
(Bild aus Amöneburg / Hessen vom 2.2.2003)
Neonazi-Totschläger, die es angeblich nur in den neuen Bundesländern gibt, haben in Hessen freie Bahn:
1) Wie am Montag bekannt wurde, soll der Mann bei dem Überfall am Sonntagmorgen am Neuenhainer See bei Homberg (Efze) mit einem Klappspaten und Bierflaschen auf das Mädchen eingeschlagen haben. Die 13-Jährige teilte sich dort mit ihrem Bruder ein Zelt und schlief. Sie befinde sich mittlerweile nicht mehr in Lebensgefahr … Der mutmaßliche Täter habe angegeben, dass er zwar nicht in der lokalen rechtsextremistischen Szene organisiert sei, aber deren Ideen anhänge…
Mitglieder des Sommercamps der Jugendorganisation der Linken [hatten] am Samstag in Schwalmstadt-Treysa gegen rechte Gewalt demonstriert…
2) Die hessische Linke sprach am Montag von “vermummten Neonazis”. Pressesprecher Achim Kessler äußerte sich “zutiefst erschüttert über diesen brutalen Angriff” und wies Ministerpräsident Roland Koch (CDU) eine “indirekte Mitverantwortung” zu…
3) Der Sprecher des hessischen Innenministeriums, Thorsten Neels, kritisierte den Landesverband der Linken für seine Informationspolitik. Man sei “äußerst irritiert” darüber, dass der Verband bereits vor der Staatsanwaltschaft über den Fall berichtet habe…
Der Vorfall war Spiegel-Online endlich einmal wichtig genug um einen Artikel darüber zu veröffentlichen. Mehr Infos sind bei antimanifest zu holen.
Der Bericht enthält die drei ständigen Zutaten der hessischen Politik:
1) Gewalttätige Kriminelle von der rechtsextremen Kante.
2) Parteibonzen, die meinen, sie müssten sich beim übelsten Mob anbiedern, weil sie wie der GröFaZ große Herrscher werden möchten.
3) Bonzen aus dem gleichen Rudel, die vertuschen, was in Hessen wirklich geschieht.
Derartige Überfälle sind hier nicht selten. Allein ich habe etliche dieser Art durchstehen müssen. Die Täter kommen praktisch immer, wenn man schläft. Es gehört viel Glück und Abwehr dazu diese Überfälle ohne größere Verletzungen zu überleben.
Üblich in Hessen ist, dass große Teile des politischen Apparats, der Justiz und der Polizei diese Überfälle bagatellisieren und jegliche Berichterstattung in den Massenmedien zu verhindern suchen. Es kommt fast nichts durch. Schließlich werden die Opfer der Gewalt mit fingierten Strafverfahren als Lügner diskreditiert. Eine besondere Vorreiterrolle spielt dabei die Marburger Justiz.
In Treysa sind die politischen Verhältnisse besonders fürchterlich. Die Reichspogromnacht begann dort einen Tag früher als im restlichen deutschen Reich (H.Bambey u.a.: Heimatvertriebene Nachbarn, ISBN 3-924 296-07-3). Dort hat sich seit 1938 nicht viel verändert.
Der Staatsanwalt Zmyj-Köbel ist Kommunalpolitiker der CDU in Treysa.
Ulrich Brosa
Tags: Borken, CDU, Homberg, Roland Koch, Schwalmstadt, Staatsanwalt Zmyj-Köbel, Thorsten Neels, Treysa, Ziegenhain, Zmyj-Köbel
22 Juli 2008 um 7:45 pm |
Man sollte sich über die Natur dieser Gewalttäter keine Illusionen machen. Ein Psychologe beschreibt die Natur dieser Gewalttäter wie folgt. Umso skandalöser ist die mangelnde Entschiedenheit der Behörden gegen diese alltägliche Form der Gewalt vorzugehen.
Zitat:
“SPIEGEL: Sind Neonazis also ein Sammelbecken für pathologisch Gewaltveranlagte?
