
[ Möchten Sie mit diesem Mann zu einer Nazion gehören? ]
Wenn irgendwelche Schweinis und Ronaldos auf einem ebenen Platz – sagen wir: am Rand einer Mülldeponie – ihre Aggressionen abreagieren, indem sie auf einen Ball eintreten, können sie das meinetwegen tun. Sie können es tun, solange sie mich damit nicht beläppern. Es gibt Schlimmeres: z.B. den Motor-Sport oder als Spitze des Schwachsinns den Schieß-Sport.
Fußball ist Massen-Verblödung. Er fördert den Rechtsextremismus, die Kriminalität insgesamt und den faschistischen Staat. Darum gehören zwei Dinge zusammen, die andernorts getrennt gehalten werden:
1) die Fußball-Europa-Meisterschaft,
2) André Sommer, der am 10.6.2012 angeschossen wurde.
Sommer wäre an sich uninteressant, wenn er nicht die Entwicklung des modernen Fußball-Sports beispielhaft vorgezeichnet hätte.
Zu DDR-Zeiten war der Berliner Fußball-Club Dynamo (BFC) ein Stasi-Verein, Erich Mielkes Liebling, und öfter deutscher Meister als Bayern München, indes in der DDR. Schon damals war der BFC ein Sammelbecken für Neonazis und somit ideal für André Sommer. Nach der Wende wurde der BFC von gewalttätigen Neonazis ganz und gar vereinnahmt. Ausgerechnet Sommer trat da als Ordner auf. Er brachte es bis zum Vorsitzenden. Passend zum BFC eröffnete Sommer die Neonazi-Kneipe “Berliner Fußball-Café” in Berlin-Lichtenberg.

[Rechts André Sommer im Stadion des BFC Dynamo. Der Herr links trägt die Neonazi-Mehrheitsfrisur. Sommer dagegen hält sich für Odin persönlich.]
So kommt Odin in Saasen/Hessen vor:

Auf den Straßen in Marburg sieht man regelmäßig Typen mit T-Hemden “Odin statt Jesus”: Dieser Jesus war ein dem kapitalistischen System verpflichteter Halbjude! Einem ächt thoitschen Volxgenossen ist das nicht zumutbar.
Zurück nach Berlin:
[Odin zeigt hier den Bademeister-Gang. Stolz aufrecht schreitend, weil er sonst wegen seiner Wampe nach vorn umfallen würde, watschelt er, die schwächlichen Ärmchen seitlich abgespreizt. Er muss mit den Händen in der Luft paddeln, damit er überhaupt vorwärts kommt; daher die Handrücken nach vorn. Sommer ist eine Witzblatt-Figur. Ihn abzuknallen war keine Meisterleistung. Jede Frau, die halbwegs regelmäßig Yoga übt, hätte ihn umschmeißen können.]
Bald übernahm Sommer auch den rechtsextremen Kram-Laden “Kategorie C” am Prerower Platz.

["Streetwear" sind Neonazi- und Hooligan-Klamotten]
Wer es noch nicht weiß: “Kategorie C” ist Polizei-Jargon:
* Kategorie A umfasst konsumorientierte Fußball-Fans – Weicheier
* Kategorie B umfasst gewaltbereite Fußball-Fans – Warmduscher
* Kategorie C umfasst gewaltsuchende Fußball-Fans
Ein echter Fußball-Fan will selbstverständlich Kategorie C sein.
So sieht Kategorie C in Amöneburg/Hessen aus:

Ohne Bierflasche geht es nicht. Dass hier ein Neonazi posiert, ist an der Form der Beschriftung ersichtlich. Dazu ist Schwarz-Weiß-Rot unentbehrlich.
Zum Angebot an Neonazi-Kram gehören regelmäßig Tattoo und Piercing. Wer damit Geld verdient, missbraucht die Torheit der Unterschicht. Welcher Mensch, der noch ein wenig Verstand hat, lässt sich seine Haut freiwillig kaputtmachen?
Hier das Tattoo eines BFC-Fans:

["Meine Ehre heißt Treue" war die Parole der SS. In der Praxis läuft sie auf die bedingungslose Unterwerfung unter einen Führer hinaus. An dieser Stelle sieht sich Odin/André.]
