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	<title>Kommentare zu: Besser bei Islamisten in Pakistan als im Schmutz der Marburger Justiz</title>
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	<description>Blöde Geschichten</description>
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		<title>Von: An alle Freundinnen und Freunde der Beamten-Beleidigung &#171; bloegi</title>
		<link>http://bloegi.wordpress.com/2008/11/12/besser-bei-islamisten-in-pakistan-als-im-schmutz-der-marburger-justiz/#comment-940</link>
		<dc:creator>An alle Freundinnen und Freunde der Beamten-Beleidigung &#171; bloegi</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 21:07:02 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ich nach wie vor die Entfernung Willanzheimers von seinem Justiz-Posten. So ist es Recht: einen unschuldigen und wehrlosen Pakistaner ins Gefängnis stecken, ihm eine Vorstrafe verschaffen und als vorgeblicher Schützer des [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ich nach wie vor die Entfernung Willanzheimers von seinem Justiz-Posten. So ist es Recht: einen unschuldigen und wehrlosen Pakistaner ins Gefängnis stecken, ihm eine Vorstrafe verschaffen und als vorgeblicher Schützer des [...]</p>
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		<title>Von: LeserIn</title>
		<link>http://bloegi.wordpress.com/2008/11/12/besser-bei-islamisten-in-pakistan-als-im-schmutz-der-marburger-justiz/#comment-829</link>
		<dc:creator>LeserIn</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 18:48:31 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;...wie der Pakistani letzte Woche, den die Neonazis zermanscht haben...&quot;

http://www.youtube.com/watch?v=FhJjesh0eeU

eine bittere Satire.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;&#8230;wie der Pakistani letzte Woche, den die Neonazis zermanscht haben&#8230;&#8220;</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=FhJjesh0eeU" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=FhJjesh0eeU</a></p>
<p>eine bittere Satire.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: LeserIn</title>
		<link>http://bloegi.wordpress.com/2008/11/12/besser-bei-islamisten-in-pakistan-als-im-schmutz-der-marburger-justiz/#comment-754</link>
		<dc:creator>LeserIn</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 07:14:32 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;
Als gewissermaßen tragischen Kollateralschaden gibt es allerdings noch ein weiteres Opfer zu beklagen: die Wissenschaft. Denn der Ehemann der Ermordeten, der verletzt wurde, als er seiner schwangeren Frau zur Hilfe eilen wollte, arbeitet als Doktorand am Max-Planck-Institut (MPI) für Zellforschung in Dresden. 
 
Elwi Ali Okaz gehört damit zu jener globalen Forscherelite, um die alle Industrieländer buhlen. ...

Okaz ist nicht der erste ausländische Wissenschaftler in Ostdeutschland, der sich rechtsradikaler Gewalt erwehren musste. In Halle wurde ein Physiker koreanischer Abstammung in der Straßenbahn angegriffen. In der selben Stadt musste sich ein Forscher aus Äthiopien in der Innenstadt an einer Phalanx von Skinheads vorbeidrücken ...
&lt;/blockquote&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/2009/30/Kommentar-Dresden-Attentat&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;ZEIT ONLINE 16.7.2009&lt;/a&gt;