Marneros: So ist es. Junge Menschen, die solche enormen sozialpsychologischen Defizite haben, sind auf der verzweifelten Suche nach einem persönlichen Image. In der rechten Gewaltszene finden sie eine ideale Plattform. Sie zieht Menschen mit brutalen, sadistischen Persönlichkeitsmustern an. Auch deshalb glaube ich, dass rechtsradikale Gewalt keine politische Gewalt ist. Anders als zum Beispiel der RAF-Terrorismus ist sie reiner Selbstzweck. Sie trägt lediglich ein ideologisches Mäntelchen. Die Täter sind ganz gewöhnliche kriminelle Gewalttäter.”
Nachzulesen unter:
http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?id=21608786&top=SPIEGEL
bzw.
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,362395,00.html
Pavlovic
23 Juli 2008 um 8:19 am |
Reaktion auf Naziüberfall: Spontandemo in Giessen
http://antifa-r4.blogspot.com/2008/07/reaktion-auf-naziberfall-spontandemo-in.html
Dort auch konkrete Hinweise auf die Anbindung der Black-Metal-Szene an die Weltanschauung des Nationalsozialismus
http://antifa-r4.blogspot.com/2008/04/irmingot-ns-black-metal-geben-wieder.html
aber wenig Verständnis für die Rolle staatlicher Stellen bei der Fortsetzung des Nationalsozialismus.
8 August 2008 um 11:46 pm |
Über den Nazi-Überfall bei Treysa
mit Video und PDF der Sendung:
http://daserste.ndr.de/panorama/aktuell/nazigewalt100.html
24 März 2009 um 10:37 am |
[...] Neonazis können es nicht gewesen sein. Die gibt es nämlich in Hessen – dank Bouffier – seit langem nicht mehr. [...]
28 März 2009 um 5:25 pm |
[...] Neonazis können es nicht gewesen sein. Die gibt es nämlich in Hessen – dank Bouffier und hessischem Staatsschutz – seit langem nicht mehr. [...]
6 Juni 2009 um 10:39 am |
Die Sendungen von Panorama und dem hessischen Rundfunk (siehe oben) sind jetzt auch bei Youtube verfügbar. Youtube funzt besser als die staatlichen Video-Server.
Der Dicke ziemlich am Ende ist der Marburger Leitende Oberstaatsanwalt Koeppen.
NDR 7.8.2008
31 Oktober 2009 um 11:46 pm |
[...] Totschläger aus dem Herrschaftsgebiets des Staatsanwalts Zmyj-Köbel [...]
2 November 2009 um 10:34 pm |
Indymedia 02.11.09
Mit zunehmenden Vorbehalten gegen Indymedia. Wer weiß, wie es in Hessen läuft, dem wird schon bei dem Wort Dorfgemeinschaftshaus schlecht. Bemerkenswert ist eine Karte, in die die Übergriffe eingetragen sind:
http://media.de.indymedia.org/images/2009/11/264730.jpg
Am meisten steht in den Artikeln von nh24:
http://www.nh24.de/index.php?option=com_content&view=article&id=26643:qfreie-kraefte-schwalm-eder-haben-wieder-zugeschlagen&catid=157:allgemeine-meldungen-aus-dem-ressort-polizeireport&Itemid=58 02.11.2009
http://www.nh24.de/index.php?option=com_content&view=article&id=24782:opfer-an-haaren-ueber-die-strasse-gezerrt-&catid=22:allgemein&Itemid=59
Darin bemerkenswert der Totenkopf-Pulli:
http://www.nh24.de/images/stories/2009/alex/kw36/p_16011204469_highres.jpg
Zum Schluss der Artikel des Hessischen Rundfunks, auch vom 02.11.09:
http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36086&key=standard_document_38254123
9 November 2009 um 11:12 pm |
Pressemitteilung der Polizeidirektion Schwalm-Eder vom 09.11.09
So sind Kirmesschlägereien in Hessen. Wenn dabei kein Polizeibeamter verletzt wird, sind die ja sooooooo harmlos. Das erklären dann wenigstens Polizei und Staatsanwaltschaft.
