
Die Franösche sind in Kirchhain heimisch. Hier Oberstleutnant Franosch (Franosch staatsanwaltus) bei der Verfolgung eines Verbrechers (links Musca domestica).
Seit Wochen klingelt ein Lehrer durch die Gegend. Staatsanwalt Franosch hat ihn am Wickel. Der Lehrer soll Kinderpornos aus dem Internet gesaugt haben.
Der Lehrer leugnet reges Sexleben nicht: “Ich bin ein geiler Bock”, doch bestreitet verzweifelt es mit Kindern zu haben, noch dazu mit männlichen Minderjährigen, wie die in seinen Computern gefundenen Bilder andeuten. “Ich bin Hetero”, erklärt der Lehrer.
Das Drama begann vor etwa acht Jahren mit großem Glück. Der Lehrer verband sich einer jungen, nicht minderjährigen Frau. In trauter Zweisamkeit saßen die beiden, wenn immer der Lehrer dienstfrei hatte, vor dem Computer und guckten Pornos. Ich halte nichts vom öffentlichen Dienst.
Doch ewige Liebe wurde zu Hass. Als Lehrers Zauberfee trotz sanften Flehens ( “Du Sau sollst bluten!” ) kein Geld mehr von ihm bekam, zeigte sie ihn wegen diverser Gewalt- und Unsittlichkeitsdelikte an. Dies wurde der Staatsanwaltschaft Marburg bekannt. Sie ließ das Haus des Lehrers durchsuchen und beschlagnahmte seine Computer. Die Ermittlungen übernahm Rainer Franosch, Porno-Dezernent der Staatsanwaltschaft Marburg.
Um den Punkt, auf den es ankommt, ganz klar zu machen: Bisher wurden Kinderporno-Sauger wie Gerichtspräsident Dr. Remmel durch ihre Kreditkarten-Nummern bekannt, die sie bei namhaften Kinderporno-Providern hinterlegt hatten. Bei dem Lehrer ist das nicht so. Seine Ex hat ihn angezeigt.
Der Lehrer redet dauernd von einem Gutachter. Ich verstand immer nur “Wutz”. Wutz heißt auf hessisch “Sau”; “Wutzi” bezeichnet eine hessische Nymphomanin. Ich fragte, wie der Gutachter wirklich heiße. “Wood” antwortete der Lehrer, “wie Holz auf Englisch. Steven Wood, Alste-Technologies” .
Auf den Computern des Lehrers eine halbe Million Pornos, 99,99% davon strafrechtlich irrelevant. Wer findet unter 500 000 Normalopornos die 50 Kinderpornos, mit denen der Lehrer zum Sittenstrolch wurde, noch dazu im Cache und gelöschten Speicherbereichen? Steven Wood, Alste-Technologies, Hi-Tech.
Der Lehrer behauptet, er habe kein einziges der 50 Bildern bewusst heruntergeladen. Auf Porno-Seiten sei vieles, was ihn nicht interessiere. Das klicke er sofort weg. Dass dennoch was in Speicherbereichen wie dem Cache übrig geblieben sei, wisse er erst, seitdem Franosch ermittelt.
Die Erzählungen des Lehrers haben eine Massenpanik provoziert. Porno-Gucken ist anscheinend ungemein populär. Alle haben jetzt Angst, dass sie dank Steven Wood dingfest gemacht werden.
Von der in der Gutachterdatenbank publizierten Miesmacherei Woods distanziere ich mich. Er sei ehemaliger Sergeant der US-Army, dessen Qualifikation in Frage stehe und sich als Law Enforcer (Gesetzeserzwinger) aufspiele. Auch der Lehrer bemäkelt , eines der ihm zur Last gelegten angeblichen Kinderpornos zeige eine ältere Frau. Das ist eine typisch deutsche Neiddebatte. Ich gratuliere vielmehr zur genialen Geschäftsidee. Fast alle scheinen Porno zu gucken. Zuerst nur die Männer. Das sind 40 Millionen in Deutschland. Wenn jedes Gutachten 2000 Euro einbringt, bekäme Wood 80 Milliarden Euro. Danach wird sich zeigen, dass auch die Frauen Porno gucken und Kinderpornos in ihrem Cache haben. Nochmals 2000 Euro mal 40 Millionen, wären nochmals 80 Milliarden für Wood.