Übel wurde auch mit dem pakistanischen Wissenschaftler Dr.Dara in Hessen umgesprungen. Hessen gehört nicht zu Ostdeutschland.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>
Als gewissermaßen tragischen Kollateralschaden gibt es allerdings noch ein weiteres Opfer zu beklagen: die Wissenschaft. Denn der Ehemann der Ermordeten, der verletzt wurde, als er seiner schwangeren Frau zur Hilfe eilen wollte, arbeitet als Doktorand am Max-Planck-Institut (MPI) für Zellforschung in Dresden. </p>
<p>Elwi Ali Okaz gehört damit zu jener globalen Forscherelite, um die alle Industrieländer buhlen. &#8230;</p>
<p>Okaz ist nicht der erste ausländische Wissenschaftler in Ostdeutschland, der sich rechtsradikaler Gewalt erwehren musste. In Halle wurde ein Physiker koreanischer Abstammung in der Straßenbahn angegriffen. In der selben Stadt musste sich ein Forscher aus Äthiopien in der Innenstadt an einer Phalanx von Skinheads vorbeidrücken &#8230;
</p></blockquote>
<p><a href="http://www.zeit.de/2009/30/Kommentar-Dresden-Attentat" rel="nofollow">ZEIT ONLINE 16.7.2009</a></p>
<p>Übel wurde auch mit dem pakistanischen Wissenschaftler Dr.Dara in Hessen umgesprungen. Hessen gehört nicht zu Ostdeutschland.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: LeserIn</title>
		<link>http://bloegi.wordpress.com/2008/11/12/besser-bei-islamisten-in-pakistan-als-im-schmutz-der-marburger-justiz/#comment-742</link>
		<dc:creator>LeserIn</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 17:52:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://bloegi.wordpress.com/?p=296#comment-742</guid>
		<description>Schreckensmeldung der &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/politik/921/480402/text/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Süddeutschen Zeitung am 13.7.2009&lt;/a&gt;:
&lt;blockquote&gt;
Nach dem Mord an einer Ägypterin in Dresden wächst in der islamischen Welt die Wut auf Deutschland. Das ist gefährlich. ...  Jetzt nimmt sich noch der Populist Mahmud Ahmadinedschad des Themas an, spricht von &lt;strong&gt;Korruption im deutschen Justizsystem&lt;/strong&gt;, fordert eine Verurteilung durch die Vereinten Nationen und anderen Humbug...
&lt;/blockquote&gt;
Vielleicht ist dieser Ahmadinedschad doch nicht so dumm. Er hätte aber auch von der &lt;strong&gt;Fremdenfeindlichkeit im deutschen Polizeisystem&lt;/strong&gt; reden müssen. Denn der Mord des fremdenfeindlichen deutschen Bürgers wurde durch die Schüsse eines deutschen Polizeibeamten verschärft:
&lt;blockquote&gt;
Während der Verhandlung am 1. Juli griff der Angeklagte die Ägypterin mit einem Messer an. Auch der Ehemann wurde schwer verletzt, als er seine Frau schützen wollte. Außerdem soll ein &lt;strong&gt;Polizeibeamte &lt;em&gt;irrtümlich&lt;/em&gt; auf den Ehemann der Ägypterin geschossen&lt;/strong&gt; haben.
&lt;/blockquote&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.swr.de/international/de/-/id=233334/nid=233334/did=5071038/1dez5za/index.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;SWR 6.7.2009&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schreckensmeldung der <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/921/480402/text/" rel="nofollow">Süddeutschen Zeitung am 13.7.2009</a>:</p>
<blockquote><p>
Nach dem Mord an einer Ägypterin in Dresden wächst in der islamischen Welt die Wut auf Deutschland. Das ist gefährlich. &#8230;  Jetzt nimmt sich noch der Populist Mahmud Ahmadinedschad des Themas an, spricht von <strong>Korruption im deutschen Justizsystem</strong>, fordert eine Verurteilung durch die Vereinten Nationen und anderen Humbug&#8230;
</p></blockquote>
<p>Vielleicht ist dieser Ahmadinedschad doch nicht so dumm. Er hätte aber auch von der <strong>Fremdenfeindlichkeit im deutschen Polizeisystem</strong> reden müssen. Denn der Mord des fremdenfeindlichen deutschen Bürgers wurde durch die Schüsse eines deutschen Polizeibeamten verschärft:</p>
<blockquote><p>
Während der Verhandlung am 1. Juli griff der Angeklagte die Ägypterin mit einem Messer an. Auch der Ehemann wurde schwer verletzt, als er seine Frau schützen wollte. Außerdem soll ein <strong>Polizeibeamte <em>irrtümlich</em> auf den Ehemann der Ägypterin geschossen</strong> haben.
</p></blockquote>
<p><a href="http://www.swr.de/international/de/-/id=233334/nid=233334/did=5071038/1dez5za/index.html" rel="nofollow">SWR 6.7.2009</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: LeserIn</title>
		<link>http://bloegi.wordpress.com/2008/11/12/besser-bei-islamisten-in-pakistan-als-im-schmutz-der-marburger-justiz/#comment-736</link>
		<dc:creator>LeserIn</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 16:17:34 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;a href=&quot;http://www.focus.de/politik/deutschland/sachsen-folterskandal-kein-einzelfall_aid_415924.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Focus vom 11.7.2009&lt;/a&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;strong&gt;Folterskandal kein Einzelfall&lt;/strong&gt;