25 November 2009 um 11:52 pm |
HNA 13.11.2009
Darunter heftige Kommentare
Der Richter Wolf Winter ist seit Mitte 2009 Vizepräsident des Landgerichts Marburg. Er war vorher Amtsgerichtsdirektor in Biedenkopf. Er ist meines Erachtens inkorrekt, dumm und folglich ein straffer Rechter – um es höflich auszudrücken.
Manfred Roeder hat mehr getan als den Holocaust geleugnet. Er hat Leute ermordet. 1982 Anschlag auf ein Ausländerwohnheim.
31 Dezember 2009 um 10:33 am |
Wegen “Sieg-Heil” Rufen, die aus einer Gruppe junger Leute in der Nacht zu Samstag in Neukirchen skandiert wurden, hat die Polizei ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoß gegen § 86a Strafgesetzbuch – Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen – eingeleitet. Kurz nach Mitternacht in der Nacht zu Samstag hatte ein Anrufer aus Neukirchen den Sachverhalt telefonisch bei der Polizeistation Schwalmstadt mitgeteilt. Der Anrufer sprach von einer Gruppe Jugendlicher. Nähere Beschreibungen der Personen konnten nicht gegeben werden. Trotz intensiver Fahndungsmaßnahmen konnten keine …mehr…
4 Januar 2010 um 7:19 pm |
Böhse-Onkelz-Aufkleber auf Autos sind in Hessen das häufigste Bekenntnis zu den Idealen des Nationalsozialismus. Und nun das:
BILD 04.01.10
Vielleicht war der Böhse Ober-Onkel sauer, weil die beiden marokkanisch-stämmigen Freunde keinen Böhse-Onkelz-Aufkleber auf ihrem Auto hatten.
27 Januar 2010 um 10:43 am |
Z.K.:
http://www.dresden-nazifrei.de
http://www.dresden-nazifrei.com
27 Januar 2010 um 10:51 am |
Der (schlechte) Witz dieses Postings besteht gerade darin, dass http://www.dresden-nazifrei.de/ nicht mehr erreichbar ist. Die Staatsanwaltschaft Dresden hat befohlen diese Homepage zu schließen. http://www.dresden-nazifrei.com/ ist noch offen. Die Staatsanwaltschaft kämpft halt entschlossen gegen den Linksextremismus. Zur Erinnerung
http://home.arcor.de/althand/verbot.html
1 März 2010 um 1:22 am |
Schwalmstadt. Die Reihe gefährlicher Körperverletzungen durch Mitglieder der „Freien Kräfte Schwalm-Eder“ reißt nicht ab: Am Samstag in der Nacht gegen 2 Uhr kam es erneut zu einem Übergriff, diesmal in einer Gaststätte am Marktplatz in Treysa.
Nach Angaben der Polizei schlugen drei Männer, die der rechten Szene zugeordnet werden, gemeinsam auf einen Besucher der Gaststätte ein und verletzten ihn hauptsächlich im Gesicht und am Kopf. Die drei Täter, sie werden den „Freien Kräften Schwalm-Eder“ zugerechnet, griffen den 30-jährigen Gast aus Frankfurt an, als dieser allein die Toiletten …
http://www.hna.de/nachrichten/schwalm-eder-kreis/schwalmstadt/treysa-drei-gegen-polizei-taeter-sind-rechtsradikal-650435.html
4 März 2010 um 11:10 pm |
Da werden mal wieder dDe Nazis durch dem Dreck gezogen… fui Daivel
18 März 2010 um 1:34 am |
Aus einem Aufruf des
Bündnis gegen Nazis • c/o Bahnhofstraße 3, Wetzlar
http://www.jugendnetz-wetzlar.de/
Eines der Videos
Die “Erstunterzeichner” machen mich skeptisch. Unter den Zweitunterzeichnern sind zahlreiche Würdenträger der Kirchen, der SPD, der Grünen usw.