Damit keinerlei Zweifel über Sommers Weltanschauung aufkommen können, eröffnete er das Gasthaus “Germanenhof” in der Zingster Straße

mit angeschlossenem Neonazi-(Online-)Shop “Odins Klinge”, wo man ächt germanische Waffen und ächt germanischen Porno kaufen kann.
Ähnliches gibt es in jedem zweiten hessischen Dorf.

Die Vereine heißen FV 1919 und TSV 1888, die Gastwirtschaften “Germania” oder “Germanenkrug”.
Als der BFC so herunterkam, dass seine Anhängerschaft zu kümmerlich wurde, trat Sommer den Hells Angels bei. Der gefürchtete President der Berliner Nomads sorgte dafür, dass auch Berliner Höllen-Engel mit einwandfreier Neonazi-Symbolik ausgestattet wurden. Z.B. das Vereinsheim in Berlin-Hohenschönhausen:

Selbstverständlich Schwarz-Weiß-Rot. Unverwechselbar sind die Ziffern, die sich Sommers Brigade 81 von Combat 18 (= Kampfgruppe Adolf Hitler) ausgeliehen hat:
Ich zeige das Logo des bewaffneten Arms der Neonazi-Organisation Blood and Honour (= Blut und Ehre) mit größtem Widerwillen: Der Totenkopf ist der der SS-Totenkopfverbände, die Millionen wehrloser Menschen ermordet haben. Indessen gibt es keinen deutlicheren Beweis für die Beziehungen zwischen den Hells Angels, die Sommer befehligt, und terroristischen Neonazis. Der NationalSozialistische Untergrund bestand auch aus Blood-and-Honour-Fans.
Zum Zweiten trägt Sommer dazu bei, dass seine Freunde und Gesinnungsgenossen bei der Polizei immer mehr zu einer paramilitärischen Truppe aufgerüstet werden. Wie, so lautet der Vorwand, soll die Polizei sonst mit den fettbäuchig watschelnden Rockern fertig werden?
Fußball ist heute das, was Sommer und seine Kumpels beim BFC lange vor 2000 vorgeführt haben. Bei der gegenwärtigen Fußball-Europa-Meisterschaft:
Maciej schaut auf sein Bier. Er sitzt in einer kleinen Kneipe, einer Fan-Kneipe, direkt unter der Weichsel-Brücke Poniatowskiego. Es ist kurz vor 1 Uhr, viele der polnischen Fans feiern immer noch ausgelassen den Punktgewinn gegen Russland. Maciej nicht. Er denkt darüber nach, was er vor dem Spiel getan hat. Als er einer wehrlosen Frau mehrfach in den Unterleib trat, einen kleinen Jungen mit der Faust ins Gesicht schlug. [...] “Sie haben es alle verdient. Das sind dreckige Russen”, sagt der 16-Jährige, der eher aussieht wie Mitte 20, ohne eine Spur von Reue. Er hat dunkel gebräunte Haut, einen großen Bizeps und breite Schultern. Sein Kopf ist bis auf wenige Haarstoppel kahl rasiert. Auf seinem linken Unterarm ist ein Hakenkreuz mit blauer Farbe tätowiert.
Wir erkennen hier die alleinige Grundlage des Nazitums: Schwachsinn plus Aggressivität. Wenn er blödsinnig und gewalttätig genug ist, wird sogar ein Pole zum Neonazi.
Wer heute noch einen Euro für Fußball ausgibt, macht sich mitschuldig.
Nun fragt man bang: Wo sind Alternativen? Es gibt sie, doch sind sie äußerst selten.

Das russische Jahrhundert-Genie Grigori Perelman hat sein Preisgeld von einer Million Dollar (816 000 Euro) für die Lösung eines der größten Mathe-Rätsel der Menschheit abgelehnt. Schon 2006 sollte Perelman in Spanien dafür die Fields-Medaille bekommen, eine Art Nobelpreis für Mathematik. Doch auch diese Auszeichnung hatte er abgelehnt. [...] Den EMS-Preis der Europäischen Mathematischen Gesellschaft, den er 1996 zugesprochen bekam, lehnte er ab.
[...]
