entschieden. Der von Drengenberg entschiedene Fall ist jedenfalls zwielichtig, weil der angeblich Abgezockte selbst ein kleiner Betrüger war. Er hat nämlich bei seiner Anmeldung ein falsches Geburtsdatum eingegeben, um eine Geschäftsfähigkeit vorzutäuschen, die er nicht hatte. Unter solchen Umständen haften regelmäßig die Eltern.

      http://www.damm-legal.de/ag-marburg-rechtsanwalt-einer-abo-falle-haftet-auf-grund-beihilfe-wegen-versuchtem-betrugs-auf-schadensersatz

      Die Probleme mit blinden Richtern sind in Marburg sehr deutlich geworden. Es gab einen im Landgericht, Wolter, der mittlerweile tot ist. Wolters Entscheidungen wurden wiederholt als falsch kritisiert, da Wolter die Dokumente, die der Entscheidung zugrunde lagen, nicht angesehen hatte – nicht ansehen konnte.

      • Tilman Says:

        Es gab noch einen:
        http://beck-aktuell.beck.de/news/bundesverdienstkreuz-fuer-ehemaligen-bgh-richter-hans-eugen-schulze
        Der hat zwar in Marburg studiert, agierte dann aber in Bochum und schliesslich am BGH.

      • bloegi Says:

        Dass viele Blinde in Marburg studiert haben, liegt an der Blista. Das ist eine Hilfsorganisation, damit Blinde (fast) so wie Sehende studieren können. Die Deutsche Blindenstudienanstalt wurde nach den Gas-Schlachten des 1.Weltkrieges gegründet, bei denen viele Soldaten erblindeten. Marburg war prädestiniert, weil Marburg sowohl Garnisons- als auch Universitätsstadt war.

        Ist die Blista etwas Gutes? Nach meinen Informationen überwiegend ja, auch wenn es in der Blista Korruptionsskandale gab und man sich über Blinde keine Illusionen machen sollte; sie sind Menschen wie die anderen auch:

        Der, zum Zeichen seines Sinnes,
        tötete sogleich die Mutter
        kündend durch die Tat des Grimmes:
        Ich bin Mensch! Deshalb für Gutes
        Böses zu verleih’n beginn ich.

        (Ist nicht von mir.)

  140. Judith Schäfer Says:

    Amtsgericht Marburg :

    26.6.2012 um 10:30 Uhr (Raum 152- 9 C 176/11 (84)

    Die Frau C. hat am 10.2. 2011 den Antrag gestellt, die Zwangsvollstreckung aus dem Vergleich 92 C 1034/ 07 (81) vom 10.9.2007 für unzulässig zu erklären.

    Am 11.2. 2011 wurde die Zwangsvollstreckung gegen eine Zahlung von 5 000 € einstweilen eingestellt, weil die Klägerin sich auf ihre andere Klage 91 C 41/11 (81) berufen hat, bzw. an daraus resultiernde einstweilige Einstellung der Zwangsvollstreckung, die gegen eine Sicherheitsleistung von 2000 € vom Richter Drengenberg eingestellt wurde, weil ihm unter anderem angeblich der Prozessausgang nicht bekannt war, obwohl er 2 jahre den Prozess selbst geleitet hat.

    Der abgelehnte Befangenheitsantrag gegen ihm, habe ich nicht weiter verfolgt, weil mir bewußt wurde, dass die von der Gegnerin angedrohte biologische Lösung, immer ernstere Formen angenommen hat.

    Die klage 91 C 41/11 (81) hat die Klägerin ganz klar verloren, da ihre Argumente fast nur aus Internetbeiträgen bestanden haben und einer E Mail, bei der weder das Datum noch der Inhalt stimmte.

    Nach den schon üblichen Verzögerungen wurde die Klage am 7.10. 2011 per Urteil abgewiesen und am 15.11. folgte die schon übliche Berufung vom Dr. Ziegler, die am 9.2.2011 zurückgewiesen wurde.

    Nun soll die Entscheidung getroffen werden, nachdem das Verfahren unterbrochen wurde, weil das Verfahren 91 C 41/11 für das Verfahren 9 C 176/11 vorgreiflich war.

    Und hier noch zwei Zitate aus der Internetgruppe OBERHESSISCHE PRESSE von einer Person, die angeblich dem Dr. Z. gut kennt und mir mehrmals….:

    “Judith, es interessiert mich kein Stück, ob Du mich ernst nimmst, oder auch nicht. Aber genau das wird passieren, wenn jemand mein Kind umbringt. Halte mal deine dämliche Bullen für nichts Besonderes. Diese Vollidioten sind nur mit einer lächerlichen SigSauer P6 oder einer HK 10 ausgerüstet. Selbst ihre in den Kofferraum befindliche kleine Maschinenpistole MP7 wird nichts gegen eine Browning 50 ankommen. Bis dahin ist ihr dämlicher Knastbuss, samt Knacki, nur noch in faustgroße Fetzen! Bis 15 Minuten später das SEK anrückt, bin ich längst weg und sie werde nur noch großkalibrige Hülsen von einem automatischen Maschinengewehr vorfinden”

    “Judith, hier ist doch der beste Beweis bei dir.
    Euch Zuwanderer reicht man den kleinen Finger und schon reißt ihr einem gleich die ganze Hand ab! Ich zumindest, kann einen deutschen Stammbaum nachweisen!
    Und ja, dem Deutschem gehören von Rechtswegen BESONDERE RECHTE (…)”

  141. Judith Schäfer Says:

    Tja….Richter Drengenberg sagte, dass ihm der Prozessausgang nicht bekannt war?