11 Mai 2010 um 9:47 pm |
Prima Blog entdeckt, das speziell auf die Totschläger im Herrschaftsgebiet des Staatsanwalts Zmyj-Köbel zugeschnitten ist:
http://www.buntes-rotkaeppchenland.de/
28 Mai 2010 um 11:20 am |
Die Verwahrlosung des Landgerichts Marburg zeigt sich auch in Details
nh24 21.05.10
29 Juli 2010 um 5:31 pm |
Zustände in der Schwalm bleiben unverändert
Erneut haben bekannte Anhänger der rechtsextremen “Freie Kräfte Schwalm-Eder” zugeschlagen. ………
http://www.antimanifest.de/ararzust.htm
Nach nh24 vorliegenden Informationen soll es sich bei den Tätern um Marc O., Daniel G. und Alexander T. handeln…. Und das Problem daran ist, dass der Vater von Daniel G. Richter am Amtsgericht in Schwalmstadt/Treysa ist und komischerweise kommen immer diese Rechten um Daniel G. mit ner milden Strafe davon
http://www.nh24.de/index.php?option=com_content&view=article&id=30076:lfreie-kraefte-schwalm-ederr-greifen-auslaender-an&catid=157:allgemeine-meldungen-aus-dem-ressort-polizeireport&Itemid=58
1 Oktober 2010 um 9:49 pm |
Mordhessen hat’s
Spiegel 1.10.2010
Ein Jugendlicher, der sich im nordhessischen Vereinsleben ‘sehr’ engagiert, kann nicht dicht sein.
18 Oktober 2010 um 9:40 am |
Sonntag Morgenmagazin 17.10.2010
Neu ist nicht das Fenster-Einschlagen, sondern dass die Polizei einen politischen Hintergrund nicht ausschließt.
9 Dezember 2010 um 7:06 pm |
Zum Bild oben im Artikel mit der Axt-Attacke : Die wurde von der Staatsanwaltschaft Marburg und dem Amtsgericht Kirchhain (E.Laudi) als Sachbeschädigung klassifiziert. Wie wäre die gleiche Nummer in Hamburg strafrechtlich verfolgt worden?
Welt 9.12.2010
Sicher gibt es an der hanseatischen Justiz sehr viel zu kritisieren. Doch dass sie so kriminell-gefährlich ist wie die Justiz des Landgerichtsbezirks Marburg, zweifle ich an.
2 März 2011 um 1:19 pm |
Vom neuen Arbeitsplatz des Ex-Ministerpräsidenten Roland Koch:
Journal Frankfurt 01.03.11
170.000 Dollar? Peanuts! Koch wird jedes Jahr nicht weniger als 1.500.000 Euro verdienen.
15 April 2011 um 9:50 am |
Aus einem Bericht über das Schwalmgymnasium in Schwalmstadt-Treysa:
nh24 12.11.2008
Im selben Thread ganz unten findet sich ein Kommentar des Staatsanwalts Philipp Zmyj-Köbel:
Zmyj-Köbel (CDU) kämpft also gegen den Linksextremismus.
15 Juni 2011 um 7:26 pm |
http://nadir.org hat ein Video von einem Neonazi-Überfall in Dortmund veröffentlicht. So sieht es aus, wenn die Schwachköpfe prügeln:
Grund für die Veröffentlichung: Der Staatsanwaltschaft wird Verschleppung der Ermittlungen vorgeworfen. Auch nach meinen Erfahrungen ist die deutsche Justiz der beste Freund und Helfer, den sich rechtsextreme Gewalttäter wünschen können. Dazu eine charakteristische Bemerkung aus dem Spiegel:
Spiegel 15.6.2011
Ich kenne ein Bundesland, wo weniger rechtsextreme Straftaten gezählt werden, es aber sicherlich noch mehr Straftaten dieser Art gibt.: Hessen.
Z.B. der Amöneburger Kirchweihfest-Hitler beim Berger-88-Kirchweihfest
http://www.althand.de/kwfh.html
wurde selbstverständlich nicht als Rechtsextremer klassifiziert und das Verfahren gegen ihn mit ein paar Auflagen eingestellt, obwohl er schon vielfach wegen diverser Gewalttaten dingfest gemacht wurde.
27 Juli 2011 um 8:48 am |
Binsförth ist ein Ortsteil von Morschen. Dicht dabei im Südosten liegt Rotenburg, die Residenz des Kannibalen Meiwes. Etwas weiter im Südwesten: Schwalmstadt, ehemals Ziegenhain und Treysa, die Residenz des Staatsanwalts Zmyj-Köbel.