Im Folterskandal in der Jugendhaftanstalt Regis-Breitingen gerät Sachsen Justizminister Mackenroth in Erklärungsnot. Nach FOCUS-Informationen verschwieg der CDU-Politiker einen weiteren Misshandlungsfall. Der neue Gewaltausbruch in dem Jugendgefängnis südlich von Leipzig ereignete sich nach FOCUS-Informationen am 2. September 2008, also wenige Monate nach dem Folter-Fall, der erst vergangene Woche bekannt geworden war...
Nach FOCUS-Informationen soll das Trio einen Mithäftling aus seiner Zelle gezerrt und kopfüber in eine halbvolle Mülltonne geworfen haben. Als das Opfer sich abduschen wollte, traktierten die Täter den jungen Mann mit Schrubbern und Scheuermilch. Justizminister Geert Mackenroth (CDU) hatte am Dienstag auf einer Pressekonferenz erklärt, unmittelbar nach dem Folter-Fall im Mai 2008 seien mehrere Maßnahmen zum Schutz vor Übergriffen auf Häftlinge ergriffen worden...
&lt;/blockquote&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.123recht.net/article.asp?a=4784&amp;ccheck=1&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Folter-Macke&lt;/a&gt; ist zugleich Lügen-Macke. Wenn man Mackenroth folterte, würde der natürlich auch dann nicht die Wahrheit sagen, sondern eine andere Version von Lügen auftischen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/sachsen-folterskandal-kein-einzelfall_aid_415924.html" rel="nofollow">Focus vom 11.7.2009</a></p>
<blockquote><p>
<strong>Folterskandal kein Einzelfall</strong></p>
<p>Im Folterskandal in der Jugendhaftanstalt Regis-Breitingen gerät Sachsen Justizminister Mackenroth in Erklärungsnot. Nach FOCUS-Informationen verschwieg der CDU-Politiker einen weiteren Misshandlungsfall. Der neue Gewaltausbruch in dem Jugendgefängnis südlich von Leipzig ereignete sich nach FOCUS-Informationen am 2. September 2008, also wenige Monate nach dem Folter-Fall, der erst vergangene Woche bekannt geworden war&#8230;<br />
Nach FOCUS-Informationen soll das Trio einen Mithäftling aus seiner Zelle gezerrt und kopfüber in eine halbvolle Mülltonne geworfen haben. Als das Opfer sich abduschen wollte, traktierten die Täter den jungen Mann mit Schrubbern und Scheuermilch. Justizminister Geert Mackenroth (CDU) hatte am Dienstag auf einer Pressekonferenz erklärt, unmittelbar nach dem Folter-Fall im Mai 2008 seien mehrere Maßnahmen zum Schutz vor Übergriffen auf Häftlinge ergriffen worden&#8230;
</p></blockquote>
<p><a href="http://www.123recht.net/article.asp?a=4784&amp;ccheck=1" rel="nofollow">Folter-Macke</a> ist zugleich Lügen-Macke. Wenn man Mackenroth folterte, würde der natürlich auch dann nicht die Wahrheit sagen, sondern eine andere Version von Lügen auftischen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: LeserIn</title>
		<link>http://bloegi.wordpress.com/2008/11/12/besser-bei-islamisten-in-pakistan-als-im-schmutz-der-marburger-justiz/#comment-727</link>
		<dc:creator>LeserIn</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 07:30:49 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;
[...]
&lt;strong&gt;Regis ist kein Einzelfall&lt;/strong&gt;