    Und was sagte der Amtsgerichtsdirektor Boesken ?

    Marburg. Der Streit um Hündin „Gigi“, der fingierte Aldi-Überfall in Kirchhain und die Rivalität zwischen zwei Familienbanden, die für ein hohes Polizeiaufgebot sorgten: Diese Prozesse sorgten im vergangenen Jahr für Gesprächsstoff – auch im Justizgebäude, verriet der Direktor des Amtsgerichts Marburg, Cai Adrian Boesken, während der Vorstellung der Jahresbilanz.

    http://www.op-marburg.de/Lokales/Marburg/Strafrichter-urteilen-im-Schnitt-in-drei-Monaten

    Gigi wurde geliebt, sorgte für de Gesprächsstoff bei der Justiz und wurde, wie Stück DRECK entsorgt?

  142. judith schäfer Says:

    Ich bin einfach nur sprachlos…wie rücksichtslos….Dr. Ziegler, läßt seinen Gegner anreisen und er kommt nicht…eine neue Taktik?

    Seine Klage wurde per Versäumnisurteil abgewiesen.

    • bloegi Says:

      Ist doch schön. Donatella muss alles bezahlen, wenn ihr Prozessbevollmächtigter nicht zum Termin kommt.

      Die Qualität der Marburger Rechtsanwälte ist katastrophal schlecht. Ich kenne einen, der kein Halsabschneider ist, aber Ahnung von Juristerei hat er auch nicht.

    • bloegi Says:

      Ich befürchte, ich weiß, warum RA Dr.Ziegler nicht zum Termin gegangen ist: Donatella C. hat ihm den ihm gebührenden Vorschuss nicht rechtzeitig gezahlt. Aus anderer Quelle ist mir nämlich bekannt, dass Ziegler für MandantInnen erst tätig wird, wenn er ’sein‘ Geld auf seinem Konto hat.

      Nehmen wir an, Donatella ist pleite. Dann wird es bitter für Sie, Frau Schäfer. Gelder, zu deren Zahlung Frau C. schon verurteilt worden ist, bekommen Sie nicht. Auf den Kosten für Ihren Prozessbevollmächtigten bleiben Sie sitzen, desgleichen auf allen Gerichtsgebühren, Zeugen-Geldern usw., die Sie schon bezahlt haben. Darüber hinaus müssen Sie alle Gerichtskosten bezahlen, die Frau C. evt. noch nicht beglichen hat. So ist nun einmal die Rechtspflege des Marburger Landgerichts:
      http://www.faz.net/frankfurter-allgemeine-zeitung/rhein-main-zeitung/erfolgreicher-klaeger-muss-kosten-tragen-11008583.html

      Einziger Trost: Falls Ziegler versucht die Vorschüsse, die seine Mandantin ihm noch schuldet, von Ihnen zu holen, wird er voraussichtlich scheitern.

  143. judith schäfer Says:

    Hmm…Rechtsanwälte?

    Sind doch Menschen, bei den man immer den Spruch vor Augen haben muss: „Vertrauen ist gut, aber Kontrolle ist besser.“

    Nun, ich erinnere an die Worte von Tilman:

    „Ihr Zorn gegen RA Z. ist insofern fehl am Platz, als dass er lediglich das tut, was seine Mandantin von ihm will und auch dafür zahlt. Offenbar verdient sie mit ihrem Hotel / Restaurant genug, denn jedes Rechtsmittel bedeutet ja erneut auch Kosten.“

    und komme an die am 11.1. 2011 von RA Z.eingereichte Sittenwidrigkeitsklage zurück.

    Richter Drengenberg, der schon die Verantwortung für die unnötige Verzögerungen beim Gigiprozess trägt und durch den Braun ersetzt wurde, kam bei der Sittenwidrigkeitsklage erneut zum Zug und stellte am 12.1. 2011 Gigis Vollstreckung gegen Zahlung von einer Kaution in Höhe von 2000 € einstweilen ein.

    Die Vollstreckung stand am 24. 1. 2011 trotzdem statt, weil Frau C zuerst die Kaution nicht gezahlt und ich im Stundentakt die Einzahlung nachgeprüft habe, weil das Gericht mich den Worten loswerden wollte, die wird es schon einzahlen.

    Die Kaution wurde erst am 26.1. 2011 bezahlt!

    Das Geld reichte aber scheinbar nicht für die Gerichtskosten, für dessen Zahlung Richter Drengenberg 6 Wochen eingeräumt hat.