Allerdings ist es nicht einfach bei Staatsanwälten den Fuß in die Tür zu bekommen. Die Operation Himmel verlief nicht ganz glücklich. Beschluss des Landgerichts Aachen vom 8.7.2008 (68 Qs 56/08):
1. Für einen strafrechtlichen Anfangsverdacht einer Straftat nach § 184 b StGB (Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornographischer Schriften) reicht es nicht aus, wenn der Beschuldigte bei einer Gesamtverweildauer von nur 45 Sekunden im Rahmen einer einzigen Internet-Verbindung 46 Bilddateien in Form von Thumbnails auf seinen Rechner lädt.
2. Denn unter Berücksichtigung der kurzen Verbindungszeit erscheint es unwahrscheinlich, dass der Server mit den kinderpornographischen Bildern gezielt aufgesucht und Dateien heruntergeladen wurde. Vielmehr ist es wahrscheinlicher, dass es zum Übersenden der Bilder nur durch Verlinkung mit anderen pornographischen Webseiten oder durch entsprechende Pop-Ups gekommen ist.
Doch Schlitzohr Franosch, der längst selbst im Gefängnis sitzen sollte, sucht hektisch Chancen positiver Präsentation. Ideal wäre eine Schlagzeile in der Oberhessischen Presse:
TAPFERER MARBURGER STAATSANWALT SCHÜTZT UNSERE KLEINEN VOR PERVERSEN SEX-MONSTERN!
Wenn dann noch Neonazis vor Lehrers Haus aufmarschierten:
wäre das Ambiente perfekt. Die Staatsanwaltschaft akzeptiert Kinderpornos ohne Kreditkarte, aber dafür im Cache.
Ganz ruckfrei verlief das Liebesleben dieses Franosches allerdings auch nicht. Nach seiner ersten Scheidung beweibte er sich flugs mit einer Sekretärin aus dem Bestand der Staatsanwaltschaft. Ist die Nutzung der Staatsanwaltschaft Marburg als Partnermarkt ein bestimmungsgemäßer Gebrauch?
Schlagworte: Amtsgericht Marburg, Heuchelei, Kinderporno, Kinderpornografie, Kinderpornos, Marburg, Operation Himmel, Rainer Franosch, Staatsanwalt Franosch, Staatsanwaltschaft Marburg
19 November 2008 um 9:26 |
Zur Operation Himmel wurde öfters im lawblog berichtet:
http://www.google.de/search?hl=de&q=+site:www.lawblog.de+lawblog+operation+himmel
20 November 2008 um 5:08 |
Einsatz gegen Kinderpornografie abgeschlossen
Berlin (dpa/bb) – Die bundesweiten Durchsuchungen in einem der größten Fälle gegen Besitzer und Händler von Kinderpornografie sind abgeschlossen. Dabei stellte die Ermittlungsgruppe «Operation Himmel» des Landeskriminalamtes Berlin fest, dass bundesweit 12 750 Internetnutzer von 2006 an auf das Datenmaterial zugegriffen haben [...] Bundesweit waren über 100 Staatsanwaltschaften beteiligt.
Die Welt 20.11.2008
http://newsticker.welt.de/index.php?channel=ver&module=dpa&id=19602492
20 November 2008 um 6:47 |
Auch dazu gibt es was im lawblog: “Keine Verurteilungen, aber ein Erfolg”.
http://www.lawblog.de/index.php/archives/2008/11/20/aktion-himmel-keine-verurteilungen-aber-ein-erfolg/
21 November 2008 um 12:17 |
Mainpost 20.11.2008
Nach Angaben Grunwalds ist unter den 106 eingeschalteten Staatsanwaltschaften die aus Hannover mit 1200 Fällen der Spitzenreiter. Das liege aber nur daran, dass die Staatsanwaltschaft Hannover in Fällen von Kinderpornografie zentral für Niedersachsen zuständig sei. Es bedeute nicht, dass in Hannover bundesweit die meisten Verdächtigen sitzen. Weitere Zahlen konnte der Sprecher nicht nennen, weil die Verfahren abgegeben worden seien. Als Ende Dezember 2007 die Durchsuchungsaktionen publik geworden waren, hatte das LKA Baden-Württemberg erklärt, dass in dem Land gegen 1700 Beschuldigte ermittelt werde. Nach Angaben des bayerischen LKA wurde dort gegen fast 2000 Verdächtige ermittelt. Für Sachsen-Anhalt bestätigte die Staatsanwaltschaft Halle 325 Fälle.
http://www.mainpost.de/nachrichten/politik/Brennpunkte-Kriminalitaet-Kinder;art112,4823308
Hessischer Rundfunk:
800 Ermittlungsverfahren in Hessen.
21 November 2008 um 1:54 |
[AUTOSAVED] Mit Kinderpornos viel Geld verdienen – total legal…
Kinderporno-Verfahren werden immer mehr Image-Pflege der Staatsanwaltschaften. Drum herum hat sich eine veritable Industrie versammelt, die noch den letzten möglicherweise strafrechtlich relevanten Thumbnail aus dem Cache kratzt. Gestern wurde mit gro…
24 November 2008 um 10:32 |
Der real existierende Rechtsstaat.
http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/spaetes-gestaendnis-eines-polizisten/
Viel Glück bei Ihrer morgigen Verhandlung!