Einmal traf er in einem Supermarkt in Berkeley einen Kollegen aus Israel, Zlil Sela, den er von früher her kannte. Er nahm den eben erst in Kalifornien angekommenen Israeli zur Seite und redete eine halbe Stunde lang beharrlich auf ihn ein. Thema seiner Predigt: Autos seien unnötig, sollten vermieden werden, und Sela solle sich auf keinen Fall eines kaufen. Sela verbrachte die nächsten zwei Jahre in Berkeley und erlebte Perelman als zugänglichen Kollegen, der sich intensiv, aber nicht ausschliesslich mit Mathematik befasste. Er sei an vielem interessiert und durchaus nicht unkommunikativ oder unsozial gewesen. [...] Seiner Abneigung gegen Autos entsprechend, ging Perelman meistens zu Fuss, seine Bücher auf dem Rücken tragend. Die Haare trug er lang, die Fingernägel liess er ungeschnitten. Dies war nicht einfach eine Marotte, sondern entsprach seiner Überzeugung, dass die Natur Haarschnitt und Nagelpflege nicht vorgesehen habe.
[...]
Einige Wintermonate verbrachte er mutterseelenallein in einer Datscha eines Freundes. Dieser kam bloss ab und zu, um Nahrungsmittel und Heizmaterial zu bringen. Perelman kam die Ungestörtheit in der bitterkalten Einöde gerade recht, denn er musste keinen Unterricht geben und hatte auch keine anderen Verpflichtungen. [... Er] wohnt er nun wieder am Stadtrand von St. Petersburg bei seiner Mutter. [...] Nachdem er seine Stellung beim Steklow-Institut 2005 gekündigt hat, ist Perelman derzeit ohne feste Anstellung.[...] Mikhail Gromow, einer der bedeutendsten lebenden Mathematiker vom Institut des Hautes Études Scientifiques bei Paris, der mit Perelman eng zusammenarbeitete, versucht zu erklären: «Grigori ist über den Niedergang ethischer Normen in der Gesellschaft und in der Mathematik sehr betrübt. Da er sich nicht in Kontroversen einmischen will, hat er seine menschlichen Kontakte sehr eingeschränkt.»
Einige Bilder aus MOTIV RECHTS 2
Einige Zitate Perelman betreffend aus Neue Züricher Zeitung 23.7.2006, Handelsblatt 1.7.2010
Schlagwörter: Andre Sommer, Berliner Fußball Club, BFC Dynamo, Brigade 81, Combat 18, Fußball, Hells Angels, Hells Angels Nomads, Kategorie C, Odin, Tattoo


16 Juni 2012 um 7:24 nachmittags |
Hamburger Abendblatt 16.06.12
Verboten wurden nicht die Berliner Hells Angels Nomads, deren “President” André Sommer ist, sondern der MC City Berlin, wo zuletzt der Türke Kadir Padir President war.
18 Juni 2012 um 9:40 nachmittags |
SPIEGEL 18.06.12
3000 (in Worten: dreitausend) Einträge!
23 Juni 2012 um 12:29 nachmittags |
…………. tobt in Aachen ein Kampf ein von organisierten Nazis und Hools angezettelter, gewalttätig geführter Kampf um die Vorherrschaft im Stadion. Kein Wort dazu vom DFB. Und am Sonntag beleidigte eine Gruppe Lauterer Rechtsradikaler den israelischen Profi Itay Shechter im breitesten Pfälzisch als “Dreggsjudä”. Um Missverständnissen vorzubeugen: Beide Vereine haben …………….
http://www.publikative.org/2012/02/28/fusball-schwachsinn-dfb/
26 Juni 2012 um 8:22 vormittags |
Ja und manche kaufen sich zu viele Deutschlandfahnen. Sie tun sich Schriftzüge aufs Auto mit dem Inhalt: “Waffenschmiede Rüsselsheim”.
26 Juni 2012 um 8:43 vormittags |
Derjenige, welcher “Waffenschmiede Rüsselsheim” auf sein Auto geklebt hat, ist unter Garantie Neonazi. Rüsselsheim (mit einer Wolfsangel im angeblichen Stadtwappen) ist Stammsitz der Opel AG. Opel wurde zur Zeit der Weimarer Republik an General Motors verkauft. Im Dritten Reich wurde General Motors enteignet. Der Betrieb in Rüsselsheim produzierte Waffen. Heute sind Opel-Fahrzeuge bei Neonazis gern gesehen, und zwar wegen des Opel-Logos, dem Opel-Blitz. Der Opel-Blitz sieht aus wie eine liegende Sig-Rune und das finden Neonazis natürlich schön.