FR 27.07.11
28 Juli 2011 um 11:30 pm |
Mehr über Freiwillige Feuerwehren, hier die FF von Groß Gaglow:
“flink wie die Windhunde, zäh wie Leder, hart wie Kruppstahl”
SPIEGEL 19.05.08
28 Juli 2011 um 11:40 pm |
Mit Freiwilligen Feuerwehren gibt es überall Zoff.
In Neustadt-Momberg hat die Freiwillige Feuerwehr vor ein paar Jahren eine Hexenverbrennung veranstaltet.
http://bloegi.wordpress.com/2009/11/22/rassismus-in-hessen-als-lustiges-volksfest/#091220
In Marburg hat der Oberbürgermeister Möller eine Praktikantin gefeuert, als sie – sachlich richtig – die Feuerwehren als “saufende Männerbünde” brandmarkte.
31 Juli 2011 um 9:33 pm |
Warum ich keine Ferien mehr im hessischen land, sondern nur im Frankfurter Raum mache ist doch schon klar: Die Nazis laufen im Land herum und Prügeln sich mit allen.
Hingegen ist Frankfurt am Main schön ruhig. Aber es fällt auf, dass in den hessischen ländlichen Gegenden die nazirate bie 50% ist!
Dann wird immer gesagt, wir haben keine Nazis.
31 August 2011 um 10:56 am |
SPIEGEL 31.08.11
Wenn in NRW immer noch die CDU-FDP-Koalition an der Macht wäre, würde auch dort die Behauptung aufrechterhalten, dort gäbe es keine Neonazis, Polizei und Justiz gingen “entschieden” gegen das geringste Aufkommen des Rechtsextremismus vor usw.usw.. CDU-FDP lügen besser als die Konkurrenzparteien.
14 November 2011 um 11:40 pm |
[...] Kevin Schnippokoweit, einem extrem virulenten Neonazi, der in Treysa ein 13-jähriges Mädchen fast totschlug, hat [...]
29 November 2011 um 1:08 pm |
HNA 29.11.2011
Von C.Bantzer hängt ein riesiges Bild im Rathaus Marburg, das als Kinderporno gebrandmarkt werden müsste. Mit Sicherheit ist es ein den Nationalsozialismus vorbereitendes Bild. Mit echten deutschen Müttern und wehrhaften Bauers- und Arbeitsmännern. Die nackten Kleinkinder sind vermeintlich auf dem Bild, um die Effizienz der echten deutschen Mütter zu versinnlichen.
1 Dezember 2011 um 6:57 pm |
HNA 30.11.11
Kevin S. ist wie viele andere Neonazis bei Facebook:
http://de-de.facebook.com/schnippkoweit
Auf jeden Fall haben die nordhessischen und die Thüringer Neonazis eine gemeinsame Bezugsperson: den leitenden Oberstaatsanwalt Arndt Peter Koeppen:
http://bloegi.wordpress.com/2011/11/14/der-mann-der-jetzt-leitender-oberstaatsanwalt-in-marburg-ist-hat-die-strafverfolgung-des-nationalsozialistischen-untergrunds-vergeigt/
1 Dezember 2011 um 7:30 pm |
Die “geheimen Akten des Hessischen Landeskriminalamts” bestehen zu einem beträchtlichen Teil aus einem STERN-Artikel vom 26.7.2008
http://www.stern.de/panorama/nazi-ueberfall-ploetzlich-sagte-er-scheiss-zecke-632353.html
reproduziert auf
http://www.mut-gegen-rechte-gewalt.de/news/reportagen/kevin-s-der-neonazi-aus-dem-schwalm-eder-kreis/
Mit noch mehr Details und Namen:
http://www.frankfurter-info.org/Nachrichten/nach-der-mordattacke-des-hessischen-naziaktivisten
Bemerkenswert dabei die Rolle des ‘Rechtsextremismus-Experten’ Benno Hafeneger von der Marburger Uni.