    Als die Zeit abgelaufen ist und ich dem Richter Drengenberg mit der Bildzeitung wegen seiner Untätigkeit drohte, erließ er bequem einen Beschluß und räumte der Frau C nochmals 3 Wochen ein.

    Die Zusendung der von mir verlangten und angeblich der Klage beigelegten OMINÖSEN E Mail wurde mir verweigert und sobald ich sie selbst gefunden habe und mein Anwalt diesbezüglich ein Schreiben an das Gericht schickte, wurde Dr. Ziegler plötzlich urlaubsreif und beantragte eine Terminverlegung.

    An dem Termin am 19.9. 2011 erschien meine Gegnerin in Begleitung der Internetgemeinde zu der ursprünglich auch der hier schreibende Wolfgang gehörte, die mich verleumdet und denunziert haben, obwohl wir uns nicht kannten.

    „Wenn schon die Kinder Angst vor ihr haben, wie geht sie dann erst mit Tieren um?“

    Das der RA Z aber Mut hat, bewies er mit seiner STRAFANZEIGE v.16.9.2011, die er im Namen seiner Mandantin stellte und er so eine weitere Terminaufhebung erreichen wollte.

    Zuvor, am 12. 9. 2011 sandte er auch diese Diskussion an das Gericht und versuchte mich in einem Kindergartenniveau beim Richter anzuschwärzen.

    Tz..tz auffälliger handeln kann man wirklich nicht…

    Und nach der Nummer- die Klage meiner Tochter- kam GIGIS TOD..

    Und nun?? NUR NOCH LUFT???

    Und wo schaut das Gericht??

    Es blickt niemand durch?? Oder doch ALLE…

    Transparent, aber so peinlich, dass sich keiner traut den PUNKT zu setzen..

    • bloegi Says:

      judith schäfer schrieb:

      peinlich, dass sich keiner traut den PUNKT zu setzen

      Doch, ich setze den Punkt und zwar schon seit langem: Die hessische Justiz, verschärft die Justiz im Landgerichtsbezirk Marburg, produziert viel mehr Unrecht, als sie Recht schafft. Der Grund dafür ist klar: Die hessische Justiz ist mit überdurchschnittlich dummen, verlogenen und aggressiven Menschen durchsetzt, die ihren Platz auf einem Staatsposten missbrauchen, um ihre schädlichen Charaktereigenschaften auszuleben. Dass viele von ihnen zudem rechtsextrem sind, ist nur eine Folge ihrer Dummheit und Aggressivität.

      Der einzige Weg dagegen vorzugehen ist der politische. Das Bewusstsein von der Schlechtigkeit der Justiz muss so viele Menschen ergreifen, dass Repersonalisierungen und grundsätzliche Änderungen in der Struktur der Justiz unumgänglich werden.

      Der Grund, warum das nicht längst geschehen ist, liegt in der Unfähigkeit der JustizkritikerInnen. Jeder und jede von ihnen ist nur auf den eigenen Fall fixiert. Sie verkennen, dass das individuelle Unglück niemanden sonst interessiert. Politisches Interesse entsteht erst, wenn viele das Gemeinsame am Unrecht erkennen, dass ihnen zugefügt wurde.

    • Tilman Says:

      Jetzt wird es natürlich bitter für Frau C, da es nun um die Kosten der vielen sinnlosen Aktionen geht. Und falls sie nicht rechtzeitig zahlt (und ich will jetzt nichts unterstellen oder prophezeien), können total skurrile Dinge passieren, besonders wenn der GV tüchtig ist:
      http://www.iww.de/ve/archiv/vollstreckungspraxis-so-pfaenden-sie-die-tageseinnahmen-eines-restaurantbesitzers-f34114

  144. judith schäfer Says:

    Bloegi, Sie haben vollkommen Recht!

    Jedoch glaube ich nicht unbedingt, dass es nur an der Unfähigkeit liegt.

    Der Gegenstrom ist so brutal und zudem so gut organisiert, dass man kaum noch Energie für den eigenen Fall hat…

    Was ich niemals begreiffen werde, wie können Menschen, die selbst schon mal mit der Ungerechtigkeit der Justiz konfrontiert wurden, plötzlich so tun, als ob es alles nicht wahr wäre.

    Oft sind solche Personen, sogar die potenziele und die beste Hetzer, weil sie scheinbar davon überzeugt sind, dass sie als Mittwisser vor dem nächstem Unrecht vollkommen geschützt sind.

    Und desto niedrigere Bildungsniveau sie inne haben, desto einfacher kann man sie belügen.

    Der nächste Punkt ist, dass solche Menschen sich auch gerne gruppieren, weil sie in der Gruppe den halt sehen und nicht merken , dass sie nur benutzt werden.

    Sobald eine Gefahr droht, werden sie alleine gelassen und jeder sucht die eigene Rettung, bzw. werden sie in die Pfanne gehauen.

    Sie machen keine Probleme, weil sie sich ihrer Schuld bewußt sind und sind froh, wenn sie überhaupt heil aus der Sache raus kommen.