29 Juni 2012 um 7:38 vormittags
Bloegi, brauchst mir nicht erzählen, mein Uropa war Fabrikbesitzer (ein Ingenieur) und in Rüsselsheim angelernt für das Werk Leipzig vor dem zweiten Weltkrieg. Die Familie zog es vor in Frankfurt am Main zu verbleiben.
26 Juni 2012 um 12:21 nachmittags |
Nun ja, es hieß schon im alten Rom “Brot und Spiele” und wenn man nun die Bevölkerung betäuben möchte, dann investiert man viel Geld in aufwändig betriebene, öffentliche Spiele.
Ich wurde _außerhalb_ eines Stadions, gleich daneben, der Lautstärke gewahr die IM Stadion herrschen muß (draußen war es schon unterträglich). Der Lärm ist so ohrenbetäubend, dass ich mich Frage, wie die Fußballspieler überhaupt sich konzentrieren können.
Für einen besseren Fußball sollte eigentlich im Stadion bedächtige Stille herrschen – auf dem Tennisplatz geht es doch auch.
Dass Fußball also etwas mit einem entgrenzenden Gruppengefühl von unendlicher Grölerei und Individualitätsverlust zu tun haben muß, ist also anzunehmen.
26 Juni 2012 um 1:10 nachmittags |
Das bisschen Hampeln, das diese 22 Typen unten auf dem Rasen vorführen, ist nur ein Vorwand. Zentraler Begriff des modernen Fußball-Sports ist die DRITTE HALBZEIT
hochgeladen von “Odinssohn77″. Der hat sich nur mit Mühe verkniffen sich “Odinssohn88″ zu nennen.
27 Juni 2012 um 6:24 nachmittags |
Ein paar exakte Bemerkungen über die Anbindung des hessischen Fußball-Sports an das hessische Neonazitum:
Der TSV 1888 Amöneburg e.V. lässt im Namen seiner Internet-Domain “tsv-amoeneburg.de” schamhaft “1888″ weg. Doch wer hostet die wunderbaren Internet-Seiten? Ein Kleinst-Provider
http://www.webattractive.de in Kirchhain. Wer ist der Inhaber des wunderbaren Unternehmens? Ein gewisser Thomas Olczak, den ich – leider – aus Amöneburg kenne.
Schaut man mit Google nach “Berger 88″ kommt man zuerst auf
http://www.althand.de/bumsberg.html .
Dabei wird jedoch vernachlässigt, dass der Berger-88-e.V. eine eigene Internet-Domain hat, nämlich berger88.de. In dieser Domain gibt es nur eine öffentlich zugängliche Seite, i.e.
http://www.berger88.de/ ,
wo ohne Scham die “8″ von Combat 18 (= Kampfgruppe Adolf Hitler; siehe oben im Artikel) vorgezeigt wird. Deutlicher kann das Bekenntnis zum terroristischen Rechtsextremismus nicht sein.
Wer ist laut DENIC persönlicher Inhaber der Domain berger88.de? Thomas Olczak! Es versteht sich von selbst, dass die Domain berger88.de von Olczaks Unternehmen “Webattractive” gehostet wird.
Die Internet-Seiten in der Domain tsv-amoeneburg.de sind selbstverständlich im dezenten Schwarz-Weiß-Rot-Design gehalten. Besonders eifrig schreibt sich dort aus “gekleindopf”, wohinter sich Gerhard Kleindopf verbirgt. (Er heißt wirklich “Kleindopf” – keine Satire.) Kühn Spekulierende gehen nicht fehl, wenn sie vermuten, dass der Name “Kleindopf” auch in der Vereinsakte des Berger-88-e.V. vorkommt.
Noch eins: Das “Ladengeschäft” von “Webattractive” befindet sich direkt neben dem Amtsgericht Kirchhain – dort, wo bis vor kurzem die Südstaatenflagge wehte.
Alles nachprüfbar mit DENIC und GOOGLE und der Vereinsakte des Berger-88-e.V.