Immer wenn gravierende Straftaten in Gefängnissen durch Medien ans Tageslicht befördert werden, betonen die jeweiligen Justizminister der Länder, dass es sich um Einzelfälle handele. In der Praxis sieht es offenbar anders aus. Der Chemnitzer Rechtsanwalt Klaus Bartl, zugleich rechtspolitischer Sprecher der Linken im sächsischen Landtag, bestätigte das gestern. Am 28. Juli wird er als Nebenkläger eine junge Frau aus der Justizvollzugsanstalt (JVA) Chemnitz vor Gericht vertreten. Sie war im Sommer vergangenen Jahrers als Heranwachsende offenbar von drei anderen Frauen immer wieder drangsaliert und schließlich brutal geschlagen worden. In einem anderen Fall habe er in der Vergangenheit einen Gefangenen aus der JVA Waldheim vertreten, der wegen versuchten Mordes angeklagt war. Er hatte einen Mitgefangenen so schikaniert und geschlagen, dass der drei Tage im Koma lag. Bartl und auch sein Chemnitzer Anwaltskollege Kay Estel berichteten, dass unter den Gefängnisinsassen bestimmte &quot;Strukturen&quot; bestehen mit &quot;starken, gewaltbereiten Typen auf der obersten Stufe und Schwachen mit geistigen oder körperlichen Defiziten ganz unten&quot;. Auch Neuzugänge und Sexualstraftäter würden unten eingeordnet und entsprechend behandelt, sagte Estel. Viele Vorfälle würden aus Angst der Opfer vor weiteren Repressalien zunächst nicht angezeigt. &quot;Erst wenn die Gewalt eskaliert, erfährt die Öffentlichkeit davon.&quot;

Auch der Rechtsanwalt Rainer Wittner kennt sich aus: &quot;Besonders schwer haben es körperlich Unterlegene. Sie werden körperlich missbraucht und mitunter zum Analsex gezwungen.&quot; Wittner kümmerte sich 2007 um einen Gefangenen, der nach offizieller Lesart nach einer Zahnbehandlung aus der Uniklinik Leipzig geflohen war. In Wirklichkeit hatten ihn Mithäftlinge in der JVA Torgau derart zugerichtet, dass er sich wegen der Verletzungen im Gesicht einer Operation unterziehen musste.

&lt;strong&gt;Es bleibt nicht bei Ohrfeigen&lt;/strong&gt;