Vorsorglich gleich mal Befangenheitsanträge stellen?
7 Dezember 2008 um 7:04 |
Eine alte Muck’ …
http://gutenberg.spiegel.de/index.php?id=5&xid=3&kapitel=16&cHash=df7db94360fabpar16#gb_found
10 Dezember 2008 um 10:28 |
Lehrer sind faule Säcke
17 Dezember 2008 um 12:26 |
Neonazis decken und mit Kinderpornos Unschuldige kriminalisieren wollen. Des eigenen Images wegen. Der Mensch ist nur eine Nummer. Besonders wenn solche erfolgsgeilen Staatsanwälte ermitteln.
22 Dezember 2008 um 8:36 |
Franosch ist ein Rechtsbeuger. Ein [...]. Das ist bekannt.
22 Dezember 2008 um 9:42 |
Dafür, dass Franosch ein Rechtsbeuger ist, wie das “Der Innenminister” meint, stehe ich persönlich ein. Der zusätzliche Kraftausdruck, den ich in Innenministers Beitrag wegzensiert habe, mag auch angebracht sein, aber den soll “Der Innenminister” auf seinem eigenen Blog publizieren.
Insgesamt sollten die vielen Leute, die mich angeschrieben oder angerufen haben und die ihre Empörung über die Staatsanwaltschaft Marburg, insbesondere über Rainer Franosch zum Ausdruck gebracht haben, endlich daran gehen ihre eigenen Erfahrungen im Internet zu dokumentieren, Wahlveranstaltungen aufzumischen, Flugblätter zu verteilen usw.. Beschwerden an Franoschs Vorgesetzte, den Oberstaatsanwalt Hans oder Heinz Jörg (Abteilungsleiter IV), den Leitenden Oberstaatsanwalt Arndt Peter Koeppen und den hessischen Justizminister Jürgen Banzer sind nicht ganz schlecht, werden aber abgewimmelt. Ich bestreite, dass Jörg oder Koeppen besser sind als Franosch. Die Information der Öffentlichkeit ist jedenfalls wichtiger.
1 Februar 2009 um 3:08 |
Süddeutsche Zeitung 19.1.2009
Korrektur: Es waren mehrere Gerichtspräsidenten. Johannes Remmel in Kassel/Marburg, Michael Ruppelt in Hamburg/Mainz
http://www.google.de/search?q=kinderporno+gerichtspr%E4sident
Anmerkung: Lehrer kommen öfter vor
http://www.google.de/search?q=kinderporno+lehrer
19 Februar 2009 um 12:18 |
[...] Pornos auf ihren Dienstcomputern aus. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit waren auch Kinderpornos darunter. Warum ist das nicht untersucht [...]
5 März 2009 um 10:27 |
Noch ein Oberstleutnant der Bundeswehr, nicht ganz so mickrig wie Franosch:
http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/extremist-der-mitte/
6 März 2009 um 10:02 |
Der SPD-Abgeordnete Tauss steht im Verdacht, kinderpornografisches Bildmaterial zu besitzen, die Staatsanwaltschaft hat ein Verfahren eingeleitet. Der Betroffene weist die Vorwürfe von sich und vermutet einen Racheakt.
http://www.netzeitung.de/politik/deutschland/1292137.html
6 März 2009 um 7:05 |
ENZKREIS
Ausgerechnet im Jugendhilfeausschuss des Kreistages hat ein 24-Jähriger aus dem Heckengäu Kommunalpolitik gemacht, der sich jetzt wegen des Besitzes von Kinderpornos vor Gericht verantworten muss. [...] und ist Mitglied der Jungen Union.
7 März 2009 um 9:09 |
Hat der Generalstaatsanwalt des Jura mit seinen Porno-Downloads das Internet verstopft?