28 Juni 2012 um 2:46 vormittags |
[...] Eintracht Frankfurt ist im übrigen jener deutscher Fußballverein mit den “gewalttätigsten Fans”. Die Frankfurter Eintracht darf deswegen das 1.Heimspiel in der Saison 2012/13 nur vor 20.000 Fans (Kapazität über 50.000) austragen, was zugleich in fast 50 Jahren 1.Bundesliga ein Novum bedeutet.
[...] Der Spieler des TSV 1888 Amöneburg, Markus Braun [...] gibt in seinem Steckbrief folgendes an: Wohnort: Kirchhain (…aber “Berger”). http://www.tsv-amoeneburg.de/index.php?p=Einzelsteckbrief_Quer
Der TSV 1888 Amöneburg ist somit der einzige Fußballverein in Deutschland [...]
28 Juni 2012 um 6:34 nachmittags
Den letzten Satz habe ich zensiert, weil er nicht belegt ist. Bitte nach Möglichkeit einen Beleg nachliefern.
Es ist wahr und nachweisbar, dass viele Fußball-Fans in Amöneburg die Frankfurter Eintracht verehren. Es ist aber nicht klar, wie viele es sind.
28 Juni 2012 um 5:56 nachmittags |
Nun auch in der Süddeutschen Zeitung 28.06.12
“Politiker begrüßen die Meere von Nationalflaggen als Zeichen eines harmlosen und unverkrampften Patriotismus.” Da ist wieder das Anbiedern an den Mob an der rechten Kante. Der “deutsche Patriot” Friedrich steht selbst weit rechts. Es gibt keinen inhaltlichen Unterschied zwischen “Patriotismus” und Nationalismus.
Anmerkung zu Lemberg: In Lemberg wohnten vor der Eroberung durch die NS-Wehrmacht viele Juden. Die wurden bis 1945 praktisch alle ausgerottet.
Sowjetische Kriegsgefangene (“der Iwan”) wurden sowieso wie der letzte Dreck behandelt.
2 Juli 2012 um 9:21 nachmittags |
Volker Bouffier fordert nachhaltig die “Singpflicht” für Spieler der deutschen Fußballnationalmannschaft. “Es geht hier um den deutschen Nationalstolz.”
http://www.fnp.de/fnp/sport/fussball/bouffier-spricht-sich-fuer-die-hymnensingpflicht-aus_rmn01.c.9959724.de.html
2 Juli 2012 um 11:31 nachmittags |
Kenntnisreiche Beschreibung einer Schlägerei, bei der Fans des FC Kaiserlautern erst von Fans der Eintracht Frankfurt, dann von Fans des BFC Dynamo “auf die Fresse” bekamen. Kinder bekamen natürlich auch “auf die Fresse”.
taz 31.07.11
4 Juli 2012 um 2:37 vormittags |
die deutschen Kriegsgefangenen wurden auch bestialisch gefoltert und getötet.Allein das aufinden dieser verstümmelten toten ließ deutsche Lanzer zu Gewalttaten gegen Russen hinreisen. Aber es gab keine von russen an deutschen praktizierte Folterungen wie Augen ausstechen und Genitalien abschneiden durch deutsche!!
aber bei euch sind ja immer nur die deutschen die bösen!! beschäftigt euch mal mit der geschichte und wie das alles kam, nicht nur Guido knopp und konsorten glauben!!
4 Juli 2012 um 9:28 vormittags |
Ich lasse das mal als Illustration meines Spruches zu, dass es keinen Sinn macht zwischen Deutschen und Nazis zu unterscheiden, weil die Ausnahmen zu selten sind. Der Autor dieses gefühlvollen Kommentars hockt übrigens in Baden-Württemberg, wo Neonazis gemäß Statistik des Verfassungsschmutzes nahezu ebenso selten sind wie in Hessen.
Zur Richtigkeit der im Kommentar erhobenen Behauptungen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Verbrechen_der_Wehrmacht
Die gleichnamige Ausstellung hat dermaßen heftige Diskussionen unter den Historikern ausgelöst, dass anfängliche Fehler mittlerweile eliminiert sind.
5 Juli 2012 um 12:08 vormittags |
Also der komplette Artikel über André ist das lächerlichste was ich je gelesen habe.
Und ich sage es immer wieder:
“Wer keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten”.
Was die Brigade 81 angeht::: Die 81 steht für “Hells Angels” und nicht für eine beschissene Nazizahl, denn bei den Nazis wird keine 81 benutzt.