Vorfälle dieser Art schilderte auch ein ehemaliger Insasse 2006 in einem Interview der &quot;Freien Presse&quot;. Der Mann hatte damals dem Leiter der JVA Chemnitz öffentlich widersprochen, der erklärt hatte, bei den Gewalttätigkeiten in den Anstalten gehe es um &quot;ein paar Ohrfeigen unter Gefangenen&quot;. &quot;Es kommt mindestens einmal die Woche zu Rangeleien, die mit heftigen Faustschlägen ausgetragen werden&quot;, erzählte der Mann nach seiner Entlassung. Er habe während seiner 70-tägigen Inhaftierung sowohl eine &quot;richtige Häftlingsmeuterei&quot; miterlebt als auch, dass sich ein hilfloser 16-Jähriger in der Dusche erhängte.
&lt;/blockquote&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/REGIONALES/1540331.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;: freiepresse.de 7.9.2009</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>
[...]<br />
<strong>Regis ist kein Einzelfall</strong></p>
<p>Immer wenn gravierende Straftaten in Gefängnissen durch Medien ans Tageslicht befördert werden, betonen die jeweiligen Justizminister der Länder, dass es sich um Einzelfälle handele. In der Praxis sieht es offenbar anders aus. Der Chemnitzer Rechtsanwalt Klaus Bartl, zugleich rechtspolitischer Sprecher der Linken im sächsischen Landtag, bestätigte das gestern. Am 28. Juli wird er als Nebenkläger eine junge Frau aus der Justizvollzugsanstalt (JVA) Chemnitz vor Gericht vertreten. Sie war im Sommer vergangenen Jahrers als Heranwachsende offenbar von drei anderen Frauen immer wieder drangsaliert und schließlich brutal geschlagen worden. In einem anderen Fall habe er in der Vergangenheit einen Gefangenen aus der JVA Waldheim vertreten, der wegen versuchten Mordes angeklagt war. Er hatte einen Mitgefangenen so schikaniert und geschlagen, dass der drei Tage im Koma lag. Bartl und auch sein Chemnitzer Anwaltskollege Kay Estel berichteten, dass unter den Gefängnisinsassen bestimmte &#8222;Strukturen&#8220; bestehen mit &#8222;starken, gewaltbereiten Typen auf der obersten Stufe und Schwachen mit geistigen oder körperlichen Defiziten ganz unten&#8220;. Auch Neuzugänge und Sexualstraftäter würden unten eingeordnet und entsprechend behandelt, sagte Estel. Viele Vorfälle würden aus Angst der Opfer vor weiteren Repressalien zunächst nicht angezeigt. &#8222;Erst wenn die Gewalt eskaliert, erfährt die Öffentlichkeit davon.&#8220;</p>
<p>Auch der Rechtsanwalt Rainer Wittner kennt sich aus: &#8222;Besonders schwer haben es körperlich Unterlegene. Sie werden körperlich missbraucht und mitunter zum Analsex gezwungen.&#8220; Wittner kümmerte sich 2007 um einen Gefangenen, der nach offizieller Lesart nach einer Zahnbehandlung aus der Uniklinik Leipzig geflohen war. In Wirklichkeit hatten ihn Mithäftlinge in der JVA Torgau derart zugerichtet, dass er sich wegen der Verletzungen im Gesicht einer Operation unterziehen musste.</p>
<p><strong>Es bleibt nicht bei Ohrfeigen</strong></p>
<p>Vorfälle dieser Art schilderte auch ein ehemaliger Insasse 2006 in einem Interview der &#8222;Freien Presse&#8220;. Der Mann hatte damals dem Leiter der JVA Chemnitz öffentlich widersprochen, der erklärt hatte, bei den Gewalttätigkeiten in den Anstalten gehe es um &#8222;ein paar Ohrfeigen unter Gefangenen&#8220;. &#8222;Es kommt mindestens einmal die Woche zu Rangeleien, die mit heftigen Faustschlägen ausgetragen werden&#8220;, erzählte der Mann nach seiner Entlassung. Er habe während seiner 70-tägigen Inhaftierung sowohl eine &#8222;richtige Häftlingsmeuterei&#8220; miterlebt als auch, dass sich ein hilfloser 16-Jähriger in der Dusche erhängte.
</p></blockquote>
<p><a href="http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/REGIONALES/1540331.html" rel="nofollow">Quelle</a>: freiepresse.de 7.9.2009</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: LeserIn</title>
		<link>http://bloegi.wordpress.com/2008/11/12/besser-bei-islamisten-in-pakistan-als-im-schmutz-der-marburger-justiz/#comment-726</link>
		<dc:creator>LeserIn</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 09:09:35 +0000</pubDate>
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		<description>Dr.Dara beschwerte sich beim oben geschilderten &lt;em&gt;Rechtsgespräch&lt;/em&gt;, er sei bei seinem Gefängnisaufenthalt in Gewalttätigkeiten geraten. Was das bedeutet, wird durch folgende aktuelle Meldung verständlich:
&lt;blockquote&gt;
In der Jugendhaftanstalt Regis-Breitingen bei Leipzig soll ein 18 Jahre alter Häftling von Mitgefangenen gefoltert und beinahe getötet worden sein. [...] sollen den 18jährigen im Duschraum mit kochendem Wasser übergossen und mit einem Besenstiel geschlagen haben. Außerdem werde ihnen vorgeworfen, ihren Mitgefangenen gemeinsam mit anderen Häftlingen ein Hakenkreuz und SS-Runen auf den Oberkörper gemalt zu haben. Zuvor sei das Opfer an einen Stuhl gefesselt worden. Dann hätten sie ihm damit gedroht, dass russische Häftlinge ihn auf grausame Art töten wollten und bereits ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt sei. Aus Angst habe der Häftling anschließend versucht, sich in seiner Zelle zu erhängen, hieß es. Als er überlebte, hätten ihn die Angeklagten mit einem Gürtel erdrosseln wollen. 
&lt;/blockquote&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/panorama/919/479410/text/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;: Süddeutsche Zeitung 5.7.2009.