    Wer wiederum Recht hat, sucht keine Helfer, weil man halt Recht hat und erst, wenn es fast zu spät ist, merkt man, dass man plötzlich viele Feinde hat, die immer wieder mit der gleicher enfachen
    Masche erfolgreich sind, man ist angeblich ein unzufriedener Querulant, Hasser usw.

    Ich kann mich glücklich nennen, dass in meinem Fall, bei den Drohungen blieb,möglicherweise weil ich eine Fluchtmöglicheit nutzen konnte, aber mir sind Fälle bekannt, in denen auch zu tätlichen Übergriffen gekommen ist und der Täter, statt dem Opfer beschützt wird.

    Hausdurchsuchungen, die Beschagnahmung von Arbeitsgeräten und Strafanzeigen mit aus den Fingern

    gesaugten Unterstellungen sind Massnahmen, an den sich schon mehrere Behördenmitarbeiter beteiligen müssen.

  145. bloegi Says:

    Da hat mal wieder einer keinen Respekt vor der Staatsgewalt gehabt.

    Stellt der Vergleich mit einem frechen rothaarigen Kobold den Tatbestand der Beleidigung dar? Ja, meint ein Amtsrichter in Regensburg – und verurteilte einen 27-Jährigen zu einer Bewährungsstrafe, weil der eine Polizistin „Pumuckl“ nannte.
    […]
    Geständnis und Entschuldigung nutzten nichts, das Gericht hatte keinerlei Verständnis für den Koboldvergleich. Das Urteil beträgt zwei Monate Haft auf Bewährung für den Mann, der schon in der Vergangenheit zwei Strafbefehle wegen Beleidigung und Widerstand gegen Polizisten erhalten hatte.

    Focus 31.10.12

    Es ist merkwürdig, dass die beteiligten PolizistInnen und RichterInnen nicht merken, dass sie mit solchen Verfahren nicht nur sich selbst, sondern Polizei und Justiz insgesamt lächerlich machen.

  146. LeserIn Says:

    Die Welt ist klein. Angeblich ist/war der Marburger Rechtsanwalt Dr. Hans-Berndt Ziegler, von dem in diesem Thread häufigst die Rede ist, der Anwalt des Herrn Gustl Mollath, der seit längerer Zeit in bayrischen Psychiatrie-Anstalten eingesperrt ist:

    Karl-Heinz Westenrieder, 2006 Schöffe im Prozess gegen Mollath, bewertete den damaligen Richterspruch als „Fehlurteil“ und Mollaths Anwalt Hans-Berndt Ziegler wundert sich, dass sein Mandant immer noch „in der Irrenanstalt“ sitzt, „wo andere, die vielleicht einen versuchten Totschlag gemacht haben oder Ähnliches, längst wieder auf freiem Fuß sind“

    http://www.nordbayern.de/nuernberger-zeitung/nz-regionews/fall-mollath-bringt-ministerin-merk-in-note-1.2475886

    Besonders erfolgreich kann Dr. Ziegler nicht gewesen sein. Denn Mollath sitzt seit etwa sieben Jahren.

  147. bloegi Says:

    Hündin Gigi im Hundehimmel – iridischer Rechtsstreit geht weiter. Anscheinend hat RA Ziegler von seiner Mandantin frische Knete bekommen:

    Die Kosten für die zahlreichen Gerichtsverfahren sollen sich im sechsstelligen Bereich beziffern.
    […]
    Als „Gigi“ noch lebte, hatten die beiden Parteien einen Vergleich abgeschlossen. Im Zuge dieses Vergleichs wurden 5000 Euro bei der Gerichtskasse hinterlegt – als Sicherheit falls Gigi nicht eines natürlichen Todes sterben sollte. Frau C., die das Geld hinterlegt hat, will die 5000 Euro nun wieder zurück haben. Das Amtsgericht wies die Forderung zurück. Da keine Obduktion stattgefunden habe und „Gigi“ eingeäschert worden sei, könne man nicht wissen, ob „Gigi“ eines natürlichen Todes gestorben sei. Die Gegenseite bezweifelt gar, dass „Gigi“ gestorben ist. […] Der Anwalt [Ziegler] der Marburgerin geht nun in Berufung und will die Herausgabe des Geldes in nächster Instanz – vor dem Landgericht – erstreiten.

    Oberhessische Presse 2.1.2012

    • R. Meier Says:

      Ich frage mich, ob die Einäscherung als Beweis eines normalen Todes sehen darf? Wenn kein normaler Tod vorliege, hätte sie ihren Hund obduzieren lassen.
      Ja, es sieht nach frischer Knete aus. Der Fall entwickelt sich in seiner Eigendynamik

  148. R.Meier Says:

    5000 EUR ist kein Papenstiel hessische Justiz.

  149. judith schäfer Says:

    Hmm..einmal Marburg….immer Marburg?

    Die Klage Nr.??, bzw. die Berufung wurde, wie ALLE uuvor zurückgewiesen

    Das Gericht schreibt zwar, die Kosten des Berufungsverfahrens hat die Klägerin zu tragen!

    Aber stimmt es wirklich?