Im Klartext: Erst denken, dann schreiben….
Ich hoffe der Verfasser bekommt für diesen Artikel auf die Fresse
5 Juli 2012 um 12:18 vormittags |
Seh er sich vor, Maikilein [46.115.16.106], damit ihm nicht das viel heftiger widerfährt, was er anderen androht.
5 Juli 2012 um 12:55 nachmittags |
Rostock gegen St. Pauli endet im Massenwahnsinn.
Blendet bitte die Polizei aus, die halten sih oft nicht an Gesetze.
5 Juli 2012 um 12:56 nachmittags |
27 Juli 2012 um 10:09 vormittags |
SLEIPNIR heißt das sagenhafte achtbeinige Pferd Odins.
Rheinische Post 27.07.12
Alles echt germanisch.
31 Juli 2012 um 10:20 nachmittags |
Foto vom “Vereinsheim” der Brigade 81 (der Schläger-Truppe der Hells Angels Nomads) mit den Ziffern 1 und 8 von Combat 18 dem Artikel oben hinzugefügt.
Die Homepage der Hells Angels Nomads ist mit Neonazi-Symbolik überfrachtet, vgl.z.B.
http://www.althand.de/langenstein.html
31 Juli 2012 um 10:52 nachmittags |
Auch die olympischen Spiele sind nur noch Schwachsinn und Ärgernis.
FOCUS 31.07.12
21 August 2012 um 9:15 vormittags |
Das ist ja wie in Frankfurt (am Main):
rp-online 21.08.12
“Einige wenige Chemnitzer”: Wenige können es nicht gewesen sein, sonst wäre das U-U-U-… im allgemeinen Lärm untergegangen.
2 September 2012 um 11:12 vormittags |
“Die Polizei ist korrupt. Sie ist keine Lösung, sie ist ein Teil des Problems”
SPIEGEL 02.09.12
Angela Merkel gibt auch vor Fußball-Fan zu sein.
15 September 2012 um 11:52 nachmittags |
“Waffenschmiede Rüsselsheim” in der Praxis
HR 16.09.12
1 Oktober 2012 um 9:20 vormittags |
was bist denn du für ein beschissener denunziant. du führst dich auf wie Gott und gibst dir selbst die messe. noch ein falsches Wort von dir und ich schlag dir in die fresse.du kleines feiges licht hast nur im netz die große fresse. Fussball verbieten und alles andere was dir antifaschistischen drecksack nicht gefällt. wo lebst du pisser bloß? solche Ratten wie du sind der Grund für übergriffe auf Familien und Patrioten. du bist nicht mal den Dreck unterm FingerNagel wert. und falls du mal richtig in deine beschissene Studentenfresse getreten haben willst fahr nach Berlin oder Chemnitz und hab da mal so das große maul wie im Internet. ha ha antifa. wir Kriegen euch alle
1 Oktober 2012 um 11:34 vormittags |
Das ist ein typisches Neonazi-Posting. Ich lasse es zu, damit sich diejenigen, welche noch keine praktische Erfahrung mit dem Fußball haben, wie er heute wirklich ist, vorstellen können, was da los ist.
“Marcel” lügt natürlich nach Strich und Faden: “Berlin”, “Chemnitz” etc.. Das Posting wurde mit der IP-Adresse 109.47.0.77 verschickt. Das ist eine Adresse der Vodafone D2 GmbH in Tiste / Niedersachsen zwischen Hamburg-Harburg und Bremen.
1 Oktober 2012 um 2:24 nachmittags
Außerdem: Cuius regio, eius religio. Das heißt; “Messe” kommt zwischen Berlin und Chemnitz im Sprachgebrauch nicht vor. Sachsens NPD-Chef Apfel ist da die Ausnahme. Netter Zufall: Er stammt aus Niedersachsen.
1 Oktober 2012 um 5:30 nachmittags
Die Neonazis in Sachsen und Niedersachsen nehmen sich nichts. Der “Marcel”-Text, so dämlich er ist, ist nur geklaut und zwar von der angeblichen Musik-Gruppe “Blitzkrieg” und deren so genanntem Album “Wir sind wieder da”
usw.usw. Von den Böhsen Onkelz gibt es ähnlichen Schwachsinn. Gemeinsam sind allen diesen Äußerungen die Minderwertigkeitskomplexe vor allem wegen der intellektuellen Inferiorität.