Politisch verantwortlich dafür ist &lt;a href=&quot;http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Geert_Mackenroth&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Justizminister Mackenroth&lt;/a&gt;, dessen Spitzname &quot;Folter-Macke&quot; auf diese Weise einmal mehr bestätigt wurde.

Ähnliche Vorfälle sind aus der &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/politik/792/399576/text/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;JVA Siegburg&lt;/a&gt;, der &lt;a href=&quot;http://www.folterknast.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;JVA Gelsenkirchen&lt;/a&gt; und der &lt;a href=&quot;http://de.indymedia.org/2008/05/216697.shtml&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;JVA Tegel&lt;/a&gt; bekannt geworden. In Anbetracht des Jahres, innerhalb dessen der gegenwärtige Fall verheimlicht wurde, ist zu vermuten, dass in Wirklichkeit viel mehr passiert. Erzählungen von Leuten, die in Justizvollzugsanstalten eingesessen haben, bestätigen das.

Viele wimmeln solche Nachrichten mit der Behauptung ab, um die Häftlinge sei es nicht schade. Dr.Dara jedoch wurde unschuldig eingesperrt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dr.Dara beschwerte sich beim oben geschilderten <em>Rechtsgespräch</em>, er sei bei seinem Gefängnisaufenthalt in Gewalttätigkeiten geraten. Was das bedeutet, wird durch folgende aktuelle Meldung verständlich:</p>
<blockquote><p>
In der Jugendhaftanstalt Regis-Breitingen bei Leipzig soll ein 18 Jahre alter Häftling von Mitgefangenen gefoltert und beinahe getötet worden sein. [...] sollen den 18jährigen im Duschraum mit kochendem Wasser übergossen und mit einem Besenstiel geschlagen haben. Außerdem werde ihnen vorgeworfen, ihren Mitgefangenen gemeinsam mit anderen Häftlingen ein Hakenkreuz und SS-Runen auf den Oberkörper gemalt zu haben. Zuvor sei das Opfer an einen Stuhl gefesselt worden. Dann hätten sie ihm damit gedroht, dass russische Häftlinge ihn auf grausame Art töten wollten und bereits ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt sei. Aus Angst habe der Häftling anschließend versucht, sich in seiner Zelle zu erhängen, hieß es. Als er überlebte, hätten ihn die Angeklagten mit einem Gürtel erdrosseln wollen.
</p></blockquote>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/panorama/919/479410/text/" rel="nofollow">Quelle</a>: Süddeutsche Zeitung 5.7.2009.</p>
<p>Politisch verantwortlich dafür ist <a href="http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Geert_Mackenroth" rel="nofollow">Justizminister Mackenroth</a>, dessen Spitzname &#8222;Folter-Macke&#8220; auf diese Weise einmal mehr bestätigt wurde.</p>
<p>Ähnliche Vorfälle sind aus der <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/792/399576/text/" rel="nofollow">JVA Siegburg</a>, der <a href="http://www.folterknast.de" rel="nofollow">JVA Gelsenkirchen</a> und der <a href="http://de.indymedia.org/2008/05/216697.shtml" rel="nofollow">JVA Tegel</a> bekannt geworden. In Anbetracht des Jahres, innerhalb dessen der gegenwärtige Fall verheimlicht wurde, ist zu vermuten, dass in Wirklichkeit viel mehr passiert. Erzählungen von Leuten, die in Justizvollzugsanstalten eingesessen haben, bestätigen das.</p>
<p>Viele wimmeln solche Nachrichten mit der Behauptung ab, um die Häftlinge sei es nicht schade. Dr.Dara jedoch wurde unschuldig eingesperrt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: bloegi</title>
		<link>http://bloegi.wordpress.com/2008/11/12/besser-bei-islamisten-in-pakistan-als-im-schmutz-der-marburger-justiz/#comment-447</link>
		<dc:creator>bloegi</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 18:40:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://bloegi.wordpress.com/?p=296#comment-447</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;
Tuesday, 3 July 2007
Nuclear arms suspect extradited