Neue Züricher Zeitung 7.3.2009 Seite 34:
Für Leute, die kein Französisch können:
Enquete = Untersuchung
Communique = Pressemitteilung
Yves Maitre = Meister-Bogenschütze. Der Mann, der bisher jurassischer Generalstaatsanwalt war, heißt wirklich so.
Ähnlicher, aber schlechter geschriebener Artikel im BLICK
http://www.blick.ch/news/schweiz/westschweiz/beamte-konsumierten-porno-am-arbeitsplatz-113788
15 März 2009 um 11:02 |
Franosch ist ein Krimineller. Er hat bereits viele Leben und Existenzen auf dem Gewissen. Es ist eine Schande. Die Staatsanwaltschaft in Marburg ist gar nicht soo übel, nur wird dieser Schuft ständig gedeckt.
16 März 2009 um 2:17 |
annie sagte:
Kann eine Gruppe von Menschen “gar nicht soo übel” sein, wenn sie einen Kriminellen ständig deckt? Ich schreibe Folgendes nochmals mit aller Deutlichkeit: Die Oberstaatsanwälte Jörg und Willanzheimer, Franoschs Obere in Marburg, haben Grundrechtsverstöße und Rechtsbeugungen begangen, hinter denen Franoschs Taten nicht zurückstehen. Willanzheimer z.B.
http://bloegi.wordpress.com/2008/11/12/besser-bei-islamisten-in-pakistan-als-im-schmutz-der-marburger-justiz/
17 März 2009 um 9:44 |
Aktuelle Nachrichten aus Österreich 17.3.2009
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,124479
Ältere Nachrichten aus Österreich 6.7.2004
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,307503,00.html
22 März 2009 um 11:13 |
Kinderpornografie
Telekom blockiert Internet-Sperre
Konzern gegen einen Vertrag mit dem Bundeskriminalamt
VON MARKUS DECKER, 22.03.09, 18:38h, aktualisiert 22.03.09, 18:40h
BERLIN/MZ. Mehrere deutsche Internet-Service-Provider (ISP), allen voran die Deutsche Telekom, sperren sich gegen den Plan von Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU), auf dem Wege von Einzelverträgen mit dem Bundeskriminalamt kinderpornografische Seiten zu blockieren. Das geht aus einem Vermerk des Bundesinnenministeriums hervor. Das Ministerium macht Justizministerin Brigitte Zypries (SPD) für die Probleme mitverantwortlich. [...]
http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1237373654743&openMenu=987490165154&calledPageId=987490165154&listid=994342720546
26 März 2009 um 12:06 |
26 März 2009 um 12:49 |
“Todesstrafe für Kinderschänder“, fordert die NPD.
http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/REGIONALES/1471003.html
http://www.ad-hoc-news.de/kinderpornos-ex-npd-abgeordneter-soll-1000-euro-zahlen–/de/Regional/Sachsen/20110068
16.3.2009
26 März 2009 um 2:39 |
Dass gerade Familienministerin Ursula von der Leyen so beherzt gegen das Böse kämpft, wärmt einem das Herz. Schon in ihrem Elternhause ist sie zur Ehrlichkeit erzogen worden.
Am 25.7.1978 wurde im Auftrag des Verfassungsschutzes ein Loch in die Justizvollzugsanstalt Celle gesprengt, das als “Celler Loch” in die Geschichte eingegangen ist. Die Straftat wurde so genannten Linksterroristen angelastet. Oberster Dienstherr des niedersächsischen Verfassungsschutzes war Ministerpräsident Ernst Albrecht, Vater Ursulas von der Leyen.
http://www1.ndr.de/kultur/geschichte/cellerloch100.html
27 März 2009 um 1:21 |
Wenn Rechtsbeugung zum Recht wird und Verfolgung zum Steckenpferd, dann, tja dann……..ermittelt ein Fr(an)osch.
Brave New World !!!!!!
Werbung in eigener Sache: Am Samstag tritt Justizkritiker und Cannabis-Freund Hans Söllner in der Marburger Stadthalle auf. Zum wiederholten mal, denn er liebt dieses Sumpfgebiet.
Staatsanwälte haben freien Eintritt.
Hey Staat !!!!!
27 März 2009 um 1:27 |
Hans Söllner ist im übrigen Liedermacher, Bürgerrechtler, Justizkritiker und “Hanft”-Freund.
http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_S%C3%B6llner
27 März 2009 um 9:21 |
Den Vergleich von Fröschen mit Staatsanwalt Franosch missbillige ich entschieden. Frösche haben einen hohen Sinn für Musikalität. Von wem, wenn nicht den Fröschen, sollten die Menschen wissen, wie man schön singt? Ein Fan von Hans Söllner sollte das wissen!