    Nach den Worten von ihrem Anwalt sehr wahrscheinlich nicht…und seine Antwort, die auf meine Frage, die ich bei der Verhandlung persönlich gestellt habe, ob es nicht beschämend ist, so mit den Versicherungsgeldern umzugehen, folgte keine Erklärung..

    Bei meinem Vorwurf, dass die Sympathisanten meiner Gegnerin, mich neuerdings auch wegen den Mollath Aktivitäten belästigen, den er kurz vertreten hat, durfte ich erfahren, dass es angeblich drei Jahre waren.

    Nun, zu der Verhandlung von 28.8. 2013..

    Was für ein Witz, erst wurde das Grundgesetz
    mit den Füßen niedergetrampelt und am Ende
    war man bemüht mir auch noch einen Maulkorb
    zu verpassen?

    Einfach unglaublich, was für einen Vergleich
    mir das Landgericht
    Marburg am 28.8. 2013 unterbreitet hat ..statt über einer
    Entschädigung wegen der unatürlich langen
    Prozessdauer in einer Bagatellangelegenheit
    nachzudenken, sollte ich auf die Hälfte des
    mir durch den Vergleich aus dem Jahr 2007
    zustehenden Betrages verzichten (angeblich eine sofortzahlung) und mich
    verpflichten über dem Fall nicht mehr öffentlich
    berichten, wozu sich auch angeblich meine Gegnerin verpflichtet hätte, die nicht einmal anwesend war.

    Das interessante an der Sache war auch, dass
    die Parteien nicht einmal persönlich geladen
    waren, demzufolge hätte man rein theoretisch
    am diesem Tag auch keinen Vergleich schließen
    können.

    Warum man überhaupt noch einen Termin
    angesetzt hat, kann ich nicht nachvolziehen,
    weil das Landgericht schon eine Rücknahme der
    Berufung, wegen der Erfolglosigkeit empfohlen
    hat.

    Im jedem Fall, kam für mich nach all diesen Vorgängen kein Vergleich in Frage…nur ein URTEIL…

    Am 25. 9. 2013 wurde mein RECHT durch das Gericht erkannt..

    • bloegi Says:

      Worum ging es bei diesem Prozess? Gigi ist nicht mehr. Nach meiner Erinnerung war die Frage nach den Kosten noch offen, d.h. was Ihnen an Schadensersatz und/oder Schmerzensgeld zusteht.

      Was hat die erste Instanz, d.h. das Amtsgericht Marburg, entschieden? Wer war dort Richter/in?

      Was hat die zweite Instanz, d.h. das Landgericht, entschieden? Welche Richter/innen waren beteiligt?

      Nach meinen Informationen hat Rechtsanwalt Ziegler den Herrn Mollath vertreten. Ziegler hat geäußert, dass mehrere Jahre in der Psychiatrie für einen Mann, der angeblich eine Frau misshandelt hat, jedenfalls zu viel wären, da die Frau nicht dauerhaft geschädigt wurde. Mollaths Freilassung dürfte aber kaum auf Zieglers Aktivitäten zurückzuführen sein. Die meisten Rechtsanwälte versuchen bei Prozessen, die öffentlichkeitswirksam sind, mitzumischen, weil ihnen das neue Mandanten bringt.

  150. judith schäfer Says:

    „Worum ging es bei diesem Prozess?“

    Die Klägerin verfolgte mit ihrer Berufung ihre Vollstreckungsgegenklage, die Zwangsvollstreckung aus dem am 10.09. 2007 vor dem Amtsgericht Marburg geschlossenen Vergleich für unzulässig zu erklären, die durch Versäumnisurteil des Amtsgerichts Marburg vom 26. 06. 2012 und dieses aufrecht erhaltende Urteil des Amtsgerichts Marburg vom 18.09. 2012 abgewiesen wurde.

    Die Klägerin hat nicht nachgewiesen, dass sie nicht in der Lage ist, den Hund Gigi aufgrund höherer Gewalt oder anderer Gründe, die nicht in ihrem Personenkreis zu finden sind, herauszugeben.

    Ich musste schon jedes schmunzeln, wenn ich die dicke Briefe vom Dr. Ziegler bekommen habe, weil ich sofort wußte dass sich darin meine Internetbeiträge befinden, die er immer mit seiner eigener Interpretation versehen hat…er hat wirklich alles versucht, aber wer so was nötig hat….

    Von diesem Forum hat er mich besonders gern zitiert..

    Zudem hat sich bei mir eine Zeugin gemeldet, die einen Tag vor dem angeblichen Tod des Hundes, sich mit der Klägerin, ihren Mann und der Gigi in Neuwied getroffen hat.

    Der Hund bei der besten Gesundheit…

    Das Versäumnisurteil am 26.6. 2012 und das Urteil v. 18. 9. 2012 wurde von der Richterin Dr. König erlassen..

    Die 2. Instanz war Dr. Ulrich, Dr. Herzog und Dr. Würthwein

    Die Berufung gegen das Urteil wurde per Urteil zurückgewiesen.