Pakistani national Iqtidar Mahmood Dara was extradited from Heathrow Airport. The 44-year-old is accused of ordering the equipment from a German chemist with the aim of developing nuclear weapons in Pakistan. Mr Dara was arrested by the Metropolitan Police on behalf of the German authorities when he entered Britain on 4 April. It is alleged that, between 14 August 2002 and 24 November 2003, Dara ordered a liquid waste monitor, two detection systems and an alpha-gamma spectrometry system. His extradition was ordered by Bow Street Magistrates&#039; Court on 8 May and took place after he lost subsequent appeals. 
&lt;/blockquote&gt;

http://news.bbc.co.uk/1/hi/uk/6265708.stm

------------------------------

Ubersetzung:

&lt;blockquote&gt;
Dienstag, 3. Juli 2007
Kernwaffen-Verdächtiger ausgeliefert

Der Pakistaner Iqtidar Mahmood Dara wurde auf dem Flughafen Heathrow ausgeliefert. Der 44-jährige ist angeklagt die Ausrüstung bei einem deutschen Chemiker bestellt zu haben mit dem Ziel in Pakistan Kernwaffen zu entwickeln. Herr Dara wurde von der Londoner Polizei im Auftrag der deutschen Behörden festgenommen, als er in Großbritannien am 4.April einreiste. Angeblich hat Dara zwischen dem 14. August 2002 und dem 24. November 2003 ein Überwachungsgerät für flüssigen Abfall, zwei Detektoren und ein Alpha-Gamma-Spektrometer bestellt. Seine Auslieferung wurde vom Gericht in der Bow Street am 8. Mai angeordnet und vollzogen, nachdem Daras Einsprüche abgelehnt worden waren.
&lt;/blockquote&gt;

Ähnlicher Artikel auf
http://timesofindia.indiatimes.com/World/Europe/Pakistani_man_extradited_to_Germany/articleshow/2168677.cms

---------------------------

Auf diese Weise machen Behörden Menschenleben kaputt. Niemand, der diese Artikel liest, stellt sich die Dummheit, die Schäbigkeit und die Bösartigkeit solcher Personen wie Oberstaatsanwalt Willanzheimer, Richter Taszis, Richter Schulte und ähnlicher Justizangehöriger vor.