Ulrich Brosa
P.S. Beim Söllner-Konzert in Marburg wird vermutlich der Marburger Staatsschutz anrücken: Jakobi, Müller, Seim, in Zivil.
Der Polizeibeamte KHK Müller ist ganz rechts auf
http://media.de.indymedia.org/images/2006/05/147858.jpg
zu sehen. Bericht dazu:
http://de.indymedia.org/2006/05/147804.shtml
KOK Peter Seim ist auf S.11 der pdf-Datei
http://www.coelbe.de/files/122.pdf
zu sehen, rechts im Hintergrund: klein, mager, mit erbittertem Gesicht, die Haare, der er noch hat, kurz geschoren. Seim ist vielen Leuten in Marburg bekannt, weil er beim Prozess wegen der Proteste gegen die Studiengebühren die StudentInnen Lena, Philipp und Max belastet hat.
http://open-politix.de/blog
28 März 2009 um 12:00 |
[---] Ein Konzertbesuch bei Hans Söllner könnte Heilung versprechen.
28 März 2009 um 11:03 |
Zur [---]:
Reklame für Marihuana mache ich nicht. Das kann “Kommissar Hunter” auf seinem eigenen Blog tun.
Söllner hat insofern Recht, als Alkohol in jeder Hinsicht gefährlicher als Marihuana ist und dass Leute, die saufen, keine Berechtigung haben anderen das Rauchen von Marihuana zu verbieten. Am besten ist aber doch ein Leben ohne Drogen.
29 März 2009 um 12:52 |
Hans Söllner war gigantisch. Wie er auf seiner natürlichen Art und Weise die Justiz und insbesondere die Polizisten an den Pranger gestellt hat, war riesig. Und vor allem: Er hat recht.
Von einem Fr(an)osch war weit und breit nichts zu sehen. Na ja, hier gab es auch nicht Möglichkeit von positiver Selbstdarstellung. Im Gegenteil.
Stellt sich die Frage, warum Tags zuvor in Esslingen eine Polizei-Eskorte mit 400 Polizisten sein Konzert überwachte. Söllner gilt als gewaltlos. Vielleicht ein Geheimtipp vom Rana Esculenta, dem Teichfrosch (in Marburg auch brauner Sumpfrosch genannt) ?
Einen Tipp wollte uns Hans Söllner noch mit auf den Weg geben: Den besten Ort um Hanft anzubauen ist ein Friedhof, wegen dem lockeren, werwesten Boden.
Gut geeignet seien auch Verkehrskreisel.
Der sicherste Ort dagegen sind die Zimmer und Innenhöfe von Staatsanwaltschaften, zumal es hier keine Kontrollen gibt.
Na denn. Hey Staat
16 April 2009 um 8:50 |
Schon wieder ist unserer Polizei ein Schlag gegen das organisierte Verbrechen gelungen:
Stern 16.04.2009, 17:01 Uhr
9 Mai 2009 um 11:03 |
Mottenpost 9.5.2009
Mein Wunsch: Sperrt das Internet total! Erst die Kinderpornos und jetzt auch noch diese Online-Petitionen. Das geht zu weit.
12 Mai 2009 um 10:44 |
Ist denn Herr Franosch noch als Staatsanwalt tätig ? Wenn ja, ein echtes Armutszeugnis der Justiz. Herr Franosch ist ein unbelehrbarer Krimineller mit kalvinistischen Zügen.
13 Mai 2009 um 12:35 |
Franosch – ein unbelehrbarer Krimineller: ja!
Aber Franosch – kalvinistisch?
Soll kalvinistisch sittenstreng bedeuten?
Franosch ist nicht sittenstreng, bestimmt nicht, was sein eigenes Verhalten angeht.
Zur Beantwortung der Frage:
Franosch war zuletzt wenig in der Staatsanwaltschaft, angeblich exerzieren bei der Bundeswehr.
17 Mai 2009 um 7:56 |
Habe Herrn Franosch selber kennengelernt. Bei Gericht. Er ist unbelehrbar und in der Tat sittenstreng zu sich selbst. Insgesamt ein [...] Bursche. [...] und rechtsbeugend.
2 Juli 2009 um 5:38 |
Soll jetzt sogar Dr. Udo Ulfkotte, der berühmte Anti-Islamisten-Kämpfer, zur Kinderporno-Kasse gebeten werden? Er schreibt darüber auf seiner eigenen Homepage: