Die Polizei Oberhausen klärt auf!

Eine E-Mail von Ralf Brüggemann:

Moin Moin,

am 28. Mai 2008, 19 bis 21 Uhr, findet eine Veranstaltung beim Polizeipräsidium Oberhausen statt.
Vortragender: Herr Dr. Carsten Dams (googeln!)

Thema: Polizei und Propaganda im „Dritten Reich“

Telefonische Anmeldung unter 0208 826 2227 bis zum 26 Mai 2008.

Quelle aus dem heutigen Wochenanzeiger:
„Die Polizei: „Dein Freund und Helfer“! Wer kennt ihn nicht, diesen Slogan? Auch die Polizei des NS-Staates warb mit diesem Leitspruch in der Bevölkerung um Verständnis für ihre Arbeit und versuchte so ihr Ansehen zu steigern“

Bei der Veranstaltung bin ich richtig!

Die Mail kann ruhig verteilt werden, vielleicht interessierten sich andere Personen auch um die Inhalte?

Nebenbei, ich selbst werde ein Flugblatt verteilen, in dem die Polizei Oberhausen abgewatschelt wird!
Das könnte ganz lustig werden!

Viele Grüße

Ralf

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9 Antworten to “Die Polizei Oberhausen klärt auf!”

  1. Ralf Brüggemann Says:

    Die Veranstaltung war im Resümee eine kleine Farce!

    Es wurden einige Bildchen von „früher“ gezeigt und dargestellt wie schön doch damals der Polizeiberuf war!
    Man konnte nur zu einem Schluss kommen, man hat sich selbst bis in den Himmel gelobt!

    Grotesk, selbst Polizeibeamte in SS Uniformen wurden im Russlandfeldzug gezeigt. Was die dort gemacht haben? Partisanen gejagt!
    Interessant, kein Polizeibeamter soll in die SS gezwungen worden sein!
    Ergo, die Polizeibeamten die in der SS waren müssen das freiwillig gemacht haben!
    Über so etwas denken Polizeibeamte von heute nicht nach!

    Ist es nicht so das Deutschland Polen überfallen hat und damit die größte Katastrophe der Menschheit ausgelöst hat?

    Die Polizeibeamte in SS Uniform haben ja nur Partisanen gejagt!
    Das muss eine tolle Zeit gewesen sein!
    Zu einem anderem Schluss konnte man nicht kommen!

    Dreimal wurde die Verhandlung unterbrochen, damit man Fragen stellen konnte.
    Ich habe bis zum Schluss gewartet!
    Zuerst habe ich mich vorgestellt und auf http://www.korrupte-justiz.com verwiesen.
    Herr Amtsgerichtsdirektor Bendorf und Frau Polizeipräsidentin Flachskampf-Hagemann zuckten bei Nennung meines Namens zusammen und drehten sich zu mir um. (bei den anderen Fragestellern passierte dies nicht!
    Meine Frage an Herrn Dr Dahms lautete:
    Glauben Sie das die Polizei heute rechtsstaatliche Grundsätze beachtet?

    Dr Dahms zögerte, aber Anwort war clever!
    O-Ton Dr Dams: „es gab niemals eine bessere Polizei als heute“

    Was sagt dieser Satz eigentlich aus?
    Nichts!

    Dr Dahms habe ich gesagt das diese Einschätzung falsch ist. Er bekommt Unterlagen von mir nach der Veranstaltung übergeben.

    Herr Amtsgerichtsdirektor Bendorf und Frau Polizeipräsidentin Flachskampf-Hagemann fanden es nicht lustig das ich vor Ort war!

    Als ich Dr Dahms Unterlagen übergab sprach mich ein Staatssekretär an.
    Ralf Brüggemann und korrupte-justiz.com kennt er!
    Man prüfe hieß es!

    Da kommt noch etwas, insbesondere neue Termine!

    17. Juni 2008, „Nicht ermittelt“, Ort AG Oberhausen, Dr Stefan Klemp

    23. September 2008, „weltanschauliche Erziehung“, Ort noch unbekannt, Thomas Köhler

    21. Oktober 2008, „Mörder aus dem Revier? Polizisten aus Oberhausen im nationalsozialistischen Vernichtungskrieg“ Ort noch unbekannt, Martin Hölzl

    18. November 2008, „Täter. Wie aus ganz normalen Polizisten Massenmörder werden“, Ort noch unbekannt, Prof. Dr Harald Welzer

    Kurios, für „Feudalherren“ gibt es immer eine besondere Behandlung!

    Was meint das VG Lüneburg dazu?
    http://www.anwaltonline.org/verkehrsrecht/show.asp?x=urteile/parken/parken_011.html

    Hier einmal zwei Bilder der Polizeipräsidentin:

  2. Rache Says:

    10.11.2005

    • bloegi Says:

      Die meisten werden nicht wissen, was am 10.11.2005 in Oberhausen geschah. Hier ist die Antwort:

      Am 10.11.2005 gegen 18:30 Uhr soll es bei einem Polizei-Einsatz im Supermarkt in Oberhausen an der Rolandstraße (ALDI) zu Mißhandlungen durch mehrere Polizeibeamte gekommen sein. Mir liegt ein Augenzeugenbericht vor:

      Zwei Männer stritten sich verbal. Daraufhin kamen zwei Polizisten und ergriffen ohne irgendeine Erklärung je einen der Streitenden am Kragen, um sie abzuführen. In dem Gemenge stolperte einer der Beamten über seine eigenen Beine. Nun sprühte er unkontrolliert mit Reizgas („Pfefferspray“) um sich, so daß auch sein Kollege eine Ladung abbekam. Die Beamten riefen Verstärkung herbei, die sofort eintraf.

      Als die Festgenommenen gefesselt am Boden lagen, traten und schlugen mehrere Polizeibeamte wiederholt auf sie ein. Ein Polizeibeamter sprang einem Mann aus dem Streifenwagen heraus auf die Brust. Obwohl die Männer sich nicht mehr rührten, wurde ihnen Reizgas direkt ins Gesicht gesprüht, so daß sie nach Atem rangen. Einer der Geschädigten lief aus Luftnot blau an. Einer der Verletzten wurde schließlich in einen Streifenwagen hineingetreten.

      Vor und in dem Polizeipräsidium am Friedensplatz (Leiterin: Heide Flachskampf-Hagemann) sollen die Mißhandlungen weitergegangen sein. Obwohl einer der Geschädigten auf eine kurz zurückliegende Bandscheiben-Operation hinwies, traten die Beamten ihm gezielt in den Rücken. Daraufhin mußte er sich nach dem Polizei-Gewahrsam erneut einer Wirbelsäulen-Operation unterziehen.

      http://de.indymedia.org/2006/03/140901.shtml

      Was aber ist das für ein seltsamer Nickname „Rache“?

  3. anke Says:

    Seelisch gestörter Polizeibeamter […] 1975, PP Oberhausen vs. Dirk Staszewski 22.10.2009, 9:15 h, Amtsgericht Oberhausen Saal 126 … wie Ra M. B[..] kriegt H[…] den ARSCH aufgerissen!

    _________

    Blögis Anmerkung: Guter Polizeidienst, wenn es ihn gäbe, wäre der Krankenpflege ähnlich. Man hat es allerdings mit Patienten zu tun, die einem ständig erklären, dass sie einem „den ARSCH aufreißen“ wollen und dergleichen.

  4. Christian Ludwig Says:

    Angeklagter P[…] 1975

    Im Rahmen der Überprüfung der vorgelegten Akten am heutigen Tage, die derzeit beim Amtsgericht / Landgericht – Schöffengericht- in […] anhängig sind (verbundene Verfahren 174 Js 628/05, 147 Js 21/07, 147 Js 73/08) gegen den Angeklagten P[…] 1975, ergaben sich gravierende Anhaltspunkte für die Notwendigkeit der Prüfung der Frage der Verhandlungs- bzw. Schuldfähigkeit des Angeklagten. Aus den Anklageinhalten der vorgenannten Verfahren und der weiteren beim Amtsgericht […] anhängigen Verfahren ergeben sich deutliche Hinweise auf eine querulatorisch gewordene Verhaltensstruktur gegenüber der Gesellschaft.