    • bloegi Says:

      judith schäfer schrieb:

      […] wenn ich die dicke Briefe vom Dr. Ziegler bekommen habe, weil ich sofort wußte dass sich darin meine Internetbeiträge befinden […]

      Wollte Ziegler Sie abmahnen? Aus diesem Grund weise ich darauf hin, dass Sie, Frau Schäfer, keine Juristin sind und dass demzufolge „Prozessverschleppung“ und ähnliche Ausdrücke nicht juristisch, sondern umgangssprachlich zu verstehen sind.

  151. judith schäfer Says:

    Naja, ich habe persönlich vom Dr. Ziegler keine gute Meinung, weil ich mir nicht vorstellen kann, dass viele an Prozessverschleppungen Interesse haben…

    Seine Argumentation besteht endlosen Ablenkung…

    Was er für den H. Mollath in den drei Jahren getan hat, kann ich nicht beurteilen….aber viel kann es nicht gewesen sein…

    Mollath hat seine Freilassung dem Dr. Strate zu verdanken…..und seine Helfer halfen auch..

    http://www.strate.net/de/dokumentation/Mollath-Strate-Beschluss-LG-Hamburg-2013-09-02.pdf

    http://www.strate.net/de/dokumentation/

    Die Idee mit der Veröffentlichung war das beste, was er tun konnte…es geht nichts mehr verloren, man kann nichts mehr passend drehen….

  152. judith schäfer Says:

    „Wollte Ziegler Sie abmahnen?“

    Hmm…für mich persönlich, sah es eher aus wie eine Anschwärzung und ich konnte nie so richtig, die Zusamenhänge mit der eigentlicher Sachlage erkennen..schließlich ging es um die Eigentümerfrage.

    Und Sätze aus dem Zusamenhang zu reißen, scheint Zieglers Fachgebiet zu sein..

    Vielleicht sieht es jemand anders und kann mich aufklären…

    Z.B. so was durften die Richter und ich lesen in einer Berufungsbegründung vom Ziegler:

    „Die Berufungsbeklagte erweitert diesen Scheidungskrieg nunmehr auch auf weitere Verfahrensbeteiligte. dies ist wohl dem U mstand geschuldet, dass ihre bisherige Ausführungen nicht zu dem von ihr gewünschten Ergebnis geführt haben.
    So führt die Berufungsbeklagte unter Angaben von ihres Namen auf der Internetseite http://www.wer kennt wen.de aus:

    „…tatsache ist, dass es nicht so weit gekommen wäre, wenn in deutschland nicht so viele FAULE; BEQUEME;GLEICHGÜLTIGE; MACHTHABENDE UND KORRUPTE BEAMTEN WÄREN!!!!“

    weiter führt die Berufungsbeklagte aus:

    „…das amtsgericht im marburg hat sich ordentlich schon was geleistet, man konnte und wollte nicht erkennen, was selbst hier gebildete menschen erkannt haben…“

    Dies gipfelt in einem Angriff au f die Rechtspflege:

    „dieser prozess hat ohne korruption, nie aussicht auf den erfolg gehabt“

    Sie schreibt weiter

    „..dann muss ich lesen, dass der anwalt gesagt hat, wer A sagt muss auch B sagen..und was wollten sie frau c. damit sagen das ich diesen spruch als die lachnummer an die hessische und bundesanwaltskammer geschickt habe…damit hat ihr anwalt nichts erreicht, und weil das papier so hart war, konnte ich mir damit nicht einmal den allerwertesten abwischen…“

    Das ganze Verhalten der Berufungsbeklagten zielt nicht auf die Ausübung eines Rechts, sondern dient einzig und allein dazu, ihrem allgemeinen Unmut Luft zu machen.

    Letzlich wird auf die Ausführungen der Berufungsbeklagten vom 16.12. 2009 auf der Internetseite bloegi.wordpress. com verwiesen.

    • bloegi Says:

      Sie können Zieglers Schriftsätze veröffentlichen. Die Namen von Prozessbeteiligten, deren Privatsphäre betroffen ist, sollten Sie unkenntlich machen, Zieglers Namen aber nicht. Denn es geht nur um seine Sozialsphäre, d.h. um seine berufliche Tätigkeit. Ich bin mir sicher, dass dies keine Werbung für Ziegler wäre.

      Die Begriffe „Privat-“ und „Sozialsphäre“ stammen vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Im Gerichtssprengel Marburg sind sie noch nicht richtig bekannt. Sie gelten aber trotzdem.

  153. judith schäfer Says:

    Hmm…meine ehrliche Meinung ist, dass ich weder positive, noch negative Werbung für diesen Anwalt machen möchte, jedoch kann ich versichern, dass er von mir niemals einen Auftrag bekommen würde.

    Es fängt schon dabei an, dass ich einen großen Wert darauf lege, dass mein Anwalt wissen sollte, was er signiert und nicht, wie ich mir in seinem Fall anhören musste, dass er manchmal nur unterschreibt, ohne sich den Inhalt durchzulesen.

    Des Weiteren, würde ich meinen Anwalt sofort zum Teufel jagen, wenn er von Verhandlungsterminen ohne eine Entschuldigung fernbliebe.