Woher stammt “Blitzkrieg”?
http://flimmern.blogsport.de/2006/10/24/der-chemnitzer-fussballclub-und-seine-fans/
2 Oktober 2012 um 6:28 nachmittags
Ich mache mir keine Illusionen über das Germanentum beiderseits des Limes. Was Blitzkrieg betrifft, nun, so spielt die Kapelle (capella) dann eben keine echte nazionalsozialistisch-sächsische Volksmusik. Im gottlosen Osten sind sakrale Bezüge auch unter Rechtsextremen gemeinhin no-go. Erlaubt ist nur ein bisschen nordisch-keltische Götterfolklore. Aber ja, es gibt tausen Gegenbeispiele. Vielleicht ist Marcel auch nur Pendler.
22 Oktober 2012 um 9:52 nachmittags |
Traurig, aber wahr: Nur der allerletzte [...] kooperiert mit der Polizei. Steffen Rauchbach, einst “President” einer Hells Angels Brigade 81, hat der Polizei blöde Märchen über seine einstigen “Brüder” erzählt. Die Polizei hat ihrem verlogenen Spitzel geglaubt, hat unschuldige Menschen terrorisiert, große Sachen beschädigt und einen harmlosen Hund abgeknallt. Bilder von Rauchbach sind selten. Hier eine Zeichnung aus einem Gerichtssaal:
http://www.shz.de/nachrichten/schleswig-holstein/panorama/artikeldetail/artikel/spitzel-luegner-kronzeuge.html
und hier mit ein Video von dem, was die Polizei ‘dank’ Rauchbach kaputtgemacht hat:
http://www.spiegel.tv/#/filme/hells-angels-kronzeuge-magazin/
22 November 2012 um 1:47 vormittags |
Die Berliner Staatsanwaltschaft meint, sie hätte den Mordversuch an Andre Sommer aufgeklärt.
BZ 21.11.2012
Wahrscheinlich hat der Killer (, der anscheinend nicht festgenommen wurde,) sich bei der Staatsanwaltschaft über die kleinliche Bezahlung beschwert.
28 November 2012 um 10:49 vormittags |
Wie “Hokko” richtig heißt, steht in der Wikipedia.
http://de.wikipedia.org/wiki/Hells_Angels
28 November 2012 um 7:37 nachmittags |
Video über Sommer, Bossen und den Russen-Micha
http://www.spiegel.tv/filme/rockeranschlag-andre-sommer/
Der Russen-Micha und der angebliche Schütze Oleg sollen kurz nach den Schüssen auf Sommer per Handy miteinander geredet haben. Dadurch will die Staatsanwaltschaft die Mord-Komplizen entdeckt haben.
Dabei Bild vom Russen-Micha mit der Python um den Hals (“keine Angst vor großen Schlangen”).
13 Januar 2013 um 12:03 vormittags |
Über die sportlichen Erfolge des TSV 1888 Amöneburg informiert der kicker. In der Kreisliga A Marburg ist der “TSV Amöneburg” 18. Sieger von 18. Hier die Tabelle nach dem 18.Spieltag der Saison 2012/2013:
Der TSV 1888 Amöneburg muss sich nur solchen Spitzen-Mannschaften wie “SV Bauerbach II”, “FSV Schröck II” und “TSV Speckswinkel” geschlagen geben. Die Mannschaften der Dörfer, die der Hauptstadt Amöneburg untertan sind, nämlich Roßdorf, Mardorf und Erfurtshausen, nehmen vor der Hauptstadt-Mannschaft die Plätze 3, 16 und 17 ein.
Je kümmerlicher die Leistungen, desto lauter tönt nachts aus dem Sportheim das Grölen der Betrunknen.
Nachdem nun alle hier in der Umgebung wissen, was “1888″ bedeutet, und diese Bedeutung, anders als die heimischen Justizangehörigen meinen, bei der Mehrheit nicht den ganz großen Jubel auslöst, tritt der Hauptstadt-Verein nur noch selten mit seinem im Amtsgericht eingetragenen Namen “TSV 1888 Amöneburg e.V.” auf, sondern firmiert meistens mit der Abkürzung “TSV Amöneburg”.