    Die Vorgehensmechanismen des Angeklagten […] entsprechen im hohen Maße dem Verhalten von Personen, die an psychopathologisch relevanten Querulanten- Verfolgungswahn sowie Angst- und Belastungszustände und vor allem an Schizophrenie und Depressionen leiden. Sie sehen sich ausschließlich und indifferenziert wahnhaft als Opfer in ihren Augen willkürlich hoheitliche Handelns, gegen das sie sich meinen, mit allen Mitteln wehren zu müssen. Dieses Verhaltensmuster besteht offensichtlich bereits seit mehreren Jahren, so dass der Schluß auf eine chronische Verfestigung zulässig ist.

    Festgestellte Symptome unterfällt als anerkannte Persönlichkeitsstörung den Begriff der krankhaften seelischen Störung im Sinne von §§ 20, 21 StGB, die geeignet ist, die Steuerungsfähigkeit des Angeklagten gänzlich aufzuheben.

    Das Spektrum reicht von neurotischen Formen einer paranoiden Neigung bis zu schweren psychotischen Ausprägungen. Die neurotische paranoide Persönlichkeit ist durch übertriebene Empfindlichkeit gegenüber Zurückweisung, durch Kränkbarkeit, Misstrauen sowie eine Neigung, Erlebtes zu verdrehen, gekennzeichnet. Sie neigt dazu, neutrale oder freundliche Handlungen anderer als feindlich oder verächtlich misszudeuten. Häufig findet man auch bei dem Angeklagten wiederkehrende unberechtigte Verdächtigungen hinsichtlich der sexuellen Treue des Sexualpartners und streitsüchtiges Bestehen auf eigenen Rechten. Der Angeklagte P[…] neigt zu überhöhtem Selbstwertgefühl und übertriebener Selbstbezogenheit, wie auch die damalige Lebensgefährtin in einem gesonderten Bericht bestätigt und ausführlich dokumentierte.

    Die Vielzahl der Straftaten privat wie auch im Amt und das gesamte bisherige Verhalten des Angeklagten P[…] und die Leichtigkeit der jeweiligen Veranlassung der vorgeworfenen Taten lassen dies nicht ausgeschlossen erscheinen. Hinzu kommt eine zu erwartende Progedienz in Zahl und Intensität der Taten, so sind beim Amtsgericht [….] gegen den Angeklagten P[…] derzeit alleine 137 Anklagen anhängig. Der Angeklagte ist gewaltbereit und es erscheint nicht unwahrscheinlich, dass er, wenn er erkennt, daß sein bisheriges Verhalten auf Seiten der Dienstvorgesetzten kein „Umdenken“ in seinem Sinne bewirkt, auch zu drastischeren und damit schwerwiegenderen Straftaten neigen wird.

    Der Angeklagte P[…] bis zum 20. April 2007 Polizeivollzugsbeamter bei der Kreispolizeibehörde, Polizeipräsidium […] als Anwärter tätig und ist auf Grund der genannten Ereignisse mit Zustimmung des Amtsgerichts […] sowie der Staatsanwaltschaft […] von der Staatsanwaltschaft Bonn suspendiert worden.

    Es wir beantragt, den Angeklagten P[…] durch einen psychiatrischen Sachverständigen auf seine Verhandlungs- und Schuldfähigkeit zur Tatzeit und zur Frage der Verhängung einer Maßregel nach § 63 StGB untersuchen zu lassen.

    • bloegi Says:

      Was an diesem seltsamen Text dran ist, lässt sich nur vermuten. Die Staatsanwaltschaft […] hat beantragt einen Mann, der mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht „Christian Ludwig“ heißt, psychiatrisch untersuchen zu lassen. Der Betroffene hat in dem Antrag seinen eigenen Namen durch den Namen eines Polizeibeamten ersetzt um ihn so zu veröffentlichen. Da ich nicht weiß, was mit diesem Polizeibeamten wirklich ist, habe ich dessen Namen unkenntlich gemacht. Die Manipulation des Textes hat Lücken, z.B.

      Sie sehen sich ausschließlich und indifferenziert wahnhaft als Opfer in ihren Augen willkürlich hoheitliche Handelns, gegen das sie sich meinen, mit allen Mitteln wehren zu müssen.

      an denen man sieht, dass der Antrag ursprünglich nicht auf einen Polizeibeamten abzielte.