    Ich erwarte von einem Anwalt die Sachlichkeit, die ich als Laie nicht habe, statt einer Stimmungsmache.

    Setsamerweise wurde diese Stimmung, die in den Briefen stand rücksichtlos auch im Internet von den Gegneranhänger verbreitet,

    Und es kam, wie es in so einem Fall, kommen musste, es meldete sich bei mir eine Zeugin, die einen Tag vor dem angeblichen Tod der Gigi (also am 7. 3. 2012) – die seit ihrer Beschlagnahmung am 24. 2. 2012 nichts mehr freßen und nicht laufen sollte und deshalb in ärtzlichen Behandlung war??
    – sich mit der Frau C ,ihren Männern und MEINEM HUND GIGI in Neuwied getroffen haben und GIGI quitsch lebendig durch die Stadt hüpfte.

    Tja..und Tatsache ist auch, dass der Frau vom Neuwied am 6. 3. 2012 ihr kleiner Hund verstorben ist.

    Und jetzt darf jeder seine Phantasie herausfordern….

  154. judith schäfer Says:

    Für mich wäre es von großer Bedeutung zu erfahren, ob den Lesern der marburger Presse bekannt ist, dass sie nicht die Wahrheit, aber faustdicke Lügen aufgetischt bekommen?

    Zumindestens ist es in meiner Angelegenheit der Fall und ich habe auch den Verdacht das Manipulationen stattgefunden haben!

    http://www.op-marburg.de/Lokales/Marburg/Gigi-haelt-die-Justiz-weiter-auf-Trab

    Beim anklicken erscheint ein Bericht angeblich vom 28.08. 2013 17:07 Uhr.

    Tatsache ist, dass es sich um eine Korrekturfassung handelt, an der jemand gearbeitet hat, nachdem ich mich am 29.8. 2013 das erste mal über das Original beschwert habe und 2 Tage später nochmals bei dem Chefredakteur.

    Obwohl ich um eine Benachrichtigung über der Richtigstellung gebeten habe, habe ich diese bis heute nicht erhalten.

    Die Onlineausgabe wurde zwar korrigiert, aber die Leser der Zeitung haben sehr wahrscheinlich keine Information erhalten.

    Interessant ist auch das die Uhrzeit und das Datum bei der Online Ausgabe trotz einer Korrektur unverändert blieb.

    Es war schon eine DREISTE LÜGE unter das FOTO..zu schreiben:

    „Die Chihuahua- Hündin Gigi ist seit vielen Jahren Streitpunkt in einer Auseinandersetzung zwischen einer Mutter aus Siegen und der inzwischen in Marburg lebender Tochter.“

    Im Bericht weiter wurde ich grundsätzlich als die KLÄGERIN Frau S bezeichnet und auch von einem Verteidiger ist die Rede, der eigentlich die Rechte in einem Strafprozess und nicht in einem Zivilprozess wahrnimmt.

    „“Ich brauche kein Geld, ich brauche Gerechtigkeit“, sagte die KLÄGERIN, Frau S aus Siegen. Sie wollte sich nicht auf einen Vergleich einlassen, den der Verteidiger und der Richter, Landgerichtspräsident Dr. Christoph Ulrich, in der Berufungsverhandlung anstrebten.“

    Die nächste Lüge ist, dass ich angeblich behaupten sollte, dass die Gigi einen Tag vor ihrem Tod in der Stadt gesehen wurde.

    Richtig ist, dass sich eine Zeugin gemeldet hat, mit der sich Frau C einen Tag vor Gigis Tod im Neuwied getroffen hat.

    Die Frau C meldete sich sogar schriftlich bei dieser Zeugin und warf ihr vor, wie kann sie wissen, dass Gigi an diesem Tag gesund war.

    Wie seltsam, nach den Angaben der Tierärztin und öffentlichen Bekundungen, wollte Gigi seit ihrer Beschlagnahmung am 24. 2. 2012 nicht fressen, laufen und war apathisch…

    Scheinbar ist dem Berichterstatter nicht einmal die Bedeutung von einem Besitzer und EIGENTÜMER bekannt!

    Zudem ist doch barer Unsinn, dass die Frau C ihr Geld zurückfordert! Sie hat das Geld NIE hinterlegt!

    Richtig ist, dass sie nicht freiwilig zahlen wollte und deshalb hat sie eine KLAGE- die VOLLSTRECKUNGGEGENKLAGE- eingereicht.

    Sie wollte die ZWANGSVOLLSTRECKUNG aus dem am 10.9. 2007 vor dem Amtsgericht Marburg geschlossenen Vergleich für unzulässig zu erklären.

    Eine seriöse Presse hätte eine Auskunft beim Gericht und beiden Parteien eingeholt, was auch ohne weiteres möglich war.

    Ein seriöser Zeitungsmitarbeiter, würde sein Versprechen- die Zusendung seines Berichtes per E Mail einhalten. Leider hat der von mir angesprochener und bei der Gerichtsverhandlung anwesender Mitarbeiter der Zeitung die Berichtzusendung per E Mail versprochen, jedoch blieb er genauso schuldig, wie der Chefredakteur, der mir eine Antwort über der Richtigstellung bis heute schuldet.