13 Januar 2013 um 12:15 nachmittags |
Die FAZ 06.10.12 äußerte sich erstaunlich deutlich über Neonazis beim Fußball:
Ob die Agitation “geschickt” ist, kann man bestreiten. Weiter in der FAZ ziemlich genau:
In dem FAZ-Artikel werden ein paar beweisende Fotos gezeigt.
Doch dann zeigen sich die ‘Netzbeschmutzer’-Ängste der Frankfurter Allgemeinen Zeitung:
Ja, Neonazis gibt es, aber nicht ‘bei uns’! Über Eintracht Frankfurt könnte man ähnliche Artikel schreiben wie über Borussia Dortmund.
13 Februar 2013 um 1:53 nachmittags |
Kaiserslautern gegen Dynamo Dresden am 08.02.13:
SPIEGEL 13.02.13
Fußball ist halt was fürs Gefühl.
19 Februar 2013 um 12:45 nachmittags |
[...] krönenden Abschluss kommt SsS auf den Fußball zu sprechen, wo die Zigeuner hinter dem Wettgeschäft steckten. Besonders schlimm sei es bei Dynamo [...]
4 März 2013 um 8:55 nachmittags |
André Sommer will sich wichtig tun:
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/hells-angel-andre-sommer-im-interview-a-886533.html
Ein kümmerliches Interview. Nichts Neues. Nichts darüber, dass Sommer einen kriminellen Verein zu einer Neonazi-Kameradschaft aufgepeppt hat.
Dieser Artikel ist seit Tagen der Renner in diesem Blog.
10 März 2013 um 8:29 nachmittags |
Polizeibeamte sind Schläger, Hools sind Schläger. Daraus folgt, dass Polizeibeamte sich auch als Hools betätigen. S.Schubert ist nicht der einzige.
Spiegel 2.3.2010
Die Dienstaufsicht wusste angeblich wieder einmal von nichts. Schubert flog auf, als er bei einer seiner Veranstaltungen vom WDR gefilmt worden war:
12 April 2013 um 5:09 nachmittags |
Schubert selber äußerte dazu auf einem ZDF-Kanal, ich meine es war die Sendung Login: “Meine Kollegen haben dazu schon den einen oder anderen lustigen Spruch gebracht.” Man wusste bescheid, so Schuberts Ansicht.
Wenn ich die Kollegen wäre, ich würde ihn anzeigen, falls dies eine Ausrede und Lüge ist, denn etwas von übler Nachrede und Lüge hat, wenn man dem internen Polizeibericht Glauben schenkt.
Fußball sollte man nur noch zu Hause am Fernseher ansehen. Dann bleiben die Stadien halt leer, wenn Nazis und Hools den guten Ruf der Fußballfans zerstören. Die Einsätze zahlt schließlich der Steuerzahler und nicht die Fussball-Vereine.
Schuberts Gewaltansichten sind noch zu Geld gemacht durch sein Buch.
21 April 2013 um 9:52 vormittags |
Ein Beispiel für den Rechtsextremismus bei Eintracht Frankfurt:
http://www.ultras-frankfurt.de/index.php?seite=Infos/Aktionen&saison=0102&kat=Profis&spieltag=10
Das Foto haben die Frankfurter Ultras selbst ins Internet gelegt. Oben – aufdringlich – Schwarz-Weiß-Rot. Rechts auf der Bande “BEMBELRAVER WIESBADEN” im von LONSDALE geklauten Design. Links daneben “Szene” in dem von der Neonazi-Szene bevorzugten Schrifttyp. Jeder Indikator für sich allein könnte angezweifelt werden, alle drei zusammen nicht.
“Bembelraver Wiesbaden” (die Berserker mit den Äppelwoi-Krügen aus Wiesbaden) war ein Fanclub der Eintracht “unter der genialen Führung von Daniel Reith”. Das Führer-Prinzip gehört zu den meisten Fan-Clubs wie Adolf Hitler zur NSDAP.
16 Mai 2013 um 6:01 nachmittags |
Holger Bossen wegen Anstiftung zur Ermordung Andre Sommers angeklagt
BILD 16.05.13
Andre Sommer hat seinerseits den gegen ihn gerichteten Anschlag überlebt. Das kommt davon, dass man sparen will und billige Arbeitskräfte aus Osteuropa engagiert.