  5. Christian Ludwig Says:

    Angriff des Polizeimeisters Patrick H. gegen mich
    Polizeipräsidium Oberhausen
    Polizeipräsidentin Heide Flachskampf-Hagemann bleibt gleichgültig
    Staatsanwaltschaft Duisburg bleibt gleichgültig
    Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf bleibt gleichgültig
    Am 17.11.2006 wollte mich Patrick H. vor seiner Wohnung in Oberhausen widerrechtlich festhalten. H. ist Polizeimeister in Oberhausen, war aber zu dem Zeitpunkt außer Dienst. Er warf mir vor, seinen Privatwagen betrachtet zu haben. H. wollte deswegen meine Personalien feststellen lassen. Ich stand neben meinem PKW und wollte abfahren. Ich nannte H. meinen Namen und erklärte ihm, daß mir nichts vorzuwerfen sei. Ich wolle losfahren. Er könne sich auch gerne mein Kennzeichen notieren.

    Hier, an der Ecke …straße/…straße, wurde ich widerrechtlich festgehalten, auf den Boden geschleudert und anschließend auf meine eigene Motorhaube gepreßt.
    Als ich meine Fahrertür öffnen wollte, warf mich H. auf den Boden. Als ich mich wieder hochgekämpft hatte, eilte ihm sein Nachbar Martin G. zur Hilfe. Beide hielten mich fest und preßten mich auf meine eigene Motorhaube. Ich erlitt Prellungen am Thorax, am Oberarm und an den Knien, festgestellt am selben Nachmittag durch die St.-Clemens-Hospitale Sterkrade. Die herbeigerufenen Polizeibeamten stellten sich sofort auf die Seite ihres Kollegen H. Ich wurde als Angreifer betrachtet und H. als Geschädigter. Mit H. gingen die Beamten zu seinem PKW und machten dort prompt eine Beule und zwei Kratzer ausfindig, die ich dort angebracht haben sollte (ohne Werkzeug!). Mit dieser Unterstellung sollte also meine „Festnahme“ gerechtfertigt werden.

    […]

    • bloegi Says:

      Diesen Text hat „Christian Ludwig“ von Alfred Bomanns‘ Website
      http://www.polizeimeister-oberhausen.de/
      kopiert. Alfred Bomanns hat im Wesentlichen auch „Einer, der nicht auf Ego-Trip ist“ geschrieben.

      „Christian Ludwig“ hat eine lange Reihe von Postings eingereicht, in denen er einen bestimmten Rechtsanwalt „Sohnficker“ nennt, einen Polizeibeamten „Tunte“, einen anderen „Köterficker“, noch einen anderen „Pädophilen“ usw.usw., alles mit Namen und Adressen der so Beglückten. Vielleicht stimmt das sogar. Doch soll „Christian Ludwig“ seine Bezeichnungen zusammen mit den zugehörigen Beweisen, die er hierher nicht geliefert hat, auf seinen eigenen Internet-Seiten veröffentlichen.

  6. bloegi Says:

    Die Signal-Iduna-Versicherung hat Policen für Dienstunfähigkeit an Polizeibeamte verkauft. Die Policen waren so günstig, dass zwei Beamte nicht widerstehen konnten.

    Nur tröpfchenweise gelangen weitere Details zu dem Überfall an die Öffentlichkeit, den zwei Oberhausener Polizisten vorgetäuscht haben sollen. Mittlerweile wird gegen die beiden Beamten auch wegen versuchten Versicherungsbetruges ermittelt. […] hatten die beiden Beamten eine Versicherung abgeschlossen, die gegen das Risiko einer zeitlich begrenzten Dienstunfähigkeit versichert. Hätte sich nicht herausgestellt, dass der Überfall, wie ihn die beiden Polizisten geschildert hatten, so offenbar nie statt gefunden hat, hätten die beiden „einmalig eine größere Summe von der Versicherung ausgezahlt bekommen“ […]

    derwesten 24.8.2011

    Immerhin NRW. In Hessen werden vergleichbare Skandale mit den eisernen Besen polizeilicher und staatsanwaltlicher Lügen unter den Teppich gekehrt.

    Weitere Links mit dieser herzerwärmenden Geschichte
    http://parkschuetzer.de/statements/96854

    http://www.derwesten.de/staedte/oberhausen/gewerkschafter-kritisiert-polizisten-versicherung-als-aufforderung-zum-betrug-id4999802.html

    http://www.derwesten.de/staedte/oberhausen/zwei-polizisten-aus-oberhausen-wurden-nach-taeuschungs-vorwurf-suspendiert-id4992267.html

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