    • bloegi Says:

      Sie überschätzen das Interesse der Öffentlichkeit an Ihrer Sache so, wie jeder Mensch das Interesse der anderen überschätzt. In der Marburger Öffentlichkeit ist ungefähr Folgendes hängen geblieben: Und für so einen Quatsch haben DIE Zeit!, wobei mit „Quatsch“ der Hunde-Prozess gemeint ist und mit „DIE“ die Justiz. Die Intentionen der Oberhessischen Presse sind etwas anders: Oh diese streitsüchtigen und unvernünftigen Menschlein und, oh, UNSERE weise und gütige Justiz, die trotz allem die optimale Lösung findet!

      Alle Details, die Ihnen wichtig erscheinen und es zumindest teilweise sind, interessieren die Öffentlichkeit nicht.

    • Tilman Says:

      Ich glaube es ist im Kachelmann-Buch wo drin steht, dass die meisten Gerichtsreporter irgendwelche Anfänger sind, die schlicht keine Ahnung haben was in einem Straf- oder Zivilprozess abläuft, und deshalb irgendeinen Blödsinn schreiben.

      Bei der Oberhessischen Presse kommt noch die unzureichende Bezahlung dazu:
      http://www.mittelhessenblog.de/2013/09/25/streik-fuer-haustarif-redakteure-der-oberhessischen-presse-lassen-griffel-fallen/
      Bei unzureichender Bezahlung bekommt man eben viele Leute, die nur unzureichende Arbeit leisten.

      „You get what you pay for“

  155. judith schäfer Says:

    „Und für so einen Quatsch haben DIE Zeit!, wobei mit “Quatsch” der Hunde-Prozess gemeint ist und mit “DIE” die Justiz.“

    RICHTIG!

    Dieser Satz spiegelt zu 100 % meine Meinung und es ist auch die Meinung von 99, 9 % Juristen…

    Und genau das ist AUCH mein Problem!

    Es war von Anfang an eine vollkommen transparente und entscheidungsreife Sachlage, die jede neutrale Person ohne juristische Sachkenntnisse hätte entscheiden können und müssen.

    Nicht um sonst redete ich von Anfang an von einem Kasperletheater….

    die Justiz in der Slowakei konnte schon damals nicht nachvolziehen, dass man in so einem Bagatellfall so eine aufwendige und unsinnige Zeugenanhörung betreibt.

    Meine Beschwerden gegen den Richter Drengenberg wurden nicht ernstgenommen. Er sprach zwar von einem einfachen Juristischen Fall und trotzdem nahm er eine neue Klage in der gleicher Sache an, nachdem das Amtsgericht meine gegnerin zu Herausgabe verurteilt hat und das Landgericht das Urteil überprüfte.

    Natürlich ist die Öffentlichkeit genervt und das mit dem Recht! Was soll man sich von einer Justiz denken, die nicht in der Lage ist etwas zu beenden??

    Was sollte ICH MIR DENKEN, als ich festellen musste dass das Landgericht Marburg doch noch einen Verhandlungsterrmin in der Berufung ansetzt, obwohl der Gegnerin schon vorher mitgeteilt wurde, dass sie die Berufung wegen den Kosten zurückziehen sollte, weil sie keine Ausicht auf Erfolg hat?

    Ich bin zu diesem Termin 3000 km gereist!!!

    Nur weil ich kein Vertrauen zu der Justiz haben kann??

    Aus meiner Sicht ein vollkommen lächerlicher und unnötiger Verhandlungstermin mit drei Richtern, der sogar zweimal verlegt wurde.

    Und aus den oben genannten Gründen, wehre ich mich massiv gegen eine Bezeichnung, als die Klägerin, der man die Streitsucht in die Schuhe schieben möchte.

  156. Rechtsanwalt verurteilt zu Gefängnis ? | gesundbleibenblog Says:

    […] https://bloegi.wordpress.com/2008/12/06/taszis-verurteilt-drziegler-zu-gefangnis/ […]

  157. Teufel trifft Frankenstein – gesundbleibenblog Says:

    […] https://bloegi.wordpress.com/2008/12/06/taszis-verurteilt-drziegler-zu-gefangnis/ […]

  158. Dr. Ziegler zu Gefängnis verurteilt – gesundbleibenblog Says:

    […] Taszis verurteilt Dr.Ziegler zu Gefängnis […]

  159. Winston Smith Says:

    Dass Psychiater Leute wegen Beleidigung anzeigen, wenn sie darüber reden, was in den Anstalten so passiert, scheint eine Mode zu sein:

    http://www.meinungsverbrechen.de/tag/ruediger-mueller-isberner/

  160. » Vitos Klinik Riedstadt erteilt kritischer Psychologin Besuchsverbot Meinungsverbrechen.de Says:

    […] vor Gericht gezerrt wurde der Rechtsanwalt Dr. Hans-Berndt Ziegler, weil er es wagt, öffentlich zu sagen, dass er der Meinung sei, dass eine seiner Mandantinnen in […]

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