That&#039;s the way magistrates destroy lives. Nobody who reads the above &lt;em&gt;news&lt;/em&gt; imagines the stupidity, the shabbiness and maliciousness of persons similar to Chief Prosecutor Willanzheimer, Judge Taszis, Judge Schulte and so forth.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>
Tuesday, 3 July 2007<br />
Nuclear arms suspect extradited</p>
<p>Pakistani national Iqtidar Mahmood Dara was extradited from Heathrow Airport. The 44-year-old is accused of ordering the equipment from a German chemist with the aim of developing nuclear weapons in Pakistan. Mr Dara was arrested by the Metropolitan Police on behalf of the German authorities when he entered Britain on 4 April. It is alleged that, between 14 August 2002 and 24 November 2003, Dara ordered a liquid waste monitor, two detection systems and an alpha-gamma spectrometry system. His extradition was ordered by Bow Street Magistrates&#8217; Court on 8 May and took place after he lost subsequent appeals.
</p></blockquote>
<p><a href="http://news.bbc.co.uk/1/hi/uk/6265708.stm" rel="nofollow">http://news.bbc.co.uk/1/hi/uk/6265708.stm</a></p>
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<p>Ubersetzung:</p>
<blockquote><p>
Dienstag, 3. Juli 2007<br />
Kernwaffen-Verdächtiger ausgeliefert</p>
<p>Der Pakistaner Iqtidar Mahmood Dara wurde auf dem Flughafen Heathrow ausgeliefert. Der 44-jährige ist angeklagt die Ausrüstung bei einem deutschen Chemiker bestellt zu haben mit dem Ziel in Pakistan Kernwaffen zu entwickeln. Herr Dara wurde von der Londoner Polizei im Auftrag der deutschen Behörden festgenommen, als er in Großbritannien am 4.April einreiste. Angeblich hat Dara zwischen dem 14. August 2002 und dem 24. November 2003 ein Überwachungsgerät für flüssigen Abfall, zwei Detektoren und ein Alpha-Gamma-Spektrometer bestellt. Seine Auslieferung wurde vom Gericht in der Bow Street am 8. Mai angeordnet und vollzogen, nachdem Daras Einsprüche abgelehnt worden waren.
</p></blockquote>
<p>Ähnlicher Artikel auf<br />
<a href="http://timesofindia.indiatimes.com/World/Europe/Pakistani_man_extradited_to_Germany/articleshow/2168677.cms" rel="nofollow">http://timesofindia.indiatimes.com/World/Europe/Pakistani_man_extradited_to_Germany/articleshow/2168677.cms</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Auf diese Weise machen Behörden Menschenleben kaputt. Niemand, der diese Artikel liest, stellt sich die Dummheit, die Schäbigkeit und die Bösartigkeit solcher Personen wie Oberstaatsanwalt Willanzheimer, Richter Taszis, Richter Schulte und ähnlicher Justizangehöriger vor.</p>
<p>That&#8217;s the way magistrates destroy lives. Nobody who reads the above <em>news</em> imagines the stupidity, the shabbiness and maliciousness of persons similar to Chief Prosecutor Willanzheimer, Judge Taszis, Judge Schulte and so forth.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tilman</title>
		<link>http://bloegi.wordpress.com/2008/11/12/besser-bei-islamisten-in-pakistan-als-im-schmutz-der-marburger-justiz/#comment-286</link>
		<dc:creator>Tilman</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 16:49:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://bloegi.wordpress.com/?p=296#comment-286</guid>
		<description>Apropos Islamisten - hier gibt es zwei Exemplare, die versucht hatten, sich als &quot;Pärchen auf Hochzeitsreise&quot; zu tarnen. Dank der &quot;wachsamen&quot; Bevölkerung flog es auf:
http://www.musafira.de/2007/10/27/flitterwochen-durch-polizeieinsatz-unterbrochen/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Apropos Islamisten &#8211; hier gibt es zwei Exemplare, die versucht hatten, sich als &#8222;Pärchen auf Hochzeitsreise&#8220; zu tarnen. Dank der &#8222;wachsamen&#8220; Bevölkerung flog es auf:<br />
<a href="http://www.musafira.de/2007/10/27/flitterwochen-durch-polizeieinsatz-unterbrochen/" rel="nofollow">http://www.musafira.de/2007/10/27/flitterwochen-durch-polizeieinsatz-unterbrochen/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>Von: Susanne Buchmann</title>
		<link>http://bloegi.wordpress.com/2008/11/12/besser-bei-islamisten-in-pakistan-als-im-schmutz-der-marburger-justiz/#comment-281</link>
		<dc:creator>Susanne Buchmann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 11:52:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://bloegi.wordpress.com/?p=296#comment-281</guid>
		<description>Ich bin`s nochmal: In der vorletzten Zeile vom ersten Absatz ist bei dem Wort &quot;verurteilt&quot; ein &quot;r&quot; zuviel. Vielleicht kann man das ja noch löten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin`s nochmal: In der vorletzten Zeile vom ersten Absatz ist bei dem Wort &#8222;verurteilt&#8220; ein &#8222;r&#8220; zuviel. Vielleicht kann man das ja noch löten.</p>
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